Anklickfotos
Foto-Berichte und Infos 2009
Die Rallye |
21.11.2009 |

Freitag begann die Veranstaltung mit der Papier- und der techn. Abnahme schon am Vormittag im Rallyezentrum
in Mayschoß an der Ahr. Abends wurde dann die Startreihenfolge für den folgenden Samstag herausgefahren auf den WP's 1A und
1B am bzw. in der Nähe des Nürburgrings.
Samstag wurde über 12 WP's die Eifel und die Ahr mit ihren schönen Strecken bereist und die meisten Teams fanden zum Ziel in
Mayschoß zurück.
Das Team Christoph Schleimer/Thomas Fuchs gewann auf Vauxhall Astra [# 8] die Gold-Cup-Wertung für Fahrzeuge der
Baujahre 1982-1988 in der Zeit von 1:33:22,8 vor dem Team Gromöller/Bröckelmann auf Opel Manta 400 [# 21] (-51,5 Sek.) und
dem holländischen Team Aaltink/Altena auf Opel Manta [# 43] (-4:37,0 Sek.).
Sieger der Rallye Köln-Altenahr für Fahrzeuge bis Baujahr 1981 wurden Georg Berlandy mit Beifahrer Peter Schaaf auf Opel
Ascona A [# 1] mit einer Gesamtzeit von 1:34:17,8 vor dem belgischen Team Hermann/Hüweler auf Opel Ascona 400 [# 9]
(-35,8 Sek.) und Rohde/Wolff auf Porsche 924 Carrera GT [# 2] (-3:55,8 Sek.).
Fotos Seite 1: Start-Nr. 1 - 32 Fotos Seite 2: Start-Nr. 33 - 77
Fotos Seite 3: Start-Nr. 78 - 103 Fotos Seite 4: Allgemeine Eindrücke im Rallyezentrum
Auf den WP-Strecken 1A / 4 / 6 / 7 / 9 und 11 und Zielankunft:
Fotos Seite 5: Vorwagen Fotos Seite 6: Start-Nr.: 1 - 8
Fotos Seite 7: Start-Nr.: 8 - 13 Fotos Seite 8: Start Nr.: 13 - 26
Fotos Seite 9: Start-Nr.: 26 - 49 Fotos Seite 10: Start-Nr.: 49 - 59
Fotos Seite 11: Start-Nr.: 59 - 81 Fotos Seite 12: Start Nr.: 82 - 103
Fotos Seite 13: Siegerehrung Teil 1 Fotos Seite 14: Siegerehrung Teil 2
Fotos Seite 15: Restart in Mayschoß am Samstag
Fotos Seite 16: Pause in Meuspath Teil 1 Fotos Seite 17: Pause Teil 2
Vorbericht |
07.11.2009 |

Zum Abschluß der Saison treffen sich die Youngtimer in Mayschoß an der Ahr, um die "RKA" die Rallye Köln-Ahrweiler zu absolvieren. Diese Rallye ist ein Unikat: nach der ADAC Rallye Deutschland, die aber in diesem Jahr nicht stattfand, ist es die größte Veranstaltung in Deutschland mit über 150 km Wertungsprüfungen und 410 km Streckenlänge. Sie lässt nur Youngtimer-Teams starten; also Fahrzeuge, die jünger als Baujahr 1988 sind, dürfen nicht an den Start.

Das letzte Rennen der 2009 Saison - das Schinkenrennen - zog 186 Teams zum Ring und das bei schönem
Herbstwetter ohne Regen!
Das Training verlief normal bis auf einen Unfall am zweiten Sprunghügel hinter Pflanzgarten; dort
mußten die Leitplanken repariert werden, was zu einer Startverzögerung von ca. 20 Minuten führte.
Einer der beiden Alpina B3 [# 75] wurde wegen Mißachtung
von Flaggen ans Ende der ersten Startgruppe zurückgestellt.
Die Startaufstellung der ersten Gruppe:
Mamerow-Porsche [# 76] vor
Phoenix-Audi [# 80],
Manthey-Porsche RSR [# 117],
Phoenix-Audi [# 77],
Raeder Ford GT [# 85],
Alpina B3 [# 78],
Alzen-Porsche RSR [# 124],
Kissling-Corvette [# 98],
Mühlner-Porsche [# 68] und
Manthey-Porsche [# 72].
1. [# 76] Mamerow / Werner - Porsche GT3 Cup (SP9) - Mamerow Racing
2. [# 117] Tiemann / Collard - Porsche 911 GT3 RSR (SP7) - Manthey Racing
3. [# 80] Basseng / Biela / Stippler - Audi R8 LMS (SP9) - Phoenix Racing
4. [# 77] Stuck / Rosteck / Stuck jr - Audi R8 LMS (SP9) - Phoenix Racing
5. [# 98] Rehfeld / Renger - Corvette (SP8) - Kissling Motorsport
6. [# 125] Schmitz / Abbelen / Althoff - Porsche 997 RSR (SP7)
7. [# 74] Bert / Heger / Bronzel - Dodge Viper (SP9) - Zakspeed
8. [# 116] Weiss / Jacobs - Porsche GT3 (SP7) - Wochenspiegel
9. [# 78] Sorlie / Wirth - BMW Alpina GT3 (SP9) - ALPINA
10. [# 705] Mies / Hahn / Lang - Porsche 997 Cup (CUP3)
Jahresendwertungen:
BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Platz 1 für
Christer Jöns /Alexander Böhm / Sean Paul Breslin [# 1]
mit 76,88 Punkten vor
Michael Flehmer / Rolf Derscheid [# 627] mit 75,75 Punkten
und Marcel Tiemann [# 117] mit 75,40 Punkten.
RENAULT SPORT SPEED TROPHY 2009
Platz 1 für das Team TKS mit E. Jurek / Y. Olivo [# 730]
vor dem Team Ring Racing mit K. Brinker [# 725] und
K. Wolf / A. Höppe / M. Beckord [# 740].
tv14 Honda Civic Cup (Teamwertung)
Platz 1 für das Team Tolz Motorsport mit Frank Totz / Peter Kreuer [# 668]
vor Christoph Dupré/Jürgen Nett [# 654] und dem
VLN Honda Junior Team mit Dennis Nägele/Kristian Nägele/Tim Scheerbarth [# 666].
Fotos Seite 2: Start-Nr. 343 - 744

Das letzte Rennen der Youngtimer in diesem Jahr brachte natürlich viele Teilnehmer an den Start über 2
Stunden Nordschleife und GP-Kurs. Das Training begann mit noch nasser Piste, die aber dann doch schnell abtrocknete.
Das Rennen wurde in 3 Gruppen gestartet und nach 11 Runden beendete das Team Wolfgang Pohl/Daniel Schrey auf Porsche Carrera
RS [# 315] das Rennen vor Pedro Sanchez auf Porsche 911
RSR [# 318] und den Brüdern Matthis und Thomas Wasel auf
Porsche 911 [# 476].
Ralf Schumacher auf seinem BMW M3 E30 [# 2] konnte seine
Klasse gewinnen und schaffte damit den vorzeitigen Sieg in der Jahreswertung zur Youngtimer Trophy.
Fotos Seite 2: Start-Nr. 174 - 412
Fotos Seite 3: Start-Nr. 413 - 630
Fotos Seite 4: Start-Nr. 630 - 685 und Siegerehrung
Training und Rennen |
17.10.2009 |

Bei regnerischem Wetter startete das Training und die Bestzeiten wurden erst kurz vor 10 Uhr, dem
Trainingsende erzielt. Es gab doch noch eine Reihe von Nachnennungen diese Woche, so daß 176 Teams das Training aufnahmen.
Der Mamerow-Porsche [# 76] war lange Zeit mit 10:07 der
Schnellste, aber in der letzten Runde konnte der Reader-Ford GT [# 85]
mit 9:55 die Pole Position erobern vor dem Uwe Alzen-Porsche GT3 Cup3 [# 708] und dem Jürgen Alzen
Porsche [# 124].
Das Rennen wurde um 12 Uhr bei abtrocknender Strecke gestartet, obwohl doch noch viele Teams Regenreifen für die ersten
Runden gewählt hatten.
- Ford GT [# 85], Ausfall nach ca. der Hälfte des Rennens wegen Getriebeproblemen.
- Eine halbe Stunde vor Schluß bleibt der Manthey-Porsche [# 117] in der Mercedes-Arena stehen.
- Der Phoenix-Audi [# 77] fällt noch 10 Min. vor Schluss im Schwalbenschwanz durch Unfall aus.
- Der Black Falcon BMW 325i [# 1] gewinnt seine KLasse V4 und baut die Führung in der Jahreswertung weiter aus.
Ergebnisse (Gesamt) nach 4 Stunden:
Pos, Nr., Fahrzeug, ------------ Fahrer, ---------- Klasse
1 [# 76] Mamerow-Porsche, Mamerow/Werner, SP9
2 [# 746] BMW M3 GT2S, Müller/Priaulx, E1-XP
3 [# 124] Jürgen Alzen Porsche, Alzen/Schwager/Menzel, SP7
4 [# 80] Phoenix-Audi, Stuck/Biela/Stippler, SP9
5 [# 125] Frikadelli-Porsche, Schmitz/Abbelen, SP7
6 [# 72] Manthey-Porsche, Hahne/Krumbach/Holzer, SP9
7 [# 708] Uwe Alzen-Porsche, Alzen/Arnold, CUP3
8 [# 744] Schall-Opel Astra, Schall/Schall, E1-XP
9 [# 711] Porsche Cup3, Weiland/Dzikevic,, CUP3
10 [# 74] Zakspeed-Viper, Heger/Bert/Bronzel, SP9
Fotos Seite 1: Start-Nr. 1 - 211
Fotos Seite 2: Start-Nr. 234 - 590
Fotos Seite 3: Start-Nr. 610 - 746
Vorbericht |
13.10.2009 |

Wenn man die Starterliste studiert, wird klar, daß es zum Saisonende hingeht und doch schon einige der
bisherigen Teilnehmer nicht mehr dabei sind. So haben dieses Mal nur deutlich unter 150 Teams genannt. Das ist der niedrigste
Stand in dieser Saison.
Besonders stark abgebaut haben die Teilnehmer in der Klasse SP9 (die GT 3-Fahrzeuge), nämlich von ca. 8-10 in den früheren
Läufen auf nun 4. Auch in der Cup-Porsche-Klasse rutschte die Zahl der Nennungen von ca. 12-14 auf nun 8 runter.
Bei den SP 10 fehlt die #60, der Schubert-BMW, dafür ist aber eine Corvette C6 [# 62] unter der Bewerbung der Callaway
Competition gemeldet. In der SP 9 stehen die beiden Audi R8 LMS (Phoenix [# 80 ] und die #77) neben dem Sieger des letzten
Rennen, dem Mamerow-Porsche [#76] und der #72, dem Manthey-GT 3-Porsche. In der SP 8 taucht ein Lexus IS-F [#107] unter
der Bewerbung von Gazoo Racing auf. Neben zwei Corvette [# 98], [# 99] hat ein Aston Martin [#94] genannt.
Der Manthey-Porsche RSR [# 117] wird diesmal von Marcel Tiemann und 2 Porsche-Werksfahrern (Bernhard und Lietz) gesteuert.
Marcel Tiemann hatte wohl beim letzten Rennen das falsche Fahrzeug für die Jahreswertung genannt, denn er erhielt nur 0 Punkte
(er war ja auf dem Wochenspiegel-Porsche und dem Manthey-Porsche genannt), weil der Wochenspiegel-Porsche ja frühzeitig ausfiel.
Ansonsten hat er, wenn er bei den beiden verbleibenden Rennen auf der # 117 als Klassensieger ins Ziel kommt, gute Chancen,
bei der Jahreswertung 'mitzureden'. Das Team Jöns/Böhm/Breslin [# 1] hat gute Aussichten, die Jahreswertung zu
gewinnen.
Der aktuelle Stand ist (unter Berücksichtigung von Streichergebnissen):
- [# 1] Jöns/Böhm/Breslin, 57,66 Punkte
- [# 627] Flehmer/Derscheid, 56,69 Punkte
- [# 117] Tiemann, 56,64 Punkte
- [# 250] Wolf/Fritzsche/Fritzsche, 56,09 Punkte
Langstrecken-Rennen |
3.9.2009 |

Herausragendes Ereignis war der erste Start des BMW M3 GT2S in der E1-XP-Klasse. Unter der Bewerbung von
BMW Motorsport wurde das Fahrzeug [# 746] von den
Werksfahrern Jörg Müller und Augusto Farfus pilotiert und vom Freilassinger Schnitzer Motorsport Team betreut.
Der ganze Einsatz wirkte professionell und so wurde das Auto auch im wesentlichen unbeschädigt ins Ziel gebracht.
Beste gefahrene Rundenzeit war unter 8:20, also eine respektable Zeit, die nur ca. 2/10 Sekunden langsamer war als die beste
Zeit des Tages, gefahren vom Phoenix-Audi [# 80].
Noch schneller (ca. 2 Sek.) war nur der
Wochenspiegel-Porsche [# 116] -
allerdings in der ersten Runde an der Spitze fahrend.
Sieger nach 4 Stunden wurde der Mamerow-Porsche [# 76] vor Manthey-Porsche [# 117] und dem Phoenix-Audi [# 80]. Vierter wurde der Werks-BMW [# 746].
Fotos Seite 1: Start-Nr. 12 - 209Fotos Seite 2: Start-Nr. 210 - 746
Großfoto des BMW M3 GT2S: den Reiter 'Großfotos' anklicken

In diesem Jahr bot die 68. Auflage des Eifelrennens über drei Veranstaltungstage eine große Anzahl Rennen, Revivalfahrten, Gleichmäßigkeitsprüfungen und ein historische Fahrerlager mit vielen alten "Schätzchen".
Eifelrennen 300 km

Das eigentliche Eifelrennen war für FHR, Youngtimer, Classic Trophy und Triumph Competition über eine Distanz von 300 km ausgeschrieben.
Fotos Seite 1: Start-Nr. 6 - 272 Fotos Seite 2: Start-Nr. 275 - 440
FIA Historic Formula 1

Am Start waren 19 FIA Hist. Formel 1 Fahrzeuge in 3 verschiedenen Klassen, die in 2 Rennen um die FIA Meisterschaft fuhren. Im Rahmen dieser Meisterschaft werden 7 Rennen veranstaltet, davon 2 hier auf dem Nürburgring.
Fotos Seite 3: FIA Historic Formula 1, Training und 2 RennenHistorische Formel Junior

Diese Formel wurde von Graf Lurani 1958 eingeführt und jetzt von der FIA als "Lurani Trophy" (Historische Formel Junior), als FIA-Meisterschaft weiter geführt. 39 Fahrer waren in 5 Klassen angetreten, um 2 Rennen zu bestreiten.
Fotos Seite 4: FIA Formel JuniorDTM- und DRM Legenden

Die DTM- und DRM Legenden absolvierten Samstag und Sonntag einige Demorunden - Sonntag sogar über die komplette Strecke incl. Nordschleife. Den Zuschauern wurden 17 DTM- und 21 DRM-Fahrzeuge präsentiert.
Fotos Seite 5: DTM und DRM LegendenMercedes-Benz Sonderlauf

Zum Mercedes-Benz Sonderlauf wurden 4 'Silberpfeile' zum Ring gebracht: der W25 als der Ur-Silberpfeil;
ein W125;
ein W154 von 1939 und der W196 von 1954.
Die Nr. 10 wurde von Hans Herrmann pilotiert, der im letzten Jahr erst 80 Jahre alt wurde und sich sichtlich freute, dieses
Exemplar hier dem Publikum vorzustellen.
Jochen Mass durfte u.a. die Nr. 2 pilotieren.
Historische Tourenwagen und GT

Die historischen Tourenwagen und Grand-Tourismo Fahrzeuge aus den 1960er Jahren (Bj 1947-1965) traten in zwei Rennen an. Insgesamt waren 39 Fahrzeuge am Start. Interessant war die Mischung aus kleinen Hubraumzwergen und richtig großen Boliden.
Fotos Seite 7: Hist. Tourenwagen & GT, Rennen 1Eifelsprint (GTC-TC / FHR-100-Meilen-Trophy)

Mit einer bunten Mischung von historischen Rennfahrzeugen ging die GTC-TC 71, die Meisterschaft für historische GT und Tourenwagen bis Baujahr 1971 beziehungsweise die GTC-TC 81, die Meisterschaft für historische GT und Tourenwagen bis Baujahr 1981 an den Start. Das Feld ergänzt wurde duch die FHR-100-Meilen-Trophy Teilnehmer.
Fotos Seite 8: GTC-TC / 100 Meilen TrophyDas Renn-Wochenende |
21.9.2009 |
Fotos Seite 2: Formula Renault 3.5 Series: noch in Arbeit
Fotos Seite 3: Formula Renault 2.0 EUROCUP: noch in Arbeit
Fotos Seite 4: Formula Renault 2.0 NEC: noch in Arbeit
Fotos Seite 5: Renault Mégane Trophy: noch in Arbeit
Fotos Seite 6: Renault Clio Cup (Belgium / Alpe Adria)
Fotos Seite 7: Renault Markenclubs, Demo
Vorbericht |
2.9.2009 |

Die World Series by Renault gastieren am 19. und 20. September zum vierten Mal am Nürburgring und es wird ein großes Programm geboten für die Zuschauer. Vom Formel 1-Team bis hin zu historischen Modellen von Renault ist allles vertreten und es werden Demofahrten und echte Rennen veranstaltet. Renault bietet Formel 1 zum Anfassen und das bei freiem Eintritt! Mehr Infos bei RENAULT Deutschland AG. Hier der Foto-Bericht vom letzten Jahr. Der Zeitplan des Wochenendes.
Folgende Rennen werden stattfinden:
- Formel Renault 3.5 (13 Teams mit je 2 Fahrzeugen; 2 Rennen pro Wochenende; 7 plus 2 Zusatzveranstaltungen mit insges. 17 Rennen; Motor: V6 / 3.5l / 24 Ventile / 317 kW; Design: wie Formel 1)
- NEC Formula Renault 2.0 (Northern European Cup; 8 Wochenenden mit je 2 Rennen pro Wochenende; Rennwagen mit 2.0 Liter Motor; 144 kW (196 PS); Gewicht 490 kg; 13 Teams mit 48 Fahrern)
- Eurocup Formel Renault 2.0 (7 Wochenenden mit 14 Rennen; 2 Rennen pro Wochenende; Rennwagen mit 2.0 Liter Motor)
- Eurocup Mégane Trophy (7 Wochenenden mit 14 Rennen; 8 Teams mit 23 Teilnehmern; Motor: 3,5 Liter/V6 mit 243 kW (360 PS); Gewicht 955 kg)
- Clio-Cup (Renault Clio RS III 'Coupe'; Motor: 2.0 Liter/16V-Motor mit ca. 150 kW (204 PS))
- ING Renault F1 Team (2 Showfahrten pro Tag)
Titelkampf am Nürburgring - António Félix da Costa mit Chancen auf NEC-Vorentscheidung
16.09.2009Am 19. und 20. September 2009 geht der Formel Renault 2.0 Northern European Cup (NEC) auf dem Nürburgring in seine siebte, vorletzte und vielleicht entscheidende Runde. Und das in guter Gesellschaft. Denn diesmal werden die NEC-Läufe 13 und 14 vom hochkarätigen Programm der World Series by Renault begleitet - mit Rennen zum Formula Renault 2.0 Eurocup, zur Formula Renault 3.5 und zum Eurocup Megane Trophy.
Im NEC steht am kommenden Wochenende möglicherweise die vorzeitige Titelentscheidung an: Vor drei Wochen konnte António Félix da Costa beim Truck GP-Wochenende in Most seinen Vorsprung in der Gesamtwertung massiv ausbauen. Der Portugiese liegt momentan 74 Punkte vor dem zweitplatzierten Kevin Magnussen. Mit einem Sieg und einem fünften Platz könnte er sich selbst bei einer Siegesserie des Dänen vorzeitig den Titel sichern.
Wie von den World Series-Events gewohnt, ist auch in der Eifel der Eintritt frei. Außer den Tribünen steht den Besuchern auch die Boxengasse offen. Neben den insgesamt zehn Rennen runden an diesem Wochenende spektakuläre Demonstrationsfahrten das Motorsport-Event der Superlative ab - darunter auch eine Show des ING Renault F1 Teams.
Der Lauf auf dem weltberühmten Nürburgring ist für diese NEC-Saison der letzte Event auf deutschem Boden, das Finale findet am ersten Oktober-Wochenende in Spa-Francorchamps in Belgien statt. Aufgrund des vollen Terminkalenders auf der Eifeler Traditionsstrecke steigen beide NEC-Läufe am Sonntag, den 20. September. Damit auch Doppelstarter in Northern European Cup und Formula Renault 2.0 Eurocup genügend Vorbereitungszeit haben, beginnen die NEC-Läufe um 9.15 Uhr und um 16.00 Uhr.
Insgesamt zehn Fahrer der Formula Renault 2.0 NEC wollen sich an diesem Wochenende auch im Eurocup beweisen: So stehen für die Teams Motopark Academy, Krenek und MP Motorsport sowie den Dortmunder NEC-Piloten Julian Eisenreich (SL Formula) gleich vier harte Rennen auf dem Programm.
Auf der Fahrerseite verzeichnet der NEC am kommenden Wochenende einen prominenten Neuzugang: Tom Blomqvist, Sohn des ehemaligen Rallye-Weltmeisters Stig Blomqvist, startet gemeinsam mit Teamkollege Kevin Kleveros für das schwedische Trackstar Team. Die Dänen von KEO Racing schicken Robert Siska ins Rennen, und Jakub Knoll gibt für Krenek Motorsport bereits sein drittes NEC-Gastspiel in der laufenden Saison. (Text: Fa. Renault)
Die Rennen des NEC FR 2.0 in 2009
Datum |
Lauf |
Rennstrecke |
Sieger Lauf 1 |
Sieger Lauf 2 |
10. - 13. April |
1-2 | Zandvoort (Easter Races) |
A. Quaife-Hobbs |
A. Felix da Costa |
24. - 26. April |
3-4 | Hockenheim (Hockenheim Historic) |
A. Felix da Costa | J. Jacobo |
12. - 14. Juni |
5-6 | Alastaro |
J. Eriksson |
D. Aho |
|
19. - 21. Juni |
7-8 | Oschersleben |
A. Felix da Costa |
A. Felix da Costa |
|
07. - 09. Aug. |
9-10 |
Assen (Rizla Racing) |
A. Felix da Costa |
A. Felix da Costa |
28. - 30. Aug. |
11-12 |
Most (Truck GP) |
A. Kout | A. Felix da Costa |
18. - 20. Sept. |
13-14 |
Nürburgring (World Series by Renault) |
offen |
offen |
02. - 04. Okt. |
15-16 | Spa-Francorchamps |
Formel Renault (FR) 3.5
Der Beginn der Saison wurde von dem Spanier Marco Martinez [# 23] (Team Pons Racing) dominiert. In den letzten Läufen holte aber der Belgier Bertrand Baguette [# 11] auf und führt vor den Rennen auf dem Nürburgring mit 110 Punkten.
Der zweite Platz wird von James Walker [# 5] (Team P1 Motorsport) belegt (79 Punkte) vor Jaime Alguesuari [#10] (Team Carlin Motorsport) mit 74 Punkten, Marco Martinez mit 73 Punkten und dem Franzosen Charles Pic mit 72 Punkten auf Platz 5.
Eurocup Mégane Trophy
Platz / Start-Nr. / Name / Nat. / Punkte1 [# 6] Jonathan HIRSCHI, SUI, 108 Punkte
2 [# 21] Mike VERSCHUUR, NED, 107 Punkte
3 [# 5] Dimitri ENJALBERT, FRA, 78 Punkte
4 [# 11] Fabrice WALFISCH, FRA, 58 Punkte
5 [#7] Jean-Philippe MADONIA, FRA, 43 Punkte
Eurocup Formula Renault (FR) 2.0
Punktestand vor den Läufen Nürburgring:1. [# 6] Felix da Costa, POR, 97 Punkte
2. [# 1] Jean Vergne, FRA, 90 Punkte
3. [# 14] Albert Costa, ESP, 83 Punkte
4. [# 2] Miki Monras, ESP, 65 Punkte
5. [# 9] Adrian Quife-Hobbs, GBR, 58 Punkte
Clio-Cup: "Clio Cup Belgium" / "Clio Cup Alpe Adria"
Die Rennen 1&2 fanden in Vallelunga (Italien, 15.-17. Mai) statt. Beide Läufe gewann Giancarlo Lenzotti [# 111] vor Christian Ricciarini [# 109] und Luca Casadei [#102].Weiter ging es zum Hungaroring in der Nähe von Budapest (Ungarn, 12.-14.Juni). Giancarlo Lenzotti gewann das dritte Rennen vor Ricciarini und dem Franzosen Nicolas Milan [# 136]. Auch das vierte Rennen gewann Lenzotti, diesmal vor Milan und Ricciarini.
Drei Wochen später traf man sich in Grobnik / Rijeka (Kroatien). Der Italiener Luca Casadei [# 102] siegte im Lauf 5 vor Ricciarini und Liposcak; Lauf 6 gewann wieder Casadei vor Bravec und Liposcak.
Zu den Läufen 7 und 8 auf dem Nürburgring werden ca. 33 Teilnehmer antreten.
Das Rennen |
31.8.2009 |

Das Training zeigte zum ersten Mal ganz deutlich, daß alle Teams die für den Startplatz 1 bis 5 in Frage
kamen, plötzlich ab der Hohenrain-Schikane 'vergaßen', wieder richtig Gas zu geben, so daß die Trainingszeiten zwar von den
Werten her gut waren, aber nicht das wirkliche Potenzial der Fahrzeuge zeigte. Da kann man die Reihenfolge der Startaufstellung -
zumindest der Spitze - vergessen.
Bei Sonnenschein wurden kurz vor 13 Uhr die 3 Gruppen auf die 4-stündige Reise geschickt. Schon in der ersten Runde hatte der
'Eifelblitz' [#133] Probleme und mußte in die Box.
Das gleiche Schicksal ereilte auch den Opel Astra [#744] ,
der aber nach einer Reparatur wieder weiterfahren konnte.
Der Zieleinlauf kam fast so wie erwartet: der Manthey-Porsche
[#117] in der SP7 vor dem Mamorow-Porsche [#76]
(SP9) und dem zweiten Manthey-Porsche [#72], auch in
der SP9-Klasse. Der beste 'Nicht-Porsche', die Viper [#70]
schaffte Platz 7 im Gesamt.
Erst auf Platz 11 tauchte der Audi R8 [#77] auf, der
zweite R8 [#80] wurde durch einen Unfall auf Platz 13
zurückgeworfen.
Bester BMW wurde der Z4 [#170] auf Platz 12.
Der Raeder-Ford GT [#85] war in der vierten Runde in
einen Unfall verwickelt und verlor entsprechend Zeit, zusätzlich mußte aber zu Rennende noch ein beschädigter Querlenker
getauscht werden, so daß nur Platz 33 erreicht wurde.
Fotos Seite 2: Start-Nr. 345 - 744
Vorbericht |
20.8.2009 |

Nach 6 Wochen Sommerpause startet die VLN in das letzte Drittel der Saison.
Nach dem doch anstrengenden 6h-Rennen im Juli war für viele Teams nun eine kleine Pause auch von Nöten.
Diesmal ist der Rheydter Club für Motorsport e.V. im DMV der Ausrichter.
Das Training beginnt schon um 8:05 Uhr und dauert bis 9:35 Uhr.
In der Pause zwischen Training und Rennen sorgen eine Reihe von spektakulären Straßenfahrzeuge im Rahmen der 'Rudolf
Caracciola Gedenkfahrt 2009' für das Interesse der Zuschauer. Die Rudolf Caracciola Gedenkfahrt ist eine Zuverlässigkeitsfahrt
für Vipers, Cobras, Corvettes und andere US-amerikanische klassische Fahrzeuge sowie für alle klassischen Fahrzeuge, die
älter als 20 Jahre sind.
Das Rennen startet nicht wie gewohnt um 12 Uhr, sondern erst um 13:00 Uhr mit einer Dauer von 4 Stunden.
Tabellenstand 2009 (Zwischenstand nach 6 Läufen):
1. Flehmer/Derscheid; 55.51 Punkte; BMW 318iS [#627]
3. Jöns/Böhm/Breslin 55.35 Punkte; BMW 325i [#1]
6. Wolf/Fritzsche/Fritzsche 53.14 Punkte; Opel Astra GTC [#250]
Achtung: es sind 2 Streichresultate möglich, da wird es also noch Veränderungen geben.
Vorläufige Starterliste: es haben 179 Teams genannt. Was auffiel:
- In der SP9 (GT3) 2 Viper [#70], [#74] und 2 Audi R8 [#77],[#80]
- der Raeder-Ford GT ist repariert [#85]
- 3 Aston Martin V8 Vantage
- In der SP8 eine Corvette [#98], der 'dicke' BMW M3 GTR [#105] und ein Lexus IS-F [#107] (Start-Nr 16 beim 24h-Rennen?)
- Uwe Alzen ist wieder auf dem SP7 Porsche von Jürgen Alzen genannt [#124] zusätzlich zur #708
- der Eifelblitz [#133] ist am Start
- der nach 5 Rennen führende Marco Schelp wieder auf BMW M3 [#168] und nicht mehr auf Z4
- alle jetzt Führenden der Meisterschaft [#1], [#627], [#250] haben genannt
- 'Smudo' auf Renault Megane Trophy [#747]
- Insgesamt haben 28 Porsche 911 genannt
Die Gruppen G und F |
13.8.2009 |

Der Slalom, ein Lauf zur Deutschen Slalom-Meisterschaft, wurde auf dem Flugplatz in Meinerzhagen ausgetragen. Bei abtrocknender Stecke startete die Gruppe G ab 9 Uhr und teilweise kam noch etwas Nebel auf, es blieb aber trocken. Erst bei der Gruppe F begann es zu fieseln und später dann richtig zu regnen. Sieger der Gruppe G wurde Rainer Schilling auf BMW 318iS [#30] in einer Zeit von 3:29,43 und die Gruppe F gewann Klaus Königsberg mit 3:24,35 auf BMW E30 [#39].
Fotos Seite 1: Start-Nr. 1 - 30Fotos Seite 2: Start-Nr. 35 - 56 und Fahrerlager, Siegerehrung Gruppe G
Training und Rennen |
9.8.2009 |

Bei bestem Sommerwetter fanden Training und Rennen zum 4. Lauf der Youngtimer Trophy statt.
Schnellster im Training war der 'Kremer-Porsche' 934-5 [#501], pilotiert von Christopher Stahl und Klaus Ludwig vor Daniel
Schrey auf Porsche 911 Carrera 3.0 RSR [#319], Michael Küke [#322] und Wolfgang Pohl [#315].
Stahl/Ludwig gewinnen Youngtimer-Trophy
Die Youngtimer-Trophy, die zum ersten Mal beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix startete, fand nur auf der Nordschleife statt;
13 Runden auf der 20,832 km langen Strecke (270,8 km) waren zu absolvieren.
Klaus Ludwig (Bornheim)/Christopher Stahl (Bonn) gewannen das Rennen im Porsche 934-5 [#501] und schafften die schnellste
Runde in 7:37,799.
Zweiter und Klassensieger wurde Wolfgang Pohl aus Bielefeld im Porsche 911 Carrera [#315].
Dritter - und Zweiter in seiner Klasse - wurde Charles Voggenreiter auf Porsche 911 Carrera 3,0 RSR [#320].
Der schnellste 'Nicht-Porsche' war der Schumann BMW 635 CSI [#457] auf Platz 6.
Frank Schmickler/Ralf Schnitzler belegten im Porsche 911SC/RS [#475] den siebten Platz.
Der infernalisch laute BMW M1 von Peter und Achim Heinrich [#343] fiel leider in Runde 4 aus, nachdem schon im Training durch
einen Unfall das Fahrzeug beschädigt wurde.
Fotos Seite 2: Youngtimer, Start-Nr. 311 - 501

Höhepunkt des Tages war der 19. AvD-Historic-Marathon 500.
Leider wurde das Rennen nicht planmäßig gestartet und nach etwa zweieinhalb Stunden spannenden Renngeschehens musste der
Marathon leider wegen einer Ölspur auf der Nordschleife abgebrochen werden.
Als Sieger wurde das Team Gotcha Racing, bestehend aus Marcus Graf von Oeynhausen (Bad Driburg) und Frank Stippler
(Bad Münstereifel) im Jaguar E-Type [#3] abgewunken.
Den ersten Platz im Yokohama FHR Roschmann Cup belegten Toni Planken (Geseke) und Helmut Reis (Aachen) im Porsche 911 ST [#?].
Die ebenfalls zeitgleich mit dem AvD-Historic-Marathon ausgetragene Nürburgring-Trophy 100 gewannen Heinz und
Frank Emmerling (Alzey-Schafhausen) im Porsche 911 2,4 S [#156].
Fotos Seite 4: Oldtimer, Start-Nr. 107 - 225
Vorbericht |
4.8.2009 |

Im Vorproramm des 37. AVD-Oldtimer-Grand-Prix finden schon am Freitag, 7.8.2009, zwei Rennen statt ,
nämlich der "19. AvD-Historic-Marathon 500" und die "Youngtimer Trophy". Innerhalb des "AvD-Historic-Marathon 500"
wird auch die "Nürburgring-Trophy 100" durchgeführt. Bei der "Trophy 100" wird den Teilnehmern nach 100 Minuten
durch Zeigen eines Schildes "100" das Ende angezeigt. Damit ist das Rennen beendet. Aus Sicherheitsgründen fahren die
Teilnehmer 1 vollständige Auslaufrunde über die Nordschleife in die Boxengasse.
Die "Youngtimer" fahren nur auf der Nordschleife. Besonderheit: Das Teilnehmerfeld wird vom Rennleiter durch Ampel in
Höhe Posten 188 gestartet. Der Start erfolgt fliegend im Streckenabschnitt "Antoniusbuche". Die Renndauer beträgt 105 Minuten.
Samstag: 21. BTV/ADAC-Slalom (2000 m) |
30.7.2009 |

Beim 'langen' Slalom traten 71 Fahrer an, um die ca. 2000 m-Stecke in 3 Läufen (1x Training; 2x Wertungslauf)
zu absolvieren. Bei meist trockener Strecke wurden die gefahrenen Zeiten aus dem Vorjahr um einige Sekunden unterboten.
Gesamtsieger der Veranstaltung wurde Frank Borkowsky auf seinem schnellen Opel Kadett C [#70] mit 3:38,74 vor Jürgen Lehmann
[#23] auf Opel Kadett Coupe und Sarah Moll [#71], ebenfalls auf Opel Kadett C unterwegs.
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
Klassen G6+G7: Ralf Lipkow [#25]; Klassen G3+G4: Rainer Schilling [#4]; Klassen G2+G1: Helmut Voss [#56]; Klasse F8: Peter
Wichmann [#40]; Klassen F9+F10: Conny Konschack [#12]; Klasse H12: Christian Scherer
[#11]; Klasse H13: Horst Günter Bockting [#18]; Klasse H14: Frank Borkowsky [#70].
Fotos Seite 2: Start-Nr. 43 - 72 und Siegerehrungen
Fotos Seite 3: Siegerehrungen, Fahrerlager und Zuschauerbereich
Sonntag: 32. Clemens-August-Slalom (1400 m) |
31.7.2009 |
Sonntag stand der 'kurze' Slalom auf dem Programm. Ab 9 Uhr ging es für die 110 Starter um Sieg und Punkte.
Gesamtsieger wurde wieder einmal der schnelle NSU TT-Fahrer Theo Grewe mit einer sehr guten Zeit von 2:25,50 - natürlich
fehlerfrei - vor Mike Lipinski auf dem VW Polo (2,35 Sek Rückstand) und der schnellen Sarah Moll (3,32 Sek Rückstand) auf dem
Opel Kadett C von Frank Borkowsky, der leider in jedem Wertungslauf einen Pylon schmiss und deshalb stark zurück fiel.
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
Klasse G7: Thomas Krawinkel [#28]; Klasse G4: Michael Benden [#24]; Klasse G3: Rainer Schilling [#4]; Klasse G2: Tobias
Hungerberg [#89]; Klasse G1: Daniel Zils [#51]; KLasse F8: Robert Rupitsch [#49]; Klasse F9: Marcel Willert [#61]; Klasse
F10: Heinz Dieter Reidt [#10]; Klasse F11: Hans Dieter Meckel [#37]; Klasse H12: Theo Grewe [#88]; Klasse H13: Hans Günter
Bockting [#18]; Klasse H14: Sarah Moll [#105].
Fotos Seite 5: Gruppe F
Fotos Seite 6: Gruppe H
Fotos Seite 7: Allgemeine Fotos
Sonntag: 4. Club-Slalom (800 m) |
31.7.2009 |
Zum Abschluß des Slalomwochenendes starteten 18 Teilnehmer zu einer Trainings- und einer Wertungsrunde über 800 m.
Fotos Seite 8: Alle Klassen und die SiegerehrungLeistungsprüfung |
10.8.2009 |

Es war wieder einmal ein Pokerspiel: Regen oder kein Regen? Dementsprechend mußte die Bereifung für die
Startphase gewählt werden und die meisten Team montierten die Regenreifen. Das Wetter war aber - wie so oft am Nürburgring -
wechselhaft und deshalb blieben Reifenwechsel angesagt.
Zum fünften Mal siegten das Team Gerald Schalk/Jürgen Alzen auf Porsche 911-997 Turbo [#54]. Zweiter im Gesamt wurde der
amtierende Titelträger Hans-Rolf Salzer auf BMW M3 E36 [#1]. Matthias Unger/Daniel Zils auf BMW M3 [#111] belegten den
dritten Platz im Gesamtklassement.
Fotos Seite 2: Start-Nr. 66 - 550
Training und Rennen |
28.7.2009 |

Das Training wurde bei abtrocknender Strecke von 188 Fahrzeugen aufgenommen und der Raeder-Ford GT [85]
legte eine 8:15.771 hin; damit stand er auf der Pole Position vor dem Mamerow-Porsche (SP9) [76] mit 8:17,404 und dem
Weiss-Porsche [116]. Erst auf dem 4. Platz fand sich der Manthey-Porsche [117] wieder. Dieses Mal traten 2 Audi R8 LMS an
[77] und [80], beide in der SP9 genannt.
Bei wechselhaftem Wetter starteten die 3 Gruppen und bis zu den ersten Tankstopps war die Spitzengruppe teilweise dicht zusammen.
Der Raeder-Ford-GT konnte sich aber gut absetzen und nach dem Fahrerwechsel noch mithalten. Leider schied er eine Stunde vor
Schluss durch einen Unfall aus.
Nach 39 Runden wurde die [117] Tiemann/Lieb/Klasen, Porsche 911 GT3 RSR (Zeit: 6:02:06.897) als Sieger der 6h abgewunken.
Zweite wurden Stuck/Basseng/Biela/Stippler auf Audi R8 LMS [80] mit einem Rückstand von 5:05.895.
Als 3. wurde nicht der Alzen-Porsche [708] gewertet, sondern die [73] mit Kainz/Schmickler auf Porsche GT3 Cup (-1 Rd.)
Der Alzen-Porsche hatte das Pech, etwas zu früh über die Ziellinie gefahren zu sein und er musste deshalb noch eine Runde absolvieren.
Da er aber nochmal tanken mußte, stand er vor der Box, als die [117] die Ziellinie überquerte und daraufhin die Ampel am
Boxenausgang auf rot geschaltet wurde. Somit konnte er seine Runde nicht komplettieren und erreichte das Ziel nicht.
Fotos Seite 3: Start-Nr. 465 - 678 Fotos Seite 4: Start-Nr. 681 - 744 + Sieger
Vorbericht |
11.7.2009 |

Veranstalter: MSC Ruhr-Blitz Bochum e.V. im ADAC.
Die einzige Veranstaltung, die über eine Dauer von 6 Stunden geht, bildet den Saisonhöhepunkt der VLN-Läufe.
Im letzten Jahr hatten 218 Teams gemeldet - ob in diesem Jahr das wieder erreicht wird?
Zeitplan
Freitag Abend ab 19 Uhr Fahrerlager-Party
Samstag Training: 08:30-10:00 Uhr; Start: 12:00 Uhr; Dauer: 6 Stunden
Radio: 87,7 MHz; DVB-T Empfang auf 4 Kanälen "FAN TV1...4" (522,000 MHz) mit dem Ton-Signal von Radio Nürburgring und dem Streckenkommentar von Lars Gutsche, Patrick Simon und Rudi Seifen.
Tabellenstand 2009 (Zwischenstand nach 5 Läufen)
- Marco Schelp 46.49 Punkte; BMW Z4 Coupe [169]
- Flehmer/Derscheid 45.96 Punkte; BMW 318iS [627]
- -
- Jöns/Böhm/Breslin 45.77 Punkte; BMW 325i [1]
- -
- Ludwig/Adams 45.72 Punkte; BMW Z4 Coupe [169]
Training und Rennen |
29.6.2009 |

Nebel verzögerte den Beginn des Trainings, doch nach der Freigab um 9:30 Uhr purzelten die Rundenzeiten bis auf 8:09,749, gefahren von Dirk Adorf auf dem Raeder Ford GT [85].
Der Start um 12:20 Uhr erfolgte bei bestem Wetter und der Ford GT zog sofort ab und fuhr kontinuierlich einen immer größer werdenden Vorsprung heraus. Der bisherige Seriensieger - der Manthey-Porsche RSR [117] - fiel schon nach einer Stunde mit Getriebeschaden aus.
Leider konnte nach dem Boxenstopp H. Tilke auf dem Ford GT den Vorsprung nicht halten und der Mamerow-Porsche [76], die Alzen-Porsche [708] und [124], der Audi R8 LMS [80], und der Schall-Opel Astra [744] waren wieder 'im Rennen'.
Kurz vor Ende des 4 Stunden-Rennen kam es zum Rennabbruch wegen eines starken Gewitters. Sieger nach 23 gewerteten Runden wurden Stuck/Basseng/Biela auf dem Audi [80] vor Mamerow/Werner [76] und Uwe Alzen/Arnold [708]. Der Raeder-Ford [85] schaffte leider nur Platz 4.
Nach jetzt 5 von insgesamt 10 Läufen zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft führt Marco Schelp auf BMW Z4 Coupe [169] knapp vor Rolf Derscheid und Michael Flehmer auf BMW 318iS [627] in der Jahreswertung.
Fotos Seite 1: Start-Nr. 1 - 205 Fotos Seite 2: Start-Nr. 232 - 551Fotos Seite 3: Start-Nr. 556 - 744
Vorbericht |
23.6.2009 |

Zeitplan:
Freitag: Grand-Prix-Kurs, Freies Fahren 8:30-13:30 Uhr; ab 16:00-18:00 Uhr: Grand-Prix Kurz + Nordschleife
Samstag: Training: 08:30-10:00 Uhr; Start: 12:00 Uhr; Dauer: 4 Stunden
Fahrzeugnennungen:
der Manthey-Porsche 997 RSR [117] mit Tiemann/Klasen/Bernhard;
der Manthey-Porsche 911/997 GT3 Cup S [72] mit Hahne/J. Krumbach/Henzler;
der Phoenix-Racing Audi R8 LMS [80] mit H.-J. Stuck/Basseng/Biela;
der Phoenix-Racing Audi R8 LMS [77] mit Rast/Rosteck;
der Raeder Ford GT [85] mit Adorf/Tilke;
der Scheid 'Eifelblitz'-BMW GTR [133] mit Forbes/Hartung;
der Getrag BMW Z4 M Coupé [121] mit Bäder/Hagenmeyer;
der Frikadelli-Porsche [125] mit Schmitz/Abbelen/Dr. Althoff;
Opel Astra V8 Coupé [744] mit Schall/Schall;
Porsche 997 [124] mit J. Alzen/Menzel/Schwager;
Porsche 997 GT3 Cup [708] mit U. Alzen/Arnold;
Kissling-Chevrolet Corvette [98] und [99];
insgesamt haben 155 Teams genannt.
Training und Rennen |
15.6.2009 |

Bei bestem Wetter wurde das 4h-Rennen etwas verspätet gestartet, doch leider funktionierte das
Ringradio auf 87,7 MHz nicht, so daß die Zuschauer keine Info über den aktuellen Stand des Rennens erhielten.
Die Pole-Position schaffte das Mühlner-Team Basseng/Kainz (Porsche 997 GT3) mit 8:17,438 Min. [73] vor dem Raeder-Ford GT
[85] und dem Mamerow Porsche 997 GT3 [76] - also 3 GT3-Fahrzeuge an der Spitze des Feldes.
Kurz vor Halbzeit mußte das Rennen wegen eines Unfalls unterbrochen werden; die Rettungs- und Aufräumarbeiten machten
eine längere Pause nötig.
Der Raeder-Ford GT [85] konnte sowohl im ersten als auch im zweiten Teil des Rennens seinen Vorsprung kontinuierlich
ausbauen und sah wie der sichere Sieger aus - ja, wenn nicht ein Unfall in der vorletzen Runde am Bergwerk alles beendet hätte.
Sieger wurden Tieman/Klasen auf dem Manthey-Porsche 997 RSR/SP7 [117] mit 23 Runden vor Jürgen Alzen/Menzel/Schwager auf Porsche 997
GT3/SP7 [124] und Uwe Alzen/Arnold auf Porsche 997 GT3Cup/SP9 [708].
Schnellste Runde: Tilke/Adorf/Mutsch, Ford GT, 8:16,036 Minuten in Runde 13
Vorbericht |
10.6.2009 |

Zeitplan:
Donnerstag: GP-Kurs, 'Freies Fahren' gruppenweise zwischen 8 und 18 Uhr
Freitag: GP-Kurs, 'Freies Fahren' von 9 bis 14 Uhr
Samstag: Training: 08:30 Uhr; Start: 12:00 Uh; Dauer: 4 Stunden
DVB-T Empfang am Ring: Auf vier digitalen TV-Kanälen wird gesendet.
Kanal 1 zeigt den Grand-Prix-Kurs, Kanal 2 zeigt die Boxengasse.
Weitere Kameras rund um die Nordschleife sind in Planung.
Kanäle 3 und 4 zeigen die Ergebnismonitore.
Ton-Signal: Radio Nürburgring / Lars Gutsche, Patrick Simon und Rudi Seifen.
Fahrzeugnennungen: 1 Audi R8 LMS [77]; 2 Chevrolet Corvette; 1 BMW M3 V8 [115]; 1 Ford GT [85]; 3 Autos in der SP10;
1 BMW Z4 V8 [121]; Land fehlt; insgesamt haben 159 Teams genannt.
RCN-Lauf #3 im Rahmen der 24-Stunden NBR |
5.6.2009 |

Zum Auftakt des Großereignisses "24h Nürburgring" startete die Veranstaltergemeinschaft 'Scuderia Augustusburg Brühl' und der 'MC Roetgen' den dritten Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring - kurz RCN genannt - Donnerstag morgen ab 8 Uhr 187 Fahrzeuge, die in 13 Runden Nordschleife die diversen Sieger in 5 Gruppen und 24 Klassen ausfahren wollten. Mit diesem großen Starterfeld wurde sogar das eigentliche 24h-Feld übertroffen (170 Starter) und man kann sagen, daß die RCN-Veranstaltung die größte des Wochenendes war.
Fotos Seite 1: Papier- und Techn. Abnahme; FahrerlagerFotos Seite 2: Leistungsprüfung, Start-Nr. 1 - 48
Fotos Seite 3: Leistungsprüfung, Start-Nr. 49 - 82
Fotos Seite 4: Leistungsprüfung, Start-Nr. 84 - 139
Fotos Seite 5: Leistungsprüfung, Start-Nr. 140 - 403
Fotos Seite 6: Leistungsprüfung, Start-Nr. 403 - 616
Fotos Seite 7: Siegerehrung im ADAC-Ortsclub-Zelt
Egons 500; Youngtimer |
31.5.2009 |


In diesem Jahr wurden die 'Egons 500' zum ersten Mal in Spa-Francorchamps ausgetragen. Auf dem Foto
rechts ist Egon zu sehen.
Das Wetter war sehr schön und so waren 77 Starter mit ihren gepflegten Youngtimern dabei. Gesamtsieger wurden nach 3h
30 Min. das Team Edgar Salewsky / Werner Kather mit ihrem Porsche Carrera 911 RSR [317] vor Wolfgang Pohl / Daniel
Schrey auf Porsche Carrera RSR [315] und Jürgen Schumann / Peter Schumann auf BMW 635 CSI [457].
Fotos Seite 2: Start Nr. 210 - 444
Fotos Seite 3: Start Nr. 445 - 501 und Siegerehrung
Sa. - So.: Das Rennen |
24.5.2009 |

Pünktlich wurde das Rennen um 16 Uhr gestartet mit dem Raeder-Ford GT [40] in Front vor allen Audi,
Porsche, BMW, Corvette und allen anderen Marken. Insgesamt starteten 170 Teams in die 24-Stunden-Hatz. Bei schönem
Wetter wurde das Rennen als 'Sprintrennen über 24 Stunden' angegangen mit Bestzeiten unter 8:40 Min. Dementsprechend
waren dann auch die Ausfälle.
Das Wetter blieb trocken bis auf ein paar Tropfen in der Nacht.
Der Ford GT3 [40] konnte leider das Tempo nur eine gewisse Zeit mitgehen und ist dann in der Nacht mit Problemen
ausgeschieden, hat aber immerhin 80 Runden geschafft!
Die schnellste Runde der Start-Nr. 1 betrug 8:36.768 in Runde 99, also Sonntag morgen um 7 Uhr (2008: 8:39.990 in
Runde 8).
Die Audi R8 LMS waren schon ähnlich schnell mit 8:42.163 [97]; 8:43.691 [98]; 8:40.717 [99] und 8:46.263 [100].
Das Siegerauto legte 155 Runden zurück; damit wurde ein neuer Rekord der gefahrenen Strecke (3.933,590 km) aufgestellt. Zum Vergleich 2008: 148 Runden bei 216 Startern und 67 Ausfällen. Ins Ziel kamen nur 118 Fahrzeuge (in 2008: 149).
Auch das Rennen selbst war nicht langsamer als im letzten Jahr: der Manthey-Porsche 997-RSR stellte eine neue Rundenbestzeit auf, also die 'Eindämm-Maßnahmen' haben nicht dazu geführt, daß die Geschwindigkeiten reduziert wurden, sondern dies wurde durch die techn. Weiterentwicklung kompensiert.
Der Zieleinlauf: Manthey-Porsche 997-RSR [1] vor Audi R8-LMS [97] (-1 Runde) und Manthey-Porsche 997-GT3 [2] (-3 Runden).
Fazit: Die neue Gruppe GT3 war eine Bereicherung, die GT4 eine Enttäuschung und das Fehlen von ca. 50 Autos (kleine Klassen) machte sich bemerkbar.
Fotos Seite 5: Vor dem StartFotos Seite 6: Start und erste Runden, Start Nr. 1 - 188
Fotos Seite 7: Start Nr. 1 - 19
Fotos Seite 8: Start Nr. 20 - 45
Fotos Seite 9: Start Nr. 48 - 79
Fotos Seite 10: Start Nr. 79 - 106
Fotos Seite 11: Start Nr. 107 - 136
Fotos Seite 12: Start Nr. 136 - 168
Fotos Seite 13: Start Nr. 168 - 253
Fotos Seite 14: Im Ziel, Siegerehrung und Pressekonferenz
Fr.: Zweites Zeittraining (14-16 Uhr) |
23.5.2009 |

Das zweite Zeittraining wurde überraschend von dem Raeder-Ford GT [40] dominiert: er war um knapp
0,2 Sek schneller als der Manthey-Porsche 997 RSR [1] und der schnellste Audi R8 LMS [99].
Die Startaufstellung: [40] - [1] - [99] - [97] - [100] - [98] - [2] - [5] - [6] - [25] - [26] - [123] - [19] - [18]
Wetter: Sonnenschein, alles trocken; also beste Voraussetzung, um schnelle Zeiten zu fahren.
Pressekonferenz: Dirk Adorf [40 ], Marc Lieb [1] und Marc Basseng [99].
Fotos Seite 4: Start-Nr. 98 - 253 und Pressekonferenz
Do.: Erstes Zeittraining (Nacht) |
22.5.2009 |

Das erste Zeittraining war von 19:30-23:30 Uhr angesetzt. Es begann mit Regen, der mal schwächer
wurde und dann wieder stärker, so daß man es als Regentraining, und das noch in der Nacht, bezeichnen kann. Schnellster
war der Manthey Porsche GT3 [2] vor dem Phoenix-Audi R8 LMS [99] und dem Wochenspiegel-Porsche [5].
Die Fotos sind teilweise etwas dunkel, aber... es war Nacht.
Do.: Freies Training |
22.5.2009 |

Das lange Wochenende hat begonnen: pünktlich um 13:30 starteten die 24h-Teilnehmer zu ihrem ersten
freien Training. Die Strecke war trocken und praktisch alle Autos gingen hinaus auf die große Schleife. Dauer:
1,5 Stunden.
Schnellster mit 8:48,683 war der Manthey-Porsche 997 RSR [1], gefolgt von seinen Kollegen auf dem GT3 [2]
und dem Abt-Audi R8 LMS [97].
Vorbericht und Fotos vom Sonntag |
18.5.2009 |

Mit einem vollen Programm starten die AvD race weekends vom 15.-17. Mai auf dem Nürburgring in die
Motorsportsaison 2009. Drei Tage lang können die Besucher zahlreiche interessante Rennen bestaunen. Neben dem AvD 100
Meilen Rennen sind in der Eifel noch sieben weitere internationale Rennserien vertreten:
DMV Tourenwagen Challenge / Porsche Historic Challenge / österreichische Sports Car Challenge / LO Formel Renault 2,0
CH / LO Formel Lista Junior CH / LO Renault Clio Cup Swiss / Historische Formel Ford Competition / Corvette/Porsche
Car Treffen / Sportprototypen, GT- und Tourenwagen (Porsche, Ferrari, BMW) / Historische Porsche Rennwagen / DEMO -
Läufe / Sprintrennen Sportprototypen / 2 Liter Formel Rennwagen / Formel BMW Monoposto / Renault Clio Rennfahrzeuge
Auftakt zu der AvD 100 Meilen Serie 2009
Die AvD 100 Meilen starteten in der Eifel bereits in ihre vierte Saison. Sonntag war u.a. das
Hauptrennen über 100 Meilen (80 Minuten) angesagt. Am Start fehlte leider das Mintgen Team mit M. Sattler / D.
Riebensahm mit ihrer Dodge Viper aus der VLN-Serie, dafür waren aber ein Ford GT [15] und ein neuer Porsche 997 RSR
Baujahr 2009 [12] mit A. Kierdorf am Start. Ein interessantes Auto war Start-Nr. 83, ein BMW GTR/E92 mit H. Wager.
Fotos von anderen Serien: LO Formel Lista Junior; Renault Clio; Formel Renault 2.0; Porsche Historic Cars und CFFC
(Classic Formula Ford Competition).
Fotos Seite 2: Rennen 09 - 11
Hauchdünner Sieg des Manthey RSR vor Audi R8 |
3.5.2009 |

Bei schönem Sonnenschein traten über 185 Fahrzeuge den Start in 3 Gruppen an. Trainingsschnellster
war der Manthey-Porsche 997 RSR mit einer 8:24 vor dem Mamerow Porsche GT3 und dem Schall Opel Astra V8. Insgesamt
lagen 8 Autos unterhalb der 8:30, darunter 3 der 4 gemeldeten Audi R8 LMS.
Leider wurden in der 4. Runde einige Fahrzeuge im Adenauer Forst eliminiert (durch Flüssigkeit auf der Strecke), so daß
der Alzen-Porsche [124] und der Mamerow-Porsche [76] anschließend fehlten und die beiden Audi [83] und [80] sich noch
zur Box schleppen konnten.
Das erste Mal war ein Ford GT [85] dabei, der den Speed über die 4 Stunden gut mitgehen konnte und mit seiner
schnellsten Runde von 8:28 zeigte, daß er bei den 24h doch eine Chance hat.
Im Ziel wurden noch 131 Fahrzeuge gewertet.
Sieger wurde der etablierte Manthey-Porsche [117] vor den 'Newcomer' Audi R8 [77] mit einem Abstand von nur 0,981 Sek.
und dem R8 [81].
Fotos Seite 3: Start-Nr. 470 - 750
VorberichtLEXUS LF-A startet beim ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring |
24.4.2009 |
(21.04.2009) LEXUS bringt beim ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum zweiten Mal den LF-A
an den Start. Beim LF-A handelt es sich um das Vorserienfahrzeug eines in der finalen Entwicklungsphase befindlichen
zweisitzigen Supersportwagens für die Straße. Das 37. ADAC 24-Stunden-Rennen findet vom 23. bis 24. Mai 2009 auf dem
legendären Rundkurs in der Eifel statt. Auf der 24h-Spezialseite mehr...
Abt und Phoenix kommen mit 4 Audi R8 LMS

Die Teams 'Abt' und 'Phoenix' kommen mit Werksunterstützung von Audi zum 24h-Rennen. Es werden vier
Fahrzeuge eingesetzt. Der erste Einsatz aller 4 Autos wird am 2. Mai beim nächsten VLN-Lauf stattfinden, um weitere
Erfahrungen mit dem noch neuen Fahrzeugtyp zu sammeln.
Die Fahrerbesetzung zum 24h-Rennen:
- Audi R8 LMS #97 (Abt Sportsline) mit Christian Abt (D) / Jean-François Hemroulle (B) / Pierre Kaffer (D) / Lucas Luhr (D)
- Audi R8 LMS #100 (Abt Sportsline) mit Mattias Ekström (S) / Timo Scheider (D) / Marco Werner (D)
- Audi R8 LMS #98 (Phoenix Racing) mit Marc Basseng (D) / Frank Stippler (D) / Mike Rockenfeller (D)
- Audi R8 LMS #99 (Phoenix Racing) mit Frank Biela (D) / Marcel Fässler (CH) / Emanuele Pirro (I) / Hans-Joachim Stuck (A)
Achtung: hier die vorläufige Starterliste vom ADAC:
Starterliste (Stand: 21.4.2009)
Schon geht's weiter mit der VLN...
Regenrennen und Sieg der GT3-Klasse
Die Starterliste wies mit 194 Fahrzeugen eine deutliche Steigerung gegenüber dem ersten Lauf auf und das Qualifying
nahmen dann 191 Teams auf. Der Land-Porsche [122] fehlte, weil das Auto mittwochs in der Fuchsröhre 'zerlegt' wurde.
Die erste Startposition fuhr ein GT3 Fahrzeug heraus, der Cup-Porsche von Mamerow-Racing [76] mit Christian Mamerow und
Lance David Arnold am Steuer. Dahinter platzierten sich der neue BMW Alpina B6 GT3 [75] und der Manthey-Cup-Porsche [72].
Die [117], der RSR des Manthey-Teams, durfte als letzter der ersten Startgruppe aus der Boxengasse starten, da er im
Training wegen techn. Probleme keine gezeitete Runde schaffte.
Der Start um 12 Uhr erfolgte noch im Trockenen, aber schon zogen die Regenwolken auf und ab Runde 2 wurden fleißig
Reifen gewechselt. Bis zum Schluß wurde die Strecke nicht mehr trocken.
Nach 4 Stunden dann die Überraschung: vorne lagen der Mamerow-Cup-Porsche [76] vor dem Phoenix-Racing Audi R8 GT3 [77]
und dem Manthey 997 RSR [117]. Für Mamerow also Trainingsbestzeit, Start-Ziel-Sieg und schnellste Rennrunde!
Was gab es Neues: VW war mit mehreren Fahrzeugen angetreten; einem mit Erdgas angetriebenen Scirocco [750] und einem
konventionell angetriebenem Scirocco [361] mit 'Starbesetzung' (Carlos Sainz). 2 Lexus LF-A [92] und [93] mit echtem
Rennsound sorgten für Erinnerungen an 'alte Zeiten'.
Fotos Seite 3: Start-Nr. 488 - 750
Debüt auf der Nordschleife: Volkswagen Scirocco mit Erdgas-Antrieb


Wolfsburg (17. April 2009). Volkswagen setzt beim 24-Stunden-Rennen am 23./24. Mai auf dem Nürburgring erstmals zwei Scirocco mit innovativem Erdgas-Antrieb ein. Nach dem historischen Doppelsieg bei der Rallye Dakar im Januar, die Volkswagen als erster Automobil-Hersteller mit Diesel-Technologie gewann, stellen sich die Wolfsburger einer weiteren technischen Herausforderung, dem Einsatz von EcoFuel-Motoren beim Härtetest zweimal rund um die Uhr auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt. Knapp 300 PS leisten die beiden Scirocco GT24-CNG mit Erdgas-betriebenen Zweiliter-Turbomotoren. Darüber hinaus setzt das Werksteam beim Langstrecken-Klassiker in der "Grünen Hölle" in der Eifel drei weitere Scirocco GT24 mit Benzin-betriebenen Zweiliter-Turbomotoren ein. Im Vorjahr hatte Volkswagen noch vor der Markteinführung des neuen Scirocco einen Doppelsieg in der Zweiliter-Turboklasse erzielt.
Auf der 24h-Spezialseite mehr...
BMW mit dem neuen M3 GT4 bei den 24h:
Jörg Müller, der ja schon am 4.4. beim 1. Lauf zur BFGLM (VLN)
am Start war und den Klassensieg einfuhr, wird mit seinem WTCC-Kollegen Andy Priaulx und zwei Journalisten (Schurig/Übler)
antreten. Beste Rundenzeit beim VLN-Lauf am 4.4.09: 9:18 Min.
Es wird zwar kein offizielles Werksteam sein, aber ... es sind Werkspiloten, die auch entsprechend unterstützt werden
und von Schubert Motorsport eingesetzt werden.
Auf der 24h-Spezialseite mehr...

Schon Freitag Nachmittag konnte man sehen, wie viele Teilnehmer beim ersten Lauf antreten wollten.
Das Training wurde dann von 171 Teams aufgenommen und zeigte die bekannte Reihenfolge mit dem Land-Porsche RSR
(8:20:956) an der Spitze, gefolgt von der Zakspeed-Viper (knapp 2 Sek. langsamer) und dem Alzen Porsche (Sauger)
(2,6 Sek. Rückstand). Dem Alpina B6 GT3 fehlten doch 12,5 Sek. zur Spitze. Der Phoenix (Werks-) Audi R8 LMS, der von
H.J. Stuck/F. Biela/E. Pirro pilotiert wurde, lag auch ca. 10 Sek zurück.
Trotz der erheblichen Änderungen im Regelment blieben doch 7 Fahrzeuge unter der 'magischen' 8:30 Zeitgrenze.
Das Rennen wurde um 12:01 Uhr bei schönem Frühlingswetter gestartet und 167 Fahrzeuge gingen auf die 4-Stunden-Hatz.
Vom angekündigten Regen war - zum Glück - nichts zu sehen.
Nach 4 Stunden hatte das Feld sich doch etwas gelichtet und der Zieleinlauf erfolgte in der Reihenfolge:
1. M. Tiemann/T. Bernhard im Manthey-Porsche [117]
vor dem starken Mamerow-Racing-Porsche (-1:03.3 Min.) [76],
dem MSpeed-Porsche [120],
dem Mühlner-Porsche [73]
und dem Ex-Frikadelli - jetzt neu - dem Früh-Kölsch-Porsche mit Schmitz/Abbelen/Althoff
[125].
Fotos Seite 3: Start-Nr. 170 - 466 Fotos Seite 4: Start-Nr. 470 - 744
Was auffiel...
- WTCC-Pilot Jörg Müller war auf BMW M3 GT4 [60] unterwegs und gewann seine Klasse (SP10).
- Luca Ludwig, Sohn von Klaus Ludwig, fuhr auf einem BMW Z4 [169] in der SP6 zum Klassensieg.
- Der Audi R8 LMS (SP9) [77] erreichte zwar Platz 9 in der Startaufstellung, aber wegen 'techn. Problemen' nur 14 Runden im Rennen und wurde deshalb nicht gewertet. Die beste Rundenzeit im Rennen betrug 8:41,9 und muß bis zum 24h-Rennen noch verbessert werden.
- Der neue BMW Alpina B6 GT3 [75] fiel nach nur 8 Runden aus (Unfall in der Hohenrain-Schikane).
- Die 24h-Aspiranten Jan Ullrich und Mike Kluge starteten auf Diesel-BMW 335d [439] in der Klasse VD3T und fuhren nach einem Kühlerschaden trotzdem das Rennen zu Ende.
- Der 'Gazoo-Racing' Lexus LF-A [92] hielt durch und gewann seine Klasse SP8 mit nur 2 Runden Rückstand zum Gesamtsieger.
- Die Zakspeed-Viper [74] in Klasse SP9, Zweite im Training, führte zu Beginn das Rennen an, aber nach 12 Runden war Ende (Hinterachse).
- Der Raeder-Lambo [90] hatte nach nur 10 Runden Probleme: brennend im Adenauer Forst
- Der 'Eifelblitz' des Scheid-Teams [133] zeigte mit neuen Piloten eine solide Leistung und wurde 4. in der Klasse SP7. Dabei war der Start noch eine Woche zuvor ungewiss und in der Starterliste tauchte das Auto garnicht auf!
Die Starterliste weist (nur) 168 Fahrzeuge aus, die am Samstag an den Start gehen wollen. Es fehlt der "Eifelblitz" des Scheid-Teams, der aber in der SP7 starten wird. Hier die Gliederung nach Divisionen und Klassen:
Division: Gruppe-VLN Serienwagen- 0 Starter in V1 bis 1600 ccm
- 5 Starter in VD1T bis 1600 ccm
- 10 Starter in V2 über 1600 ccm bis 1800 ccm
- 2 Starter in V3 über 1800 ccm bis 2000 ccm
- 4 Starter in VD3T über 1800 ccm bis 2000 ccm
- 13 Starter in V4 über 2000 ccm bis 2500 ccm
- 17 Starter in V5 über 2500 ccm bis 3000 ccm
- 11 Starter in V6 über 3000 ccm bis 3500 ccm
- 0 Starter in SP1 bis 1400 ccm
- 5 Starter in SP2 über 1400 ccm bis 1750 ccm in 2 Gewichtsklassen
- 7 Starter in SP2T bis 1600 ccm mit Turbolader
- 9 Starter in SP3 über 1750 ccm bis 2000 ccm
- 6 Starter in SP3T über 1600 ccm bis 2000 ccm mit Turbolader
- 3 Starter in SP4 über 2000 ccm bis 2500 ccm
- 0 Starter in SP4T über 2000 ccm bis 2500 ccm mit Turbolader
- 9 Starter in SP5 über 2500 ccm bis 3000 ccm
- 12 Starter in SP6 über 3000 ccm bis 3500 ccm
- 11 Starter in SP7 über 3500 ccm bis 4000 ccm
- 6 Starter in SP8 über 4000 ccm bis 6250 ccm
- 0 Starter in SP8T über 2500 ccm bis 4000 ccm
- 8 Starter in SP9 (GT3)
- 3 Starter in SP10 (SRO GT4)
- 1 Starter in E1-XP 2009
- 0 Starter in Hybridfahrzeuge und AT-G Fahrzeuge
- ? D1T 1750 ccm bis 2000 ccm
- ? D2T 2000 ccm bis 2500 ccm
- ? D3T 2500 ccm bis 3000 ccm
- ? D4T 3000 ccm bis 6000 ccm
- 4 Starter in Cup-Fahrzeuge 1 SEAT Leon Langstrecken Challenge 2009
- 7 Starter in Cup-Fahrzeuge 2 Honda Civic Cup 2009
- 13 Starter in Cup-Fahrzeuge 3 Porsche Carrera Cup 2005 bis 2009 (997)
- ? Starter in Porsche Carerra Cup 2004 (996)
- 4 Starter in Renault Clio Cup ( Gruppe 24 Std. Spezial)
- 4 Starter in H1 bis 2000 ccm
- 2 Starter in H2 über 2000 ccm bis 2500 ccm
- 1 Starter in H3 über 2500 ccm bis 3000 ccm
- 0 Starter in H4 über 3000 ccm bis 6250 ccm
Stärkste Klasse ist die V5 mit 17 Teams gefolgt von der V4 mit 13 Teams. Die SP6 mit 12 Fahrzeugen ist auch gut besetzt. Die neu geschaffene SP9 (GT3) mit 8 und die SP10 (GT4) mit 3 Fahrzeugen scheint doch nicht so attraktiv - wie angekündigt - zu sein. Die Porsche Cup3 Klasse ist mit 13 Fahrzeugen stark besetzt und zusätzliche 14 997 in unterschiedlicher Konfiguration bringen dann 27 mehr oder weniger siegfähige Porsche an den Start. Was wird der einzige Audi R8 LMS (Start-Nr. 77) da machen? Die potenziellen Gesamtsieger Porsche 997 RSR sind auch wieder mit 4 Fahrzeugen vertreten. Außenseiter: BMW Alpina B6 GT3 / Lamborghini Gallardo / Lexus IS-F und LF-A / Dodge Viper GT3 / Chevrolet Corvette / BMW Z4 und M3 GTR. Am Samstag um ca. 16 Uhr werden wir mehr wissen...

Die VLN bot die diesjähringe Test- und Einstellfahrt an und über 140 Teams nutzten die Möglichkeit, vor der ersten Veranstaltung am kommenden Samstag ihr Auto zu testen. Das Wetter: jahreszeitbedingt von Regen/Schnee bis hin zu schönem Sonnenschein war wieder einmal alles vertreten. Neue Fahrzeuge: [131] BMW Alpina B6 GT3; [8] Porsche GT3 (Horn); [62] Audi R8 LMS; [76] Corvette nur um einige zu nennen, aber auch die 'bekannten' Gesichter aus der vergangenen Saison.
Fotos Seite 1: Start-Nr. 2 - 81 Fotos Seite 2: Start-Nr. 92 - 162
Die Firma Renault startet im Rahmen der Veranstaltung zusammen mit dem ADAC Procar-Rennen.
Originaltext Renault:
Bisher hat es von uns noch keiner versucht, aber wir möchten es erstmalig wagen...
die ganze Palette an (geschlossenen) Rennfahrzeugen in 2 Gruppen und doch in einem
großen gemeinsamen Rennen hinter den ADAC PROCAR auf die Nürburgring Nordschleife loszulassen:
Auf der 24h-Spezialseite mehr...

Der RCN bot die diesjähringe Probe- und Einstellfahrt an und über 70 Teams nutzten die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge nach der Winterpause zu überprüfen und einzustellen. Das Wetter war ja ausgesprochen gut mit vollem Sonnenschein und wolkenfreiem Himmel. Auch die Testzeit von 9 - 16 Uhr wurde von vielen Teams voll ausgenutzt.
Fotos Seite 1: Start-Nr. 1 - 54Fotos Seite 2: Start-Nr. 55 - 166 Fotos Seite 3: Start-Nr. 166 - 406

Der RCN hatte zum Kart-Event ins 'Jumbo-Kart Motorsport-Zentrum' nach Oberhausen eingeladen.
Renndauer: 2 Stunden.
Die Sieger: das Team Gerhard Diehl / Lars Nebelin vor Herbert Neumann / Passberger und Holger Träger / Rainer Geppert.
Wie den meisten Motorsport-Interessierten mittlerweile bekannt ist, wird sich das diesjährige
24-Stunden-Rennen im Mai deutlich von den früheren Jahren unterscheiden. Den Start macht wie bisher die
RCN-Leistungsprüfung - die Rundstrecken-Challenge - am Donnerstag Morgen (Fronleichnam). Der damit verbundene
'Ringkorso' am Mittwoch Abend fällt dagegen aus. Das Gleiche gilt für den 'Adenauer Racing Day' am Donnerstag
Abend, da schon Donnerstag das erste Training für die 24h-Fahrzeuge stattfindet. Die erste Sitzung wird von
13:45-15:15 Uhr gehen und die zweite Sitzung (Nachttraining) von 19:30 Uhr bis 23:30 Uhr.
Die "Egon's 500", die bisher von den Yongtimern am Freitag Nachmittag veranstaltet wurden, werden durch das neue "ADAC 24h-Classic"-Rennen mit Old- und Youngtimern ersetzt. Es soll ein 'neues Highlight im Rahmenprogramm' werden.
Zeitplan
- Nennungsschluß 24h: Dienstag, 7. April ==> verlängert bis zum 28. April !
- Mittwochs-Corso abends
- Training I der 24h: Donnerstag, 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr
- Training II der 24h: Donnerstag, 19:30 Uhr bis 23:30 Uhr
- Training III der 24h: Freitag, 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
- Start der 24h: Samstag, 16:00 Uhr
Änderungen vorbehalten !
BMW Motorsport bietet Teams und Piloten im Rahmen seines Kundensportprogramms ab 2009 ein neues
attraktives Fahrzeug an. Mit dem BMW M3 GT4 können die Privatiers in diversen Serien um Punkte und Siege kämpfen.
Der BMW Motorsport Vertrieb nimmt ab sofort Bestellungen für diesen beeindruckenden Rennwagen entgegen. Der Preis
für das rennfertige Fahrzeug beträgt 120.000 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
Weitere Informationen zum BMW M3 GT4 können Interessierte unter
m3gt4@bmw-motorsport.com anfordern.
Text: mit freundl. Genehmigung der Fa. BMW AG, München
Die Vorbereitungen laufen in einigen deutschen Werken für die 'American Le Mans Series', denn
sowohl Audi als auch BMW (Rahal Letterman Racing Team) und natürlich Porsche (Flying Lizard Motorsport) werden am
21. März an den Start zu den 57th Mobil 1 12 Stunden von Sebring, präsentiert durch 'Fresh from Florida', gehen.
Mit Spannung wird die neue BMW M3 ALMS Rennversion (Klasse GT2) erwartet, die ja schon letztes Jahr vorgestellt wurde, dann aber
über's Jahr zur Rennreife gebracht wurde.
BMW kehrt in die ALMS zurück und will dort die Erfolgs- geschichte von BMW in den USA fortschreiben.
In den USA wird BMW durch das Rahal Letterman Racing Team vertreten, die 2 Fahrzeuge einsetzen werden.
Der aktuelle M3 wird vom P65 Motor (3,999 ccm/485 PS) angetrieben und als Fahrer sind genannt:
Bill Auberlen (40), Joey Hand (29), Tommy Milner (22) und Dirk Müller (33).
"Der BMW M3 ist mehr als ein Rennwagen", meint BMW-Motorsport-Direktor Dr. Theissen. "Er ist bei Motorsport-Fans rund um die Welt ein Mythos. Zunächst konzentrieren wir uns darauf, in der ALMS schnell konkurrenzfähig zu werden. Grundsätzlich sind weitere Einsatzgebiete denkbar, die wir in den kommenden Monaten genauer analysieren." Wenn man die Ausschreibung zu den 24 Stunden Nürburgring studiert, findet man auf Seite 87 den M3, diesmal mit E92 Motor in Gruppe E1-XP mit Fotos und Serien-Nr'n (902/904/906) schon eingetragen. Es wird allerdings keinen Werkseinsatz geben, wie Dr. Theissen mitteilte!


Porsche tritt auch in der Klasse GT2 mit dem 911 997 GT3 RSR an, der auch erst kürzlich als 2009er
Version vorgestellt wurde. Foto: (c) PORSCHE AG
Die wesentlichen Verbesserungen betreffen die neu gestaltete Frontpartie mit großflächigen Entlüftungsöffnungen
auf der Fronthaube und den Motor mit jetzt 4,0 Liter / rund 450 PS (331 kW) bei 7.800 UpM / 430 Nm bei 7.250 UpM.
Das Getriebe wurde vom RS-Spider übernommen.
Audi wird mit dem neu entwickelten R15 TDI in der Klasse LMP1 erst zum eigentlichen Rennen an
die Öffentlichkeit kommen. Vorher ist alles geheim. Es werden 2 Fahrzeuge mit den Fahrern Dindo Capello (Italien),
Tom Kristensen (Dänemark), Allan McNish (Schottland), Lucas Luhr (D), Mike Rockenfeller (D)und Marco Werner (D) eingesetzt.
Der neue Acura ARX-02a wird eine echte Herausforderung sein. Aber auch Peugeot wird mit dem 908 HDi FAP in Sebring
antreten, so daß bei diesem 12h Rennen alle 3 Marken antreten, die voll auf Sieg fahren werden. Sowohl für Audi als
auch für Peugeot ist es die einzige Gelegenheit, vor den 24h von Le Mans ihre neuen Fahrzeuge zu testen, denn der
ACO hat den Le-Mans-Testtag in diesem Jahr gestrichen.

Doch zuvor fand der jährliche 'Winter Test' für die American Le Mans Series vom 26-28 Januar
in Sebring statt.
BMW war mit einem M3-Fahrzeug vertreten, Porsche mit fünf 911 GT3 RSR. 3 Autos durch Flying
Lizard Motorsport, 1 Auto von Farnbacher Loles Racing und der fünfte Porsche war gemeldet vom Team Falken Tire.
Ergebnisse: Die neuen Porsche waren doch noch ca. 2 Sek. schneller als der neue BMW.

Das erste Rennen in diesem Jahr hier in der Nähe fand in Köln statt und zwar im Kartcenter-Cologne
in Köln-Rodenkirchen. Es traten 12 Mannschaften an mit bis zu 8 Fahrern. Die Teams:
[1] Expomax for Kids; St. Ingbert / [2] R&S Mobile Köln; Köln / [3] Team F3 EuroSerie; Köln / [4] Krafft Walzen; Düren /
[5] Dream Multimedia Racing Team; Kierspe / [6] Griesemann-Gruppe.de; Wesseling / [7] Motorsportbilder Schmitz; Köln /
[8] Team Allianz; Bonn / [9] MSC Rodenstein; Fränkisch-Crumbach / [10] AvD Team; Frankfurt / [11] Bridgestone-MSR-Team;
Essen / [12] Kruse Schiller Motorsport; Siegburg
Sieger wurde das Team Expomax for Kids [1] mit 3247 Runden vor R&S Mobile [2] und Krafft Walzen [4].
Fotos Seite 1: Start-Nr. 1 - 4
Fotos Seite 2: Start-Nr. 4 - 9
Fotos Seite 3: Start-Nr. 9 - 12
Fotos Seite 4: Start-Nr.: diverse und Umgebung