

Das freie Training und die beiden Qualifying verliefen unspektakulär. Das Wetter blieb trocken und die
Unfälle hielten sich in Grenzen. Freitag Abend wurde - als Neuheit - das Top-40-Quali ausgefahren, in dem sich Uwe Alzen auf
dem Schubert-BMW Z4 GT3 [# 19] die Pole Position holte. Die weiteren Startplätze bis Platz 10:
[# 26] Mamerow Audi R8 LMS ultra / [# 15] Black Falcon SLS / [# 65] Heico SLS / [# 20] Schubert-BMW Z4 / [# 11] Wochenspiegel
Manthey Porsche / [# 66] Heico SLS / [# 2] Phoenix Audi / [# 17] Vita4one BMW Z4 / [# 22] Rowe SLS
Der Zeitunterschied zwischen dem regulären Qualifying und dem Top-40 Qualifying betrug doch 9 Sekunden. Uwe Alzen meinte "ich habe das Fahrzeug am Limit bewegt". Warum die Porsche doch zeitlich zurückfielen, könnte auch zur Taktik gehören...


Bei bestem Wetter startete um 8 Uhr der dritte Lauf der RCN mit über 165 Startern und eröffnete damit
das lange 24h-Wochenende.
Gewinner der Gesamtwertung wurde Rickard Nilsson auf dem Kissling Opel Astra [# 561].
Zweiter wurden Dunker/Flügel auf Porsche GT3
[# 199] vor Wagner/Schellhas auf BMW E36 M3 [# 2].

918 Spyder-Prototypen gehen in die Erprobung
Der Porsche 918 Spyder ist auf der Straße: Mit der Fertigstellung der ersten Prototypen hat die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG,
Stuttgart, die Fahr-Erprobung des Supersportwagens der Zukunft weiter vorangetrieben. Der 918 Spyder wird Ende September 2013
wie geplant in Produktion gehen, die ersten Kunden erhalten ihre Fahrzeuge noch im Jahr 2013. "Wir definieren mit dem 918
Spyder Fahrspaß, Effizienz und Performance neu", bekräftigt Wolfgang Hatz, Mitglied des Vorstandes Forschung und Entwicklung
der Porsche AG.
Der Supersportwagen ist als Plug-In-Hybridfahrzeug konzipiert, das einen Hochleistungs-Verbrennungsmotor
mit fortschrittlichsten elektrischen Antrieben zu außergewöhnlichen Fahrleistungen kombiniert: Einerseits die Dynamik einer
über 770 PS starken Rennmaschine, andererseits ein Verbrauch im Bereich von drei Liter auf 100 Kilometer.
Darüber hinaus
schlägt Porsche bei dem Technologieträger mit spektakulären Lösungen wie das Monocoque samt Aggregateträger aus
kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK), der vollvariablen Aerodynamik, der adaptiven Hinterachslenkung und der oben mündenden
"Top Pipes"-Abgasanlage weitere neue Wege ein. Damit gewährt der 918 Spyder einen Ausblick darauf, was Porsche Intelligent
Performance in Zukunft zu leisten vermag.

Der zweite Lauf zur RCN war gut besetzt: es erstaunt nur, daß in den "Anfänger-Klassen" - der Light F - keine Teilnehmer Interesse zeigen. Genannt hatten 146 Teams, wirklich traten dann 144 Teams an (129 beim RCN und 15 bei Light).
Das Wetter hatte leider kein Einsehen und so mussten die Teilnehmer mit Regen und Nebel kämpfen. Um ca. 16 Uhr wurde dann auch die Veranstaltung wegen Nebel abgebrochen. Es wurde eine Klassenwertung erstellt, denn Gruppen- und Gesamtwertung sind bei Abbruch nicht möglich. Die schnellsten Teams schafften 14 Runden bis zum Abbruch, gewertet wurden aber nur 8 bis 11 Runden, abhängig von der Klasse.
In der Jahreswertung führen jetzt J. Dolate/H.-R. Holzer [# 64] vor H.-B. Sinzig [# 114] und S. Gies [# 44].

Bei bestem Wetter stand der dritte Lauf in der VLN-Saison an - als Abschluß der Vorbereitungen zum kommenden 24h-Rennen hier auf dem Nürburgring im Mai. Sieger wurden - wie im Lauf zuvor - das Team Manthey mit den Fahrern Marc Lieb und Jochen Krumbach - und als Wiederholung: Rennabbruch ganz kurz vor dem regulären Schluß. Dieses Mal wurden 26 Runden gewertet und die Reihenfolge lautete [# 10] Porsche 911 GT3 R, vor [# 5] Mies/Winkelhock (Audi R8 LMS ultra) und [# 19] Müller/Müller/Alzen (BMW Z4 GT3).
Das Rennen mußte wegen eines Unfalls im Bereich Tiergarten abgebrochen werden, an dem die Teams [# 198] Knox/Richards (Ginetta G50) und [# 19] Müller/Müller/Alzen (BMW Z4 GT3) beteiligt waren.
Das Training wurde leicht verspätet gestartet und die Strecke war noch feucht. Die Zeiten von anfangs 9:36 purzelten erst mit dem Trainingsende und die [# 19], der Schubert-BMW Z4 GT3 schaffte eine 8:20,281 vor dem Hankook SLS [# 34] und dem Rowe SLS [# 7], beide ca. eine Sekunde zurück.
Im Rennen legten die SLS in den ersten Runden eine hohe Pace vor und sie konnten sich leicht absetzen. Doch ab der 5-6 Runde nivellierte sich alles wieder ein und durch die unterschiedlichen Tankstopps, Überholmanöver und natürlich auch durch Ausfälle war es schwierig, das Feld einzuordnen. Es kristallisierte sich zum Schluß wieder heraus, daß, wer nochmal früh tanken muß, ist eventuell im Nachteil. Durch den Abbruch ganz kurz vor dem regulären Ende wurde ja die absolvierte Runde 26 für den Sieger gewertet und alle anderen Fahrzeuge schafften nur 25 Runden.
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H1 - [# 653] Langenegger (Citroen Saxo VTS)
H3 - [# 627] Bauer/Hofbauer (BMW M3)
H4 - [# 614] Karmanov/Kvitka/Vytautas (Porsche 911 RSR)
SP2 - [# 368] Wiesner / Höppe (Ford Fiesta)
SP2T - [# 387] Bohrer/Caillet/Nett (Peugeot RCZ)
SP3 - [# 301] Fugel/Wächtler (Honda Civic)
SP3T - [# 331] Leisen/Schwägli/Rebhan (VW Scirocco GT24)
SP4 - [# 260] Kugelmann/Mühlbauer (BMW 325i)
SP4T - [# 272] Deegener/Wohlfahrt/Breuer (Audi TT RS)
SP5 - [# 243] de Thoisy/Depoix/Thiel (BMW 1er Coupe)
SP6 - [# 217] Scheibner/Adams/Aust/Weishar (BMW Z4 Coupe)
SP7 - [# 79] Weilland/Flossbach/Buchardt (Porsche 911 GT3 Cup)
SP8 - [# 152] Kinoshita/Wakisaka/Iida (Lexus LFA)
SP9 - [# 10] Krumbach/Lieb (Porsche 911 GT3 R)
SP10 - [# 190] Walkenhorst/Schrey (BMW M3)
VD1T - [# 594] Breukers/Krant/Thiyssen (Seat Leon TDI)
VD3T - [# 574] Rodriguez/Tafaro (BMW 335d)
V2 - [# 550] Butz/Seidel (BMW 318iS)
VT2 - [# 520] Don Draper/Linther (Renault Megane)
V3 - [# 533] Kuhlmann/Giesbrecht/Neugebauer (Honda Civic Type R)
V4 - [# 501] Tveten/Strohe (BMW 325i)
V5 - [# 450] Thiemann/Wirtz/Müller (BMW M3)
V6 - [# 1] Knechtges/Scheerbarth/Jans (BMW M3)
CUP2 - [# 96] Kohler/Menzel (Porsche 911 GT3 Cup)
CUP3 - [# 701] Olivo/Jurek (Renault Clio)
Zum "Top 40 Qualifying" des 24h-Rennen haben sich weitere 6 Teams qualifiziert:

Die letzte Möglichkeit, vor dem 24h-Rennen Mitte Mai noch einmal bei der VLN zu trainieren, kommt am Samstag. Bisher traten ja schon das Schubert-Team - mit BMW Unterstützung - mit dem neuen Z4 GT3 an und das Vita4One Team setzte zwei Z4 GT3 ein. Mamerow hatte mit seinem neuen Audi R8 LMS ultra im VLN-Testtag und beim zweiten Lauf echtes Pech, denn in beiden Fällen wurden die Trainingsrunden abrupt durch Unfälle gestoppt.
Manthey gewann mit dem 'Nadelstreifen'-Porsche GT3 R [# 10] den letzten Lauf vor 2 Wochen und das zweite Auto, der 'Wochenspiegel'-Porsche [# 12] konnte bis zum Ausfall nach 2 1/2 Stunden mithalten. Der Haribo-Porsche [# 8], der in dieser Saison nicht mehr von Manthey, sondern von BALE Motorsport aus Andernach betreut wird, fehlte beim letzten VLN-Lauf, denn zur selben Zeit stand der erste Lauf der Blancpain Endurance Series in Monza an. Dort konnte das Team mit den Fahrern Richard Westbrook (Großbritannien) / Mike Stursberg (Wermelskirchen) / Hans-Guido Riegel (Bonn) bei schwierigen Witterungs- verhältnissen sich behaupten und sie holten Platz 3 in der Pro-Am-Klasse sowie die neunte Position im Gesamtklassement. Sie werden aber beim dritten Lauf und den 24h am Ring antreten.
Ja, was ist denn von den McLaren zu erwarten? Bisher sah es noch nicht so gut aus, allerdings braucht man für den Nürburgring doch eine gewisse Zeit, ehe die Probleme erkannt und aussortiert sind. Es fehlen noch ca. 20 Sek./Runde zu den Besten. Das gleiche gilt für den Alzen-Ford GT [# 33], der ja noch zusätzlich eine Runde wegen 'Missachtung von Flaggensignalen' abgezogen bekam.
Die schnellste Runde wurde von dem Phoenix-Audi R8 [# 15] mit 8:15,563 gefahren, d.h. die Audi können sogar mit dem alten Modell gute Zeiten fahren, wenn erfahrene Fahrer eingesetzt werden und 'nichts passiert'. Allerdings haben sie durch den höheren Verbrauch noch Probleme mit den Tankzeiten.
Wie die 24h-Website frisch meldet (23.4.12), soll Nick Heidfeld am Samstag auf einem Gemballa-McLaren starten. Dies soll als Vorbereitung für einen Einsatz beim 24h-Rennen dienen.
Es haben insgesamt 219 Teams genannt, darunter allein 27 Teams in der SP9, je 22 Teams in der SP3T und der V6, 20 Clio's, 15 Teams in der SP7, 14 in der SP3 und sogar 13 in der SP10. In der Klasse der potenziellen Sieger - der SP9 - werden wir 7 Audi, 6 SLS, 5 Z4 und nur 4 Porsche sehen. Da fallen die Aston Martin (2) und die McLaren (2) gar nicht mehr auf und die Corvette [# 9] vom Team Haribo wird wohl auch einen schweren Stand haben. Die Corvette fehlt noch in der BoP-Liste.
Der neue Audi R8 LMS ultra darf 25 kg zuladen gegenüber dem 'Standard'-R8. Phoenix und Mamerow sollen ja mit dem neuen Modell antreten.
Im 'Rahmenprogramm' werden wieder ca. 20 historische DTM-Fahrzeuge Freitag Mittag und Samstag ab 10:15 Uhr einige Runden auf dem GP-Kurs drehen.
Nicht antreten zum dritten VLN-Lauf werden die Teams Jürgen Alzen [# 33] und das Pinta-Team [# 40].

Zum zweiten VLN-Lauf traten 188 Teams zum frühmorgentlichen Training an und der Z4 des Vita4One-Teams [# 18] legte schon in der ersten gezeiteten Runde eine 8:51,6 vor, die im gesamten Verlauf des Trainings nicht mehr verbessert wurde. Der brandneue Mamerow-Audi R8 LMS ultra schaffte leider keine einzige Runde: Unfall auf der Döttinger Höhe. Die weitere Startaufstellung: : #15 - #27 - #44 - #19 - #10 - #45 - #40 - #272 - #30
Das Rennen nahmen um 12 Uhr dann 181 Fahreuge auf und nach schon 3 3/4 Stunden war ein plötzliches Ende angesagt, denn der Rennleiter brach wegen "einsetzendem Hagel" ab. Damit wurden nur 24 Runden gewertet und es gewann der Manthey-Porsche [# 10] mit Jochen Krumbach/Marc Lieb vor dem Schubert-BMW Z4 [# 20], Rückstand 55,1 Sek., und dem weiteren Schubert-BMW Z4 [# 19], Rückstand 1:35,7 (Min:Sek).
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H2 - [# 646] Giovanelli/Tennigkeit (VW Golf II 16V)
H3 - [# 620] Schall/Schall (Mercedes-Benz 190)
H4 - [# 613] Krumbach/Schlotter (Porsche GT3)
SP2 - [# 368] Wiesner / Höppe (Ford Fiesta)
SP2T - [# 387] Bohrer/Caillet/Nett/Palette (Peugeot RCZ)
SP3 - [# 301] Fugel/Wächtler (Honda Civic)
SP3T - [# 330] Krognes/Brinkmann/Andree (VW Scirocco)
SP4 - [# 260] Kugelmann/Mühlbauer (BMW 325i)
SP4T - [# 282] Wassertheurer/Schmid/Osieka (Audi TT RS)
SP5 - [# 242] Beraud/Rettich/Bour (BMW M3)
SP6 - [# 212] Ohlinger/Thorsen (Porsche Cayman)
SP7 - [# 59] Weiss/Kainz/Jacobs (Porsche 911 GT3 MR)
SP8 - [# 152] Kinoshita/Wakisaka (Lexus LF-A)
SP9 - [# 10] Krumbach/Lieb (Porsche 911 GT3 R)
SP10 - [# 188] Weber/Bermes/Belka (Aston Martin Vantage V8 GT4)
SP11 - [# 183] Hanisch/Goerke/Kühne (Audi A4)
VD3T - [# 578] Barrow/Cox (BMW 135d GTR)
V2 - [# 551] Rank/Lehnen (Opel Corsa)
VT2 - [# 525] Hoppe/Thönnes (VW Scirocco)
V3 - [# 533] Kuhlmann/Giesbrecht/Neugebauer (Honda Civic Type R)
V4 - [# 501] Tveten/Strohe (BMW 325i)
V5 - [# 444] Unger/Zils/Fischer (BMW Z4)
V6 - [# 411] Weidenbrück/Schmickler (BMW Z4)
CUP2 - [# 98] Alzen/Wlazik/Renauer (Porsche 911 GT3 Cup)
CUP3 - [# 701] Olivo/Jurek (Renault Clio)
Zum "Top 40 Qualifying" des 24h-Rennen haben sich weitere 5 Teams qualifiziert:
Tabellenstand:
1. Andree/Brinkmann/Krognes - 19,46 Punkte
4. Strohe/Tveten - 19,16
6. Jacobs/Kainz/Weiss - 19,08
9. Jurek/Olivo - 18,99
11. Adorf, Dirk - 18,97
12. Belka/Bermes/Weber - 18,96
15. Fugel/Wächtler - 18,87
17. Viebahn, Jörg - 18,35
18. Akata/Merten/Silvester - 18,21
21. Schmickler/Weidenbrück - 18,07
23. Kohler/Menzel - 17,94
25. Kleen/Meyer - 17,86

Langsam wird es Zeit für die Teams, die zum 24h-Rennen im Mai antreten wollen, entsprechende Testläufe zu absolvieren. Schon zum ersten VLN-Lauf waren ja z.B. Glickenhaus [#223], VDS (BMW Z4 [#16]) und Vita4One mit [#17] und [#18] vor Ort.
Am 14.4. wird ja auch Gemballa mit ihrem Einsatzteam Zakspeed antreten. Sie setzen einen McLaren MP4-12C GT3 [#272] als GT3 in der SP9, eingestuft mit 1300 kg/110L/500PS oder alternativ 1350kg/120L/532PS ein [#13].
Peter Mamerow testete am VLN-Testtag den neuen Audi R8 LMS ultra, der ohne Startnummer einige Runden drehte. Er hat jetzt die Start-Nr. 14.
Aus Japan kommt die Nachricht, das GAZOO Racing drei Fahrzeuge zu einem oder zwei Vorbereitungsrennen für das 24h-Rennen melden werden: der bekannte Lexus LFA und zwei Toyota GT86. Doch auch der GT86 hat im letzten Jahr schon beim VLN-Lauf 9 teilgenommen - allerdings im 'Tarndesign'. Er startete in der SP3 und belegte den dritten Platz. Mehr Info in dem Vorbericht #13 vom 24h-Rennen NBR. Die Start-Nrn.: Lexus LFA [#152], Toyota GT86 [#304] und [#306].
Die Stuck-Brüder fahren dieses Jahr auf einem Aston Martin V12 Vantage GT3 [#32] - siehe auch Vorbericht Nr. 13 der 24h - den ersten Test für die 24-Stunden.
Es sind 184 Fahrzeuge genannt worden - mal schauen, wieviele zum Rennen antreten werden.

Der Wetterbericht bot nichts Gutes für den Samstag und genau so kam es dann auch: kalt, regnerisch und zum
Schluß Nebel. Das Training nahmen 182 der 185 genannten Fahrzeuge auf, aber die
Strecke war noch nass und erst zum Ende des Trainings wurden dann 8:20,9 von dem Falken Porsche GT3R [# 27] erreicht.
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Neues Auto, neues Glück
Wie bei vielen Teams hat sich auch bei den Fahrzeugtechnik-Studenten der FH Köln über den Winter einiges getan. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit dem 360 PS starken Ford Focus RS der Klasse SP4T wechseln die Kölner nunmehr das Pferd. Der neue Partner stammt aus dem Schwäbischen, hört auf den Namen Audi TT RS und konnte unter der Regie der quattro GmbH und dem Einsatzteam Raeder Motorsport sowie von professioneller Hand pilotiert im vergangenen Jahr bereits einen Gesamtsieg für sich verbuchen.
Das aus Studentinnen und Studenten der Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion bestehende Team FH Köln Motorsport ist seit 2006 fester Bestandteil der Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Ziel des von Professor Frank Herrmann ins Leben gerufenen Vereins ist es, den angehenden Ingenieuren der Fahrzeugtechnik praktische Erfahrungen in der Entwicklung, dem Aufbau, der Wartung und dem Einsatz von Rennfahrzeugen zu vermitteln. Erfolgreichen Partnerschaften mit Honda (Civic Type-R Cup 2006 bis 2009) und Ford (Focus RS 500 in 2010 und 2011), folgt nunmehr die Zusammenarbeit mit der quattro GmbH.
Quelle: FH Köln Motorsport

Team Peugeot RCZ Nokia wechselt in die Klasse "SP2T"

An diesem Wochenende (24. März) begann mit der offiziellen VLN Einstellungs- und Probefahrt auf der Nürburgring-Nordschleife für das Team Peugeot RCZ Nokia die Saison 2012. Nach acht Diesel-Klassensiegen im Vorjahr stellt sich die Mannschaft in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (VLN) einer neuen Herausforderung: Erstmals tritt sie mit zwei neuen Peugeot RCZ Racing Cup in der Klasse "SP2T" für Fahrzeuge mit aufgeladenen Benzinmotoren bis maximal 1.600 ccm Hubraum an. weiter >>>

Über 150 Teams sind angemeldet zum Testtag der VLN am kommenden Samstag von 9:00 bis 16:30 Uhr. Um 12 Uhr findet - wie schon im letzten Jahr - eine Präsentation einiger Rennautos im ring°boulevard statt. weiter >>>

Traditionell eröffnete der RCN e.V. die Saison am Nürburgring mit seiner "Probe- und Einstellfahrt" auf der Nordschleife. Die Zentren der Aktivität waren die 'Touristenzufahrt' und die 'T13' - und selbstverständlich die gesamte Nordschleife für die Aktiven. Die Strecke war von 9 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Weit über 100 Teams waren vor Ort, um ihre Fahrzeuge nach der Winterpause und den Umbau-/Aufrüstarbeiten zu testen. Leider gab es auch einige Autos, die anschließend nicht mehr so gut wie zu Beginn aussahen. Da ist entsprechende Nacharbeit angesagt, um zu Saisonbeginn am 21. April dabei zu sein.

Die ersten vier Exemplare des neuen Kundensport-Rennwagens Audi R8 LMS ultra für die Saison 2012 sind ausgeliefert worden. Am Freitag übernahmen die Teams Mamerow und Prosperia uhc speed in Neckarsulm die ersten beiden 420 kW (570 PS) starken GT3-Sportwagen entgegen. weiter >>>

Die Audi race experience startet mit mehreren Neuerungen in ihre dritte Saison und hat ihr Programm für das Jahr 2012 verkündet. weiter >>>

Jürgen Alzen, der schon 28 Gesamtsiege bei der VLN eingefahren hat, wird mit dem 'Haudegen' Artur Deutgen in der kommenden Saison die VLN-Serie und das 24h-Rennen fahren. Das Fahrzeug - ein schwarz lackierter Ford GT - wird von H&R unterstützt. Es sind auch Einsätze in der ADAC GT Master Serie geplant.
Foto: Alzen/Deutgen im letzten Jahr beim 24h-Rennen auf Porsche 911
Wie Manthey-Racing auf ihrer Website aktuell mitteilt, werden sie 2012 an der "International GT Open" Serie teilnehmen.
Eingesetzt wird ein 2012er Porsche 911 GT3 RSR, Typ 997, in den bekannten Farben gelb/grün. Fahrer werden der Porsche-Werkspilot Marco Holzer und René Rast sein.


BMW Team Schubert greift beim Jubiläum des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring an: Bei der 40. Auflage geht das BMW Team Schubert als werksunterstütztes Kundenteam mit dem BMW Z4 GT3 an den Start.
Am 19./20. Mai 2012 ist es soweit: BMW Motorsport möchte einmal mehr ein Wort um den Gesamtsieg mitsprechen. Neben dem BMW Team Schubert planen weitere BMW Teams, den BMW Z4 GT3 bei diesem Rennen einzusetzen.
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