Foto-Berichte und Infos

24-Stunden-Rennen Dubai, am 10.-12. Jan. 2013


Die aktuelle Starterliste (8.1.2013) mit den Fahrern als PDF-Datei.


Vorbericht 12
09.01.2013

Ready to race: Dunlop 24H DUBAI 2013 am kommenden Wochenende!

Dieses Wochenende, vom 10. bis zum 12. Januar, ist das Dubai Autodrome Austragungsort der Dunlop 24H DUBAI, des ersten internationalen Langstreckenrennens des neuen Jahres für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials. Das Rennen, ausgerichtet von der niederländischen Agentur CREVENTIC in Zusammenarbeit mit dem DNRT und dem Dubai Autodrome Motorsports Club, hat sich als das internationalste Langstreckenrennen des Jahres etabliert. Die Nennliste für die diesjährige Veranstaltung umfasst insgesamt 82 Teams aus 18 Ländern und Fahrer mit 41 verschiedenen Nationalitäten, die mit 25 verschiedenen Automarken an den Start gehen. Das Rennen verspricht einmal mehr jede Menge Action!

In der Klasse A6, hauptsächlich für Autos nach dem internationalen GT3-Reglement, gehen nicht weniger als 27 Fahrzeuge an den Start. Mit Aston Martin Vantage GT3, Audi R8 LMS ultra, BMW Z4 GT3, Chevrolet Corvette, Dodge Viper Competition Coupé, Ferrari 458 Italia, Lamborghini Gallardo LP600 plus, McLaren MP4-12C GT3, Mercedes-Benz SLS AMG GT3 sowie Porsche 997 R, RSR und Cup S besteht diese Klasse aus atemberaubenenden Sportwagen, die, zumindest theoretisch, allesamt um den Gesamtsieg mitfahren können. Im vergangenen Jahr besetzten Teams mit Mercedes-Benz SLS AMG GT3 alle Podiumsplätze in Dubai, aber auch BMW und Porsche stehen bereits auf der Siegerliste des Rennens und beide Marken sind auch in diesem Jahr stark vertreten. Außerdem wird der erste Auftritt des McLaren MP4-12C GT3 in Dubai mit Spannung erwartet. Im September vergangenen Jahres gewann dieses Auto die 24H BARCELONA

Die SP2-Klasse besteht aus acht Fahrzeugen, darunter Renault Mégane und GC Automobile-Silhouetten-Autos, ein Chevrolet Corvette, ein Audi TT RS und zwei neue Autos: eine BMW M3 Silhouette und der belgische VDS GT 001-R, der sein erstes Rennen bestreitet. Die 997-Klasse für Porsche-Cup-Autos umfasst sieben Teams, während die SP3-GT4-Klasse mit zwölf teilnehmenden Teams und Autos der Marken Aston Martin, BMW, Ginetta, GC, Lotus, Nissan und Porsche die zweitgrößte Klasse im Feld ist. Besonderes Highlight: Die Sieger sämtlicher Nissan-PlayStation-GT-Academy-Wettbewerbe gehen beim diesjährigen Rennen an den Start.

Die Klasse A3T besteht aus drei SEAT Leon Supercopa-Fahrzeugen und einem BMW 320D, der von einem reinen Damenteam gefahren wird: Die fünf niederländischen Rennfahrerinnen gehen einmal mehr unter der Bewerbung 'Racing Divas' an den Start. Wie üblich ist die Klasse A4 eine reine BMW-Domäne, während in der Klasse A5 mehrere unterschiedliche BMW sowie zwei Lotus genannt wurden. In der Dieselklasse D1 treten je ein Volkswagen und ein SEAT gegen drei BMW an, während die Klasse A2 aus neun Teams mit einem Honda, einem Citroën C2, einem Lotus Elise, drei MINI und ebenso vielen Renault Clio besteht.

Text: Creventic BV


Vorbericht 11
04.01.2013

Starterfeldanalyse, Teil 2

Lapidus Racing:
Der Lapidus Racing-McLaren MP4-12C GT3 [# 17] hat 2012 die 15. Auflage der 24H BARCELONA gewonnen. Nach 24 Stunden und 640 Runden mit einer Distanz von 2.979,2 Kilometern fuhr der Brite Adam Christodoulou das Auto des deutsch/niederländischen Team über die Ziellinie und sicherte sich so den Sieg beim internationalen Langstreckenrennen für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials.
Am Lenkrad des orange/weissen Sportwagens wechselte sich Christodoulou mit seinen britischen Landsleuten Tim Mullen und Phil Quaife sowie dem niederländischen Teambesitzer Klaas Hummel ab. Die selbe Besatzung wird auch in Dubai antreten.

AF Corse:
Der Gewinner der FIA WEC 2012 (LMGTE PRO Teams) und der GT Open, das italienische Team AF Corse, hat zwei Ferrari 458 Italia GT3 genannt. Die [# 11] wird von Alexander Talkanitsa Sr., Alexander Talkanitsa Jr., Pasin Lathouras und Raffaele Giammaria pilotiert. Das zweite Fahrzeug [# 16] wird besetzt von Lorenzo Carvalho, Lorenzo Case und Marco Cioci.
Marco Cioci und Raffaele Giammaria traten auch bei den "24 Hours of Spa" an und erreichten den 17. Platz im Endresultat. In Dubai trat AF Corse im letzten Jahr mit einem Ferrari 458 Italia GT3 an, fiel aber nach 213 Runden aus.

Bonk Motorsport:
In der Klasse SP3 - also bei den GT4 - treten zwei BMW M3 GT4 an: die [# 141] mit Henry Walkenhorst, Ralf Overhaus, Wolf Silvester und Emin Akata und die [# 153] mit Axel Burghardt, Guy Stewart, Damien Flack und Adrian Flack.
Drittes Fahrzeug im Team ist die Chevrolet Corvette C6 von Tobias Guttroff [#126] in der SP2, die ja auch bei VLN und 24h-NBR mitfährt. Die Fahrer sind Tobias Guttroff, Joachim Kisch, Gerd Beisel, Peter Bonk und der Österreicher Tessitore. P. Bonk ist ja auch aus der RCN-Serie bekannt. Teamchef Michael Bonk greift dieses Mal nicht ins Lenkrad.

Küpper Racing:
Der Dürener Bernd Küpper, der auch schon seit 2006 in Dubai dabei ist, kommt mit dem BMW E46 Coupé und den weiteren Fahrern Michael Kroll, Martin Kroll, Chantal Kroll und Roland Eggimann. 2012 erreichten sie Platz 2 in der Klasse und Platz 36 im Gesamt in Dubai. Das Foto stammt vom Jahr 2011 aus Dubai.

Car Collection Motorsport:
Sonst in der VLN und den 24h-NBR unterweg, kommt in diesem Jahr das Team auch nach Dubai. Im letzten Jahr in der Klasse A6 - bei den GT3 - gestartet, gibt es jetzt die 997 Klasse, wo man sich mit dem Cup-Porsche [# 40] größeren Erfolg ausrechnet. Die Fahrer kennen Dubai: Gustav Edelhof, Johannes Kirchhoff, Wolfgang Kemper, Heinz Schmersal; Peter Schmidt ist neu im Team.

rhino's Leipert Motorsport:
Die [# 21], ein Lamborghini Gallardo LP600, wird von Jean-Marc Merlin, Jan Stovicek, Eduard Leganov, Jean-Charles Perrin und Gerhard Tweraser gesteuert. Im letzten Jahr wurde nach Zielankunft der 9. Platz belegt.

Attempo Racing 1 & 2:
Für ATTEMPTO Racing ist das Rennen seit 2008 fester Bestandteil im Kalender. Genannt wurde der Porsche 997 GT3R [# 28] in der A6. Bis jetzt sind nur 2 Fahrer bekannt: Andreas M. Liehm und Andreas Iburg. Das zweite Fahrzeug [# 26] wird von Ivo Breukers, Kévin Estre (Porsche Supercup und Carrera Cup), Nicki Thiim (Supercup & Carrera Cup) und Angel Benitez G. pilotiert.

ClickVers.de:
Der ClickVer-Porsche aus der VLN wurde von Kersten Jodexnis, Wolfgang Destree, Norbert Pauels und Piotr Krawczyk genannt, allerdings als 997 RSR Ausführung in der Klasse A6.


Vorbericht 10
04.01.2013

Black Falcon setzt auch einen Porsche in Dubai ein

Wie die Homepage von Black Falcon meldet, wurde neben den beiden Mercedes SLS AMG GT3 auch ein neuer Porsche 997 Cup [# 44] gemeldet.
Fahrer werden sein: Christian von Rieff, "Tom Jerry", Burkard Kaiser, Erwin Stückle und Patrick Huisman.

Christian von Rieff startete in 2012 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring auch auf dem Black Falcon BMW E92 [#221] in der Klasse V5 und gewann die Klasse mit Rundenvorsprung. Erwin Stückle war 2012 bei den ADAC GT Masters mit einem McLaren MP4-12C aktiv, zusammen mit dem Niederländer Patrick Huisman. Seit der 2012er Saison fährt P. Huisman beim Frikadelli-Team die VLN-Serie und wird auch 2013 dort im Einsatz ein.

Der Black Falcon Porsche 911 / 997 Cup ist in der 997-Klasse genannt und hat 6 Konkurrenten.


Vorbericht 9
02.01.2013

NISSAN GT ACADEMY 2012 vor dem großen Finale in Dubai

Die diesjährigen GT Academy Sieger aus Deutschland, Europa, Russland und den USA werden alle bei dem prestigeträchtigen 24 Stundenrennen von Dubai (10.-13. Januar 2013) in zwei 370Z Nismo GT4 an den Start gehen. Damit demonstriert Nissan den enormen Wachstum und die Größe des innovativen Rennfahrer Programms der GT Academy - innerhalb von gerade mal vier Monaten haben die virtuellen Racer die Wandlung zu echten Rennfahrern geschafft.

Der erste 370Z Nismo, lackiert in den GT Academy Farben, wird von dem Deutschlandsieger Peter Pyzera gesteuert. Sein Teamkollege ist der Sieger der US GT-Academy, Steve Doherty. Für dieses Rennen werden den beiden neuen Rennfahrern zwei erfahrene Teamkollegen zur Seite stehen.

Sabine Schmitz, besser bekannt als die "Königin der Nordschleife" wird zusammen mit dem Briten Alex Buncombe die zwei Neulinge tatkräftig unterstützen. Sabine ist bereits seit drei Jahren Mentor der GT Academy und kennt daher gerade Peter schon sehr gut. Mit Alex kommt ein weiterer, erfahrener Nissanfahrer mit an Bord, der bereits Teamkollege aller GT Academy Debütanten der letzten drei Jahre war.

Der zweite 370Z Nismo wird von Wolfgang Reip (Europasieger der GT Academy 2012 aus Belgien) sowie Mark Shulzhitskiy aus Russland gefahren. Unterstützt wird das zweite Team vom ersten GT Academy Sieger, dem Spanier Lucas Ordoñez sowie dem Nissan Signatech LMP2 Teamfahrer Roman Rusinov.

Der 25-jährige Peter Pyzera war einer von über 96.000 Rennsport-Fans, die an der GT Academy Germany teilnahmen. Seitdem er in einem einwöchigen, hartumkämpften Race Camp in Silverstone im August aus 12 Finalisten zum Champion gekrönt wurde, ging es für den aus Gladbeck stammenden Industriemechaniker in ein innovatives und umfangreiches Driver Development Programm.
Bis heute erhielten die GT Academy Sieger ein Programm von Fahrtraining, Kartfahren, Fitness- und Ernährungslehre, bis hin zu Sport Psychologie und Simulatoren Tests, um sich für die wichtige Aufgabe in Dubai bestmöglich vorzubereiten. Zusätzlich nahm Peter erfolgreich an einigen Rennen in Großbritannien teil und hat die internationale Rennfahrerlizenz erworben.
"Jedes Jahr haben wir unser Driver Development Programm für die GT Academy Gewinner weiterentwickelt und verbessert und ich glaube fest, dass wir nun das beste Programm in der Welt haben", sagt Darren Cox, Direktor Nissan Global Motorsports. "Wir sind absolut davon überzeugt, dass sich unsere Jungs besser als manch langjährige und erfahrene Rennfahrer in der Startaufstellung in Dubai platzieren werden. Lucas, Jordan (Tresson) and Jann (Mardenborough), unsere früheren GT Academy Gewinner, haben bereits demonstriert, dass wir großartige Fahrertalente mit einer großen Zukunft hervorbringen. Die neuen vier Sieger sind dabei keine Ausnahme und ich freue mich schon sehr, deren Performance im Januar in Dubai in den beiden Nissan 370Zs zu beobachten."

Text und Foto: NISSAN


Vorbericht 8
02.01.2013

Starterfeldanalyse, Teil 1

Die aktuelle Starterliste (1.1.2013) zeigt folgende Klassenbesetzung:
Klasse Fahrzeuge Anzahl
997 Porsche 997 Cup 7
SP2 GT- & Silhouette-Cars 8
SP3 GT4 Fahrzeuge 12
A6 GT3 Fahrzeuge 29
A5 3000-3500 ccm 6
A4 2000-3000 ccm 4
A3T bis 2600 ccm mit Turbo-Motor 4
A2 1600-2000 ccm & Turbo bis 1600 ccm 9
D1 bis 2000 ccm 5
Summe 84

Also, man sieht, die GT3 Fahrzeuge bilden mit 1/3 des Starterfeldes die stärkste Gruppe - allerdings zusammen mit einigen GT2 Fahrzeugen. Erstaunlicherweise folgen dann 12 GT4 Fahrzeuge, u.a. mit zwei Bonk Motorsport BMW M3.

Die Gesamtsieger in 2012, Khaled Al Qubaisi/Sean Edwards/Jeroen Bleekemolen starten auch im kommenden Rennen unter der Bewerbung von Black Falcon auf dem Mercedes SLS AMG GT3 [# 1]. Bernd Schneider, der den zweiten Platz belegte, springt in diesem Jahr für Thomas Jäger ein.
Der zweite Black Falcon SLS [# 2] wird von Sergei Afanasiev/Andreas Zuber/Andreas Simonsen und nochmal Khaled Al Qubaisi pilotiert.

Aus der Schweiz (FACH AUTO TECH) wurden zwei Porsche 997 GT3 R gemeldet: die [# 8] mit dem Porsche-Werksfahrer Martin Ragginger. Sie wurden in 2012 fünfte im Gesamtklassement. Weiter die [# 7] mit 5 Schweizer Fahrern.

Der ClickVers-Porsche 997 RSR (mit 3800 ccm) [# 42] ist mit Kersten Jodexnis/Wolfgang Destree/Norbert Pauels/Piotr Krawczyk gemeldet.

Das belgische Team WRT tritt auch mit 2 Audi R8 LMS Ultra an [# 22] und [# 23], die Fahrer sind noch unbekannt, aber es waren ja schon Christopher Mies, Stefane Ortelli, Andrea Piccini, Frank Stippler und Edward Sandström im Einsatz.

Das deutsche Team MRS GT-Racing unter Karsten Molitor, bekannt von den ADAC GT-Masters, hat einen MCLaren MP4-12C GT3 genannt [# 10]. Fahrer sind Kenji Kobayashi/Bret Curtis/Alex Popow/Philipp Eng/James Sofronas.
Der zweite McLaren kommt vom Lapidus Racing Team [# 17] mit Klaas Hummel/Adam Christodoulou/Phil Quaife/Tim Mullen.

Was ist mit der 'Nordschleifen-Legende Sabine Schmitz'? Sie wird in einer Info des Veranstalters genannt und startet auf einem Nissan 370Z des GT Academy Team RJN aus England in der Klasse SP3 (=GT4).
Sie fährt auf der [# 147] mit Peter Pyzera, Mark Schulzhitskiy, Steve Doherty und Alex Buncombe.
Das zweite Fahrzeug des Teams [# 127] wird von Lucas Ordonez, Wolfgang Reip, Mark Schulzhitskiy, Steve Doherty und Roman Rusinov pilotiert.


Vorbericht 7
02.01.2013

Fahrer-Identifikation während Training und Rennen

Der Veranstalter bietet in diesem Jahr etwas Besonderes:
Die Fahrer in den 'großen' Klassen

  • Class 996 (Porsche 996)
  • Class 997 (Porsche 997
  • Class A6 (GT3 Typen, unterteilt in A6-Pro(fessionals) und A6-Am(ateure))
  • Class SP2-GT3A (Gruppe "Special cars", GT- & Silhouette-Cars, die sonst nirgendwo reinpassen)
  • Class SP3-GT4A (Gruppe "Special cars", GT4 Fahrzeuge)
sind im Rennen mit Hilfe eines speziellen Transponders zu identifizieren - das bedeutet, man kann in der Zeit-/Rundenliste direkt erkennen, welcher Fahrer gerade das Fahrzeug steuert.

In den Klassen A1 bis A5 und D1/D2 ist es den Fahrern freigestellt, diesen speziellen Transponder zu nutzen; der Mietaufpreis liegt nämlich bei 100-150 Euro.

In jedem Fall wird dieser Service hilfreich sein - es ist einfach interessant, zu wissen, welcher Fahrer gerade am Lenkrad dreht.


Vorbericht 6
01.01.2013

Wolfgang Kaufmann startet auf dem
Besaplast Audi TT-RS

Das Team BESAPLAST, bekannt aus der VLN und den 24h-Rennen am Nürburgring und in Dubai, bringen ihren Audi TT RS [# 89] an den Start. Damit belegte man 2012 am Ring bei den 24h den 2. Platz in der Klasse und Platz 88 im Gesamt. Das Foto zeigt das Fahrzeug beim VLN-Lauf am 4.8.2012 am Ring.

Der Westerwälder Wolfgang Kaufmann, der "Piranha" (so bezeichnete Fahrerkollege Paco Ortie ihn treffend), steigt in Dubai vom Brokernet Silver Sting auf den Audi TT RS um. Mit dem Silver Sting konnte er in 2010 und 2011 jeweils den 1.Platz in der Klasse SP1 bzw. SP2 belegen. Auch schon 2007 erreichte er in Dubai einen Klassensieg und den zweiten Platz im Gesamt auf dem Porsche 996 GT3 RSR des Lechner Teams.

Neben ihm werden der 'Chef' Franjo Kovac, Martin Tschornia, Fredrik Lestrup und Roland Asch ins Lankrad greifen. "Freue mich extrem auf mein 6. 24h Rennen Dubai und bin hoch motiviert... Ziel ist der Gewinn unserer Klasse und im Gesamtergebniss ganz weit vorne platziert zu sein" ist Wolfgang Kaufmanns Wunsch.

Weiter: "Das ist eine geballte, ausgeglichene, erfolgreiche und tolle Fahrerkombination, damit die Basis für ein erfolgreiches 24h Rennen und der TT RS ist optimal für die 24h Distanz in der Wüste vorbereitet. Zuletzt bin ich auf einem frontangetrieben Fahrzeug 2009 gesessen, nämlich beim 24h Rennen Nürburgring auf dem blauen Werks VW Scirocco. Ich bin noch nie auf einem Audi Rennen gefahren, aber es ist mit Sicherheit ein absolutes Top Fahrzeug mit einer tollen Performance."

Wie heisst es so schön "to finish first, first you have to finish"! Viel Glück!!!, denn wir wissen ja: 24 Stunden sind lang...


Vorbericht 5
01.01.2013

Schubert mit 3 Fahrzeugen in Dubai

2009 erreichte das Team Schubert den 2. Platz der Gesamtwertung (Claudia Hürtgen/Stian Sorlie/Abdulaziz Al Faisal/Paul Spooner), in 2010 Platz 3 (Abdulaziz Al Faisal / Claudia Hürtgen / Marko Hartung /Khaled Al Faisal).

2011 triumphierte das Team mit dem 1. Platz der Gesamtwertung (Augusto Farfus / Edward Sandström / Tommy Milner / Claudia Hürtgen). Nach 24 Rennstunden auf dem 5,390 Kilometer langen Dubai Autodrome fuhr Claudia Hürtgen das Siegerauto über die Ziellinie. Insgesamt absolvierte das Team im BMW Z4 GT3 594 Runden. Mit diesem Sieg wurde BMW die erfolgreichste Marke in der Geschichte der Dunlop 24H of Dubai, denn nach den Siegen 2006 und 2007 hat BMW nun drei Gesamtsiege errungen.

In 2012 belegten sie den 4. Platz im Gesamtklassement (Faisal Binladen / Edward Sandström / Jörg Müller / Claudia Hürtgen / Abdulaziz Al Faisal), also auch eine respektable Leistung. Sie kamen nur 8 Sekunden nach dem Drittplatzierten, dem Heiko-AMG-SLS, ins Ziel und das nach 24 Stunden.

In diesem Jahr kommt Schubert mit 2 BMW Z4 GT3 [# 12] und [# 24]. Gesetzte Fahrer sind Abdulaziz AI Faisal und Faisal Binladen, laut 'Speedweek' erhalten sie tatkräftige Unterstützung in Form von Dirk Adorf, Dominik Baumann und Dominik Schwager auf dem Fahrzeug mit der [# 12], während für den zweiten Z4 [# 24] Jörg Müller, Dirk Müller und Claudia Hürtgen antreten.

Das dritte Fahrzeug ist ein BMW 320D [# 121] mit der Besetzung Liesette Braams, Sheila Verschuur, Gaby Uljee, Paulien Zwart und Sandra van der Sloot. Der Bewerbername "Racing Divas, Team Schubert" zeigt, daß es sich um ein reines Damenteam handelt. Sie starteten 2012 auf einem Renault Clio RS Cup und belegten Platz 39 im Gesamt bzw. Platz 4 in ihrer Klasse. Ziel ist der Klassensieg.


Vorbericht 4
18.12.2012

Die BoP-Besonderheiten der GT-Fahrzeuge

1. Die Klasse A6 (GT3) wurde unterteilt in die Klassen 'A6-Pro' und Klasse 'A6-Am':

  • Separate GT-Klasse für Amateure & Gentlemen Fahrer, Klasse A6-Am
  • Keine Rundenzeit-Beschränkungen für Profis durch die Einführung der Klasse A6-Pro. Je nach Leistung wird ein Team der Klasse A6-Am oder A6-Pro zugeordnet werden. Grundsätzlich wird dies von der besten Qualifying-Runde bestimmt. Die Qualifikationszeit muß aber unter 2:05 liegen. Die besten Rundenzeiten in der Qualifikation in 2012 lag bei 2:02 [Min:Sek].
  • Es dürfen auch GT2 Fahrzeuge (Ferrari 430 und 458, Porsche 997 RSR) starten
  • A6-Pro: offen für Profis und einige Semi-Profis, bekommen aber +30 kg 'reingepackt, dürfen 5 Liter weniger tanken und die Bodenfreiheit beträgt 55/65 mm.
  • Ein attraktives BOP-System für Amateure & Gentlemen Fahrern in der Klasse A6-Am
  • A6-Am-Fahrer: für Amateure, 'Gentlemen-Driver' und einige Semi-Profis, Amateure&Gentlemen: min. 2:07, -50 kg Gewicht, 120 Liter tanken. Amateure&Gentlemen&Semi-Pros: min. Zeit 2:05...2:07

Einige neue Modelle wurden in der Tabelle der A6-fähigen Autos hinzugefügt und auch die allgemeine BOP wurde überarbeitet. 3 Audi R8 GT3 LMS Ultra (5200ccm) und 2 McLaren MP4-12 GT3 (3800ccm) sind genannt worden.

2. Es wird separate Porsche 997 Cup-Klassen für die Modelle Baujahr 2007-2009 und Modelle Baujahr 2010-2012 geben, wenn 5 oder mehr Fahrzeuge genannt werden.


Vorbericht 3
17.12.2012

Beeindruckendes Live-TV-Paket für Dunlop 24H DUBAI 2013

Nur etwas mehr als drei Wochen vor der achten Auflage der Dunlop 24H DUBAI (10.-12. Januar 2013) präsentiert die niederländische Agentur CREVENTIC, Promotor und Ausrichter der Veranstaltung, in Zusammenarbeit mit dem DNRT, ein beeindruckendes Live-TV-Paket mit Kommentar von den Experten von Radio Show Ltd., dem Team hinter Radio Le Mans, für das erste internationale Langstreckenrennen des Jahres für Tourenwagen, GTs und 24H Specials. Mit mehr als 14 Stunden Live-Berichterstattung auf Motors TV, präsentiert von Nissan als Co-Sponsor, sowie Livestreaming auf der Webseite www.24HDubai.com und auf Youtube, können die Fans das Geschehen auf dem Dubai Autodrome optimal verfolgen.

Die Berichterstattung auf Motors TV beginnt am Donnerstag, 10. Januar 2013, mit einer zweistündigen Reportage des Abendtrainings (15.00-17.00 Uhr MEZ). Am Freitag, 11. Januar, werden von 10.30 bis 13.00 Uhr MEZ die Startaufstellung sowie die ersten beiden Stunden des Rennens gezeigt, gefolgt von einer weiteren Sendung von 14.30 bis 17.00 Uhr MEZ, inklusive Sonnenuntergang und einer spektakulären Feuerwerkshow. Von 21.00 bis 23.00 Uhr MEZ gibt es erneut eine aktuelle Sendung. Die letzten drei Stunden des Rennens, der Zieleinlauf und die Siegerehrung werden am Samstag, 12. Januar, von 8.00 bis 11.45 Uhr MEZ übertragen.

Text: Creventic BV

Vorbericht 2
16.12.2012

85 Autos unterwegs nach Dubai für die Dunlop 24H DUBAI 2013

Während die Rennaktivitäten der Saison 2012 abgeschlossen sind, laufen die Vorbereitungen für die Dunlop 24H DUBAI (10.-12. Januar 2013) weiterhin auf Hochtouren. In der vergangenen Woche lieferten die Teams Rennfahrzeuge und Material in Rotterdam und verschiedenen anderen Häfen weltweit an und nun sind 85 Autos auf dem Weg nach Dubai für das erste internationale Langstreckenrennen des Jahres für GTs, Tourenwagen und 24H Specials.

Die niederländische Agentur CREVENTIC, die die Dunlop 24H DUBAI ausrichtet und in Zusammenarbeit mit dem DNRT und dem Dubai Autodrome Motorsport Club durchführt, bietet maßgeschneiderte Transportlösungen für die Fahrzeuge und das Material der teilnehmenden Teams. Je nach Wunsch der Teams kann der Transport von zahlreichen Hafen in der ganzen Welt aus erfolgen. Während die meisten europäischen Teams ihr Frachtgut in Rotterdam anlieferten, gibt es ebenfalls Transporte aus den Vereinigten Staaten, Australien, Malaysia, Japan, Hong Kong, Italien, Dänemark und Großbritannien. Nach Ankunft in Dubai werden die Container ins Fahrerlager des Dubai Autodrome gebracht, wo sie unmittelbar hinter den Boxen der jeweiligen Teams aufgestellt werden. "Es ist immer wieder eine Herausforderung, alles rechtzeitig hinzubekommen. Für uns und unseren Logistikpartner EIMSKIP ist es das Rennen vor dem Rennen, aber offenbar haben wir wieder einmal die Wünsche aller Beteiligten erfüllen können", sagt Daphne Gengler, Logistikmanagerin bei CREVENTIC.

Beeindruckende Nennliste mit Ex-F1-Fahrer, Le-Mans-Sieger, Nordschleifen-Legende, DTM-Meister...

Die vorläufige Nennliste für die achte Auflage der Dunlop 24H DUBAI, online verfügbar unter www.24HDubai.com, kann mit Recht als beeindruckend bezeichnet werden. Ex-Formel-1-Fahrer Jean-Dénis Deletraz, die ehemaligen DTM-Meister Bernd Schneider und Kurt Thiim, Nordschleifen-Legende Sabine Schmitz, Le-Mans-Sieger Guy Smith, der zweimalige Supercup-Champion Jeroen Bleekemolen (auch ein Klassensieger in Le Mans) werden alle am Rennen teilnehmen. Bei den Dunlop 24H DUBAI geht es jedoch nicht nur um große Namen, denn die zahlreichen Amateurteams und -fahrer, für die die Teilnahme am Langstreckenrennen oftmals der Höhepunkt ihrer Rennsportsaison darstellt, sind ebenso wichtig.
Die Teilnahme von Claudia Hürtgen, Gesamtsiegerin in Dubai 2011, Zweitplatzierte 2009 und Dritte 2010 wurde noch nicht bestätigt, aber sie kämpft mit Jeroen Bleekemolen um den Status des erfolgreichsten Fahrers in der Geschichte der Dunlop 24H DUBAI. Bleekemolen, der 2012 im siegreichen Team fuhr, kam 2008 als Zweiter ins Ziel. Die beiden Österreicher Dieter Quester und Philipp Peter, die sowohl 2006 als auch 2007 das Rennen gewannen, führen aktuell die 'ewigen Bestenliste' an, aber wenn Bleekemolen oder Hürtgen 2013 das Rennen für sich entscheiden können, übernehmen sie wegen einer größeren Anzahl von Podiumsplätzen die Spitze in der Statistik.

Text: Creventic BV


Vorbericht 1
15.12.2012

Am 10.,11. und 12. Januar 2013 wird zum 8. Mal das 24h-Rennen in Dubai durchgeführt und auch in diesem Jahr ist Dunlop der Titelsponsor der 'Dunlop 24H of Dubai'.


Der Zeitplan (alle Zeiten sind Ortszeiten, Zeitverschiebung beträgt 3 Stunden)
Donnerstag, 10. Januar 2013
  11:30-12:15 Freies Training I
  13:15-14:45 Freies Training II
  15:00-16:00 Qualifikation für alle Klassen
  16:15-16:45 Qualifikation der Klassen A1-A5 / D1 / D2 / A3T / SP3-GT4A
  17:00-17:30 Qualifikation der Klassen A6 / SP2-GT3A / 997
  18:00-20:00 Nacht-Training III
Freitag, 11. Januar 2013
  10:30-11:00 Warm up
  13:00 Start Grid
  14:00 Start 24h
Samstag, 12. Januar 2013
  14:00 Rennende 24h
  14:15 Siegerehrung



Klasseneinteilung:
Fahrzeuge mit Benzinmotor:
A1: bis 1600 ccm
A2: 1600-2000 ccm & Turbo bis 1600 ccm
A3T: bis 2600 ccm mit Turbo-Motor
A4: 2000-3000 ccm
A5: 3000-3500 ccm

Fahrzeuge mit Dieselmotor:
D1: bis 2000 ccm
D2: 2000-3000 ccm

GT-Fahrzeuge:
996: Porsche 996 Cup
997: Porsche 997 Cup, unterteilt in (Modell 2007-2008-2009) und (2010-2011-2012)
A6: GT3 Typen, unterteilt in A6-Pro(fessionals) und A6-Am(ateure)

'Special' Fahrzeuge:
SP2-GT3A: Gruppe "Special cars", GT- & Silhouette-Cars, die sonst nirgendwo reinpassen
SP3-GT4A: Gruppe "Special cars", GT4 Fahrzeuge
SP4: Gruppe "Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb"