






Vorbericht
Die 44. Essen Motor Show ist startklar: Vom 26. November bis 4. Dezember 2011 ist
die Messe Essen wieder Treffpunkt für die Automobil-Enthusiasten. Mehr als 500 Aussteller präsentieren in den insgesamt 18
ausgebuchten Essener Messehallen ihr automobiles Angebot.
VLN und RCN in Halle 6 - Lageplan hier
Für den Motorsportler wird in der Halle 6 sehr viel geboten: auf dem Stand 506+401 ist der VLN vertreten, der Besuchern eine
Onboard-Runde auf der Nürburgring Nordschleife in modernster 3D-Technik bietet.
Am Samstag (26.11.) wird Uwe Alzen zu einer Autogrammstunde dort erscheinen.
Nicht weit entfernt findet man auf Stand 219 die RCN. Dort kann man sich über diese Serie informieren und techn. Fragen klären.
Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 18 Uhr ; Samstag/Sonntag von 9 bis 18 Uhr
Eintritt: 16 Euro

Zur letzten Veranstaltung der Saison - speziell für die Youngtimer, die hier ihre Meisterschaften beenden - hatten 87 Teams genannt. Praktisch alle Interessenten auf den Gesamtsieg oder auch Klassensieg hatten genannt, so daß es für die früheren Sieger Berlandy, Jelitschka, Rohde, An der Heiden, Drzensla und Schewe sowie natürlich die "Newcomer" Schleimer, Gromöller, Werner, Hainbach, Hermann und einige Starter aus den Niederlanden interessante Tage werden sollte.
Das Wetter Freiag und Samstag war sehr schön bis auf die Ausnahme Nürburgring/Meuspath: dort herrschte ziemlicher Nebel.
Zum 7. Mal konnte Georg Berlandy mit seinem Beifahrer Peter Schaaf die Rallye erfolgreich als Gesamtsieger beenden. Hier die ersten Drei und der Sieger des Gold-Cups:
Gesamtsieger RKA 2011: [# 2] - Georg Berlandy/Peter Schaaf - Opel Ascona A
Platz 2 RKA 2011: [# 9] - Rainer Hermann/Gabriel Hüweler - Opel Ascona 400
Platz 3 RKA 2011: [# 14] - Anton Werner/Ralph Edelmann - Audi 85
Gold-Cup RKA 2011: [# 45] - Bertram Altena/Chris Aaltink - Opel Manta 200
Die zwei Meisterschaften der Youngtimer wurden auch hier entschieden:
Bei der Youngtimer Trophy verteidigte Jürgen Schumann seinen Titel vor seinem Bruder Peter und Karl-Eduard Reinders.
Die Youngtimer Rallye Trophy erkämpfte sich in der Fahrerwertung Paul Jerlitschka vor Marc Holtschneider (Platz 2) und Norbert
Zaremba; bester Beifahrer wurde Dieter Moch (Beifahrer bei Paul Jerlitschka) vor Georg Kehren und Natalie Solbach-Schmitt.

Das "Schinkenrennen" als letzter Lauf der VLN in dieser Saison sah Audi mit dem Phoenix Racing-R8 LMS (#28, Fahrer: Marc Basseng, Christopher Mies und Michael Ammermüller) nach 4 Stunden Rennzeit als Sieger vorne vor der #7 (Mamerow / Hahne) auf MB SLS AMG GT3 (Rückstand: 59 Sek.) und der #26 (Sandström / Bastian / Vieth) auf dem Schubert-BMW Z4 GT3.
Doch zuerst zum Training, welches mit Zeiten von 8:30 begonnen wurde und durch die #11 (Manthey-Porsche)
in der letzten gezeiteten Runde auf 8:04,471 "runtergeschaubt" wurde. Im Vorfeld der Veranstaltung wurde die BoP (Balance of
Performing) wieder einmal geändert:
Die angekündigte #23 (Ferrari P4/5) konnte leider wegen Motorproblemen nicht anteten und die #6 (BMW Z4 mit Hürthgen/Hartung/Adorf) musste wegen fehlender Trainingszeit aus der Boxengasse heraus starten. Der Start aller drei Gruppen erfolgte problemlos und schon in der fünften Runde legte der Manthey-Porsche #11 mit einer 8:11,194 die schnellste Rennrunde hin. Er bleib aber in Runde 15 ohne Vortrieb stehen, so daß der Phoenix-Audi #28 das Rennen gefahrlos als Sieger beenden konnte.
Der Zieleinlauf: #28 - #7 - #26 - #8 - #15 - #2 - #6 - #10 - #13 - #100
Die SP4T hat man bezüglich der BoP noch nicht eingebremst, so daß der Raeder TT-RS #225 nach der 2. Runde auf Platz 2 im Gesamt lag. Auch bei dem Fahrzeug war nach Runde 8 Schluß, aber die Rundenzeiten von um die 8:30 zeigen das Potenzial des Fahrzeuges.
Die Klassensieger
CUP2 - [# 100] - Riemer/Forbes - Porsche 911 GT3 Cup 997Die Jahreswertung bei der VLN
Schon nach dem vorletzten Lauf waren die jetzigen
VLN-Jahresmeister Carsten Knechtges (Mayen), Manuel Metzger
(Rickenbach-Hütten) und Tim Scheerbarth (Dormagen) vom Team Black Falcon praktisch nicht mehr einzuholen. Sie konnten 76,35
Punkte "einsammeln" vor Dominik Brinkmann/Stephan Epp (74,63 Pkt.) und Mario Merten/Wolf Silvester (73,62 Pkt.).
Knechtges, Metzger und Scheerbarth gewannen auch den VLN-Serien- wagen-Cup 2011 mit 76,35 Punkten vor Mario Merten und Wolf
Silvester (73,62 Pkt.) und Lars Heisel/Markus Schmickler (67,56 Pkt.).
Die VLN-Junior-Trophäe 2011 ging an das selbe erfolgreiche Trio Knechtes/Metzger/Scheerbarth vor Dominik Brinkmann und
Nicole Müllenmeister.

Der letzte Lauf fand bei schönem Wetter im Rahmen der Westfalen Trophy statt. Die Streckenlänge betrug
24,358 km, da ja dieses Mal die GP-Strecke mit Kurzabindung gefahren wurde. Auch konnte die GP-Boxenanlage mit den Tanksäulen
benutzt werden, so daß ein richtiges 'Rennfeeling' aufkam.
Es starteten 142 Teams für die volle Rundenzahl (13) und
zusätzlich 14 Teams zur RCN-Light (7 Runden).
Damit sind fast alle Teams im Bild festgehalten, aber es gibt natürlich noch mehr Fotos von den Fahrzeugen. Bei Interesse einfach per eMail anfragen.
Einer der Saisonhöhepunkte für viele Motorsportler war das Wochenende im Oktober um die "Westfalen Trophy". Neben dem letzten RCN-Lauf traten die Youngtimer zur Youngtimer-Trophy an; zusammen mit dem Dunlop FHR-Langstreckenpokal in einem 2-Stundenrennen über Nordschleife und GP-Strecke.
Die ABN (Abarth Coppy Mille + British Car Trophy + NSU TT Trophy = "Kampf der Zwerge") starteten zu 2 GLP's mit je 25 Minuten.
Ein Ableger der Youngtimer, die Cup & Tourenwagen Trophy (CTT), bestritt zusammen mit dem DMV BMW Challenge auch 2 Rennen á 30 Minuten.
Auch die STT (Spezial Tourenwagen Trophy) war natürlich vertreten mit 2 Rennläufen á 30 Min.

Zum vorletzten Lauf der VLN-Saison hatten 190 Teams genannt und 189 traten zum Training frühmorgens an. Schon früh wurden im Training Zeiten unter 8:30 erreicht und der Mamerow-SLS legte mit 8:11 die Bestzeit hin, vor dem Nadelstreifen-Porsche 997 GT3 R und dem Frikadelli-Porsche GT3 R. Die #11 - der Manthey-Porsche GT3 R - mußte von weit hinten starten, da nur 2 Trainingsrunden gefahren werden konnte wegen defektem Getriebe.
Die Startaufstellung: #7 - #10 - #30 - #27 - #8 - #15 - #2 - #48 - #14 - #28
Das Rennen wurde pünktlich gestartet, aber nach 70 Min. abgebrochen, da durch Unfälle alle Rettungswagen im Einsatz waren und die Sicherheit ncht mehr gewährleistet war. Um 15 Uhr wurde dann ein Restart durchgeführt, um noch 2:20 (H:Min) zu fahren.

Das Saisonfinale am Wochenende, veranstaltet von der Renngemeinschaft Bergisch-Gladbach, hatte mit
wechselhaftem Wetter zu kämpfen: Samstag gab es einige Regenschauer bzw. Dauerregen und am Sonntag schien dafür die Sonne.
Die Rennen waren aber gut organisiert und der Zeitplan wurde eingehalten.
Youngtimer Trophy, Rennen 1 bis 2000 ccm:
Youngtimer Trophy, Rennen 2 über 2000 ccm:
Fahrergemeinschaft hist. Rennsport (FHR) / 4h-Rennen:
Vorbericht: Die Renngemeinschaft Bergisch Gladbach (RGB) veranstaltet das 33. Saisonfinale auf dem
Nürburgring. Alle Rennen finden auf dem GP-Kurs statt.
Kurzer Zeitplan: Freitag Training, Samstag Training und Rennen, Sonntag nur Rennen bzw. GLP.
Folgende Rennen sind ausgeschrieben:

Der vorletzte Lauf der RCN-Saison wurde erst um 15:40 gestartet und die meisten Teilnehmer starteten auf Slicks - aber der Regen kam nach bzw. zu der Tankpause, so daß Reifenwechsel angesagt war. Zum Schluß der Veranstaltung wurde der Regen noch stärker und wegen einer drohenden Zeitüberschreitung der 19:00 Uhr-Grenze auf der Nordschleife wurde die Veranstaltung dann vom Rennleiter abgebrochen. Deshalb gibt es keine Gruppen- und Gesamtwertung (Prozedur ist im Reglement beschrieben).
Vorbericht: Die Starterliste ist veröffentlicht und es werden ca. 145 Teams starten; zusätzlich
kommen noch 15 Teams bei den 'Light'-Klassen.
Damit steigen die Teilnehmerzahlen ja deutlich an, nachdem im Juli 'die Power' raus war.
Was gibt es Neues: Schalk/Alzen haben wieder ihren Porsche Turbo genannt und Uwe Ebertz startet auch wieder
mit seinem 10-Zylinder-BMW M3 E46. Familie Steinhaus wird natürlich auch versuchen, mit ihrem M3 E46 vorne dabei zu sein.
Die stärkste Klasse bildet auch dieses Mal die H3 mit 30 Fahrzeugen; dort gibt es dann für die Sieger die meisten Punkte.
Bei der Gruppe RS ist die Klassse 3A mit 9 Fahrzeugen gut besetzt. Aber auch die H5 mit 11 Fahrzeugen wird interessant: 8 BMW
gegen 2 Porsche und einen einsamen Mercedes. Hier ist auch das Team Wagner/Schellhaas dabei, die ja um die Meisterschaft
kämpfen. Beachtet man das erlaubte Streichresultat, führen sie momentan die Meisterschaft an.
| Start Nr. | Fahrer | Fahrzeug | Klasse | nach 6 Rennen | Streich- resultat | Summe |
| [#16] | Daniel Schellhaas / Patrick Wagner | BMW M3 | H5 | 85,66 | 6,43 | 79,23 |
| [#69] | Rolf Weißenfels | VW Golf GTi | H3 | 86,43 | 7.95 | 78,48 |
| [#313] | Guido Schuchert | BMW M3 | F3 | 82,05 | 4,38 | 77,67 |
| [#287] | Rolf Buchstaller | BMW Z4 | V6 | 82,02 | 6,25 | 75,77 |
| [#44] | Sascha Gies | Honda/Peugeot | RS3 | 73,31 | 0,00 | 73,31 |
| [#3] | Hans Rolf Salzer | BMW M3 | H5 | 77,71 | 6,11 | 71,60 |
Rolf Weißenfels startet in der H3 mit über 30 Startern. Falls er dort vorne landet, ergibt das viele Punkte,
so dass es für andere Teilnehmer schwer wird, da mitzuhalten.
Aber auch Guido Schuchert hat durch sein niedriges
Streichresuktat noch gute Chancen, Punkte zu 'ergattern'.
Der Zeitplan ist dieses Mal etwas später:
Start des ersten Fahrzeugs erst um 15:30 Uhr !

Jubel bei Manthey und Porsche
Bei bestem Wetter - trocken, nur Sonnenschein - kam das Team Manthey mit der #11 doch noch zu einem Sieg bei den diesjährigen VLN-Läufen. Es dauerte zwar bis zum 8. Lauf, aber 8 Porsche auf den ersten 10 Plätzen zeigen, daß man Porsche noch nicht abschreiben sollte. Auch die schnellste Runde - sogar in der gesamten 2011er Saison - wurde von Rene Rast auf einem 911 GT3 R [# 8] mit einer 8:13,445 hingelegt.
Glückwunsch an Arno Klasen zu seinem 25. Gesamtsieg !
Gesamtklassement:1. [# 11] Lucas Luhr / Arno Klasen (Porsche 911 GT3 R)
2. [# 27] Haase / Stippler (Audi R8 LMS) - Rückstand 2:35,971
3. [# 8] Stursberg / Riegel / Rast (Porsche 911 GT3 R)
4. [# 30] Abbelen / Schmitz (Porsche 911 GT3 R)
5. [# 14] Illbruck / Seefried (Porsche 911 GT3 R)
6. [# 48] Weiss / Kainz / Jacobs (Porsche 911 GT3 MR)

Vorbericht: Langsam geht es auf die Zielgerade der VLN-Saison - nur noch 3 Rennen bis Ende Oktober. Zum aktuellen Lauf haben 176 Fahrzeuge bzw. Teams genannt, darunter 5 Mercedes SLS, 3 Audi LMS und viele Porsche. Die SP3T ist mit 18 Fahrzeugen besetzt, 25 sind's in der Klasse Cup3 (Clio).
Die potenziellen Titelkandidaten um den Kampf der VLN-Meisterschaft sind auch am Start:
die [# 678] mit Jurek/Olivo auf Renault Clio Cup - CUP3; dürfen sich keinen Ausreisser mehr erlauben
die [# 301] Rosenberg, Maik - VW Scirocco in der SP3T; darf sich keinen Ausreisser mehr erlauben
die [# 433] Heisel/Schmickler - BMW 325i in der V4; haben noch einen "Freischuß"
die [# 396] Knechtges/Metzger/Scheerbarth auf BMW Z4 - V5; haben noch einen "Freischuß"
die [# 681] Brinkmann/(Epp?) - Renault Clio Cup - CUP3; haben noch einen "Freischuß".
Wie sieht es mit den Gesamtsiegern aus? Porsche konnte in diesem Jahr trotz Anwesenheit vieler GT3 R, RSR
und Cup Fahrzeugen bei den einzelnen Rennen noch keinen Gesamtsieg verbuchen. Nur der Porsche Hybrid konnte den 4. Lauf
gewinnen. Ansonsten waren alle potenziellen Siegermarken schon vertreten:
1. Lauf - Müller/Farfus/Alzen (BMW M3 GT, 28 Runden)
2. Lauf - Mamerow/Hahne (MB SLS AMG GT3, 28 Runden)
3. Lauf - Seefried/Melo Jr. (Ferrari F458, 40 Runden)
4. Lauf - Holzer/Long/Lietz (Porsche 911 GT3 R Hybrid, 28 Runden)
5. Lauf - Ekström/Scheider/Stippler (Audi R8 LMS, 24 Runden)
6. Lauf - Zehe / Roloff / Rehfeld (MB SLS AMG GT3, 15 Runden)
7. Lauf - Biela / Hohenadel / Ammermüller (Audi TT RS, 35 Runden)
was gibt es an neuen Autos: #231 Ford Focus RSR in der SP4T / 2x Lexus ISF #112 und #116 in der SP8
Zeitplan:
- 8:45 Uhr - 10:15 Uhr Training VLN
- 10:45 Uhr Lauf 1 der Techno Challenge NK GT & Touring Cars, 25 Min + 1 Runde GP-Kurs (Kurzanbindung)
- 12:00 Uhr Start 4h-Rennen VLN
- 16:35 Uhr Lauf 2 der Techno Challenge NK GT & Touring Cars, 25 Min + 1 Runde GP-Kurs (Kurzanbindung)
"Eifelrennen" - 3-Stunden-Rennen (Nordschleife + GP-Strecke):
Das Training musste wegen starkem Nebel zeitlich verspätet gestartet werden, aber das Wetter besserte sich zusehens und das
Rennen wurde bei Sonnenschein durchgeführt.
Im Zeittraining hatte die # 601 (Porsche 935K1) mit Wolfgang und Michael Schrey und einer Rundenzeit von 11:06,014 die Nase vorn. Zweite wurde die # 528 vor der # 522, alles Porsche-Fahrzeuge.
Bei der FHR-Gruppe gewann das Team Frank Genbrock und Frank Borkowsky
auf ihrem Ford Escort RS 1600 mit der Start-Nr. 183 vor der # 124 (Porsche 911 ST) mit den Sanches-Brüdern und der # 170
(Alfa Romeo GTAm) mit Markus Niesrath und Christian Jacobsen.
Bei den Youngtimern: #601 (Porsche 935K1, Wolfgang und Michael Schrey) vor
#521 (Porsche RSR, Charles Voggenreiter) und der #765 (Porsche 911, Ralf Schnitzler/Edgar Salewsky).
Bei der Triumph Competition & British GT gewann die # 292 (Triumph TR6 mit Mario
Neumann vor der # 288 (Triumph TR6) mit Keith & Josh Files und Stephen Hall und der # 281 (Triumph TR3) mit Marcel van Mulders.
"Kampf der Zwerge"
FIA Historic Formula One
Canadian-American Challenge Cup - "CanAm"-Serie
FHR HTGT um die Dunlop Trophy
Mercedes-Benz "Silberpfeile" W165 und "Tourenwagen Revival powered by Ring1.de"

Vorbericht:
Das Internationale Oldtimer Festival um den Jan-Wellem-Pokal und das ADAC Eifelrennen finden
erstmalig zusammen statt.
Unter dem Namen ADAC Eifelrennen um den Jan-Wellem-Pokal führt der Düsseldorfer Automobil- und Motorsport
Club 05 e.V. (DAMC 05) zwei Traditionsveranstaltungen zusammen, die jede für sich den historischen Motorsport am Nürburgring
mit geprägt haben.
Das Eifelrennen wird in diesem Jahr zum 70. Mal durchgeführt. Die Highligths:
Die 'Hauptveranstaltung' wird das Eifelrennen sein, welches ja über eine Dauer von 3 Stunden und
über die Gesamtstrecke, also die Nordschleife und dem GP-Kurs mit der Mercedes-Arena und runter bis zur Dunlopkehre geht.
Insgesamt haben 182 Teams aus 3 Serien genannt, darunter
- beim Dunlop FHR Langstreckencup 2 Divisionen mit insg. 25 Klassen und 64 Fahrzeugen
- bei der Youngtimer Trophy 9 Divisionen mit insg. 54 Klassen und 92 Fahrzeugen
- bei der Triumph Competition & British GT in 5 Klassen mit 26 Fahrzeugen.


Das ist der Sieger! Zum ersten Mal kommt der Gesamtsieger eines VLN-Laufs aus einer "kleineren" Klasse, nämlich der SP4T und nicht aus einer der höheren SP Klassen. Der Raeder-Motorsport Audi TT RS mit den Fahrern Frank Biela / Christian Hohenadel und Michael Ammermüller gewannen mit einem Vorsprung von 1:19 (Min.:Sek.) vor den "Großen", dem Phoenix Audi R8 LMS [# 27] und dem Schubert BMW Z4 [# 6], beide GT3-Fahrzeuge.
Schon im Training zeigte sich die Sensation: nachdem Mamerow mit einer 9:51 in der ersten Trainingsrunde
für eine gute Zeit sorgte, legte der Audi TT RS eine 8:55,226 vor, die nicht mehr unterboten wurde. Damit wurde zum ersten Mal
die Poleposition von einem Fahrzeug der zweiten Startgruppe besetzt und entspr. den Regularien blieb der TT RS auch zum Start
in der zweiten Gruppe und bekam die 2 Minuten Startverschiebung gutgeschrieben.
Die Startaufstellung: Frikadelli-Porsche [# 30] - Pinta-Racing 911 [# 14] - ROWE-Racing SLS [# 13].
187 Fahrzeuge gingen auf die 6 Stunden-Hatz. Das Wetter war wirklich wechselhaft und so standen viele
Reifenwechsel an. Auch tauchten viele Autos mit "Karosserieverformungen" auf, aber es wurde weiter gekämpft, denn 6 Stunden
sind lang es und es kann auch den Gegnern was passieren.
Kurz vor dem Ende mußte der TT RS noch in die Box und verlor seine
Führung im Gesamtklassement. Nachdem er wieder auf die Strecke ging, zog es sich gefährlich zu - starker Regen auf der Strecke
mit Aquaplaninggefahr und die Rennleitung brach kurzerhand das Rennen 7 Minuten vor Schluß ab. Dadurch wurde der Stand der
vorletzten Runde gewertet und der Audi TT RS wurde Gesamtsieger.
Die Klassensieger
CUP2 - [# 80] - Kohler/Kräling/Menzel - Porsche 911 GT3 Cup 997
VLN-Vorbericht: Der Kampf um die Meisterschaft
Der aktuelle Tabellenstand 2011 nach 6 Läufen (offizielle VLN-Auswertung):
1. [# 210] Gerling/Hennes/Kappeler - BMW M3 - SP5 : 53,53 Punkte
4. [# 150] Bermes/Nilsson/Weber - AM Vantage V8 - SP10 : 52,96
7. [# 1] Merten/Silvester - BMW Z4 - SP3/V5 : 52,12
9. [# 323] Fritzsche/Fritzsche/Müllenmeister - Opel Astra OPC - SP3T : 50,91
12. [# 678] Jurek/Olivo - Renault Clio Cup - Cup3 : 48,43
14. [# 545] Bohrer/Caillet/Nett - Peugeot RCZ - VD1T : 48,24
17. [# 301] Rosenberg, Maik - VW Scirocco - SP3T : 47,99
18. [# 433] Heisel/Schmickler - BMW 325i - V4 : 47,56
20. [# 396] Knechtges/Metzger/Scheerbarth - BMW Z4 - V5 : 47,55
23. [# 681] Brinkmann/Epp - Renault Clio Cup - Cup3 : 47,20
Da mittlerweile 6 von 10 Läufen absolviert sind, kann man bei der Bewertung der einzelnen Teilnehmer
berücksichtigen, dass es ja in der Endabrechnung 2 Streichresultate gibt und man jetzt mindestes ein Streichresultat 'virtuell'
berücksichtgen kann. Für diesen Fall sähe die Tabelle folgendermaßen aus (für die ersten 10):
1. [# 678] Jurek/Olivo - Renault Clio Cup - Cup3 : 48,43 Punkte
3. [# 301] Rosenberg, Maik - VW Scirocco - SP3T : 47,99
4. [# 433] Heisel/Schmickler - BMW 325i - V4 : 47,56
6. [# 396] Knechtges/Metzger/Scheerbarth - BMW Z4 - V5 : 47,55
9. [# 681] Brinkmann/Epp - Renault Clio Cup - Cup3 : 47,20
Es zeigt sich, daß nur Siege - oder event. 2. Plätze in stark besetzten Klassen - zur Meisterschaft
führen. Die SP3T und die CUP3 Klassen waren die stark besetzten Klassen mit dominierenden Siegern.
Die SP9 (GT3-Klasse)
hat keine dominierenden Sieger, deshalb hilft die absolute Klassenstärke von bis zu 28 Fahrzeugen hier nicht.
Die Clio-Klasse mit Starterfeldern von ca. 23 Fahrzeugen bietet beste Voraussetzungen; hier sind Jurek/Olivo und Brinkmann/Epp
unterwegs. Aber auch die anderen Teams liegen dichtauf, so daß in den kommenden Läufen noch genügend Chancen für alle
Spitzenreiter vorhanden sind.

Folgende Rennen wurden dokumentiert:

Im Rahmen des 39. AvD-Oldtimer-Grand-Prix (12.-14. 8. 2011) fand Freitag Training und Rennen mit 3 unterschiedlichen Fahrzeuggruppen mit entsprechend unterschiedlichen Rennlängen über Nordschleife und GP-Strecke statt.
Rennen 11: 'AvD-Historic-Marathon'
Das Training wurde durch von Oeynhausen/Stippler mit 10:14 (Min:Sek) auf Jaguar E-Type
[# 12] bestimmt, gefolgt von 'Fred'
und 'Barney' auf ihrem Ford Fairlane [# 1] mit
10:26 und Berstein/Weber auf Jaguar E-Type [# 51]
mit 10:44.
Im Rennen starteten dann 68 Teams und der Zieleinlauf nach über 4 Stunden (20 Runden) war - zumindest für
die ersten Drei - derselbe wie beim Training.
Die schnellste Runde wurde vom Sieger, der #12 gefahren mit 11:17,165.
Bei der 'Nürburgring-Trophy' (Rennen 12) stand nach dem Training die Chevrolet Corvette Stingray mit
Krahn/Scharmach [# 221] mit einer Zeit von 10:30
ganz vorne. 10 Sek. länger benötigten Jodexnis/Destreé auf dem Porsche 911S
[# 725] und als Dritte qualifizierten sich
Strothe/Jacobsen auf Porsche 911 ST [# 220].
Für diese Gruppe mit 28 Teams war das Rennen nach 3 1/2 Stunden (16 Runden) beendet und als Sieger kam die
[# 225] (Meinrenken/Strothe, Porsche 911 S) vor
der [# 207] (Oehme/Cornils, Porsche 911 ST) und
der [# 205] (Praller/Fromm, Alfa Romeo
Giulia) ins Ziel.
Es hatten sich einige interessante Teilnehmer gemeldet:
- auf der [# 2] Walter Röhrl - ehem.
Rallye-Weltmeister, Rallye- und Rennfahrer
- auf der [# 43] Claudia Hürtgen - aktive
Fahrerin bei Schubert/BMW Z4 GT3
- auf der [# 91] Stig Blomqvist - ehem.
Rallye-Weltmeister
- auf der [# 104] Jochen Neerpasch - Rennfahrer
und ehem. Teamleiter bei Ford/BMW/PSA/Mercedes
Rennen 7: 'AvD-Youngtimer-Sprint'
Das Rennen 7 für die 'AvD-Yountimer-Sprint' Fahrzeuge über 5 Runden (alles Startnummern im 300er Bereich) der Tourenwagen und
GT von 1972-1990 wurde angeführt von Salewsky (Porsche 911 Carrera RSR) [# 317], gefolgt von Bratke von Bergen/Weber (Porsche
928) [# 309], und Struwe/Rool (Porsche 911) [# 305].
Zum Rennen wurden allerdings nur 12 Teams gestartet und Sieger wurden Bratke von Bergen/Weber auf Porsche 928
[# 309] vor Erlich/Erlich auf De Tomaso Pantera
[# 333] und Neuhorn auf Porsche 928
[# 310].
Zum Wetter: der Nürburgring bot von trockener Strecke mit Sonnenschein bis hin zu Starkregen wieder mal das volle Programm.

Vier Wochen nach dem 24h-Rennen kehrte wieder Normalität ein - es hatten 167 Teams genannt und zum Training traten dann 165 an. Beim Training war es noch nass bzw. feucht und die Zeiten lagen bei 9:30. Die Pole-Position erkämfte sich das Team Mamerow/Hahne auf MB SLS AMG GT3 [# 7] in 9:32,548 Minuten vor dem Falken-Porsche [# 34] (3 Sek. Rückstand) und dem Wochenspiegel-Porsche [# 48] mit 6 Sek. Rückstand.
Das Rennen nahmen dann 158 Teams bei trockener Strecke auf und die Zeiten wurden um ca. eine Minute
reduziert. Nach ca. 1 1/2 Stunden musste das Rennen mit der roten Flagge unterbrochen werden, denn ein Unfall im 'Tiergarten'
blockierte die Strecke. Um 15 Uhr ging es dann mit einer neuen Einführungsrunde weiter - allerdings nur eine Stunde lang,
denn dann war der zweite große Unfall, der zum endgültigen Abbruch führte.
Gewertet wurden insgesamt 15 Runden mit
voller Punktzahl. Sieger wurde das Team ROWE RACING mit ihrem MB SLS AMG GT3 [# 13] vor dem Frikadelli-Porsche [# 30] mit 22
Sek. Rückstand und dem 'TWINBUSCH-Team' auf Porsche GT3 [# 56] mit 50 Sek. Rückstand.
Die Klassensieger
CUP2 - [#100] - Forbes/Riemer - Porsche 911 GT3 Cup 997
Folgende Rennen standen Sonntag auf dem Programm:





Zum sechsten Lauf der RCN über 15 Runden Nordschleife, dem letzten Lauf vor der Sommerpause, waren 129 Teams bei der RCN und 17 Teams bei der 'Light' angetreten. Bei schönem, trockenem Sommerwetter konnten die Teilnehmer auf relativ freier Strecke um Punkte und Pokale 'fighten'.
Uwe Ebertz konnte nach dem RCN-Lauf beim 24h-Rennen zum zweiten Mal auf seinem BMW M3 GTR [# 303] den Gesamtsieg mit 4185 Punkten erreichen. Zweite wurden Dirk und Niklas Steinhaus auf ihrem BMW M3 E46 [# 48] mit 4237 Punkten vor Dieter Weidenbrück auf seinem BMW Z4 M [# 200] mit 4267 Punkten.
Bester der 'Light' (8 Runden) wurde Andreas Greineder auf Honda Civic [# 419] mit 42,4 Punkten.

Schon anderthalb Wochen nach dem Lauf im Rahmen der 24h konnten die RCN'ler wieder den 'Ring testen.
Es traten immerhin 94 Teams (plus 13 in der 'Light') schon morgens um 8 Uhr an, um die Sieger in den Klassen, Gruppen und im
Gesamt auszufahren.
Gesamtsieger wurden zum ersten Mal Rudolf Brandl und Torsten Kratz auf ihrem Audi TT-RS [# 70] mit 4246
Punkten vor dem Team Steinhaus [# 48] (4266) und dem Teichmann-Porsche GT4 [# 88] mit 4275 Punkten.
Wetter: trocken; erst in der Auslaufrunde fing es an zu tröpfeln.

Auf der legendären Nürburgring-Nordschleife plus dem GP-Kurs, aber ohne Mercedes-Arena gewann René Rast mit seinem Porsche 911 GT3 Cup den Porsche Carrera World Cup, das größte Porsche-Rennen aller Zeiten mit 97 Teilnehmern aus 25 Nationen.

Gesamtergebnis Porsche Carrera World Cup
Die Klassensieger
Porsche Mobil 1 Supercup
René Rast (D), VELTINS Lechner Racing (Gesamtwertung: Platz 1)
Porsche Carrera Cup Deutschland
Nicolas Armindo (F), Hermes Attempto Racing (Gesamtwertung Platz 5)
Porsche Carrera Cup Great Britain
Tim Harvey (GB), Nationwide/Motorbase (Gesamtwertung Platz 13)
Porsche Carrera Cup France
Kévin Estre (F), Hermes Attempto Racing (Gesamtwertung Platz 6)
Porsche Carrera Cup Italia
Alessandro Balzan (I), Ebimotors (Gesamtwertung Platz 12)
Porsche Carrera Cup Scandinavia
Johan Kristoffersson (S), Kristoffersson Motorsport (Gesamtwertung Platz 25)

Im Rahmen des langen 24-Stunden-Wochenendes fand auch der 24h-Classic-Lauf statt, weitgehend bestückt mit Fahrzeugen der FHR und der Youngtimer.
Zum 3-Stunden-Rennen traten 163 Teams an und nach ca. anderthalb Stunden musste das Rennen abgebrochen werden, weil nach ca. einer Stunde der Regen einsetzte und es einen größeren Unfall in der Fuchsröhre gab.
Trainingsergebnis
Gesamtsieger wurde nach 10 gewerteten Runden Daniel Schrey auf Porsche 911 RSR [# 319] vor Charles Voggenreiter, Porsche RSR [# 321] und Henning Meyersrenken/Klaus Ludwig auf Porsche 911 Carrera RSR [# 325].
Porsche-Team Manthey und Michelin holen sich die Krone der Nordschleife wieder zurück


Die 24-Stunden-Tortur auf der Nürburgring-Nordschleife hat zwei neue alte Sieger: den Porsche 911 GT3 RSR des Teams Manthey Racing und Michelin. Das im Vorjahr auch in Le Mans erfolgreiche Fahrerquartett Timo Bernhard, Lucas Luhr, Marc Lieb und Romain Dumas setzte sich nach einer turbulenten Auftaktphase gegen Mitternacht an die Spitze und verteidigte diese Position bis ins Ziel. Manthey Racing und Michelin hatten bereits von 2006 bis 2009 vier Siege bei diesem Langstreckenklassiker gemeinsam errungen. Für Michelin ist es bereits der elfte 24-Stunden-Erfolg in der Eifel.
Mehr als 200.000 wetterfeste Fans erlebten entlang des Grand Prix-Kurses und der Nordschleife des Nürburgrings ein Rennsport-Festival der Extraklasse. Bereits der Start in die Hatz zweimal rund um die Uhr verlief auf abtrocknender Strecke überaus spannend. Noch vor der ersten Kurve pressten sich gleich drei der spektakulären Mercedes SLS AMG GT3 am Ferrari des Teams Farnbacher vorbei, der die Pole Position erobert hatte. Aus der ersten Runde kehrte der Flügeltürer des Teams Mamerow-Racing als Führender zurück. Lange Zeit zählten die auf Reifen von Michelin vertrauenden Chris Mamerow, Armin Hahne und Pierre Kaffer zu den Anwärtern auf einen Platz auf dem Podest. Erst ein Unfall in der Nacht beendete diesen Traum für die Startnummer 30.
Viele Favoriten wurden durch Unfälle oder Defekte zurückgeworfen

Die Probleme der Konkurrenten spielten dem 911 GT3 RSR von Bernhard, Lieb, Luhr und Dumas in die Karten. Die Michelin Partner konnten sich in den Morgenstunden des Sonntags mit schnellen Runden etwas von ihren Verfolgern absetzen, dennoch blieben der BMW M3 GT der Vorjahressieger Jörg Müller, Augusto Farfus, Pedro Lamy und Uwe Alzen sowie der SLS-Mercedes des Michelin Partners Heico Motorsport mit Lance David Arnold, Alexander Margaritis, Christopher Brück und Christiaan Frankenhout am Steuer in der gleichen Runde. Der schwäbische Flügeltürer sah bereits wie der sichere Drittplatzierte aus, als ein Defekt in der 24. und letzten Stunde nochmals einen Reparaturstopp nötig machte und das Team auf Rang sieben zurückwarf.

Als Profiteur ging der bestplatzierteste R8 LMS von Audi hervor, der Zehnzylinder mit der Startnummer 14 des Werksteams Phoenix Racing in den Händen von Marc Basseng, Andrea Piccini, Frank Stippler und Le Mans-Sieger Marcel Fässler. Ihm folgten mit den Autos von Frank Stippler, Marc Hennerici, Christopher Haase und Markus Winkelhock sowie Mattias Ekström, Timo Scheider, Marco Werner und Christian Abt zwei weitere R8 auf den Positionen vier und fünf. Wie der in Le Mans siegreiche R18 TDI-Prototyp rollten auch beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Werksautos von Audi auf Rennreifen von Michelin
Text: Michelin
BMW Motorsport und Dunlop auf Platz zwei
BMW Motorsport und Dunlop haben bei der 39. Auflage des ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring erneut den Sprung auf das Podium geschafft. Die Vorjahressieger Jörg Müller (Hückelhoven), Augusto Farfus (Brasilien), Uwe Alzen (Betzdorf) und Pedro Lamy (Portugal) fuhren mit dem Dunlop-bereiften BMW M3 als Zweite ins Ziel. Nach 156 Runden (= 3.958,968 km) über die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nürburgring-Nordschleife betrug der Rückstand auf das Siegerteam von Manthey-Porsche lediglich 4:23,792 Minuten. Als Dritter wurde der Werks-Audi R8 LMS des Einsatzteams Phoenix Racing abgewinkt.
Am Samstagabend hatte die Startnummer 1 eine Kollision im Streckenabschnitt "Karussell". Der erforderliche Boxenstopp und eine dreiminütige "Stop-and-Go"-Strafe warfen das Team von Platz eins zurück auf Position zwölf. Nach einer fulminanten Aufholjagd hatte sich der BMW M3 GT bis auf Platz zwei vorgearbeitet. Während die Vorjahressieger erneut den Sprung auf das Podium schafften, lief das Rennen für die Teamkollegen Dirk Müller (Burbach), Dirk Werner (Würzburg), Dirk Adorf (Michelbach) und Pedro Lamy (Portugal) anders als gewünscht. In aussichtsreicher Position unterwegs, fiel die Startnummer 7 wegen eines technischen Defektes bis ans Ende des Feldes zurück. Auf dem Weg nach vorne rollte der BMW M3 GT eine Stunde vor dem Fallen derZielflagge in langsamer Fahrt im Bereich Breitscheid aus.
Text: Goodyear-Dunlop
Gesamtergebnis 24 Stunden Nürburgring 2011:
Platz - Nr. - Klasse - Bewerber - Fahrzeug - Fahrer - Runden - Fahrzeit/RückstandSchnellste Runde im Rennen:
[#2] Farnbacher/Simonsen/Seefried/Melo 8:31.407 = 178.646 km/h
Berichte der Werke: aus Porsche-Sicht | aus BMW-Sicht | aus Audi-Sicht | aus Mercedes-Benz-AMG-Sicht | aus VW-Sicht | aus Peugeot-Sicht
Der Sonntag-Vormittag
Nachts an den Boxen
Startaufstellung und Start
24h-Rennen - 2. Zeit-Training
Freitag Nachmittag startete für zwei Stunden das letzte Zeittraining - leider auch mit Regen. Die am
Donnerstag gefahrenen Bestzeiten konnten nicht mehr unterboten werden.
Die Startreihenfolge der ersten Zehn: #2 - #30 - #22 - #7 - #1 - #32 - #14 - #11 - #17 - #76
24h-Rennen - 1. Zeit-Training (Nacht)
Im Nachttraining zeigte der Farnbacher-Ferrari F 458 mit 8:23,764, was möglich war an dem Abend.
24h-Rennen - Freies Training
Pünktlich setzte zum Trainingsbeginn leichter Regen ein, so daß mit Regenreifen gestartet wurde. Später trocknete es ab und die Rundenzeiten wurden schon besser. Trainingsschnellster war der Manthey-Porsche [# 11] mit einer Zeit von 8:40 vor dem ROWE-SLS [#36] und dem Phoenix-Audi [# 15]. Die ersten Zehn liegen nur ca. 2 Sekunden auseinander. 10 Sekunden mehr bedeutete Platz 18.
Der erste Lauf - die RCN-Leistungssprüfung - fand bei schönem Wetter statt; erst zum Schluß kam etwas Regen auf.

Nur eine Woche vor dem großen 24h-Stunden-Rennen gastierte die 'World Series by Renault' auf dem GP-Kurs des Nürburgrings. Leider hatte das Wetter es nicht so gut mit Renault gemeint: es gab doch einige Regenschauern - zumindest am Sonntag.
Hier die Fotos:

Der fünfte Lauf der VLN - sehr kurz vor dem 24h-Rennen - war die letzte Möglichkeit, das Fahrzeug noch einmal zu checken und die Fahrer entspr. vorzubereiten. Einige der Teams haben es trotzdem vorgezogen, nicht zu starten, um ihren Einsatz beim 24h-Rennen nicht zu gefährden; deshalb waren auch nur ca. 150 Teams am Nürburgring.
Das Training wurde dieses Mal etwas gelassener angegangen - die Spitzenteams der SP9 und E1-XP fehlten und so konnten die SP7 und SP8 Autos auch wieder mitmischen. Zum Trainingsende fuhr das Frikadelli-Team Schmitz/Abbelen mit ihrem Porsche GT3-R [# 30] die Bestzeit (8:20,161) noch vor dem einzigen Phoenix-Audi R8 LMS mit Ekström/Scheider/Stippler [# 24] (8:23,192) und einem CUP2 Porsche mit Forbes/Riemer [# 100] (8:23,683).
Das Rennen dauerte nur knapp 4 Stunden, da es zum Rennende anfing zu regnen und der Rennleiter das Rennen abbrach. Es wurden 24 Runden gewertet und der Phoenix-Audi [# 100] stand als Sieger mit einer Zeit von 3:30:49,154 fest. Zweite wurde der Frikadelli-Porsche vor dem CUP2-Porsche [# 80] mit Kohler/Kräling/Menzel.
(Seite 1) (Seite 2) (Seite 3)Die Klassensieger
CUP2 - [#80] - Manthey Racing - Porsche 911 GT3 Cup 997
209 Fahrzeuge wurden für den vierten Lauf genannt und erstmals bildete die Klasse SP9 mit den GT3 Fahrzeugen die stärkste Klasse. Zum Training um 8:30 Uhr traten dann 200 Teams an und schnell legte der Pinta-Porsche [# 14] die schnellste Rundenzeit von 8:18 Min. hin; im verspätet gestarteten Rennen konnte er leider nur 2 Runden mitfahren (Unfall).
Heute konnte man den ersten Gesamtsieg des Hybrid-Porsche [# 36] nach 4 Stunden notieren und damit einen ernsten Anwärter auf das 24-Stundnen Rennen in einem Monat festhalten. 7 Sekunden später erreicht der "alte" Manthey-Porsche RSR [#57] die Ziellinie, dicht gefolgt im Abstand von nur 0,8 Sek. von dem Phoenix-Audi R8 [# 28].
Mit diesem Doppelerfolg erreicht Porsche einen großen Erfolg, besonders, weil beide Fahrzeuge nur 2 mal tanken mussten und damit zeigen, wie sparsam sie waren.

Unter der Leitung des Youngtimer e.V. für historischen Motorsport wurden Samstag und Sonntag folgende Läufe veranstaltet (die Fotos stammen nur von den Läufen am Sonntag):
Die Fotoserien von Zolder:
(Seite 1 + 2)
Der dritte Lauf zur RCN-Challenge wurde von der SFG Schönau e.V. ausgerichtet. Es standen wieder 15 Runden Nordschleife (bzw. 8 Runden bei 'Light') auf dem Programm und bei trockener Strecke und teilweisem Sonnenschein traten 135 Fahrzeuge bei der RCN und 17 bei dem Light-Wettbewerb an.
Gesamtsieger wurde die Kissling-Corvette, gefahren von Wolfgang Haugg und Volker Strycek [# 15] mit 4074 Strafpunkten vor Uwe Ebertz auf BMW E46 [# 303] mit 4085 und Patrick Wagner/Daniel Schellhaas auf BMW M3 [# 16] mit 4327 Strafpunkten.
Punktbester wurde Guido Schuchert mit seinem BMW M3 [# 313] in der Klasse F3.
Vorbericht von der Firma Dunlop über den neuen BMW Z4 GT3, den BMW M3 GT und den Golf24, die ja alle Dunlop-bereift sind >>hier<<
Die Wettervorhersage kündigte schon wechselhaftes Wetter an - und genauso traf es dann ein. Das Training fand noch im Trockenen statt und die Zeiten näherten sich den 8:15. Die ersten fünf Startreihen nach dem Zeittraining:8:14,961 [# 15] Roloff / Jäger / Rehfeld (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
8:16,175 [# 30] Abbelen / Schmitz (Porsche 911 GT3 R)
8:19,190 [# 7] Mamerow / Hahne / Kaffer (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
8:19,770 [# 56] Busch / Busch (Porsche 911 GT3)
8:20,198 [# 16] Hartung / Viebahn / Milner (BMW Z4 GT3)
8:20,468 [# 48] Weiss / Kainz / Jacobs (Porsche 911 GT3)
8:20,880 [# 10] Krumbach / Wlazik (Porsche 911 GT3 R)
8:20,997 [# 57] Lieb / Bernhard / Klasen (Porsche 911 GT3)
8:21,670 [# 8] Menzel / Stursberg (Porsche 911 GT3 R)
8:22,504 [# 123] Seefried / Melo Jr. / Farnbacher (Ferrari F458)

Gesamtsieger wurde nach 6 Stunden Renndauer der Hankook-Farnbacher Ferrari [# 123] mit Marco Seefried / Jaime Melo Jr. auf Ferrari F 458 vor dem Manthey-Porsche 911 RSR [# 57] mit Marc Lieb / Timo Bernhard und Arno Klasen (Rückstand 0,8 Sek.) und dem BMW M3 GT [# 42] mit Jörg Müller / Augusto Farfus und Pedro Lamy (Rückstand 29,6 Sek.).
PS: Die Wertung der SP3T ist ausgesetzt aufgrund einer Nachuntersuchung, die die VLN veranlasst hat, die Cup3-Wertung wegen laufendem Protest fehlt noch.
Renn-Ergebnis (Gesamt):
Ja, da war mal früh Aufstehen angesagt! denn es ging ja schon morgens um 8:00 Uhr los. Das Wetter war schön und trocken, so daß die Teilnehmer ideale Bedingungen vorfanden. Der Veranstalter - der AC Oberhausen e.V. im ADAC - unter der Leitung von Werner Klasen hatte organisatorisch "alles im Griff".
Gesamtsieger wurde die Kissling-Corvette, gefahren von Wolfgang Haugg und Michael Funke [# 15] mit 4026 Strafpunkten vor "Ed Nicelife" auf seiner Corvette [# 130] mit 4064 und Uwe Ebertz auf BMW E46 [# 303] mit 4074 Strafpunkten.
Punktbeste wurden - wieder - das Pink-Power-Team Ludger Henrich und Jürgen Schulten in der Klasse H3 mit 31 Startern auf ihrem Opel Astra [# 1].

Einen beeindruckenden Doppelsieg mit der Start-Nr. 7 und 8 legte das Team Peugeot bei den 1000 km in
Spa-Francorchamps hin.
Hat Peugeot während den Trainingssitzungen etwas untertrieben oder war es nur Zufall, daß durch den
Unfall des OAK-Pescarolo die Startplätze 12, 17 und 49 belegt wurden?
Auf jeden Fall legten die Peugeot - speziell die #7 mit Alexander Wurz - direkt nach dem Start um 14:05 Uhr eine Aufholjagt
vor, die dann um 14:47 Uhr auf den ersten Platz führte und bis ins Ziel gehalten wurde.
Weitere Berichte auf der Vorberichtsseite für's 24-Stunden-Rennen in Le Mans oder hier.

Die zweite Veranstaltung der "World Series by Renault" fand in Spa-Francorchamps (Belgien) statt.
Präsentiert wurde u.a. die Formula Renault 3.5 Serie, die Eurocup Formula Renault 2.0, die Eurocup Megane Trophy und natürlich das Formel 1 Fahrzeug (Baujahr 2010, aber mit aktueller Werbung).
Die nächste Veranstaltung hier in der Nähe wird vom 18.-19. Juni auf dem Nürburgring-GP-Kurs stattfinden.

Die vorläufige Starterzahl zum zweiten Lauf lag schon sehr hoch: 219 wurde genannt. Das ist eine
deutliche Steigerung gegüber dem Vorjahr. Zum Training am Samstag Morgen traten dann 210 Teams an. BMW/Schnitzr kam wieder mit
den beiden M3 GT zum Ring (Freitag schon die Nordschleife gemietet...) und die Stuck-Familie tauchte zum ersten Mal mit einem
Lamorghini Gallardo LP560 GT3 auf, denn man will ja beim 24h-Rennen "gut aussehen". Der Wagen wird vom Team Reiter Engineering
eingesetzt.
Auch für Porsche wurde es Zeit, den 911 GT3-R Hybrid in Version 2.0 als 24h-Vorbereitung zu nennen - natürlich
unter Manthey-Bewerbung. Mit dem gleichen Ziel (24h) kam auch das Team Hankook-Farnbacher mit ihrem Ferrari F 458 vom Testtag
letzten Sonntag in Le Mans angereist und hatte in der SP8 genannt, da das Fahrzeug ja normalerweise ein GT2 Fahrzeug ist und
damit bei der VLN nicht startberechtigt wäre.
Mittlerweile tummeln sich in der SP9 (=GT3) neun AMG GT3; damit sind die Porsche nicht mehr die stärkste Fraktion. Die Audi's
trauen sich auch wieder an den Ring (4 Fahrzeuge); nur ein einsamer BMW Z4 GT3 in der neusten Konfiguration war von Dörr
genannt.
Volkswagen Motorsport will es zum 35-jährigen GTI-Jubiläum des Golf wissen und hatte in der SP8T ein Fahrzeug genannt: den
"Golf GT24".
Der Mamerow-SLS legte im Training sofort in der ersten Runde eine 8:17 vor und verbesserte die Zeit in der dritten Runde auf 8:11. Damit war die Pole schon fest, denn alle anderen Teams erinnerten sich mehr oder weniger an die Vorgaben von 8:30. Erst in Runde 6 traute sich der Abt-Audi, eine 8:17 hinzulegen. Dritter in der Startaufstellung wurde der Heiko-SLS mit 8:19.
So wie im Training legte auch im Rennen der Mamerow-SLS die Speed vor und fuhr nach 4 Stunden als erster
über die Ziellinie. Und was war mit den 'Novizen', die zum ersten Mal starteten? Der Porsche Hybrid [# 36] fuhr unauffällig
seine 8:30er ... 8:50er Zeiten und kam als 11. ins Ziel.
Der 'Über'-Golf [# 134] fuhr den Porsche 'vor der Nase' herum und kam mit einer 8:37 als 20. ins Ziel. Einen Platz davor lief
der neue BMW Z4 GT3 von Dörr [# 19] ein.
Das Team Farnbacher konnte mit dem Ferrari F 458 mit einer Rundenbestzeit von 8:25 gut mithalten, hatte aber in der fünften
Runde eine Unfall (vorne rechts), der mindestens 15 Minuten kostete und sie fielen leider in der letzten Runde durch Unfall
aus.
Die Familie Stuck konnte mit dem Gallardo 560 [# 35] nicht so recht überzeugen. Die Rundenzeiten lagen zwischen 8:43 und 9
Min., sie wurden 28. im Gesamt.

Die Scuderia Augustusburg Brühl hatte - wie immer in den letzten Jahren - zum ersten Lauf der RCN in der neuen Saison eingeladen.
Bei bestem Wetter traten 137 RCN-Starter und 16 RCN-Light-Starter an. Größte Klasse war auch diesmal die H3 mit 30 Fahrzeugen, so daß auch in diesem Jahr ein Start in der H3 die größten Chancen zur Meisterschaft bietet. In der 'dicken' KLasse RS 7/8 tauchte - allerdings nur zu Testzwecken (24h-Rennen) - ein ganz neuer Ferrari F 458 Italia des Teams Farnbacher auf, der mit guten Rundenzeiten glänzte. Siehe Vorbericht Nr. 25. Er fuhr quasi außer Konkurrenz mit, im Gegensatz zu den beiden Corvettes von Kissling bzw. Nicelife. Das Team Schalk/Alzen war auch wieder mit dem Turbo am Start, fiel leider aber in Runde 9 aus.
Mit 49 Ausfällen zeigte es sich, daß der erste Lauf der Saison den Teams wieder einige Arbeit beschafft hat.
Renn-Ergebnis (Gesamt):
Zum ersten Lauf der VLN im neuen Jahr hatten 181 Teams gemeldet, das Training wurde von 172 absolviert. Bei bestem Wetter - trocken und Sonnenschein mit Temperaturen über 20° C - fanden sehr viele Zuschauer den Weg zum Ring. Spannung war ja angesagt durch die Anwesenhaeit von BMW und Mercedes, aber auch der Ferrari des Glickenhaus-Teams war sehenswert.
Schnellster im Training war der BMW M3 [#43], pilotiert von A. Priaulx / D. Müller und D. Werner mit einer 8: 39,194 dicht gefolgt vom Schwesterauto [#42] mit 4,3 Sek. Rückstand. Es folgten in der Startaufstellung: der schnellste SLS [#2], der schnellste Porsche GT3-R [#48] und der Frikadelli-Porsche [#30].
Das Rennen über 4 Stunden wurde pünktlich um 12 Uhr gestartet und 165 Fahrzeuge versuchten, möglichst viele der 28 Runden zu bewältigen. Das Ziel sahen heute nur 114: als Erster im Ziel war die [#42] mit J. Müller / A. Farfus / U. Alzen in 4:05:32,833. BMW konnte sogar einen Doppelerfolg verbuchen ([#43] auf dem zweiten Platz). Die Plätze 3 und 4 belegten die SLS von Black Falcon [#2] bzw. Horn Motorsport [#32]. Der beste Porsche auf Platz 5 war der Frikadelli GT3-R [#30].
Renn-Ergebnis (Gesamt):
Die diesjährige Probe- und Einstellfahrt des VLN war sehr gut besucht - sowohl von den Teilnehmern als auch vom interessierten Publikum. Der Besucheransturm war auch bestimmt zum Teil auf die Anwesenheit von den 'Mercedes-AMG-GT3' Teams zurückzuführen, die schon Freitag und dann Samstag sich präsentierten. Auch die Pressekonferenz wurde durch die Präsentation von verschiedenen Fahrzeugen und Fahrern aufgewertet.
Ein anderer 'Star' war der Auftritt des Glickenhaus-Ferrari P4/5 Competizione. Der Antritt zum 24h-Renen ist ernst gemeint und es wurde den ganzen Tag über getestet.
Freuen wir uns also auf den ersten Lauf der VLN am nächsten Samstag am 2. April.
Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP
bei allen VLN-Läufen am Start


Bereits 2007 startete Michael Bohrer für den Peugeot-Vertragspartner Autohaus Lenzen aus Alsdorf in der VLN
Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Mit 9.46,176 Minuten hält er den Rundenrekord für die Peugeot 207 RC "VLN" auf der
Nordschleife.
Jürgen Nett holte mehr als 50 Klassensiege auf der 24,433 Kilometer langen Berg- und Talfahrt auf der Nordschleife. Der
Peugeot-Händler aus Mayen hat schon 20 Mal am 24-Stunden-Rennen teilgenommen und gilt im deutschen Team als routiniertester Pilot.
Seit 1993 nimmt Stéphane Caillet an zahlreichen Rennen teil und konnte bislang viele Siege einfahren. Bereits im letzten Jahr
pilotierte er beim 24-Stunden-Rennen den Peugeot RCZ am Nürburgring.
Das zweite Team wird für Peugeot Frankreich in wechselnder Besatzung ebenfalls mit einem Peugeot RCZ 2.0 HDi FAP ins Rennen gehen.
Peugeot wird den erfolgversprechenden RCZ 2.0 HDi FAP ins Rennen schicken. Vorgesehen sind die beiden Fahrzeuge, die im letzten Jahr beim 38. ADAC Zurich 24h-Rennen als beste Diesel im Feld für Furore sorgten. Mit optimierter Fahrzeug-Technik wird das dynamische Sport-Coupé bei allen VLN-Läufen an den Start gehen. Neben einer Gewichtsreduzierung wurde pünktlich zur Motorsport-Saison 2011 die Bremsanlage verbessert und das Fahrwerk optimiert. Mit dem Einsatz des Sport-Coupés unterstützt Peugeot Deutschland die erfolgreiche Markteinführung des RCZ, der im Jahr 2010 der meistverkaufte Import-Sportwagen in Deutschland war. Der Einsatz wird gemeinsam von Peugeot Automobiles S.A. und Peugeot Deutschland gesteuert. Technik- und Einsatzkoordination am Nürburgring übernimmt A.K. Compétition aus dem Elsass.
Technische Daten Peugeot RCZ:| Motor | |
|---|---|
| Bauform | Frontmotor |
| Zylinder | 4 in Reihe |
| Hubraum | 1.997 cm³ |
| Ventile | 4 Ventile pro Zylinder |
| Einspritzung | DELPHI Diesel Systems |
| Turbolader | Honeywell Turbo Technologies (HTT) |
| Partikelfilter | IBIDEN |
| Leistung | 147 kW/200 PS @ 4.000 - 4.500 (U/min |
| Drehmoment | 400 Nm @ 2.500 - 3.000 (U/min) |
| Kraftübertragung | |
| Schaltung | 6 Gänge, Knüppelschaltung über Seilzug |
| Antrieb | Frontantrieb |
| Fahrwerk / | Lenkung / Bremsen |
| Aufhängung vorn | Einzelradaufhängung, McPherson-Achse, Schraubenfedern mit innenliegenden hydraulischen Stoßdämpfern Stoßdämpfern von Peugeot Sport |
| Aufhängung hinten | Schraubenfedern mit innenliegenden hydraulischen Stoßdämpfern von Peugeot Sport |
| Lenkung | Zahnstangenlenkung, Sicherheitslenksäule, servounterstützt |
| Bremsen | BREMBO, hydraulische Diagonal-Zweikreisbremse (manuelle Verteilung), Leichtmetall-Monoblock-Bremssättel |
| Scheiben | Scheiben, vorn (302 mm Durchmesser) und hinten (290 mm) |
| ABS, ESP, ASR | ohne |
| Räder | |
| Felgen | 8,5" x 18" |
| Reifen | 18 Zoll Kumho, 225/640R18 |
| Abmessungen | |
| Länge/Breite/Höhe | 4.287 mm / 1.845 mm / 1.362 mm |
| Radstand | 2.596 mm |
| Tankvolumen | 60 Liter Diesel |
| Leergewicht | rund 1.150 Kilogramm |
Text: Peugeot
Die öffentliche Präsentation beginnt um 12 Uhr im ring°boulevard hinter der neuen Haupttribüne am Nürburgring mit folgenden Fahrzeugen/Fahrern:
Die Einschreibungen zur RCN haben fast die 100 erreicht, obwohl noch Zeit ist bis zum ersten Lauf am 16. April. Es werden dann insgesamt vielleicht ca. 130 Einschreibungen werden und damit kann die RCN-Leitung zufrieden sein.
Der potenzielle Jahressieger wird wohl in diesem Jahr aus der Gruppe H kommen; dort gibt es schon 26 Einschreibungen zur H3.
Der Jahressieger kann ja sowohl aus der Klasse als auch aus der Gruppe kommen, denn es gilt die jeweils höhere Punktzahl.
Die Jahres-Einschreibungen zur RCN 2011 (Stand: 11.3.2011): 98 Einschreibungen| Gruppe VLN-Serienwagen | 19 | Gruppe RCN-Spezial (RS) | 30 | |
| Klasse V 1 (bis 1.6) | 0 | Klasse RS 1 (bis 1.4) | 2 | |
| Klasse V 2 (1.6-1.8) | 6 | Klasse RS 2 (1.4-1.75) | 3 | |
| Klasse V 3 (1.8-2.0) | 2 | Klasse RS 3 (1.75-2.0) | 4 | |
| Klasse V 4 (2.0-2.5) | 7 | Klasse RS 4 (2.0-2.5) | 0 | |
| Klasse V 5 (2.5-3.0) | 2 | Klasse RS 5 (2.5-3.0) | 2 | |
| Klasse V 6 (3.0-3.5) | 2 | Klasse RS 6 (3.0-3.5) | 3 | |
| Klasse VD (bis 3.5) | 0 | Klasse RS 7/8 (3.5-6.25) | 5 | |
| Gruppe F | 7 | Klasse RS 10 (GT4) | 0 | |
| Klasse F 1 (bis 1.6) | 1 | Klasse RS 12 (AT-G) | 0 | |
| Klasse F 2 (1.6-2.0) | 1 | Klasse RS 2A (bis 1.6) | 4 | |
| Klasse F 3 (über 2.0) | 5 | Klasse RS 3A (1.6-2.0) | 2 | |
| Gruppe H | 42 | Klasse RS 4A (2.0-2.5) | 5 | |
| Klasse H 1 (bis 1.4) | 2 | Klasse RS 8A (2.5-3.6) | 0 | |
| Klasse H 2 (1.4-1.6) | 5 | Klasse RS 1DA (bis 2.0) | 0 | |
| Klasse H 3 (1.6-2.0) | 26 | Klasse RS 2DA (2.0-2.5) | 0 | |
| Klasse H 4 (2.0-2.5) | 1 | Klasse RS 3DA (2.5-3.0) | 0 | |
| Klasse H 5 (über 2.5) | 8 |

Hier noch etwas Statistik zur Saison 2010:
Es gab in den 26 Klassen und 4 Gruppen insgesamt 1149 Starter bei den 8 Läufen. Die stärkste Gruppe wurde von den
Fahrzeugen/Teilnehmern der RS gebildet, aber wegen der vielen Klassen hatte man dort praktisch keine Chance auf den Jahressieg.
Dazu musste man in der Gruppe H (1.6L-2.0L) starten: in der H3 gab es Starterfelder von 23 bis hoch zu 40 Fahrzeugen! Das
brachte die entscheidenden Zehntel Zusatzpunkte gegenüber den 'normalen' Klassen.
Wegen der niedrigen Gruppen-Durchschnittswerte war die Aussicht, über die Gruppenwertung zu punkten, äußerst gering. Auch in 2011 wird der 'Königsweg' wahrscheinlich wieder über die Klasse H3 führen.
Zusammenfassung aller Fotoseiten:
Samstag: Im Ziel |
15.1.2010 |

Das Team 'Need for Speed' Schubert 1 [#67] gewinnt die 24 Stunden von Dubai mit den Fahrern
Farfus-Sandström-Milner-Hürtgen.
Nach 24 Rennstunden auf dem 5,390 Kilometer langen Dubai Autodrome fuhr Claudia Hürtgen das Siegerauto über die Ziellinie.
Insgesamt hat das Team mit Hürtgen, Augusto Farfus, Edwaed Sandström und Tommy Milner im BMW Z4 GT3 594 Runden absolviert.
Mit diesem Sieg ist BMW die erfolgreichste Marke in der Geschichte der Dunlop 24H of Dubai, denn nach den Siegen 2006 und
2007 hat BMW nun drei Gesamtsiege errungen.
Zweiter wird der Ferrari F430 GT2 [#4] des Teams 'AF Corse' mit Eppe Perazzini, Michal Broniszewski, Lorenzo Case und
Marco Ciocivor (591 Runden).
Platz 3 belegte mit Thomas Jäger, Kenneth Heyer, Jan Seyffarth und Sean Paul Breslin das Team 'Black Falcon' auf dem
schnellsten Mercedes-Benz AMG GT3 [#7] (590 Runden).
Freitag: Das Rennen |
14.1.2010 |
Schon kurz nach dem Start um 14 Uhr gibt es die erste 'Code 60' Rennunterbrechung. Das Rennen verläuft für viele Teams sehr arbeitsintensiv. Trotzdem erreichen viele Fahrzeuge das Ziel.
Fotos Seite 3: Start und das RennenDonnerstag: Die Trainings und die Qualifikation |
13.1.2010 |
Die Trainings- und die Qualifying-Sitzungen wurden pünktlich durchgeführt und hier ist die Startaufstellung für Freitag:
Platz / Start-Nr. / Team / Zeit / Fahrzeug / FahrerLamborghini-Teams belegen die gesamte erste Reihe in der Startaufstellung für die Dunlop 24H of Dubai, das erste internationale Langstreckenrennen für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials. Im Zeittraining auf dem 5,390 Kilometer langen Dubai Autodrome sicherte sich der niederländische Fahrer Peter Kox mit einer Rundenzeit von 2:00.753 Minuten die Pole Position. Kox, der amtierende Gesamtsieger der ADAC GT Masters, teilt sich den Blancpain-Reiter-Engineering-Lamborghini Gallardo LP560 GT3 mit seinem Landsmann Nico Pronk, dem deutschen Bernhard Müller, sowie dem Schweizer Marc A. Hayek. Den Lamborghini-Doppelerfolg komplettierte das in den Emiraten beheimatete Gulf Team First mit den Fahrern Fabien Giroix und Frédéric Fatien (beide Frankreich), Roald Goethe (Deutschland) und Mike Wainwright (Großbritannien). Dieses Jahr nehmen erstmals Lamborghini an den Dunlop 24H of Dubai teil. (Text: Creventic BV)
Das beste deutsche Team, MSR Team PZ Aschaffenburg steht auf Platz 4 vor Schubert auf Platz 6.
Dahinter folgt das Heiko-Team mit dem komplett neuen SLS. Black Falcon stellte ihre SLS auf Platz 10 bzw. 12.
Mühlner folgt auf 13, dann Land auf 14 bzw. 16, dazwischen Engstler auf 15. Rhino's Leipert mit dem Gallardo schaffte nur
Platz 19 vor Förch auf 22. Die Gmaxx Corvette steht auf Platz 32, also schon im Mittelfeld.
Bei Besaplast steht der Porsche auf 29, der BMW E46 auf 35 und der kleine BMW Mini auf 68.
Mittwoch: Tag der Vorbereitungen |
12.1.2010 |
Der Mittwoch wurde zur techn. Abnahme und zum Einräumen der Boxen benutzt. Bei verschiedenen Teams wurde allerdings auch noch kräftig an den Autos gearbeitet. Nachmittags ging's zum ersten - freien - Training, welches von verschiedenen Teams genutzt wurde. Für Einige war ja die Strecke und die Dunlop-Reifen neu.
In der aktuellen Starterliste findet man in diesem Jahr viel mehr 'große' Fahrzeuge; so sind in den großen Klassen schon ca. die Hälfte aller Starter gemeldet: 24 GT3-Fahrzeuge, 11 SP2 (große Specials, die nicht in GT3 passen) und 8 Porsche 997 (Cup).
Fotos Seite 1: Pressekonferenz und erstes freies TrainingDer Zeitplan (alle Zeiten sind Ortszeiten, die Zeitverschiebung beträgt 3 Stunden, d.h. wenn es in
Deutschland 12 Uhr ist, sind es in Dubai schon 15 Uhr)
Donnerstag, 13.1.2011
11:30-12:15 Freies Training I
13:15-14:45 Freies Training II
15:00-16:00 Qualifikation alle Klassen
16:15-16:45 Qualifikation der Klassen A1-A5 / D1 / D2 / A3T
17:00-17:30 Qualifikation der Klassen A6 / SP2-GT3A / SP3-GT4A / 997
18:00-20:00 Nacht-Training III
Freitag, 14. Januar 2011
10:30-11:00 Warm up
13:00 Startaufstellung
14:00 Start 24h
Samstag, 15. Januar 2011
14:00 Rennende 24h
14:15 Siegerehrung