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Vorbericht Nr. 46 |
17.6.2014 |
(ADAC) Das ADAC Zurich 24h-Rennen steht in den Startlöchern: Ab Donnerstag drehen sich auf der längsten Rennstrecke der Welt die Räder. 172 gemeldete Fahrzeuge gehen dann auf die Verbindung aus der legendären Nordschleife und der Grand-Prix-Strecke. Entlang der über 25 Kilometer langen Eifel-Achterbahn werden in den kommenden Tagen Tausende Fans ihre Zelte aufschlagen. 2.000 Personen in der Organisation sorgen für einen reibungslosen Ablauf für Teams, Fahrer, internationale Medien und Zuschauer.
Die Vorbereitungen für das ADAC Zurich 24h-Rennen 2014 biegen die Zielgerade ein. Derzeit starten die Teams mit den Aufbauten ihrer Lkws und Zelte für Catering und Werkstatt und Tausende Fans stecken ihre 'Claims' entlang der legendären 'Grünen Hölle' ab. 172 gemeldete Fahrzeuge finden nun ihren Platz im Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke. Mannschaften, die ihre Heimat in der Nähe des Nürburgrings haben, bleibt noch etwas Zeit an ihren Boliden zu arbeiten. Beim Rest des Feldes müssen die Arbeiten jetzt abgeschlossen sein - vor Ort sind nur noch kleinere Änderungen möglich.
Auch für die Fans gehen die Vorbereitungen in die Endphase. Tausende Fans erleben das ADAC Zurich 24h-Rennen auf einem der Campingplätze entlang der Nordschleife. Grillwürstchen und Steaks werden in den vier Tagen zum Hauptnahrungsmittel. Wenn hunderte Würstchen gleichzeitig auf dem Grill liegen, dann zieht ihr Durft bis unter den Helm in die Nase der Fahrer. Doch es ist genau diese Atmosphäre, die das 24h-Rennen für viele Piloten und Fans zu einem einzigartigen Event machen.
Vorbericht Nr. 45 |
17.6.2014 |
(Falken) 2014 setzt Falken auf die bewährten Fahrer Peter Dumbreck, Wolf Henzler und Martin Ragginger und das neue Teammitglied Alexandre Imperatori. Der Porsche 911 GT3 R wird ebenfalls wie im letzten Jahr durch einen Sechszylinder-Boxer-Saugmotor mit 520 PS befeuert. Auch in diesem Jahr hält das Team einen ganzen Container mit Slicks, Intermediates und Regenreifen parat, um für jedes Wetter gerüstet zu sein. Denn selbst Ende Juni gibt es am Nürburgring keinerlei Wettersicherheit. Die Falken-Pneus (unter anderem 300/660R18 vorne, 330/710R18 hinten) bieten den extremen Belastungen auf der wohl anspruchsvollsten Rennstrecke Paroli.
Nach einem Top-Teamwork 2011 bis 2013 geht auch in diesem Jahr wieder das bewährte Fahrerteam Peter Dumbreck, Wolf Henzler und Martin Ragginger für Falken an den Start. Der Schweizer Alexandre Imperatori ist 2014 der 'Rookie' im Team und wird sich als Nachfolger von Sebastian Asch hinters Volant des türkis-blauen Porsches setzen. Bereits im Alter von vier Jahren begann Imperatori seine Rennsport-Karriere im Kart. 2003 wechselte er in den Formel-Sport, u.a. im Rahmen der Formel Campus oder Formel Renault. 2011 sammelte Imperatori erste Porsche-Erfahrungen beim Porsche Carrera Cup Asia. Bereits in seiner ersten Saison lieferte er eine besondere Siegesserie: Acht Siege in 10 Rennen und einem dritten Gesamtplatz, obwohl er zwei Rennen aussetzen musste - das ist bis heute Serien-Rekord. 2012 traf Imperatori auf seinen nun neuen Team Kollegen Martin Ragginger im Porsche Carrera Cup Asia. In Asien lernte Imperatori nicht nur das Rennfahren mit dem Porsche kennen, sondern auch das Fahren über sehr lange Distanzen: 2011 startete Imperatori dann sein erstes Langstreckenrennen und beendete die Intercontinental Le Mans Cup 6 Hours of Zhuhai mit dem Gewinn der GTC-Klasse. 2012 kamen die ersten Einsätze in der VLN auf dem Nürburgring hinzu. Zusätzlich startete er 2012 in Macau und landete - genau wie ein Jahr später - auf dem Podium. Diese Erfolge fuhr er in einem Porsche 997 GT3-R. Vergangenes Jahr ging Alexandre Imperatori bei den 24h von Le Mans in der LMP2-Klasse an den Start und mischte außerdem bei den 12h von Sebring mit.
Dieses Jahr ist es bereits die vierte Saison, in der Martin Ragginger, Peter Dumbreck und Wolf Henzler gemeinsam an den Start gehen. Das Falken-Urgestein im Team ist der Brite: Peter Dumbreck wird dieses Jahr schon das siebte Mal für Falken am 24h-Rennen teilnehmen. Wolf Henzler pilotiert neben dem Falken-Porsche auf dem Nürburgring auch ein Falken-Fahrzeug (bisher das einzige Kundenfahrzeug der neuen Baureihe des Porsche 911 GT3 RSR - Typ 991) in Amerika im Rahmen der United Sportscar Championship (USCC ehemals American LeMans Series). Ebenfalls schon länger dabei: Der junge Österreicher Martin Ragginger. Er wurde unter anderem 2010 von der FIA als 'Talent of the year' ausgezeichnet und fährt beim Porsche Carrera Cup mit.
Vorbericht Nr. 44 |
17.6.2014 |
(Haribo Racing) Das HARIBO RACING TEAM startet perfekt gerüstet in das 24h-Rennen auf dem Nürburgring (19. - 21. Juni). Bei den finalen Testfahrten stieß Jörg Bergmeister (Langenfeld) als vierter Pilot zum Team. Er ergänzt beim härtesten Rennen der Saison die Stammbesatzung des schwarzen Porsche 911 GT3 R mit Norbert Siedler (Österreich), Mike Stursberg (Wermelskirchen) und Hans Guido Riegel (Bonn) und bringt dabei als Porsche-Werkspilot noch einmal wertvolles Know-how mit. Der 38-jährige saß bei dem Test zweieinhalb Wochen vor dem Langstreckenklassiker erstmals am Steuer des HARIBO Porsche und konnte gemeinsam mit dem Team letzte Details im Set-up optimieren. Nach der anschließenden Revision des GT3-Boliden mit dem Goldbären auf der Motorhaube steht das Team nun perfekt gerüstet in den Startlöchern.
"Mit Jörg Bergmeister haben wir einen ganz starken Piloten hinzugewonnen", freut sich Norbert Siedler, der mit dem Rheinländer beim finalen Test zusammenarbeitete. "Er ist fahrerisch top und passt auch menschlich sehr gut zu uns. Ich freue mich, die 24h in dieser starken Konstellation zu fahren." So gerüstet ist das ganze Team optimistisch, denn die Voraussetzungen sind ideal. Mike Stursberg erläutert: "Das Auto ist gut aussortiert. Jetzt freue ich mich auf ein tolles Wochenende und hoffe, nachdem wir im vergangenen Jahr viel Pech hatten, dass es diesmal etwas besser läuft." Dazu gehört, den 911er im Rennen zu halten. "Wenn wir keine Fehler machen und durchfahren, haben wir gute Chancen, in die Top Ten zu fahren", prognostiziert Norbert Siedler.
Minutiöse Vorbereitung auf das Rennen des Jahres
Für das gesamte Team bedeutet der 24h-Einsatz auf der Nordschleife den Höhepunkt des Jahres. "Auf dieses Rennen freuen sich alle",
sagt Norbert Siedler, und Mike Stursberg ergänzt: "Mit jedem Start beim 24h-Rennen wird ein Jugendtraum noch einmal Wirklichkeit.
Es gibt kein vergleichbares Motorsport-Event. Die Nürburgring-Nordschleife ist die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt. Es ist
nicht nur mein persönliches Highlight des Jahres, sondern auch der Saisonhöhepunkt für das HARIBO RACING TEAM mit sehr vielen
Gästen und Aktionen." Zwei Trucks des Rennteams und mehrere Lkw-Ladungen Material starten ab Dienstag in Richtung Nürburgring.
Bis sich die Räder am Donnerstag zum ersten Mal drehen, hat das Team die umfangreichen Vorbereitungen abgeschlossen und ist für
alle Wechselfälle beim Rennen des Jahres gerüstet.
Thomas Gottschalk drückt gemeinsam mit dem Goldbären die Daumen
Auch abseits der Rennstrecke ist das HARIBO RACING TEAM beim 24h-Rennen voll im Einsatz. Bereits am Mittwoch (18. Juli) ist der
911 GT3 R samt Fahrern und dem HARIBO Goldbären beim traditionellen Adenauer Racing Day in der Innenstadt von Adenau dabei,
zudem ist das Team am Donnerstag bei der großen Autogrammstunde auf dem ring°boulevard vertreten. Während des ganzen Wochenendes
ist der HARIBO Showtruck am Bitburger Event Center zu finden - der Freifläche gleich neben dem ring°boulevard. Dort gibt es jede
Menge zu entdecken, Animation und Fanartikel, und natürlich Autogramme: Am Freitag um 15:00 Uhr ist hier die offizielle
Autogrammstunde des Teams. Ab 18:00 Uhr freut sich das Team auf ein stimmungsvolles 'Chill & Grill', bei dem als Stargast Thomas
Gottschalk dabei ist. Er kommt als prominenter Unterstützer zum Ring und drückt auch am Samstag gemeinsam mit dem Goldbären die
Daumen: Der Showmaster geht vor dem Rennen mit dem Maskottchen im historischen HARIBO Bus zu einer Ehrenrunde über die Nordschleife
und wird das Team auch in der Startaufstellung besuchen.
Vorbericht Nr. 43 |
16.6.2014 |
(BMW) Am kommenden Wochenende steht für BMW Motorsport der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm: die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE). Nach monatelanger intensiver Vorbereitung gehen die BMW Sports Trophy Teams in starker Besetzung in den Langstreckenklassiker auf der Nordschleife (DE). So werden allein sechs BMW Z4 GT3 in der 'Grünen Hölle' an den Start gehen und um Spitzenplätze im Gesamtklassement kämpfen. Dazu kommen die Starter in der BMW M235i Racing Cup Klasse, ein von BMW Motorsport eingesetzter BMW M235i Racing als Journalisten-Auto und natürlich eine große Anzahl an Privatiers in ihren BMW Fahrzeugen.
"Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und BMW Motorsport verbindet eine lange, erfolgreiche Geschichte", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Schon 1970, bei der Premiere der Veranstaltung, kam ein BMW als Sieger ins Ziel. Bis heute haben wir dort insgesamt 19 Mal gewinnen können. Unsere Teams sind hoch motiviert, den 20. Triumph für BMW in der Eifel perfekt zu machen. Unsere Vorfreude auf diesen Klassiker ist bei uns enorm groß. Allerdings ist es bis dahin noch ein sehr weiter Weg - und um bei diesem extrem harten Rennen eine Chance auf einen Spitzenplatz zu haben, muss einfach alles perfekt zusammenpassen. Das nötige Glück braucht man in der 'Grünen Hölle' natürlich auch. Unser Vorbereitungsprogramm mit dem BMW Z4 GT3 ist in jedem Fall zufriedenstellend verlaufen. Die BMW Sports Trophy Teams setzen ein vielfach erprobtes Fahrzeug ein, dass sich auf der Nordschleife schon mehr als einmal bewiesen hat. Was die Fahrerbesetzungen unserer BMW Z4 GT3 Teams angeht, schicken wir aus meiner Sicht einige der stärksten Piloten an den Start, die man für die Nürburgring-Nordschleife überhaupt finden kann. Das ist auch notwendig - denn unsere Konkurrenten sind ebenfalls sehr stark, wie man bei den Vorbereitungsrennen sehen konnte."
Das BMW Sports Trophy Team Schubert startet zum dritten Mal mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport und setzt zwei BMW Z4 GT3. Die Startnummer 19 pilotieren Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE). Das Cockpit der Startnummer 20 teilen sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE), Jens Klingmann (DE) und BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE).
Seine beiden DTM-Kollegen Maxime Martin (BE) und Marco Wittmann (DE) starten in einem der beiden BMW Z4 GT3, die das BMW Sports Trophy Team Marc VDS einsetzt. Sie teilen sich das Cockpit der Startnummer 25 mit Uwe Alzen (DE) und Jörg Müller (DE). Die Startnummer 26 wird pilotiert von Dirk Adorf (DE), Nick Catsburg (NL), Bas Leinders (BE) und Markus Palttala (FI). Wie die beiden Fahrzeuge vom BMW Sports Trophy Team Schubert sind auch die Startnummern 25 und 26 mit der innovativen BMW Laserlight Technologie ausgestattet, die bei Dunkelheit eine deutlich bessere Sicht gewährleistet. Sie feierte beim Qualifikationsrennen im April ihre Premiere. Zusätzlich zu diesen vier Fahrzeugen startet auch die Mannschaft von Walkenhorst Motorsport mit zwei BMW Z4 GT3 in der Klasse SP9.
Für den in dieser Saison zum ersten Mal ausgetragenen BMW M235i Racing Cup sind insgesamt 14 Teams gemeldet. Ein 15. BMW M235i Racing wird von BMW Motorsport eingesetzt. Das Fahrzeug teilen sich die beiden Motorsport-Journalisten Marcus Schurig (DE) und Jethro Bovingdon (GB) sowie der ehemalige MotoGP-Pilot Alex Hofmann (DE) und BMW Motorsport Junior Alexander Mies (DE).
Vorbericht Nr. 42 |
16.6.2014 |
(Hil/ADAC) Es gibt eine aktualisierte Teilnehmerliste mit jetzt 172 Fahrzeugen, Stand vom 06. Juni 2014, auf der offiziellen 24-Stunden-Webseite unter "Service"
Neu: [# 21] Rowe Racing,
Entfallen: [# 85] Burel, [# 212] Barrow
Vorbericht Nr. 41 |
16.6.2014 |
(Audi) Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Nur sechs Tage nach dem Langstrecken-Klassiker in Le Mans startet am Samstag, 21. Juni das 24h-Rennen am Nürburgring. Fünf Audi-Teams mit acht Audi R8 LMS ultra kämpfen beim Eifel-Marathon um den Sieg. Mit dem aktuellen Le-Mans-Sieger Marcel Fässler sowie Pierre Kaffer, René Rast, Nicki Thiim, Richard Westbrook und Roman Rusinov bestreiten sechs Fahrer sogar beide wichtigen 24-Stunden-Rennen.
Nachdem der Audi R8 LMS ultra bereits zwischen 2009 und 2011 dreimal den Klassensieg beim 24h-Rennen Nürburgring errungen hatte, feierte das Audi Sport Team Phoenix 2012 für Audi den ersten Gesamtsieg. 2014 setzt Phoenix Racing erneut zwei werkseitig unterstützte Audi R8 LMS ultra ein. Alle vier Nürburgring-Sieger von 2012 sind wieder für die Mannschaft aus der Eifel im Einsatz, verteilen sich aber neu auf die zwei Cockpits. Marc Basseng (D) und Frank Stippler (D) erhalten den Le-Mans-Sieger von 2011, 2012 und 2014, Marcel Fässler (CH), und den FIA-GT-Meister von 2013, Laurens Vanthoor (B), als Teamkollegen im Auto mit der Startnummer 3. Das Schwesterauto teilen sich die Nürburgring-Sieger 2012, Christopher Haase (D) und Markus Winkelhock (D) mit dem Nordschleifen-Spezialisten Christian Mamerow (D) und dem dreimaligen Supercup-Champion René Rast (D).
Auch die Audi-Kundenteams bringen ein starkes Aufgebot an den Nürburgring: Einen der beiden Audi R8 LMS ultra des Teams Prosperia C. Abt Racing teilen sich die GT-Spezialisten Alexander Müller (D), Marco Seefried (D) und Richard Westbrook (GB) mit Vorjahressieger Nicki Thiim (DK). Der andere Rennwagen ist mit vier Nordschleifen-Routiniers besetzt: Christer Jöns (D), Niclas Kentenich (D), Christopher Mies (D) und Dominik Schwager (D) - sie pilotieren den Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 10.
Die Mannschaft von G-Drive Racing setzt auf ein internationales Aufgebot: Der Audi-Werksfahrer Nico Müller (CH) aus der DTM gibt sein Debüt beim 24h-Rennen Nürburgring an der Seite von Roman Rusinov (RUS), Edward Sandström (S) und Ex-Le-Mans-Sieger Stéphane Ortelli (MC).
Zum zweiten Mal bestreitet das Team Twin Busch Motorsport den Marathon-Klassiker auf dem Nürburgring mit Audi. Mit den Brüdern Dennis und Marc Busch (D) und Manuel Lauck (D) sind drei Fahrer aus dem Vorjahr am Start, Unterstützung erhalten sie von Stefan Landmann (A).
Wie in den Vorjahren setzt auch die Audi race experience zwei Audi R8 LMS ultra ein, in denen schnelle Audi-Kunden zusammen mit routinierten Piloten antreten: Ex-DTM-Pilotin Rahel Frey teilt sich das Cockpit mit Dominique Bastien (USA), Christian Bollrath (D) und Christiaan Frankenhout (NL). Im zweiten Auto gibt Rekord-Stratosphärenspringer Felix Baumgartner (A) sein Debüt beim 24-Stunden-Rennen. Der Extremsportler, der sich in den vergangenen Monaten akribisch auf die neue Aufgabe vorbereitet hat, bekommt Unterstützung von den Sportwagen-Routiniers und Ex-Le-Mans-Siegern Marco Werner (D) und Frank Biela (D) sowie von Pierre Kaffer (D).
Insgesamt sind 172 Autos mit rund 640 Rennfahrern für das größte Rennen Deutschlands gemeldet, darunter mehr als 30 GT3-Sportwagen. 2014 gibt es einige Neuerungen: Im letzten Qualifying am Freitag kämpfen 30 statt bisher 40 Teams um die besten Startplätze. Erstmals konnten sich bei den vier Läufen der VLN Langstreckenmeisterschaft und im Zeittraining zum neuen Qualifikationsrennen im April bereits 19 Teams, darunter auch sechs der acht Audi R8 LMS ultra, vorab Plätze für das Top-30-Qualifying sichern. Um die restlichen elf Startplätze im Top-30-Qualifying kämpfen die Audi R8 LMS ultra #4 und #16 in den beiden Qualifying-Sessions am Donnerstagabend und Freitagmittag.
Im Fernsehen strahlt Sport1 das Rennen mehr als 15 Stunden lang live aus. Auch der YouTube-Channel
ADACZurich24hRennen und das vor Ort über DVB-T Kanal 27 empfangbare Fan-TV übertragen die Veranstaltung.
Alle 8 Audi R8 LMS ultra, die zum Einsatz kommen, als Poster HIER.
Vorbericht Nr. 40 |
29.5.2014 |
(ADAC) In den späten 80er und Anfang der 90er Jahre bildete die DTM den Höhepunkt im Rahmenprogramm des
24h-Rennens. Diese Helden von einst kehren nun auf die Nordschleife zurück.
Das "Tourenwagen Revival powered by Ring1.de"
lässt als neuer Bestandteil des Programms diese goldene Ära der DTM wieder lebendig werden. Denn nach einer Pause von genau 20
Jahren kehren die Fahrzeuge nun zu Demofahrten auf dem Grand-Prix-Kurs und der Nordschleife zurück. Dabei gibt es ein Wiedersehen
mit faszinierenden Autos. Die Palette reicht vom Volvo 240 über den Nickel-Rover, den Ford Sierra Cosworth und den Opel Omega
bis hin zu den legendären BMW M3 und Mercedes-Benz 190 Evo II.
Die Fahrzeuge präsentieren sich auch im historischen
Fahrerlager. Abgerundet wird das Programm von einer Autogrammstunde, zu der auch Piloten der ersten DTM-Generation erwartet
werden.
Demorunden:
Donnerstag, 19. Juni 09:00 - 10:30 h Tourenwagen-Revival (Grand Prix Kurs)
Freitag, 20. Juni 17:50 - 18:40 h Tourenwagen-Revival (Grand Prix Kurs)
Samstag, 21. Juni 09:40 - 10:40 h Tourenwagen-Revival (Nordschleife)
Vorbericht Nr. 39 |
21.5.2014 |

(Hil) Hier der noch fehlende Teilnehmer aus der Qualifikation beim 4. Lauf der VLN:
#14 Black Falcon (Mercedes-Benz SLS AMG GT3, SP9) Adam Christodoulou (GBR).
Die anderen Teams sind schon im Vorbericht Nr. 37 aufgelistet.
Damit haben sich insgesamt 19 der 30 Teams qualifiziert und die restlichen 11 Teams werden dann beim Zeittraining am Donnerstag/Freitag vor den 24h ermittelt.
Vorbericht Nr. 38 |
13.5.2014 |

(Hil) Die erste Teilnehmerliste für das 42. ADAC Zürich 24h-Rennen wurde veröffentlicht.
Zu finden: auf der 24h-Website
oder HIER.
Genannt haben bis zum Nennschluß nur 175 Teams - der ADAC hatte sich selbst eine Obergrenze von 190 Fahrzeugen gesetzt, die aber nicht tangiert wird.
Die stärkste Klasse bildet die SP9, also die GT3-Fahrzeuge mit insgesamt 32 Boliden und 8 verschiedenen Marken. Damit stellt diese Klasse mittlerweile mehr Fahrzeuge, als in den Top 30 starten können und da es auch noch einige SP-PRO Fahrzeuge gibt (z.B. Porsche 911-997 RSR und Lexus LFA Code X), die vorne 'mitreden' wollen, wird es bei den Top 30 eng zugehen.
Weitere stark besetzte Klassen sind die SP7 mit 22 und die Cup2/BMW M235i Racing mit 14 Fahrzeugen. Erstaunlicherweise ist die leistungsschwächste Klasse, die V3, mit 13 Fahrzeugen bestückt. Immerhin liegen zwischen SP9 und V3 doch über 2 Minuten Differenz in der Rundenzeit.
Auch in diesem Jahr überträgt der Münchener Sender SPORT1 rund 15 Stunden des 24h-Rennens auf dem Nürburgring.
Vorbericht Nr. 37 |
12.5.2014 |

(ADAC) Top-30-Qualifying: Qualifizierte Teams (Stand nach VLN3):
Qualifikation über das Zeittraining des 1. VLN-Laufs
#5 Phoenix Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Marc Basseng (Rosenbach)
#3 Black Falcon (Mercedes-Benz SLS, SP9) Lance David Arnold (Duisburg)
#25 BMW Team Marc VDS (BMW Z4 GT3, SP9) Marco Wittmann (Fürth)
#26 BMW Team Marc VDS (BMW Z4 GT3, SP9) Nick Catsburg (NED)
Qualifikation über das Zeittraining ADAC Qualifikationsrennen
#15 HTP Motorsport (Mercedes-Benz SLS, SP9) Maximilian Götz (Uffenheim)
#502 Audi race experience (Audi R8 LMS ultra, SP9) Pierre Kaffer (SUI)
#10 Prosperia C. Abt Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Christopher Mies (Heiligenhaus)
#17 G-Drive Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Edward Sandström (SWE)
#8 HARIBO Racing Team (Porsche 911 GT3 R, SP9) Norbert Siedler (AUT)
#24 Schulze Motorsport (Nissan GT-R nismo GT3, SP9) Jordan Tresson (FRA)
#18 Audi race experience (Audi R8 LMS ultra, SP9) Christiaan Frankenhout (NED)
#9 Prosperia C. Abt Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Marco Seefried (Wemding)
#19 BMW Team Schubert (BMW Z4 GT3, SP9) Dirk Werner (Würzburg)
Qualifikation über das Zeittraining des 2. VLN-Laufs
#7 ROWE Racing (Mercedes-Benz SLS, SP9) Nico Bastian (Frankfurt)
#154 Wochenspiegel Team Manthey (Porsche 997 GT3 RSR, SP Pro) Jochen Krumbach (Eschweiler)
Qualifikation über das Zeittraining des 3. VLN-Laufs
#6 Frikadelli Racing Team (Porsche 911 GT3 R, SP9) Patrick Huisman (NED)
#66 Dörr Motorsport (McLaren MP4-12C GT3, SP9) Kevin Estré (AUT)
#80 Nissan GT Academy (Nissan GT-R GT3, SP9) Alex Buncombe (GBR)
Qualifikation über das Zeittraining des 4. VLN-Laufs
noch offen (17. Mai)
Vorbericht Nr. 36 |
2.5.2014 |

(Hil) Der erste (31.3.) und auch der endgültige Nennungsschluß am 28.4. ist nun vorbei und damit sollte in der ADAC-Sportabteilung Klarheit über das 2014er Starterfeld herrschen. Laut Ausschreibung werden maximal 190 Fahrzeuge zum Training und Rennen zugelassen
Vorbericht Nr. 35 |
28.4.2014 |

(Nissan/Hil) NISSAN teilt mit, daß zum 42. ADAC Zurich 24h-Rennen drei Nissan GT-R antreten werden. Nick
Heidfeld wird die [# 80] pilotieren.
1. Fahrzeug [# 80]:
- Lucas Ordonez (Spanien, langjähriger Nissan Stammpilot)
- Alex Buncombe (Großbritannien, langjähriger Nissan Stammpilot)
- Florian Strauss (Gewinner der deutschen GT Academy vor 8 Monaten in Silverstone)
- Nick Heidfeld (183-facher Formel-1-Pilot)
2. Fahrzeug [# 30]:
- Michael Krumm (Nismo-Markenbotschafter)
- Kazuki Hoshino (Japan)
- Katsumasa Chiyo (Japan)
- Tetsuya Tanaka (Japan)
3. Fahrzeug: Schulze-Team
- Michael Schulze (Tagewerben bei Halle)
- Tobias Schulze (Tagewerben bei Halle)
- Kazunori Yamauchi (Chef-Entwickler der populären Gran Turismo-Spielekonsole)
- Jordan Tresson (Frankreich, Sieger der GT Academy 2009)
Dass der Nissan GT-R NISMO GT3 schon jetzt in exzellenter Frühform ist, zeigte der am letzten Samstag ausgetragene 3. Lauf zur VLN-Meisterschaft. Zum über vier Stunden gehenden ADAC ACAS H&R-Cup starteten Buncombe/Ordonez/Strauss von der Poleposition - ihre Bestzeit von 8:07,059 Minuten für den kombinierten Kurs aus Nordschleife und GP-Strecke bedeutete einen Schnitt von 180,037 km/h. Im Rennen darf ein Platz acht im Gesamtklassement als gelungene Generalprobe gelten.
Vorbericht Nr. 34 |
23.4.2014 |
(ADAC) Fünfzehn Teams haben inzwischen ihre Startberechtigung für das Top-30-Qualifying beim ADAC Zurich 24h-Rennen erhalten und können ihre Vorbereitungen auf den Höhepunkt der Nordschleifen-Saison nun ganz gelassen angehen: Mit dem Startplatz für das spektakuläre Einzelzeitfahren können sie sicher sein, auf jeden Fall einen Platz in den ersten fünfzehn Reihen der Startgruppe 1 zu haben.
Nur ein weiteres Team kam beim zweiten VLN-Lauf zu den bis dato feststehenden Teams hinzu: Nico Bastian fuhr nicht nur die VLN-Pole-Zeit, sondern ergatterte für den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Rowe Racing den fünfzehnten von 30 Plätzen. Er findet sich nun in einer illustren Runde wieder, die sich wie ein who-is-who der Nordschleifen-Spezialisten liest. In ihr ist nun die Hälfte der Top-30-Starter versammelt. Jeweils bis zu vier weitere Plätze werden an die Teams noch bei den beiden nächsten VLN-Runden vergeben. Sie müssen dazu zwei Voraussetzungen erfüllen: Die vorherige Anmeldung bei den Organisatoren des ADAC Zurich 24h-Rennens und einen Platz unter den Top-Vier des jeweiligen VLN-Qualifyings. Alle bis dahin noch nicht vergebenen Plätze werden beim 24h-Rennen anhand der Ergebnisse der beiden Qualifyings zugeteilt.
Qualifikation über das Zeittraining des 1. VLN-Laufs
1 - Phoenix Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Marc Basseng (Rosenbach)
2 - Black Falcon (Mercedes-Benz SLS, SP9) Lance David Arnold (Duisburg)
3 - BMW Team Marc VDS (BMW Z4 GT3, SP9) Marco Wittmann (Fürth)
4 - BMW Team Marc VDS (BMW Z4 GT3, SP9) Nicky Catsburg (Niederlande)
Qualifikation über das Zeittraining ADAC Qualifikationsrennen
5 - HTP Motorsport (Mercedes-Benz SLS, SP9) Maximilian Götz (Uffenheim)
6 - Audi race experience (Audi R8 LMS ultra, SP9) Pierre Kaffer (Schweiz)
7 - Prosperia C. Abt Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Christopher Mies (Heiligenhaus)
8 - G-Drive Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Edward Sandström (Schweden)
9 - Black Falcon (Mercedes-Benz SLS, SP9) Jeroen Bleekemolen (Monaco)
10 - HARIBO Racing Team (Porsche 911 GT3 R, SP9) Norbert Siedler (Österreich)
11 - Schulze Motorsport (Nissan GT-R nismo GT3, SP9) Jordan Tresson (Frankreich)
12 - Audi race experience (Audi R8 LMS ultra, SP9) Christiaan Frankenhout (NL)
13 - Prosperia C. Abt Racing (Audi R8 LMS ultra, SP9) Marco Seefried (Wemding)
14 - BMW Team Schubert (BMW Z4 GT3, SP9) Dirk Werner (Würzburg)
Qualifikation über das Zeittraining des 2. VLN-Laufs
15 - ROWE Racing (Mercedes-Benz SLS, SP9) Nico Bastian (Frankfurt)
Jeweils bis zu vier weitere Plätze werden bei den nächsten VLN-Läufen vergeben. Alle bis dahin vakanten Plätze im Top-30-Qualifying werden anhand des kombinierten Ergebnisses der beiden Qualifyings beim ADAC Zurich 24h-Rennen besetzt.
Vorbericht Nr. 33 |
8.4.2014 |

(BMW) Die BMW Sports Trophy Teams Marc VDS und Schubert haben das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden
auf dem Nürburgring (DE) auf den Plätzen eins bis vier beendet.
Der Sieg ging an Maxime Martin (BE), Marco Wittmann (DE) und Uwe Alzen (DE). Das Trio verwies im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer
25 das Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Piloten Jens Klingmann (DE), Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen
(DE) auf den zweiten Rang. Auf Platz drei folgten ihre Teamkollegen Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Lucas Luhr (DE) und
Alexander Sims (GB) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19. Das zweite Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS mit Bas Leinders
(BE), Markus Palttala (FI), Nick Catsburg (NL) und Dirk Adorf (DE) machte den Vierfach-Sieg nach sechs Stunden perfekt.
Eine gelungene Premiere feierte auch der von BMW Motorsport eingesetzte BMW M235i Racing mit BMW Junior Alexander Mies (DE),
Ex-MotoGP-Pilot Alex Hofmann (DE) und dem Rennsport-erfahrenen britischen Fachjournalisten Jethro Bovingdon (GB) am Steuer.
Das Trio beendete das Rennen auf dem hervorragenden 17. Gesamtrang.

Felix Baumgartner qualifiziert sich für die 24 Stunden Nürburgring
(Audi) Mit einer guten Leistung hat sich Extremsportler Felix Baumgartner als Rennfahrer für das 24-Stunden-Rennen auf dem
Nürburgring qualifiziert. Der Österreicher, der sich beim Qualifikationsrennen auf der Nordschleife einen Audi R8 LMS ultra mit
Marco Werner, Frank Biela und Pierre Kaffer teilte, überzeugte mit einer fehlerfreien Leistung und Rundenzeiten auf respektablem
Niveau. Beide von der Audi race experience eingesetzten Audi R8 LMS ultra gelang es, sich vorzeitig für das Top-30-Qualifying
des Langstreckenklassikers in der Eifel zu qualifizieren. Der Audi mit der Startnummer 502 belegte den achten Platz in der
GT3-Klasse und Rang 13 in der Gesamtwertung.
Gesamtklassement:
1. [# 25] SP 9 GT3 - BMW Sports Trophy Team Marc VDS - BMW Z4 GT3 - 41 Runden - 6:08:21,556 [h:m:s] Martin Maxime, Alzen Uwe, Wittmann Marco
2. [# 20] SP 9 GT3 - BMW Sports Trophy Team Schubert - BMW Z4 GT3 - 40 - 6:00:22,689 Klingmann Jens, Baumann Dominik, Hürtgen Claudia
3. [# 19] SP 9 GT3 - BMW Sports Trophy Team Schubert - BMW Z4 GT3 - 40 - 6:00:43,499 Werner Dirk, Müller Dirk, Luhr Lucas, Sims Alexander
4. [# 26] SP 9 GT3 - BMW Sports Trophy Team Marc VDS - BMW Z4 GT3 - 40 - 6:02:01,256 Leinders Bas, Palttala Markus, Catsburg Nick, Adorf Dirk
5. [# 1] SP 9 GT3 - Black Falcon Mercedes-Benz SLS AMG GT3 - 40 - 6:04:05,582 AlFaisal Abdulaziz, Rösler Stephan, Menzel Christian, Bleekemolen Jeroen
6. [# 17] SP 9 GT3 - G-Drive Racing - Audi R8 LMS ultra - 40 - 6:05:07,045 Rusinov Roman, Ortelli Stephane, Sandström Edward, Mueller Nico
7. [# 61] SP 7 - GetSpeed Performace - Porsche 997 GT3 Cup - 39 - 6:00:19,761 Osieka Adam, Jans Steve, Schornstein Dieter
8. [# 58] SP 7 - Black Falcon Team TMD Friction - Porsche GT3 Cup - 39 - 6:01:09,567 Rosenberg Maik, Weishaupt Andreas, Plesse Hannes
9. [# 108] SP 4T - Rotek Racing - Audi TT RS - 38 - 6:00:32,074 Huff Rob, Gleason Kevin, Meins Richard
10. [# 65] SP 7 - GDL Racing - Porsche 997 - 38 - 6:02:00,233 Bravetti Nicola, Rice Vic, Mapelli Marco
Vorbericht Nr. 32 |
4.4.2014 |

(GetSpeed) Nur eine Woche ist seit dem siegreichen ersten VLN-Lauf von GetSpeed vergangen, schon geht es beim 24h-Qualifikationsrennen erneut an den Start. Mit beiden genannten Porsche Carrera Cup- Rennern ist es das Ziel, bis in die Top 10 des Gesamtklassements vorzufahren und sich somit einen der begehrten Plätze für das Top 30-Qualifying des 24 Stunden Rennens im Juni zu sichern.
Das oberste Ziel für Dieter Schornstein, Steve Jans und Adam Osieka auf ihrem nun in der Klasse SP7 genannten
Cup-Renner, ist das Erreichen eines Top 10-Platzes, um sich so für das Top 30-Qualifying des im Juni stattfindenden 24h-Rennens
zu sichern. Obwohl eine Vielzahl von GT3- Fahrzeugen ihnen diese Aufgabe nicht einfach machen werden, sind alle drei Piloten
davon überzeugt, dass sie sich über die lange Renndistanz nach vorne kämpfen können.
Eines ist klar: beim Qualifikationslauf
wird das Trio alles geben, um ganz vorne mit dabei zu sein, so Steve Jans: "Für uns gibt es nur ein Ziel: so weit wie möglich
vorne ankommen. Wir werden alles daran setzen, eine blaue Lampe für das 24 Stunden Rennen bereits jetzt zu erkämpfen. Auch wenn
nicht sehr viele Fahrzeuge genannt sind, ist das Feld insgesamt sehr hochklassig. Unsere Gegner werden es uns nicht einfach
machen, doch wir glauben fest an unsere Chance."
Erstmals wird GetSpeed im Kundenauftrag ein zweites Rennfahrzeug einsetzten. Gefahren wird der Porsche 911 GT3 Cup von Pascal Bour, Philippe Haezebrouck und Patrick Henry. Die drei Französischen Piloten können allesamt auf viel Erfahrung in unterschiedlichen Rennstrecken zurückblicken und freuen sich auf das erste Rennen unter der Flagge von GetSpeed. Auch ihr Ziel ist es, in die Reihen der GT3-Fahrzeuge einzubrechen. Das Rennen ist auf sechs Stunden angesetzt und besonders über diese lange Distanz kann der Porsche seine wahren Stärken ausspielen.
Vorbericht Nr. 31 |
4.4.2014 |
(Audi) Le-Mans-Sieger, GT-Weltmeister, ein Stratosphären-Springer und starke Kundenteams - sie alle vertrauen bei der 42. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring auf den Audi R8 LMS ultra. Erstmals treten mehrere Mannschaften zu einem Qualifikationsrennen am ersten April-Wochenende an.
Mit 190 Teilnehmern aus aller Welt ist das 24-Stunden-Rennen in der 'Grünen Hölle', der Nürburgring-Nordschleife, am 21. und 22. Juni bei Fans und Fahrern ein Höhepunkt im Motorsport-Kalender. Wie im Vorjahr bringen fünf Audi-Teams, unterstützt von Audi Sport customer racing, bei dem Marathon-Klassiker in der Eifel insgesamt acht Audi R8 LMS ultra an den Start.
Vorab hat das 24-Stunden-Rennen einen 'kleinen Bruder' bekommen: Beim Qualifikationsrennen am 5. und 6.
April auf der 25,378 Kilometer langen Variante des Nürburgrings haben die Teams eine wertvolle Testgelegenheit ohne den Druck
einer Meisterschaft. Viele Teams des 24-Stunden-Rennens nutzen die Veranstaltung mit ihren freien Trainingssitzungen, zwei
Qualifyings und dem Sechs-Stunden-Rennen, um sich auf das Hauptevent vorzubereiten.
Im Qualifikationsrennen vergeben die
Veranstalter zehn der insgesamt 30 Startplätze für das Top-30-Qualifying im Juni, das über die Startaufstellung für das
24-Stunden-Rennen entscheidet. Außerdem können Piloten den vom 24h-Reglement erforderten Nachweis der Nordschleifen-Routine
erbringen. Am vergangenen Wochenende gelang Audi ein guter Saisonauftakt auf der Nordschleife, als Marc Basseng/Frank
Stippler/Laurens Vanthoor (D/D/B) im Audi R8 LMS ultra den ersten Lauf der Langstrecken-Meisterschaft gewannen.
Wie in den vergangenen Jahren ist das Feld der Audi-Piloten für das 24-Stunden-Rennen hochklassig: Mit Frank
Biela (D), Marcel Fässler (CH), Stéphane Ortelli (MC) und Marco Werner (D) pilotieren vier ehemalige Le-Mans-Sieger, die
insgesamt elf Erfolge bei dem französischen Marathon-Klassiker mitbringen, den Audi R8 LMS ultra. Die ehemaligen GT1-Weltmeister
Marc Basseng und Markus Winkelhock sowie der aktuelle FIA-GT-Champion Laurens Vanthoor (B) und der dreimalige Porsche-Supercup-Meister
René Rast (D) ergänzen das Aufgebot.
Dazu kommen der aktuelle Audi-DTM-Pilot Nico Müller (CH) und die frühere DTM-Pilotin Rahel
Frey (CH) sowie starke Nordschleifen-Routiniers. Der Extremsportler Felix Baumgartner (A) hat nach seinem Stratosphärensprung
eine neue Herausforderung gefunden: Er hat sich für den Audi R8 LMS ultra der Audi race experience entschieden und gibt sein
Debüt auf der Nürburgring-Nordschleife.
Auch fünf frühere Sieger des 24-Stunden-Rennens vertrauen auf Audi: Marc Basseng (D), Christopher Haase (D), Frank Stippler (D) und Markus Winkelhock (D), die 2012 den ersten Sieg des Audi R8 LMS ultra auf dem Nürburgring feierten, sind 2014 erneut mit dem 570 PS starken GT3-Rennwagen am Start. Nicki Thiim (DK), einer der Sieger des Jahres 2013, bestreitet das Rennen erstmals im Audi R8 LMS ultra.
Die Audi-Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2014:
Vorbericht Nr. 30 |
2.4.2014 |

(Hil) Der ADAC Nordrhein hat die Nennbestätigungen versandt und die Teilnehmerliste veröffentlicht - das
Rennen am kommenden Wochenende findet also statt. Leider haben nur 47 Teams genannt und es wird auf der Strecke (25,378 km)
recht übersichtlich zugehen. Ca. 1/3 des Teilnehmerfeldes besteht aus GT3-Teams, die die Gelegenheit nutzen werden, ihre
Fahrzeuge optimal einzustellen für die kommenden 24 Stunden im Juni.
Mit der [# 1] startet der Vorjahressieger Jeroen Bleekemolen
mit den 'Neuen' Abdulaziz AlFaisal, Stephan Rösler und Christian Menzel auf dem Black Falcon SLS AMG GT3. Weitere 'Werksteams'
sind BMW Sports Trophy Team Schubert und BMW Sports Trophy Team Marc VDS mit je zwei Fahrzeugen. Porsche wird durch Falken
Motorsports und Haribo vertreten, Manthey fehlt. Audi ist durch Prosperia C. Abt Racing, G-Drive und Audi race experience vor Ort.
Die Starterliste (jetzt Stand: 2.4.2014): HIER der Download (PDF)
Für die Zuschauer: Vor Ort bleiben Fans während des Rennens mit dem Fan-TV auf dem Laufenden, das über DVB-T ausgestrahlt wird. Radio (RPR2 auf 87,7 MHz) wird wohl nicht funktionieren. Livestream: auf der 24h-Homepage unter www.24hrennen.de.
Hat der Veranstalter sich verschätzt ?
Bei einem Starterfeld von unter 50 Fahrzeugen wird der Veranstalter (ADAC Nordrhein, Sportabteilung) wohl aus mehreren Gründen
in einige Probleme laufen, denn sowohl die finanzielle Seite als auch die sportliche Seite sehen nicht so gut aus.
Update 3.4.2014: Es gibt eine neue Starterliste (vom 2. April) mit jetzt 52 Bewerbern.
Vorbericht Nr. 29 |
1.4.2014 |
(Hil) Der Veranstalter ADAC Nordrhein hat auf der 24h-Website die gültige Liste 'Balance of Performance' - BoP -
veröffentlicht. Es werden die Einstufungen für die Klassen SP10, SP9, SP-Pro angegeben; die SP-X ist zwar angegeben, aber noch
ohne die technischen Werte.
Vergleicht man die VLN-BoP-Liste mit dieser neuen Liste, so findet man keine großen Unterschiede.
In der Hauptsache gibt es bei den GT3 Fahrzeugen (SP9) etwas mehr Tankinhalt und die meisten Fahrzeuge dürfen 5 Liter mehr tanken.
Nicht erhöht wurde bei Ford GT, McLaren, Nissan und Porsche GT3 Cup.
Auch die beiden SP-PRO (Corvette und Porsche GT3 RSR 2012) dürfen jeweils 5 Liter mehr fassen und der RSR hat einen um 1 mm größeren Restriktor.
Warum es noch eine Reglementierung bezüglich Tankpilot-Restriktorring geben muss, wenn es eine Mindestboxenzeit gibt, ist so nicht verständlich.
Vorbericht Nr. 28 |
31.3.2014 |
Top-Teams am Start
(ADAC) Bei diesen Anreizen (Testen am Abend / lange Renndauer / Einsatz eines Vier-Fahrer-Teams) ist verständlich, dass die Top-Marken
und -Teams der vergangenen Jahre beim Qualifikationsrennen vertreten sein werden.
Vorbericht Nr. 27 |
22.3.2014 |
Achtung: Top-30-Qualifying und Start des 24-h-Rennens wurden verschoben!!!
Donnerstag, 19. Juni 2014
08:00-11:20 Uhr RCN (N), Leistungsprüfung
08:20-08:45 Uhr ADAC Procar (GP), Freies Training
09:00-10:30 Uhr Tourenwagen Revival (GP), Demo-Runden
10:50-11:20 Uhr ADAC Procar (GP), 1. Qualifying
11:55-14:15 Uhr ADAC 24h-Classic (G), Qualifying
14:45-16:45 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Freies Training
17:15-18:15 Uhr Clio Cup / STT (G), Freies Training
18:45-23:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), 1. Qualifying
Freitag, 20. Juni 2014
08:15-09:05 Uhr Cup Central Europe/Spezial Tourenwagen Trophy (G), Qualifying
09:20-09:50 Uhr ADAC Procar (GP), 2. Qualifying
10:15-12:15 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), 2. Qualifying
12:45-13:15 Uhr ADAC 24h-Classic (G), Startaufstellung
13:35-16:35 Uhr ADAC 24h-Classic (G), Rennen
17:10-17:50 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Top-30-Qualifying
17:50-18:40 Uhr Tourenwagen Revival (G), Demo-Runden
19:05-19:30 Uhr ADAC Procar (GP), Rennen 1
19:45-21:15 Uhr Falken Drift Show (M), Show
Samstag, 21. Juni 2014
08:30-09:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Warm-up
09:40-10:40 Uhr Tourenwagen Revival (N), Demo-Runden
10:00-10:25 Uhr ADAC Procar (GP), Rennen 2
11:35-12:35 Uhr Clio Cup / STT (G), Rennen
13:00-15:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Eventprogramm
14:10-15:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Startaufstellung
16:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Start
Sonntag, 22. Juni 2014
16:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Zieleinlauf
Genutzte Streckenvarianten: (N) = Nordschleife | (GP) = Grand-Prix-Kurs |
(G) = Gesamtstrecke | (M) = Müllenbachschleife
Änderungen vorbehalten | Version: 3 | Stand: 19.03.2014
Vorbericht Nr. 26 |
21.3.2014 |

(Haribo) Der pechschwarze 'Elfer' mit dem schnellsten Goldbären der Welt auf der Motorhaube findet in dieser
Saison auf dem Nürburgring sein Jagdrevier. Mit der Nordschleifen-Langstreckenszene stellt sich die Mannschaft aus Bonn einer der am härtesten
umkämpften und anspruchsvollsten Herausforderungen, die der GT-Sport bietet.
Für die Aufgabenstellung ist das Team bestens
gerüstet. 2013 gehörte der Porsche 911 GT3 R immer wieder zu den erfolgreichsten Modellen auf der Eifel-Achterbahn. Und mit
dem Österreicher Norbert Siedler konnte das Team einen erfahrenen und pfeilschnellen Racer gewinnen. Er ergänzt als neuer
Stammfahrer das Team aus Richard Westbrook (Großbritannien), Mike Stursberg (Wermelskirchen) und Hans-Guido Riegel (Bonn).
Neben den Einsätzen in der VLN umfasst das Programm das 24h-Qualirennen und als Saisonhöhepunkt das ADAC Zurich 24h-Rennen.
Siedler ergänzt Kader: Nordschleifen-Spezialist mit Porsche-Genen
Bei den Vorbereitungen auf die Saison 2014 hat sich das HARIBO RACING TEAM insbesondere auf den Fahrerkader konzentriert. "Mit
Norbert Siedler haben wir eine tolle Verstärkung ins Team holen können", sagt Mike Stursberg. "Er hat bereits im vergangenen
Jahr Einsätze mit unserem Team absolviert und dabei einen starken Eindruck hinterlassen. Er ist ein exzellenter Fahrer, der
dem Team sicherlich viele positive Impulse bringen kann."
Auch der Österreicher freut sich auf die Saison 2014 mit HARIBO:
"Die Chemie mit den Fahrern und dem Team passt hervorragend", erklärt Norbert Siedler. "Das Team von Bale Motorsport, das die
Einsätze des HARIBO Porsche vorbereitet, kenne ich sogar schon seit meiner Zeit im Supercup und weiß, dass hier sehr gute Arbeit
geleistet wird." Seine fachlichen Qualitäten konnte Siedler in den vergangenen Jahren immer wieder vor allem im Porsche unter
Beweis stellen.
HARIBO RACING TEAM konzentriert sich 2014 auf die Nordschleife
HARIBO Porsche 911 GT3 R in unveränderter Spezifikation am Start
Nahezu unverändert blieb über den Winter der Porsche 991 GT3 R des Teams, der auch 2014 auf Reifen des Teampartners Michelin
an den Start geht. Der GT3 R erwies sich schon im vergangenen Jahr als so konkurrenzfähig auf der Nordschleife, dass in den
vergangenen Monaten nur Wartungsarbeiten notwendig waren. "Die Balance of Performance hat sich im Vergleich zu 2013 nicht
geändert, deshalb waren für uns keine größeren Evolutionsschritte notwendig", erklärt Stursberg. Wie die Kräfteverhältnisse
sind, wird sich wohl erst nach den ersten VLN-Läufen herauskristallisieren. Norbert Siedler: "Die Konkurrenz ist natürlich
enorm stark - es wird eine spannende Saison."
Das Ziel für den HARIBO Porsche ist klar definiert: Er soll Kurs auf die
Top-10-Plätze nehmen. Ein großes Augenmerk liegt dabei auf den 24h-Vorbereitungen. "Im vergangenen Jahr haben uns die Witterung und das
Rennpech in der VLN einen Strich durch die Rechnung gemacht", erinnert sich Stursberg. "Vor dem 24h-Rennen konnten wir mit dem
GT3 R fast keinen Testkilometer auf der Nordschleife sammeln." Das soll sich diesmal ändern.
Um optimal auf den Saisonhöhepunkt
vorbereitet zu sein, hat das Team alle vier VLN-Läufe vor dem Nordschleifenklassiker eingeplant und startet zusätzlich beim
24h-Qualifikationsrennen.
Vorbericht Nr. 25 |
20.3.2014 |

(GetSpeed/Hil) Zum ersten mal steht das 24h-Rennen fest im Einsatzplan der Mannschaft aus dem Gewerbepark in Meuspath. Eingesetzt wird der Porsche 911-997 GT3 Cup, mit dem man im letzten Jahr bei der VLN einige Klassensiege erringen konnte. Das Fahrerteam wird das gleiche bleiben wie im Vorjahr: Steve Jans, Christopher Mies und dem Chef von GetSpeed, Adam Osieka.

Adam Osieka ist ja als Geschäftsführer von GetSpeed sehr aktiv und demnächst auch im Rahmen der Übernahme des kompletten Nürburgrings durch die Firma Capricorn in diesem Bereich involviert. Ein absolutes Highlight für GetSpeed wird mit Sicherheit der erste Start beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring im Juni sein. Mit dem Cup-Renner ist es das Ziel in die Phalanx der GT3- und Werksrennwagen einzubrechen. Um optimal vorbereitet in den Klassiker zwei mal rund um die Uhr zu gehen, ist auch das 6h-Qualifikationsrennen im April fest eingeplant.
Vorbericht Nr. 24 |
18.3.2014 |

(MarcVDS/Hil) Für das BMW Sports Trophy Team Marc VDS richtet sich der Fokus auf die beiden kommenden
schweren Veranstaltungen in der Eifel und den Ardennen - den beiden 24-Stundenrennen. Beide Veranstaltungen werden das Team und
auch die BMW Z4 GT3 Fahrzeuge an ihre Limits bringen.
Der Kalender zeigt aber auch als Vorbereitung die VLN-Läufe und
das ADAC Qualirennen.
Die gefahrenen Kilometer und damit das Sammeln von Erfahrung sind entscheidend, denn die Nordschleife verdient wirklich den Begriff "einzigartig" - es ist eine Herausforderung, die ca. 26 km zu absolvieren, denn die meisten Rennstrecken sind weniger als ein Viertel so lang. Mit der Grand-Prix-Schleife kombiniert gibt es ca. 170 Kurven und einen Höhenunterschied von 300 m zu überwinden. Die Strecke ist schnell, hat eine schmale Fahrbahn und an mehreren Stellen sind die Autos in der Luft, auch auf dem berühmten "Flugplatz".
Es ist nicht nur die schwierige Strecke, sondern auch weil bis zu 200 Fahrzeuge unterwegs sind - angefangen von den schnellen GT3 bis zu den doch deutlich langsameren Serienfahrzeugen und auch älteren Typen. Diese Mischung gibt es nirgendwo sonst bei solchen Rennen.
Die 24H von Spa im Juli sind in vielen Dingen ähnlich, aber: die Strecke ist kürzer (7 km) und es sind nur GT3-Fahrzeuge unterwegs - trotzdem sind 24 Stunden am Stück zu schaffen. Auch fahren dort nur 'Pro-Teams' bzw. 'Pro-Am-Teams' und Amateuteams. MarcVDS wird mit beiden Fahrzeugen in der 'Pro-Klasse' starten.
Das Team kann auf die Unterstützung durch BMW Motorsport rechnen und es werden auch einige Werksfahrer beigestellt.
Die Fahrer für die 24 Stunden von Spa werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
=== Diashow des Marc VDS Teams ===Vorbericht Nr. 23 |
13.3.2014 |

(Hil/13.3.2014) Black Falcon aus Meuspath kündigen die Teilnahme am ADAC 24h-Rennnen Nürburgring mit zwei Mercedes SLS AMG an. Die Fahrer:
Das siegreiche Fahrzeug [# 9] in 2013
Vorbericht Nr. 22 |
7.3.2014 |

(Audi/Hil) Extremsportler Felix Baumgartner stellt sich nach seinem Stratosphärensprung im Jahr 2012 auf der Nordschleife des Nürburgrings der nächsten großen Herausforderung. Der Österreicher erwirbt eine Rennlizenz und wird mit dem Team der Audi race experience auf der Nürburgring-Nordschleife zum Rennfahrer.
Baumgartner hat als Gaststarter in Markenpokalen des Volkswagen-Konzerns in den vergangenen Jahren bereits sporadisch Rennerfahrungen gesammelt. Die großen Unterschiede in der Saison 2014: Mit dem Audi R8 LMS ultra steht ihm ein reinrassiger GT3-Rennwagen zur Verfügung. Der 44-Jährige bestreitet ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm, bevor er am 21./22. Juni in das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startet. Seine Teamkollegen sind nicht minder prominent: Der fünfmalige Le-Mans-Sieger Frank Biela (D), der dreifache Le-Mans-Gewinner Marco Werner (D) sowie der GT- und Sportwagen-Spezialist Pierre Kaffer (D) stehen ihm als Kollegen zur Seite. Zur Vorbereitung werden Einsätze bei zwei VLN-Läufen (26.4. und 17.5.) und das ADAC-Qualirennen (6.4.) geplant.
Das Team wird beim 24-Stunden-Rennen einen weiteren R8 LMS ultra einsetzen, dessen Fahrerbesetzung bereits feststeht. Schon im vergangenen Jahr bildeten Dominique Bastien (USA), Rahel Frey (CH) und Christian Bollrath (D) ein Team. Erstmals unterstützt Christiaan Frankenhout (NL) die Audi race experience als Fahrer.
Vorbericht Nr. 21 |
2.3.2014 |
24h Nürburgring: Vier Autos, 16 Fahrer, ein Ziel.
(BMW Motorsport) Gut 100 Tage vor dem Start des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE) steht nun die genaue Verteilung der
16 Piloten auf die vier BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Schubert und vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS fest. Mit der
Kombination aus Nordschleifen-Routiniers und schnellen Youngstern geht jedes der vier Quartetts gut gerüstet in den legendären
Eifel-Klassiker.

Die Fahrerbesetzungen im Überblick:

Vorbericht Nr. 20 |
27.2.2014 |

(WRT/Hil) Im letzten Jahr erschien G-Drive Racing mit zwei Audi R8 LMS ultra GT3 (#1 und #3), vorbereitet und unterstützt durch das Meuspather Team Phoenix Racing. Jetzt teilt WRT aus Flenu/Mons (Belgien) mit, daß ein Audi R8 auch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring dank G-Drive Racing eingesetzt wird. Die Fahrer: Stéphane Ortelli - Edward Sandström - Roman Rusinov - NN.
Das Belgian Audi Club Team WRT setzt in der Saison 2014 bis zu vier Audi R8 LMS ultra in den
Blancpain-GT-Rennserien ein. Die belgische Mannschaft wird regelmäßig drei Exemplare des GT3-Rennwagens in der Blancpain
Endurance Series einsetzen, ein viertes Auto ist zusätzlich für die 24 Stunden von Spa geplant.
Das WRT-Team hat die Serie 2011
und 2012 gewonnen und war im Vorjahr Gewinner der FIA GT Series. Neben den fünf Läufen der Langstrecken-Serie stehen auch die
sieben Veranstaltungen der neuen Blancpain Sprint Series im Programm des Audi-Teams. Dort kämpft WRT mit vier Fahrerpaarungen
um den Titel. "Für diese schöne neue Aufgabe haben wir unsere Teambasis in Flenu ausgebaut und unseren Personalstamm noch einmal
vergrößert", erklärt Teamchef Vincent Vosse.
Vorbericht Nr. 19 |
26.2.2014 |

(AMR/Hil/26.2.2014) Aston Martin Racing aus Gaydon/England gibt bekannt, daß der im Bilstein-Design auftretende Vantage V12 GT3 präpariert wird für den Einsatz bei den 24-Stunden am Ring. Winter-Testfahrten wurden diese Woche auf der Rennstrecke im portugischen Potimao durchgeführt. Der 6-Liter/V12 wird mit Darren Turner (GB), Stefan Mücke (D) und fünffach N24-Gewinner Pedro Lamy (PT) hinter dem Lenkrad zurückkehren, um dieses Jahr nach den 24 Stunden ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

Vorbericht Nr. 18 |
19.2.2014 |

(ADAC/Hil/19.2.2014) Über 15 Stunden können die 24h-Teams beim Qualifikationsrennen auf der Nordschleife verbringen - genug Zeit, ihre Boliden perfekt auf das anspruchsvollste Rennen der Saison vorzubereiten. Nur logisch, dass das Interesse bei den Teams groß ist. "Auf der Nordschleife ist jeder gefahrene Kilometer wertvoll", erläutert Stefan Wendl, der Teammanager des BMW Sports Trophy Team Schubert. Seine Mannschaft bereitet den Einsatz von zwei BMW Z4 GT3 beim 24h-Rennen vor und wird das Qualifikationsrennen intensiv nutzen. "Über den Winter hat BMW sehr hart an der Verbesserung der Zuverlässigkeit gearbeitet", sagt Wendl. "Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai zu Jahresbeginn haben wir die komplette Distanz ohne Probleme absolviert. Nun wollen wir das auf die Nordschleife übertragen. Das 24h-Qualirennen ist dazu eine sehr gute Testgelegenheit."
Nacht-Qualifying: Ein Vorgeschmack auf das 24h-Rennen
Ein besonderes Highlight beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen wird das abendliche erste Qualifying am Samstag sein. Mehr
als zweieinhalb Stunden geht es für die Teams in die Dämmerung hinein - für die Fans dürfte das Qualifying zum Höhepunkt
des Wochenendes neben dem sechsstündigen Rennen am Sonntag werden. Für die Teams geht es in den beiden Zeittrainings um mehr:
Sie können hier einen von zehn Startplätzen im Top-30-Qualifying des ADAC Zurich 24h-Rennens lösen - und natürlich
ihre Fahrzeuge noch besser, als es bislang möglich war, auf die Besonderheiten des Hauptrennens im Juni vorbereiten.
"Ein ganz positiver Aspekt ist, dass wir beim ersten Qualifying in die Dunkelheit hinein fahren", sagt Experte Stefan Wendl.
"Das gibt uns die Gelegenheit, uns im Detail der Scheinwerferanlage zu widmen. Es mag banal klingen, aber wer schnell sein will,
der muss zunächst einmal möglichst viel von der Strecke sehen. Die Scheinwerfer sind deshalb eine ganz wichtige Komponente,
mit der man wenige Gelegenheiten hat, sich intensiv zu beschäftigen.
"Auch für jeden einzelnen Fahrer ist die Teilnahme höchst attraktiv: Schließlich können Neulinge und Wiedereinsteiger beim
Qualifikationsrennen die notwendige Nordschleifen-Sachkunde bei einem einzigen Rennen erwerben. Die Regularien des ADAC Zurich
24h-Rennens verlangen den Nachweis von drei absolvierten VLN-Läufen. Durch die überaus langen Fahrzeiten kann ein äquivalentes
Maß an Routine nun beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen an einem einzigen Wochenende erworben und nachgewiesen werden.
Fans können sich auf tolle Aktionen und günstige Preise freuen
Wer als Zuschauer beim ADAC Qualifyingrennen 24h-Rennen Nürburgring dabei sein will, der darf sich über ein rundes Paket freuen:
Die Eintrittspreise liegen bei 15 Euro (Tageskarte Erwachsene Samstag oder Sonntag) bzw. 25 Euro (Wochenende). Dafür gibt es
nicht nur den Tribünen-Zugang an der Grand-Prix-Strecke und Fahrerlager-Eintritt. Alle Zuschauer mit gültigem Ticket haben
zudem auch Zugang zur Startaufstellung. Geplant ist außerdem eine große Autogrammstunde für Fansim Fahrerlager. Der Eintritt
rund um die Nordschleife ist frei. Die vollständige Ticketpreis-Liste und weitere Details für Zuschauer gibt es rechtzeitig
vor der Veranstaltung auf der Website des Events unter www.24h-rennen.de.
Was sagt das Wetter dazu ?
Die Verträge für's Rennen sind ja abgeschlossen, aber gibt es auch einen Vertrag mit dem 'Wettergott' ? Anfang April ist es
noch nicht so unproblematisch hier am Ring - da kann das Wetter ganz schön danebengehen. Auch werden die Fahrwerkseinstellungen
und die Reifenwahl wegen viel niedriger Temperaturen - verglichen mit Mitte Juni - nicht so aussagefähig sein.
Trotzdem, Training ist möglich und man kann neue Erkentnisse gewinnen, die dann beim eigentlichen 24h-Rennen helfen werden.
Die Karten werden die Teams auch nicht wirklich aufdecken, denn es könnte sich ja auf die BoP auswirken...
Vorbericht Nr. 17 |
17.2.2014 |

Nissan Motor Co. und Nissan Motorsports International Co. verkündeten ihre Motorsport Aktivitäten für 2014.
In dieser Saison will Nissan/Nismo zurückkehren zur 'geistigen Heimat' des GT-R - nämlich an den Nürburgring -
um dort mit dem NISSAN GT-R NISMO GT3 sich der versammelten GT3-Konkurrenz zu stellen.
Es wird eine Zusammenarbeit mit dem britischen Team RJN Racing aus Daventry (Northamptonshire), welches auch in der Blancpain
Endurance Series aktiv ist, geben.
Der Nissan/Nismo GT-R in der GT3 Ausführung wurde beim letzten VLN-Lauf 2013 (26. Okt.) von der 'Nissan GT Academy Team RJN'
durch Lucas Ordonez und Alex Buncombe pilotiert und schon im Training belegten sie Platz 10 mit einer 9:56,876 (Strecke war
noch nass), im Rennen fielen sie nach 12 Runden aus. Beste Rundenzeit: 8:48,6 [m:s].

Vorbericht Nr. 16 |
15.2.2014 |
Donnerstag, 19. Juni 2014
08:00-11:20 Uhr RCN (N), Leistungsprüfung
08:20-08:45 Uhr ADAC Procar (GP), Freies Training
09:00-10:30 Uhr Tourenwagen Revival (GP), Demo-Runden
10:50-11:20 Uhr ADAC Procar (GP), 1. Qualifying
11:55-14:15 Uhr ADAC 24h-Classic (G), Qualifying
14:45-16:45 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Freies Training
17:15-18:15 Uhr Clio Cup / STT (G), Freies Training
18:45-23:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), 1. Qualifying
Freitag, 20. Juni 2014
08:15-09:05 Uhr Cup Central Europe/Spezial Tourenwagen Trophy (G), Qualifying
09:20-09:50 Uhr ADAC Procar (GP), 2. Qualifying
10:15-12:15 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), 2. Qualifying
12:45-13:15 Uhr ADAC 24h-Classic (G), Startaufstellung
13:35-16:35 Uhr ADAC 24h-Classic (G), Rennen
17:00-17:50 Uhr Tourenwagen Revival (G), Demo-Runden
17:50-18:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Top-30-Qualifying
19:05-19:30 Uhr ADAC Procar (GP), Rennen 1
19:45-21:15 Uhr Falken Drift Show (M), Show
Samstag, 21. Juni 2014
08:30-09:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Warm-up
09:40-10:40 Uhr Tourenwagen Revival (N), Demo-Runden
10:00-10:25 Uhr ADAC Procar (GP), Rennen 2
11:35-12:35 Uhr Clio Cup / STT (G), Rennen
13:00-14:40 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Eventprogramm
13:00-14:40 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Startaufstellung
15:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Start
Sonntag, 22. Juni 2014
15:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen (G), Zieleinlauf
Genutzte Streckenvarianten: (N) = Nordschleife | (GP) = Grand-Prix-Kurs |
(G) = Gesamtstrecke | (M) = Müllenbachschleife
Änderungen vorbehalten | Version: 2 | Stand: 13.02.2014
Vorbericht Nr. 15 |
15.2.2014 |

(Hil) Endlich wurde die Ausschreibung zum Qualifikationsrennen am 6. April auf der 24h-Rennen-Website online gestellt. Zusätzlich steht auch das Nennformular und der Zeitplan zur Verfügung.
Das Nenngeld beträgt 2.100 EUR incl. der 'Leitplankenpauschale'. Es wird die selbe Strecke wie beim 24h-Rennen befahren, also GP-Kurs ohne Mercedes-Arena, mit der 'Motorrad-Schikane' und der Nordschleife. Zeitdauer des Rennens: 6 Stunden mit max. 180 Fahrzeugen. Der Nennungsschluß ist der 31. März um 17 Uhr. Zugelassene Fahrzeuge: KLasseneinteilung so wie beim 24h-Rennen, Cup-Klassen: Opel Astra OPC Cup und BMW M235i Racing Cup.
Mindestboxenzeit: Alle Fahrzeuge der Klassen SP-PRO, SP8T, SP9 (FIA-GT3), SP-X, E1-XP und E1-XP2 müssen während des Rennens bei jedem Boxenstop eine Mindestboxenzeit einhalten. Es müssen alle am Tankvorgang beteiligten Teammitglieder feuerhemmende Overalls sowie Schutzhelme tragen.
Vorbericht Nr. 14 |
10.2.2014 |

(Subaru/Hil/11.2.2014) Subaru Tecnica International Inc. (STI) brachte ihren neuen SUBARU WRX STI 'STI NBR
CHALLENGE 2014' am 23. Januar zum Fuji Speedway, um ihn dort komplett zu testen.
Der neue WRX STI hat nun auch ein sequezielles Getriebe und einige wichtige aerodynamische Verbesserungen.
STI General Team Manager Hideharu Tatsumi schätzt sie mit "ungefähr einer Sekunde/Runde Verbesserung" auf dem Fuji Speedway
(4,5 km) ein.
Das Gewicht des Fahrzeugs mußte wegen des 24h-Reglements (Klasse SP3T) auf 1220 kg angehoben werden. Das sind doch 50 kg mehr
im Vergleich zu den Konkurrenten, die nur eine Achse antreiben, denn der WRX hat Allradantrieb.
Die Testfahrer Toshihiro Yoshida und Kota Sasaki äußerten sich sehr positiv zu den Verbesserungen am Fahrzeug. Nun wird der WRX nach Europa gebracht, denn dort ist geplant, als Vorbereitung zum 24h-Rennen auch Läufe der VLN zu bestreiten.
Fotoserie: === 'Shakedown' auf dem Fuji Speedway ===
Vorbericht Nr. 13 |
7.2.2014 |

Zeitplan ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen (6h-Rennen)
Samstag, 5. April 2014
08:30 - 12:00 Uhr: GLP (Nordschleife)
08:30 - 11:30 Uhr: Test und Einstellfahrten Qualirennen (GP-Kurs)
12:30 - 16:00 Uhr: RCN (Gesamtstrecke)
16:50 - 18:20 Uhr: Freies Training Qualirennen (Gesamtstrecke)
18:40 - 21:20 Uhr: 1. Qualifying Qualirennen (Gesamtstrecke)
Sonntag, 6. April 2014
09:00 - 10:00 Uhr: 2. Qualifying Qualirennen (Gesamtstrecke)
10:50 - 11:30 Uhr: Startaufstellung Qualirennen (Gesamtstrecke)
12:00 - 18:00 Uhr: Qualirennen über 6 Stunden (Gesamtstrecke)
Der Zeitplan für das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen ist veröffentlicht. Der 'kleine Bruder' des
Nordschleifenklassikers geht am 5. und 6. April auf die Nordschleife. Neben reichlich Trainingszeit wird es am Sonntag ein
sechsstündiges Rennen geben, sodass die Teilnehmer des 24h-Rennens eine optimale Testmöglichkeit für das ADAC Zurich 24h-Rennen
vom 19. bis 22. Juni haben.
Natürlich geht es beim Qualirennen auch schon um die ersten sportlichen Entscheidungen. Denn neben der Standortbestimmung und
dem ersten Kräftemessen werden auch zehn der 30 Startplätze für das 24h-Einzelzeitfahren vergeben, bei dem die Positionen in
den ersten 15 Startreihen bestimmt werden. Ergänzt wird das Programm durch den 1. Lauf der RCN (Rundstrecken Challenge) und
die 1. GLP (Gleichmäßigkeitsprüfung) in dieser Saison.
Quelle: 24h-Rennen Website
Vorbericht Nr. 12 |
7.2.2014 |

(Hil) Auf der Website des Racing Teams Marc VDS aus Gosselies/Charleroi (Belgien) wird erwähnt, daß der
Teamchef für den GT-Sport, Bas Leinders, einen BMW beim 24h-Rennen auf dem Ring steuern wird.
BMW hatte schon verkündet, daß das BMW Sports Trophy Team Marc VDS zwei werksunterstützte BMW Z4 GT3 an den Start bringen wird.
Im letzten Jahr waren 2 BMW Z4 GT3 am Start mit den Fahrern Maxime Martin / Andrea Piccini / Yelmer Buurman / Richard Göransson
[# 25] und Henri Moser / Markus Palttala / Richard Göransson / Bas Leinders [# 26]. Die [#25] belegte einen sehr guten 2. Platz
im Gesamt, die [# 26] fiel nach 39 Runden aus.
Vorbericht Nr. 11 |
27.1.2014 |

(BMW) BMW Motorsport geht mit einer schnellen und überaus erfahrenen Fahrerbesetzung in die Langstreckensaison auf der Nürburgring-Nordschleife, die beim 24-Stunden-Rennen am 21./22. Juni ihren alljährlichen Höhepunkt erlebt.
Neben BMW Werksfahrer Dirk Werner finden sich zahlreiche Piloten im Aufgebot, die das Duell mit der legendären 'Grünen Hölle' bereits mehr als einmal erfolgreich bestritten haben. So gehören etwa Claudia Hürtgen, Jörg Müller, Dirk Müller, Uwe Alzen und Dirk Adorf zu den erfahrensten Piloten, die für den Einsatz auf der Nordschleife zu finden sind. Alleine Jörg Müller, Dirk Müller und Alzen bringen es gemeinsam auf fünf Siege beim Klassiker in der Eifel und starten auch in diesem Jahr wieder für BMW Motorsport.

In Lucas Luhr stößt ein weiterer Pilot zum Team, der beim Marathon auf der Nordschleife bereits triumphieren konnte: Der 34-Jährige sicherte sich 2006 und 2011 jeweils den Sieg - und tritt 2014 ebenfalls im BMW Z4 GT3 an. Neben den Nordschleife-erfahrenen Routiniers setzt BMW Motorsport beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen außerdem auf talentierte junge Piloten wie Jens Klingmann, Alexander Sims (GB) und Dominik Baumann (AT). Komplettiert wird das Fahreraufgebot durch BMW DTM-Piloten, deren Namen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.
"Wir fiebern dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring schon jetzt entgegen", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Dieser Klassiker spielt in der Geschichte von BMW Motorsport eine bedeutende Rolle, deshalb ist dies immer ein ganz besonderes Rennen für uns. Nach dem zweiten Rang 2013 wollen wir in diesem Jahr erneut das Podium angreifen und zeigen, wie leistungsfähig der BMW Z4 GT3 auf der Langstrecke ist. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat seine eigenen Gesetze und bringt Mensch und Material an die Grenze der Belastbarkeit. Doch unsere Fahrer wissen genau, was sie erwartet. Mit ihnen sind wir bestens aufgestellt, um die Herausforderung 'Grüne Hölle' erfolgreich zu meistern."
Wie schon 2013 werden erneut das BMW Team Schubert und das BMW Sports Trophy Team Marc VDS jeweils zwei werksunterstützte BMW Z4 GT3 an den Start bringen. Die genaue Zuordnung der Piloten auf die einzelnen Fahrzeuge erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Zur Erinnerung: === die Fotoserie der 24h 2013 am Ring ===Vorbericht Nr. 10 |
17.1.2014 |

(Toyota) Mit drei Fahrzeugen startet GAZOO Racing beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Neben den bereits im Vorjahr eingesetzten Toyota GT86 und Lexus LFA schickt das von Toyota berufene Team erstmals den 'GAZOO Racing Lexus LFA Code X' ins Rennen.
Dieser Prototyp basiert auf dem Lexus LFA und verfügt über neue Sportwagentechnologien, die in künftigen Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen könnten. Unter der Motorhaube arbeitet anstelle des 4,8 Liter großen Serien-Zehnzylinders ein 5,3-Liter-Aggregat, Leistung und Drehmoment wurden für den anspruchsvollen Rundkurs optimiert. Ein vollständiger Karbon-Rahmen sorgt für noch mehr Steifigkeit bei reduziertem Gewicht und wird auf der Nordschleife einem ersten Härtetest unterzogen.
GAZOO startet bereits seit 2007 beim Langstreckenklassiker in der Eifel. Bei der nunmehr achten Teilnahme werden erneut zahlreiche Ingenieure und Techniker aus der Toyota Zentrale in Japan (TMC) zu Fahrerstab und Boxencrew gehören. Ihre auf diese Weise gewonnenen Erfahrungen in Bezug auf Qualität und Haltbarkeit fließen direkt in die Entwicklung von Serienfahrzeugen mit ein. Die Fahrer (geplant) des LFA-X: Akira Iida, Juichi Waisaka und Takuto Iguchi.
Der Lexus LFA wird von Takayuki Kinoshita, Hiroaki Ishiura und Kazuya Oshima pilotiert.
Foto vom LFA während der 'Top 40' Rennrunde 2013
Masahiko Kageyama, Kumi Sato und Naoya Gamou steuern den Toyota 86.
Vorbericht Nr. 9 |
16.1.2014 |

(Subaru/Hil) Subaru Tecnica International Co., Ltd (STI) und Fuji Heavy Industries Ltd (FHI) gaben bekannt,
dass sie auch in diesem Jahr an dem 24-Stunden-Rennen und an Vorbereitungsläufen (VLN) teilnehmen werden.
STI wird sich an dem Nürburgring 24-Stunden-Rennen im siebten Jahr in Folge beteiligen und das neue Fahrzeug in der Klasse
SP3T nennen (Benziner-Turbo-Klasse bis 2 Liter).
Als Hauptziel steht an, die Klasse zum dritten Mal nach 2011 und 2012 zu gewinnen. Wie im letzten Jahr sind die japanischen Fahrer Toshihiro Yoshida und Kota Sasaki nominiert; dazu kommen noch zwei europäische Fahrer. Das Fahrzeug wird nach den abschließenden Tests in Japan Ende Januar nach Europa verschifft, um dort bei VLN-Läufen eingesetzt zu werden - und natürlich beim Hauptereignis, den 24 Stunden auf dem Nürburgring im Juni. Ein kleiner Rückblick auf die letzten Jahre mit den Ergebnissen bei den 24h-Rennen am Ring:
2013 konnten die Fahrer Toshihiro Yoshida (Kawasaki-shi), Kota Sasaki (Tokio), Marcel Lasée (Düsseldorf) und Carlo van Dam (Vaardinegen) die zweitbeste Klassen-Qualizeit mit 9:13 [m:s] herausfahren und im anschließenden Rennen von Gesamtstartplatz 49 auf 26 im Ziel vorfahren. Der Rückstand auf den Ersten in der Klasse betrug nur 58,8 Sek. und sie schafften auch die schnellste Rundenzeit in der Klasse mit 9:22,911 [m:s].
Eine Besonderheit sollte berücksichtigt werden: in der Serie wird eine Antriebskombination aus Allrad und Boxermotor benutzt, der im WRX STI aus 2,5 Litern Hubraum eine Leistung von 305 PS sowie ein Drehmoment von knapp 400 Nm entwickelt. Hier im Rennfahrzeug kommt aber ein Boxermotor mit einem 2.0 Liter/4-Zyl. Motor zum Einsatz.
Hier die selbstablaufende Diashow des 2013er 24h-Rennen der Start-Nr. 120 (Subaru WRX STI)
Vorbericht Nr. 8 |
8.12.2013 |

(BMW) Bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring, die 2014 am 21.-22. Juni ausgetragen werden, und dem neu geschaffenen Qualifikationsrennen am 6. April 2014 setzt BMW Motorsport auf die bewährten Kräfte aus dem Vorjahr. Das BMW Team Schubert und das BMW Sports Trophy Team Marc VDS werden jeweils zwei werksunterstützte BMW Z4 GT3 an den Start bringen. Nach dem zweiten Platz im Vorjahr will BMW Motorsport erneut in den Kampf um den Gesamtsieg eingreifen. Das Fahreraufgebot, das rund um Dirk Werner geformt wird, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Vorbericht Nr. 7 |
7.12.2013 |
(Hil) Der Promotor der STT (Spezial Tourenwagen Trophy), Rolf Krepschik, erklärte, daß die STT-Serie am
Samstag 21. Juni im Vorprogramm des 24h-Rennen über 4 Runden Nordschleife und GP-Kurs an den Start gehen werden. Anderen
Angaben nach soll der Lauf am Freitag, 20.6. um 11:40 Uhr starten. Es wird eine Einführungsrunde und 4 Rennrunden geplant.
Die STT bringt ca. 50 interessante Fahrzeuge an den Start, u.a. Chrysler Viper GTS-R, Audi DTM, Porsche 997 GT3R, SLS AMG und
V8 Star.
Vorbericht Nr. 6 |
28.11.2013 |
(Hil, Renault) In einem Rahmenrennen zu den 24h werden in diesem Jahr wieder die Renault Clio auftreten.
Eine ganz besondere Kulisse wartet abermals beim ADAC Zürich 24 Stunden-Rennen auf die Piloten. Im Rahmen einer der größten
und wichtigsten Veranstaltungen im weltweiten Motorsport werden die Clio-Piloten im Vorprogramm des Langstrecken-Klassikers
ihren Lauf über vier Runden austragen und die Fans entlang der 25,378 Kilometer langen Strecke mit packendem Markenpokal-Sport
in ihren Bann ziehen.
Vorbericht Nr. 5 |
27.11.2013 |
(Hil) Der ADAC Nordrhein hat die vom DMSB genehmigte Fassung der Anlage 2 der Ausschreibung: "Technische Bestimmungen für die Klasse SP-X" veröffentlicht. Die SP-X ist eine neue, erweiterte Klasse in der Gruppe der '24h-Specials' und nimmt die Fahrzeuge auf, die nicht in das 'normale' Schema passen. Der interessierte Teilnehmer sollte schon mal 3000 Euro Bearbeitungsgebühr und 125 Euro DMSB-Genehmigungsgebühr beiseite legen (beide Beträge sind Nettobeträge) und mind. 3 Monate Bearbeitungszeit ansetzen.
Vorbericht Nr. 4 |
26.11.2013 |
(ADAC) Die Veranstalter des ADAC Zurich 24h-Rennens haben sich einen echten Knüller einfallen lassen: Am 5. und 6. April 2014 wird es zum ersten Mal ein Qualifikationsrennen für das Rennen des Jahres geben. "Wir wollen den Teams, die beim 24h-Rennen an den Start gehen, eine optimale Testmöglichkeit bieten - und zwar ohne den Druck einer Meisterschaft", erläutert Walter Hornung, Rennleiter des 24h-Rennens und Sportleiter des veranstaltenden ADAC Nordrhein. Zugleich können sich Fans und Medien bei dieser Wochenend-Veranstaltung schon einmal einen ersten Überblick über das hochkarätige Starterfeld des 24h-Rennens im Juni verschaffen.
Vom Funktionstest auf dem Grand-Prix-Kurs über freie Trainingssitzungen bis in die Abendstunden auf der Nordschleife am Samstag bis hin zum zweistündigen Qualifying und einem 6h-Rennen durch die Grüne Hölle am Sonntag bietet das neue Veranstaltungsformat alles, was den Teams bei der Vorbereitung auf das Hauptevent am Fronleichnams-Wochenende hilft - und das selbstverständlich auf der OriginalStreckenvariante des 24h-Rennens. Zugleich können sich die Fans und die Medien schon einmal ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Teams machen. Denn anders als private Testtage ist das "ADAC Qualifikationsrennen 24h Nürburgring" ein Wochenende mit echtem 24h-Feeling für alle Beteiligten. Wie die ersten Läufe zur VLN Langstreckenmeisterschaft geht natürlich auch die neugeschaffene Veranstaltung in die Wertung für das Top-30-Qualifying mit ein: Zehn der 30 Startplätze für das Einzelzeitfahren werden beim Qualifikationsrennen 24h vergeben - ein echter Anreiz für die Top-Teams, sich diese Veranstaltung nicht entgehen zu lassen.
Der detaillierte Blick auf den - derzeit natürlich noch vorläufigen Zeitplan - offenbart die ausgiebigen
Testmöglichkeiten. Am Samstagvormittag wird es auf dem Grand-Prix-Kurs Test- und Einstellfahrten geben. Für den Nachmittag sind
dann die Trainingssitzungen geplant, die nach derzeitigem Planungsstand bis in die Dunkelheit gehen werden.
"Damit die Teams auch bei technischen Problemen oder nach kleineren Unfällen möglichst viel zum Fahren kommen, werden wir die
Trainingssessions durch kurze Pausen unterbrechen, um havarierte Fahrzeuge wieder ins Fahrerlager zu bringen", so Walter
Hornung weiter. "Und auch das Fahren in der Dunkelheit kann an diesem Wochenende trainiert werden - womit wir unsere Bemühungen
um mehr Sicherheit für die 24h-Teilnehmer weiter vorantreiben." Das dürfte auch für ausländische Teams und Fahrer mit wenig
Nordschleifen-Erfahrung den Anreiz erhöhen, sich das Qualifikationsrennen nicht entgehen zu lassen. Denn die Teilnahme am
abendlichen Training und an zwei Stints im sechsstündigen Rennen ermöglicht die Zulassung zum 24h-Rennen auch für Piloten, die
zwar viel Rennerfahrung haben, diese aber noch nicht auf der Nordschleife unter Beweis stellen konnten.
Vorbericht Nr. 3 |
26.11.2013 |
(Hil) In der Ausschreibung ist unter Punkt 19.1.3 (Seite 17) gefordert, daß ...Alle am Tankvorgang
beteiligten Teammitglieder müssen feuerhemmende Overalls sowie Schutzhelme tragen... Eine Frage bezügl. Präzisierung an den
ADAC Nordrhein wurde wie folgt beantwortet:
"Sehr geehrter Herr XXXXX, vielen Dank für Ihre Anfrage zum 24h-Reglement 2014 welche ich Ihnen gerne beantworte. Wie in der
Ausschreibung festgelegt, müssen alle unmittelbar am Tankvorgang beteiligten Personen feuerhemmende Overalls und Helme tragen.
Es liegt in Ihrem Ermessen weitere am Boxenstop beteiligten Personen mit den feuerhemmende Overalls (ab 2015 vorgeschrieben)
auszustatten. Overalls und Helme unterliegen keinerlei Prüfnorm. Auch sogenannte schwerentflammbare Schweisseroveralls werden
akzeptiert. Die Helme sind freigestellt und müssen nicht für den Automobilsport zugelassen sein. Sollten sie weitere Fragen
haben, können Sie sich gerne jederzeit an mich wenden."
Damit ist geklärt, daß
- alle unmittelbar am Tankvorgang beteiligten Personen betroffen sind
- Overalls und Helme unterliegen keinerlei Prüfnorm
- auch z.B. "Schweißoveralls" benutzt werden können
Vorbericht Nr. 2 |
19.11.2013 |
Für die Teilnehmer gibt es mehrere Punkte, die ihr Interesse beanspruchen sollte:
- Jetzt gibt es auch eine "Leitplanken-Pauschale" - in Höhe von 250 Euro.
- Für die Schnellsten: bei den VLN-Läufen werden nur noch jeweils die schnellsten 4 Fahrzeuge im Training berücksichtigt.
Das Top 40 Quali wird auf Top 30 reduziert.
- Die Teammitglieder, die den Tankstopp durchführen, müssen entsprechend gekleidet sein (feuerfester Overall und Helm).
- Für 2015 werden alle Boxenmitglieder "feuerfest" eingekleidet.
- Die Klassen werden neu gegliedert bzw. "aufgebohrt". Die Gruppe H und Gruppe N fehlen.
- Klasse SP3T: wahlweise 2 Mindestgewichte möglich: 1170 oder 1250 kg (Front/Heckantrieb), bei Allrad 1220 oder 1300 kg.
Vorbericht Nr. 1 |
19.11.2013 |
Schon kurz nach dem Ende der Nordschleifen-Saison 2013 haben die Veranstalter des ADAC Zurich 24h-Rennens
die Ausschreibung für das kommende Jahr veröffentlicht. Neue Fahrzeugklassen und verbesserte Sicherheitsvorschriften werden
das sportliche Geschehen fairer und spannender gestalten. So wird in der Boxengasse in den kommenden Jahren schrittweise
Sicherheitsbekleidung obligatorisch. Die Teilnehmerzahl des bisherigen Top-40-Qualifyings wird um zehn Fahrzeuge reduziert, um
den Wettbewerbern eine freie Strecke zu garantieren.
Auch der Nennungsschluss für die 42. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens vom 19. bis 22. Juni steht nun fest. Bis zum 31. März
können Teilnehmer zu ermäßigten Konditionen nennen, der finale Nennungsschluss ist nach dem dritten VLN-Lauf der Saison 2014
am 28. April. Die Ausschreibung ist unter www.24h-rennen.de auf der Homepage des ADAC Zurich 24h-Rennens verfügbar.
Für Besucher des ADAC Zurich 24h-Rennens ist die wohl auffälligste Neuerung 2014 die Änderung des
Qualifying-Modus: Die Veranstalter beim ADAC Nordrhein haben auf das Feedback von Teams reagiert und das Einzelzeitfahren um
zehn Teilnehmer reduziert.
Alles andere im beliebten Modus bleibt erhalten: Im Top-30-Qualifying treten die 30 schnellsten Nordschleifen-Teams an, um die
vorderen Startplätze beim 24h-Rennen in zwei Solo-Runden auszufahren. Die Qualifikation ist bei den ersten vier VLN-Läufen
möglich, bei denen sich jeweils die vier Trainingsschnellsten nach vorheriger Registrierung ihren Startplatz sichern können.
Alle Plätze, die bis zum ADAC Zurich 24hRennen noch nicht vergeben sind, werden anhand des Ergebnisses der beiden
24h-Zeittrainings gefüllt. "Die Reduzierung ermöglicht es uns, die Quali-Teilnehmer mit etwas größerem Zeitabstand auf ihre
schnellen Runden zu schicken", beschreibt Rennleiter Walter Hornung. "So wird es unwahrscheinlicher, dass zwei Fahrzeuge
aufeinander auflaufen und sich gegenseitig womöglich behindern."
Sicherheitsmaßnahmen werden weiter ausgebaut
Eine weitere wichtige Neuerung für 2014 betrifft den Ausbau der Sicherheitsmaßnahmen für Teilnehmer und
Marshalls. So werden die in der Boxengasse eingesetzten Marshalls ab dem Jahr 2014 mit feuerfesten Overalls ausgestattet. Auch
für manche Teilnehmer wird die Sicherheitsausstattung obligatorisch: Alle Teammitglieder, die unmittelbar am Tankvorgang
beteiligt sind, müssen ab 2014 feuerfeste Overalls und Helme anlegen. "Die Boxengasse beim 24h-Rennen ist durch die Vielzahl
der tätigen Teams schon immer sehr belebt gewesen", erklärt Walter Hornung. "In den vergangenen Jahren hat das Geschehen dort
aber stark an Dynamik gewonnen, weil gerade für die Top-Teams inzwischen auch beim Boxenstopp jede Sekunde zählt. Dem tragen
wir Rechnung, indem wir die Sicherheit weiter fördern."
Für die Zukunft ist eine Ausweitung der Regelung bereits beschlossen: Im Jahr 2015 sollen alle am Boxenstopp beteiligten
Teammitglieder nur noch mit Sicherheitsausstattung agieren. Ein weiteres wichtiges Detail in der Streckensicherung ist die
Ausstattung aller Marshalls entlang der Nordschleife mit Funkgeräten. So wird eine noch effektivere und schnellere Kommunikation
aller Helfer erreicht.
Auch in Sachen Fahrzeugausstattung werden die Sicherheitsbestimmungen weiter optimiert. So
empfehlen die Veranstalter allen Teilnehmern die Ausrüstung ihrer Fahrzeuge mit Renn-Fahrzeugsitzen auf dem neuesten
technischen Stand der FIA-Norm 8862-2009. Für Fahrzeuge, die ab Mai 2014 produziert bzw. auf dem Markt eingeführt
werden, sind diese Sitze obligatorisch.
Überarbeitung der Fahrzeugklassen fördert Privatiers
Verfeinert wird in der Ausschreibung das System der Fahrzeugklassen. In den "großen" Special-Klassen SP6 bis
SP8 werden in Zukunft nur noch Fahrzeuge mit Serienmotor antreten. In diesen Klassen werden damit die zahlreichen Privatiers
unter sich sein, die auf solide und doch wettbewerbsfähige Technik setzen. Für Teilnehmer, die in diesen Kategorien mit
verbesserten Motoren an den Start gehen, wird die neue Klasse "SP Pro" ins Leben gerufen. Sie dürfte damit gemeinsam mit der
Klasse SP9, in der die GT3-Fahrzeuge antreten, das Gros der Gesamtsiegkandidaten im 24h-Rennen stellen.
Auch in den "kleinen" Special-Klassen wird der Wettbewerb gefördert: Bei den Turbo-Specials bis 2 Liter Hubraum (SP 3T) und bis
2,6 Liter Hubraum (SP 4T) wird es in Zukunft zwei definierte Mindestgewichte von 1.170 bis 1.250 kg geben. Je nachdem, für
welches Gewicht ein Team das Fahrzeug aufbaut, müssen dann beispielsweise unterschiedlich große Reifen, Tanks und
Airrestrictoren verwendet werden.
"Mit diesen Maßnahmen sorgen wir in diesen teilnehmerstarken Klassen für noch mehr
Chancengleichheit", erklärt Rennleiter Walter Hornung.
Eine weitere Neuregelung in den Fahrzeugklassen öffnet überdies den Weg für weitere attraktive Fahrzeuge:
Die Sonderklasse E1-XP,
in der bereits in der Vergangenheit Fahrzeuge mit Sonderzulassung antreten konnten, wird umdefiniert. In ihr starten nur noch
die Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (etwa Wasserstoff-und Hybridmotor-Konzepte), für die eine aufwändige technische
Zulassung erfolgen muss, zu der insbesondere auch besondere Sicherheitsauflagen gehören.
Darüber hinaus wird die Klasse SP X geschaffen, in der alle weiteren Sonderzulassungen zusammengefasst werden. "Wir haben in
dieser Klasse die Möglichkeit, Fahrzeuge zuzulassen, die dem 24h-Reglement eigentlich nicht zu 100 Prozent entsprechen", erklärt
Walter Hornung. "Für diese Fahrzeuge kann auf Sonderantrag ein Verfahren in Gang gesetzt werden, bei dem der Veranstalter in
Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Technikausschuss von VLN und 24h prüft, unter welchen Voraussetzungen der Wettbewerber
dennoch zugelassen werden kann." Der Sinn der Regelung ist klar.
Hornung: "Wir wollen attraktiven Fahrzeugen, spektakulären Projekten und technischen Pionierleistungen den Weg in unser Rennen
ebnen. Das ist die Tradition unserer Veranstaltung. Dabei müssen wir aber Sicherheit, Chancengleichheit und Fairness im
Blick halten - und genau dies ermöglicht die neue Fahrzeugklasse." Weil die Abläufe hier besonders komplex sind, sieht die
Ausschreibung für entsprechende Projekte eine besonders lange Antragsfrist vor. Bereits drei Monate vor dem ersten geplanten
Einsatz müssen die Unterlagen beim Veranstalter eingehen.
Quelle: ADAC
Im nächsten Jahr (2014) geht es vom 19. bis 22. Juni zum Nürburgring...