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Foto-Berichte und Infos
Vorbericht 11 |
11.1.2010 |
Land Motorsport
Der 2009er Gesamtsieger Land Motorsport wird mit zwei Fahrzeugen antreten.
Auf dem Wagen mit der Start-Nr. 1, einem Porsche 997 GT3 Cup mit 3600 ccm in Klasse A6 starten die Fahrer
- Carsten Tilke,
- Gabriël Abergel,
- Otto Klohs
- Xavier Pompidou.
Das zweite Fahrzeug, auch ein Porsche 997 GT3 Cup (3600 ccm), [#31] wird von
- Marc Basseng
- Jürgen Häring
- Taki Konstantinou
- René Münnich
gesteuert. Beide Autos sind mit einem 120 l Tank ausgestattet, der auch Vorteile bietet.
Die Fahrzeuge wurden von den Mechanikern komplett überarbeitet und an das Dubai-Reglement angepasst. Teamchef Christian Land
war nach den Tests voll zufrieden mit den Vorbereitungen, denn es geht ja darum, den letzjährigen Gesamtsieg zu verteidigen.
Vorbericht 10 |
8.1.2010 |
Schubert Motorsport
ist mit 3 Fahrzeugen vor Ort. Das unter der Bewerbung "Al Faisal Racing" startende Team tritt mit einem BMW Z4 M Coupé [#2] (3246 ccm, Klasse A5) und den Piloten- Prinz Abdulaziz Al Faisal aus Saudi Arabien,
- Prinz Khaled Al Faisal aus Saudi Arabien,
- Marko Hartung (Deutschland) und
- Claudia Hürtgen (Deutschland) an.
Beim zweiten Auto - auch unter der Bewerbung von "Al Faisal Racing" - handelt es sich um einen
BMW M3 GT4 [#22], (3999ccm), besetzt mit:
- Prinz Saud Al Faisal (Saudi Arabien),
- Fahad Fawaz Algosaibi (Saudi Arabien),
- Paul Spooner (England) und
- Saeed Al Mouri (Saudi Arabien).
Das Team startet in der Klasse SP3 GT4A, welche mit 12 Fahrzeugen gut besetzt ist.
Drittes Auto wird der BMW 120D vom "BMW Team Hungary" [#33], (1999 ccm) in der Klasse D2 sein.
Die Fahrer waren schon bei den 24 Stunden Nürburgring und den 12 Stunden von Budapest am Start:
- Lászlò Palik (Ungarn),
- János Vida (Ungarn),
- Csaba Walter (Ungarn) und
- Gábor Weber (Ungarn).
Auf dem Nürburgring wurden sie 5. in der Klasse und 55.
im Gesamt und in Ungarn schafften sie sogar den Klassensieg und Platz 6 im Gesamt.
Klasseneinteilung und Anzahl Fahrzeuge:
Fahrzeuge mit Benzinmotor:
A1: bis 1600 ccm: kein Starter
A2: 1600-2000 ccm: 8 Fahrzeuge am Start
A3T: bis 2500 ccm mit Turbo-Motor: 8 Fahrzeuge
A4: 2000-3000 ccm: 5 Fahrzeuge
A5: 3000-3500 ccm: 5 Fahrzeuge
A6: 3500-4000 ccm: 16 Fahrzeuge = stärkste Klasse!
Fahrzeuge mit Dieselmotor:
D1: bis 2000 ccm: 6 Fahrzeuge
D2: 2000-3000 ccm: 3 Fahrzeuge
'Special' Fahrzeuge:
SP1: Gruppe "Silhouette cars", bis 3600 ccm: 3 Fahrzeuge
SP2-GT3A: Gruppe "Exceptional cars" (Benzin und Diesel), mit mehr als 4000 ccm und/oder mehr als 6 Zylinder: 12 Fahrzeuge
SP3-GT4A: Gruppe "Exceptional cars" GT4 Fahrzeuge: 12 Fahrzeuge
Vorbericht 9 |
5.1.2010 |
Burj Chalifa - Der Turm der Superlative
Gestern wurde das nun höchste Gebäude der Welt von Scheich Mohammed Bin Raschid Al Maktoum feierlich
eröffnet. Es wurde auf den Namen "Burj Chalifa" benannt, nach dem Herrscher von Abu Dhabi und Präsidenten der
Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Chalifa Bin Sajid al-Nahjan.
Zugleich wurde offiziell die Höhe des Bauwerks mitgeteilt: es sind 828 Meter, also 10 m mehr als bisher bekannt.
Mit 3,07 Milliarden Euro haben die Projektfirma Emaar Properties und Architekt Adrian Smith eine Art 'vertikale Stadt' für
12000 Bewohner geschaffen.
So ähnlich wird es nächste Woche am Freitag 15. Jan. 2010
aussehen:
der Start ist gerade erfolgt!
Das Foto zeigt den Start in 2009.
Vorbericht 8 |
30.12.2009 |

Scheich Salman bin Rashid Al-Khalifa aus Bahrain startet in der Klasse A2 auf einem Renault Clio Cup (1998 ccm) im Team 'Duel Racing'.
Er begann in 2004 in der Formel BMW Asien und wurde 6. im Championat. Im folgenden Jahr gewann er die
Formel BMW Asien Meisterschaft.
Über Einsätze in der Formel Renault in 2006 kam er 2007 und 2008 in die Britische Formel 3 und konnte dort Podiumsplätze und
einen Sieg in Bukarest einfahren. Sein Ziel ist, einmal in der Formel 1 aktiv zu werden.
Im Moment geht der Scheich in der Porsche-GT3-Cup-Challenge im Mittleren Osten an den Start.
Im Langstrecken-Bereich war er schon 2009 in Dubai bei den 24h am Start (Team 'Al Faisal Racing 2' (=Schuberth), BMW 320D, 1995ccm, #99). Das Team gewann die Klasse D1 und sie wurden 19. im Gesamt (mit 526 Runden).
Der amtierende VLN-Meister Alexander Böhm, der ja in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in 2008 und 2009 jeweils Platz 1 belegte, wird auf zwei Fahrzeugen des Team Black Falcon starten: dem BMW Z4 Coupé SI [#88] und dem BMW M3 E92 [#111].
Auf dem Porsche 997 Cup [#6] des österreichischen Teams Jetalliance Racing startet der Nürnberger
Marco Seefried, zusammen mit Lukas Lichtner-Hoyer, Vitus Eckert, Thomas Gruber (alle Österreich) und Martin Rich (England).
Marco Seefried ist in der VLN-Saison 2009 und bei den 24h-Nürburgring auf dem MSpeed-Porsche 997 RSR [Start-Nr. 120] gefahren.
Das Ergebnis war gemischt: dreimal Platz 2 in der Klasse SP7, aber auch einige Ausfälle.
Das Jetalliance Team hat in diesem Jahr schon einige Erfolge errungen: 2. Platz bei den 24h von Spa in der KLasse G2 und
Platz 6 in Dubai bei der 24h im Jan. 2009.
Der Zeitplan (alle Zeiten sind Ortszeiten, die Zeitverschiebung beträgt 3 Stunden, d.h. wenn es in
Deutschland 12 Uhr ist, sind es in Dubai schon 15 Uhr)
Donnerstag, 14.1.2010
11:35-12:20 Freies Training I
13:25-14:50 Freies Training II
15:30-17:00 Qualifikation
18:15-20:30 Nacht-Training III
Freitag, 15.1.2010
10:30-11:00 Warm up
13:00 Start Grid
14:00 Start 24h => 11 Uhr deutsche Zeit
Samstag, 16.1.2010
14:00 Rennende 24h
14:15 Siegerehrung
Vorbericht 7 |
27.12.2009 |
Nachdem leider 2 Teams ihre Nennung zurückgezogen haben, werden noch insgesamt 78 Teams an den Start gehen.
Es sind in diesem Jahr Teams aus 20 Ländern verteten, wobei Deutschland mit 17 Teams am stärksten vertreten ist.
Die 10 Nennungen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) zeigen, wie wichtig und interessant dieses Rennen für die
einheimischen Teams geworden ist.
Dichtauf folgen die 9 Teams aus den Niederlanden, der Heimat des Veranstalters CREVENTIC.
Weiter kommen 6 Teams aus dem Vereinigten Königreich (GB), 5 aus Belgien und 4 aus Frankreich.
Jeweils 3 Teams kommen aus Australien, Japan, Ungarn und Italien.
2 Teams kommen aus Österreich, China, Dänemark, Luxemburg und Spanien.
Mit je 1 Team ist Polen, die Schweiz, die Slowakei und Tschechien vertreten.
Die weitesten Anreisen werden wohl die Australier haben, gefolgt von den Japanern und Chinesen.
Dies aus dem Blickwinkel eines Europäers, denn Dubai liegt da schon weit im Osten, so daß die Entfernungen zu den noch
weiter östlich gelegenen Ländern dann garnicht mehr so weit sind.
Schön ist, daß es ein wirklich internationales Starterfeld sein wird.
Vorbericht 6 |
16.12.2009 |
Eröffnung Burj Dubai
Das höchste Gebäude der Welt wird am 4 Januar 2010 offiziell von Scheich Bin Mohammed Bin Raschid Al Maktoum eröffnet. Mit einer Höhe von 818 m und 160 bewohnbaren Etagen ist er von allen Punkten in Dubai zu sehen. Als ich vor 3 Jahren einmal eine Ehrenrunde um die Riesenbaustelle drehen durfte (einmal falsch abgebogen...), fiel der Turm unter den vielen anderen Hochhäusern nicht besonders auf, aber jetzt, mit dieser Weltrekordhöhe ist er ein weit sichtbares Zeichen, an dem man sich orientieren kann, wenn man in dieser Stadt unterwegs ist.
Begrüßung durch den Chairman der Rennstrecke

Vom Dubai Autodrome begrüßt der Chairman der Rennstrecke, Saeed Khalfan, alle Teams, Teilnehmer und Zuschauer.
Er verspricht eine schöne Woche vor Ort und eine freundliche Betreuung.
In der Stadt Dubai findet Ende Januar das "Dubai Shopping Festival" statt; wer also noch etwas länger bleibt, kann voll
einsteigen ins Shopping Festival. Aber auch sonst wird in Dubai viel unternommen, um Touristen nach Dubai zu bringen.
Gerade in den letzten Wochen gab es ja einige finanzielle Probleme, die aber durch den 'großen Bruder', Emir Chalifa Bin Sajid
al-Nahajan in Abu Dhabi gelöst wurden.
Die Bautätigkeiten in Dubai sind ja immer noch enorm; wenn man sieht, was in den letzten Jahren alles fertiggestellt wurde,
kann man nur staunen. Hoffentlich geht es dort nicht so wie am Nürburgring, wo auch so viel gebaut wurde und nun die zahlenden
Gäste ausbleiben.
Die GT4 Gruppe
In der Gruppe 'SP3-GT4A' gibt es nicht nur richtige GT4 Fahrzeuge wie z.B. den Aston Martin GT4 oder den BMW M3 E92 GT4, sondern auch "Supersport Cars", die zwar weniger Leistung haben, dafür aber auch nur 750 kg wiegen. Darunter fällt auch der Donkervoort D8 GT, der auch genannt hat [#123]. Für die GT4 gilt die 'minimale Rundenzeit' von 2:12 Min:Sek. Falls diese Zeit mehrmals unterschritten wird, kann das betreffende Fahrzeug umgestuft werden.
Vorbericht 5 |
12.12.2009 |
Kurzer Rückblick auf Dubai 2009: der Zieleinlauf
- Land Motorsport, Porsche 997 GT3 Cup [#42], 573 Runden
- Al Feisal Racing/Schubert, BMW Z4 M Coupé [#69], 573 Runden
- Besaplast Racing Team, Porsche 997 GT3 Cup, [#18], 572 Runden
- ARC Bratislava, Porsche 911 GT3 [#12], 570 Runden
- Hubert Bergh Motorsport, Porsche 997 Supercup [#100], 566 Runden
- Jetalliance Racing, Porsche 997 [#28], 566 Runden
- First Motorsport, Porsche 997 GT3 CupS [#32] 548 Runden
- CM Creativ, Porsche 996 GT3 Cup [#35], 546 Runden
- Duller Motorsport, BMW M3 E46 GTR [#8], 543 Runden
- De Lorenzi Racing, Porsche 997 GT Cup [#17] 543 Runden
Wie man sieht, waren von 10 Fahrzeugen 8 Porsche vorne, nur 2 BMW konnten sich platzieren. Die Boxenstoppzeiten lagen bei gut platzierten Autos bei etwas mehr als einer Stunde; der Duller M3 schaffte die 24h mit nur 13 Stopps, typisch waren aber 15-16 Stopps.
Update der Starterliste
Jetzt ist es geschafft: das Starterfeld ist komplett mit 80 Teams, die genannt haben. Damit ist die maximale Anzahl der Fahrzeuge erreicht und der Veranstalter kann sehr zufrieden sein, ein interessantes Feld an den Start zu bringen.
Die aktualisierte Starterliste (27.12.09) mit den Fahrern als PDF-Datei.Vorbericht 4 |
10.12.2009 |
Code 60 Procedure
Der Veranstalter benutzt zur Erhöhung der Sicherheit die "Code 60 Prozedur" bei Unfällen oder unsicheren Situationen. 'Code 60' bedeutet, daß alle Streckenposten eine lilafarbige Fahne mit der Zahl 60 zeigen und damit eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h und ein absolutes Überholverbot gilt. Damit ist gewährleistet, daß der betroffene Streckenteil wieder in Ordnung gebracht werden kann - ohne große Gefährdung des Streckenpersonals. Überwacht wird das ganze einmal durch die gemessenen Rundenzeiten bzw. Zeiten der Teilabschnitte und durch das Überholverbot bilden sich Gruppen von Fahrzeugen, wobei das langsamste Fahrzeug die jeweilige Gruppe anführt. Insgesamt also eine gute Idee, um mehr Sicherheit zu erreichen.
Vorbericht 3 |
9.12.2009 |
Dunlop ist einziger Reifenlieferant in Dubai
Ab diesem Jahr ist Dunlop der Titelsponsor der 24h Dubai und zeigt natürlich vor Ort seinen professionellen Rennservice als exklusiver Reifenpartner. Dies bedeutet aber auch, dass alle Fahrzeuge auf Dunlop Reifen rollen müssen. Da sich Dunlop bereit erklärt hat, die Lieferung der Reifen zu übernehmen, brauchen die Teams nicht länger ihre eigenen Reifen zum Rennen zu transportieren, sondern können die Reifen, die sie benötigen preiswert vor Ort erwerben. Sogar für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass es während des Wochenendes regnen sollte, soll es ausreichend Regenreifen geben."
Minimale Rundenzeit
Die minimalen Rundenzeiten in den verschiedenen Klassen wurde durch den Veranstalter festgelegt und bei Unterschreiten während des Rennens gibt es Zeitstrafen. So gilt in der Klasse SP2-GT3A die Grenze von 2:06 bei einem Tankvolumen von 100 Liter und eine 2:08 bei 120 Liter. Für die Klasse SP3-GT4A gilt die min. Zeit 2:12.
Dubai und die Rennstrecke
Von Deutschland aus erreicht man Dubai nach ca. 6,5 Flugstunden. Dubai ist eines von sieben Emiraten der "Vereinigten arabischen Emirate" (VAE) und liegt direkt am Meer - dem persischen Golf. Die Zeitverschiebung beträgt 3 Stunden, d.h. wenn es in Deutschland 12 Uhr ist, sind es in Dubai schon 15 Uhr.
Der Rennkurs liegt etwas im Landesinneren und ist über gut ausgebaute autobahnähnliche Straßen zu erreichen. Er wurde erst vor einigen Jahren komplett neu erbaut und 2004 eröffnet. Es ist ein von der FIA abgenommener 5.39 km Kurs, welcher in 6 unterschiedlichen Konfigurationen benutzt werden kann. Der beim 24h-Rennen benutzte Kurs bietet 16 Kurven, die nicht einfach - speziell in der Nacht - zu absolvieren sind.
Am 8. und 9. Dezember wurden die Container mit ca. 50 Fahrzeugen in Antwerpen auf ein Schiff verladen und sind nun unterwegs nach Dubai. Erwartet werden sie dort am 24. Dezember im Hafen Jebel Ali nahe Dubai. Von dort aus geht es Anfang Januar zur Rennstrecke, die nicht weit entfernt ist.
Weitere Infos unter 24h DubaiVorbericht 2 |
8.12.2009 |
Die verläufige Starterliste (Stand: 2. Dez. 09) listet 75 Teams auf, die ihre Nennung abgegeben haben.
Interessante Fahrzeuge und Teams
Der 2009er Gesamtsieger Land Motorsport wird mit zwei Fahrzeugen antreten. Auf dem Wagen mit der Start-Nr. 1 - einem Porsche 997 GT3 Cup mit 3600 ccm in Klasse A6 - startet u.a. Carsten Tilke, der ja zusammen mit den Kollegen Gabriël Abergel, Niclas Kentenich und Andrzej Dzikevic im Januar den Gesamtsieg herausfuhr. Marc Basseng wird den zweiten Wagen des gleichen Typs [#31] steuern.
Das Team Al Faisal Racing tritt mit einem BMW Z4 M Coupé [#2] (3246 ccm, Klasse A5) und den Piloten Abdulaziz Al Faisal, Marko Hartung und Claudia Hürtgen an.
Eine interessante Fahrerbesetzung bietet das Besaplast Racing Team: Franjo Kovac, Martin Tschornia, Roland Asch, Sebastian Asch und Kurt Thiim auf einem Porsche 997 GT Cup [#3] (3600 ccm) in Klasse A6.
Auch in Klasse A6 hat das Team CC Car Collection mit den Fahrern Peter Schmidt, Kersten Jodexnis, David Horn und Christian Zink auf einem Cup Porsche [#10] genannt. Auf einem zweiten Cup-Porsche [#11] starten Heinz Schmersal, Mike Stursberg, Stefan Rösler und Christoph Koslowski.
In Klasse SP2GT3A kommt aus Australien das auch vom Nürburgring bekannte Team Mal Rose Racing mit dem Holden Commodore [#44] (5000 ccm).
Tschornia Motorsport setzt einen VW Golf R-Line [#75] (1984 ccm, Klasse A3T) mit den Fahrern Johann Wanger, Patrick Hilty, Paul Hunsperger und den Brüdern Thomas und Matthias Wasel ein. Die Wasel-Brüder pilotierten in diesem Jahr bei allen VLN-Läufen einen schnellen Turbo-Golf (Start-Nr. 345) auf dem Ring.
Black Falcon hat 2 Fahrzeuge genannt: einen BMW M3 E92 [#111] (4000 ccm, Klasse SP2GT3A) mit u.a. Christer Joens und ein BMW Z4 Coupé SI [#88] (2990 ccm, Klasse A4) mit Oleg Volin, Andrii Lebed, Alexander Böhm, Marc Colell und Kai Riebetz.
Besaplast Racing Dolate Motorsport hat den mysteriösen BMW M3 E46 V10 [#99] (4998 ccm, Klasse SP2GT3A) angemeldet mit den Fahrern Franjo Kovac, Jörg Hardt, Kurt Thiim, Frank Schmickler und Sebastian Asch.
Aus den Niederlanden kommt ein interessantes Auto: gemeldet vom Team H&P Incentives wird ein BMW 140 GTR [#24] (3999 ccm, Klasse SP2GT3A) mit den Fahrern Peter van der Kolk, Jeroen Bleekemolen, Michael Bleekemolen und Henry Zumbrink an den Start gebracht. Der kleine BMW hat einen 4 Liter V8 Motor eingebaut und auch sonst sollen etliche Formel 1 Teile verbaut sein.
Johannes Stuck wurde beim Petronas Syntum Team für das BMW Z4 Coupé [#40] (3246 ccm, Klasse A5) verpflichtet.
Natürlich ist auch das Team Bovi Motorsport mit seinem Brokernet Silver Sting [#168] nicht zu vergessen.
Hier einige Exoten:- Donkervoort D8 GT
- Lotus Exige GT4
- Saker Sportscar
- Aston Martin Vantage
- Ginetta G50
- Bufori BMS R1
- Maserati Granturismo GT4
- Ascari KZ1 R GT3
- Holden Commodore
- Marcos Mantis
- Ford Mustang FR500
- Dodge Viper ACR
- Brokernet Silversting
- Solution-F Silhouette
- Mosler MT 900 GT3
- Ferrari F 430 GT2
Vorbericht 1 |
7.12.2009 |

Am 14.,15. und 16. Januar 2010 wird zum 5. Mal das 24h-Rennen in Dubai durchgeführt und ab diesem Jahr ist Dunlop für drei Jahre neuer Titelsponsor der 'Dunlop 24H of Dubai'.
Der Zeitplan (alle Zeiten sind Ortszeiten, Zeitverschiebung beträgt 3 Stunden)
Donnerstag, 14.1.2010
11:35-12:20 Freies Training I
13:25-14:50 Freies Training II
15:30-17:00 Qualifikation
18:15-20:30 Nacht-Training III
Freitag, 15.1.2010
10:30-11:00 Warm up
13:00 Start Grid
14:00 Start 24h
Samstag, 16.1.2010
14:00 Rennende 24h
14:15 Siegerehrung
Vorläufige Nennliste Dunlop 24h Dubai 2010 Stand: 6.11.2009
Klasse Team-Name Land Hersteller Modell
SP2 GT3A Rhino's Leipert Motorsport 1; Germany; Ascari KZ1 R GT3
SP2 GT3A Rhino's Leipert Motorsport 2; Germany; Ascari KZ1 R GT3
SP3 GT4A Brunswick Automotive 1; United Kingdom; Aston Martin Vantage N24
SP3 GT4A DXB Racing 1; U.A.E; Aston Martin Vantage GT4
SP3 GT4A Gentle Swiss Racing; Switzerland; Aston Martin V8 Vantage N24
SP2 GT3A GRC Racing 1; Denmark; Aston Martin Vantage N24
SP3 GT4A Khaleji Motorsport 1; U.A.E; Aston Martin Vantage
SP3 GT4A Nicholas Mee Racing 1; United Kingdom; Aston Martin V8 Vantage GT4
SP3 GT4A Nicholas Mee Racing 2; United Kingdom; Aston Martin V8 Vantage GT4
A5 Al Faisal Racing 1; Germany; BMW Z4 M-Coupé
D2 Al Faisal Racing 2 Germany BMW 320D
A4 Brunswick Automotive 2 United Kingdom BMW 130i
D1 Certainty Racing Team 1 The Netherlands BMW 120D
A4 Duwo Racing Luxembourg BMW 130i Challenge
D2 GRC Racing 2 Germany BMW 120D
A5 Jaco's Paddock Motorsport 1 Germany BMW M3 E46
A4 K&K Racing Czech Republic BMW M3 GTR
A5 Petronas Syntium Team 1 Japan BMW Z4M
A5 Petronas Syntium Team 2 Japan BMW Z4M
SP2 Team Black Falcon 1 Germany BMW M3 E92
A4 Team Black Falcon 2 Germany BMW Z4 Coupé SI
A5 Tschornia Motorsport 1 Germany BMW E46 WTC
SP1 Bovi Motorsport Hungary Brokernet Silver Sting
SP3 GT4A Team BMS 1; China; Bufori BMS R1
SP3 GT4A Team BMS 2; China; Bufori BMS R1
SP3 GT4A DXB Racing 2; U.A.E.; Dodge Viper ACR
SP3 GT4A Donkervoort; The Netherlands; Donkervoort D8 GT
SP2 GT3A AF Corse Italy Ferrari F430
SP2 GT3A First Motorsport 1; Belgium; Ferrari F430 GT3
SP2 GT3A Craft Racing; China; Ginetta G50Z GT3
SP3 GT4A PMB Motorsport 1; Belgium; Ginetta G50
SP3 GT4A PMB Motorsport 2; Belgium; Ginetta G50
A6 Track Torque Racing; China; Ginetta G50
SP2 GT3A Mal Rose Racing; Australia; Holden Commodore
SP3 GT4A PB Racing; Italy; Lotus Exige GT4
SP3-GT4A RED Motorsport; Germany; Lotus Exige GT4
SP2 GT3A Marcos Racing; The Netherlands; Marcos Mantis
SP3 GT4A Scuderiajolly; Switzerland; Maserati Grandturismo GT4
SP2 GT3A Gravity Racing International; Luxembourg; Mosler MT 900 GT3
SP3 GT4A VDS Racing Adventures; Belgium; Ford Mustang
A6 ARC Bratislava; Slovakia; Porsche GT3
A6 Autorlando Sport 1; Italy; Porsche 997 RSR
A6 Autorlando Sport 2; Italy; Porsche 997 RSR
A6 Besaplast Racing Team; Germany; Porsche 997 GT3 Cup
A6 CC Car Collection 1; Germany; Porsche 996 GT3 Cup
A6 CC Car Collection 2; Germany Porsche 996 GT3 Cup
A6 Chad Racing; United Kingdom; Porsche 997 GT3 Cup
A6 De Lorenzi Racing 1; Italy; Porsche GT3 Cup S
A6 De Lorenzi Racing 2; Italy; Porsche 997 GT Cup
A6 First Motorsport 2; Belgium; Porsche 997 GT3 Cup S
A6 Hubert BergH Motorsport; Sweden; Porsche 997 Supercup
A6 IMSA Performance 1; France; Porsche 997 GT3 RSR
A6 IMSA Performance 2; France; Porsche 997 GT3 RSR
A6 Jetalliance Racing; Austria; Porsche 997 Cup
A6 Khaleji Motorsport 2; U.A.E; Porsche Porsche
A6 Land Motorsport 1; Germany; Porsche 997 GT3 Cup
A6 Land Motorsport 2; Germany; Porsche 997 GT3 Cup
A6 Lukas Motorsport; Poland; Porsche 997 GT3 Cup
A6 Speedlover; Belgium; Porsche 997 GT3
A6 Team 930 Rush; Japan; Porsche 964 Carrera
A6 TOVERAsport; Lithuania; Porsche 997 GT3 Cup
A6 Tzunami Rally Team; Germany; Porsche 997 GT3 CUP
A2 Boutsen Energy Racing 1; Belgium; Renault Clio Cup
A2 Boutsen Energy Racing 2; Belgium; Renault Clio Cup
A2 Duel Racing; U.A.E; Renault Clio
A2 eXigence Motorsport; France; Renault Clio Cup
A2 GT Auto Passion; France; Renault Clio Cup
A2 Team Sally Racing; Denmark; Renault Clio 3
A2 Team Premier; U.A.E; Renault Clio
SP1 Team X-Com; The Netherlands; Saker Sportscar
D1 Red Camel; Netherlands; Seat Leon TDI
A3T Strategic Transport Racing 1; Australia; Seat Leon Super Copa
A3T Strategic Transport Racing 2; Australia; Seat Leon Super Copa
A3T Zengo Motorsport KFT; Hungary; Seat Leon Super Copa
A3T Tschornia Motorsport 2; Germany; VW Golf R-Line
Klasseneinteilung:
Fahrzeuge mit Benzinmotor:
A1: bis 1600 ccm
A2: 1600-2000 ccm
A3T: bis 2500 ccm mit Turbo-Motor
A4: 2000-3000 ccm
A5: 3000-3500 ccm
A6: 3500-4000 ccm
Fahrzeuge mit Dieselmotor:
D1: bis 2000 ccm
D2: 2000-3000 ccm
'Special' Fahrzeuge:
SP1: Gruppe "Silhouette cars", bis 3600 ccm
SP2-GT3A: Gruppe "Exceptional cars" (Benzin und Diesel), mit mehr als 4000 ccm und/oder mehr als 6 Zylinder
SP3-GT4A: Gruppe "Exceptional cars" GT4 Fahrzeuge
SP4: Gruppe "Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb"


