Foto-Berichte und Infos
Bericht Nr. 10 |
11.4.2014 |
(Creventic) Nach der angekündigten Schließung der Produktionsabteilung von Dunlop Motorsport in
Birmingham wird der koreanische Reifenhersteller Hankook die Nachfolge von Dunlop als Titelsponsor und exklusiver
Reifenpartner der 24H SERIES, einer Reihe von Langstreckenrennen für GTs, Tourenwagen und 24H Specials, antreten.
Daher lautet der offizielle Name der Serie fortan '24H SERIES powered by Hankook', während die einzelnen Veranstaltungen
als 'Hankook 12H ZANDVOORT', 'Hankook 12H HUNGARY', 'Hankook 24H DUBAI' und 'Hankook 12H ITALY MUGELLO' bezeichnet
werden.
"Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die wir im Laufe der Jahre von Dunlop
bekommen haben. In der Entwicklung der einzelnen Rennen und der 24H SERIES
haben sie eine wichtige Rolle gespielt. Es war eine Partnerschaft, die zu einer
Freundschaft geworden ist", sagt Gerrie Willems von der niederländischen Agentur
CREVENTIC, Promotor und Ausrichter der 24H SERIES in Zusammenarbeit mit dem
DNRT (Dutch National Racing Team).
"Während wir den Rückzug von Dunlop
bedauern, freuen wir uns, dass wir mit Hankook einen großartigen neuen Partner
gefunden haben. Die Lieferung von Reifen für die unterschiedlichen Autos in unseren
Rennen, von GT3-Sportwagen bis hin zu den Kompaktfahrzeugen in den
Tourenwagenklassen, ist eine logistische Herausforderung, aber dafür ist Hankook
bestens gerüstet. In den vergangenen Jahren hat sich Hankook bestens im
internationalen Motorsport etabliert und sich einen hervorragenden Ruf sowie
umfangreiche Erfahrung erarbeitet. Die Hankook-Rennsportabteilung wird auch den
teilnehmenden Teams mit technischer Unterstützung zur Seite stehen. Wir freuen
uns auf eine großartige Zusammenarbeit und eine erfolgreiche Partnerschaft mit
Hankook in den nächsten Jahren!"
Manfred Sandbichler, Direktor Motorsport bei Hankook Tire Europe, erklärt: "Wir werden als exklusiver Reifenpartner der 24H SERIES powered by Hankook unsere langjährige Erfahrung im Bereich Langstrecke in dieses spannende Projekt einbringen. Mit unserem umfangreichen Rennreifen-Line-Up, das sich schon vielfach in Langstrecken-Klassikern beispielsweise auf dem Nürburgring oder in Le Mans erfolgreich bewährt hat, können wir die Bedürfnisse des breit aufgestellten Starterfeldes hervorragend abdecken und für alle Strecken, Witterungsbedingungen und Größen die optimalen Reifen zur Verfügung stellen. Unsere erfahrenen RennIngenieure werden den Teams natürlich in allen Bereifungs - und Abstimmungsfragen mit technischer Unterstützung vor Ort zur Seite stehen."
Die erste Auflage der Hankook 12H ZANDVOORT am 30. und 31. Mai auf dem
Circuit Park Zandvoort in den Niederlanden wird die Premiere von Hankook als
offizieller Reifenpartner der 24H SERIES powered by Hankook. Die Marke liefert
ebenfalls Reifen für die Hankook 12H HUNGARY am 3. und 4. Oktober. Wegen
eines noch gültigen Vertrags ist Dunlop weiterhin Reifenlieferant bei den diesjährigen
24H BARCELONA (5. bis 7. September).
Im kommenden Jahr startet die Saison
traditionell mit den Hankook 24H DUBAI als Aushängeschild der Serie vom 8. bis 10.
Januar auf dem Dubai Autodrome. Das Rennen in Dubai wird eine besondere
Veranstaltung, da es die zehnte Auflage des ersten internationalen
Langstreckenrennens des neuen Jahres für GTs, Tourenwagen und 24H Specials
ist. Nähere Informationen über die 24H SERIES powered by Hankook gibt es unter:
www.24hseries.com.

Die aktuelle Starterliste (1.1.2014), mit den Fahrern als PDF-Datei (ca. 900 kB).
Vorbericht 9 |
9.1.2014 |

Das Team 'Black Falcon' hat sich dazu entschieden, das Rennen in Abu Dhabi und das 24 Stunden Rennen von Dubai 2014 zu Ehren von Sean Edwards zu fahren und damit die Aufmerksamkeit auf die 'Sean Edwards Foundation' zu lenken, die in seinem Namen gegründet wurde. Kurz vor dem Start des 24-Stunden-Rennen am Freitag Mittag wird eine Gedenkminute für den verstorbenen Sean Edwards eingelegt.
Vorbericht 8 |
8.1.2014 |

Team Abu Dhabi by Black Falcon bereit für den Marathon in der Wüste
(Black Falcon) Die Überseecontainier sind geleert, die Boxen bezogen - der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Teams Abu Dhabi by Black Falcon und das SLS-Schwesterfahrzeug sowie beide Porsche-Rennwagen des Teams Black Falcon sind bereit für das erste große Rennen des Jahres, die 24h von Dubai.
Den Hattrick zu schaffen, also zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg in Dubai zu holen, das ist das erklärte Ziel von Khaled Al Qubaisi (UAE). Um das so wenig wie möglich dem Zufall zu überlassen, ist der schnelle GT-Pilot aus Abu Dhabi dieses Jahr erneut auf beiden Mercedes-Benz SLS AMG GT3 genannt.
Mit Bernd Schneider (GER), einem der erfolgreichsten Tourenwagen- und GT-Piloten überhaupt sowie dem niederländischen GT-Ass Jeroen Bleekemolen (NED) stehen Al Qubaisi zwei Dubai-Vorjahressieger zur Seite. Komplettiert wird das Quartett von Andreas Simonsen (SWE), einem starken jungen GT-Talent.
Mit Abdulaziz Turki Al Faisal (SAR) fährt einer der stärksten Konkurrenten des Vorjahres zum ersten Mal gemeinsam mit Al Qubaisi auf einem Auto. Der schnelle saudische Prinz bringt viel GT-Erfahrung mit und das Team Black Falcon ist stolz, dass er den SLS AMG GT3 auf dem Dubai Autodrome fahren wird. Die Rennsporterfahrung von Hubert Haupt (GER) reicht bis in die Anfänge der DTM zurück, wo er einen Audi V8 Werkswagen pilotierte. Heute nimmt er vor allem an Langstreckenrennen teil. Auf dem Mercedes-Benz SLS hat er schon unzählige Rennen bestritten. Das gilt auch für Adam Christodoulou (GB), der nach klassischen Anfängen im Formelsport seit mehreren Jahren ein gefragter GT-Pilot ist. Fünfter Mann auf dem SLS mit der Startnummer zwei ist Doppelstarter Jeroen Bleekemolen.
Auf beiden SLS wird die Sean Edwards Foundation sehr präsent vertreten sein. Zwei Erfolge konnte das Team Abu Dhabi by Black Falcon mit Edwards zusammen bei den 24h von Dubai feiern. An diese großen Momente des viel zu früh von uns gegangenen Piloten und Freund des Teams wird so jede Runde auf dem Dubai Autodrome erinnert werden.
Alle Piloten haben sich in den letzten Wochen intensiv auf den Wüstenmarathon vorbereitet und blicken nun mit Vorfreude auf die ersten Trainingseinheiten und das Qualifying. Auch die Technik-Crew freut sich endlich wieder am Ort der großen Erfolge des Teams Abu Dhabi by Black Falcon zurückgekehrt zu sein.
Neben den SLS-Gesamtsieganwärtern bringt das Partner-Team Black Falcon zwei Porsche in das arabische Emirat. Mit Burkard Kaiser (GER) und Willi Friedrichs (GER) greifen zwei Stammpiloten ins Lenkrad des Porsche mit der Startnummer 44. Unterstützung finden sie durch Arturo Devigus (SUI), Anders Fjordbach (DEN) und Vladimir Lunkin (RUS). Das gemeinsame Ziel ist es, mit dem langstreckenerprobten Cup-Renner in die GT3 Phalanx vor zu fahren.
Mit dem zweiten Porsche mit der Startnummer 156 erlebt das neue Modell 991 seinen ersten Renneinsatz bei Black Falcon. Der seriennahe GT-Rennwagen ist ab sofort die erste Wahl für alle ambitionierten Amateur-Piloten und das ideale Sprungbrett in Richtung der Cup-Klasse. In Dubai werden die Stammpiloten Christian von Rieff (GER), Helmut Weber (GER), Gerwin (NED) und Philip (NED) jede Runde nutzen, um Erfahrungen auf ihrem neuen Einsatzfahrzeug zu sammeln. Nicht zuletzt die hohe Grundschnelligkeit und enorme Zuverlässigkeit des Porsche weckt bei diesem Quartett die Erwartung, sich über die Renndistanz einen Rang weit vorne im Gesamtklassement zu sichern.
Ein Parameter, welcher selten in Dubai rennentscheidend eingreift, ist für die gesamte Mannschaft momentan unberechenbar geworden: Das Wetter. Eher unbeständig zeigt sich der Himmel über dem sonst so sonnenverwöhnten Emirat. Doch auch das kann niemanden im Team wirklich beunruhigen, hat gerade Black Falcon schon unzählige Wetterschlachten auf der heimischen Nordschleife erfolgreich für sich behaupten können.
Auch die daheim gebliebenen Fans können die Veranstaltung intensiv verfolgen. Neben dem Twitter-Kanal und der Facebook-Seite des Teams Black Falcon bietet vor allem die offizielle Veranstalter-Webseite mit Livestream und Livetiming sehr gute Möglichkeiten, mitten im Geschehen zu sein. Die entsprechenden Weblinks sind am Ende dieser Pressemitteilung zu finden.
Sean Paul Breslin, Team-Manager Mercedes-Benz SLS AMG GT3: "Wir haben dieses Jahr eine sehr optimale Vorbereitung gehabt. Teile unseres Equipments wurden im Dezember letzten Jahres direkt vom 12h Rennen in Abu Dhabi ins Nachbaremirat Dubai gebracht. Vor Ort gab es somit genug Zeit um die Fahrzeuge wieder rennbereit zu machen. Die Stimmung im ganzen Team ist extrem gut, nach den Feiertagen in Europa ist die Crew erholt und brennt darauf hier alles zu geben um den Hattrick zu holen."
Alex Böhm, Geschäftsführer Black Falcon: "Das 24h Rennen von Dubai war von Teamgründung an ein ganz wichtiger Punkt im Rennkalender. Wir sind stolz darauf heute mit so guten Fahrern hier an den Start gehen zu können. Mit den SLS AMG GT3 sind wir ganz vorne im Gesamtklassement dabei und möchten hier unbedingt den Hattrick holen. Doch auch unsere Porsche können hier starke Ergebnisse einfahren - es wird ein spannendes Rennen."
Vorbericht 7 |
8.1.2014 |

Dunlop ist gut gerüstet für die 24H Dubai
(Dunlop) Motorsport-Highlight im Mittleren Osten: Das Dunlop 24-Stunden-Rennen von Dubai (9. bis 11. Januar 2014) ist das erste Langstreckenrennen des Jahres. Mit mehr als 80 Fahrzeugen - vom Renn-GT bis zum Tourenwagen - ist das Starterfeld im Wüstenemirat am persischen Golf rekordverdächtig. Teams aus 18 Nationen fighten um den Sieg. Im vergangenen Jahr triumphierte erneut das Team Abu Dhabi by Black Falcon. Der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 der Mannschaft aus der Eifel startete von der Pole Position und sicherte sich nach 600 Runden auf dem 5,39 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs im modernen Dubai Autodrome den Sieg - mit zwei Runden Vorsprung auf den Ferrari 458 Italia von AF Corse. Nach den Siegen 2012 und 2013 haben DTM-Rekordchampion Bernd Schneider, Jeroen Bleekemolen (NED), Andreas Simonsen (SWE) und Khaled Al Qubaisi (UAE) zum Jahresanfang 2014 ein klares Ziel: den Titel-Hattrick.
Aber die beiden Flügeltürer der Mannschaft von Black-Falcon, die 2013 auf Dunlop den ersten Sieg eines AMG-Mercedes beim 24-Rennen Nürburgring perfekt machte, treffen bei dem prestigeträchtigen Wüstenmarathon auf harte Konkurrenz. Nicht weniger als 28 Autos gehen in der Klasse A6 für GT3-Fahrzeuge an den Start. So schickt Schubert Motorsport zwei BMW Z4 GT3 ins Rennen und wird versuchen, an die großen Erfolge bei diesem Langstrecken-Klassiker anzuknüpfen. Zuletzt holte das Team aus Oschersleben 2011 mit einem BMW-Sportcoupé den Gesamtsieg in Dubai. Ebenfalls mit einem BMW Z4 GT3 ist Dunlop-Partner Walkenhost Motorsport am Start. Und egal, ob Aston Martin Vantage, Audi R8, BMW Z4, Chevrolet Corvette, Dodge Viper, Ferrari 458, Ginetta G55, Lamborghini Gallardo, Mercedes-Benz SLS AMG oder Porsche 997: leuchtende Augen und packender Motorsport sind bei diesen Traumsportwagen garantiert.
"Die Dunlop 24 Stunden von Dubai sind ein toller Auftakt in die hart umkämpfte Langstreckensaison 2014. Im
vergangenen Jahr setzte sich Dunlop beim legendären 24h-Rennen Nürburgring durch und gewann auch in der FIA
Langstrecken-Weltmeisterschaft. Solche Erfolge sind natürlich hilfreich, um Reifen für das Rennen in Dubai zu entwickeln", sagt
Alexander Kühn, Leiter Dunlop Motorsport. "Aber anders als bei Rennen zur WEC und auf dem Nürburgring, bei denen wir mit
speziell auf die Anforderungen der jeweiligen Fahrzeuge zugeschnitten Reifen gegen andere Hersteller antreten, erwartet uns in
Dubai eine ganz andere Herausforderung. Denn dort geht das gesamte Starterfeld auf Dunlop ins Rennen. Deshalb konzentrieren wir
uns als Alleinausrüster darauf, den mehr als 80 Teilnehmern mit Dunlop-Rennreifen der neuesten Generation Chancengleichheit und
Konstanz zu bieten."
Der Aufwand ist enorm. Dunlop hat mehr als 7.000 Reifen für das 24-Stunden-Rennen im Gepäck.
Insgesamt 38 Dunlop-Ingenieure und Service-Mitarbeiter reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate und bieten den
internationalen Teilnehmern den gewohnt professionellen Service in zehn Sprachen an.
Vorbericht 6 |
7.1.2014 |

(Creventic/7.1.2014) Die Container mit Autos und Material sind im Dubai Autodrome angekommen und die meisten
Teammitglieder und Fahrer sind ebenfalls bereits vor Ort für die neunte Auflage der Dunlop 24H DUBAI. In dieser Woche, vom 9.
bis zum 11. Januar, ist das Dubai Autodrome einmal mehr Austragungsort des ersten internationalen Langstreckenrennens des neuen
Jahres für GT, Tourenwagen und 24H-Specials. Mit Teams aus 18 Ländern und Fahrern mit 40 verschiedenen Nationalitäten mangelt
es keineswegs an internationalem Flair beim Rennen, das von der niederländischen Agentur CREVENTIC in Zusammenarbeit mit dem
Dutch National Racing Team sowie dem Dubai Autodrome durchgeführt wird.
Motors TV und Radio Show Limited, das Team von
radiolemans.com, sorgen für umfassende Berichterstattung. Einen Livestream, Live-Timing und Ergebnisse sind verfügbar unter
live.24hseries.com, während regelmäßig News über Twitter (@24HSERIES, #24HDUBAI) und Facebook (Facebook.com/24HSeries)
verbreitet werden.
Nicht weniger als 28 Autos gehen in der Klasse A6 für GT3-Fahrzeuge an den Start. Das Team Abu Dhabi by
Black Falcon, das in den zwei Jahren zuvor jeweils die Dunlop 24H DUBAI gewinnen konnte, strebt einen weiteren Erfolg an und
hat dazu zwei Mercedes-Benz SLS AMG GT3 eingeschrieben. Zu den Fahrern gehören Lokalmatador Khaled Al Qubaisi, der fünfmalige
DTM-Champion Bernd Schneider und der erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der Dunlop 24H DUBAI, Jeroen Bleekemolen.
Weitere Flügeltürer werden von den deutschen Teams Car Collection Motorsport und ALLINKL.COM Münnich Motorsport sowie vom
italienischen Team GDL Racing eingesetzt. Bei ALLINKL.COM Münnich Motorsport handelt es sich um die Gewinner der
FIA-GT-Weltmeisterschaft 2012, zu den Fahrern gehören der FIA-GT-Titelträger Marc Basseng sowie der FIA-Tourenwagen-Weltmeister
2012, Rob Huff.
Mit dem deutschen Team SX Schubert Motorsport geht ein weiteres ehemaliges Siegerteam an den Start. Hier
gehört BMW-Werksfahrer Dirk Werner zu der Besatzung des BMW Z4 GT3. Auch das deutsche Team Walkenhorst Motorsport setzt einen
Z4 GT3 ein.
Das Schweizer Team FACH Auto Tech, Sieger der A6-Amateurklasse im Vorjahr, kehrt mit zwei Porsche 997 GT3 R
zurück. Porsche-Juniorfahrer Connor de Philippi gehört zum Kader. Auch Crubilé Sport, Stadler Motorsport und Attempto Racing
setzen auf Porsche GT3-Autos, wobei Porsche-Junior Alex Riberas in einem der beiden Attempto-Autos an den Start geht.
Die Teams
Spirit of Race, Ram Racing, Race Alliance, Visiom, Dragon Racing und GT Corse verteidigen die Ehre der Marke Ferrari. Das Team
Craft Racing AMR aus Hongkong bringt zwei Aston Martin an den Start, während AF Racing International aus Belgien und das deutsche
Team rhino's Leipert Motorsport je einen Lamborghini Gallardo einsetzen.
Das britische Team LNT bestreitet das Rennen mit einem
Ginetta G55 GT3, während sich die niederländischen Teams V8 Racing und Manor MP Motorsport für US-Boliden entschieden haben,
denn sie setzen einen Chevrolet Corvette C6-R bzw. einen Dodge Viper ein.
Die Porsche-Cup-Klasse besteht aus elf Autos. Das deutsche Team MRS GT Racing setzt als einzige Mannschaft die Cup-Version der aktuellen Modellreihe 991 ein. Hier gehört der viermalige Porsche-Supercup-Gesamtsieger Patrick Huisman zu den Fahrern. Die weiteren Teams, GDL Racing aus Italien, Förch Racing by Lukas Motorsport aus Polen, Black Falcon und Car Collection aus Deutschland, Speedlover aus Belgien, Motorsport Services/STR aus Australien und Team Parker Racing Ltd. aus Großbritannien gehen allesamt mit Porsche 997 Cup-Autos an den Start.
Die SP2-Klasse umfasst zwei Nissan 370Z des Nissan GT Academy Team RJN, einen Mosler MT900 von Gravity Racing
International, ein Renault Mégane Trophy-Silhouettenfahrzeug des belgischen Teams Boutsen Ginion Racing sowie drei GC
Automobiles-Silhouettenautos, die vom Werk eingesetzt werden. In der Klasse SP3 fahren drei Ginetta (je ein Auto der Teams
Optimum Motorsport und Speedworks Motorsport aus Großbritannien und Nova Race aus Italien); ein Audi R8, der vom niederländischen
Team Red Camel-Jordans.nl eingesetzt wird; ein BMW M3 GT4 von Bonk Motorsport und der Lotus Evora GT4 von Cor Euser Racing.
Wie so oft besteht die Klasse A5 ausschließlich aus BMW-Fahrzeugen mit Nennungen der deutschen Teams Sorg Rennsport,
Hofor-Kueperracing und Black Falcon, JR Motorsport aus den Niederlanden, RTR Projects aus der Tschechischen Republik sowie Duwo
Racing aus Luxemburg.
Der SEAT Leon Supercopa ist das populärste Auto in der Klasse A3T mit Nennungen der Teams Motorsport Services
aus Neuseeland, Memac Ogilvy Duel Racing aus Libanon, Pfister Racing aus Deutschland, Prefa Racing aus Österreich und Grove &
Dean Motorsport aus Großbritannien. Die Konkurrenz kommt vom polnischen Team Förch Racing by Lukas Motorsport mit einem
Volkswagen Golf TDI sowie von den Klassensieger des Vorjahres, dem Racingdivas Team Schubert mit fünf niederländischen F
ahrerinnen im BMW 320D.
In der Klasse A2 gibt es mehr Vielfalt mit fünf Renault Clio (AD Racing/K-Rejser aus Dänemark,
Speedlover aus Belgien, APO Sport aus Großbritannien und Modena Motorsports aus Hongkong), zwei Honda (Lap 57 aus den
Vereinigten Arabischen Emiraten und VDS Racing Adventures aus Belgien), einem Mini John Cooper Works Endurance (Racing 4
Friends aus Deutschland) sowie einem Suzuki Swift (QMMF aus Katar).
Die D1-Dieselklasse schließlich besteht aus einem SEAT Leon
TDI (Red Camel-Jordans.nl aus den Niederlanden), einem Volkswagen Golf TDI (KPM Racing aus Großbritannien) sowie drei BMW 120D
(SVDP Racing aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Recy Racing Team aus Belgien und Cor Euser Racing aus den Niederlanden).
Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 8. Januar, mit den traditionellen 'Rent-a-car-rides', gefolgt von
einem optionalen Privattest von 13:00 bis 17:00 Uhr.
Am Mittwoch Abend findet die 'Welcome Party' von 18:00 bis 21:00 Uhr
im Fahrerlager statt.
Am Donnerstag, 9. Januar, finden von 11:30 bis 12:15 Uhr und von 13:15 bis 14:45 Uhr Freie Trainings
statt, gefolgt vom Zeittraining in drei Durchgängen (von 15:00 bis 16:00 Uhr für alle Klassen, von 16:15 bis 16:45 Uhr für die
Klassen A1 bis A5, D1 und D2, A3T und SP3 und von 17:00 bis 17:30 Uhr für die Klassen A6, SP2 und 997).
Das Abendtraining
findet von 18:00 bis 20:00 Uhr statt.
Am Freitag, 10. Januar, gibt es von 10.30 bis 11.00 Uhr ein Warm-up.
Der Rennstart erfolgt um 14:00 Uhr, der Zieleinlauf ist um die gleiche Uhrzeit am Samstag, 11. Januar, geplant (alle Angaben
in Ortszeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten, MEZ ist drei Stunden früher).
Vorbericht 5 |
2.1.2014 |

Wie der Promoter Creventic mitteilt, hat Schubert Motorsport die Fahrerpaarung für ihren Z4 GT3 bekannt gegeben: Erster Einsatz von Dirk Werner (32) in diesem Jahr zusammen mit Paul Dalla Lana (48), Dane Cameron (25) und Bill Auberlen (46) auf dem BMW Z4 GT3 (4400cc), [# 76] in der Klasse A6 nächste Woche in Dubai.
Der Kanadier Paul Dalla Lana gewann 2011 die BMW Sports Trophy als Privatfahrer; er fuhr 2013 für das Team Turner Motorsport einen BMW M3 [# 94]. Dort wird auch Paul Dalla Lana in 2014 fahren - wahrscheinlich einen BMW M3 bei der TUDOR United Sportscar Championship (USCC) Rennserie. Bill Auberlen wird zusammen mit Dirk Müller für BMW die 2014er Saison bei der USCC Serie bestreiten. 2013 gelang ihm in Long Beach an der Seite von Maxime Martin der erste Sieg im BMW Z4 GTE.
Vorbericht 4 |
14.11.2013 |
(Hil, Bentley) Bentley hat die Nennung für den neuen Continental GT3 zum 24h-Rennen im Januar in Dubai
zurückgezogen.
Gestern wurde als Vorbereitung auf den ersten Einsatz, die 12h Abu Dhabi im Dezember 2013 ein
erster Test dort (F1 Kurs Yas
Marina) gefahren. Die Fahrer: Guy Smith, Steven Kane und Andy Meyrick.
Mehr Infos hier
Vorbericht 3 |
7.11.2013 |
Dunlop 24H DUBAI 2014: Die Vorfreude wächst
In nur etwas mehr als zwei Monaten versammeln internationale Rennsportteams und -Fahrer sich auf dem Dubai Autodrome für die neunte Auflage der Dunlop 24H DUBAI (9.-11. Januar 2014). Die Vorfreude auf das erste internationale Langstreckenrennen des neuen Jahres für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials wächst: Noch in diesem Monat werden insgesamt 70 Container mit einer Länge von 40 Fuß für den Transport von Autos und Material der Teams nach Dubai geschickt. Der Seetransport erfolgt aus dem Hafen von Rotterdam und mehreren anderen Häfen weltweit. "Wenn wir mit Teammitgliedern oder Fahrern sprechen, sagen sie uns alle, wie sehr sie sich bereits auf die Veranstaltung freuen, und uns geht es selbstverständlich nicht anders", sagt Gerrie Willems von der niederländischen Agentur CREVENTIC, Ausrichter und Promotor der Dunlop 24H DUBAI, in Zusammenarbeit mit dem DNRT. Die Dunlop 24H DUBAI sind gleichzeitig Saisonauftakt der 24H SERIES powered by Dunlop 2014.
Die Nennliste für das Rennen ist beeindruckend. Mit Abu Dhabi by Black Falcon, das zwei Mercedes-Benz SLS
AMG GT3 einsetzt, sowie dem Saudi Falcons Team Schubert mit zwei BMW Z4 GT3 sind zwei ehemalige Siegerteams des Rennens wieder
mit dabei. In der Klasse A6/GT3 gehen aber auch zahlreiche weitere Mannschaften mit so unterschiedlichen Sportwagen wie Porsche
997 GT3 R, Ferrari 458 Italia GT3, Aston Martin Vantage GT3, Lamborghini Gallardo GT3, Dodge Viper, McLaren MP4-12C GT3 und
dem mit Spannung erwarteten neuen Bentley Continental GT3 an den Start.
Zum Fahrerfeld gehören der fünfmalige DTM-Champion
Bernd Schneider, Le-Mans-Sieger Guy Smith, der Tourenwagen-Weltmeister Rob Huff und der zweimalige Porsche-Supercup-Gesamtsieger,
Le-Mans-Klassensieger und ALMS-Klassensieger Jeroen Bleekemolen. Auch die Klassen SP2 und SP3 bieten reichlich Abwechslung, von
den Renault-Mégane-Trophy- und GC-Automobile-Silhouetten-Fahrzeugen bis hin zu den Saker- und Ginetta-Sportwagen. Die
Tourenwagenklassen beinhalten Marken wie BMW, SEAT, Volkswagen, Opel, Renault, Mini, Honda und Suzuki.
"Wir haben einige
geringfügige Änderungen an der 'Balance of Performance' sowie gewisse technische Aspekte durchgeführt, um sicher zu stellen,
dass fairer Wettbewerb in allen Klassen gewährleistet ist", sagt Gerrie Willems. Das detaillierte Reglement ist auf den
Webseiten der Veranstaltung unter www.24hdubai.com sowie www.24hseries.com verfügbar.
In drei Wochen werden insgesamt 70 Seefrachtcontainer mit einer Länge von jeweils 40 Fuß (12,2 m) nach Dubai geschickt. Aus dem Hafen von Rotterdam begeben sich 40 Container mit Autos und Material auf den Seeweg. Weitere 15 Container werden von anderen Häfen auf der ganzen Welt verschickt. Als offizieller Titelsponsor und Reifenpartner der Veranstaltung entsendet Dunlop 15 Container mit Reifen nach Dubai, um vor Ort sämtlichen Teams den gewohnt erstklassigen Service bieten zu können.
Auch für umfassende Berichterstattung in den Medien wird gesorgt. Einmal mehr ist Radio Show Limited, bekannt von Radio Le Mans, live vor Ort, während Quattro Media erneut Fernsehbilder für die Direktübertragung auf Motors TV und vielen weiteren Kanälen produziert. Das gesamte Rennen wird auch über einen Livestream im Internet auf den Webseiten der Veranstaltung unter www.24hdubai.com und www.24hseries.com übertragen.
Vorbericht 2 |
5.11.2013 |
Nicht weniger als 80 Teams haben sich bereits für die Teilnahme bei der neunten Auflage der Dunlop 24H DUBAI vom 9. bis zum 11. Januar 2014 eingeschrieben. Das zeigt einmal mehr die stetig wachsende Beliebtheit und Bedeutung der Dunlop 24H DUBAI als das erste internationale Langstreckenrennen für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials eines jeden neuen Jahres. Gerrie Willems von der niederländischen Agentur CREVENTIC, Initiator und zusammen mit dem DNRT Ausrichter der Dunlop 24H DUBAI, sagt: "Bereits so früh so viele internationale Nennungen zu haben ist hervorragend." Ein reduziertes Nenngeld von 5.000 Euro inklusive Transport für Tourenwagen mit Motoren bis zu 2000 ccm Hubraum wurde von den Teams mit Begeisterung aufgenommen, denn zahlreiche Tourenwagenteams haben sich bereits eingeschrieben. "Dadurch können wir auch weiterhin mit einer guten Mischung aus GT-Fahrzeugen und Tourenwagen rechnen", so Willems.
Klassenstrukturen beibehalten
Für die Dunlop 24H DUBAI 2014 wurden die klaren und bewährten Strukturen der verschiedenen Fahrzeugklassen beibehalten. Das bedeutet, dass einmal mehr sämtliche Porsche-997-Cup-Autos, die zwischen 2007 und 2013 gebaut wurden, in der Porsche-997-Cup-Klasse an den Start gehen dürfen. Die neueren Modelle fahren dabei mit dem serienmäßigen 90-Liter-Tank, während die älteren Autos einen 120-Liter-Tank benutzen dürfen, der längere Stints zwischen zwei Tankstopps ermöglicht.
Die Klassenstruktur für Tourenwagen bleibt ebenfalls unverändert. Gerrie Willems erklärt: "Anders als oft vermutet, gibt es nach wie vor großes Interesse von Tourenwagenteams. Die Anzahl hat sich in den letzten Jahren stabilisiert. So hatten wir in diesem Jahr in Dubai 30 Tourenwagen am Start. Ein gutes Beispiel ist die Dieselklasse, die natürlich für Langstreckenrennen bestens geeignet ist. Außerdem ist die Tourenwagenklasse bis zwei Litern, beispielsweise mit Clios und Minis, mit zehn Autos nach wie vor attraktiv. Um auch weiterhin Tourenwagenteams für die Teilnahme an den Dunlop 24H DUBAI zu begeistern, haben wir das erfolgreiche Sonderangebot mit einem reduzierten Nenngeld von 5.000 Euro für Tourenwagen bis 2000 ccm mit oder ohne Turbolader, beibehalten."
Erfolgreiches GT3-Konzept mit A6-Pro und A6-Am wird fortgesetzt
Für die diesjährige Dunlop 24H DUBAI wurde die Klasse A6 erstmals in eine Pro- und eine Am-Klasse aufgeteilt. Dieser Schritt erwies sich als Erfolg: Professionelle Fahrer zeigten sich begeistert von der neuen Regelung, die ihnen erlaubte, voll zu fahren, was zu spannendem Rennsport in der Klasse A6-Pro führte. Für die Amateur- und Gentlemen-Fahrer in der Klasse A6-Am war die neue Regelung sogar noch reizvoller, denn für sie gab es sogar zwei Herausforderungen: Einerseits den Kampf um den Sieg in der Klasse A6-Am und somit den Erfolg als Amateur-Sieger der Dunlop 24H DUBAI, und andererseits den Kräftevergleich mit den Profis, dank der effektiven 'Balance-of-Performance'. Der vierte Platz in der Gesamtwertung des Schweizer Teams Fach Auto Tech als Sieger der Klasse A6-Am war ein deutlicher Beweis dafür.
Die Klassen SP2 und SP3 für Spezialfahrzeuge
Teams mit einem Tourenwagen, GT-Auto oder Silhouettenfahrzeug, das nicht in einem der bestehende Tourenwagen- oder GT-Klassen untergebracht werden kann, finden in den Klassen SP2 und SP3 ein attraktives Betätigungsfeld. Da es viele Spezialfahrzeuge gibt, sind diese Klassen mit etwa 20 Autos sehr beliebt. Die SP3-Klasse ist offen für Autos nach GT4-Reglement oder mit einem ähnlichen Leistungsniveau, während sich die Performance der SP2-Autos direkt unterhalb der GT3-Kategorie befindet.
Vorbericht 1 |
4.11.2013 |

Vom 9. bis zum 11. Januar 2014 wird zum 9. Mal das 24h-Rennen in Dubai durchgeführt und auch in diesem Jahr ist Dunlop der Titelsponsor der 'Dunlop 24H of Dubai'.
Der Zeitplan (alle Zeiten sind Ortszeiten, Zeitverschiebung beträgt 3 Stunden)
Donnerstag, 9. Januar 2014
11:30-12:15 Freies Training I
13:15-14:45 Freies Training II
15:00-16:00 Qualifikation für alle Klassen
16:15-16:45 Qualifikation der Klassen A1-A5 / D1 / D2 / A3T / SP3-GT4A
17:00-17:30 Qualifikation der Klassen A6 / SP2-GT3A / 997
18:00-20:00 Nacht-Training III
Freitag, 10. Januar 2014
10:30-11:00 Warm up
12:45 Start Grid
14:00 Start 24h
Samstag, 11. Januar 2014
14:00 Rennende 24h
14:15 Siegerehrung
Klasseneinteilung:
Fahrzeuge mit Benzinmotor:
A1: bis 1600 ccm
A2: 1600-2000 ccm & Turbo bis 1600 ccm
A3T: 1600 bis 2000 ccm mit Turbo-Motor
A4: 2000-3000 ccm
A5: 3000-3500 ccm
Fahrzeuge mit Dieselmotor:
D1: bis 2000 ccm
D2: 2000-3000 ccm
GT-Fahrzeuge:
996: Porsche 996 Cup
997: Porsche 997 Cup, unterteilt in (Modell 2007-2013) und (991 Cup und Cup S)
A6: GT3 Typen, unterteilt in A6-Pro(fessionals) und A6-Am(ateure)
'Special' Fahrzeuge:
SP2-GT3A: Gruppe "Special cars", GT- & Silhouette-Cars, die sonst nirgendwo reinpassen
SP3-GT4A: Gruppe "Special cars", GT4 Fahrzeuge
SP4: Gruppe "Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb"



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