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Marrakesch

Marrakesch

Marrakesch

Marrakesch, Siegerehrung

Citroen C Elysee

Honda Civic

Lada Granta

Lada Granta

Seat Leon Cup Racer

Seat Leon Cup Racer

RML Chevrolet Cruze

RML Chevrolet Cruze


Die WTCC am Ring

(Autosport.com/Hil/6.12.2014) Es soll ein Höhepunkt in der kommenden WTCC-Saison werden - das Wochenende im Mai 2015 am Nürburgring. Dort wird ja im Rahmen des ADAC 24 Stunden Rennens samstags kurz vor dem Start zum Hauptrennen das 'Kurzstreckenrennen' der WTCC Autos gestartet.
Es wird die 25,378 km lange Kombination aus Nordschleife und GP-Kurs (ohne Mercedesarena) befahren und der World Touring Car Championship Promoter Francois Ribeiro hat entschieden, daß zwei Kurzrennen á 3 Runden gefahren werden. Zwischen den beiden Läufen soll nur eine kurze Pause von ca. 5 Minuten eingelegt werden.
Die Startaufstellung für den Lauf #1 wird in einer Qualifying-Session ermittelt; für den Lauf #2 wird entweder ein Quali #2 durchgeführt oder in umgekehrter Reihenfolge der ersten Zehn des Laufs #1 gestartet. Diese Entscheidung ist noch offen.

Eine Besonderheit wird die Testmöglichkeit sein: am 27. April soll die WTCC-Truppe auf der Fahrt von Marocco in Richtung Ungarn Zwischenstation am Ring machen. Die Strecke wird exklusiv gebucht nur für diesen Testtag.
Nicht alle Fahrer kennen die Nordschleife bzw. den Ring überhaupt und nur die Honda-Truppe ist mal kurz mit einem WTCC-Fahrzeug über die Strecke gefahren - da steht also noch 'Erfahrung sammeln' an.




Tarquini und Monteiro mit dem Honda Civic WTCC auf der Nordschleife

(Honda/12.9.2014) In dieser Woche kehren die Werksfahrer Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro an den Nürburgring zurück. Dort haben sie kürzlich an einem Rennen zur VLN Langstrecken-Meisterschaft teilgenommen. Sie saßen dabei am Steuer eines Honda Civic Type-R mit 2,0-Liter-Benzinmotor, vorbereitet von JAS Motorsport.

Bei ihrer zweiten Ausfahrt auf der legendären deutschen Rennstrecke pilotieren Tarquini und Monteiro den WTCC Testträger des Teams. Sie bestreiten damit den über vier Stunden ausgetragenen 46. ADAC Barbarossapreis der VLN. Zum ersten Mal fährt ein WTCC TC1 Auto ein Rennen auf der Nordschleife, ehe die Meisterschaft im kommenden Jahr ihre Rennpremiere in der 'grünen Hölle' absolviert.

Schon am Freitag Nachmittag wurde fleißig trainiert (Foto)

"Es wird eine unschätzbar wertvolle Erfahrung sein", sagt Alessandro Mariani, Managing Director von JAS Motorsport. "Einerseits haben unsere Piloten so die Gelegenheit, sich weiter mit der Strecke vertraut zu machen. Andererseits können unsere Ingenieure unterschiedliche Dinge ausprobieren und mit ihren Vorbereitungen für 2015 beginnen."
Unmittelbar nach dem Rennen reist das Team weiter an den Hungaroring und an den Slovakia Ring, um weitere Testfahrten abzuhalten.




Lada stellt neuen Vesta WTCC vor

(Hil/28.8.2014) Der neue Lada Vesta WTCC Concept wurde auf der Moskau Motor Show vorgestellt: er soll im nächsten Jahr den aktuellen Granta bei der WTCC ablösen.

=== Diashow: Der neue Lada Vesta WTCC ===


Doppeltriumph für Citroën Pilot José María López in Argentinien

(Citroen/4.8.2014) Bei seinem Heimspiel in Argentinien gelang José María López mit der Pole-Position und zwei Siegen ein perfektes Wochenende. Yvan Muller, sein größter Konkurrent im Kampf um den Weltmeistertitel, fuhr in beiden Rennen auf das Podium, während Sébastien Loeb die Rennen als Vierter und Sechster beendete. José María López führt die Gesamtwertung der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2014 nun mit einem Vorsprung von 60 Punkten auf Yvan Muller an.



Rennen 1: José María López nicht zu schlagen
José María López ging von der Pole-Position aus in das erste Rennen. Ihm gelang ein perfekter Start, der Argentinier fuhr an der Spitze des Feldes in die erste Kurve - vor Norbert Michelisz, der beim Start an Yvan Muller und Sébastien Loeb vorbeiziehen konnte. Mit den Runden wurden die Abstände größer, auch wenn Yvan Muller von seinem Teamkollegen durchweg unter Druck gesetzt wurde. Nach 13 Runden überquerte José María López die Ziellinie als Sieger - sehr zur Freude der 40.000 Zuschauer. Hinter Norbert Michelisz kamen die Citroën Piloten Yvan Muller und Sébastien Loeb an Position drei und vier ins Ziel

Rennen 2: Erneuter Sieg für José María López
Wenige Minuten nach Beendigung des ersten Rennens nahmen die Fahrzeuge die Startplätze für das zweite Rennen ein. Dank der umgekehrten Startreihenfolge für die ersten zehn Fahrer des Qualifyings versprach das zweite Rennen noch mehr Spannung. Bereits auf den ersten Metern ging es im Feld turbulent zu. Sébastien Loeb verlor drei Plätze, nachdem seine Startstrategie nicht voll aufgegangen war. Yvan Muller wählte eine vorsichtige Fahrweise. Hiervon profitierte 'Pechito' López, der sich nach der ersten Runde bis auf den siebten Platz verbessern konnte. Die Citroën Piloten begeisterten das argentinische Publikum anschließend mit zahlreichen Überholmanövern: Yvan Muller befand sich fast drei Runden lang Seite an Seite mit Tom Chilton und wurde für seinen mutigen Einsatz belohnt, Sébastien Loeb passierte Norbert Michelisz, und José María López überholte fünf Runden vor Ende Rob Huff und setzte sich damit an die Spitze des Feldes. Diesen Platz verteidigte er bis ins Ziel und wurde als zweifacher Sieger des Rennwochenendes von seinen Fans gefeiert. Yvan Muller sicherte sich erneut den dritten Platz. Sébastien Loeb beendete das zweite Rennen auf Rang sechs.

Ergebnisse
Rennen 1
1. José María López (Citroën C-Elysée WTCC)
2. Norbert Michelisz (Honda Civic WTCC)
3. Yvan Muller (Citroën C-Elysée WTCC)
4. Sébastien Loeb (Citroën C-Elysée WTCC)
5. Tiago Monteiro (Honda Civic WTCC)
Schnellste Runde: José María López (1:46,456)

Rennen 2
1. José María López (Citroën C-Elysée WTCC)
2. Rob Huff (Lada Granta 1.6T)
3. Yvan Muller (Citroën C-Elysée WTCC)
4. Gabriele Tarquini (Honda Civic WTCC)
5. Tiago Monteiro (Honda Civic WTCC)
6. Sébastien Loeb (Citroën C-Elysée WTCC)
Schnellste Runde: José María López (1:45,926)

Fahrerwertung
1. José María López: 310 Punkte
2. Yvan Muller: 250 Punkte
3. Sébastien Loeb: 213 Punkte
4. Tiago Monteiro: 146 Punkte
5. Gabriele Tarquini: 121 Punkte

Herstellerwertung
1. Citroën Total: 686 Punkte
2. Honda: 454 Punkte

3. Lada: 247 Punkte




Heimspiel für José María López im Autódromo Termas de Río Hondo (01.-03.08.2014)

    (Citroen/29.7.2014)
  • Nachdem der erste Teil der Saison 2014 in Europa ausgetragen wurde, macht die Tourenwagen-Weltmeisterschaft auf der anderen Seite des Atlantiks im Autódromo Termas de Río Hondo in Argentinien Station.
  • Nach den ersten sieben Rennwochenenden führt José María López die Fahrerwertung an und kann auf die Unterstützung seiner Landsleute bei seinem Heimspiel bauen.
  • Sébastien Loeb war acht Mal bei der Rallye Argentinien siegreich - er ist wahrscheinlich der einzige Fahrer, der mit der Popularität seines Teamkollegen mithalten kann.
  • Yvan Muller siegte im vergangenen Jahr auf dieser Rennstrecke. Der Franzose muss in Argentinien Punkte auf "Pechito" López gutmachen, um wieder in den Titelkampf eingreifen zu können.

Für Citroën Racing werden die Rennen im Autódromo Termas de Río Hondo etwas ganz Besonderes sein. Im vergangenen Jahr machte die Tourenwagen-Weltmeisterschaft erstmals in Argentinien Station - ein ganz besonderes Ereignis für das weitläufige südamerikanische Land, in dem die Tourenwagen-Rennen sehr beliebt sind und das über drei professionelle Rennserien verfügt: Super TC2000, Turismo Carretera und Top Race.

José María López galt unter den Motorsport-Fans bereits als Ikone, als er im vergangenen Jahr mit einem Fahrzeug, das als nicht wettbewerbsfähig galt, eine beeindruckende Leistung vollbrachte und sich den Sieg im zweiten Rennen sicherte. Nur kurze Zeit vorher war Yvan Muller mit dem Sieg im ersten Rennen seinem vierten Weltmeistertitel ein gutes Stück nähergekommen.

Wenige Wochen später nahm José María López unter größter Geheimhaltung an Testfahrten mit dem Citroën C-Elysée WTCC teil. Seine Begeisterung, seine Schnelligkeit und sein Technikverständnis überzeugten das Citroën Team, das dem Argentinier das Cockpit des dritten offiziellen Citroën C-Elysée WTCC für die Saison 2014 anvertraute.

Weniger als ein Jahr nach Beginn dieser Geschichte kehrt der Pilot mit der Startnummer 37 als Führender in der Fahrerwertung nach Termas de Río Hondo zurück - seit dem ersten Qualifying in Marrakesch am 12. April 2014 war "Pechito" von der Spitzenposition nicht zu verdrängen. Mit fünf Siegen kann sich José María López berechtigte Hoffnungen machen, der erste argentinische Weltmeister im Motorsport seit Jean-Manuel Fangio zu werden - letzterer hatte 1957 seinen fünften Titel geholt.

Zurück nach der Sommerpause Neben seiner symbolträchtigen Bedeutung beendet das Rennwochenende in Argentinien eine sechswöchige Sommerpause. Das Citroën Team hat die Zeit genutzt, bevor die Fahrzeuge in Antwerpen mit dem gesamten Equipment auf ein Schiff geladen wurden. Nach der erfolgreichen Atlantiküberquerung und der Ankunft in Buenos Aires werden die Container in Richtung des 1.200 Kilometer entfernten Santiago del Estero transportiert.
Nach sieben Rennwochenenden innerhalb von nur elf Wochen haben die Piloten von Citroën Racing die Sommerpause mit unterschiedlichen Programmen gefüllt. Sébastien Loeb machte beim 'Festival of Speed de Goodwood' sowie beim 'Le Mans Classic' Station, ehe es ihn für einige Tage Urlaub mit der Familie und Freunden ans Mittelmeer zog. Yvan Muller hat auf dem Fahrrad an seiner Kondition gearbeitet und als Höhepunkt den Mont Ventoux bewältigt. "Pechito" López hat sich als Erster auf den Weg in seine Heimat Argentinien gemacht.
Die drei Citroën Piloten sind ausgeruht und motiviert und freuen sich auf weitere spannende Duelle. José María López führt das Gesamtklassement mit einem Vorsprung von 39 Punkten auf Yvan Muller an. Sébastien Loeb wiederum liegt 65 Punkte hinter dem Führenden. 275 Punkte sind noch zu vergeben - die Entscheidung über das Abschneiden der drei Citroën Piloten ist somit noch längst nicht entschieden.

Fahrerstimmen
José María López:
"In den vergangenen Jahren, in denen ich in Argentinien Rennen gefahren bin, habe ich bis zu 44 Rennwochenenden pro Saison bestritten. Ich freue mich daher, endlich wieder im Citroën C-Elysée WTCC zu sitzen. Im Gegensatz zum Großteil der europäischen Rennstrecken kenne ich den Kurs von Termas sehr gut - hier habe ich immer gut abgeschnitten. Dennoch glaube ich, dass es zwischen Yvan, Seb und mir erneut eng zugehen wird. Wir werden uns wieder spannende und harte Duelle wie zu Saisonbeginn liefern."
Yvan Muller:
"Das Autódromo Termas de Río Hondo ist eine sehr interessante Rennstrecke. Der Kurs ist schnell und es gibt keine Überholmöglichkeiten. Ich muss weitermachen und sehr gute Rennwochenenden wie in Spa-Francorchamps hinlegen, um den Abstand auf "Pechito" zu verkürzen. Man neigt dazu zu sagen, dass die Saison noch lang ist, doch sie wird dennoch immer kürzer."
Sébastien Loeb:
"Es ist immer eine große Freude, nach Argentinien zu kommen. Der Empfang der Zuschauer ist unglaublich, es macht großen Spaß, so viele leidenschaftliche Motorsportfans zu sehen. Ich habe sehr gute Erinnerungen an acht WRC-Siege in Argentinien - ich hoffe, weitere Siege in der WTCC den WRC-Erfolgen hinzuzufügen. Ich muss mich weiter verbessern, insbesondere bei den Überholvorgängen zu Rennbeginn im Feld."

Programm
Mit der Tourenwagen-Weltmeisterschaft und den acht Rennen des Turismo Nacional wird das Programm des Rennwochenendes in Argentinien zu 100 Prozent von Tourenwagen bestimmt. Das freie Training für die WTCC-Piloten steht am Freitag um 12.00 Uhr (Ortszeit) und am Samstag um 8.45 Uhr und 11.00 Uhr auf dem Programm. Das Qualifying findet am Samstag um 15.00 Uhr statt. Die Rennen am Sonntag beginnen um 14.15 Uhr und 15.25 Uhr.




Neue Gewichte und neue Strecke: Peking

(Hil/16.7.2014) Wegen Transportproblemen wurde der Lauf in Sonoma (USA) am 14. Sept. abgesagt und dafür wird am 5. Okt. der Ersatzlauf in Peking im 'Goldenport Motor Park' ausgetragen. Dadurch werden jetzt an zwei Wochenenden in China die Läufe durchgeführt. Die zweite Veranstaltung findet am 11.-12. Oktober in Schanghai auf dem 'International Circuit' statt.

Für den nächsten Lauf in Argentinien (3. Aug., Termas de Río Hondo) wurden die Kompensationsgewichte neu festgelegt:
+ 60 kg: Citroën C-Elysée
+ 40 kg: Chevrolet RML Cruze
+ 20 kg: Honda Civic
± 0 kg: LADA Granta

Zusätzlich zu den aktuellen TC1 und den wenigen TC2 Fahrzeugen sollen in 2015 auch TC3-Fahrzeuge an den Start gehen. Dies soll in einer neu zu schaffenden Serie, der "TC3 International Series" erfolgen, die von Ex-WTCC-Serienchef Marcello Lotti protegiert wird. Die Serie soll aus 10 Veranstaltungen mit 8 Teams und ca. 24 Fahrzeugen bestehen.




WTCC FÄHRT AB 2015 AUF DER NÜRBURGRING NORDSCHLEIFE

(WTCC/19.6.2014) Eurosport Events bringt die WTCC (Tourenwagen-WM) auf sehr stilvolle Art und Weise zurück nach Deutschland. Die FIA World Touring Car Championship wird 2015 auf der Nürburgring-Nordschleife fahren und damit das Programm zum 24-Stunden-Rennen eröffnen. Das wurde heute im Rahmen der Pressekonferenz vor dem diesjährigen 24-Stunden-Rennen bekanntgegeben.

Die Veranstaltung 2015 markiert den Auftakt eines Dreijahres-Vertrags zwischen WTCC-Promoter Eurosport Events und den Organisatoren des 24-Stunden-Rennens, dem ADAC Nordrhein. Zudem bedeutet diese Vereinbarung die Rückkehr einer FIA Weltmeisterschaft in die legendäre 'grüne Hölle' - 32 Jahre nach dem ADAC 1.000-Kilometer-Rennen von 1983, dem dritten Lauf zur damaligen World Sportscar Championship.

Dank dieses Deals bringt Eurosport Events die WTCC auf sehr stilvolle Art und Weise zurück nach Deutschland. Drei Jahre lang war die Rennserie nicht auf deutschem Boden gefahren. Von 2005 bis 2011 hatte die Motorsport Arena Oschersleben das WTCC Rennen von Deutschland ausgerichtet.

Für die besondere Veranstaltung auf der 25,378 Kilometer langen Kombination aus der Grand-Prix-Strecke am Nürburgring und der berühmt-berüchtigten Nordschleife wird das übliche Rennformat der WTCC - zwei Rennen zu je 60 Kilometer - leicht verändert.

"Das Rennen auf der Nordschleife wird definitiv einen Saisonhöhepunkt darstellen", sagt François Ribeiro, Eurosport Events COO. "Damit wir diese Legende in unseren Kalender aufnehmen können, haben wir die FIA darum gebeten, die Sportlichen Regeln für diese Veranstaltung anzupassen. Uns schwebt vor, ein Rennen über 120 Kilometer abzuhalten - mit einem Boxenstopp. Die Details für dieses besondere Format werden die FIA, Eurosport Events und die Teams vor dem nächsten Treffen der FIA Touring Car Commission ausarbeiten. Danach wird dem FIA World Motor Sport Council ein Vorschlag zur Ratifizierung unterbreitet. Die WTCC Fahrer sind jedenfalls restlos begeistert von dieser Idee."

Walter Hornung, Sportleiter des ADAC Nordrhein und Rennleiter des 24-Stunden-Rennens, zeigt sich ebenso begeistert von den Neuigkeiten: "Die WTCC ist eine Meisterschaft, die packenden Motorsport bietet und die rund um die Welt sehr viel Aufmerksamkeit genießt. Das Wochenende des 24-Stunden-Rennens könnte nicht besser beginnen. Mit diesem Deal unterstreicht der ADAC Nordrhein zudem, dass wir auch weiterhin daran arbeiten, das 24-Stunden-Rennen für die Zukunft zu entwickeln, um es für Fans, Medien und Partner noch attraktiver zu machen."

"Ich bin hocherfreut darüber, dass die World Touring Car Championship, eine der Topserien der FIA, im kommenden Jahr nach Deutschland zurückkehrt", sagt DMSB Präsident Hans-Joachim Stuck. "Ich kann es kaum erwarten, herauszufinden, wie die WTCC Piloten auf meiner Lieblingsstrecke - der unheimlich schönen, aber auch extrem anspruchsvollen Nordschleife - um WM-Punkte kämpfen werden."




Sieg für Sébastien Loeb auf dem Slovakia Ring

  • Starke Regenfälle beeinträchtigten die Rennen sieben und acht der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2014.
  • Das erste Rennen wurde aufgrund der schwierigen Streckenbedingungen vorzeitig beendet. Sébastien Loeb sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg vor José María López.
  • Aufgrund starker Regenfälle wurde das zweite Rennen abgesagt.

(Citroen/12.5.2014) Während das Qualifying am Samstag noch bei strahlender Sonne ausgetragen worden war, war der Sonntag von starkem Regen geprägt. Der Beginn des ersten Rennens verlief nicht optimal für José María López, der von der Pole-Position aus gestartet war, - ganz im Gegensatz zu Sébastien Loeb, der sich an die Spitze des Feldes setzte und bei besserer Sicht einen Vorsprung auf seinen Teamkollegen herausfahren konnte. José María López verteidigte den zweiten Platz vor Norbert Michelisz. Yvan Muller lag nach dem Start auf dem vierten Platz, fiel nach einer Durchfahrtsstrafe aufgrund eines Frühstartes jedoch auf den 14. Platz zurück. Er arbeitete sich wieder nach vorne und überholte nacheinander Borkovic, Bennani, Munnich und Valente.
Nach einer Safety-Car-Phase entschied sich die Rennleitung aufgrund der schwierigen Bedingungen zum vorzeitigen Rennabbruch nach neun von elf Runden. Da 75 Prozent des Rennens absolviert waren, wurden die Punkte vollständig vergeben.




Die Citroën C-Elysée erstmals auf dem Slovakia Ring (9.-11.05.2014)

  • Eine Woche nach dem Lauf in Ungarn stehen in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft die Rennen Nummer sieben und acht auf dem Slovakia Ring auf dem Programm.
  • Seit Saisonstart waren die Citroën C-Elysée WTCC fünf Mal erfolgreich.
  • Der Argentinier José María López führt die Fahrerwertung mit 115 Punkten vor seinen Teamkollegen Yvan Muller (105 Punkte) und Sébastien Loeb (84 Punkte) an.

(Citroen/8.5.2014) Von Marroko über Frankreich und Ungarn bis in die Slowakei - innerhalb von nur fünf Wochen wird das erste Drittel der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2014 absolviert. Diese fünf Wochen waren geprägt von Erfolgen des Citroën Total Teams - so konnten José María López (Marrakesch 1 und Paul Ricard 2), Sébastien Loeb (Marrakesch 2) und Yvan Muller (Paul Ricard 1 und Hungaroring 1) Siege einfahren.
Direkt nach Abschluss des vergangenen Rennwochenendes auf dem Hungaroring starteten die Vorbereitungen für die Rennen auf dem Slovakia Ring. Die 5.922 Meter lange Rennstrecke liegt nur eine rund dreistündige Autofahrt vom Hungaroring und etwa 40 Kilometer von der Hauptstadt Bratislava entfernt. Sie bietet mit langen Geraden, extrem schnellen Kurven und technisch anspruchsvollen Kombinationen viel Abwechslung.

"Es wird sicherlich mehr Überholmöglichkeiten als auf dem Hungaroring geben", hofft Yves Matton, Direktor Citroën Racing. "Wir rechnen aus verschiedenen Gründen mit sehr umkämpften Rennen. Unsere Konkurrenten haben mit der Entwicklung ihrer Modelle für die Saison 2014 später als wir begonnen und machen schnell Fortschritte. Von Rennwochenende zu Rennwochenende sehen wir, wie die Abstände geringer werden. Diese Entwicklung wurde durch die Einführung des Kompensationsgewichtes noch verstärkt - dies ermöglichte den anderen Herstellern, das Gewicht ihrer Fahrzeuge um 60 Kilogramm zu reduzieren. Für uns ist der Kurs neu. Wir müssen eine perfekte Leistung zeigen, um hier erfolgreich zu sein."




Doppelsieg für Muller und López auf dem Hungaroring

    (Citroen/5.5.2014)
  • Die Citroën C-Elysée WTCC feierten einen weiteren Doppelsieg: Yvan Muller sicherte sich im ersten Rennen auf dem Hungaroring den ersten Platz vor José María López.
  • Im zweiten Rennen konnten die Citroën C-Elysée auf dem ungarischen Kurs, der nur wenig Überholmöglichkeiten bietet, keinen Podiumsplatz erzielen.
  • José María López und Citroën Total führen die Weltmeisterschaft weiter an. In der Fahrerwertung liegt der Argentinier vor Yvan Muller, der Sébastien Loeb auf den dritten Platz verweisen konnte.

Rennen 1: Sieg für Yvan Muller
Nachdem das Qualifying noch im Trockenen absolviert worden war, herrschten bei den beiden Rennen am frühen Sonntagnachmittag unsichere Wetterbedingungen. In der Nacht auf Sonntag hatte es stark geregnet, wenige Stunden vor dem Start setzte der Niederschlag jedoch wieder aus.
Als die Startlichter erloschen waren, setzten sich die von Position eins und zwei gestarteten Yvan Muller und José María López an die Spitze des Feldes. Sébastien Loeb hingegen erwischte keinen guten Start und wurde in der ersten Kurve eingekesselt. Der Pilot des Citroën C-Elysée WTCC Nummer 9 beendete die erste Runde an Position sieben hinter Yvan Muller, José María López, Tiago Monteiro, Gabriele Tarquini, Mehdi Bennani und Norbert Michelisz.
Yvan Muller fuhr einen Vorsprung heraus, doch »Pechito« López machte konstant Druck auf seinen Teamkollegen. Währenddessen suchte Sébastien Loeb nach einem Weg, um an Norbert Michelisz vorbeizukommen. Doch der Hungaroring blieb seinem Ruf treu und so gab es keinen Überholvorgang mehr während des Rennens. So sicherte sich Yvan Muller seinen zweiten Saisonsieg vor José María López und Tiago Monteiro.




Siege für Muller und López beim Citroën Heimspiel in Frankreich

(Citroen/21.4.2014) Erstmals machte die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) auf dem Circuit Paul Ricard Station und lockte begeisterte Massen an. Viele Zuschauer wollten das Abschneiden von Citroën Racing und den beiden französischen Piloten Sébastien Loeb und Yvan Muller live verfolgen.
Yvan Muller startete im ersten Rennen von der Pole-Position - er konnte seine Konkurrenten auf Distanz halten und sich damit seinen ersten Saisonsieg sichern. Sébastien Loeb und José María López waren vom Ende des Feldes aus gestartet und beendeten das Rennen an Position zwei und vier.
Im zweiten Rennen gelang es José María López, von der letzten Position bis auf den ersten Platz vorzufahren. Dank des zweiten Platzes von Yvan Muller sicherte sich Citroën Racing einen weiteren Doppelsieg. Sébastien Loeb wurde Sechster.



Ergebnisse
Rennen 1
1. Yvan Muller (Citroën C-Elysée WTCC) 16 Runden
2. Sébastien Loeb (Citroën C-Elysée WTCC): + 12,727
3. Gabriele Tarquini (Honda Civic WTCC): + 15,026
4. José María López (Citroën C-Elysée WTCC): + 18,663
5. Rob Huff (Lada Granta 1.6T): + 31,393
Schnellste Runde: Muller (1:43,675)

Rennen 2
1. José María López (CitroënC-Elysée WTCC) 18 Runden
2. Yvan Muller (Citroën C-Elysée WTCC): + 1,886
3. Tiago Monteiro (Honda Civic WTCC): + 7,994
4. Gabriele Tarquini (Honda Civic WTCC): + 8,459
5. Medhi Bennani (Honda Civic WTCC): + 17,407
6. Sébastien Loeb (Citroën C-Elysée WTCC): + 17,924
Schnellste Runde: López (1:31,468




Heimspiel für Citroën in Frankreich (19.-20. April 2014)

(Citroen/16.4.2014) Nur eine Woche nach dem Saisonauftakt in Marrakesch macht die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) erstmals in ihrer Geschichte auf dem Circuit Paul Ricard Station. Bei ihrem Debüt in der neuen Disziplin haben die Citroën C-Elysée WTCC mit einem Dreifachtriumph sowie einem Doppelsieg in Marokko sehr beeindruckt. José María López führt die Fahrerwertung der Tourenwagen-Weltmeisterschaft mit einem Punkt Vorsprung vor Sébastien Loeb an. Yvan Muller liegt nach seinem Pech beim Start im zweiten Rennen in Marrakesch auf dem fünften Platz.

Auch wenn die Fahrer gerade nicht auf der Rennstrecke sind, befindet sich das Team von Citroën Racing in einem Wettlauf gegen die Zeit. Nur vier Tage liegen zwischen dem Ende der Rennen in Marrakesch und dem ersten freien Training auf dem Circuit Paul Ricard - keine Zeit also, um sich auszuruhen. Sobald die Lastwagen nach 2.500 Kilometern auf der Straße und nach Überqueren des Mittelmeeres im Département Var angekommen sind, beginnen die Mechaniker insbesondere am Citroën C-Elysée WTCC von Yvan Muller zu arbeiten. Der Citroën C-Elysée WTCC des Franzosen wurde bei einer Kollision am vergangenen Sonntag stark beschädigt.
"Der Schaden scheint auf den ersten Blick groß, aber die Chassis-Struktur ist intakt, und wir werden das Fahrzeug rechtzeitig reparieren können", so Xavier Mestelan, technischer Direktor von Citroën Racing. "Wir möchten, dass Yvan über ein Top-Fahrzeug verfügt, damit er zu gleichen Bedingungen ins Rennen gehen kann. Dies bedeutet aber nicht, dass wir die Fahrzeuge von José María López und Sébastien Loeb vernachlässigen werden. Trotz unserer ganzen Arbeit in den Tests sind wir noch immer dabei, das Fahrzeug kennenzulernen."




Erste Runde in Marrakesch (12.-13. April 2014)



Dreifachtriumph für Citroën in Marrakesch
(Citroen/14.4.2014) Ein historischer Tag für Citroën Racing auf dem 'Circuit Moulay El Hassan' in Marrakesch: Beim Premierenlauf in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) feierte das Team einen Dreifachtriumph - José María López siegte im ersten Rennen vor Sébastien Loeb und Yvan Muller.
Mit dem Sieg von Sébastien Loeb vor José María López im zweiten Rennen feierten die Citroën C-Elysée WTCC einen Doppelerfolg. Nach einer Kollision kurz nach dem Start musste Yvan Muller das Rennen vorzeitig aufgeben. José María López geht mit einem Punkt Vorsprung auf Sébastien Loeb als Führender der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2014 in das nächste Rennen.

Nachdem die Piloten des Citroën Total WTCC Teams in den freien Trainings und im Qualifying stets die Bestzeit erzielt hatten, gingen sie mit dem Ziel ins Rennen, diese Leistungen in konkrete Ergebnisse umzusetzen. Drückende Hitze begleitete den Start des ersten Rennens am späten Nachmittag. Als die Lichter der Startampel erloschen, gingen José María López und Sébastien Loeb in Führung. Den besten Start jedoch erwischte Yvan Muller - der vierfache Weltmeister überholte Tom Chilton und ging an Position drei in die erste Bremspassage. Im Formationsflug setzten sich die drei Citroën C-Elysée WTCC schnell vom Feld ab. Allen voran José Maria Lopez genannt "Pechito", der seinen Teamkollegen den Rhythmus vorgab und die Bestzeit von Runde zu Runde verbesserte. Anschließend wählten die Piloten eine etwas ruhigere Gangart, um die Bremsen zu schonen. Hierdurch konnte Tom Chilton Boden auf das Spitzentrio gutmachen. In der Reihenfolge José María López vor Sébastien Loeb und Yvan Muller fuhren die Citroën Piloten ins Ziel und machten den Dreifachtriumph für Citroën perfekt.

Die Feierlichkeiten zum Premierensieg waren schnell beendet, damit das Technikteam die Fahrzeuge für das zweite Rennen vorbereiten konnte. Aufgrund der umgekehrten Startreihenfolge für die ersten zehn Fahrer des Qualifyings ging Yvan Muller an siebter Position und damit als bestplatziertester Citroën Pilot in das zweite Rennen. Sébastien Loeb und "Pechito" López starteten von Position neun und zehn.

Wenige hundert Meter nach dem Start touchierte Medhi Bennani das Fahrzeug von Tom Coronel, der daraufhin recht heftig in die Sicherheitsmauer einschlug. Yvan Muller hatte erneut einen ausgezeichneten Start hingelegt, konnte dem Niederländer jedoch nicht mehr ausweichen. Der Citroën C-Elysée WTCC Nummer 1 war auf der vorderen rechten Seite so stark beschädigt, dass das Rennen für Yvan Muller vorzeitig beendet war. Die Strecke war von Trümmerteilen übersät, sodass die rote Flagge geschwenkt wurde, um das Rennen zu unterbrechen.

Der Neustart erfolgte hinter dem Safety Car. Sébastien Loeb startete hinter Medhi Bennani und Tiago Monteiro - schnell konnte der Franzose auf den zweiten Platz vorfahren. Medhi Bennani erhielt anschließend für sein Startmanöver eine Durchfahrtsstrafe, doch der neunfache Rallye-Weltmeister setzte schon vorher zum Überholmanöver an und übernahm die Führung.
In der Zwischenzeit arbeitete sich José María López durch das Feld nach vorne: Nachdem er an Hugo Valente und Tiago Monteiro vorbeigezogen war, fuhr er an zweiter Position hinter Sébastien Loeb. Die Citroën C-Elysée WTCC fuhren einem ungefährdeten Doppelsieg entgegen. Sébastien Loeb schrieb mit seinem ersten WTCC-Sieg erneut Geschichte - er ist einer der wenigen Fahrer, die in zwei unterschiedlichen FIA Weltmeisterschaften siegreich waren.




Honda stellt Civic WTCC in Genf vor

(Honda/Hil/8.3.2014) Castrol Honda Racing Team Präsentation auf der Genfer Motorshow:
Honda Civic WTCC TC1 mit den Fahrern Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro.

 
 
  
 
 


Das neue Modell zeit die aktuellen Farben für die 2014er Saison. Man erkennt die 'Corporate' Farben von Honda, dem Titel-Sponsor Castrol und dem Co-Sponsor, der Brose-Gruppe.




Honda: Teams und Fahrer 2014

(Honda/8.2.2014) Takanobu Ito (Präsident & CEO von Honda Motor Co. Ltd): "In der FIA World Touring Car Championship (WTCC) gewann Honda im letzten Jahr vier Rennen und den Herstellertitel, obwohl es erst das erste volle Jahr der Teilnahme war.
Castrol Honda World Touring Car Team, ein Honda-Werksteam, wird wieder Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro als Fahrer einsetzen. Honda, mit drei Teams und vier Fahrern, setzt sich zum Ziel, den Doppel-Titel der Fahrer- und der Herstellermeisterschaft zu erreichen."

Team Start- nummer Name Alter Nationalität
Castrol Honda World Touring Car Team
(J.A.S. Motorsport)
3 Gabriele Tarquini 51 Italien
Zengö Motorsport 5 Norbert Michelisz 29 Ungarn
Castrol Honda World Touring Car Team
(J.A.S. Motorsport)
18 Tiago Monteiro 37 Portugal
Proteam Racing 25 Mehdi Bennani 30 Marokko





Citroën testet C-Elysée

(Citroen/Hil/25.1.2014) Das französische Citroën Racing Team führte auf verschiedenen Rennstrecken weitere Tests durch. Über fünf Tage wurde die F1 Rennstrecke Yas Marina in Abu Dhabi besucht - mit allen drei Werksfahrern.



Weitere Rennstreckenbesuche führten zum Hungaroring und nach Monza. Interessant: die finale Karosserieform wurde bisher noch nicht gezeigt, dies soll erst kurz vor dem Start der Saison erfolgen.

===== Technische Daten Citroën C-Elysée WTCC =====
Chassis
- Struktur: Mit mehrpunktgeschweißtem Überrollkäfig verstärkte Fahrgastzelle
- Karosserie: Stahl und Verbundwerkstoff
Motor
- Typ: Citroën Racing - 1.6 Turbo mit Direkteinspritzung
- Bohrung x Hub: 82 x 75,5 mm
- Hubraum: 1.598 cm3
- Maximale Leistung: 380 PS bei 6.000 U/min
- Maximales Drehmoment: 400 Nm bei 4.500 U/min
- Leistung pro Liter: 237,8 PS/l
- Motorsteuerung: Doppelte obenliegende Nockenwelle, 4 Ventile pro Zylinder
- Treibstoffzufuhr: Direkteinspritzung per Steuergerät von Magneti Marelli
Kupplung
- Typ: Zwei Carbon-Scheiben
Kraftübertragung
- Typ: Frontantrieb
- Getriebe: Sadev Sechsgang-Getriebe mit sequenzieller Schaltmöglichkeit - mechanische Betätigung
- Differenzial: Selbstsperrend
Bremsen
- Vorne Belüftete Bremsscheiben 380 mm, Bremssättel mit 4 Kolben
- Hinten Belüftete Bremsscheiben 300 mm, Bremssättel mit 2 Kolben
- Bremskraftverteilung Vom Innenraum aus regulierbar
Fahrwerk
- Typ: McPherson vorn und hinten
- Stoßdämpfer: Verstellbar
Lenkung
- Typ: Mit Hydraulikunterstützung
Räder
- Dimensionen: Felgen 10"x18" - Reifen Yokohama Ø 660 mm x 275 mm
Abmessungen, Gewicht und Füllmengen
- Länge / Breite: 4.577 mm / 1.950 mm
- Radstand: 2.700 mm
- Spurweiten: 1.750 mm (vorn und hinten)
- Tankinhalt: 50 Liter
- Gewicht: mindestens 1.100 kg mit Pilot (Reglement)




Citroën startet mit dem C-Elysée

(Citroën/24.1.2014) Citroën Racing fiebert dem Start der Tourenwagen-Weltmeisterschaft am 12. und 13. April 2014 in Marrakesch entgegen. Seit der offiziellen Bekanntgabe der Teilnahme am 19. Juli 2013 hat das Team einen weiten Weg zurückgelegt. Nach Umsetzung der Design-Zeichnungen wurden die ersten Tests mit dem Citroën C-Elysée WTCC absolviert. Seitdem hat das Fahrzeug eine Reihe von Entwicklungsstufen mit dem Ziel durchlaufen, ein schnelles und zuverlässiges Fahrzeug zu erhalten. === Diashow des neuen Boliden ===

Sébastien Loeb wurde als erster Fahrer bekanntgegeben und ist von Anfang an in das Projekt involviert. Der neunfache Rallye-Weltmeister nimmt ohne Zweifel die größte Herausforderung seiner Karriere an. Der 39-Jährige hat ganz von vorne angefangen, um alles über die Rennkategorie zu lernen, die sich deutlich von der Disziplin unterscheidet, in der er so erfolgreich war. Hierfür hat der Elsässer Erfahrungen auf Rundstrecken gesammelt und mehrere Rennen in der GT gewonnen.

Mit Yvan Muller, dem Lehrer und Rivalen von Sébastien Loeb, hat Citroën für das neue Motorsport-Abenteuer einen Trumpf in der Hinterhand. Der Elsässer zählt zu den erfahrensten Tourenwagen-Fahrern und hat 20 Saisons bestritten. 2013 gewann er seinen vierten Weltmeistertitel und wurde damit zum erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte der WTCC.

An der Seite der beiden Franzosen wird als dritter Fahrer José-Maria López für Citroën Racing an den Start gehen. Nachdem er nach einer herausragenden Karriere im Formel-Rennsport kurz vor einem Formel 1-Engagement stand, stellte er sich schnell auf die GT- und Tourenwagen-Rennen ein. "Pechito" holte 2008, 2009 und 2012 den Titel in der sehr populären argentinischen Tourenwagen-Rennserie TC 2000 (Super TC). Seine WTCC Erfahrungen basieren auf der Veranstaltung auf der Rennstrecke Termas de Río Hondo in 2013. Mit seinem Sieg im zweiten Lauf wusste er hier zu beeindrucken.

José-Maria López - Sébastien Loeb - Yvan Muller


Yves Matton, Direktor Citroën Racing: "Nach rund zehn Jahren an der Spitze der WRC freuen wir uns, ein neues Kapitel unserer gemeinsamen Geschichte mit Sébastien Loeb zu schreiben. Wir haben uns für die WTCC entschieden, weil diese ein Reglement mit begrenztem Budget, einen weltweiten Rennkalender und eine breite, medienwirksame Sichtbarkeit bietet."

Die WTCC-Fahrer:

Sébastien Loeb (Frankreich)

- Geboren am 26. Februar 1974
- Neunfacher Rallye-Weltmeister (2004 bis 2012)
- WTCC-Starts: 0

Yvan Muller (Frankreich)

- Geboren am 16. August 1969
- Zehnmaliger Sieger der Andros Trophy
- WTCC-Starts: 182
- WTCC-Siege: 37
- Vierfacher Tourenwagen-Weltmeister (2008, 2010, 2011 und 2013)

José-Maria López (Argentinien)

- Geboren am 26. April 1983
- WTCC-Starts: 2
- WTCC-Siege: 1
- Beste WTCC-Gesamtplatzierung: 15. Platz (2013)




Saisonauftakt eine Woche später

(WTCC/22.1.2014) Die Saisoneröffnung der FIA World Touring Car Championship 2014 wurde um eine Woche nach hinten verschoben. Das WTCC Race of Marocco, das ursprünglich am 6. April auf dem Moulay el Hassan Circuit in Marrakesch hätte stattfinden sollen, wurde auf Bitte der örtlichen Behörden auf den 13. April verlegt.




Termine 2014

13. April   Marrakech (MAR) *
20. April   Le Castellet (FRA) *
4. Mai   Hungaroring (HUN)
11. Mai   Slovakia Ring (SVK)
25. Mai   Salzburgring (AUT)
8. Juni   Moscow Raceway (RUS) *
22. Juni   Spa-Francorchamps (BEL) ***
3. August   Termas de Río Hondo (ARG) *
14. September   Sonoma (USA) * - entfällt
5. Oktober   Goldenport Motor Park Peking (CHN) - neu !
12. Oktober   Shanghai (CHN) *
26. Oktober   Suzuka (JPN)
16. November   Macau (MAC) *
* subject to the ASN's confirmation
*** subject to the agreement with the promoter