Anklickfotos

Die Gesamtsieger 2012

[#1] Glickenhaus P 4/5

[#1] Glickenhaus P 4/5

[#2] Phoenix Audi R8 ultra

[#3] Phoenix Audi R8 ultra

[#5] Aston Martin

[#7] Aston Martin

[#8] Haribo Porsche 997 R

[#10] Manthey-Porsche 997 R

[#11] Wochenspiegel-Porsche 997 R

[#15] Black Falcon SLS

[#16] Black Falcon SLS

[#18] Vita4One BMW Z4

[#19] Schubert BMW Z4

[#22] ROWE SLS

[#24] Audi Race Exp. R8 ultra

[#25] Audi Race Exp. R8 ultra


41. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom 17. - 20. Mai 2013 (Pfingsten)











Vorbericht Nr. 64
15.5.2013

Bulletin Nr. 3

Es gibt Neuigkeiten --- Das Bulletin #3 ist verkündet.

  • Das GPS-System ist während des 24h-Rennens 2013 für alle Teilnehmer vorgeschrieben
  • Alle Fahrzeuge der Klassen SP6-SP8, SP8T, SP9(FIA-GT3), E1-XP1 und E1-XP2 müssen während des Rennens bei jedem Boxenstopp eine Mindestboxenzeit einhalten. Es gibt eine Tabelle mit einer Spalte mit Mindestboxenzeiten für den allerersten Boxenstopp und eine andere Spalte für die nachfolgenden Boxenstopps. Diese Tabelle gilt bis 22h 30 min nach Start des Rennens.
  • Der Zeitplan, Version 2, Stand 7. März 2013 ist gültig
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Vorbericht Nr. 63
15.5.2013

Stundenpreise 2013

Sonntag, 19. Mai 2013
18:00: Für Platz 77 gestiftet von MBA Sport (Sachpreis)
19:00: Für Platz 84 gestiftet von Falken Tire Europe (Sachpreis)
20:00: Für Platz 114 gestiftet von Heel Verlag (Sachpreis)
21:00: Für Platz 98 gestiftet von Gran Tourismo (Sachpreis)
22:00: Für Platz 26 gestiftet von Michelin Reifendienst Dieter Knüttel (Gutschein)
23:00: Für Platz 44 gestiftet von Race Hearing (Gutschein)
00:00: Für Platz 11 gestiftet von Stand 21 (Sachpreis)

Montag, 20. Mai 2013
01:00: Für Platz 87 gestiftet von Pirelli Deutschland GmbH (Gutschein)
02:00: Für Platz 27 gestiftet von Falken (Sachpreis)
03:00: Für Platz 64 gestiftet von Porsche Fahrer (Sachpreis)
04:00: Für Platz 120 gestiftet von Falken Tire Europe (Sachpreis)
05:00: Für Platz 31 gestiftet von motorsport-total.com/Stuck³ (Sachpreis)
06:00: Für Platz 88 gestiftet von Gruppe C Motorsportverlag (Sachpreis)
07:00: Für Platz 18 gestiftet von Geramond Verlag (Sachpreis)
08:00: Für Platz 52 gestiftet von MBA Sport (Sachpreis)
09:00: Für Platz 92 gestiftet von Pirelli Deutschland GmbH (Gutschein)
10:00: Für Platz 122 gestiftet von KW automotive GmbH (Sachpreis)
11:00: Für Platz 83 gestiftet von AVON Renndienst Dieter Knüttel (Gutschein)
12:00: Für Platz 22 gestiftet von 24h Fanclub "Schlackes & Freunde" seit 1970 (Sachpreis)
13:00: Für Platz 40 gestiftet von Elysee Uhren (Sachpreis)
14:00: Für Platz 138 gestiftet von Zurich Versicherung (Sachpreis)
15:00: Für Platz 18 gestiftet von Gruppe C Motorsportverlag (Sachpreis)
16:00: Für Platz 172 gestiftet von Racing Policy Jühe (Sachpreis)

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Vorbericht Nr. 62
14.5.2013

Hyundai schickt Veloster in die "Grüne Hölle"

Bevor Hyundai 2014 mit dem i20 WRC an der Rallye-Weltmeisterschaft teilnimmt, will der koreanische Automobilhersteller auch im Langstreckensport punkten. Der deutsche Importeur startet beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (19./20.5.2013) mit einem Veloster Turbo. Das Ziel in der ersten Phase des auf zunächst drei Jahre ausgelegten Projekts: Der kompakte Sportwagen mit dem unkonventionellen Türkonzept - eine Tür auf der Fahrer-, zwei auf der Beifahrerseite - soll bei seiner Eifel-Marathon-Premiere in der "Grünen Hölle" vor allem ankommen. Schließlich lassen sich auf jedem absolvierten Nordschleifen-Kilometer wichtige Erfahrungen sammeln, die für die kommenden Einsätze und auch für Serienfahrzeuge genutzt werden können.

Eingruppiert ist der Neuling in der Klasse SP2T für Turbo-Fahrzeuge bis 1600 Kubikzentimeter Hubraum. Er leistet im Renneinsatz 169 kW / 230 PS statt der 186-Serien-PS. Der Saarbrücker Hyundai-Vertragshändler Schumann, dessen Motorsportabteilung den Veloster aufgebaut hat und auch einsetzt, hat Rennprofi Brice Bosi (Luxemburg) für das Projekt gewinnen können. Ebenfalls mit an Bord sind der Motor-Journalist Paul Englert (Köln) sowie der Markenpokal-Champion Markus Lungstrass (Leichlingen) und Martin Zondle Martin Zondler (Graben-Neudorf), motorsporterfahrener Besitzer eines Hyundai-Autohauses. Teamchef und Initiator des Projekts ist Markus Schrick. Der Geschäftsführer von Hyundai Deutschland ist begeisterter Motorsportler und kennt die Nordschleife aus der Cockpitperspektive.

Der Aufbau des Veloster begann Anfang Januar 2013 bei Schumann Motorsport in Saarbrücken. Bereits 200 Arbeitsstunden später war der Rennwagen einsatzbereit. Das 230 km/h schnelle Coupé für die Nordschleife orientiert sich in seiner aktuellen ersten Ausbaustufe weitgehend am Serienmodell. Für den Renneinsatz wurde der Innenraum entkernt und mit einem Überrollkäfig versehen. Beim Turbomotor sorgt ein erhöhter Ladedruck von 1,5 bar (Serie: 0,95 bar) für die Mehrleistung von 44 PS. Damit die zusätzlichen Pferdestärken effizient auf den Asphalt übertragen werden, bekam der Veloster außerdem ein Vorderachsdifferenzial von Drexler spendiert.

Der Rennstall der Brüder Peter und Jürgen Schumann ist ein Ableger eines der größten und ältesten Hyundai-Autohäuser Deutschlands. Im Motorsport sind die Schumanns seit 1979 aktiv. Der erste Nordschleifen-Einsatz eines Schumann-Autos war 1987. Seit dem Jahr 2002 setzen die Saarländer Coupés der Marke Hyundai auf dem Nürburgring ein, zunächst rein privat, später mit Werksunterstützung. Neben dem Einsatz des brandneuen Veloster bringt das Team Schumann Motorsport auch einen eigenen Rennwagen an den Start: Ein Hyundai Genesis Coupe, das in der Klasse SP8 antritt. Herzstück des Grand Tourismo ist ein von Schumann Motorsport auf der Basis des Serientriebwerks entwickelter 4,0-Liter-V6 mit einer Leistung von 309 kW / 420 PS.
Quelle: ampnet/jri

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Vorbericht Nr. 61
14.5.2013

Michelin peilt den 13. Sieg beim Langstrecken-Klassiker an

Es ist ohne Zweifel eine der härtesten Herausforderungen, die der Rundstreckensport zu bieten hat: Wer das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewinnt, schreibt Geschichte. Doch die Aufgabe wird von Jahr zu Jahr schwieriger: Selten zuvor gingen so viele siegverdächtige Fahrzeuge in der "Grünen Hölle" an den Start. Allein die GT3-Kategorie verzeichnet mehr als 40 Nennungen.
Doch um am Ende auf dem Treppchen ganz oben zu stehen, braucht es mehr als ein schnelles Auto. Auf dem schwierigen, oft von Wetterkapriolen begleiteten Eifelkurs zählen die fahrerischen Qualitäten und die kühle Strategie der Teams doppelt. Und es kommt noch ein wichtiger Erfolgsfaktor hinzu: die Reifen. Denn die Kombination aus dem modernen Grand Prix-Kurs und der legendären, alleine schon 20,8 Kilometer langen Nordschleife stellt die Pneus der bis zu 600 PS starken Boliden vor eine Herausforderung wie kaum eine andere Strecke.
Kein Wunder, dass Michelin diesen Klassiker in den vergangenen 15 Rennen dominieren konnte wie kein zweiter Reifenhersteller. Seit 1998, als BMW mit dem 320d den ersten Sieg für einen Diesel einfuhr, gelang nicht weniger als zwölf Partnern der französischen Premiummarke der Sieg in der Eifel. So wie im Vorjahr dem Audi Sport Team Phoenix, die mit dem R8 LMS von Markus Winkelhock, Marc Basseng, Frank Stippler und Christopher Haase vor dem baugleichen Auto von Mamerow Racing mit Chris Mamerow, Armin Hahne, Michael Ammermüller und Christer Jöns am Steuer als erste die Ziellinie überquerten.

Auch 2013 vertrauen viele Sieganwärter wieder auf Rennreifen von Michelin
Traditionell werden die Rennen zur Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring (VLN), die auf dem Grand-Prix-Kurs und der Nordschleife stattfinden, zur Vorbereitung auf die 24 Stunden genutzt. Wegen des strengen Winters fanden dieses Jahr jedoch erst zwei VLN-Läufe statt - einen gewann der BMW Z4 GT3 des Werks-Trios Dirk Müller/Jörg Müller/Augusto Farfus, im anderen siegte Audi mit dem R8 LMS ultra von Marcel Fässler/Frank Stippler.

Die berühmten 24 Stunden gewannen die Ingolstädter 2012 zum ersten Mal überhaupt. Diesen Erfolg will Audi mit einer ganzen Armada an Michelin bereiften R8 LMS ultra und mehreren erfahrenen Einsatzteams am Pfingstwochenende wiederholen. G-Drive Racing by Phoenix setzt zwei Autos ein. Im ersten sitzen mit Marc Basseng/Frank Stippler/Markus Winkelhock drei Vorjahressieger, verstärkt durch Marcel Fässler. Den anderen Mittelmotor-Renner teilen sich Frank Biela/Christer Jöns/Luca Ludwig/Roman Rusinov.
Das 'Stammhaus' Phoenix Racing kommt mit einem weiteren R8 LMS ultra für Michael Ammermüller/Frank Stippler/Johannes Stuck/Ferdinand Stuck, der Rennstall Belgian Audi Club WRT hat Laurens van Thoor/Edward Sandström/Christopher Mies/Christopher Haase gemeldet. Audi Race Experience plant mit zwei GTs für Marco Werner/Christian Bollrath/Piérre Ehret/Ronnie Saurenmann und Rahel Frey/Dominique Bastien/Peter Venn/Alexander Yoong. Bei Audi Prosperia-C. Abt Team Mamerow ist René Rast nach seinem Unfall am vorigen Wochenende im ADAC GT Masters wieder fit und wird neben Chris Mamerow/Christian Abt/Oliver Jarvis eingesetzt.

Die Interessen von Porsche vertritt auf dem Nürburgring wieder das fünffache Siegerteam Manthey Racing, mit dem die Stuttgarter auch in der Langstrecken-WM arbeiten. Bei den 24 Stunden haben die Eifelaner mit ihrem von Romain Dumas/Marc Lieb/Lucas Luhr/Timo Bernard pilotierten 911 GT3 RSR ein ganz heißes Eisen im Feuer, auch der GT3 R ist mit Marco Holzer/Nick Tandy/Jörg Bergmeister/Richard Lietz stark besetzt. Kundenteams wie Haribo Racing (Richard Westbrook/Emmanuel Collard/Mike Stursberg/Hans Otto Riegel), Timbuli Racing und Farnbacher Racing halten ebenfalls die Fahne der Zuffenhausener Sportwagenmarke hoch.

Nach dem Gesamtsieg 2010 verpasste BMW einen weiteren Triumph 2012 nur knapp. Diesmal soll es klappen. Dafür sind Michelin als Reifenpartner sowie das Team Schubert an Bord, das für Dirk Müller/Jörg Müller/Augusto Farfus/Uwe Alzen und Dirk Adorf/Claudia Hürtgen/Jens Klingmann/Martin Tomczyk je einen BMW Z4 GT3 einsetzt. Ebenfalls auf Michelin vertraut das BMW Sports Trophy Team Marc VDS mit den vorläufigen Piloten-Paarungen Henri Moser/Markus Palttala und Maxime Martin/Andrea Piccini.
Als Geheimfavorit schätzen manche Kenner Aston Martin ein. Zur Feier ihres hundertjährigen Firmenjubiläums treten die Briten mit fast der kompletten Sportwagen-Palette an - dem Vantage V12, Vantage V8, GT3, GT4 und sogar einem Rapide S Hybrid. Das Werksteam Aston Martin Racing hat einen Vantage GT3 gemeldet, der dank seiner Michelin Reifen und der Fahrerbesatzung Darren Turner/Stefan Mücke/Allan Simonsen/Pedro Lamy durchaus auf die Liste der Sieganwärter gehört.
Quelle: Michelin

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Vorbericht Nr. 60
14.5.2013

Peugeot will beim 24h-Rennen den vierten Klassensieg in Folge

Endlich ist es soweit: Am kommenden Wochenende (17.-20. Mai) startet mit dem ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring Deutschlands populärste Motorsportveranstaltung. Nach drei Klassensiegen in Folge will Peugeot auch bei der 41. Auflage des seit 1970 ausgetragenen Klassikers für Furore sorgen. Die Löwenmarke setzt drei 208 GTi Peugeot Sport ein.

Zwei der 300 PS starken Rennfahrzeuge werden von den acht Siegern der europaweit ausgeschriebenen Peugeot 208 GTi Racing Experience pilotiert. Im Fahrzeug mit der Startnummer [# 215] werden neben dem deutschen Vertreter Stephan Epp (Wuppertal) Gonzalo Martín de Andrés (E), Bradley Philpot (GB) und Mathieu Sentis (F) das Steuer übernehmen. Der 31 Jahre alte Epp ist der auf der Nordschleife erfahrenste Pilot des Quartetts: "Es ist für mich das dritte 24h-Rennen. Ich freue mich sehr auf den Einsatz", so der VLN-Vizemeister von 2011. Das zweite Auto der 208 GTi Racing Experience [# 216] pilotieren Christiaan Frankenhout (NL), Johnny Niederhauser (CH), Vincent Radermecker (B) und Giacomo Ricci (I).

Den Peugeot 208 GTi Peugeot Sport mit der Nummer [# 208] fahren die Nürburgring-Routiniers Michael Bohrer (Merzig), Stéphane Caillet (F), Jürgen Nett (Mayen) und Julien Piguet (F), die schon zahlreiche Klassensiege auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt eingefahren haben.
Quelle: PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH

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Vorbericht Nr. 59
13.5.2013

Dörr Motorsport greift mit fünf Fahrzeugen beim Saisonhighlight an

Mit insgesamt fünf Fahrzeugen wird Dörr Motorsport am 41. ADAC Zürich 24 Stunden Rennen in diesem Jahr teilnehmen. Für die Mannschaft aus Frankfurt am Main ist es die nun schon 14. Teilnahme in Folge am Langstreckenklassiker in der Eifel. Neben einem stark besetzten McLaren MP4-12C GT3 kommen ein BMW Z4 M Coupé sowie drei Toyota GT 86 zum Einsatz.

Erfahrenes Trio im McLaren [# 69]
Mit Rudi Adams, Arno Klasen und Peter Kox setzen Teamchef Rainer Dörr und Teammanager Uwe Isert voll auf die Erfahrung ihrer Piloten: Adams erzielte bereits fünf Mal zusammen mit Dörr Motorsport ein Ergebnis unter den ersten Zehn beim 24 Stunden Rennen und feierte dabei vier Klassensiege. Sein Teamkollege Arno Klasen zählt mit 24 Gesamtsiegen in der VLN Langstreckenmeisterschaft zu einem der erfolgreichsten Piloten in der "Grünen Hölle". Abgerundet wird das Fahrertrio von Peter Kox, der im GT Sport auf zahlreiche Erfolge wie einem dritten Platz bei den 24 Stunden von LeMans oder dem Titelgewinn im ADAC GT-Masters zurückblicken kann.
"Ich denke, dass wir mit unsern drei Piloten ein sehr ausgewogenes Fahrertrio für das Saisonhighlight haben. Alle drei haben schon so viel im Motorsport erlebt, dass sie wissen, worauf es bei einem 24-Stunden-Rennen ankommt. Der McLaren MP4-12C ist nach den letzten Tests nun optimal vorbereitet und wenn alles problemlos verläuft, ist ein Platz unter den ersten 10 absolut machbar", erklärt Teammanager Uwe Isert in Hinblick auf das 41. ADAC Zürich 24 Stunden Rennen.

Vierter Klassensieg für das Z4 M Coupé? [# 89]
Im Cockpit des BMW Z4 M Coupé werden sich bei der Hatz zweimal rund um die Uhr Stefan Aust, Robert Thomson, Frank Weishar und Andreas Weishaupt abwechseln. In der Vergangenheit erreichte die Mannschaft rund um Teamchef Rainer Dörr bereits drei Mal den Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen mit dem BMW Z4, zuletzt 2012. Teammanager Isert ist deshalb optimistisch: "Wenn die vier Piloten das Rennen ohne Zwischenfälle überstehen können, ist der nächste Klassensieg für den Z4 durchaus möglich."

Drei Toyota GT86 [# 209], [# 210], [# 211]
Abgerundet wird das Fahrzeugaufgebot von drei Toyota GT86. Die drei Autos starten in der Klasse der seriennahen Fahrzeuge bis 2 Liter Hubraum. Am Lenkrad der Startnummer 209 werden sich neben Teamchef Rainer Dörr Markus Grossmann, Dierk Möller-Sonntag und Guido Naumann abwechseln, das Cockpit des zweiten Toyota werden sich Dirk Heldmann, ex Motorradprofi Alexander Hoffmann, Rolf Scheibner und Giampaolo Tenchini teilen. Der dritte GT86 wird von Hans-Martin Gass, Heiko Hahn, Roland Konrad und Kristian Vetter pilotiert werden.
Die 41. Auflage des ADAC Zürich 24-Stunden-Rennens ist für Dörr Motorsport die nun schon 14. Teilnahme in Folge am Langstreckenklassiker in der Eifel. Neben fünf Platzierungen unter den ersten 10 im Gesamtklassement hat die Mannschaft aus Frankfurt insgesamt sieben Klassensiege zu Buche stehen.
Quelle: Dörr Motorsport

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Vorbericht Nr. 58
13.5.2013

Dunlop greift beim 24h-Rennen an

Der ultimativen Herausforderung werden sich bei der 41. Auflage des Motorsport-Marathons ca. 180 Teams stellen. Bei der Jagd nach dem prestigeträchtigen Gesamtsieg und im Kampf gegen die Klassenkonkurrenz vertrauen zahlreiche Teams auf Rennreifen der Marke Dunlop, die in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag feiert.

"Nachdem im vergangenen Jahr im neuen Top-40-Qualfying die Pole-Position auf Dunlop erzielt wurde, greifen wir in diesem Jahr nach dem 24h-Sieg", sagt Alexander Kühn, Leiter Dunlop Motorsport. "2012 lag unser Entwicklungspartner ROWE RACING lange auf Position eins und sammelte mit dem AMG-Flügeltürer im Rennen die meisten Führungskilometer, ehe das Fahrzeug mit einem technischen Defekt ausfiel. In den vergangenen Monaten haben wir wichtige und erfolgreiche Entwicklungsschritte machen können, die sich positiv auf die Performance unserer Partnerteams auswirken werden." Im Vorjahr war Dunlop erneut der Reifenhersteller mit den meisten Klassensiegen in der Grünen Hölle. Wenn es darum geht, im Wettbewerb Siege und Spitzenplätze zu ermöglichen, ist Dunlop die erste Wahl.

Im Fight um die 24er-Krone hat Dunlop auch in diesem Jahr heiße Eisen im Feuer. So gehen in der stärksten Klasse SP9 (GT3 Fahrzeuge) alle sieben Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auf Dunlop ins Rennen. Black Falcon schickt drei Renn-Flügeltürer ins Rennen, während Dunlop-Entwicklungspartner ROWE RACING mit insgesamt vier SLS AMG GT3 an den Start geht. Besonderer Blickfang: das Dunlop-Art-Car von ROWE RACING mit einem speziellen "125 Jahre Dunlop"-Design. Passend zum Dunlop-Jubiläum wird der Flügeltürer bei dem Langstreckenklassiker außerdem die Startnummer 125 tragen.
Auch der neu aufgebaute BMW Z4 GT3 von Walkenhorst Motorsport präsentiert sich auf der Nordschleife mit einem speziellen Dunlop-Design, das Mitarbeiter von Autohäusern ausgewählt haben. Technisch unterstützt wird das Team - wie in den Jahren zuvor - von Bonk Motorsport. Die Mannschaft aus dem Münsterland setzt bei dem Langstreckenklassiker selbst zwei BMW M3 GT4 und einen BMW 320Si ein. Das Team GT Corse will mit einem Ferrari 458 in der Eifel für Furore sorgen und setzt auf die Motorsport-Kompetenz der Hanauer. Das Subaru-Werksteam hat mit dem Dunlop-bereiften Subaru GVB die Titelverteidigung in der Klasse SP3T im Visier und trifft dabei unter anderem auf den Audi TT RS 2.0 von Raeder Motorsport.
Quelle: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

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Vorbericht Nr. 57
12.5.2013

René Rast --- Unfall in Spa-Francorchamps

(Hil) Der Audi R8 LMS Fahrer auf der Startnummer 2 beim kommenden 24h-Rennen hatte heute in Spa-Francorchamps einen Unfall und es ist ungewiss, ob er bis zum Freitag wieder so fit ist, daß er den Mamerow-Audi pilotieren kann.

Update 14.5.2013: Wie Fa. Michelin berichtet, wird René Rast beim 24h-Rennen starten können.

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Vorbericht Nr. 56
11.5.2013

Das GAZOO Racing Team

(Hil) Das GAZOO Racing Team aus Japan ist schon hier vor Ort mit drei Fahrzeugen: dem LEXUS LFA und zwei Toyota GT 86.

Der LEXUS LFA bei Testfahrten auf der Nordschleife. Beste Rundenzeit bei dem ersten VLN-Lauf: 8:39,7.

Auch der GT 86 wurde den ganzen Tag über fleißig getestet. Die Japaner gehen ihren Job professionell an.

Der LFA [# 79] startet in der SP8, also mit einem Hubraum von 4,0-6,25 Liter und hat als Konkurrenten den Ferrari F 458 [# 76], Aston Martin Vantage V8/V12 [# 5], [# 6] und [# 72], den 'kleinen' Einser-BMW mit dem dicken Motor von Thomas Ahles [# 43], den etwas exotischen Dupré-Audi RS5 GT [# 74] und den Porsche Kremer [# 75], den Lexus IS-F [# 78], das Hyundai Genesis Coupé [# 80] von den Schumann-Brüdern und die Guttroff Corvette [# 81].
Beim ersten VLN-Lauf konnte der LFA den Klassensieg herausfahren mit einer besten Rundenzeit von 8:39,7. Beim zweiten Lauf reichte es nur zum zweiten Platz hinter Aston Martin, allerdings nur mit ca. 2 Min. Rückstand und der schnellsten Rundenzeit. Das zeigt die Leistungsfähigkeit des LFA und er ist damit der potentielle Klassensieger bei den 24h.

Die beiden GT 86 starten in der SP3-Klasse; dort gibt es die Renault Clio, den Honda S2000 und Civic Type-R, den Opel Manta (der ja normalerweise in die H-Klasse gehört), insgesamt 13 Fahrzeuge. Bei beiden VLN-Läufen kamen beide GT 86 auf Platz 3 bzw. 4 ins Ziel. Gefährlich könnte aber der Fugel/Mihm Honda S2000 werden.

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Vorbericht Nr. 55
10.5.2013

HARIBO Junioren auf dem Weg zum 24h-Rennen

Im HARIBO JUNIOR TEAM treten Dominik Brinkmann (Dortmund), Mario Farnbacher (Lichtenau) und Jeffrey Schmidt (Schweiz) im Porsche 911 GT3 Cup an, um auf der längsten und schönsten Rennstrecke der Welt mit den besten Langstreckenpiloten zu konkurrieren. Nach zwei Vorbereitungsrennen über jeweils vier Stunden in der VLN Langstreckenmeisterschaft steht am Pfingstwochenende die ultimative Prüfung bevor: das ADAC Zurich 24h-Rennen.
Fit gemacht für den Fight im 450-PS-Boliden hat sie ein 'alter Hase': Christian Menzel (41) kennt die Rennstrecke in der Eifel wie seine Westentasche und vermittelte den Youngstern die entscheidenden Tricks.

Sorgfältige Vorbereitung durch Rennprofi

Türe zu und Vollgas geben: So einfach funktioniert es jedoch nicht, erst recht nicht auf der Nordschleife. Das Förderkonzept im HARIBO RACING TEAM umfasst deshalb weit mehr als nur die Möglichkeit, in einem professionellen Team und auf einem Top-Fahrzeug anzutreten. Um die jungen Piloten an die anspruchsvolle Aufgabe heranzuführen, wurde Christian Menzel als Coach verpflichtet. Der 41-jährige Kelberger kennt denn Ring aus dem eff-eff und ließ die Youngster vor ihrer ersten schnellen Runde zunächst einmal aufs Mountainbike klettern: "Teambuilding und Fitness", nennt er grinsend die Ziele seiner Tour rund um die 25 Kilometer lange Berg- und Talbahn inmitten der Eifel, die er noch vor dem ersten Renneinsatz mit den drei Piloten unternahm.
Aber es gab auch einen ganz praktischen Nutzen: Der Nordschleifen-Routinier vermittelte gleichzeitig auch, wo das Fahrzeug im Falle eines technischen Problems besser abzustellen ist und wo besser nicht. Außerdem ging der Fahr¬instruktor mit seinen Schützlingen mit Fahrzeugen aus dem Porsche Zentrum Bonn ins Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring. "Dort standen Fahrdynamikübungen auf dem Programm - das ideale Terrain, um beim Unter- und Übersteuern die Reflexe zu trainieren", erklärt Menzel. "Schließlich ist eine sehr gute Fahrzeugbeherrschung die Basis, um ein guter Rennfahrer zu werden."
Und der Erfolg gibt den Vätern des Konzeptes recht. Die sorgfältigen Vorbereitungen führten dazu, dass die Junioren bei ihren ersten Einsätzen glänzen konnten.
Quelle: HARIBO

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Vorbericht Nr. 54
10.5.2013

Das REHSRACETEAM

2013 wird sich das REHSRACETEAM zum vierten Mal dem Marathon zweimal rund um die Uhr stellen. Die Zusammensetzung des Teams ist auch dieses Mal nur in wenigen Positionen geändert worden. Augenscheinlichste Neuerung ist der vierte Fahrer. Neben den Stammfahrern Patrick Rehs (Leipzig), Sascha Rehs (Bochum) und Konstantin Wolf (Unterschleißheim) greift dieses Jahr Michael Holz (Rödermark) ins Volant des BMW 130i GTR.

Auch am Fahrzeug wurden nach den erheblichen Änderungen vor dem Rennen 2012 nur Feinheiten geändert. "Nach dem Ausfall durch einen Schaden am Differential im letzten Jahr, haben wir die offenbar vorhandene Schwachstelle ausgemerzt und sollten dieses Thema jetzt abhaken können. Darüber hinaus hat der 130i etwas abgespeckt und eine leichtere Kofferraumhaube bekommen", erläuterte Patrick Rehs die Änderungen am Fahrzeug.
Die Testfahrten, die das Team am 02. und 03. April durchführte, stimmten dann auch sehr zuversichtlich, dass die erfolgten Arbeiten erfolgreich waren und eine erneute Verbesserung des Einsatzfahrzeugs darstellen.

Mit nur noch vier gemeldeten Fahrzeugen ist die Klasse SP5, in der auch das REHSRACETEAM startet, dieses Jahr leider zahlenmäßig nur noch recht schwach besetzt. Allerdings sind mit den beiden unter der Bewerbung des MSC Rhön startenden Fahrzeugen dennoch zwei starke und erfahrene Teams in der Klasse unterwegs. Den Anschluss an diese beiden zu erreichen, gehört zur Zielsetzung des REHSRACETEAM für 2013. Oberstes Ziel ist aber das Erreichen der Zielflagge am 20.05.2013 um 17.00 Uhr.
"Der Ausfall im letzten Jahr war doch recht schmerzlich", merkte Sascha Rehs an. "Das ganze Team hat jetzt wieder ein Jahr hart gearbeitet um alles für das 24h-Rennen vorzubereiten, da wäre die erfolgreiche Zielankunft für alle der verdiente Lohn!"
Text: Rehs Race Team

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Vorbericht Nr. 53
10.5.2013

Audi-Kunden wollen Sieg am Nürburgring

Acht Audi R8 LMS ultra, fünf Teams und ein Ziel: der nächste Erfolg für einen Audi bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring. Die Voraussetzungen sind allerdings anders als vor einem Jahr: Die Audi-Kundenteams treten mit eigenen Sponsoren und Fahrermannschaften an - unterstützt von Audi Sport customer racing.

Die Audi-Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2013

G-Drive Racing by Phoenix:
[# 1]
Marcel Fässler/Mike Rockenfeller/Frank Stippler/ Markus Winkelhock (CH/D/D/D)

[# 3]
Frank Biela/Christer Jöns/Luca Ludwig/Roman Rusinov (D/D/D/RUS)




Prosperia C. Abt Team Mamerow:
[# 2]
Marc Basseng/Christian Mamerow/Thomas Mutsch/René Rast (D/D/D/D)



Phoenix Racing:
[# 4]
Michael Ammermüller/Frank Stippler/Ferdinand Stuck/Johannes Stuck (D/D/A/A)



Audi race experience:
[# 14] Christian Bollrath/Pierre Ehret/Ronnie Saurenmann/Marco Werner (D/D/CH/D)
[# 15] Dominique Bastien/Rahel Frey/Peter Venn/Alex Yoong (F/CH/GB/MAL)
[# 16] Dennis Busch/Marc Busch/Manuel Lauck (D/D/D)

Belgian Audi Club Team WRT:
[# 29] Christopher Haase/Christopher Mies/Edward Sandström/Laurens Vanthoor (D/D/S/B)

Am 19. und 20. Mai starten die Teams am Nürburgring unter anderen Vorzeichen als noch vor einem Jahr. Im fünften Jahr des weltweit erfolgreichen Kundensport-Programms mit mehr als 100 ausgelieferten Rennwagen stehen die Kunden im Mittelpunkt. Als Team G-Drive Racing by Phoenix tritt die 2012 siegreiche Mannschaft von Ernst Moser an. Die Vorjahressieger Frank Stippler (D) und Markus Winkelhock (D) bekommen die Le-Mans-Sieger Marcel Fässler (CH) und Mike Rockenfeller (D) als Teamkollegen.
Das zweite Cockpit teilen sich Frank Biela (D), fünfmaliger Le-Mans-Gewinner, Luca Ludwig (D), Christer Jöns (D) und Roman Rusinov (RUS). Ein drittes Auto von Phoenix Racing steuern Michael Ammermüller (D), Frank Stippler (D) sowie Johannes und Ferdinand Stuck (A).

Das Team von Peter Mamerow, 2012 Zweiter, kehrt ebenso wie das Belgian Audi Club Team WRT in die Eifel zurück. Christian Mamerow (D), Thomas Mutsch (D) und René Rast (D) teilen sich das Cockpit im Prosperia C.Abt Team Mamerow mit Vorjahressieger Marc Basseng (D). Die belgische WRT-Mannschaft weiß Vorjahressieger Christopher Haase (D) in ihren Reihen, unterstützt vom zweimaligen Bathurst-Sieger Christopher Mies (D). Ebenfalls an Bord sind Edward Sandström (S) und Laurens Vanthoor (B), die im Vorjahr die 24 Stunden von Zolder für sich entschieden haben. Die Twin-Busch-Mannschaft von Dennis und Marc Busch (D) bestreitet mit einem Audi R8 LMS ultra erstmals den Eifel-Marathon gemeinsam mit Manuel Lauck (D). Die Audi race experience komplettiert das Aufgebot. Die beiden Rennwagen teilen sich talentierte und motorsporterfahrene Audi-Kunden mit Profis wie dem dreimaligen Le-Mans-Sieger Marco Werner (D), Ex-DTM-Pilotin Rahel Frey (CH) und dem früheren Formel-1-Rennfahrer Alex Yoong (MAL).
Quelle: Audi AG

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Vorbericht Nr. 52
9.5.2013

24h-Trophy für bestes GT3-Team in Spa und auf der Nordschleife

Erneut gemeinsame 24h-Trophy der Klassiker in Spa-Francorchamps und auf dem Nürburgring

Die Nürburgring-Nordschleife und die Rennstrecke von Spa-Francorchamps gelten nicht nur als zwei der schönsten Natur-Kurse der Welt. Auf beiden gibt es auch traditionsreiche und hochkarätige 24h-Rennen, bei denen vor allem die GT3-Teams das sportliche Geschehen bestimmen.
Erneut schreiben die Organisatoren der beiden Events deshalb eine gemeinsame Wertung aus: Die 24h-Trophy wird an die drei GT3-Teams vergeben, die in der Addition beider Rennen am besten platziert sind. Im vergangenen Jahr war es das Phoenix-Team, das in den beiden 24h-Rennen den Ton angeben konnte. Marc Basseng / Christopher Haase / Frank Stippler / Markus Winkelhock konnten im Mai beim Rennen in der Eifel siegen, Andrea Piccini / René Rast / Frank Stippler gingen zwei Monate später im Audi R8 LMS ultra in Spa als erste über die Ziellinie.
Auf den Plätzen zwei und drei lagen die BMW-Teams Marc VDS und Vita4One Racing. Die ersten Punkte für die 24h-Trophy 2013 werden am Pfingstwochenende am Nürburgring vergeben, der zweite Teil der Wertung erfolgt dann bei den Total 24 hours of Spa, die vom 24. bis 28. Juli stattfinden. Die Siegerehrung ist - wie im Jahr 2012 - im Rahmen der Gesamtsiegerehrung in Spa vorgesehen.
Quelle: ADAC NR Sportpresse

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Vorbericht Nr. 51
7.5.2013

BILSTEIN-MDS-Fahrwerk im Aston Martin GT3

Die Vorbereitungen von BILSTEIN und Aston Martin auf den ersten gemeinsamen Renneinsatz im Rahmen des 41. ADAC Zurich 24h-Rennen (19. bis 20. Mai 2013) auf dem Nürburgring laufen auf Hochtouren. Um das Modulare Dämpfer System (MDS) des in den BILSTEIN-Farben blau und gelb gebrandeten Aston Martin V12 Vantage GT3 optimal auf den motorsportlichen Härtetest in der Eifel vorzubereiten, simulierten Ingenieure von BILSTEIN und Toyota Motorsport am BILSTEIN-Motorsportfahrwerk die spezifischen Streckenbedingungen der Nordschleife. Durchgeführt wurde die ganztägige Sequenz auf der Formel-1-erprobten Vier-Stempel-Prüfanlage der TMG in Köln-Marsdorf.

Nachdem aufgrund der winterlichen Straßenverhältnisse in der Eifel sowohl die Test- und Einstellfahrten als auch das erste Wertungsrennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring abgesagt werden mussten, startete der Abstimmungsprozess ohne Referenzwerte aus der Praxis in der "grauen Hölle" des TMG-Prüfgeländes. Eigentlich sollte die erfolgversprechende Einstellung für die Kombination aus MDS und britischem Sportwagen-Know-how zunächst auf der Strecke unter Wettbewerbsbedingungen gesucht und gefunden werden. Um nichts dem Zufall zu überlassen, hatten die Verantwortlichen beider Unternehmen die zusätzliche Test- und Einstellaktion in Köln vereinbart.

Im Mittelpunkt stand zunächst die Sammlung aussagekräftiger Daten. Zu diesem Zweck absolvierte der Aston Martin auf der Vier-Stempel-Prüfanlage mehrmals eine Simulation, in der markante Schlüsselstellen der Nordschleife komprimiert wurden. Als Referenz folgte ein Durchgang, der exakt einer kompletten Runde auf der Nordschleife entsprach. Anhand der so gewonnenen Erkenntnisse ermittelten die Ingenieure im nächsten Schritt, welche Federrate in Kombination mit dem Motorsportfahrwerk von BILSTEIN die beste Performance bietet. Im Anschluss folgte die exakte Einstellung der Dämpfkraft. Hierzu spielten die Techniker alle möglichen Varianten der Zug- und Druckstufe sowohl an Vorder- und Hinterachse als auch im Verhältnis von Vorder- zu Hinterachse akribisch durch, bis die optimale Abstimmung für den Aston Martin fest stand.

Mit der in Zug- und Druckstufe unabhängigen Dämpfkraftverstellung und dem damit verbundenen breiten Spektrum an individuellen Einstellmöglichkeiten bietet das MDS von BILSTEIN alle Voraussetzungen für erfolgreichen Motorsport. Dank zehn deutlich fühlbarer Klicks von eins (weich) bis zehn (straff) lässt sich das Dämpfungssystem optimal auf die hohen Anforderungen des 24h-Rennens in der Eifel einstellen. Zudem erlauben die Verstellmöglichkeiten der in Einrohr-Gasdrucktechnik gefertigten Dämpfer aufgrund der beispielhaften Kennlinien-Reproduzierbarkeit die exakte Anpassung an die spezifischen Fahrwerkeigenschaften des Aston Martin V12 Vantage GT3.

Die letzten Erkenntnisse darüber, ob die Abstimmung auf dem Prüfstand den Anforderungen auf der Strecke tatsächlich gerecht wird, sammelten die Techniker beider Lager beim einzigen Nordschleifentest des Aston Martin im Rahmen des 55. ADAC ACAS H&R-Cups, dem zweiten Wertungsrennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft.
Quelle: BILSTEIN

(Hil) Die Start-Nummer 32 mit den Fahrern Stefan Mücke und Darren Turner belegte den fünften Platz in der Klasse SP9 und auch im Gesamt. Rückstand auf den Gewinner: 3 Min. 25 Sek., beste Rundenzeit: 8:29,5. Bei der Betrachtung der Tankzeiten fällt auf, daß der Vantage 6 Liter/12 Zylinder doch etwas länger benötigt als die Konkurrenz. Ansonsten wurde ein gutes Rennen gefahren mit konkurrenzfähigen Zeiten.

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Vorbericht Nr. 50
7.5.2013

Demofahrt mit 5 Mercedes-Fahrzeugen

Wie die "Daimler AG" meldet, findet vor dem Start des 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring eine 5-fach Demofahrt mit Mercedes-Fahrzeugen statt, die von bekannten Rennfahrern pilotiert werden. Folgendes Scenario ist geplant:
- ein MB A 45 AMG (360 PS), gefahren von Bernd Mayländer
- ein MB E 63 AMG S-Modell (585 PS), gefahren von Karl Wendlinger
- ein MB SLS AMG Black Series (631 PS), gefahren von Nico Rosberg
- ein SLS AMG GT3 (über 500 PS), gefahren von Bernd Schneider
- zum Abschluß Michael Schumacher im Formel 1-Silberpfeil MERCEDES AMG PETRONAS F1 (ca. 750 PS).

Die Daimler-Leute nennen es einen "Vergleichstest zwischen Formel 1 und Mercedes-AMG-Fahrzeugen. Die Fahrzeuge werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor der Mercedes-Benz Tribüne starten, aber gemeinsam über die Ziellinie fahren, d.h. eine ca. 20 km lange Runde über die Nordschleife (ohne Grand Prix-Kurs).

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Vorbericht Nr. 49
2.5.2013

Aktualisierte Teilnehmerliste

(Hil) Heute wurde eine aktualisierte Liste der Teilnehmer veröffentlicht (siehe Link weiter oben). Welche Änderungen gibt es? Hier in Kurzform:

  • #14 Audi race experience: Ronnie Saurenmann (Schweiz) kommt dazu
  • #15 Audi race experience: Alexander Yoong (Malaysia) kommt dazu
  • #23 ROWE Racing: Jan Seyffarth (Querfurt) und Thomas Jäger (München) kommen dazu
  • #36 Kremer Racing: Dieter Schornstein (Aachen) und Jürgen Alzen (Kausen) kommen dazu
  • #59 Dörr Motorsport, SP9 McLaren MP4-12C GT3 zurückgezogen, dafür jetzt
  • #69 Dörr Motorsport, SP9 McLaren MP4-12C GT3 neu mit Rudi Adams (Ahütte), Niclas Kentenich (Neuss), Arno Klasen (Karlshausen) Peter Kox (Niederlande)
  • #76 GT Corse: Patrick Kaiser (Schweiz) kommt dazu
  • #95 SP6 BMW M3 GTR Rob Smith (Großbritannien), Adam Sharpe (Großbritannien) und Colin White (Großbritannien) kommen dazu
  • #115 SP3T Audi TT: Wasel/Wasel/Löhnert: Nennung zurückgezogen
  • #137 SP3T VW Golf V Gti-RS: Fulsche/Klettbach/Nawotka: Nennung zurückgezogen

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Vorbericht Nr. 48
30.4.2013

Vorbericht zu ADAC 24h-Classic Rennen

(Hil/30.4.2013) Heute ist der Nennungsschluß für die FHR-Teilnehmer an diesem 3-Stunden-Rennen am 18. Mai. Für die Youngtimer war der Nennungsschluß schon am 23. April und bald wird es dann auch die entsprechenden Starterlisten geben.

Die Youngtimer starten in 9 Divisionen in über 60 Klassen mit Fahrzeugen von Baujahr 1966 bis 1988 bzw. 1989.
Die FHR bieten 'nur' 2 Divisionen mit insgesamt 26 Klassen, wobei hier Fahrzeuge von 1946 bis 1975 zugelassen sind.

Da die FHR und die Youngtimer nach unterschiedlichen Reglements fahren, erfolgt auch eine getrennte Wertung, obwohl alle Fahrzeuge zur selben Zeit im Rennen unterwegs sind.

FHR - 1. Rennen in Hockenheim - Rückblick
In der Division 1 (TW und GT's bis 1965) konnte Reinhold Gröppner auf Ford Mustang den Sieg heimfahren. In der Division 2 (TW bis 1975 und GT's bis 1971) gewann das Pilotenteam Sommer/Weber auf Porsche 911 ST. Es waren insgesamt 39 Fahrzeuge am Start.
Youngtimer - 1. Rennen in Hockenheim - Rückblick
Dort wurde in 2 Rennläufen gestartet, zuerst die 'kleineren' Fahrzeuge bis ca. 2 Liter Hubraum und dann die 'Großen'. Bei den 'Kleinen' gewann Dieter-Karl Anton auf Ford Escort RS 1600; bei den 'Großen' schaffte Ralf Heisig auf Porsche 911 Turbo den Sieg. Die Rennen waren mit 49 und 47 Fahrzeugen gut bestückt.

Das Zeittraining findet am Freitag von 11:55 - 13:55 Uhr auf der Gesamtstrecke statt; das Rennen wird am Samstag von 14:20 - 17:20 Uhr durchgeführt (Gesamtstrecke). Das Fahrerlager befindet sich in der Mercedes-Arena.

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Vorbericht Nr. 47
30.4.2013

Top-40-Qualifying: Qualifizierte Teams und Fahrzeuge

Die Liste der qualifizierten Teams aus den Zeittrainings der beiden VLN-Läufe ist jetzt komplett:

  • BMW Team Schubert - Jörg Müller - BMW Z4 GT3
  • BMW Team Schubert - Claudia Hürtgen - BMW Z4 GT3
  • Walkenhorst Motorsport - Ralf Overhaus - BMW Z4 GT3
  • G-Drive Racing by Phoenix - Marcel Fässler - Audi R8 LMS ultra
  • ROWE Racing - Jan Seyffarth - Mercedes-Benz SLS AMG GT3
  • ROWE Racing - Lance David Arnold - Mercedes-Benz SLS AMG GT3
  • MSC Adenau ["Frikadelli"] - Patrick Huisman - Porsche 911 GT3 R
  • Timbuli Racing - Norbert Siedler - Porsche 911 GT3 R
  • Timbuli Racing - Christopher Brück - Porsche 911 GT3 R
  • Falken Motorsports - Wolf Henzler - Porsche 997 GT3 R

Es sind also insgesamt nur 10 Teams/Fahrer/Fahrzeuge geworden, so daß im normalen Zeittraining vor dem 24h-Rennen die restlichen 30 Teilnehmer ermittelt werden müssen. Die bis jetzt qualifizierten Fahrzeuge gehören alle ausnahmslos zur Klasse SP9. Der TV-Partner Sport1 überträgt das Top-40-Qualifying (Samstag, 18. Mai, 17:50 - 18:45 Uhr) live.

Die jetzt schon qualifizierten Teams/Fahrer/Fahrzeuge dürfen bei den beiden Zeittrainings erst 20 Minuten nach Trainingsbeginn auf die Strecke - vielleicht deshalb haben einige Teams keine Einschreibung für die Wertung der VLN-Qualirunden abgegeben...

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Vorbericht Nr. 46
25.4.2013

Michael Schumacher fährt im Silberpfeil über die Nordschleife

Das Rahmenprogramm vor dem Countdown zum ADAC Zurich 24h-Rennen ist um eine Attraktion reicher: Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher fährt am Sonntag (19. Mai 2013) vor dem Start des 24h-Rennens auf dem Nürburgring. Als Dankeschön an seine Fans für die langjährige Treue und Unterstützung während seiner Formel-1-Karriere dreht Schumacher eine Demo-Runde mit einem Mercedes AMG Petronas F1 W02 (2011) auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Es ist das erste Mal seit Juan Manuel Fangios Sieg am 1. August 1954, dass ein aktueller Formel-1-Silberpfeil durch die 'Grüne Hölle' fahren wird.

Schumacher: "Für mich wird es ein fantastisches Erlebnis"

Michael Schumacher beendete seine aktive Formel-1-Laufbahn im vergangenen Jahr bei Mercedes AMG Petronas. Im April dieses Jahres gaben Schumacher und Mercedes-Benz eine langfristige Partnerschaft bekannt, die weit über den Motorsport und die Formel 1 hinausgeht. Der Rekordchampion begleitet hauptsächlich Zukunftsthemen, insbesondere die Weiterentwicklung der Mercedes-Benz-Sicherheits- und -Komfortsysteme 'IntelligentDrive', und repräsentiert die Marke als Botschafter. Michael Schumacher: "Ich verbinde viele schöne Erinnerungen mit dem Nürburgring und freue mich sehr darauf, meinen Fans in der Nähe meiner Heimatstadt Kerpen mit dieser Fahrt eine Freude zu bereiten. Aber auch für mich wird es ein fantastisches Erlebnis, mit einem aktuellen Formel-1-Silberpfeil über die Nordschleife zu fahren - allein wenn man bedenkt, dass dort der Mythos der Silberpfeile begründet wurde. Eine Runde mit einem modernen Silberpfeil auf der schönsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt, das ist für jeden Rennfahrer eine faszinierende Kombination und ein motorsportliches Highlight."
Text und Foto: 24h-Presseabt.

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Vorbericht Nr. 45
23.4.2013

Vorläufige Teilnehmerliste / Stand 20.04.2013

Auf der Pressekonferenz wurde die Starterliste in Papier und als PDF-Datei verteilt:

Vorläufige Teilnehmerliste als PDF

Insgesamt gab es wenig neue Erkenntnisse auf der PK. Die Mindeststandzeit wird um 1 Sekunde pro gefahrene Runde verlängert, d.h. 1 Runde = 17 Sek; 2 Runden = 34 Sek. usw.. Zusätzlich noch die Boxendurchfahrtzeit von 25 Sek.

Also, bei beispielsweise 9 gefahrenen Runden sind 153 + 25 = 178 Sek. Mindestboxenzeit einzuhalten.

Das Starterfeld umfasst 178 Fahrzeuge, davon 34 GT3's. Dazu kommen noch 19 SP7 und 11 SP8 Fahrzeuge, die event. ganz vorne mitmischen können. Den Aston Martin Rapide S in der E1-XP2 [# 100] braucht man wohl nicht mitzuzählen...
Weiter mit den Klassen:
SP10: 9 / SP6: 9 / SP5: 4 / SP4T: 5 / V6: 12 / V5: 6 / V4: 8.
Nach Fahrzeugen sortiert: Porsche 911 GT3 R: 10 / 911 GT3 RSR: 2 / Audi R8 LMS: 8 / MB AMG SLS: 7 / BMW Z4 GT3: 5.
Was gibt es denn wirklich Neues in der Liste?

  • Phoenix kommt mit 3 R8 LMS ultra [# 1], [# 3], [# 4]
  • [ # 11] Bei Frikadelli fährt als Porsche-Werksunterstützung Patrick Pilet mit
  • [# 79] Der Chef von Toyota, "Morizo", fährt auf dem LFA
  • Jürgen Alzen mit seinem Ford GT fehlt
  • Uwe Alzen fehlt (noch) als Fahrer
  • Für Tomczyk, Farfus und andere Fahrer wird ein Flugzeug gechartert, um von Brands Hatch (DTM) nach Mendig zu fliegen. Deshalb auch der späte Start um 17 Uhr.

Stimmen von der Pressekonferenz in Köln

Peter Geishecker (Organisationsleiter ADAC Zurich 24h-Rennen):
"Wir werden das Wochenende mit dem Adenauer Racing Day am Donnerstagabend einläuten. Seitens der Stadt Adenau kam die Anregung, dieses schöne Event wieder aufleben zu lassen und wir sind dem trotz aller organisatorischen Hürden gerne gefolgt. Ich bin überzeugt, dass wir viele Zuschauer dort haben werden. Es liegt uns am Herzen, die Region einzubinden. Wir sind nicht nur für den Nürburgring da, sondern wollen, dass die Gemeinden im Umfeld profitieren."

Walter Hornung (Rennleiter ADAC Zurich 24h-Rennen):
"Das Top-40-Qualifying wurde eingeführt, um den Top-Teams eine größere Chancengleichheit beim Kampf um die Startpositionen zu geben. 2012 kam dieser Modus bei Teams und Fans gut an, und deshalb haben wir es auch in diesem Jahr bei-behalten. Die Piloten werden ihre Top-40-Startposition selbst ermitteln: Nach dem zweiten Qualifying am Samstag, wenn die 40 Fahrzeuge feststehen, wird die Startreihenfolge von ihnen um 15:00 Uhr im Fahrerlager öffentlich ausgelost."

Markus Winkelhock (G-Drive Racing by Phoenix, Audi R8 LMS ultra, Sieger 2012):
"Wir treten zur Titelverteidigung an. Unsere Fahrerbesetzung ist stark und das Einsatzteam das gleiche wie 2012. Unser gemeinsames Ziel ist, dass uns die Start-Nummer 1 auch im kommenden Jahr erhalten bleibt. Aber dazu gehört natürlich nicht nur schnell zu sein, sondern schlichtweg auch Glück. Über 24 Stunden durch den Verkehr zu kommen ohne Probleme zu bekommen - da spielen viele Faktoren eine Rolle. Klar ist: Wir wollen oben auf dem Podium stehen. Da ist der Instinkt vermutlich bei allen Rennfahrern gleich: Man hat das eine Rennen beendet und womöglich gewonnen - und will beim nächsten gleich wieder gewinnen. Ehrgeiz liegt bei uns in den Genen. Wenn man diesen Drang nicht mehr hat, muss man aufhören zu fahren und soll lieber Angeln gehen oder Dart spielen."

Jörg Müller (BMW Team Schubert, BMW Z4 GT3):
"Es wird ein brutal hartes Rennen. Wir hatten im vergangenen Jahr mit beiden Autos Pech mit den Antriebswellen. Das haben wir aussortiert. Unsere Z4 sollten also diesmal durchlaufen. Aber die Konkurrenz schläft nicht - ebenso wenig wie wir. Wie die wahren Kräfteverhältnisse sind, das wird sich wohl erst im Top-40-Qualifying zeigen. Wir haben zwar den ersten VLN-Lauf gewonnen, aber da waren meiner Meinung nach nicht so viel Top-Autos am Start wie beim 24h-Rennen. Wir waren sensationell aufgestellt und waren schon mit den Fahrer-Kombinationen im Einsatz, die auch das 24h-Rennen bestreiten werden. Deshalb wollten wir auch bei der VLN gewinnen - und das haben wir getan. Ich freue mich, dass sich zwei DTM-Fahrer mit uns die Autos teilen werden. Beide haben sich schon beim ersten VLN-Rennen gut geschlagen."

Timo Bernhard (Manthey Racing, Porsche 911 GT3 RSR):
"Jedes 24-Stunden-Rennen hat seinen eigenen Charakter. Aber wenn man sich die Starterliste des 24h-Rennens auf dem Nürburgring anschaut, dann sagt das viel über den Stellenwert dieses Rennens bei den Piloten aus. Das Rennen rund um die Nordschleife ist einmalig - Leidenschaft pur. Schon die Strecke ist einmalig und einfach genial. Wir treten 2013 an um zu gewinnen. Es wäre für Manthey Racing und mich der jeweils sechste Gesamtsieg - damit wären wir wieder alleinige Rekordhalter. Aber es gibt diesmal auch mindestens 15 Top-Favoriten auf den Sieg. Bei dieser enormen Leistungsdichte kann wohl niemand vorhersagen, wie es ausgehen wird. Manthey schickt deshalb zwei Speerspitzen ins Rennen, die technisch dicht zusammen liegen: Der 911 GT3 R [# 50] ist ein typisches GT3-Auto, der 911 GT3 RSR [# 18] ist ein GTE-Fahrzeug, wie es zum Beispiel auch bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzt wird. Beide 911er sind stark besetzt - da lässt sich gar nicht sagen, welcher der Favorit ist.

Bernd Schneider (Black Falcon, Mercedes-Benz SLS AMG GT3):
"Alle anderen Favoriten bei den diesjährigen 24h haben hier schon Rennsiege eingefahren, mein erstes Ziel ist aber anzukommen. Schließlich konnte ich noch kein 24h-Rennen auf der Nordschleife zu Ende fahren. Zuletzt im vergangenen Jahr: Eine halbe Stunde vor Ende hätten wir Zweiter werden können, dann hatten wir in der letzten Rennstunde erst einen Reifenschaden und fielen schließlich eine Viertelstunde vor dem Ziel aus. Das war extrem bitter - auch wenn das Team durch den dritten Platz des Schwesterautos getröstet wurde.
Aber mein Traum ist nicht in Erfüllung gegangen: endlich mal ins Ziel zu kommen. Ich hoffe, dass es diesmal klappt, denn wir sind wieder sehr gut aufgestellt. Wenn wir durchkommen, dann hat unser Paket das Potenzial, dass wir aufs Podium fahren. An mangelnder Vorbereitung wird es jedenfalls nicht scheitern, denn in diesem Jahr habe ich bei den 24 Stunden von Dubai und den 12 Stunden von Bathurst gewonnen. Aber man darf die Aufgabe nicht unterschätzen und muss sich bewusst sein: Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ist das schwierigste 24h-Rennen der Welt. Man muss dort aufeinander Rücksicht nehmen: sowohl als Fahrer in einem schnelleren Fahrzeug gegenüber den langsameren Autos - als auch umgekehrt. Wenn man also mal beim Überholen aufgehalten wird, muss man sich einfach bewusst machen, dass auch die direkten Konkurrenten in ähnlichen Situationen mal fünf Sekunden verlieren."

Johannes Stuck (Phoenix Racing, Audi R8 LMS ultra):
"Wir hatten im vergangenen Jahr nicht sehr viel Glück. Schon nach vier Runden hatten wir einen Reifenschaden in Breidscheid, der uns enorm viel Zeit gekostet hat - und da war das Rennen eigentlich gelaufen. Also haben wir für dieses Jahr neu geplant und sind zum Team Phoenix gewechselt. Viele Kilometer konnte ich beim ersten VLN-Lauf der Saison bislang noch nicht sammeln, aber auf der Nordschleife war ich ja zum Glück schon oft genug unterwegs. Das 24h-Rennen ist eine Teamleistung. Man kann da nicht mit Teamkollegen in einen Wettkampf treten, sondern muss gemeinsam fahren, durch die Nacht kommen und dann am Morgen sehen, wo man steht. Dann kann man die Entscheidung fällen, welcher Erfolg in Reichweite liegt."
Quelle: 24h-Presseabt.

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Vorbericht Nr. 44
18.4.2013

Neues vom Veranstalter

(Hil) Der Nennungsschluß war ja am Mittwoch letzter Woche (am 11. April) und nun spricht man von rund 180 Bewerbungen um einen Startplatz zum 41. ADAC Zurich 24h-Rennen am Pfingstwochenende. Da in der Ausschreibung von maximal 190 zugelassenen Startern gesprochen wird, gibt es keine Sorge, daß man deshalb abgelehnt werden kann.

An Fahrern sind bis jetzt bekannt: unter anderem Vorjahressieger Markus Winkelhock (Phoenix-Audi), Timo Bernhard (Manthey-Porsche), Jörg Müller (Schubert-BMW), Christian Menzel (HARIBO Junior Team), Bernd Schneider (AMG), Johannes Stuck (Stuck3).
Das Frikadelli-Team soll zur Verstärkung auch einen Porsche-Werksfahrer gestellt bekommen.
Patrick Huisman (Frikadelli-Porsche), Claudia Hürtgen und Jörg Müller (Schubert Z4), Jan Seyffarth (ROWE-SLS), (Norbert Siedler und Christopher Brück (Timbuli-Porsche) und Ralf Overhaus (Walkenhorst Z4) haben sich schon für die Top 40 qualifiziert und werden deshalb schon 'vor Ort' erscheinen.

Die Pressekonferenz wird nächste Woche Dienstag stattfinden - bis dahin müssen wir uns auf die Freigabe der Starterliste noch gedulden.

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Vorbericht Nr. 43
18.4.2013

Wasserstoff-Hybridsystem von Alset Global in Aston Martin Rapide S Rennwagen

Am 19. und 20. Mai 2013 wird ein Aston Martin Rapide S mit 560 PS starkem Twin-Turbo beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen. Der Rennwagen ist mit dem einzigartigen Wasserstoff-Hybridsystem von Alset Global ausgestattet, damit läuft das Fahrzeug mit reinem Benzin, reinem Wasserstoff oder mit einem Gemisch aus beiden Treibstoffen.

Das Wasserstoff-Hybridsystem von Alset Global besteht aus einem Wasserstoffversorgungssystem, einem Wasserstofftank und einem speziellen Motormanagementsystem. Die Stärke dieser Wasserstoff-Hybridtechnologie liegt in der fahrsituationsabhängigen, flexiblen Steuerung des Verbrennungsprozesses. Es wird entweder reiner Wasserstoff, reines Benzin oder ein beliebiges Gemisch aus beiden Treibstoffen eingespritzt, um ein Optimum an Leistung, Beschleunigung und CO2-Reduktion zu erzielen. Diese intelligente Verbrennungssteuerung führt zu einem kraftvollen und dynamischen Antriebssystem, das die Leistungsfähigkeit eines Sportwagens bietet - mit dem CO2-Ausstoß eines Kleinstwagens.

Die Präsentation der Technologie im Aston Martin Rapide S Rennwagen wird weitere Vorteile der Wasserstoff-Hybridtechnologie verdeutlichen. Mit der Teilnahme an einem der härtesten Autorennen der Welt will Alset Global sowohl die Zuverlässigkeit als auch die Sicherheit der heutigen Wasserstoff-Technologie vor Augen führen.
Die vier Kohlefasertanks mit einem Inhalt von 3,23 kg Wasserstoff - zwei Tanks sind neben dem Fahrer untergebracht und zwei im Kofferraum - und das Wasserstoffsystem, das Alset und seine Partner entwickelt haben, wurden vom Deutschen Motorsport Bund (DMSB) freigegeben. Darüber hinaus wird der Einsatz des 6,0 Liter Motors zeigen, dass Motoren-Downsizing oder Elektrifizierung nicht die einzigen Wege sind, um niedrige Emissionen zu erreichen.
Quelle: Alset Global

(Hil) Es könnte sich um das Fahrzeug handeln, was beim VLN-Lauf #2 unter [# 53] als E1-XP Prototyp mitfuhr und 8 Runden schaffte. Schnellste Runde: 10:26,207 [Min.:Sek.]. Es handelte sich um den Aston Martin Rapide S, der aber serienmäßig durch einen 6 Liter, 12-Zylindermotor angetrieben wird. Im vorstehenden Bericht wird der V12 mit 6 Liter Hubraum und 2 Turboladern erwähnt - eine 'nicht serienmäßige' Konfiguration! Warum man ein 4-türiges Auto mit einem Leergewicht von 1990 kg als Testobjekt genommen hat, kann man aus motorsportlicher Sicht nicht so ganz verstehen.

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Vorbericht Nr. 42
16.4.2013

Top-40-Qualifying-Liste

(Hil) Beim ersten durchgeführten Lauf zur VLN-Meisterschaft konnten die Teams sich schon für das Top-40 Qualifying bewerben und die Zeittrainingsergebnisse zählen dann. Leider veröffentlicht der Veranstalter keine Liste der Teams, die sich jetzt schon dafür eingeschrieben haben. Deshalb hier die komplette Liste der 10 Schnellsten, wobei aber eventuell die Liste noch reduziert werden kann (wegen fehlender Einschreibung).

    Top-40-Qualifying-Liste nach dem VLN-Lauf am 13. April 2013:
  1. [# 30] Patrick Huisman (Porsche 911 GT3 R) 8:29,176 Minuten
  2. [# 20] Hürtgen / Tomczyk / Klingmann (BMW Z4 GT3) 8:36,533
  3. [# 777] J. Alzen / Deutgen / Dzekevic (Ford GT) 8:36,671
  4. [# 2] U. Alzen / Wlazik / Margaritis (BMW Z4 GT3) 8:40,194
  5. [# 7] Jäger / Seyffarth / Heyer / Roloff (Mercedes-Benz SLS) 8:40,281
  6. [# 19] Müller / Müller / Farfus (BMW Z4 GT3) 8:41,242
  7. [# 45] Seefried / Siedler (Porsche 911 GT3 R) 8:41,916
  8. [# 60] Krumbach / Holzer (Porsche 911 GT3 RSR) 8:44,076
  9. [# 125] Walkenhorst / Oeverhaus (BMW Z4 GT3) 8:46,490
  10. [# 35] Brück / van Lagen (Porsche 911 GT3 R) 8:48,213

Von Timbuli Racing ist bekannt, daß sie sich wohl eingeschrieben haben und so schon beide Porsche 911 GT3 R [# 35] und [# 45] qualifiziert sind.

(Update 18.4.13) Hier die aktuelle, offizielle Liste:
- MSC Adenau e. V. im ADAC [Frikadelli] (Patrick Huisman, Porsche 911 GT3 R, SP9)
- BMW Team Schubert (Claudia Hürtgen, BMW Z4 GT3, SP9)
- ROWE Racing (Jan Seyffarth, Mercedes-Benz SLS AMG GT3, SP9)
- BMW Team Schubert (Jörg Müller, BMW Z4 GT3, SP9)
- Timbulli Racing (Norbert Siedler, Porsche 911 GT3, SP9)
- Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop (Ralf Overhaus, BMW Z4 GT3)
- Timbulli Racing (Christopher Brück, Porsche 911 GT3, SP9)

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Vorbericht Nr. 41
16.4.2013

Bulletin #2

(Hil) Der ADAC Nordrhein als Veranstalter hat einige Veränderungen und Ergänzungen der Ausschreibung vorgenommen.
Neben der Bekanntgabe der Technischen Kommisare wurde auch die Klasseneinteilung ergänzt:
In der Division 1, also in der Gruppe '24h-Spezial' und 'E1-XP', gibt es eine neue Klasse: den Astra OPC Cup. Diese Klasse wurde ja schon in der VLN eingeführt und hier können dieselben Fahrzeuge nun auch beim 24h-Rennen an den Start gehen.
Weitere Änderungen beziehen sich auf 'Allgemeine Technische Bestimmungen', so bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Motoren. Der Antragsteller (Teilnehmer/Bewerber) kann sog. Ausnahmeregelungen beantragen.
Für die Gruppe '24h-Spezial' gibt es drei Ergänzungen; interessant ist die Festlegung der maximalen Karosseriebreite von 200 cm, die aber bei bestimmten Fahrzeugen mit einer Ausnahmeregelung außer Kraft gesetzt werden kann.
Bei Turbomotoren bis 2600 ccm gibt es eine Klarstellung zum maximalen Ladedruck.

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Vorbericht Nr. 40
16.4.2013

Ouvertüre für das 24h-Rennen bei der VLN

Der außergewöhnlichlange Winter hat auch die Fans des ADAC Zurich 24h-Rennens lange auf die Folter gespannt und sorgt nun für einen Saisonstart mit Vollgas: Die Saison auf der Nürburgring-Nordschleife beginnt mit einigem Zeitverzug erst Mitte April mit dem 4-Stunden-Rennen der VLN-Langstrecken-meisterschaft. Die Serie, die das gleiche technische Reglement wie das 24h-Rennen hat, musste alle Tests und ihren ersten Saisonlauf streichen. Nun stehen den Teams vor dem Höhepunkt der Nordschleifensaison beim 24h-Rennen am Pfingstwochenende nur zwei VLN-Läufe zur Verfügung. Eine denkbar knappe Vorbereitungsphase, die dem Geschehen zusätzliche Würze geben wird. Auch für die Zuschauer ist die Vorbereitung auf das 24h-Rennen im vollen Gange: Der Kartenvorverkauf über die Telefon-Hotline 01805 570070 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 0,42 €/Min.) und über www.eventim.de läuft auf Hochtouren.
Aktuelle Infos rund um das Event gibt es im Internet unter www.24h-rennen.de sowie bei Facebook unter www.facebook.com/24hNurburgring.

Rund 200 Fahrzeuge erwarten die VLN-Organisatoren für den ersten Saisonlauf am zweiten Aprilwochenende - unter ihnen alleine rund drei Dutzend Teilnehmer in den Top-Klassen, in denen um den Gesamtsieg gekämpft wird. Der Ansturm auf die Startplätze zeigt nicht nur die ungebrochene Popularität der Nordschleifen-Rennserie, sondern ist auch ein deutliches Vorzeichen für das ADAC Zurich 24h-Rennen: Der erstmals am Pfingst-Wochenende (17. bis 20. Mai) ausgetragene Klassiker wird erneut sportlich erstklassig. Die Vorjahressieger von Audi schicken eine kleine Armada des R8 LMS ultra an den Start, der auf hochklassige Konkurrenten trifft. Werksnahe Einsätze der deutschen Premiumhersteller AMG Mercedes, BMW und Porsche sowie eine Reihe Werksteams und Privateinsätze internationaler Marken sorgen für reichlich Action.

Erste Startplätze für das Top-40-Qualifying werden vergeben
Die beiden VLN-Läufe am zweiten und vierten April-Wochenende dienen den Teams nicht nur zur Standortbestimmung und dazu, ihre Einsatzfahrzeuge auf die Nordschleife abzustimmen. Auch der Kampf um die Startplätze beginnt schon mit den ersten Runden, die auf der Nordschleife gedreht werden: Zum Ablauf des ADAC Zurich 24h-Rennens gehört erneut das spektakuläre Top-40-Qualifying, in dem die schnellsten Nordschleifen-Teams in einem Einzelzeitfahren um die Vergabe der besten Startplätze fighten. Die Qualifikation ist bereits vorher möglich. In den beiden VLN-Läufen können die jeweils zehn schnellsten Teams des Zeittrainings ihr Top-40-Ticket lösen. Die weiteren Startplätze werden dann in den Zeittrainings des 24h-Rennens vergeben. Das VLN-Geschehen bildet damit in vielfacher Hinsicht die perfekte Ouvertüre für den Saisonhöhepunkt beim 24h-Rennen.

24h-Rennen erstmals am Pfingstwochenende
Der Aufbau des Wochenendes bleibt auch in diesem Jahr unverändert, wenn er auch um einen Tag verschoben ist. Denn erstmals findet das 24h-Rennen an Pfingsten statt - der Eifelmarathon reicht von Pfingstsonntag (19. Mai) bis Montag (20. Mai). Entsprechend beginnt das sportliche Programm am Ring nun freitags, statt wie bislang am Donnerstag. Am ersten Tag stehen Freies Training und das dreistündige Qualifying in den Nachtstunden auf dem Programm. Das zweite Qualifying folgt dann samstags. Danach stehen die Top-40-Teams fest, die am späten Nachmittag zum Einzelzeitfahren antreten.
Vor dem Rennen am Sonntag (Start: 17:00 Uhr) sorgt das gewohnt umfangreiche Rahmenprogramm für Unterhaltung. Auch das sportliche Programm bietet erneut sehenswerte Rennen. Am Freitag startet das Wochenende mit der Leistungsprüfung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Der ATS Formel 3 Cup trägt Samstag und Sonntag insgesamt drei Rennen aus. Das traditionsreiche dreistündige Rennen der ADAC 24h-Classic wird am Samstag für gute Unterhaltung mit historischen Fahrzeugen sorgen. Am Sonntag stehen außerdem der gemeinsame Lauf von Renault- und MINI-Fahrzeugen sowie der Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem Programm.
Quelle: 24h-Presse

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Vorbericht Nr. 39
4.4.2013

Renault Clio Cup Bohemia

(Hil) Seit der Saison 2006 wird der New Renault Clio Cup mit dem Renault Clio RS III "Coupe" ausgetragen. Der frontgetriebene Tourenwagen basiert auf dem Renault Clio Sport der dritten Generation und setzt die Tradition seiner erfolgreichen Vorgänger fort - er bietet jede Menge Rennspaß bei vergleichsweise geringerem finanziellen Aufwand.

Im letzten Jahr gewann Marc-Uwe von Niesewand [# 135] das Rennen über 4 Runden und 101,5 Rennkilometern vor Dino Calcum und Frederic Yerly. Die drei lagen nur ca. 10 Sek. auseinander!
In der Addition der Punkte aus allen Läufen gewann Marc-Uwe von Niesewand auch die Jahresmeisterschaft des Clio Cup Bohemia.

In diesem Jahr finden folgende Weekends statt:
05. - 07. 04. Hockenheimring
26. - 28. 04 Slovakiaring (FIA WTCC)
17. - 18. 05. Nürburgring (24h)
14. - 16. 06. Lausitzring (DTM)
05. - 07. 07. Oschersleben
30.08. - 01.09. Most (Truck GP)
04. - 06. 10. Brno (FIA ETCC)

Schon am 25. März fand auf dem Hockenheimring ein Testtag statt und 25 Fahrer bereiteten sich auf die anstehende Saison vor. Schnellster war Fabian Danz von Valente Motorsport mit einer Zeit von unter 2 Minuten für die 4575 m lange Strecke auf einem brandneuen Clio. Die Temperaturen lagen nahe dem Gefrierpunkt und ob die gewonnenen Erkenntnisse bei den kommenden Läufen zu verwenden sind, wird sich noch zeigen.
Der Schweizer Stefano Comini (Sieger des ital. Clio Cup 2012) und Dino Calcum, Meister der Eurocup Mégane Trophy 2011, belegten Platz 2 bzw. 3 mit Zeiten knapp über den 2 Min.

Der erste und zweite Lauf finden am kommenden Wochenende (5.-7. April) wiederum auf dem Hockenheimring statt.

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Vorbericht Nr. 38
2.4.2013

Auto Bild Motorsport und Dunlop suchen Jubiläumsdesign "125 Jahre Dunlop" für Mercedes-Benz SLS AMG GT3

Auto Bild Motorsport und Dunlop suchen das 125-Jahre-Dunlop-Jubiläumsdesign für einen Mercedes-Benz SLS AMG GT3. Der Dunlop-Entwicklungspartner ROWE RACING setzt den Flügeltürer in Jubiläums-Optik beim diesjährigen 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein. Passend zum Dunlop-Jubiläum wird der Flügeltürer außerdem die Startnummer 125 tragen. Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring findet 2013 vom 19. auf den 20. Mai 2013 statt und ist das Langstreckenhighlight des Jahres in Deutschland.

Zur Wahl stehen drei Designs: Klassisch in schwarz mit gelben Zierstreifen und Jubiläums-Logo (Design 1), in sportlicher, gelb-schwarzer Lackierung und einem Reifenprofil über Haube und Dach (Design 2) oder mit dynamischer Strahlen- Optik (Design 3). (=== hier Diashow ===)

Dem Gewinner winkt ein VIP-Paket für zwei Personen für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring inklusive Eintrittskarten, Zugang zur exklusiven Dunlop-Lounge mit bester Sicht auf das Starterfeld, ein hautnaher Blick auf das Jubiläumsdesign und eine Hotelübernachtung. Teilnahmeschluss ist der 4. April 2013, und die Teilnahme ist online unter www.autobild.de möglich.
Quelle: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

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Vorbericht Nr. 37
29.3.2013

(Hil) Ergänzend zu dem Vorbericht Nr. 14 ('SUBARU WRX STI 4-door' mit 2-Liter Motor) wurden die zwei europäischen Fahrer benannt: es sind Carlo van Dam aus Holland und Marcel Lasée aus Deutschland.

Van Dam war in 2008 Japan Formula 3 Champion und hat schon drei Mal bei den 24h den STI gefahren. Neu kommt in diesem Jahr Lasée zum Team; er hat vor einigen Jahren schon Erfahrungen auf dem Ring sammeln dürfen in SEAT-, BMW- und Porsche Fahrzeugen.

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Vorbericht Nr. 36
27.3.2013

Der neue Löwe für die Nordschleife - 208 GTi Peugeot Sport speziell für das 24h-Rennen entwickelt

Mit einem neu entwickelten Fahrzeug will Peugeot in diesem Jahr beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring für Furore sorgen. Der 208 GTi Peugeot Sport soll der Löwenmarke am 19./20. Mai beim Eifelklassiker den vierten Klassensieg in Folge sichern. Pilotiert werden die Einsatzfahrzeuge von den acht Siegern der europaweit ausgeschriebenen Peugeot 208 GTi Racing Experience.

Der Peugeot 208 GTi Peugeot Sport ist nach dem T16, dem R2 und dem Racing Cup die vierte Motorsport-Variante des 208. Da zahlreiche Komponenten von den Schwestermodellen sowie vom RCZ Racing Cup übernommen wurden, konnte die neue Version in kürzester Zeit entwickelt werden. Eine erste Projektstudie wurde im Dezember 2012 durchgeführt. Im Januar 2013 wurde mit dem Aufbau der ersten Rohkarosserie begonnen. Anfang Februar begann die Fertigstellung des Fahrzeugs, das bereits am Monatsende zum ersten Mal getestet wurde.

Natürlich profitiert der 208 GTi Peugeot Sport auch von den Stärken des Serienmodells 208 GTi. Wie dieser wird er von einem 1.6-Liter-Turbomotor angetrieben, der in der Rennversion jedoch über 300 statt der serienmäßigen 200 PS verfügt. Das 6-Gang-Getriebe wird über Schaltwippen betätigt. Das verbesserte Bremssystem wurde speziell an die Anforderungen der Nordschleife angepasst. Mit 18-Zoll-Rädern, einem 100-Liter-Tank sowie Aerodynamikbauteilen wie einem Heckflügel und einem Diffusor nutzt der 208 GTi Peugeot Sport die Freiheiten des Reglements der Klasse SP2T konsequent aus. Das Basisgewicht des neuen Rennlöwen beträgt 990 Kilogramm.

Internationaler Fahrerkader wird gezielt vorbereitet

Das Fahrerteam der Peugeot 208 GTi Racing Experience umfasst insgesamt acht Piloten. Dominik Peitz (D/21 Jahre), Vincent Radermecker (B/45), Gonzalo Martín de Andrés (E/31), Mathieu Sentis (F/27), Giacomo Ricci (I/27), Christiaan Frankenhout (NL/31), Johnny Niederhauser (CH/41) und Bradley Philpot (GB/27) setzten sich europaweit gegen fast 2.000 Bewerber durch.
Da für einige von ihnen die Nordschleife absolutes Neuland ist, werden sie am VLN-Testtag (5./6. April) sowie beim ersten und zweiten VLN-Lauf (13. bzw. 27. April) mit speziell von Peugeot Sport aufgebauten 208 Racing Cup teilnehmen. Das Saisonhighlight, das 24h-Rennen, wird am Pfingstwochenende (19./20. Mai) ausgetragen. Nach zwei Siegen in der Dieselkategorie D1T (2010 und 2011) sowie in der Klasse SP2T (2012) soll in diesem Jahr der vierte Klassensieg hintereinander eingefahren werden.
Quelle: Peugeot

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Vorbericht Nr. 35
21.3.2013

Wer hat genannt zum VLN Lauf #1?

Auch, wenn der erste VLN-Lauf witterungsbedingt abgesagt werden musste, zeigen doch die 160 Nennungen für den Saisonauftakt, wie hochkarätig das Feld ist: In den Top-Klassen, in denen der Sieg ausgefahren wird, werden sich weit über 50 Mannschaften duellieren. Dazu gehören etwa die Audi R8 LMS ultra der Vorjahressieger von Phoenix Racing. Sie treffen auf eine starke BMW-Equipe, die unter anderem aus den Nordschleifen-Routiniers des Schubert-Teams besteht, die zum ersten VLN-Lauf vier Werkspiloten aus München einsetzen wollten.

Porsche-Speerspitze ist erneut fast ein halbes Dutzend 911er von Manthey Racing, denen allerdings im eigenen Lager heftige Konkurrenz droht: Haribo Racing, Timbuli Racing und Kremer Racing: Die Liste der Teams mit großer Nordschleifen-Expertise ist auch im Lager der Zuffenhausener Modelle lang.

Auch Mercedes-Benz ist bestens repräsentiert: Hier ruht die Aufmerksamkeit vor allem auf gleich drei SLS AMG im GT3-Trim, die von ROWE Racing eingesetzt werden. Hinzu gesellen sich spektakuläre weitere Fahrzeuge in der Top-Klasse: Etwa der Werks-Aston Martin Vantage GT3, der unter anderem vom fünffachen 24h-Sieger Pedro Lamy pilotiert werden sollte.
Oder der bei den Fans beliebte Ford GT von Jürgen Alzen: Für Abwechslung und hochkarätige sportliche Action ist reichlich gesorgt in der Langstreckensaison 2013 auf der Nürburgring-Nordschleife!
Quelle: Presseinfo 24h-Rennen

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Vorbericht Nr. 34
20.3.2013

Neuer Zeitplan und Bulletin #1

Der bisher gültige Zeitplan vom 24. Jan. 2013 wurde überarbeitet und als Stand: 19. März 2013 veröffentlicht. Die Änderungen:

  • Die RCN-Leistungsprüfung am Freitag Morgen wurde von 11:00 auf 11:20 Uhr verlängert. Also Start um 8:00 Uhr und Ende um 11:20 Uhr
  • Top-40-Qualifying und ATS Formel 3-Cup 2.tes Rennen wurden getauscht. Jetzt also am Samstag um 17:50-18:45 Uhr das Top-40-Quali und von 19:30-19:50 Uhr Formel 3 Rennen.

Alle anderen Termine blieben unverändert.

Das Bulletin #1 wurde veröffentlicht !

Es gibt einige Änderungen der 24h-Ausschreibung - als Bulletin #1 vom DMSB abgesegnet. Schon in der Ausschreibung wurde die Tabelle zur Mindestboxenzeit in Abhängigkeit der gefahrenen Runden avisiert und nun ist sie offiziell. Die Mindestboxenzeit besteht aus der Addition von Mindeststandzeit und Boxendurchfahrzeit.

Die Mindestboxenzeit
- gilt für die Klassen SP6, SP7, SP8, SP8T, SP9 (FIA-GT3), E1-XP und E1-XP2
- Nach Renndauer von 22 Stunden und 30 Minuten: Ende dieser Bestimmung
- Fahrzeuge mit"seriennahem Motor" der Klassen SP6, SP7, SP8, SP2T, SP3T, SP4T und SP8T: es gibt Ausnahmenmöglichkeiten, d.h. dann keine Mindestboxenzeit.

gefahrene Runden bis Boxeneinfahrt Mindestboxenzeit [Sekunden]
 1  41
 2  57
 3  73
 4  89
 5  105
 6  121
 7  137
 8  153
 9  169
 10  169

Da kommen natürlich einige Fragen auf:
- Was wird passieren, wenn ein plötzlicher Wetterumschwung einsetzt und alle zum Reifenwechsel in die Boxengasse einfahren und dort ihre Zeit abwarten müssen?
- Muß es jetzt einen "Team-Mindestboxenzeit-Check-Beauftragten" geben?
- Wird dieses System auch schon bei den kommenden VLN-Läufen getestet?
- Eine vom Fahrer manuell betätigte Stoppuhr im Fahrzeug ist erlaubt. Man muß natürlich immer genau die aktuelle Rundenzahl seit dem letzten Boxenstopp präsent haben...

Die Strafen wurden überarbeitet (Max. Speed in der Boxengasse, Missachtung von Flaggen) und bestimmte Wertungsstrafen. Bei den Porsche GT3 Cup Fahrzeugen wurde der Heckflügel definiert. In der KLasse SP9 (=GT3): minimale Änderung in einem Satz bezügl. Nachhomologation/Datenblätter. Fehlerbeseitigung in der Klasseneinteilung bei der SP8T: 2600-4000 ccm

Quelle: 24h-Info

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Vorbericht Nr. 33
17.3.2013

BMW --- THE M FESTIVAL 2013

Auch zur 41. Ausgabe des Rennens veranstaltet BMW wieder das M Festival am Ring. Auf die M Community wartet ein Wochenende voller Adrenalin und Benzingeruch. Zum Auftakt haben 200 BMW M Fahrer die Chance, im Corso eine Runde auf der legendären Nordschleife zu drehen. Die anschließende M Night stimmt sie auf das Rennwochenende ein. Am Sonntag können alle, die ein M FESTIVAL Package besitzen, das Rennen in der wettergeschützten BMW M Club Gallery mit bester Sicht verfolgen. Wer neben der Start- und Zielgeraden auch das Fahrerlager überblicken möchte, besucht den höchsten Punkt am Nürburgring: die BMW M Lounge im TÜV Tower. Bei geführten Garagen-Touren durch die Boxen der BMW Teams erhalten viele Teilnehmer zudem einen exklusiven Blick hinter die Kulissen.

M Festival-Package:

  • Eintrittsticket zum 24h Rennen
  • Exklusiver Zugang zu allen M Festival Flächen
  • Durchgängiges Catering (sämtliche Speisen und Getränke im Rahmen des M Festival inklusive)
  • M Night
  • Live Entertainment
  • M Parking
  • Shuttle zwischen den M Festival Flächen
  • Gewinnspiele mit exklusiven Preisen
  • M Corso (limitiert)
  • Garage-Tours (limitiert)
  • und viele weitere Highlights

Der Ticketpreis für die gesamten 3 Tage M Festival beträgt 479,-- € inkl. Mwst. Info: www.The-M-Festival.de
Quelle: BMW

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Vorbericht Nr. 32
14.3.2013

TÜV Rheinland neuer Premiumpartner

Der TÜV Rheinland wird neuer Premiumpartner der ADAC Zürich 24h. Durch die Partnerschaft nutzt der TÜV Rheinland die Möglichkeit, sich exklusiv werbewirksam am Ring zu positionieren - und gleichzeitig für das 24h-Rennen zu werben. Denn das Event wird an allen TÜV Rheinland-Prüfstellen bundesweit sowie über soziale Medien wie etwa die Facebook-Seite des TÜV Rheinland kommuniziert. Nicht zuletzt werden viele Kunden des Prüfdienstleisters das Rennen als Gäste vor Ort erleben.

Prof. Jürgen Brauckmann, Unternehmens- bereichsleiter Mobilität, unterstreicht: "Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem ADAC Nordrhein und den Vermarktungsexperten der _wige gibt uns die Möglichkeit, unser Engagement für Sicherheit und Nachhaltigkeit auch im Rennsport einer breiten Öffentlichkeit darzustellen. Sie zeigt auch die technische Kompetenz unserer Ingenieure und unsere Leidenschaft für den Motorsport. Dies gilt sowohl für den Konzern als auch für unsere Mitarbeiter, die ehrenamtlich als technische Kommissare oder selbst im Motorsport aktiv sind. Dieses Engagement passt ideal zu unserer langjährigen Partnerschaft mit dem Team Stuck³".
Quelle: ADAC Nordrhein Presse

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Vorbericht Nr. 31
7.3.2013

Aston Martin im Bilstein Design

Aston Martin vereinbart eine Partnerschaft mit dem Stoßdämpfer-Hersteller Bilstein und fokussiert sich auf das legendäre ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen im Mai.

Die blauen und gelben Farben von Bilstein sind gleichbedeutend mit dem berühmten 24h Langstrecken-Rennen auf der Nordschleife. Sie werden nun die Aston Martin V12 Vantage GT3 zieren, die durch die Werksfahrer Darren Turner (GB) und Stefan Mücke (D) gefahren werden, neben den Nürburgring Assen Allan Simonsen (DK) und Pedro Lamy (PT).

"Wir sind sehr stolz darauf, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit Aston Martin auf unserer Hausstrecke - unserem 'Wohnzimmer', der Nürburgring Nordschleife - zu erweitern", sagt Thorsten Schwippert, Geschäftsführer Aftermarket & Motorsport bei Bilstein. "Das ganze Bilstein-Team freut sich, Aston Martin mit all unseren technischen Kenntnissen und unserer Motorsport Erfahrung zu unterstützen."

Aston Martin Racing wird den ersten VLN-Lauf am 23. März und den dritten Lauf am 27. April nutzen, um alle Vorbereitungen für den 'Ernstfall', dem ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen am 19/20 Mai zu treffen, denn angesagtes Ziel ist der Sieg - gemeint ist der Gesamtsieg 2013!
Quelle: Aston Martin

Mein Fazit: die Fotos sind schöne Photoshop-Arbeiten... im letzten Jahr waren die beiden GT3-Fahrzeuge [# 6] und [# 7] ca. 20 Sekunden/Runde langsamer als die Spitze am Ring, mussten häufiger tanken und dann die Reparaturzeiten...
Hoffnung bringt nur der Erfolg der [# 15] (Diashow) beim 24h-Rennen in Dubai in diesem Januar: 3. Platz im Rennen mit einem Rückstand nach 24h von 8:55 [Min:Sek] auf den Black Falcon SLS AMG GT3.

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Vorbericht Nr. 30
6.3.2013

Schubert Motorsport als BMW Customer Team

(Hil) Schubert Motorsport wird auch in diesem Jahr von BMW eine Werksunterstützung erhalten - gemeinsam mit Marc VDS aus Belgien (siehe auch Vorbericht Nr. 10). BMW möchte den Z4 GT3, der sich ja als schnelles Auto gezeigt hat, noch stärker unterstützen, denn der neue Werkswagen Z4 GTE wird nur in USA eingesetzt. In Europa muß der GT3 um Siege kämpfen.

2012 war Schubert/BMW mit zwei Fahrzeugen und 8 'Werksfahrern' am Ring vertreten; der Erfolg war nicht überwältigend: Platz 7 für die [# 19] und Platz 8 für die [# 20]. In der Nacht musste der Z4 GT3 [# 19] von Uwe Alzen, Dirk Adorf, Jörg und Dirk Müller mit einem Antriebsschaden (Antriebswellen) die Box aufsuchen und fiel dadurch weit zurück. Die [# 20] mit Claudia Hürtgen, Dominik Schwager, Niko Bastian und Dirk Adorf kommt - nachdem sie eine Zeitlang das Feld anführten - Mittags mit Hinterachsschaden langsam zur Box. Damit ist kein Sieg mehr möglich und sie kommen beide mit 5 Runden Rückstand ins Ziel.

Ähnlich lief es auch vor 2 Monaten in Dubai: Das Schubert-Motorsport-Team hatte in diesem Rennen das Glück nicht 'gepachtet', denn die [# 12] verschwand schon früh in der Box (Unfallschaden) und die [# 24] fiel Samstag Morgen durch techn. Probleme (Motorschaden) aus. Sie führten 8 mal das Feld an über insgesamt ca. 118 Runden.

Fazit: Am Nürburgring die schnellste Qualizeit durch Uwe Alzen, in Dubai nur 0,6 bzw. 0,9 Sekunden langsamer als der schnellste AMG SLS, aber über die 24 Stunden hin technisch nicht zuverlässig genug.

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Vorbericht Nr. 29
3.3.2013

Update: Peugeot sucht Rennfahrer

(Hil) Die nationalen Vorausscheidungen sind durchgeführt und es werden nun die jeweils fünf ausgewählten Teilnehmer aus den 8 Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien, der Niederlande und der Schweiz in Frankreich auf der Rennstrecke La Ferté-Gaucher in der Nähe von Paris bewertet. Das internationale Finale wird am 4. März 2013 stattfinden.

Update 4.3.2013: Heute war auf der Strecke La Ferté-Gaucher, rund 50 Kilometer östlich von Paris, die internationale Auswahl für den Peugeot 208 GTI Racing Experience. Hier die Ergebnisse (soweit bekannt):
Niederlande: Christiaan Frankenhout
Deutschland: Dominik Peitz
Belgien: Vincent Radermecker
Frankreich: Mathieu Sentis
Großbritannien: Bradley Philpot
Italien: Giacomo Ricci
Spanien: Gonzalo Martin de Andrés
Schweiz: Johnny Niederhauser

Zur Vorbereitung auf den Zweitagesklassiker werden die acht ausgewählten Fahrer die ersten drei Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife bestreiten. Dazu erhält jeder Fahrer im Vorfeld eine umfassende Profi-Schulung für die Nordschleife und nimmt am 'Test Day' der VLN-Meisterschaften am 16. März mit einem 208 Racing Cup teil.
Ihr Fahrzeug für die 24h: der neue, rund 280 PS starke 208 GTi Peugeot Sport. Dieser wird speziell für die 'Grüne Hölle' in den Werkstätten von Peugeot Sport aus Komponenten der Motorsport-Modelle Peugeot 208 R2, 208 Type R5 und RCZ Racing Cup aufgebaut.

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Vorbericht Nr. 28
2.3.2013

HARIBO Racing Team

(Hil) Schon zwei Wochen vor der Eröffnung der VLN-Saison durch die VLN Probe- und Einstellfahrt stellt das HARIBO Racing Team den Porsche 911 GT3 R mit dem Upgrade 2013 vor.

Er wuchs vorne und hinten um ca. 45 mm in der Breite an und damit ist die maximal erlaubte Breite von 2000 mm hinten erreicht. Auch der Heckflügel schaut ein wenig größer aus - auch 2000 mm breit. Betreut wird das Fahrzeug - wie im letzten Jahr - von BALE Motorsport aus Andernach.

Das Haribo Team aus Bonn wird auch 2013 bei der VLN und den 24h NBR auftreten. Der Porsche 911 GT3 R Typ 997 mit dem 2013er Upgrade wird von Mike Stursberg, Richard Westbrook und Hans Guido Riegel pilotiert. Bei den 24h werden sie von Emmanuel Collard und Richard Westbrook unterstützt.
Wie im letzten Jahr stehen auch Einsätze in der Blancpain Endurance Series und den 24h Spa-Francorchamps (27.-28. Juli) an.

Zusätzlich soll ein Porsche 911 GT3 Cup in Haribo-Farben bei 2 VLN-Läufen und den 24h eingesetzt werden mit Christian Menzel als 'Trainer' für junge Piloten im HARIBO JUNIOR TEAM. Dominik Farnbacher und Mario Brinkmann teilen sich das Auto mit C. Menzel.



    Ergebnisse in 2012:
  • VLN #1: Pl. 5 in Klasse SP9
  • VLN #3: Ausfall
  • 24h-NBR: Ausfall
  • VLN #8: Pl. 11 in KL. SP9
  • VLN #9: Pl. 7 in Kl. SP9
  • 24h-Spa: Pl. 7 Gesamt und Pl. 2 in der Pro-Am-Klasse
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Vorbericht Nr. 27
28.2.2013

Nissan NISMO GT-R: Neuer Konkurrent in der GT3-Klasse ?

(Hil) In diesen Tagen wurde in der Nähe von Yokohama (Japan) das neue Motorsport-Zentrum von NISMO (NISsan + MOtorsport) eröffnet. Nissan will damit stärker auf dem Weltmarkt der Motorsport-Fahrzeuge einsteigen und hat sich hohe Ziele gesetzt. Unter anderem wurde die Weiterentwicklung des Nissan GT-R als GT3 angekündigt und NISMO übernimmt diese Arbeiten, den GT-R GT3 als 'Flaggschiff' zu positionieren.

Die techn. Daten und Leistungswerte werden zum 'Launch' des NISMO GT3 verkündet. Damit beginnt eine neue Ära bei Nissan/NISMO und die Chance besteht, daß dieses GT3 Auto auch beim 24h-Rennen zum Einsatz kommt. Frage ist nur, ob es schon in diesem Jahr realisiert werden kann.

Im letzten Jahr waren zwei GT-R in der SP8T vertreten: das Werks- team [# 23] mit den Fahrern Toshio Suzuki, Tanaka, Tetsuya Osaka, Kazuki Hoshino und Michael Krumm und die [# 123] mit Kazunori Yamauchi, Lucas Ordonez, Tobias Schulze und Yasukichi Yamamoto.
Die Qualifying-Sessions wurden bei der [# 23] mit 9:02,315 (Startaufstellung Pl. 50) absolviert und die [# 123] erreichte eine 8:59,694 (Pl. 47). Im Rennen belegte die [# 123] Platz 30 im Gesamt mit 136 Runden und einer besten Runde von 9:18,387. Es kam aber Platz 1 in der Klasse heraus. Die [# 23] hatte lange Reparaturpausen (ca. 5 Stunden) zu absolvieren und wurde nach 24h noch 99. im Gesamt und Zweiter in der Klasse (bei 2 Teilnehmern) mit 104 Runden und einer Bestzeit von 9:16,998.
Für diesen Fahrzeugtyp gab es keine Eintragung in der BoP-Tabelle, sondern es mussten 'nur' die Regularien nach Anlage 1 (Gruppe 24h-Spezial) und Anlage 5 (Einstufungen) erfüllt sein.

Beim kommenden 24h-Rennen wird es vielleicht doch anders aussehen: als echtes GT3-Fahrzeug in der SP9 genannt wären die Konkurrenten ein anderes Kaliber. Audi R8, BMW Z4, MB-AMG-SLS, Porsche GT3-R, AMR, Ferrari, McLaren 12C, Corvette, Ford GT sind angesagt.

Schulze Motorsport und ihr GT-R

Die Brüder Michael und Tobias Schulze waren in 2012 mit ihrem Nissan GT-R GT3 in der ADAC GT-Masters Rennserie unterwegs, allerdings ohne großen Erfolg und so entschied das Team, die beiden letzten Läufe nicht zu absolvieren, sondern es bei der VLN zu versuchen. Beim Lauf #9 am 29. Sept. war es soweit: mit einer 8:39 im Training kam Startplatz 20 heraus. Genannt wurde allerdings in der SP8T, nicht bei den GT3. Das Rennen war leider dann aber schon in der fünften Runde zu Ende (Reifenschaden hinten rechts). In der Saison 2013 sind die ersten beiden VLN-Läufe und natürlich das 24h-Rennen geplant.

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Vorbericht Nr. 26
24.2.2013

dmsj Youngster-Racing-Team plant die 24 Stunden am Ring

Hier die vier Junioren, die sich für die 24h 2013 qualifizierten: Sascha Friedrich (Essen), Marcel Hellberg (Hiddenhausen), Kevin Paefgen (Dormagen) und Robin Strycek (Dehrn). Sie wurden bei einem zweitägigen Sichtungslehrgang in der Motorsport Arena Oschersleben als Förderkandidaten ausgewählt und im letzten Jahr lernten sie über GLP- und RCN-Veranstaltungen den Einstieg in den Motorsport.

Das RCN-Rennen zum Ende des Jahres bot Kevin Paefgen und Robin Strycek die Möglichkeit, an einem echten Rennen teilzunehmen und prompt gewannen sie ihre Klasse. Der erste Einsatz bei der VLN (27.10.12) fiel leider wegen den Wetterbedingungen aus, so daß die kommenden 3 VLN-Läufe im März/April auf den 'Ernstfall' vorbereiten müssen.
Das Einsatzfahrzeug für das 24h-Rennen 2013 steht fest: Mit einem BMW 325i E90 von Jacos Paddock Motorsport aus Barweiler wird das dmsj Youngster-Racing-Team 2013 das ADAC 24 Stunden-Rennen Nürburgring am 19. und 20. Mai bestreiten. Sascha Friedrich (Essen), Marcel Hellberg (Hiddenhausen), Kevin Paefgen (Dormagen) und Robin Strycek (Dehrn) werden mit dem neu aufgebauten Fahrzeug starten.

Quellen: dmsj, Jörg Ufer

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Vorbericht Nr. 25
21.2.2013

AH-Racing: BMW M1

(Hil) Die ADAC 24h Classic, das 3-Stunden-Rennen, wird am Samstag um 14:20 Uhr gestartet. Zuvor gibt es am Freitag von 11:55 - 13:55 Uhr ein Zeittraining. Im letzten Jahr waren 196 Fahrzeuge am Start.

Peter und Achim Heinrich aus Simmerath werden auch dabei sein mit ihrem BMW M1, sonst bei den Youngtimern im Einsatz. Der M1 wurde komplett revidiert.

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Vorbericht Nr. 24
19.2.2013

BMW MINI TROPHY

Die Mini Trophy, die auch in 2013 im Rahmenprogramm der ADAC GT Masters antritt, legt noch einen Sondertermin ein: vor dem 24h-Rennen am Sonntag, 19. Mai um 9:45-10:45 Uhr. Es geht im zweiten Lauf zur MINI TROPHY-Jahreswertung mit 4 Runden (plus Einführungsrunde) auf den Gran Prix Kurs und die Nordschleife. Zuvor gibt es natürlich eine Trainingssitzung am Freitag, 17:55-18:55 Uhr und das Qualifying am Samstag um 9:00-9:50 Uhr, jeweils zusammen mit den Renault Clio's.

Jedes Rennfahrzeug ist technisch absolut identisch. Nur das fahrerische Können entscheidet. Das ist der besondere Thrill der MINI TROPHY.
Das Rennfahrzeug ist für den Alltag nicht zugelassen: Der MINI John Cooper Works Challenge ist ein außergewöhnliches Kraftpaket mit einzigartiger Performance. Ein MINI für höchste Ansprüche, für den Rennsport aufgerüstet, mit überragender Technik und spezieller Ausstattung. Beschleunigung in 6,1 Sekunden von Null auf Hundert und sprintet mit einem atemberaubenden Tempo von 240 km/h über die Döttinger Höhe.

Die MINI-TROPHY startet bei den ADAC GT MASTERS und zusätzlich hier beim 24h-Rennen. Die Termine:
26.-28. APRIL - OSCHERSLEBEN
17.-19. MAI - NRBG.-NORDSCHLEIFE
07.-09. JUNI - SACHSENRING
02.-04. AUG. - NÜRBURGRING
09.-11. AUG. - RED BULL RING (A)
30.AUG. - 01.SEP. - LAUSITZRING
27. - 29. SEP. - HOCKENHEIMRING

    Die Technik des MINI JOHN COOPER WORKS CHALLENGE:
  • Zylinder: 4 / Hubraum: 1.598 cm³
  • Nennleistung: 155 kW (211 PS)
  • Max. Drehmoment: 260 Nm (+20 Nm mit Overboost)
  • Abmessungen (L x B x H): 3.798 x 1.683 x 1.446 [mm]
  • Radstand: 2.467 mm
  • Mindestgewicht: 1.150 kg (inkl. Fahrer)
  • Leistungsgewicht: 5,09 kg/PS

Die Saison 2012

Jürgen Schmarl (Team Fast Forward) ist Champion der MINI TROPHY 2012. Der Österreicher sicherte sich mit einem Sieg im ersten Rennen beim Finale auf dem Hockenheimring den Titel im Markenpokal der 155 kW (211 PS) starken MINI John Cooper Works Challenge Fahrzeuge. Thomas Tekaat (Besaplast Team Dombek) gewann am Sonntag das letzte Rennen der Saison und wurde Gesamtzweiter. Ihren Ruf als schnellste Lady der MINI TROPHY untermauerte Stephanie Halm (Gigamot Racing) mit zwei zweiten Plätzen womit sie auf den letzten Drücker noch Gesamtrang drei eroberte.

    Die Fahrerwertung 2012:
    POSITION - FAHRER - TEAM - PUNKTE
  1. Jürgen Schmarl - Team Fast Fordward - 326
  2. Thomas Tekaat - Besaplast Team Dombek - 294
  3. Stephanie Halm - GIGAMOT 2 - 251
  4. Ralf Martin (G) - GIGAMOT 1 - 244
  5. Steve Kirsch - Frensch Power Motorsport - 243
  6. Max Partl - Team Partl Motorsport - 211
  7. Andre Fleischmann - Piro Sports - 166
  8. Henry Littig (G) - GIGAMOT 1 - 164
  9. Martin Heidrich (G) - Piro Sports - 144
  10. Reinhard Nehls (G) - Caisley Team Dombek - 140
  11. Dirk Lauth (G) - s.i.g. Motorsport - 135
  12. Michael Menden (G) - Frensch Power Motorsport - 126
  13. Christian Bock - Team Partl Motorsport - 106
  14. Franjo Kovac (G) - Besaplast Team Dombek - 92
  15. Cora Schumacher - s.i.g. Motorsport - 87
  16. Bernhard Wagner (G) - Frensch Power Motorsport - 83
  17. Uwe Hedderich (G) - GIGAMOT 2 - 82
  18. Dominik Schön - Team Fast Fordward - 69
  19. Dominik Baumann - Team Fast Fordward - 45

(G) = Gentleman Driver (älter als 40 Jahre) / Gastfahrer sind nicht aufgeführt

    Die Teamwertung 2012:
  1. GIGAMOT 1
  2. Team Fast Fordward
  3. Besaplast Team Dombek
  4. Frensch Power Motorsport 1
  5. Team Partl Motorsport
  6. Team Piro Sports
  7. GIGAMOT 2
  8. s.i.g. Motorsport
  9. Caisley Team Dombek
  10. Frensch Power Motorsport 2

Quelle: mini-trophy.de

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Vorbericht Nr. 23
18.2.2013

ATS Formel 3 Cup

Echte Ikonen gingen bereits aus den Rennveranstaltungen der Formel-3-Vereinigung hervor: Michael Schumacher gewann 1990 die Internationale Deutsche Formel 3 Meisterschaft. Ihm folgten Jarno Trulli, Nick Heidfeld oder auch Gary Paffett. Sie alle feierten und feiern internationale Erfolge in der Formel 1, der DTM und in vielen weiteren hochkarätigen Meisterschaften.

Im ATS Formel 3 Cup absolvieren die Rennprofis eine harte Schule. Nicht nur ihr fahrerisches Können, intensive Zusammenarbeit mit Ingenieuren, und der neugewonnene Fokus der Sportmedien stehen auf dem Stundenplan. Für 2013 erwartet die Formel-3-Vereinigung ein hochkarätiges Starterfeld von rund 20 Fahrern. Morgen beginnt die Einschreibungsphase.

Ein Blick lohnt auch in die jüngste Vergangenheit, denn ihr motorsportliches Abitur mit Auszeichnung haben die Meister von 2010 bis 2012 in jedem Fall absolviert. Der aktuelle Champion, der Schwede Jimmy Eriksson, geht seinen Weg in der GP3. Dahin und in die GP2 führte es auch den Meister aus dem Jahr 2010, den Franzosen Tom Dillmann. Der Neuseeländer Richie Stanaway, der den ATS Formel 3 Cup 2011 für sich entscheiden konnte, wurde in das 'Young Drivers Program' des Team Lotus F1 aufgenommen und arbeitete in der World Series by Renault 3.5 an seinem großen Traum.
Für die Saison 2013 erwartet die Formel-3-Vereinigung erneut ein hochkarätiges Starterfeld von rund 20 Fahrern. Die ersten haben bereits grünes Licht gegeben. Viele Teams sind seit Jahren dabei und neue stoßen dazu. "Die Formel 3 Familie in Deutschland wächst. Fahrer aus der ganzen Welt werden bei uns fahren," freut sich Vorstandsvorsitzender Bertram Schäfer.

Optimale Konditionen zu einem fairen Preis

Neben dem ATS Formel 3 Cup findet 2013 die Trophywertung einen sehr hohen Zuspruch. Hier lässt das Reglement ab dieser Saison Chassis der Baureihe 2000 bis 2008 zu und ermöglicht so Teams einen kostengünstigen Einstieg. Offenheit steht bei der Formel-3-Vereinigung auch beim Thema Motoren ganz oben an. Während im ATS Formel 3 Cup ausschließlich der Volkswagen Power Engine zugelassen ist, sind dies in der Trophy nun auch FPT-Motoren aus Italien sowie die spanischen Toyota-Aggregate.

"Natürlich sind auch alle herkömmlichen Formel 3 Motoren zugelassen," so Schäfer. "Das ist uns sehr wichtig, um sämtlichen Formel 3 Akteuren eine aktive Plattform zu bieten." Teamchef Bobby Issazadhe fügt hinzu: "Besonders die Fahrer wissen beim ATS Formel 3 Cup den Kosten-/Nutzenfaktor zu schätzen. Die Serie ist der letzte Ort auf ihrer Karriereleiter, an dem sie zu diesen günstigen Konditionen unbegrenzte Testmöglichkeiten in einem echten Rennwagen haben. Außerdem ist das Organisationsteam bestens aufgestellt, es wird ein sehr respektvoller und fairer Umgang mit den Teams gepflegt." Issazadhe wird mit seinem Team Performance Racing Europe auch 2013 wieder um Spitzenplätze fahren.
Quelle: Formel-3-Vereinigung e.V.

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Vorbericht Nr. 22
14.2.2013

Neuer BMW Z4 GTE

BMW beginnt ein neues Kapitel seines Motorsport-Engagements in Nordamerika: Nach vier erfolgreichen Jahren mit dem BMW M3 GT tritt ab 2013 der BMW Z4 GTE in der American Le Mans Series (ALMS) an. Am Dienstag präsentierte BMW Motorsport auf dem "Daytona International Speedway" (USA) gemeinsam mit dem BMW Team RLL das neue Fahrzeug und die Fahrer für die kommende Saison.

Es wäre ja durchaus denkbar, daß diese neue Version auch auf dem Nürburgring auftaucht, und zwar als direkte Konkurrenz zum Porsche 911 Typ 997 RSR, der ja auch als GTE in der Klasse SP7 startet. Der Z4 GTE muß allerdings in der SP8 starten (4000-6250 ccm) und hätte dort den Lexus LFA zum Gegner - oder auch den Ferrari 458 Italia als GTE.

Der BMW Z4 GTE wird 2013 seine erste Saison bestreiten. BMW begann Mitte 2012 eine GTE-Version nach ACO-Reglement zu entwickeln. Gemäß diesem Reglement sind etwa elektronische Fahrhilfen wie ABS und DSC, wie sie im BMW Z4 GT3 zum Einsatz kommen dürfen, im GTE-Fahrzeug nicht erlaubt. Man erkennt die überarbeitete Karosserie an den nicht mehr so eckigen Kotflügelverbreiterungen. Der Heckflügel ist nun wieder eine gerade Ausführung geworden. Auch die Frontsplitter sind entfallen.

Technische Daten zum BMW Z4 GTE

  • Länge: 4.395 mm (ohne Heckflügel)
  • Breite: 2.010 mm
  • Höhe: 1.205 mm (je nach Einstellung)
  • Gewicht: 1.245 kg (lt. ACO-Reglement)
  • Tankinhalt: 110 Liter (lt. IMSA-Einstufung)
  • Chassis/Karosserie: Stahlkarosserie mit eingeschweißter Überrollstruktur
  • Getriebe: sequenzielles Sechs-Gang-Sportgetriebe, Betätigung über Schaltwippen am Lenkrad, Mehrscheiben ZF Sachs Kupplung
  • Vorderachse: McPherson Achse mit Druckstreben und Querlenker, zusätzlich mit mehrfach verstellbaren Stoßdämpfern, H&R Schraubenfedern
  • Hinterachse: Längslenker mit Querlenker, mehrfach verstellbare Stoßdämpfer, H&R Schraubenfedern
  • Bremse: hydraulische Zweikreisbremsanlage; Monoblock Mehrkolben-Bremssättel auf Leichtmetall, innenbelüftete Bremsscheiben aus Stahl, Bremskraftverteilung vorne und hinten vom Fahrer stufenlos einstellbar
  • Räder: BBS Schmiederäder aus Aluminium, Vorderachse: 12,5x18 Zoll, Hinterachse: 13x18 Zoll
  • Reifen: Michelin, Vorderachse: 300-680-18, Hinterachse: 310-710-18
  • Motorbauart: Achtzylinder-V-Saugmotor, vier Ventile pro Zylinder, Luftmengenbegrenzer per Reglement (2x29,4 mm)
  • Hubraum: 4.400 ccm
  • max. Leistung: ca. 480 PS (mit Luftmengenbegrenzer per Reglement)
  • max. Drehmoment: ca. 480 Nm
  • Zylinderblock: Zylinderblock-Konstruktion aus Aluminium
  • Motorsteuerung: Motorelektronik BMW Motorsport ECU 408, ohne Sicherungen, zentrales Display
Quelle: BMW AG

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Vorbericht Nr. 21
14.2.2013

BMW Motorsport fährt auf Michelin

In der Saison 2013 sind die BMW Z4 GTE in der American Le Mans Series (ALMS) sowie die werksunterstützten BMW Z4 GT3 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) mit Michelin als Reifenpartner unterwegs. Die Zusammenarbeit begann mit gemeinsamen Testfahrten im Januar, der erste gemeinsame Renneinsatz steht am 16. März 2013 im Rahmen der traditionsreichen 12 Stunden von Sebring (US), dem Saisonauftakt der American Le Mans Series (ALMS), auf dem Programm.

"Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Michelin und sind überzeugt, dass unsere Teams mit dem BMW Z4 GTE und dem BMW Z4 GT3 von der Motorsport-Erfahrung dieses traditionsreichen Unternehmens und der bekannten Leistungsfähigkeit ihrer Reifen profitieren werden", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Haltbarkeit und Performance der Reifen spielen im Motorsport eine entscheidende Rolle. Mit Michelin als Reifenpartner an unserer Seite sind wir für die Saison 2013 in beiden Bereichen exzellent aufgestellt."

In der ALMS stehen für den BMW Z4 GTE drei verschiedene Gummimischungen für Trockenreifen (hart, medium und weich) und eine Mischung für Regenreifen aus Michelins "Ultimate"-Rennreifensortiment zur Verfügung.

"Wir haben im Januar gemeinsam mit BMW Motorsport eine Testreihe gestartet, um in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren die optimalen Arbeitsfenster und Reifendrücke unserer verschiedenen Slicks festzulegen und am Set-up der Fahrzeuge zu arbeiten", sagt Serge Grisin, der Automobilsport-Verantwortliche von Michelin. "Wir freuen uns über das Vertrauen, das BMW Motorsport in uns setzt. Diese Erwartungen zu erfüllen, ist eine Extra-Motivation für mich und mein Team."
Quelle: BMW AG

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Vorbericht Nr. 20
13.2.2013

Top-40-Qualifying: Einschreibeformular

(Hil) Im letzten Jahr wurde das 'Top-40-Qualifying' eingeführt und die Teams konnten sich in den ersten 3 VLN-Rennen schon dafür qualifizieren, um an dem Top-40-Qualifying teilzunehmen.



Nötig ist aber im Vorfeld eine entsprechende Einschreibung bei der Orga der 24h. Dazu kann man das Formular im 'www.24h-rennen.de' Downloadbereich runterladen, ausfüllen und bis eine (1) Stunde vor VLN-Trainingsbeginn abgeben.

 

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Vorbericht Nr. 19
13.2.2013

ATS Formel 3 Cup

In diesem Jahr tritt die ATS F3 Truppe beim 24h-Rennen wieder im Beiprogramm auf - und zwar mit insgesamt 3 Rennen und den entspr. Trainings. Wer sich über diese Truppe informieren will, kann die 'Pflichtlektüre' erwerben, nämlich das neue Jahrbuch 2012 der Formel 3.

124 Seiten geballte Information über den ATS Formel 3 Cup, den Austria Formel 3 Cup, die Formula 3 Euro Series und die FIA Formula 3 European Championship bietet der Formel 3 Guide 2012. Autor Wolfgang Neumayer hat die bereits 19. Auflage des Rückblicks erneut in absoluter Eigenleistung erstellt. Das Formel 3 Jahrbuch ist ab sofort erhältlich. Der 49-jährige Münchener sorgt mit seinem Engagement für eine nahezu lückenlose Dokumentation des Formel 3 Sports zurück bis ins Jahr 1948.
Bevor es in die aktive Rennsaison 2013 geht, lohnt ein Blick in den Rückspiegel. Meister Jimmy Eriksson fährt allen davon, Rookie of the year Lucas Auer startet durch und die einzige Rennfahrerin Michela Cerruti zeigt es den Jungs. Die gesamte Saison 2012 gibt es ab sofort nachzulesen im Formel 3 Guide. Das Jahrbuch ist mehr als ein Nachschlagewerk und enthält alles über den ATS Formel 3 Cup, aber auch die Formula 3 Euro Series, FIA Formula 3 European Championship und Austria Formel 3 Cup.
Auf 124 Seiten findet der Formel 3 Fan Starterlisten mit Fotos aller Fahrer und Fahrzeuge, dazu alle Trainings- und Rennergebnisse und mehr als 500 Farbfotos. Rennberichte zum ATS Formel 3 Cup und Austria Formel 3 Cup sind in deutscher Sprache, Rennberichte zur Formula 3 Euro Series und Formula 3 European Championship in englischer Sprache. Nicht zu vergessen alle Punktestände und Detailübersichten. Ein interessanter Rückblick gilt auch allen Meistern Deutschlands und der DDR seit 1948 inklusive Portraits.

Quelle: Formel-3-Vereinigung e.V.

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Vorbericht Nr. 18
7.2.2013

FRIKADELLI - Racing - TEAM



(Hil) Wir erinnern uns: Im letzten Jahr erreichte das Team beim 'Heimat-24h-Rennen' einen sehr guten 6. Platz im Gesamtklassement und war der erfolgreichste Porsche im Ziel!



Schon in der ersten Quali-Sitzung wurde mit einer 8:33 der 10. Rang belegt, in der zweiten Sitzung ging's noch etwas schneller und dann im neu eingeführten Top 40 Qualifying wurde durch Christopher Brück eine 8:28,6 erreicht - die reichte für die elfte Startreihe.
Im Rennen ging es eine ganze Zeit problemlos; erst in der Nacht bei einsetzendem Regen verlor man durch eine falsche Reifenwahl wichtige Zeit und Sonntag Mittag dann noch 2 Reifenschäden incl. einer 'verlorenen' Beifahrertür - das kostete auch noch Zeit, die in der Endabrechnung auf den 6. Platz führte.

In dieser Saison bringt das Frikadelli Racing Team in der VLN und beim 24h-Rennen in der Eifel ihren schnellen Porsche an den Start. Im neuen 911 GT3 R, Baujahr 2013, gehen Sabine Schmitz, Klaus Abbelen und Patrick Huisman ins Rennen und versuchen, um die vorderen Positionen mitzukämpfen. An der Boxenmauer sind rund 15 Mechaniker und Teammitglieder für das Wohl von Auto, Fahrern und Gästen zuständig.

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Vorbericht Nr. 17
6.2.2013

Black Falcon Langstreckeneinsätze



Exklusivpartnerschaft zwischen Black Falcon und Dunlop: Alle Langstreckeneinsätze am Nürburgring von Black Falcon auf Dunlop-Rennreifen

Dunlop Motorsport fokussiert sich auch 2013 auf die Langstreckenrennen mit freier Reifenwahl, wie z. B. die VLN und das 24h-Rennen Nürburgring. Durch die 2012 erzielten Erfolge konnte mit Black Falcon jetzt ein weiterer starker Partner für die bald startende Rennsaison hinzugewonnen werden.

Black Falcon setzt unter anderem zwei Mercedes-Benz SLS AMG GT3, die beim 24 Stunden Rennen 2013 auf der Nürburgring-Nordschleife für Furore sorgen sollen, ein.

Die 2006 gegründete Black Falcon GmbH & Co.KG agiert mittlerweile als international erfolgreiches Motorsportunternehmen. Neben drei Titelgewinnen in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (2008, 2009 und 2011) gelang Black Falcon mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auch die Titelverteidigung beim 24-Stunden-Rennen von Dubai 2013. Im neuen Firmensitz im Industriegebiet Meuspath direkt am Nürburgring werden neben den Rennfahrzeugen des Teams vor allem sportliche Kundenfahrzeuge aufgebaut, gewartet und betreut. Darüber hinaus können hier ab 2013 auch Dunlop-Rennreifen erworben werden - Black Falcon stellt mit seinem Kundenservice die professionelle Beratung sicher.
Ebenso ist Black Falcon Vertriebspartner für Dunlop-Rennreifen und den Dunlop Sport Maxx Race am Bilster Berg Drive Resort. Damit stellt Dunlop sicher, dass auch die Motorsport-Enthusiasten auf der neuesten deutschen Rennstrecke einen professionellen Service sowie direkten Zugriff auf die sportlichen Produkte von Dunlop genießen können.

Der Dunlop Sport Maxx Race wurde 2012 vorgestellt und ist die perfekte Wahl für jene, die den Brückenschlag zwischen Rennstrecke und Straßenverkehr suchen und in beiden Bereichen auf den aktuellsten Stand der Reifentechnologie vertrauen wollen. Der Sport Maxx Race ist in neun Dimensionen in 19 und 20 Zoll erhältlich.
Text: Goodyear Dunlop Germany

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Vorbericht Nr. 16
6.2.2013

Jürgen Alzen mit Ford GT und neuem Fahrer

(Hil) Auch in der kommenden Saison wird Jürgen Alzen den schwarzen Ford GT wieder bei den VLN-Läufen und natürlich beim 24h-Rennen an den Start bringen. Wobei der Start beim 24h-Rennen leider noch nicht wirklich sicher ist, aber... Jürgen wird alles unternehmen, damit es Wirklichkeit wird.

Wie sieht das Fahrerteam 2013 aus? Der Teamchef wird natürlich selbst am Lenkrad drehen und wie im letzten Jahr ist auch Artur Deutgen aktiv. Zusätzlich kommt in diesem Jahr der Litauer Andrzej Dzikevic zum Team.

Dzikevic gewann 2009 die 24h Dubai auf einem Land-Porsche 997 Cup. 2010 sammelte er seine Erfahrungen in der VLN und war auf Weiland-Porsche 997 Cup [# 663] unterwegs. 2011 wechselte er zum Team rhino's Leipert Motorsport auf einen Lamborghini Gallardo in der ADAC GT Masters.

Die rund 500 PS starke V8-Mittelmotor-Flunder basiert auf einem Rennwagen aus der belgischen Belcar-Serie, wurde von dem aus Betzdorf im Westerwald stammenden Nürburgring-Routinier jedoch umfassend auf die speziellen Anforderungen der Nordschleife abgestimmt. Zusammen mit dem Bewerber 'H&R Spezialfedern' und dem neuen Reifenpartner DUNLOP sind erste Testfahrten bereits im Februar anberaumt.

Im letzen Jahr konnte man mit dem Ford GT im Top 40 Qualifying eine 8:30 erreichen - Bruder Uwe legte da ja mit dem BMW Z4 eine Traumrunde von 8:18 hin -, aber leider erfolgte schon nach 12 Stunden und 52 Runden das Aus: Aufgabe mit Getriebeschaden.

Allerdings muß man das Ergebnis von Jürgen Alzen etwas relativieren: er fährt zwar mit einem GT3 Fahrzeug, aber er kommt mit den Rundenzeiten nicht an die Zeiten, die 'vorne' gefahren werden. Er ist eben einer der letzten Privatteams in dieser Leistungsklasse.
Mit dem Ford GT wurden Zeiten um die 8:50 ... 9:00 gefahren wenn es gut lief, aber die schnelle Meute vorne fuhr so um 8:30 ... 8:40, das sind schon 20 Sekunden Unterschied - das jede Runde und am Ende summiert sich so etwas...
Im Vergleich: der Frikadelli-Porsche, auch ein echtes Privatteam, schaffte 8:38 ... 8:45 und wurde damit 6. im Gesamtklassement.

Da kann man nur hoffen, Jürgen Alzen findet noch einige Verbesserungen und rückt den 8:40 näher. Vor allen Dingen aber muß die Zuverlässigkeit über die lange Renndistanz von 24 Stunden sichergestellt werden. Dazu viel Erfolg!

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Vorbericht Nr. 15
4.2.2013

Testtag am 8. Mai

(Hil) Eine gute Woche vor dem Beginn des 24h-Wochenendes bietet die Nürburgring Betriebs- gesellschaft (NBG) den Teilnehmern einen Testtag auf der GP-Strecke incl. der Nordschleife an.
Die Nenngebühr beträgt 1666,- € pro Fahrzeug. Damit besteht kurz vor dem eigentlichen Rennen noch die Möglichkeit, letzte Einstellungen und Tests durchzuführen. Um diese Tests professionell durchführen zu können, werden auch entspr. die Boxen zur Anmiete geboten.
Zeit: 10 - 16 Uhr, event. mit Verlängerung. Anreise ist ab 18 Uhr des Vortages (Dienstag) möglich.

Für jedes Fahrzeug ist ein Lärmtransponder vorgeschrieben und es sind max. 4 Fahrer pro Fahrzeug zugelassen.
Die Gesamtstrecke ist während der Testzeit durch Sportwarte gesichert.

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Vorbericht Nr. 14
2.2.2013

Subaru STI bereitet WRX STI vor

(Hil) Subaru Tecnica International Inc. (STI) gibt bekannt, daß sie am 24h-Rennen mit ihrem 'SUBARU WRX STI 4-door' teilnehmen wollen. Das Team um General-Teammanager Hideharu Tatsumi will den dritten Klassensieg in drei aufeinanderfolgenden Jahren holen, denn in 2011 und 2012 konnten sie jeweils die Klasse SP3T (Turbo bis 2000 ccm) gewinnen.

Die Verbesserungen am neuen Fahrzeug: ein großer vorderer Spoiler, um den Auftrieb zu verringern, die Fronthaube bekam zusätzliche Luftauslässe, ein hinterer Diffusor wurde angebaut. Der Tank wurde verlegt, damit die Gewichtsverteilung verbessert wurde. Geschmiedete BBS Magnesiumfelgen werden eingesetzt, um die ungefederten Massen zu verringern. Ein sequentiell geschaltetes Getriebe wird im Fahrzeug angebracht.

Den 2 Liter WRX STI werden Toshihiro Yoshida und Kota Sasaki fahren, unterstützt durch 2 europäische Fahrer, die aber noch bestimmt werden müssen. Team Manager Masahiro Ozawa, Manager des STI's Power Unit Engineering Department, wird das Kommando über das Team übernehmen.
6 japanische Subaru-Händler stellen Team-Mechaniker zur Verfügung: Akihiro Fujita, Koji Ishihara, Yoshitaka Ihara, Naoki Kubota, Kosaku Tamura und Kuniaki Kobayashi.

Am 30. Jan. wurde der Subaru WRX STI auf dem Fuji Speedway getestet - die Temperatur war gerade um die +5° C. Trotzdem gab es keine Probleme.
"Mein erster Eindruck ist, das Fahrzeug fühlt sich ein gutes Stück besser an. Ich denke, die Anstrengungen des Teams haben sich ausgezahlt. Dank dem noch niedrigeren Schwerpunkt fühle ich, daß die Räder noch besseren Kontakt zur Straße haben", sagt Yoshida.
Sasaki ergänzt "Das Auto fühlt sich leichter an. Ich bin beeindruckt, daß es noch stabiler um die schnellen Kurven zu lenken ist, weil vorne mehr 'Downforce' herrscht. Der Luftwiderstand hat auch abgenommen wegen dem hinteren Flügel, der anders angestellt wurde - das Auto wird hinten richtig an den Boden gesaugt. Ich denke, damit werden wir im Qualifying schon sehr schnell sein."

Die beste Rundenzeit auf dem Fuji-Kurs konnte gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Mit Abschluß dieser Tests kann das Fahrzeug nun für den Transport nach Deutschland fertig gemacht werden.

Der erste Einsatz ist zum 2. VLN-Lauf am 13. April geplant, um vor den 24h das Setup zu überprüfen und ggf. zu verbessern.

Ergebnisse in den vergangenen Jahren bei den 24h-Rennen am Ring:
2009 Subaru Impreza WRX STI (GRB) - 5. in the SP3T Klasse (133 Runden)
2010 Subaru Impreza WRX STI (GRB) - 4. in der SP3T Klasse (139 Runden)
2011 Subaru WRX STI tS (GVB) - Sieger der SP3T Klasse (142 Runden)
2012 Subaru WRX STI S206 (GVB) - Sieger der SP3T Klasse (136 Runden)

Text: nach Angaben von Subaru STI; Fotos: Subaru STI

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Vorbericht Nr. 13
30.1.2013

Zeitplan veröffentlicht

(Hil) Der Zeitplan zum langen 24h-Wochenende wurde auf der offiziellen Website "www.24h-rennen.de" veröffentlicht. Damit kann nun das Wochenende geplant werden.
Die kleine Überraschung: Das Rennen zweimal um die Uhr beginnt in diesem Jahr erst um 17 Uhr. In früheren Jahren wurde ja die Startzeit schon mal auf 15 Uhr und oder auf 16 Uhr gelegt - aber 17 Uhr ist wirklich neu.

Ansonsten sind wieder folgende Läufe geplant:

  • ATS Formel-3-Cup (nur GP-Kurs), 3 Rennläufe á 30/20/30 Min.
  • ADAC 24h-Classic (3h)
  • Porsche Carrera Cup Deutschland (4 Runden)
  • RCN Leistungsprüfung (nur Nordschleife), (3h)
  • Renault Clio + Mini Trophy (4 Runden)

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Vorbericht Nr. 12
25.1.2013

Neues von Uwe Alzen

(Hil) Uwe Alzen vermeldet auf seiner Website:
Dank einiger Sonsoren - darunter der Hauptsponsor H&R Spezialfedern - starten Uwe Alzen und Philipp Wlazik in dieser Saison auf einem BMW Z4 GT3 bei der VLN-Serie.
Weiter bleibt Uwe Werksfahrer bei BMW und wird bei den 24h-Rennen zum Einsatz kommen.

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Vorbericht Nr. 11
25.1.2013

Manthey Racing setzt wieder den 'Gelb-Grünen' ein

(Hil) Nach einem Jahr Pause kehrt Manthey mit seinem 'Gelb-Grünen', dem Porsche 911 GT3 RSR (Typ 997), wieder zurück zur VLN und natürlich auch zum 24h-Rennen im Mai. Der 911 RSR wurde ja in 2012 bei den GT-Open erfolgreich eingesetzt und in dieser Saison in der Klasse SP7 (VLN-Specials 7 über 3.500 cm³ bis 4.000 cm³) nominiert.

Der Typ 911 GT3 RSR wurde von Manthey ja auch im Jahre 2011 eingesetzt und damit gewann man mit Marc Lieb/Lucas Luhr/Timo Bernhard/Romain Dumas die 24 Stunden. In 2012 wurde das Fahrzeug aber vom Porsche-Werk noch mal kräftig überarbeitet - deutlich sichtbar an den Lufteinlässen über den Hinterrädern. Auch im Frontbereich gab es Modifikationen und in der Breite wuchs er um 48 mm. Natürlich gilt für diese Klasse auch die 'BoP' mit den Regelungen: Luftrestriktor(en), Gewicht, Kraftstoffmenge, Kraftstoffdurchfluß und Radbreite.

Der 2012er 'RSR' war bei der VLN mit 1300 kg Mindestgewicht, 105 Liter Tankinhalt, Tankrestriktor für 110 L und 2 x 29,7 mm Restriktoren zugelassen. Gefahren wurde er vom 'Wochenspiegel-Team' [# 59] unter der Betreuung von Manthey.

Wie sieht es mit den Fahrern aus? Der Manthey-Stammfahrer Jochen Krumbach - letztes Jahr mit dem 'Nadelstreifen'-Porsche unterwegs - wird ihn zusammen mit Porsche-Werksfahrern pilotieren.
Manthey Racing betreut einen weiteren RSR, den 'Wochenspiegel-Porsche'; neu hinzu kommt Michael Illbruck mit seinem 911 GT3 R. Weiter werden zwei 911 GT3 Cup mit Wolfgang Kohler bzw. Frank Kräling/ Marc Gindorf betreut.

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Vorbericht Nr. 10
24.1.2013

Marc VDS Racing Team gibt Teilnahme bekannt

(Hil) Auf der Website des Marc VDS Racing Teams werden die 2013er Termine bekannt gegeben:

  • 16. März VLN Test
  • 23. März VLN #1
  • 27. April VLN #3
  • 17.-20. Mai 24h-Rennen NBR

Das Team aus Gosselies/Belgien, gegründet von Marc van der Straten, war im vergangenen Jahr mit ihrem BMW Z4 GT3 [# 29] auch beim 24h-Rennen aktiv und die Fahrer Bas Leinders, Markus Palttala und Maxime Martin konnten den undankbaren 4. Platz im Gesamt und der Klasse SP9 belegen.
Schon im Zeittraining bzw. bei den "Top 40" konnten sie die 7. Startreihe erobern und im Rennen blieben sie als bester BMW nach 24 Stunden nur 1 Runde hinter dem Gesamtsieger zurück.
Die beste Rundenzeit von 8:35,7 zeigt, daß das Fahrzeug und die Fahrer mit den Schnellsten, dem Schubert Z4 GT3 mit 8:27,1 durchaus mithalten können.

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Vorbericht Nr. 9
19.1.2013

100 Jahre Aston Martin - Zum Jubiläum beim Rennen auf dem Nürburgring

(Hil) Die Firma Aston Martin, die in diesem Jahr ihr hundertjähriges Jubiläum feiert, kündigt den Start beim legendären 24h-Rennen an. Es werden 'spektakuläre' Fahrzeuge zum Nürburgring gebracht. Zusätzlich werden Demonstationsfahrzeuge bzw. Vorführwagen, unter ihnen einige der kultigsten Autos in der Aston Martin Geschichte, gezeigt.

Im letzten Jahr waren verschiedene Typen gemeldet: die #006 und #007 in der Klasse SP9 (GT3), dann natürlich in der SP10 (GT4) die #55, #60, #61, #62 und #64 und in der Klasse SP8 die #85 und der Zagato #5.
Das Team Mathol Racing belegte mit der #61 den zweiten Platz in der Klasse (SP10) und die #60 belegte Platz 6.
In der SP8 wurde die #5 - der Zagato - mit dem Chef von Aston Martin, Dr. Bez, Zweiter vor der #85, die den dritten Platz belegte.
In der Gesamtsiegerklasse, der SP9 (GT3), kämpfte sich die #007 auf Platz 15 vor und die #006 belegte Platz 16. Dort ist also noch Verbesserungspotenzial für dieses Jahr vorhanden.

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Vorbericht Nr. 8
18.1.2013

McLaren gibt Details der Verbesserungen des 12C GT3 für die Saison 2013 bekannt

McLaren Automotive Ldt. in Woking wird den in über 20 Exemplaren ausgelieferten GT3 Renner überarbeiten, um noch bessere Chancen auf dem GT3-Markt zu erreichen. Bisher wurden an 13 Teams Fahrzeuge ausgeliefert und in 2013 sollen weitere Teams - weltweit - bedient werden.

Die neuen Teams sind Clearwater Racing und World Rally Champion Sébastien Loeb mit seinem Loeb Racing Team.

Die 2013er Modifikationen werden auch für die schon ausgelieferten Fahrzeuge angeboten. Die Änderungen beinhalten ein 'Aerodynamik Paket', eine verbesserte ECU mit einem überarbeiteten Elektronik-System, alternativen Stoßdämpfern und einem verbesserten Kühlsystem.

2013 McLaren 12C GT3 Technische Spezifikation:
Chassis/Body
- McLaren carbon fibre MonoCell with aluminium front and rear sub-frames
- Bespoke lightweight carbon fibre body panels
- Left hand drive
- FIA approved safety roll cage

Aerodynamics
- Front splitter
- Rear wing, fully adjustable with gurney
- Front and rear diffusers

Engine/Management
- Race prepared 3.8L V8 twin turbo McLaren M838T
- McLaren Electronics ECU interfacing with Bosch ABS and Shiftec transmission control units

Transmission
- Six-speed sequential motorsport transmission pneumatically actuated via steering wheel mounted paddles

Electrical System
- Lightweight motorsport specification wiring and connectors
- Electronic power management system
- Membrane type switch panel

Data System
- McLaren Electronics 'ATLAS' data system
- Digital dash display

Front/Rear Suspension
- Double wishbone adjustable for ride height, camber and toe
- Four-way adjustable dampers with coil over springs
- Motorsport axles with single wheel retaining nut
- Adjustable anti-roll bars
- Forged aluminium wheels: Front 12in x 18in, Rear 13in x 18in
Steering
- Electro-hydraulic power assisted steering
- Unique McLaren GT steering wheel developed from MP4-24 Formula 1 steering wheel

Fuel System
- Motorsport 'bag tank' system with 120L capacity
- Motorsport 'quick-fill' system

Lubrication
- Mobil engine and transmission lubrication

Brake System
- Akebono monoblock calipers with ventilated discs:
   Front - 6 piston caliper, 378Ø x 36mm disc
   Rear - 4 piston caliper, 355Ø x 32mm disc
- Bosch motorsport ABS

Text und Fotos: McLaren

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Vorbericht Nr. 7
17.1.2013

Peugeot sucht Rennfahrer - Die Chance beim 24h-Rennen Nürburgring im 208 GTi zu starten

Der Peugeot 208 GTi wird ein emotionales Highlight für die Löwenmarke in diesem Jahr. Deshalb hat sich der französische Hersteller zur Markteinführung im Mai etwas sehr Besonderes überlegt: die Peugeot 208 GTi Racing Experience. Sie bietet Bewerbern die einzigartige Chance, in einem speziell aufgebauten Peugeot 208-Rennwagen als Fahrer beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (17. bis 20. Mai 2013) teilzunehmen. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 3. Februar 2013 unter
www.208gtiracingexperience.peugeot.com/movie-de möglich.

Peugeot startet eine solche Internet-Kampagne zum ersten Mal. Sie dient als Promotion für den Peugeot 208 GTi und richtet sich insbesondere an Piloten aus den acht europäischen Ländern, in denen der kleine Sportler besonderes Interesse wecken dürfte. Dies sind Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Spanien, Italien, die Niederlande und die Schweiz.

Teilnehmen dürfen sowohl Nachwuchsfahrer als auch gestandene Motorsportler. Bedingung ist allerdings, dass die Bewerber einen gültigen Pkw-Führerschein haben und seit mindestens zwei Jahren in Besitz einer nationalen oder internationalen Rennlizenz sind. Bis zu 400 Kandidaten werden für die Vorausscheidung pro Land zugelassen; dabei gilt die Reihenfolge der Registrierung.

Das Bewerbungsverfahren sieht vor, dass die Fahrer nach der Registrierung auf der Anmeldeseite im Internet zu einer nationalen Vorauswahl zwischen dem 18. und 28. Februar 2013 eingeladen werden. Dort dürfen sie ihr Können am Steuer eines Peugeot 208 auf einem speziellen Parcours unter Beweis stellen. Für alle Piloten gelten dort die gleichen Bedingungen.

Die fünf schnellsten Kandidaten aus jedem Land, die bei der nationalen Vorauswahl ermittelt wurden, werden am 4. März 2013 im Rahmen eines internationalen Finales auf der Rennstrecke in La Ferté-Gaucher in der Nähe von Paris bewertet. Die acht besten Fahrer dieser Auswahl - also jeweils ein Botschafter pro Land - dürfen schließlich die 208-Rennwagen im Rahmen der 208 GTi Racing Experience pilotieren.

Der Rennwagen mit der Bezeichnung 208 GTi Peugeot Sport wird speziell für dieses Programm in den Werkstätten von Peugeot Sport aus Komponenten der Modelle Peugeot 208 R2, 208 Type R5 und RCZ Racing Cup konstruiert. Das Programm sieht vor, dass die acht ausgewählten Fahrer zunächst die ersten drei Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife und schließlich das 24h-Rennen Nürburgring 2013 mit dem 208 GTi Peugeot Sport fahren.
Text und Foto: Peugeot

Update (5. Feb. 2013): alle Plätze für die deutsche Auswahl, nämlich 374, sind belegt! Am 1. März wird in Oschersleben die nationale Vorauswahl durchgeführt. Die fünf schnellsten Bewerber kommen in das internationale Finale am 3. März in La Ferté Gaucher bei Paris.

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Vorbericht Nr. 6
16.1.2013

Lexus LFA und Toyota GT86 starten beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

(Hil) Mit einem Lexus LFA und zwei Toyota GT86 startet das GAZOO Racing Team auch in diesem Jahr wieder beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (17. bis 20. Mai). Das von TMC eingesetzte Team möchte bei der nunmehr 41. Auflage des Langstreckenrennens seine letztjährigen Klassensiege mit beiden Modellen wiederholen.

Mit der erneuten Teilnahme tritt GAZOO zum siebten Mal in Folge auf der traditionsreichen Rennstrecke in der "grünen Hölle" an. Neben erfahrenen Rennfahrern wie Masahiko Kageyama, Hiroaki Ishiura und Kazuya Oshima gehören auch in diesem Jahr wieder viele Ingenieure und Techniker aus der Toyota Zentrale zum Fahrerstab beziehungsweise sind in der Box tätig. Die auf diese Weise gewonnen Erfahrungen in Bezug auf Haltbarkeit und Belastbarkeit fließen später in die Entwicklung von Serienfahrzeugen mit ein. Denn Fahrzeug und Antriebstechnik sind auf dem Nürburgring extremen Belastungen ausgesetzt, wie es sie auf keiner anderen Rennstrecke der Welt gibt.
Text und Fotos: Toyota/Lexus

Update 25.1.2013: Die Fahrer (geplant):
LFA: Masahiko Kageyama / Hiroaki Ishiura / Kazuya Oshima
GT 86 #1: Akira Iida / Takuto Iguchi / Naoya Gamou
GT 86 #2: Takayuki Kinoshita / Kumi Sato / Hisashi Yabuki* / Yasuo Hirata*
* = TCM-Mitarbeiter

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Vorbericht Nr. 5
31.12.2012

Audi bringt 'Evo' des R8 LMS ultra zum 24h-Rennen

Evolutionsversion des Audi R8 LMS ultra
Eine Evolutionsversion des GT3-Sportwagens Audi R8 LMS ultra, die sich vor allem im Heckbereich vom aktuellen Modell unterscheidet, wird von der quattro GmbH ab Februar 2013 an Kunden ausgeliefert.

Bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (Deutschland) und in Spa-Francorchamps (Belgien) werden 2013 Kundenteams mit Unterstützung von Audi Sport customer racing an den Start gehen. Abgerundet wird das immer vielfältigere Kundensport-Programm der AUDI AG durch die Fortführung des 2012 erfolgreich gestarteten Audi R8 LMS Cup in China. "Mit den weiterentwickelten Versionen des R8 GRAND-AM und des R8 LMS ultra sowie dem Cup in China haben wir ein sehr attraktives Angebot für unsere Kunden", sagt Romolo Liebchen, Leiter Audi Sport customer racing. "Wir rechnen damit, im Laufe des Jahres 2013 das 100. Kundenfahrzeug auszuliefern."

Der Preis ist noch nicht veröffentlicht.
Text und Foto: Audi AG

Update (20.02.2013) Der Verkaufspreis des neuen Audi R8 LMS ultra beträgt 339.000 Euro (zzgl. MwSt.). Ab Februar 2013 wird der Rennwagen ausgeliefert.
Änderungen: Neue Alu-Felgen anstatt Magnesium-Guss (-1kg/Felge), neue Heckflügelaufhängung, neuer hinterer Diffusor, Gitter in der Vorderradhaube, neue Fahrwerkskinematik an der Vorderachse (Anti-Dive).

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Vorbericht Nr. 4
28.11.2012

Ausschreibung ist online

(Hil) Die Ausschreibung und das Nennformular für's Rennen 2013 ist auf der offiziellen 24h-Rennen-Website online.
http://www.24h-rennen.de/uploads/media/Nennformular_24h_2013.pdf

Alternativ die Ausschreibung hier, (Ausgabe vom 20. Nov.) zum downloaden.

Inhaltsverzeichnis in Kurzform (92 Seiten, Ausgabe in deutsch)

  • Kapitel I - Sportliches Reglement
  • Kapitel II - Allgem. Technische Bestimmungen
  • Kapitel III - Technische Bestimmungen der Fahrzeuggruppen AT, (Gas), Gruppe 24h-Spezial, Gruppe E1-XP, VLN-Serienwagen und Gruppe N
  • Anlage 1 - Technische Bestimmungen Gruppe 24h-Spezial
  • Anlage 2 - Technische DMSB-Bestimmungen 2013 für die Gruppe E1-XP
  • Anlage 3 der Ausschreibung: Technische Bestimmungen für die Klasse SP 9 (FIA-GT3)
  • Anlage 4 der Ausschreibung: Technische Bestimmungen für die Klasse SP 10 (SRO-GT4)
  • Anlage 5 der Ausschreibung: Tabelle für Fahrzeugeinstufungen
  • Anlage 5.1 der Ausschreibung: Tabelle für seriennahe Motoren, Maximalleistung
  • Anlage 6 der Ausschreibung: ADAC Tankpilot
  • Anlage 7 der Ausschreibung: DATA-Logger
  • Anlage 8 der Ausschreibung: Antrag auf Zulassung Gruppe 24h-Spezial mit seriennahen Motoren

Das Nennformular gibt es in deutsch/englisch unter
http://www.24h-rennen.de/uploads/media/Nennformular_24h_2013.pdf

Wichtige Änderungen für 2013

  • Neuer Termin: Pfingsten, von Freitag bis Montags
  • Start erst um 17.00 Uhr, damit auch Zieleinlauf am Montag 17 Uhr
  • Fahrer: Mindestruhepause von 2 Stunden im Rennen
  • SP 2T (Turbo)über 1.350 bis 1.600 ccm. Fahrzeuge über 1.350 - 1.500 ccm Zulassung nur auf Sonderantrag!
  • Einbau des vorgeschriebenen GPS-Systems (geplant). Das GPS-System wird unter anderem für die aktuelle Standortbestimmung des jeweiligen Fahrzeuges verwendet. Weiterhin können die Daten auch bei Missachtung von gelben Flaggenzeichen / Lichtsignalen ausgewertet und herangezogen werden.
  • Show-Abnahme in Nürburg (Techn. Abnahme) und Fahrzeug-/Team-Präsentation in Adenau
  • Alle Fahrzeuge der Klassen SP6 - SP8, SP8T, SP9 (FIA-GT3), E1-XP und E1-XP2 müssen während des Rennens bei jedem Boxenstop eine Mindestboxenzeit einhalten. Als Mindestboxenzeit wird die Zeitspanne zwischen dem Überqueren der Boxeneinfahrtslinie und dem Überfahren der Linie am Ende der Boxengasse definiert.
  • Die Mindestboxenzeit richtet sich nach der Anzahl gefahrener Runden. Die Matrix "Mindestboxenzeit in Abhängigkeit der gefahrenen Runden" wird zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Durchführungsbestimmung bekannt gegeben. Die letzten 90 Min. der 24h gelten diese Vorgaben nicht mehr.
  • Die festen Dieseltanksäulen entfallen und es gibt nur noch an Box 33 eine mobile Tanksäule.
  • Es werden Zeitstrafen eingeführt.
  • Auch die SP2T bekommt einen Luftmengenbegrezer, sofern kein seriennaher Motor verwendet wird.
  • Fahrzeuge der Klassen SP6 bis SP10, SP2T, SP3T, SP4T, SP8T, D4T sowie die Klassen E1-XP1 und E1-XP2 müssen mit dem vom Veranstalter zugelassenen Daten-Aufzeichnungsgerät ausgerüstet werden.
  • Heckflügel: in allen SP-Klassen 80% der Fahrzeugbreite; in den Klassen SP7, SP8 und SP8T aber 90% bei Fahrzeugen mit seriemnahem Motor. Die Klassen SP 9 (GT3) und SP10 (GT4): ?, wahrscheinlich nach FIA-Spec. bzw. nach SRO-Spec.
  • Bei Unfällen wird vor den geschwenkten gelben Flaggen eine stillgehaltene gelbe Flagge gezeigt.

Fazit Es muß sich noch zeigen, ob die Entscheidungen 'Pfingsten' und '17 Uhr' von den Zuschauern angenommen werden. Bei den Mindestboxenzeiten wird es auch unübersichtlich, wenn ungeplante Stopps (Defekte, Regen o.ä.) auftreten werden. Da ist die Teamzeitnahme und die offizielle Zeitnahme des Veranstalters gefordert. Warten wir auf die Tabelle, die alles klären wird... Immer noch ist unklar, welche Geschwindigkeit max. erlaubt ist im Bereich eines Unfalls bzw. bei Aufräumarbeiten auf der Strecke. Vielleicht wird ja doch noch die 60 km/h-Regelung eingeführt.

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Vorbericht Nr. 3
14.11.2012

Jubiläumsangebot



(Hil) Im Zeitraum vom 15. Nov. bis zum 15. Jan. gibt es dieses Sonderangebot:
Ein Event-Ticket 2013 + 24h-Jahrbuch 2012 + 24h-Doppel DVD 2012 für 89,- Euro.

Wo: in den 'ADAC Center' in Nordrhein-Westfalen sowie auf http://www.adac-shop.de/.

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Vorbericht Nr. 2
14.11.2012

Das 2012 Jahresbuch ist im Verkauf



(Hil) Das offizielle Jahrbuch des 24h-Rennens 2012 auf dem Nürburgring mit allen Highlights der 40. Auflage kann für 35,- Euro auf der 24h-Website bestellt werden.

Auf 240 Seiten mit ca. 1000 Fotos und deutschem/englischen Text wird das Rennen noch einmal nahe gebracht.

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Vorbericht Nr. 1
12.9.2012

Der Termin steht fest

Man wird umlernen müssen: wo in den vergangenen Jahren immer das lange Wochenende 'Christi Himmelfahrt' oder 'Fronleichnam' fest verplant war, wird im nächsten Jahr 'Pfingsten' fest für's 24h-Rennen belegt.

Der ADAC Nordrhein verkündet:
Das ADAC Zurich 24h-Rennen findet im Jahr 2013 am Pfingstwochenende statt.
An die Trainingstage am Freitag und Samstag wird sich das Rennen von Sonntag auf Montag anschließen. Auch wer freitags regulär arbeiten muss, hat so beste Chancen, pünktlich zum spektakulären Nachttraining am Nürburgring zu sein. Höhepunkt am Samstag wird das Einzelzeitfahren um die besten Startpositionen sein - das 2012 neu eingeführte Top-40-Qualifying war bei Fans und Aktiven gleichermaßen gut angekommen. Vom Rennstart am Sonntagnachmittag bis zum Zieleinlauf am Montagnachmittag wird dann das 41. ADAC Zurich 24h-Rennen wieder zum Höhepunkt der Tourenwagen-und GT-Saison werden.
Quelle (Text): ADAC Nordrhein Sportpresse

So wird es Sonntag am frühen Nachmittag dann wieder aussehen...

 

Ein erster grober Zeitplan:
17.05.2013 - Freitag
  Frühmorgens - RCN-Lauf
  Nachmittags - Freies Training 24h
  Abends-Nachts - 1. Zeittraining 24h

18.05.2013 - Samstag
  Morgens - 2. Zeittraining 24h
  Spätnachmittags - TOP 40 Qualifying 24h

19.05.2013 - Sonntag
  Mittags - Startaufstellung 24h
  Nachmittags - Start 24h-Rennen

20.05.2013 - Montag
  Nachmittags - Zieleinlauf 24h-Rennen

Poster 2013
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