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Foto-Berichte und Infos zum 24h-Rennen Nürburgring am 21. bis 24. Mai 2009
Aktualisierte Starterliste |
18.5.2009 |
Die aktualisierte Starterliste zum 24h-Rennen ist vom Veranstalter, dem ADAC Nordrhein,
veröffentlicht worden. Stand: 14. Mai 2009.
Hier die Starterliste von der ADAC-Homepage:
Starterliste
Dazu gibt es jetzt auch die 'Team-Datenbank' auf der 24h-Homepage. Gelistet sind nur noch 175 Fahrzeuge. Sortiert nach Herstellern:
- Aston Martin: 8
- Audi: 13
- BMW: 69
- BMW ALPINA: 2
- Chevrolet: 1
- Dodge: 1
- Ford: 5
- Honda: 11
- Lexus: 3
- Mercedes: 4
- Mitsubishi: 1
- Nissan: 4
- Opel: 4
- Peugeot: 2
- Porsche: 28
- Renault 1
- Seat: 6
- Subaru: 1
- Toyota: 2
- Volvo: 1
- VW: 8
5000 Dunlop-Reifen für die Grüne Hölle |
16.5.2009 |

Es ist das härteste Rennen auf der längsten Rennstrecke der Welt: das 24-Stunden-Rennen auf dem
Nürburgring. Wenn es um die ausdauernde Jagd nach Punkten und Pokalen geht, vertrauen die Marathonläufer unter den
Motorsportlern meist auf Dunlop. Rund ein Drittel der Teilnehmer rüsten die Reifenexperten aus Hanau bei der 37.
Auflage des legendären Langstreckenrennens aus, die vom 21. bis 24. Mai ausgetragen wird.
Der erforderliche
Materialaufwand für das Rennen ist extrem: Zehn Vierzigtonner und zwei 7,5-Tonner transportieren knapp 5000
Rennreifen zum Nürburgring. Mit 3000 Slicks und 2000 Regenreifen ist Dunlop für alle Eventualitäten bestens gerüstet.
Dabei stellt Dunlop für den Langstreckenklassiker unterschiedliche Reifendimensionen zur Verfügung: von 190/535-13 für
die Formel ADAC Masters bis zum 310/710-18 für den Ford GT40.
"Je nach Zielsetzung bieten wir als erfahrener
Reifenhersteller nicht nur verschiedene Spezifikationen an, sondern unterstützen die Teams auch individuell mit
technischen Service- und Beratungsleistungen", sagt Michael Bellmann, Leiter der Motorsport-Abteilung in Hanau.
Dazu arbeiten 24 Monteure und sechs Techniker bei dem Marathonrennen in mehreren Schichten rund um die Uhr.
Extremer Härtetest in der "Grünen Hölle"
Dunlop betreut beim Marathon-Rennen über die 25,378 Kilometer lange Kombination von Grand-Prix-Kurs
und Nordschleife Profiteams ebenso wie ambitionierte Privatiers. Darunter zwei Top-Autos von Schubert Motorsport. Die
Mannschaft aus Oschersleben setzt den neuen BMW M3 GT4 in der Eifel ein, der beim Langstreckenklassiker sein Debüt
feiert. Ins Lenkrad greifen zwei prominente Piloten: die BMW-Werksfahrer Jörg Müller und Andy Priaulx (GB). Darüber
hinaus geht der viel beachtete BMW Z4 M-Coupé des Teams Schubert Motorsport mit den BMW-Werksfahrern Augusto Farfus
(BR) und Dirk Müller sowie der Z4-erfahrenen Claudia Hürtgen und dem Norweger Stian Sorlie beim Härtetest in der
"Grünen Hölle" auf Dunlop ins Rennen - mit guten Chancen auf eine Spitzenplatzierung.
Als Entwicklungspartner von Volkswagen unterstützt Dunlop den Einsatz von zwei VW Scirocco GT24 mit innovativem
Erdgas-Antrieb. Die beiden Scirocco GT24-CNG sind zum ersten Mal bei einem 24-Stunden-Rennen am Start.
Auch der erste Ford GT auf der Nordschleife fährt auf Dunlop. Das Team Raeder Motorsport setzt in Zusammenarbeit mit Matech den
spektakulären Rennwagen ein. Die Cockpitarbeit teilt sich das Quartett Hermann Tilke, Dirk Adorf, Marc Hennerici und
Thomas Mutsch.
Von Donnerstag bis Sonntag: Hochbetrieb in der Dunlop-Reifen-City

Dunlop betreut aber nicht nur die Teilnehmer des Langstreckenklassikers, sondern liefert als Exklusivausrüster auch die Reifen für die Rahmenrennen von ADAC Formel Masters und ADAC Procar. Hinzu kommen die Rennreifen für Starter der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) und der 24h-Classic. Folglich herrscht in der Dunlop-Reifen-City im Fahrerlager von Donnerstag bis Sonntag Hochbetrieb. Und auch für die Dunlop-Mannschaft gilt: das 24-Stunden-Rennen in der Eifel ist das härteste Rennen auf der längsten Rennstrecke der Welt.
Quelle: Goodyear Dunlop GermanyZeitplan |
15.5.2009 |
Mittwoch, 20. Mai 2009
ca. 18:30 Teilnehmer Corso, GesamtstreckeDonnerstag, 21. Mai 2009
08:00-11:20 RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring, Nordschleife,08:30-09:15 ADAC Formel Masters, 1. Freies Training, Grand-Prix-Strecke
09:25-10:15 ATS Formel-3-Cup, Freies Training, Grand-Prix-Strecke
10:30-11:00 ATS Formel-3-Cup, 1. Zeittraining, Grand-Prix-Strecke
11:30-13:00 ADAC 24-Stunden-Classic, Freies Training, Gesamtstrecke
13:30-15:00 24-Stunden-Rennen, Freies Training, Gesamtstrecke
15:30-16:50 ADAC Procar / Renault Race Festival Gesamt, 1. Zeittraining
17:15-18:45 ADAC 24-Stunden-Classic, 1. Zeittraining, Gesamtstrecke
19:30-23:30 24-Stunden-Rennen, 1. Zeittraining, Gesamtstrecke
Freitag, 22. Mai 2009
08:30-08:50 ADAC Formel Masters, 1. Zeittraining, Grand-Prix-Strecke09:00-09:30 ATS Formel-3-Cup, 2. Zeittraining, Grand-Prix-Strecke
11:30-13:30 ADAC 24-Stunden-Classic, 2. Zeittraining, Gesamtstrecke
14:00-16:00 24-Stunden-Rennen, 2. Zeittraining, Gesamtstrecke
16:25-17:25 ADAC Procar / Renault Race Festival, Rennen (4 Runden), Gesamt
17:45-18:05 ADAC Formel Masters, 2. Zeittraining, Grand-Prix-Strecke
18:15-18:45 ATS Formel-3-Cup, 1. Rennen (30 Min.), Grand-Prix-Strecke
18:50-20:30 Drift Challenge, Müllenbachschleife
Samstag, 23. Mai 2009
08:00-08:30 ADAC Formel Masters, 1. Rennen (50 km), Grand-Prix-Strecke08:45-09:30 ADAC 24h-Classic, Startaufstellung, Gesamtstrecke
09:50-12:50 ADAC 24-Stunden-Classic, Rennen (180 Min.), Gesamtstrecke
13:10 Fahrerparade, Gesamtstecke
13:20-13:50 ATS Formel-3-Cup, 2. Rennen (30 Min.), Grand-Prix-Strecke
14:00-14:30 ADAC Formel Masters, 2. Rennen (50 Min.), Grand-Prix-Strecke
14:30-15:20 37. ADAC Zurich 24h-Rennen, Startaufstellung, Gesamtstrecke
16:00 24-Stunden-Rennen, Start, Gesamtstrecke
Sonntag, 24. Mai 2009
16:00 24-Stunden-Rennen, Ziel, GesamtstreckePressekonferenz in Köln |
13.5.2009 |

Bei regnerischem Wetter (hoffentlich kein Vorzeichen für's eigentliche Rennen nächste Woche...) wurden Fahrzeuge, Fahrer und Teams präsentiert. Überraschenderweise war auch ein Audi R10, der in der Le Mans Series gefahren war, ausgestellt. Es gibt ja seit diesem Jahr eine Kooperation zwischen den Veranstaltern in Le Mans und Nürburgring. Als erster Erfolg wird ein Kombi-Ticket für beide Veranstaltungen angeboten. Dazu war der Sport-Präsident des l'Automobile Club de l'Ouest (A.C.O.), nach Köln angereist. Desweiteren wurde ein Pokal für Verdienste um den Langstreckensport ins Leben gerufen. Den ersten Preisträger verkünden ADAC und A.C.O. am Samstag, 23. Mai 2009 im Rahmen der Startvorbereitungen auf das 24h-Rennen auf dem Nürburgring.
Die aktualisierte Starterliste hier, jetzt mit 177 Fahrzeugen.
Ergänzungen zur Starterliste:- Mamerow [19]: zuerst Rückzug der Nennung und jetzt ist alles klar: es wird doch gestartet! Die finanziellen Probleme scheinen gelöst. Fahrer: Marino Franchitti und Jörg Bergmeister, natürlich auch Chris Mamerow.
- Land-Motorsport [43]: Land-Motorsport muss leider die Nennung zum 37. ADAC Zurich 24h-Rennen zurückziehen. Gesundheit geht vor Erfolg, denn Initiator und Fahrer Toto Wolff hat keine Freigabe von seinem Ärzteteam bekommen. Quelle: Land-HP
- Der MSpeed-Porsche [31] wird auch von Tom Coronel pilotiert.
- Alzen-Porsche [6]: Als Ersatz für Uwe Alzen fährt Florian Fricke.
- Scheid-BMW [10]: Duncan Huismann ist dritter Fahrer.
- Uwe Alzen [18]: neue Fahrer: Christopher Mies und Lance David Arnold
- Scirocco GT24 [117]: Patrick Simon ersetzt Giniel de Villiers (wg. Rücken-Operation), zusätzlich kommt Wolfgang Kaufmann zum Einsatz.
Vorbereitung der Scirocco GT24 für das 24-Stunden-Rennen geht auf die Zielgerade |
11.5.2009 |

Die Vorbereitung des Volkswagen Werksteams auf das 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife gehen in die Endphase: Vier der insgesamt fünf Scirocco GT24, jeweils zwei mit innovativem Erdgas- und mit herkömmlichen Benzin-Antrieb, absolvierten vergangene Woche ein erfolgreiches Roll-out.
Die rund 300 PS starken Sportcoupés, die am 23. und 24. Mai beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel zum Einsatz kommen, wurden komplett neu aufgebaut und erlebten in Oschersleben ihre problemfreie Jungfernfahrt. Der fünfte Scirocco GT24, der Benzin-angetrieben ist, wird am kommenden Dienstag fertig gestellt und absolviert sein Roll-out am Mittwoch auf der Volkswagen Teststrecke in Ehra-Lessien.
Quelle: Volkswagen AGStarterliste ist online |
5.5.2009 |
Die aktuelle Starterliste zum 24h-Rennen ist vom Veranstalter, dem ADAC Nordrhein, gestern
veröffentlicht worden. Stand: 30. April 2009.
Gelistet sind 176 Fahrzeuge; gegenüber dem Vorjahr ein deutlicher Rückgang der Teilnehmerzahl.
Hier die Starterliste von der ADAC-Homepage:
Starterliste
Wenn es um den Gesamtsieg geht, kommen üblicherweise nur Fahrzeuge der Klassen SP 7 / SP 8 / SP 9 in Frage. Hier gibt
es keine Überraschung gegenüber der schon früher veröffentlichten Liste. Favorit ist der Manthey-Porsche 997 RSR [1],
der ja schon in den letzten Jahren erfolgreich war und nun den vierten Gesamtsieg anpeilt.
Ob der genannte Land-Porsche 997 RSR [43] wirklich antritt, muß man abwarten. Ergänzung am 12.5.09: der Fahrer und
Initiator Toto Wolff hat von seinem Arzt keine Startfreigabe erhalten. Damit startet der Land-Porsche nicht!
Die 4 Audi R8 LMS [97], [98], [99], [100], genannt von Phoenix bzw. Abt, werden alles daran setzen, mit mindestens
einem Fahrzeug nach den 24h ganz vorne zu sein und wer den 'Altmeister' H.-J. Stuck kennt, weiß, daß er es ernst meint
mit dem Gewinnen.
Insgesamt sind in diesem Jahr 4 Porsche 997 RSR am Start, aus Australien der V.I.P.-Porsche [29] und die [30]. Die neue Klasse SP9 ist mit 10 Porsche GT3 Cup (S), einem Ford GT [40] und zwei BMW Alpina B6 GT3 [25], [26] bestückt.
Was ist mit den amerikanischen 'Muskelmännern'? Es sind die Corvette C6 [12] und eine Viper [21], allerdings in GT3
Konfiguration, am Start.
Nicht vergessen sollte man die 2 Lexus LF-A [14], [15], die sich gut auf das Rennen vorbereitet haben.
Aber es gilt auch in diesem Jahr der alte Grundsatz: 24 Stunden sind lang und es kann viel passieren!
Gelungene Generalprobe: Beide Scirocco erzielen Klassensiege |
4.5.2009 |

Sieg in der Klasse für Zweiliter-Turbofahrzeuge und Sieg in der Klasse für Fahrzeuge mit alternativen
Kraftstoffen: Volkswagen gelang beim dritten Rennen zur BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft auf der
Nürburgring-Nordschleife eine erfolgreiche Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen (21.-24. Mai) in der legendären
"Grünen Hölle".

Beim 24-Stunden-Rennen setzt Volkswagen zwei 'Erdgas-Scirocco' und drei Scirocco für konventionellen Kraftstoff ein.
Quelle: Volkswagen AG
BMW M3 GT4 feiert am Nürburgring 24-Stunden-Premiere

Die beiden BMW Werksfahrer Jörg Müller und Andy Priaulx starten beim 24-Stunden-Rennen auf der
Nürburgring-Nordschleife, das am 23./24. Mai 2009 ausgetragen wird. Zugleich feiert der BMW M3 GT4 sein Debüt bei
diesem Langstrecken-Klassiker.
Müller und Priaulx treten in einem von Schubert Motorsport eingesetzten BMW M3 GT4 in der Eifel an. Die Piloten, die
für BMW sonst in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) um Siege kämpfen, bilden ein Team mit den
Motorsport-Journalisten Marcus Schurig und Jochen Übler. Die Redakteure des Fachmagazins 'sport auto' verfügen über
langjährige Rennerfahrung und können auf zahlreiche Einsätze in der 'Grünen Hölle' verweisen. Gemeinsam mit
Reifenpartner Dunlop visiert das Fahrer-Quartett eine Top-Platzierung in der Klasse SP10 an.
BMW Motorsport Direktor Mario Theissen sagt: "Obwohl wir in diesem Jahr nicht werksseitig beim 24-Stunden-Rennen vertreten sind, werden unsere Fans dank unseres Kundensport-Programms sowohl zahlreiche BMW Rennfahrzeuge als auch BMW Werkspiloten im Einsatz sehen. Besonders gespannt werden wir den Auftritt des neuen BMW M3 GT4 verfolgen, der in Kooperation mit 'sport auto' von Schubert Motorsport eingesetzt wird. In Jörg Müller und Andy Priaulx kehren zwei ehemalige Gesamtsieger in die Eifel zurück. Die Zuschauer können sich also auf ein spannendes Wochenende mit imposanten BMW Rennwagen und unseren starken Tourenwagenpiloten freuen."
Die Nordschleife des Nürburgrings hat für BMW eine ganz besondere Bedeutung. Seit dem ersten
24-Stunden-Rennen 1970 haben Privatfahrer auf BMW Rennwagen dort für unzählige Erfolge gesorgt. Allein im vergangenen
Jahr stammten ein Drittel der 150 Autos, die nach 24 Stunden in die Wertung kamen, aus dem Hause BMW. Mit 114
Klassensiegen ist BMW der mit Abstand erfolgreichste Hersteller in der Geschichte der Veranstaltung.
Bis heute stehen 18 Gesamtsiege für die Marke zu Buche, acht Mal gelang gar ein Doppelsieg. Zuletzt war es 2004 und
2005 der BMW M3 GTR, der jeweils für zwei doppelte Triumphe sorgte. Bereits 2004 gehörte Müller zur Siegermannschaft,
Priaulx stand 2005 ganz oben auf dem Treppchen.
Quelle: BMW AG
Vielversprechendes Renndebüt des Scirocco GT24 mit Erdgasantrieb

Der Volkswagen Scirocco GT24 mit CNG-Antrieb (Compressed Natural Gas) sorgte bei seinem Renndebüt
beim zweiten Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft für Aufsehen: Im Zeittraining erreichte der 300 PS starke,
Erdgas-angetriebene Scirocco den 15. Startplatz unter 182 Teilnehmern. Vanina Ickx (B), Peter Terting (D) und John
Barker (GB) führten im 4-Stunden-Rennen bis zur Halbzeit die Klasse an, ehe ein Elektrikdefekt für das Trio das
vorzeitige Aus bedeutete.

Insgesamt gehen bei dem Langstrecken-Klassiker am vorletzten Mai-Wochenende zwei Fahrzeuge mit CNG-Antrieb und drei Scirocco mit Benzin-betriebenenen Zweiliter-Turbomotoren an den Start. Die Fahrzeuge und die Fahrer im Detail:
- [114] CNG Scirocco mit Dr. Hackenberg, Ulrich, D / Ostmann, Bernd, D / Wyss, Peter, CH / Barker, John, GB
- [115] CNG Scirocco mit Terting, Peter, D / Klenke, Thomas, D / Ickx, Vanina, B / Niedzwiedz, Klaus, D
- [116] Scirocco GT24 (2L Benzin, Turbo) mit Cheng, Cong Fu, GB / van Dam, Carlo, NL / Heger, Altfrid, D / Mailleux, Franck, F
- [117] Scirocco GT24 (2L Benzin, Turbo) mit Sainz, Carlos, E / de Villiers, Giniel, ZA / Depping, Dieter, D
- [118] Scirocco GT24 (2L Benzin, Turbo) mit Johansson, Jimmy, SE / Gruber, Florian, D / Thiim, Nicki, D / Karlhofer, Martin, A
LEXUS LF-A startet beim ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring
(21.04.2009) LEXUS bringt beim ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum zweiten Mal den LF-A an den Start. Beim LF-A handelt es sich um das Vorserienfahrzeug eines in der finalen Entwicklungsphase befindlichen zweisitzigen Supersportwagens für die Straße. Das 37. ADAC 24-Stunden-Rennen findet vom 23. bis 24. Mai 2009 auf dem legendären Rundkurs in der Eifel statt.
Bereits 2008 nahm ein LEXUS Team an der für Mensch und Material äußerst anspruchsvollen Rennveranstaltung teil. In diesem Jahr besteht das Ziel der Entwicklungs-Ingenieure darin, mit Hilfe der Erfahrungen aus diesem ultimativen Härtetest im Rennsport die Serienversion des LF-A auf einen sehr hohen Reifegrad zu stellen. Zugleich fördert der Konzern seinen technischen Nachwuchs und bietet jungen Mechanikern aus Japan die einmalige Gelegenheit, bei einer faszinierenden Sportveranstaltung mit einer professionellen Boxencrew zusammenzuarbeiten.
LEXUS setzt zwei Lexus LF-A ein [14] und [15], die unter anderem von den Nordschleifen-Kennern Armin Hahne, Jochen Krumbach [15] und Andre Lotterer pilotiert werden. Das Vorserienfahrzeug des LEXUS LF-A unterscheidet sich von den künftigen Serienfahrzeugen durch seine rennsportspezifische Sicherheitsausstattung (z.B. Überroll-Käfig und spezieller Kraftstofftank) sowie durch einen Heck-Spoiler und andere zusätzliche aerodynamische Komponenten. Das Entwicklungsteam steigerte die Performance des Fahrzeugs im Lauf der vergangenen Monate allein durch intensive Feinabstimmung auf den Rennkurs. Motor, Antrieb und Chassis blieben gegenüber dem Einsatzdebüt des Jahres 2008 weitgehend unverändert.
Im Motorsport ist LEXUS vor allem in den USA und in Japan aktiv. Zu den Erfolgen zählen Siege bei den legendären 24 Stunden von Daytona in den Jahren 2006, 2007 und 2008, der Titelgewinn beim GrandAm (Grand American Rolex Series) nach einer historischen Serie von Rennsiegen sowie der Gewinn des Super-GT Titels in Japan 2006 mit dem LEXUS SC 430.
Quelle: Lexus DeutschlandZukünftiger Toyota-Chef startet beim ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Akio Toyoda, der Enkelsohn des Firmengründers, wird zusammen mit Javier Quiros, Akira Iida und Takayuki Kinoshita den Lexus LF-A mit der Start-Nr. 14 pilotieren. Akio Toyoda wird im Sommer dieses Jahres neuer Präsident der Toyota Motor Corporation werden. Toyoda (52) ist seit 1984 im Unternehmen beschäftigt und aktuell als Executive Vice President verantwortlich für das weltweite Geschäft bei Vertrieb und Kundendienst, Produktmanagement und Internet-Geschäft. Erfahrung konnte er bei mind. einem früherem 24h-Einsatz auf dem Nürburgring sammeln.
Technische Daten
(Quelle: GAZOO-Racing)- Motor: V 10 / 10 Zylinder
- Hubraum: 4805 ccm
- Max. Leistung: über 500 PS
- Außenmaße: 4530 mm x 1880 mm x 1200 mm (LxBxH)
- Radstand: 2605 mm
- Karosserie: CFRP (Carbon Fiber Reinforced Plastic)
- Antriebsstrang: Front-Motor / Transaxle hinten / Kühlung hinten
- Getriebe: Sequentiell / Wippenbetätigung
- Reifen: vorne/hinten 305/30R20 / Bridgestone Rennreifen
- Klasse: startet in Div. 2 / SP 8
Abt und Phoenix kommen mit 4 Audi R8 LMS

Die Teams 'Abt' und 'Phoenix' kommen mit Werksunterstützung von Audi zum 24h-Rennen. Es werden vier
Fahrzeuge eingesetzt. Der erste Einsatz aller 4 Autos wird am 2. Mai beim nächsten VLN-Lauf stattfinden, um weitere
Erfahrungen mit dem noch neuen Fahrzeugtyp zu sammeln.
Die Fahrerbesetzung zum 24h-Rennen:
- Audi R8 LMS #97 (Abt Sportsline) mit Christian Abt (D) / Jean-François Hemroulle (B) / Pierre Kaffer (D) / Lucas Luhr (D)
- Audi R8 LMS #100 (Abt Sportsline) mit Mattias Ekström (S) / Timo Scheider (D) / Marco Werner (D)
- Audi R8 LMS #98 (Phoenix Racing) mit Marc Basseng (D) / Frank Stippler (D) / Mike Rockenfeller (D)
- Audi R8 LMS #99 (Phoenix Racing) mit Frank Biela (D) / Marcel Fässler (CH) / Emanuele Pirro (I) / Hans-Joachim Stuck (A)
Achtung: hier die vorläufige Starterliste vom ADAC:
Starterliste (Stand: 21.4.2009)Debüt auf der Nordschleife: Volkswagen Scirocco mit Erdgas-Antrieb


Wolfsburg (17. April 2009). Volkswagen setzt beim 24-Stunden-Rennen am 23./24. Mai auf dem Nürburgring erstmals zwei Scirocco mit innovativem Erdgas-Antrieb ein. Nach dem historischen Doppelsieg bei der Rallye Dakar im Januar, die Volkswagen als erster Automobil-Hersteller mit Diesel-Technologie gewann, stellen sich die Wolfsburger einer weiteren technischen Herausforderung, dem Einsatz von EcoFuel-Motoren beim Härtetest zweimal rund um die Uhr auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Knapp 300 PS leisten die beiden Scirocco GT24-CNG mit Erdgas-betriebenen Zweiliter-Turbomotoren. Darüber hinaus setzt das Werksteam beim Langstrecken-Klassiker in der "Grünen Hölle" in der Eifel drei weitere Scirocco GT24 mit Benzin-betriebenen Zweiliter-Turbomotoren ein. Im Vorjahr hatte Volkswagen noch vor der Markteinführung des neuen Scirocco einen Doppelsieg in der Zweiliter-Turboklasse erzielt.
Das 24-Stunden-Rennen bietet Volkswagen eine aufregende Bühne, um seine technische Kompetenz zu demonstrieren", äußert Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Der Scirocco GT24 hat bereits bei seiner Premiere im Vorjahr seine Stärken als dynamisches Sportcoupé mit dem Klassensieg bewiesen. 2009 gehen wir mit zwei verschiedenen Antriebskonzepten noch einen Schritt weiter: Wir wollen unter Beweis stellen, dass Volkswagen unterschiedliche Antriebskonzepte anbietet, die sich allesamt durch hohe Effizienz, Dynamik und Zuverlässigkeit auszeichnen. Dazu sind die Nordschleife und das 24-Stunden-Rennen ein ideales Prüffeld."
Motoren-Technologie: Innovation und Bewährtes für den Rundstrecken-Marathon
Für diesen Härtetest auf der herausfordernden Nordschleife entwickelte Volkswagen auf Basis des im Vorjahr siegreichen Zweiliter-Benzin-Triebwerks eine Version mit CNG-Antrieb (Compressed Natural Gas). Vor allem die Gemischaufbereitung des mit einem Abgas-Turbolader ausgerüsteten Motors sowie die Balance zwischen maximaler Abgastemperatur und Ausschöpfen des Turbolader-Potenzials standen im Blickpunkt der Ingenieure, um sowohl Fahrbarkeit als auch Leistung zu optimieren. Ihre Ausbeute: knapp 300 PS und 350 Nm Drehmoment, die unverändert über ein über Schaltwippen am Lenkrad betätigtes Sechsgang-DSG-Getriebe an die Vorderräder abgegeben werden.
Erdgas als effiziente und saubere Kraftquelle
Die neue Generation der Erdgas-Turbomotoren nutzt die hohe Klopffestigkeit von rund 130 Oktan, den der Kraftstoff Erdgas bietet, voll aus. So erreichen Erdgas-Fahrzeuge eine Fahrdynamik, die kein anderer alternativer Antrieb bieten kann. Außerdem ist Erdgas als Kraftstoff besonders umweltschonend und zugleich sehr günstig. Durchschnittlich reduzieren Erdgasfahrzeuge die CO2-Emission um 25 Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Otto-Motor. Bei der Verbrennung entstehen kaum Rußpartikel oder Feinstaub.
"Dakar"-Asse, "Ring"-Kenner und Multitalente: die Fahrer der Scirocco GT24
Neben den technologischen Innovationen stellt sich Volkswagen mit interessanten Fahrer-Kombinationen der Herausforderung der "Grünen Hölle". Die beiden Erdgas-angetriebenen Scirocco GT24-CNG pilotieren Dr. Ulrich Hackenberg (D), Volkswagen Markenvorstand für Technische Entwicklung, und die Journalisten Bernd Ostmann (D), Peter Wyss (CH) und John Barker (GB) sowie Tourenwagen-Ass Peter Terting (D), Nordschleifen-Kenner Thomas Klenke (D), Ex-DTM-Fahrerin Vanina Ickx (B) und Tourenwagen-Legende Klaus Niedzwiedz (D), zweimaliger Gesamtsieger der 24 Stunden auf dem Nürburgring.
Im Zeichen des Triumphes bei der Rallye Dakar steht die Besatzung eines der drei Benzin-angetriebenen Scirocco GT24: "Dakar"-Sieger Giniel de Villiers (ZA), der zweimalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz (E) und Dieter Depping (D) wechseln sich bei ihrem Ausflug vom Rallye- in den Rundstrecken-Sport am Lenkrad ab. Ein echtes Junioren-Quartett bilden die Vorjahressieger Jimmy Johansson (S) und Florian Gruber (D) sowie Nicki Thiim (DK) und Martin Karlhofer (A). Darüber hinaus teilen sich die Formel-Spezialisten Congfu Cheng (CN), Carlo van Dam (NL) und Franck Mailleux (F) sowie der zweimalige 24h-Gesamtsieger Altfrid Heger (D) ein weiteres Cockpit der 330 PS starken Scirocco GT24.
Ein Erfolgsmodell kehrt zurück: der Scirocco GT24 auf der Nordschleife
Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2009 kehrt der Scirocco GT24 an die Stätte seines Erfolges zurück. Im vergangenen Jahr erlebte der Scirocco sein Wettbewerbsdebüt noch vor dem Verkaufsstart seines Serienpendants. Dabei sicherten sich Jimmy Johansson (S), Florian Gruber (D), Thomas Mutsch (D) und Hans-Joachim Stuck (D) vor rund 200.000 Zuschauern den Klassensieg in der hart umkämpften Zweiliter-Turboklasse (SP3T). Den Doppelsieg im Feld der 219 gestarteten Tourenwagen komplettierten Carlos Sainz (E), Giniel de Villiers (ZA), Dieter Depping (D) und Hans-Joachim Stuck (D).
Tests und Rennen zur Vorbereitung auf die 24 Stunden Nürburgring
Neben Testfahrten umfasst die Vorbereitung von Volkswagen auf die 24 Stunden Nürburgring drei
Renneinsätze in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Der Scirocco GT24-CNG wird am 18. April beim
Vier-Stunden-Rennen auf dem "Ring" debütieren.
Text und Foto: Volkswagen AG

BMW mit dem neuen M3 GT4 bei den 24h:
Jörg Müller, der ja schon am 4.4. beim 1. Lauf zur BFGLM (VLN)
am Start war und den Klassensieg einfuhr, wird mit seinem WTCC-Kollegen Andy Priaulx und zwei Journalisten (Schurig/Übler)
antreten. Beste Rundenzeit beim VLN-Lauf am 4.4.09: 9:18 Min.
Es wird zwar kein offizielles Werksteam sein, aber ... es sind Werkspiloten, die auch entsprechend unterstützt werden
und von Schubert Motorsport eingesetzt werden.
Der Werks-ALMS M3 GT2 wird leider auf dem Ring nicht eingesetzt. In St. Petersburg (Florida, USA) kam er als 2. hinter
dem Porsche 997 RSR/GT2 mit 2 Runden Rückstand ins Ziel.
Erster Testeinsatz des Scirocco GT24 auf der Nordschleife:

Der Volkswagen Scirocco GT24 hat auf dem Weg zur 2009er-Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem
Nürburgring (23./24. Mai) seinen ersten Test unter Rennbedingungen absolviert.
Beim Auftakt der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife mussten Carlo van Dam (NL), Congfu Cheng
(CN) und Altfrid Heger (D) das Rennen nach zwei Reifenschäden vorzeitig beenden.
Volkswagen sammelte wertvolle Erfahrungen mit dem 330 PS starken Scirocco, der bei seinem 24-Stunden-Debüt im Vorjahr
einen Doppelsieg in seiner Klasse erreicht hatte.
Bereits eine Woche zuvor hatten sich van Dam und Cheng bei Einstellfahrten mit der anspruchsvollsten Rennstrecke der
Welt vertraut gemacht. (Text: Volkswagen AG)
Ergebnis: die Startnr. [361] in der Klasse SP3T fuhr mit 9:09.964 die schnellste Runde. Im Vergleich: der Gesamtsieger [117] fuhr 8:30 als schnellste Runde. Der erste Reifenschaden kostete 16 Min., der zweite Schaden führte zum Aus.
Nennungsschluß am 7. April
Am 7. April war Nennungsschluß und nun warten alle auf die Starterliste, die von der ADAC-Sportabteilung veröffentlicht wird. Wieviele Teams sind es denn jetzt??? Auf der 24h-Homepage ist nichts zu finden und die Teamdatenbank stammt noch von 2008. Da heisst es wohl warten...
Australier haben genannt

Mal Rose (Start-Nr. 44 in 2008) will nun zum 6. Mal hintereinander mit dem Holden Commodore V8 mit
neuem 6 l-Motor (SP8) bei den 24h starten. Dieses Jahr kommt das Fahrzeug in rot lackiert nach Deutschland.
Auch das zweite australische Team, das V.I.P.-Team (Tony und Klark Quinn) kommt mit ihrem Porsche 997 RSR zum Ring. (Start-Nrn. 98+99 in 2008)

Die Firma Renault startet im Rahmen der Veranstaltung zusammen mit dem ADAC Procar-Rennen.
Originaltext Renault:
Bisher hat es von uns noch keiner versucht, aber wir möchten es erstmalig wagen...
die ganze Palette an (geschlossenen) Rennfahrzeugen in 2 Gruppen und doch in einem
großen gemeinsamen Rennen hinter den ADAC PROCAR auf die Nürburgring Nordschleife loszulassen:
1.) Ein Sprintrennen mit möglichst vielen New Renault Clio Cup
Fahrzeugen aus ganz Europa, diese können mit ihren jeweiligen landesüblichen Reifentypen auf dem Gesamtring
ein vermutlich sehr spannendes Rennen (2. Startgruppe) miteinander oder gegeneinander fahren.
Renault übernimmt hierfür das Nenngeld und lädt zum rustikalen TeamCatering ein!
2.) Auch das hat noch keiner gewagt und gedurft, aber wir trauen es uns einfach mal....
In einer separaten (3.) Startgruppe starten alle anderen RENAULT RENNFAHRZEUGE
der letzten 4 Dekaden, bunt gemischt, in ein hoffentlich ebenso spannendes und sicher
extrem spektakuläres Sprintrennen über 4 Runden auf dem Gesamt-Nürburgring. Renault übernimmt auch hierfür das Nenngeld
und lädt zum rustikalen TeamCatering ein!
Training I: Donnerstag 15:30 - 16:50 Uhr
Training II: Freitag 9:40 - 11:10 Uhr
Rennen: Freitag 16:25 - 17:25 Uhr
Interessierte Teilnehmer bitte bei Bernd Hütter/Renault melden:
Tel.: 02232-73-9271 Fax: 02232-73-9574 bernd.huetter@renault.de
Wie den meisten Motorsport-Interessierten mittlerweile bekannt ist, wird sich das diesjährige
24-Stunden-Rennen im Mai deutlich von den früheren Jahren unterscheiden. Den Start macht wie bisher die
RCN-Leistungsprüfung - die Rundstrecken-Challenge - am Donnerstag Morgen (Fronleichnam). Der damit verbundene
'Ringkorso' am Mittwoch Abend fällt dagegen aus. Das Gleiche gilt für den 'Adenauer Racing Day' am Donnerstag
Abend, da schon Donnerstag das erste Training für die 24h-Fahrzeuge stattfindet. Die erste Sitzung wird von
13:45-15:15 Uhr gehen und die zweite Sitzung (Nachttraining) von 19:30 Uhr bis 23:30 Uhr.
Die "Egon's 500", die bisher von den Yongtimern am Freitag Nachmittag veranstaltet wurden, werden durch das neue "ADAC 24h-Classic"-Rennen mit Old- und Youngtimern ersetzt. Es soll ein 'neues Highlight im Rahmenprogramm' werden.
Zeitplan
- Nennungsschluß 24h: Dienstag, 7. April ==> verlängert bis zum 28. April !
- Mittwochs-Corso abends
- Training I der 24h: Donnerstag, 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr
- Training II der 24h: Donnerstag, 19:30 Uhr bis 23:30 Uhr
- Training III der 24h: Freitag, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
- Start der 24h: Samstag, 16:00 Uhr
Änderungen vorbehalten !