Mercedes-AMG-Kundensport: "Grand Slam" für den Flügeltürer
(ampnet/21.12.2013) 38 Rennen gewinnen die Kundensport-Teams mit dem Mercedes AMG SLS in der Saison 2013,
darunter acht Langstreckenrennen. Seit dem Start des Kundensport-Engagements bei AMG stehen insgesamt 121 Siege zu Buche.
Gründe genug, um bei der diesjährigen Saisonanschlussfeier Rückschau und Ausblick auf 2014 zu halten und den AMG Customer
Sports Award in insgesamt zwölf Kategorien zu verleihen.
Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: "Was die AMG Kundenteams in dieser
Saison erreicht haben, ist sehr beeindruckend." Speziell die acht Langstreckenerfolge hob Moers hervor. Mit dem Gewinn der vier
Rennen von Dubai, Bathurst, Nürburgring und Spa-Francorchamps gelang dem SLS AMG GT3 und den Kundenteams der "Grand Slam" der
GT3-Langstreckenklassiker. Damit avancierte der Renn-Flügeltürer zum erfolgreichsten GT3-Fahrzeug in dieser Saison.
Einen Sonderpreis von Mercedes-AMG bekam Bernd Schneider, AMG-Markenbotschafter und Instruktor der AMG
Driving Academy: Der fünfmalige DTM-Rekordchampion und FIA GT-Weltmeister gewann 2013 sechs Langstreckenrennen mit dem SLS AMG
GT3 und wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Für Schneider, der zusammen mit Thomas Jäger das Entwicklungs- und Testprogramm für den SLS AMG GT3 bestritten hat, war die
Saison 2013 etwas ganz besonderes: "Ich konnte in diesem Jahr alle bedeutenden GT3-Langstreckenrennen auf Platz eins beenden.
Mein Dank gilt allen Team- und Fahrerkollegen, AMG Kundensport und der HWA AG." Sein Dank galt auch Sean Edwards, dessen im
Rahmen bei der Saisonabschlussfeier gedacht wurde. Der 26-jährige Brite war am 15. Oktober bei Testfahrten in Australien tödlich
verunglückt. Sean Edwards hatte zusammen mit Bernd Scheider die beiden 24-Stunden-Rennen von Dubai und am Nürburgring gewonnen.
BMW Motorsport erweitert sein Fahrzeugangebot im Rahmen des BMW Sports Trophy Kunden- programms
(BMW/20.12.2013) Ab 2014 haben private BMW Teams und Fahrer die Möglichkeit, mit dem neuen BMW M235i Racing bei Rennveranstaltungen
anzutreten. Mit einem Preis von 59.500,00 Euro (zzgl. Mwst) und beeindruckenden Leistungswerten bringt das seriennahe Coupé alle
Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Motorsport-Einsteigermodell mit.
Zwei weitere Fotos HIER und HIER,
weitere Infos HIER
(Porsche/15.12.2013) Porsche hat 51 Prozent der Anteile an der Manthey Racing GmbH erworben und baut so
seine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Rennteam aus Meuspath am Nürburgring weiter aus. "Ich bin mir sicher,
dass wir somit auf die gemeinsamen Herausforderungen in der WEC noch besser vorbereitet sind und freue mich auf die noch
intensivere Zusammenarbeit mit Olaf Manthey, Nicolas Raeder und Martin Raeder", sagt Wolfgang Hatz.
(ampnet/jri) Das 1996 von Olaf Manthey gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Meuspath am Nürburgring und
beschäftigt heute rund 40 festangestellte Mitarbeiter. Größte motorsportliche Erfolge sind acht Titel im Porsche-Supercup, fünf
24-Stunden-Gesamtsiege auf dem Nürburgring sowie zwei in Le Mans. Seit 2013 unterstützt Manthey-Racing den Porsche-Werkseinsatz
in der Sportwagenweltmeisterschaft WEC.
Mit der Beteiligung des Sportwagenherstellers sichert Olaf Manthey nach der zuvor bereits vollzogenen Verschmelzung mit der
Raeder Automotive GmbH die Zukunft seines Unternehmens.
Triumphale Siegesfahrt für das Team Abu Dhabi by Black Falcon bei den Gulf 12 Hours
(BF/14.12.2013) Die Sieger der 12 Stunden von Abu Dhabi heißen Khaled Al Qubaisi (UAE), Jeroen Bleekemolen
(NED) und Bernd Schneider (GER). Souverän konnte das Trio mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Teams Abu Dhabi by Black Falcon
nach 308 Runden die Ziellinie überqueren und nach einer starken Leistung über die gesamte Renndistanz hinweg den verdienten
Sieg feiern.
Schon der Beginn des in zwei Segmente à sechs Stunden geteilten Rennens war vielversprechend: Von der Pole
Position aus gestartet übernahm der SLS mit der Startnummer 3 direkt die Führung und konnte diese auch sehr lange behaupten.
Erst spät im ersten Rennsegment musste sich die Mannschaft von Abu Dhabi by Black Falcon kurzzeitig mit der Verfolgerposition
zwei zufrieden geben.
Doch nicht lange. Mit dem Start ins zweite Rennsegment war der Flügeltürer sofort wieder an der Spitze des Feldes zu finden.
Alle drei Piloten, Khaled Al Qubaisi, Bernd Schneider und Jeroen Bleekemolen überzeugten mit schnellen Rundenzeiten und hatten
das Feld hinter sich jederzeit im Griff. Somit vergrößerte sich der Vorsprung des führenden SLS Runde um Runde. Die Konkurrenz
- vor allem die starken Ferraris und der neue Bentley GT3 - hatten dem über die gesamte zweite Rennhälfte nichts entgegen zu
setzen.
Nach insgesamt zwölf gefahrenen Stunden betrug der Vorsprung der siegreichen Mercedes-Besatzung beim Überqueren der Ziellinie
nahezu eine Runde. Die Freude beim gesamten Team war entsprechend groß. Doch einen kurzen Augenblick hielt die Mannschaft von
Abu Dhabi by Black Falcon inne. Khaled Al Qubaisi widmete den großen Sieg in seiner Heimat gemeinsam mit allen anderen
Teammitgliedern Sean Edwards, der vor wenigen Wochen auf tragische Weise als Beifahrer im Rennwagen sein Leben verlor und
seitdem immer in aller Herzen und auf den Fahrzeugen des Teams mitfährt.
Einen vierten Platz erreichte der Bentley Continental GT3 jetzt bei seinem ersten Renneinsatz beim 12h-Rennen
in Abu Dhabi. Nach der ersten Renn-Hälfte von sechs Stunden hatte der GT3 des Teams M-Sport bei dem ersten Test in der
Renn-Realität noch an dritter Stelle gelegen. Brian Gush, der Motorsport-Direktor von Bentley sieht nach Abu Dhabi den
Continental GT3 und das Team auf dem richtigen Weg zu einem zuverlässigen und wettbewerbsfähigen Fahrzeug für die Saison 2014.
Der GT3 von Bentley wird gefahren von den drei englischen Fahrern Guy Smith, Steven Kane und Andy Meyrick.
(Hil/11.12.2013) Der Rennfahrer Christian Menzel (Kelberg) ruft zusammen mit Sabine Schmitz ("Frikadelli-Team",
Barweiler) zu einer Demonstration am 21. Dezember am Nürburgring auf. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben, im Moment
ist das "Brünnchen" geplant. Startzeit: 11:55 Uhr.
Update am 19.12.2013 - Christan Menzels Wünsche:
Um die Sicherheit und Ordnung bei unserer Veranstaltung zu gewähren sind folgende Punkte unbedingt einzuhalten.
- Parken könnt ihr entlang der Bundesstraße B412 ab Hohe Acht bis zur B258 auf beiden Seiten.
- Wichtig ist, das eine Rettungsgasse von 3,50 m frei bleibt.
- Den Anweisungen der Helfer und der Polizei ist unbedingt Folge zu leisten! Wer sich nicht daran hält, läuft Gefahr abgeschleppt
zu werden.
- Wir wollen den Politikern fair und sachlich gegenübertreten; wer beleidigt und laut wird, hat auf dieser Veranstaltung nichts
zu suchen.
- Wir wollen bitte alle darauf achten, das die Veranstaltung gewaltfrei und sauber abläuft. Misstände wie Sachbeschädigung,
Randale und Gewalt sind bitte unverzüglich den Helfern und der Polizei zu melden. Bitte bedenkt, das hier negative Erscheinungen
den Ringfans und Motorsportlern angehaftet werden. Dieses wollen wir unbedigt vermeiden, es ist auch der Sache absolut nicht
dienlich.
Wir freuen uns auf eine sachliche und faire Diskussion mit unseren Gästen.
Euer Christian
(Hil/7.12.2013) Für Motorsportler war die diesjährige Messe in Essen wieder sehr interessant, denn dort
konnte man direkt 'vor Ort' Kontakte aufnehmen, um Probleme zu klären oder auch Teile zu kaufen. Die Motorsport-Veranstalter,
u.a. VLN, RCN, STT, waren natürlich auch vertreten.
Hier ein kleiner Rundgang zu den interessanten Ständen:
Weiter geht es zu dem Siegerfahrzeug der 24h-Nürburgring:
dem SLS AMG [# 9] des Team Black Falcon und
der Firma Teichmann (Adenau) mit dem neuen
Radical RXC
, der ja in der kommenden Saison bei der VLN eingesetzt werden soll.
Eine große Standfläche wurde von der
DTM
gebucht; etwas abseits findet man den Bilstein-Aston Martin Vantage GT3
[# 007] vom 24h-Rennen.
In der 'Galeria' findet man z.B. den Mercedes und
schon kommt die Halle 6 mit dem großen VLN-Stand, etwas weiter entfernt
wartet die RCN
auf Besucher. Die Nürburgring Betreiber Gesellschaft bietet den
Wochenspiegel-Porsche [# 59], allerdings ohne den Aufkleber 'Save the Ring' auf dem Heckflügel - er wurde diskret überklebt.
Team Abu Dhabi by Black Falcon setzt auf den Sieg bei den Gulf 12 Hours auf dem Yas Marina
Circuit von Abu Dhabi
(Black Falcon/4.12.2013) Das Team Abu Dhabi by Black Falcon kommt 2013 zurück zur Rennstrecke von Yas Marina,
um den Gesamtsieg bei den 12 Stunden von Abu Dhabi zu erkämpfen. Mit den einzigen zwei für die Veranstaltung eingeschriebenen
Mercedes-Benz SLS AMG GT3 bringt das Team zwei starke Fahrzeuge an den Start beim Heimrennen des Team Abu Dhabi by Black
Falcon-Fahrers und zweimaligem Gewinner des 24 Stunden Rennens von Dubai, Khaled Al Qubaisi.
Allerdings wird das Team schweren Herzens nach Abu Dhabi reisen, nämlich ohne ihren Freund und Fahrer Sean
Edwards, dessen Leben vor zwei Monaten während eines Trackdays in Australien ein tragisches Ende nahm. Deshalb hat sich das
gesamte Team dazu entschieden, das Rennen in Abu Dhabi und das 24 Stunden Rennen von Dubai 2014 zu Ehren von Sean zu fahren und
damit die Aufmerksamkeit auf die 'Sean Edwards Foundation' zu lenken, die in seinem Namen gegründet wurde.
Das 12 Stunden Rennen von Abu Dhabi leitet die Motorsport Wintersaison für das Team Abu Dhabi by Black
Falcon ein. Mit den einzigen genannten Mercedes-Benz SLS AMG GT3 wird der Kampf um den Gesamtsieg auf dem Yas Marina Circuit
eine große Herausforderung gegen ein Starterfeld voller Ferrari's sowie dem neuesten GT3-Anwärter von Bentley. Trotz der
starken Konkurrenz bleibt der Sieg das klare Ziel für das Team.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind seit dem ersten Start bei den 24h von Dubai im Jahre 2006 zu einer
zweiten Heimat für Black Falcon geworden. Nach mehreren Klassensiegen gewann das Team in den Jahren 2012 und 2013, in
Verbindung mit seinem Partner Team Abu Dhabi, den Gesamtsieg bei dem prestigeträchtigen Rennen. Am 13. Dezember gilt es, die
Erfolge der vorherigen Jahre zu wiederholen.
Die zwei Flügeltürer haben sich vor einigen Wochen auf die lange Reise von der Black Falcon Zentrale am
Nürburgring nach Abu Dhabi gemacht. Zeitgleich wurden die Fahrerkombinationen für das Rennen am Rande der Wüste abgeschlossen,
um dem Team die besten Chancen auf den Sieg bei diesem sehr starken Fahrerfeld zu geben.
Auf der Startnummer 9 wird der zweimalige Gewinner des 24 Stunden Rennens von Dubai und "local hero" Khaled
Al Qubaisi in Abu Dhabi sein Heimrennen fahren und dabei von seinem Teamkollegen Bernd Schneider unterstützt. Dieser ist einer
der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer überhaupt. Als weiterer Teamkollege wird Jeroen Bleekemolen im Cockpit sitzen, ein
niederländischer GT-Spezialist, der in diesem Jahr bereits den Sieg beim 24 Stunden Rennen von Dubai und am Nürburgring
verbuchen konnte.
Den Sieg erklärte Qubaisi bereits zum festen Ziel und sieht dies auch als eine Art Widmung an seinen guten
Freund Sean Edwards, der in den Herzen und Köpfen der Fahrer und des gesamten Black Falcon Teams sein wird.
Das Schwesterauto mit der Startnummer 10 tritt als zweites starkes Fahrzeug an. Klaas Hummel, Sieger der 24
Stunden von Barcelona im Jahr 2012, wird zum ersten Mal auf dieser Strecke fahren und auch er ist ganz auf den Sieg eingestellt.
Hummel wird dabei von den Teamkollegen Andreas Simonsen und Adam Christodoulou unterstützt. Simonsen hat bereits beim 24 Stunden
Rennen am Nürburgring im Jahre 2012 und 2013 sein Können im SLS bewiesen und wurde FIA GT Series Pro Am Champion.
Sein Teampartner Adam Christodoulou konnte in den vergangenen Jahren in verschiedenen Formel-Serien viele Erfolge verbuchen,
bevor er sich im GT-Rennsport einen Namen gemacht hatte.
Die Konkurrenz im Rennen auf der 5,5 km langen Formel 1 Strecke wird bei der 3. Ausgabe des 12 Stunden von Abu Dhabi dieses
Jahr stärker sein denn je.
Trotz des starken Starterfeldes fühlt sich das Team Abu Dhabi by Black Falcon jedoch bestens vorbereitet, um beim Kampf um den
Gesamtsieg ein wichtiges Wort mitreden zu können.
Vom RCN-Einsteiger zum VLN-Meister - die Groneck-Brüder
Foto-Historie der diesjährigen VLN-Meister Tim und Dirk Groneck
(Hil/21.11.2013) Wie war das denn 2009 bei den RCN-Leistungsprüfungen: da tauchten doch zwei Brüder, Dirk
und Tim Groneck aus Melle mit ihrem Honda Integra in der Klasse RS3, also den 'verbesserten Tourenwagen bis 2000 ccm' auf.
Die beiden Jahre in der RCN waren hart - das Ziel sahen sie sehr selten...
Zum Nürburgring und zur RCN kamen sie über Klaus Flint, der mit den Töchtern Sarah und Julia schon einige
Jahre altiv war... und irgendwann heirateten Julia und Dirk Groneck.
Man entschloss sich, bei der VLN mit einem robusten und zuverlässigen Renault Clio in der Cup3-Klasse im
Jahr 2011 anzutreten. Hier das erste Jahr
in der VLN: 2011
Die 24h wurden 2011 auch in Angriff genommen - mit dem Schwager Sebastian Flint und Sascha Gies.
Gestartet wurde auf einem Peugeot 205 in der Klasse N2. Leider endete der Einsatz schon nach knapp 6 Stunden.
Diashow 24h-Rennen
In der 2012er Saison wurden alle Läufe der VLN gefahren - mit wechselnden Erfolgen. Auch die Farbe und die
Startnummer wechselten...
VLN 2012
Die 2013er Saison wurde zuerst nicht mit dem Ziel 'VLN-Meister' angegangen, aber die Erfolge brachten sie
in diese Position. Die Platzierungen bei der 2013er Serie: 1. - 1. - 1. - 2. - 1. - 1. - 1. - 2. - 4. wobei die Klasse mit
typisch 10-12 Fahrzeugen besetzt war - das gab entsprechend viele Punkte. Die Diashow
VLN 2013
Vorbericht
Die 46. Essen Motor Show ist startklar: Vom 30. November bis 8. Dezember 2013 ist die Messe Essen wieder Treffpunkt für die
Automobil-Enthusiasten. Mehr als 500 Aussteller präsentieren in den insgesamt 18 ausgebuchten Essener Messehallen ihr
automobiles Angebot.
VLN und RCN in Halle 6
Für den Motorsportler wird in der Halle 6 sehr viel geboten: auf dem Stand A100+B100 ist die VLN vertreten. Nicht weit entfernt
findet man auf Stand E101 die RCN. Dort kann man sich über beide Serien informieren und techn. Fragen klären.
Andere Aussteller (Auswahl): Halle 2:
AEZ Leichtmetallräder - Stand D110
BBS Wheels - Stand D119
Halle 3:
ABT Sportsline - Stand A155
AC Schnitzer - Stand A155
Opel - Stand A120
DTM - Stand A160
Mercedes-FanWorld - Stand A105
Mercedes-Benz/Daimler AG - Stand A113
KW Automotive - Stand C160+A175
KONI B.V. - Stand B135
ThyssenKrupp Bilstein - Stand B120
Sandtler - Stand B115
Radical/Teichmann - Stand A117
Irmscher - Stand C125 Halle 4:
Bridgestone - Stand B117 Halle 6:
STT - Stand C120
DMV Tourenwagen - Stand B119+B120
Renault - Stand E114
DSK - Stand A114
Hockenheim Ring - Stand B112
Nürburgring - Stand B102
Oschersleben - Stand C110
RECARO - Stand C119 Halle 10:
H&R - Stand C100
BORBET - Stand E102
Hankook - Stand F100 Halle 11:
BRABUS - Stand E100
RONAL - Stand A122 Halle 12:
ADAC Motorsport - Stand A120
Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 18 Uhr ; Samstag/Sonntag von 9 bis 18 Uhr Eintritt: 16 Euro (an der Tageskasse)
(BMW/20.11.2013) Ab 2014 haben private BMW Teams und Fahrer die Möglichkeit, mit dem neuen BMW M235i Racing bei
Rennveranstaltungen anzutreten. Mit einem Preis von 59.500,00 Euro (zzgl. Mwst) und beeindruckenden Leistungswerten bringt das
seriennahe Coupé alle Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Motorsport-Einsteigermodell mit.
Als Einsatzgebiet sind zunächst Serien und Veranstaltungen wie die VLN Langstreckenmeisterschaft und das
24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) vorgesehen. Mittelfristig soll der BMW M235i Racing auch auf
internationaler Bühne BMW Sports Trophy Piloten zu Erfolgen führen.
Er wird vom stärksten bisher für ein BMW M Performance Automobil entwickelten Benzinmotor angetrieben:
einem Reihensechszylinder mit M Performance TwinPower Turbo Technologie. Bei einem Hubraum von 2.979 cm³ leistet er in der
Rennsport-Version 333 PS (245 kW).
Motorsport-spezifische Fahrhilfen wie ABS, DSC und eine Traktionskontrolle sorgen dafür, dass der BMW M235i
Racing auch von Neueinsteigern im Motorsport sicher bewegt werden kann. Ein mechanisches Sperrdifferenzial, das auch für das
BMW M235i Coupé im Original BMW Zubehör Programm erhältlich ist, gehört ebenfalls zur Ausstattung. Hinzu kommen Einbauten wie
der FIA-zertifizierte Sicherheitskäfig oder die moderne Sicherheitstankzelle. Aus dem Angebot von BMW M Performance Zubehör
stammen zudem Komponenten wie die Heck- und Frontspoiler, der Diffusor und die Außenspiegel aus Karbon.
Technische Eckdaten BMW M235i Racing:
Max. Breite: 1.862 mm (ohne Spiegel), 88 mm breiter als in der Serie
Radstand: 2.691 mm
Höhe: 1.380 mm (ohne Antenne), ca. 40 mm niedriger als die Serie
Max. Spurweite: 1.608 mm
Motor: Reihensechszylinder (M Performance TwinPower Turbo Benzinmotor)
Hubraum: 2.979 cm³
Leistung: 245 kW (333 PS) @ 6000 1/min
Drehmoment: 450 Nm
Gewicht: ? 1380 ? kg neu: 1425 kg
Tankinhalt: 85 Liter (Motorsport-Sicherheitstank)
Felgenbreite: 10Jx 18" mit 265/660 R18
Bremsen: Vorne 4-Kolben / hinten 2-Kolben
(Hil/20.11.2013) Bei der VLN könnte er in der VT3 starten. Bei der VT3 sind bis zu 250 kW erlaubt.
(Update 2.12.2013) Der BMW M235i Racing wird in 2014 bei der VLN in einer eigenen Cup-Klasse starten.
(ampnet/19.11.2013) Mercedes-Benz wird sich auf der Essen Motor Show (29.11.-8.12.2013) auf einem über
600 Quadratmeter großen Stand präsentieren. Der CLA 45 AMG Racing Series ist dort auch zu sehen.
Der CLA 45 AMG Racing Series auf Basis der Serienversion wird im April 2014 sein Rennstreckendebüt in
Brasilien im Rahmen der "Mercedes-Benz Challenge" feiern. Er kann von Kundenteams gekauft werden. Beim ersten Rennauftritt
werden 25 Fahrzeuge sowie 21 C250 Turbo antreten. Die Rennserie umfasst acht Veranstaltungen. Aktuell arbeitet AMG-Kundensport
mit Hochdruck an einem Konzept für europäische Rennserien mit den beliebten Vierzylinder-Fahrzeugen.
Der 2,0-Liter-Turbomotor als stärkster Serien-Vierzylinder der Welt leistet im Serienauto 265 kW / 360 PS
und entwickelt ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern. Die Daten des CLA 45 AMG Racing Series für die europäischen
Rennserien stehen noch nicht fest und werden sich reglementbedingt unterscheiden. Die Kraftübertragung übernimmt wie in der
Serie das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe Speedshift. Die Frontschürze aus Carbon mit großen Kühlluftöffnungen und
Frontsplitter sorgt ebenso für zusätzlichen Abtrieb wie der Heckdiffusor mit drei Finnen und der verstellbare Heckflügel.
Profillose Rennreifen sorgen für eindrucksvolle Breite.
Der Überrollkäfig besteht aus hochfestem Stahl und ist von der FIA
zertifiziert. Für ein hohes Sicherheitsniveau sorgen ähnlich wie im SLS AMG GT3 der Rennsport-Schalensitz P 1300 GT aus Carbon
von Recaro mit Vorbereitung für das HANS-System (Head and Neck Support) sowie die integrierte Feuerlöschanlage. Auf der
Mittelkonsole befinden sich zusätzliche Bedienelemente wie der Zentralschalter für die Bordelektronik sowie die Schalter für
die Warnblinkanlage und die Feuerlöschanlage. Weitere Infos: hier
(Creventic/12.11.2013) Die erste Auflage der Dunlop 12H ITALY-MUGELLO wird am 14. und 15. März auf der
Rennstrecke von Mugello, malerisch gelegen in den Hügeln der Toskana, ausgetragen.
Wie bei allen Rennen der 24H SERIES powered by Dunlop sind GTs, Tourenwagen und 24H-Specials startberechtigt.
Die Klasseneinteilung ist identisch mit der bei den anderen Veranstaltungen. Dunlop ist Titelsponsor und exklusiver Reifenpartner
des Rennens.
Der Kalender der 24H SERIES powered by Dunlop 2014 im Überblick:
9.-11. Januar: Dunlop 24H DUBAI, Dubai Autodrome, UAE 14.-15. März: Dunlop 12H ITALY-MUGELLO, Autodromo Internazionale del Mugello, ITA
30.-31. Mai: Dunlop 12H ZANDVOORT, Circuit Park Zandvoort, NED
5.-7. September: 24H BARCELONA, Circuit de Barcelona-Catalunya, SPA
3.-4. Oktober: Dunlop 12H HUNGARY, Hungaroring, HUN
(Hil/2.11.2013) Die Veranstaltergemeinschaft Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) hatte zusätzlich zu
den 8 Läufen der Leistungsprüfung auch eine Jahreswertung ausgeschrieben. Hier die Ergebnisse:
RCN Rundstrecken-Challenge 2013
1. [# 3] Stefan Schmickler / Christian
Scherer, BMW 318is, 56,82 Punkte, Klasse H3
2. [# 27] Dominik Schöning, Ford Focus DTC, 55,98 Punkte,
Klasse RS3
3. [# 133] Stephan Reuter / Herbert Neumann,
BMW M3/Compact, 53,88 Punkte, Klasse H5
RCN Preisgeldwertung 2013
1. [# 3] Stefan Schmickler / Christian
Scherer, BMW 318is, 56,82 Punkte, Klasse H3
2. [# 27] Dominik Schöning, Ford Focus DTC, 55,98 Punkte,
Klasse RS3
3. [# 133] Stephan Reuter, BMW M3/Compact, 53,88 Punkte,
Klasse H5
RCN Teamwertung 2013
1. Mathol Racing GmbH, 139,78 Punkte
2. SFG Schönau, 125,53 Punkte
3. PROsport Performance, 123,17 Punkte
RCN Gesamtsieger Cup 2013
1. [# 111] Christopher Gerhard /
Marc Poos, Porsche 997 GT3, 99 Punkte, Klasse RS7
2. [# 12] Hans-Rolf Salzer, BMW M3, 75 Punkte, Klasse H6
3. [# 200] Dieter Weidenbrück, BMW Z4, 70 Punkte, Klasse RS5
RCN Light 2013
1. [# 426] Dominik Raubuch, BMW 318ti,
55,00 Punkte
2. [# 433] Daniel Havermans / Michael Schnatmeyer, VW/Ford,
42,58 Punkte
3. [# 424] Andreas Radewagen, Porsche 924, 40,36 Punkte
RCN Senioren Cup 2013
1. [# 16] Dr.Dr. Stein Tveten, BMW 325i,
51,68 Punkte
2. [# 84] Josef Knechtges, BMW 325i, 51,54 Punkte
3. [# 69] Rolf Weißenfels, Renault Clio, 49,77 Punkte
RCN Ladys Trophy 2013
1. [# 83] Lena Strycek, Opel Astra OPC,
42,08 Punkte
2. [# 298] Jana Meiswinkel, Renault Clio, 39,87 Punkte
3. [# 128] Jessica Schüngel, VW Polo, 37,91 Punkte
RCN Junior Trophy 2013
1. [# 3] Stefan Schmickler / Christian
Scherer, BMW 318is, 56,82 Punkte
2. [# 27] Dominik Schöning, Ford Focus DTC, 55,98 Punkte
3. [# 199] Marcel Berndt, Seat/Golf, 49,29 Punkte
(Hil/1.11.2013) In dieser Saison wurde bis zur letzten Minute des letzten Laufes noch um Punkte und die
entsprechenden Platzierungen gekämpft. Die größte Aufmerksamkeit gehört der "Fahrer-Meisterschaft 2013", die ja
klassenweise ermittelt wird. Gewertet wurden 648 Teilnehmer, ganz vorne lagen diesmal die Brüder Tim und Dirk Gronek auf ihrem
Renault Clio [# 655] mit der Gesamtpunktzahl von 71,76.
Dabei stand wegen einem Unfall ca. 1,5 Stunden nach Rennbeginn bis zur letzten Runde nicht fest, ob sie ins Ziel kommen würden.
Knapp geschlagen wurde das Wochenspiegel-Team mit den Fahrern Georg Weiss / Oliver Kainz / Michael Jacobs
auf Porsche 911-997 RSR [# 59] mit einem Punkterückstand
von nur 1,37 Punkten.
Mit 2,51 Punkten Rückstand kam das Team Raeder Motorsport mit den Fahrern Christof Breuer / Elmar Deegener
auf Audi TT-RS 2.0 [# 331] ins Jahresziel.
Neu in diesem Jahr wurde die VLN-Speed Trophäe 2013 ausgeschrieben:
[# 30] MSC Adenau e.V. im ADAC, Porsche 911 GT3 R -
Frikadelli Team mit überragenden 97,0 Punkten
[# 20] PIXUM Team Schubert, BMW Z4 GT3, mit 59,0 Punkten
[# 5] PHOENIX RACING, Audi R8 LMS ultra, mit 47,5 Punkten
Der Name 'Speed Trophy' ist vielleicht etwas irreführend, denn es handelt sich um die ersten 10 der Gesamtwertung eines jeden
Einzellaufs der VLN. Geehrt wird also das Team, welches die meisten vorderen Plätze im Gesamt belegte.
Die VLN-Junior Trophäe 2013 wurde von Alexander Mies (65,65 Punkte),
[# 170] auf BMW M3 GT4 des Teams 'Bonk Motorsport' gewonnen.
Zweiter wurde Maximilian Hackländer (55,62), [# 355] auf
Opel Astra OPC vor
Jannik Olivo (52,59), [# 357] auf Opel Astra OPC.
Die VLN-Produktionswagen-Trophäe 2013 betrifft die V-Klassen, also Serienwagen. Die ersten Drei in
diesem Jahr:
1. [# 475] Rolf Derscheid / Michael Flehmer
(67,96 Punkte), BMW 325i, Klasse V4
3. [# 500] Stefan Kniesburges / Karsten Quadder (63,32),
Ford Focus ST, Klasse VT2
5. [# 405] Ivan Jacoma (57,88), Porsche 911-991 Carrera,
Klasse V6
TMG GT86 Cup (Toyota): Platz 1 in der Jahreswertung belegen Jutta Beisiegel und Alexander Kudrass
[# 530] mit 44,28 Punkten vor Wolfgang Kudrass [# 530],
(41,36 Punkte) und Arne Hoffmeister [# 533] mit 36,46 Punkten.
Beim Opel Astra OPC Cup kämpfte sich Mario Merten
[# 350] mit Wolf Silvester bzw. Jürgen Nett und
dem Team 'Bonk Motorsport' an die Spitze mit insgesamt 188 Punkten. Zweite wurden Jannik Olivo / Elmar Jurek
[# 357] mit 159 Punkten und Maximilian Hackländer /
Daniela Schmid / Christian Gebhardt vom Team 'Düchting Motorsport'
[# 355] mit 147,5 Punkten.
Herzliche Glückwünsche an Alle ! ... und... 'nach der Meisterschaft' ist 'vor der Meisterschaft'.
(Hil/23.10.2013) Der letzte VLN-Lauf der Saison steht an und noch sind die Meisterschaften nicht
entschieden. Die VLN schreibt folgende Meisterschaften aus:
Die Fahrer-Meisterschaft 2013, die von den Brüdern Groneck angeführt wird. Sie sammelten mit ihrem
Renault Clio [# 655] 69,73 Punkte ein - abzüglich eines
Streichergebnisses von 4,79 bleiben 64,94 Punkte übrig. Die Verfolger sind Weiss/Kainz/Jacobs auf Porsche 911-997 RSR
[# 59]. Sie erreichten 65,08 Punkte, das Streicherg.
beträgt 4,33, so daß 60,75 Punkte übrig bleiben. Breuer/Deegener auf Audi TT-RS 2.0l in der Klasse SP3T
[# 331]
hat dieselbe Punktzahl nämlich 60,75. Derscheid/Flehmer auf BMW 325i in der Klasse V4
[# 475] liegen etwas zurück mit 58,52 Punkten.
Die VLN-Junior Trophäe 2013: Alexander Mies (56,65), [# 170] BMW M3 GT4, führt vor Jannik Olivo (52,59),
[# 357] Opel Astra OPC, und Maximilian Hackländer (49,23), [# 355] Opel Astra OPC.
Die VLN-Produktionswagen-Trophäe wird angeführt von Derscheid/Flehmer (58,52 Punkte), [# 475] BMW 325i,
vor Kniesburges/Quadder (57,49), [# 500] Ford Focus ST, und Müller/Thiemann (52,21), [# 450] BMW M3 E36.
VLN-Speed Trophäe: das Frikadelli-Team [# 30] Porsche 911-997 GT3R führt mit 79,0 Punkten vor dem
Schubert-Team [# 20] BMW Z4 GT3, mit 59,0 Punkten und dem Phoenix-Team [# 5] Audi R8 LMS ultra, mit 47,5 Punkten.
Da weder die [# 5] noch die [# 20] in der Starterliste auftauchen, ist damit der [# 30] der Jahressieg nicht mehr zu nehmen.
Cupwertungen: bei den Klassen 'Opel Astra OPC' und 'TMG GT86' (Toyota) werden Wertungen nach
speziellen Regeln durchgeführt. Beim Opel Astra führt die [# 357] (159,0 Punkte) vor der [# 350] (156,0) und der [# 355] (126,5),
bei Toyota GT86 ist die Rangfolge Beisiegel (44,28) - Kudrass, A. (44,28) - Kudrass, W. (41,36) - Hoffmeister (36,46).
Es haben zum 'Schinkenrennen' 155 Teams genannt, wobei wieder die Astra OPC mit 17 Tln. die stärkste Klasse
bilden. Mit 14 Tln. folgt die SP7 und mit 13 Tln. die SP9. Die V6 bietet erstaunlicherweise 16 Tln. auf.
Wetter: Training noch nass, Rennen überwiegend trocken
Beim letzten Rennen der VLN in der 2013er Saison gewannen das Phoenix-Team mit den Fahrern Marc Basseng,
Laurens Vanthoor und Christian Mamerow das 4-Stunden-Rennen am Ring auf Audi R8 LMS ultra [# 37].
Zweite wurde das Frikadelli-Team aus Barweiler mit dem Porsche 911-997 GT3 R [# 30] vor dem Uwe-Alzen-BMW Z4 GT3 [# 2].
Die schnellste Rennrunde wurde auch von der [# 37] mit einer Zeit von 8:14,125 [m:s] gefahren.
Die Fahrer-Jahresmeisterschaft der VLN schafften nach aufregenden Runden mit einem Unfall und Reparatur doch
noch das Team Tim und Dirk Groneck auf ihrem Renault Clio [# 655] vor dem Wochenspiegel-Porsche [# 59] und dem Raeder-TT-RS [# 331].
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H4 3.0 - 6.25 - #605 Reggiani / Krumbach (Porsche 911 GT3 Cup)
H3 2.0 - 3.0 - #612 Schall / Schall (Mercedes-Benz 190 E)
H2 1.6 - 2.0 - #627 Beckmann / Hass / Strycek (Opel Manta)
H1 bis 1.6 -
ADAC Westfalen Trophy Nürburgring (2h-Rennen) am 20. Okt. 2013
(Hil/22.10.2013) Max und Stefan Roof holen ihren ersten Gesamtsieg in der YOUNGTIMER TROPHY!
Im Rahmen des letzten Rundstreckenrennens der Saison, der ADAC Westfalentrophy auf dem Nürburgring, feiert das Vater-Sohn Team
Stefan und Max Roof mit dem Porsche 911 RSR
[# 501] (Wiesloch) seinen ersten Gesamtsieg.
Das Podium wurde komplettiert von Edgar Salewsky (Porsche 911 RSR, Aachen)
[# 509] und Heiko Hammel (Porsche 911 SC RS, Forchtenberg)
[# 466].
Es waren 84 Youngtimer-Fahrzeuge am Start und 73 wurden im Ziel gewertet.
Bei den FHR-Teilnehmern belegte nach zwei Rennstunden Sancho Luco auf Porsche 911 ST
[# 724] mit 12 Runden
den 1. Platz, gefolgt von Frank Strothe auf Porsche 911 ST
[# 723] und dem Damenteam Gabriele Spangenberg/Claudia Hürtgen auf
BMW 2002 Ti
[# 782]. Gestartet waren 43 Fahrzeuge, im Ziel gewertet wurden noch 29.
Die Fotoseiten sind in Bearbeitung und werden in Kürze erscheinen.
(Hil/20.10.2013) Das Team BLACK FALCON gewinnt mit ihren Fahrern Burkard Kaiser (Lüdenscheid), "Willi Friedrichs"
(Schalksmühle) und dem Firmenchef Alexander Böhm (Kelberg) das 3-Stunden-Rennen "Schwedenkreuz" des RCN auf ihrem
Porsche 911-997 GT3 Cup [# 330]. Sie legten 18 Runden
zurück in der Zeit von 3:08:24,164 [h:m:s]. Auch die schnellste Rennrunde ging mit
9:03,539 auf ihr Konto. Gefahren wurde ja auf der Gesamtstrecke (mit der GP-Kurzanbindung).
Zweiter im Gesamt wurde der Einzelstarter Andreas Weishaupt (Ulm) auf BMW V8 GT
[# 320] mit nur 8,639 Sekunden Rückstand! Er gewann auch seine Klasse,
die RS8.
Dritte wurden Dieter Weidenbrück (Wesseling) und Markus Schmickler (Bad Neuenahr)
[# 200] mit ihrem "VLN"-Porsche 911-991 mit 5:28,667
Rückstand. Sie gewannen auch ihre Klasse V6 und die Gruppe V.
Ein Poster-Foto mit dem 'Black Falcon Porsche' gibt es unter "Großfotos".
(Hil/9.10.2013) Es haben immerhin 174 Teams genannt, u.a. Falken Motorsports mit ihrem 911R [# 4], die
Stucks mit Kollege Stippler [# 15] und die Brüder Schulze mit ihrem Nissan GT-R [# 28] - alle in der SP9.
Im ROWE SLS [# 7] wechseln sich Seyffarth/Bastian/Jäger ab.
SP8: Der Manthey 4,4l-Porsche 911 RSR wird wieder von Krumbach/Bergmeister/Luhr pilotiert.
Neu ist Schubert mit einem BMW Z4 GTS [# 126] mit einem Motor, der größer als 4 l ist, am Ring. Das gleiche gilt auch für den
Kremer-Porsche [# 127] mit großem Motor.
In der SP7 haben 14 Teams genannt, Spitzenreiter sind V6 und Astra OPC mit je 18 Teilnehmern.
[# 44] Busch / Busch (Audi R8 LMS ultra) sichern sich den ersten Gesamtsieg in der VLN Langstreckenmeisterschaft
Nürburgring mit 28 Runden. Auf dem zweiten Rang beenden [# 30] Abbelen / Schmitz / Huisman / Moser (Porsche 911 GT3 R) das
Rennen vor [# 2] Alzen / Wlazik / Kentenich (BMW Z4 GT3) und [# 9] Simonsen / Basseng (Mercedes-Benz SLS).
Die Renngemeinschaft Bergisch Gladbach e.V. bot vom 4. bis 6. Okt. das 'Saisonfinale' auf dem GP-Kurs des
Nürburgring mit verschiedenen Rennserien. Am Sonntag fanden die Youngtimer Trophy, STT, Graf Berge von Trips Pokal, HTGT (FHR),
Alfa Romeo Classic Trophy, Cup und Tourenwagen Trophy und Triumph Competition statt.
Dieter Karl Anton [# 140] feiert beim RGB Saisonfinale vierten Saisonsieg
Einmal mehr war der Österreicher nicht zu schlagen. Mit dem Ford Escort RS 1600 unterwegs, verwies er Dr. Helmut Stein (Ford
Escort, Düsseldorf) und Wilhelm Vinke (Opel Kadett B, Georgsmarienhütte) auf die weiteren Plätze im ersten Rennen.
Youngtimer Training und Rennen 1:
Daniel Schrey [# 503] gewinnt beim RGB Saisonfinale
Das zweite YOUNGTIMER-Rennen des Wochenendes entschied Daniel Schrey (Rietberg) im Porsche 935K1 für sich. Mit Ralf Heisig
(Königswinter) und Dr. Edgar Althoff (Viersen) komplettierten zwei weitere Gruppe 5 Porschefahrer das Podium.
Youngtimer Training und Rennen 2:
(Hil/1.10.2013) Das RCN-Saisonfinale am Ring naht: nur noch 122 Teams (RCN: 112 und RCN-Light: 10) haben
genannt. Stärkste Klassen stellen die V6, die H3 und die RS3 mit jeweils 10 Teilnehmer-Teams. Insgesamt nannten in dieser
Saison ca. 1100 Teams, wobei die V-Gruppe mit über 350 am stärksten war. Ein deutlicher Anstieg der Teilnehmerzahlen gegenüber
2012 ist zu vermelden. Betrachtet man die einzelnen Klassen, führen die H4 (96), die V6 (92) und die RS3 (84).
Es gab aber auch Klassen komplett ohne Teilnehmer: die V1, V3T, VD, und RS8A.
Ein Blick auf den Tabellenstand bei der Fahrerwertung: Götschl/Hoffmann (BMW Z4) liegen noch vorne, haben
aber eine 7,0 als Streichergebnis. Die Verfolger Scherer/Schmickler (BMW 318iS) haben nur unwesentlich weniger Punkte, können
dafür aber einen 'Nuller' als Streichergebnis anbieten. Das gleiche gilt auch für Schöning (Ford Focus) mit einem 'Nuller'.
Scherer/Schmickler brauchen nur etwas mehr als 0,9 Punkte, um Götschl/Hoffmann zu überholen, wobei die aber mehr als 7,0 Punkte
brauchen, um weiter nach vorne zu kommen. Es wird echt spannend...
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
(Hil/5.10.2013) Leistungsprüfung:
Bei schönem, aber kalten Wetter traten 119 Teams zu letzten Lauf in dieser Saison an. 92 kamen im Ziel in
Wertung an, zusätzlich starteten 9 Teams in der RCN-Light, wovon 8 das Ziel erreichten.
Die Entscheidung fiel zwischen zwei Teams: Gerhard/Poos [# 111] und Kaiser/Scheerbarth [# 330], beide auf
Porsche. Sie kamen mit der selben Strafpunktzahl (4047) ins Ziel, so daß die Entscheidung mit der zweiten Rundenzeit gefällt
wurde: dort waren Gerhard/Poos mit 7:18 um 12 Sekunden schneller als Kaiser/Scheerbarth. In der dritten Runde kamen sie mit
7:12 schon verdächtig nahe an die minimal erlaubte Zeit von 7:10. Dritter wurde M. Löhnert mit dem Audi TTS [# 302].
Die Jahressieger 2013 für Fahrer wurden Scherer/Schmickler auf BMW 318iS [# 3] vor Schöning auf Ford Focus
[# 27] und Reuter/Neumann auf BMW M3 [# 133].
Jahressieger bei der RCN-Light wurde Raubuch auf BMW 318ti [# 426].
Jetzt steht nur noch das RCN 3-Stunden-Rennen am 20. Okt. auf dem Plan; hoffentlich gibt es keine Probleme
mit dem Wetter...
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 - [# ] -
V 2 1.6 - 1.8 - [# ] -
V 2T 1.6 - 2.0 - [# ] -
V 3 1.8 - 2.0 - [# ] -
V 3T 2.0 - 3.0 -
V 4 2.0 - 2.5 - [# ] -
V 5 2.5 - 3.0 - [# ] -
V 6 3.0 - 3.5 - [# ] -
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 -
F 2 1.6 - 2.0 - [# ] -
F 3 über 2.0 - [# ] -
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# ] -
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# ] -
H 4 1.85 - 2.0 - [# ] -
H 5 2.0 - 2.5 - [# ] -
H 6 über 2.5 - [# ] -
(Hil/27.9.2013) Neben dem VLN-Lauf sorgen gleich zwei Rahmenserien für zusätzliche Unterhaltung. Die
Dantuma NK GT & Touring Cars aus den Niederlanden bringen mit ihren historischen Rennfahrzeugen den Flair der guten alten Zeit
auf den Grand-Prix-Kurs und mit der Formel Renault treten eine Reihe von hoffnungsvollen Nachwuchstalenten im Rahmen der VLN
an, die vielleicht in einigen Jahren in der Königsklasse Erfolge feiern werden.
Am kommenden Samstag treten die beiden MarcVdS Z4 GT3 an, die noch vom 'Blancpain 1000 Rennen' am Nürburgring
geblieben sind. Hier die selbstablaufende
Diashow
der Startnummern 3 und 4.
Der aktuelle VLN-Fahrer-Punktestand:
1. Tim und Dirk Groneck, Renault Clio [# 655] mit 51,34 Punkten
3. Christoph Breuer + Elmar Deegener, Audi TT RS 2.0 [# 331] mit 51,17 Punkten
5. Michael Jacobs + Oliver Kainz + Georg Weiss, Porsche 911 RSR [# 59] mit 51,06 Punkten
8. Adam Osieka, Porsche 911 GT3 Cup [# 112] mit 49,60 Punkten
9. Rolf Derscheid + Michael Flehmer, BMW 325i [# 475] mit 49,08 Punkten
(Hil/28.8.2013) Maxime Martin (Belgien) und Nicky Catsburg (Niederlande) siegten auf dem BMW Z4 GT3 (SP9)
[# 25] des Teams 'BMW Sports Trophy Team Marc VDS' in der Zeit von 4:04:29,028 [h:m:s] mit 28 Runden. Sie schafften auch die
schnellste Rundenzeit mit 8:06,819 [m:s]. Zweite wurde das Frikadelli-Team mit ihrem Porsche 911 GT3 R [# 30], Dritte wurde
das Dörr-Team mit dem McLaren MP4 [# 23].
Die ersten 10 im Gesamt:
[# 25] BMW Z4 GT3 - BMW Sports Trophy Team Marc VDS - Martin Maxime, Belgien / Catsburg Nicky, Niederlande 4:04:29,028 [h:m:s]
[# 125] BMW Z4 GT3 - Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop - Walkenhorst Henry, Melle / Oeverhaus Ralf, Osnabrück
+7:55,032
[# 110] Porsche 911 GT3 Cup - raceunion Teichmann Racing - Palttala Markus, Finnland / Landmann Stefan, Österreich / Still
Hendrik, Niederzissen +1 Runde
Die schnellste Rennrunde wurde vom MarcVdS Z4 [# 25], Martin/Catsburg, mit 8:06,819 [m:s] gefahren (in
Runde 6). Es starteten 164 Fahrzeuge, wobei nur 119 im Ziel ankamen.
Strafen:
Nr. 365
- 1 Minute Zeitzuschlag weil: Nachstarter
Nr. 7, 171, 208, 230, 318, 396, 650
- Streichung einer Runde wegen Überschreiten der Geschwindigkeit bei "doppelt" Gelb
Nr. 69, 777, 208
- 1 Minute Zeitstrafe wegen Überschreiten der Geschwindigkeit bei "doppelt" Gelb
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H4 3.0 - 6.25 - [# 606] - Heinrich/Heinrich - BMW M1
H3 2.0 - 3.0 - [# 612] - Schall/Schall
H2 1.6 - 2.0 - [# 627] - Beckmann/Hass/Strycek - Opel Manta
H1 bis 1.6 - [# 647] - Langenegger/Badertscher - Citroen Saxo
Blancpain Endurance Series 1000 km Nürburgring am 20.-22. Sept. 2013
Aus den Boxen
Hier eine kleine Übersicht, was heute (Freitag) in den Boxen der 'Blancpain Endurance Series' zu sehen war.
In den meisten Boxen wurde noch fleißig an den Fahrzeugen gearbeitet.
Die Trainingssitzungen am Samstag
Das 6-Stunden-Rennen am Sonntag
(Hil/24.9.2013) Das Rennen wurde bei diesigem Wetter mit 15 Minuten Verspätung gestartet und schon in
den ersten Runden gab es für einige Teams Probleme.
Der HTP-SLS [# 84] mit Maximilian Götz am
Steuer konnte sich sofort vom
Feld absetzen und unbehelligt die Rundenzeiten verbessern. Die absolut beste Rennrunde wurde aber vom
Ferrari 458 Italia [# 44] mit 1:56,385 [min:sek]
nach über der Rennhälfte gefahren.
Es gingen 50 Fahrzeuge an den Start und 37 wurden nach 6 Stunden im Ziel gewertet.
Das 1000 km Rennen war nur 914,386 km lang entspr. 178 Runden. Damit wurde die Zeitberenzung von 6 Rennstunden wirksam. Für
1000 km (exakt 1001,715 km mit 195 Runden) hätte man Rundenzeiten fahren müssen, die bei 110,769 Sek
entspr. 1:50,7 [min:sek] liegen. Da fehlten also noch min. ca. 6 Sek/Runde.
(Hil/18.9.2013) Zur vorletzten Leistungsprüfung in dieser Saison, der "ADAC Westfalen Trophy", gingen 134
Nennungen zum RCN-Lauf und zusätzlich noch 10 Nennungen zur RCN-Light bis Sonntag ein - insgesamt haben sogar 163 Teams genannt.
Veranstalter ist dieses Mal der MSC Bork e.V. im ADAC aus dem 'nordischen' Selm, also nördlich des Ruhrgebietes.
Das Siegerauto des letzten Laufs, die
[# 321] (schwarzer 3er BMW V8 GT mit 4L-Motor), wird
dieses Mal von Stef van Campenhout (Belgien) pilotiert. Markus Palttala hatte ja im August van Campenhout mit dem Gesamtsieg
würdig vertreten, aber jetzt will Stef es bestimmt Markus gleichtun. Andreas Weishaupt kommt mit dem zweiten 'dicken' BMW
[# 320] , aber mit 4,4L-Hubraum, so daß er in der RS 8
startet. Beide Fahrzeuge kommen vom TEAM SCHIRMER. Christopher Gerhard und Marc Poos auf dem Porsche 911 GT3 Cup
[# 111] werden natürlich versuchen, den dritten Sieg
in diesem Jahr einzufahren.
Interessant wird es für Andreas Ziegler und Charles Voggenreiter werden, die schon letztes Mal mit ihrem
Porsche 997 Cup
[# 9] versuchten, weit vorne zu landen, dann aber 16
statt der erlaubten 15 Runden fuhren und damit 'ADW' waren.
Zusätzlich gab's eine Menge Strafpunkte wegen einer 27-Minuten-Runde, die als Bestätigung der 8:36 Setzrunde absolviert wurde.
Neu ist Kremer Racing mit einem Porsche 997 Cup und dem Fahrer Pascal Bour
[# 588] (F), der sonst bei der VLN an den Start ging.
Die stärkste Klasse stellt die H4 mit 15 Teilnehmern mit u.a. den Pink-Power Fahrern Ludger Henrich/Jürgen
Schulten
[# 10] und Christof Degener/André Benninghofen
[# 20]. Eine weitere starke Klasse ist die V6, also die
größte s.g. Produktionswagenklasse mit 14 Tln. Auch gut besetzt ist die RS3A mit 10 Tln. Wichtig: die Klassenstärken beruhen
auf dem Stand 'Sonntag', in einzelnen Klassen gibt es bestimmt mehr Teilnehmer.
Eine wichtige Änderung betrifft ca. 25 Fahrzeuge aus der V5, V6 und V2T: sie werden von der Touristenzufahrt aus starten, damit
die Tankphase zeitlich etwas entzerrt wird.
Das Wetter soll ja trocken bleiben und die Sonne soll sich sogar blicken lassen - zumindest zeitweise.
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
(Hil/25.9.2013) Gesamtsieger des Laufs wurde das Team Christopher Gerhard und Marc Poos mit ihrem Porsche
911 GT3 Cup [# 111]. Unter guten Wetterbedingungen starteten 149 RCN-Teams und es kamen nur 98 in Wertung ins Ziel.
Zusätzlich waren noch 10 RCN-Light-Teams am Start, wovon 8 das Ziel sahen.
Ein Blick auf den Tabellenstand bei der Fahrerwertung: Götschl/Hoffmann (BMW Z4) liegen noch vorne, haben
aber eine 7,0 als Streichergebnis. Die Verfolger Scherer/Schmickler (BMW 318iS) haben nur unwesentlich weniger Punkte, können
dafür aber einen 'Nuller' als Streichergebnis anbieten. Das gleiche gilt auch für Schöning (Ford Focus) mit einem 'Nuller'.
Scherer/Schmickler brauchen nur etwas mehr als 0,9 Punkte, um Götschl/Hoffmann zu überholen, wobei die aber
mehr als 7,0 Punkte brauchen, um weiter nach vorne zu kommen. Es wird echt spannend...
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 - [# 46] - Bussinger - Opel Corsa OPC
V 2 1.6 - 1.8 - [# 15] - Legermann/Sporenberg - BMW 318iS E36
V 2T 1.6 - 2.0 - [# 22] - Rehlinger/Strycek - Opel Astra H OPC
V 3 1.8 - 2.0 - [# 113] - Topham - Toyota GT86
V 3T 2.0 - 3.0 -
V 4 2.0 - 2.5 - [# 16] - Dr. Dr. Tveten - BMW 325i E90
V 5 2.5 - 3.0 - [# 399] - Hamacher - BMW M3 E36
V 6 3.0 - 3.5 - [# 1] - Karch - Porsche Cayman S
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 -
F 2 1.6 - 2.0 - [# 169] - Dr. Christoph - Honda Civic Type
F 3 über 2.0 - [# 359] - Wawer - BMW M3
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# 185] - Morth - Toyota Yaris RS
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# 3] - Schmickler/Scherer - BMW 318iS
H 4 1.85 - 2.0 - [# 199] - Berndt - VW Golf III 16V
H 5 2.0 - 2.5 - [# 313] - Stahl/Demandt - BMW 325i E36
H 6 über 2.5 - [# 12] - Salzer - BMW M3 E36
--- Gruppe RS ---
RS 1 bis 1.4 -
RS 2 1.4 -1.75 - [# 213] - Lode/Schild - Ford Puma
RS 2A bis 1.6 - [# 4] - Manthey - BMW MINI Cooper
RS 3 1.75 - 2.0 - [# 27] - Schöning - Ford Focus DTC
RS 3A 1.6 - 2.0 - [# 302] - Löhnert - Audi TTS
RS 4 2.0 - 2.5 -
RS 4A 2.0 - 2.6 -
RS 5 2.5 - 3.0 - [# 200] - Weidenbrück - BMW Z4 E86 Coupé
RS 6 3.0 - 3.5 - [# 551] - Schramm - BMW M3 E46
RS 7 3.5 - 4.0 - [# 111] - Gerhard/Poosc - Porsche 997 GT3 Cup
RS 8 4.0 - 6.25 - [# 340] - Schoeller - Aston Martin V8 Vantage
RS 8A 2.6 - 3.6 -
RS 12 AT-G -
RS 1DA bis 2.0 -
RS 2DA 2.0 - 2.5 - [# 270] - Marsani - Honda FK3
RS 3DA 2.5 - 3.0 - [# 575] - Schmelzer/Kahrs - MB C
Cup 1 Astra OPC -
Cup 2 DMV-BMW - [# 657] - Kleeschulte - BMW M3 E46
--- Light Gruppe F ---
Kl.25 bis 1.6 -
Kl.26 1.6-2.0 - [# 460] - Adrio - Opel Astra
Kl.27 2.0-2.5 -
--- Light Gruppe H + RS ---
Kl.28 bis 1.6 -
Kl.29 1.6-2.0 - [# 424] - Radewagen/Kaiser - Porsche 924
Kl.30 2.0-2.5 -
(Hil/9.9.2013) Der Veranstalter 'Rheydter Club für Motorsport e.V. im DMV' lädt ein zum 36. Grenzlandrennen.
LMS-Engineering unter Leitung von Andreas Lautner hat den 2-Liter-Turbo-5-Zylinder Audi TT RS fertiggestellt. Pilotiert wird
er von Christian Krognes und Ulli Andree, den aktuellen VLN-Meistern mit der Start-Nr. 1 in der SP3T.
In der aktuellen BoP-Liste erscheint der Ferrari 458 GT3 mit seinen festgelegten Parametern. Da wird dann ja
wohl auch einer am Start sein - das Team GT Corse hatte es angekündigt (Pierre Ehret (Tegernsee), Alexander Mattschull (Bad
Homburg) und Pierre Kaffer (Schweiz)), [# 456]. McLaren darf 25 kg ausladen (auf 1300 kg).
Bei den 'VLN-Produktionswagen' gibt es eine Freigabe für den Porsche 911, Modell 991: Felgenbreite vorn
8,5", hinten 11,0". Damit werden hoffentlich die Probleme bei den beiden Porsche (991) in der V6 gelöst.
Das Team Jürgen Alzen mit dem Ford GT wird wegen fehlender Ersatzteile nicht starten.
Der aktuelle Tabellenstand (Fahrer):
1. Christoph Breuer + Elmar Deegener, Audi TT RS 2.0 [# 331] mit 43,44 Punkten
3. Michael Jacobs + Oliver Kainz + Georg Weiss, Porsche 911 RSR [# 59] mit 42,21 Punkten
6. Tim und Dirk Groneck, Renault Clio [# 665] mit 42,17 Punkten
8. Adam Osieka, Porsche 911 GT3 Cup [# 112] mit 41,10 Punkten
9. Hajo-Franz Müller + Dominik Thiemann, BMW M3 [# 450] mit 40,78 Punkten
Insgesamt haben 177 Teams genannt, die Klasse V6 ist diesmal die stärkste Klasse mit 18 vor Astra OPC mit
17, der SP7 mit 14 und SP9 / SP3T mit je 13 Fahrzeugen. Die Brüder Stuck [# 15] sind wieder dabei, auch der Dörr McLaren [# 23]
ist dabei. Neu kommt wieder der Gazoo Lexus LFA [# 140] zurück. In der kleinen Klasse, der SP2, startet ein Suzuki Swift [# 364].
Dutch Renault Clio Cup (nur auf dem GP-Kurs)
08:05-08:35 Uhr 1. Rennen
10:35-11:10 Uhr 2. Rennen
(Hil/14.9.2013) Das für 8:45 Uhr angesetzte Training musste wegen Nebel verschoben werden, der Nebel
eliminierte auch das erste Clio-Rennen, welches dann spätnachmittags am Ende des VLN-Laufs angehängt wurde. Uwe Alzen konnte
trotz Regen bzw. nasser/feuchter Strecke eine Zeit von 9:32,913 [Min:Sek] auf dem BMW Z4 GT3 [# 2] hinlegen. Zweiter in der
Startaufstellung wurde ROWE Racing mit dem SLS [# 7] vor dem Frikadelli-Porsche [# 30].
Spitzenreiter der Startgruppe 2 wurde der LMS-Audi TTRS2 [# 1] vor dem Audi TTRS [# 249] und dem Raeder
TTRS [# 331]. Gruppe 3 wurde angeführt von dem Porsche 996 [# 609] aus der H4, dem Bonk-Z4 aus der SP3 [# 270] und dem BMW M3
E36 [# 621] aus der H3.
(Hil/14.8.2013) Bedingt durch das vorherrschende Wetter erfolgte der Start erst um 12:47 Uhr.
Leider gab es doch einige Unfälle bzw. Ausfälle, so daß das Feld gelichtet wurde. Problem war die richtige
Reifenwahl und der Zeitpunkt von Tanken/Reifenwechsel, denn es gab schon einige Regenschauern, die den üblichen Ablauf stark
beeinflussten. Um 16:38 Uhr wurde das Rennen mit der roten Flagge abgebrochen und die Wertung errechnet. Gesamtsieger wurde der
Manthey Porsche 911 RSR mit 4,4L-Motor (SP8), [# 145] mit den Fahrern Jochen Krumbach, Jörg Bergmeister und Lucas Luhr.
Zweite wurde der Manthey Cup-Porsche [# 96] vor dem GetSpeed-Porsche [# 112]. Die schnellste Runde:
Abbelen / Schmitz / Huisman auf Porsche 911 GT3 R mit 8:20,505 [Min:Sek].
Die Wertung der Klasse V6 wurde ausgesetzt wegen eines technischen Protestes,
"Vorbehaltlich der technischen Nachuntersuchung"!
Der aktuelle Fahrer-Punktestand:
1. Tim und Dirk Groneck, Renault Clio [# 655] mit 51,34 Punkten
3. Christoph Breuer + Elmar Deegener, Audi TT RS 2.0 [# 331] mit 51,17 Punkten
5. Michael Jacobs + Oliver Kainz + Georg Weiss, Porsche 911 RSR [# 59] mit 51,06 Punkten
8. Adam Osieka, Porsche 911 GT3 Cup [# 112] mit 49,60 Punkten
9. Rolf Derscheid + Michael Flehmer, BMW 325i [# 475] mit 49,08 Punkten
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H4 3.0 - 6.25 - [# 601] - BMW M3 - Manheller/Krumscheid
H3 2.0 - 3.0 - [# 612] - MB 190 E - Schall/Schall
H2 1.6 - 2.0 - [# 627] - Opel Manta - Beckmann/Hass/Strycek
H1 bis 1.6 - [# 647] - Citroen Saxo - Langenegger/Badertscher
(Hil/5.9.2013) Die Firma Mercedes-AMG GmbH präsentiert ihr neustes Motorsport-Arbeitsgerät: den CLA 45 als
AMG Racing Series. Nachdem der SLS sehr erfolgreich im Motorsportbereich eingeführt werden konnte, soll es nun in der nächst
niedrigen Stufe auch ein Fahrzeug geben, mit dem Motorsport betrieben werden kann. Dazu hat man sich die Klasse
'2-Liter-Benziner-Motor mit Turbolader' ausgesucht, also bei der VLN die SP3T. Diese Klasse ist in diesem Jahr immer gut
besetzt (13-16 Teilnehmer) und dementsprechend heiss umkämpft. Der Audi TTRS mit 2l-Motor von Raeder legt Zeiten vor
(unter 9 Min.), die immer siegfähig sind. Die Audi TT und VW Scirocco sind nur unwesentlich langsamer. Dagegen wird also jetzt
der neue CLA 45 antreten.
Motorleistung und Kraftübertragung sind variabel, permanenter Allradantrieb wie in der Serienversion ist
ebenso möglich wie reiner Frontantrieb. Das spezielle Rennsportfahrwerk ist an Vorder- und Hinterachse mit einer breiteren
Spurweite ausgestattet und bietet zahlreiche Einstell- möglichkeiten für ein individuelles Rennstrecken-Setup. Fahrzeughöhe,
Federrate und Dämpferkennung sind ebenso verstellbar wie die Spur- und Sturzwerte an Vorder- und Hinterachse. Die AMG
Hochleistungsbremsanlage mit rundum belüfteten Bremsscheiben ist mit einem Antiblockiersystem ausgestattet.
Technische Daten
Motor: 1.991 cm3 (B:83,0 mm x H:92,0 mm), Turbolader
Nennleistung: 265 kW (360 PS) bei 6.000 1/min (in der Serie), für SP3T dank Turbo bestimmt mehr
(Hil/29.8.2013) Nach der 'Sommerpause' von 9 Wochen geht es nun auch bei der RCN wieder 'auf die Schleife'.
Der MC Roetgen freut sich, diesen Lauf mit weit über 150 Teilnehmern auszurichten. Der Start wird wie üblich Samstag um 13:00
Uhr sein. Gestartet wird in 29 RCN- und 3 RCN-Light-Klassen. Stärkste Klasse ist die H4 mit 13 Teilnehmern (TN), die V6 mit 11
TN und die RS3A mit 10 TN.
Leider gibt es keine Infos zur DMV-BMW-Challenge, die ja zu dem Termin auch starten will - man hört, es
sollen ca. 5 Fahrzeuge kommen... in der Starterliste sollten sie wohl unter "CUP2" auftauchen.
Die Teilnehmer, die in der Klasse RS10 genannt hatten [# 354], werden wohl umnennen müssen, da die Klasse
RS10 ja garnicht mehr ausgeschrieben wurde.
Der aktuelle Tabellenstand (Fahrer):
1. [# 3] Christian Scherer / Stefan Schmickler 37,94 Punkte - Klasse H3 - BMW 318iS
3. [# 133] Herbert Neumann / Stephan Reuter 35,84 - H5 - BMW M3
5. [# 20] Andre Benninghofen / Christof Degener 35,18 - H4 - Honda Civic
7. [# 84] Carsten Knechtges / Josef Knechtges 34,57 - V4 - BMW 325i
9. [# 69] Rolf Weißenfels 34,54 - RS3 - Renault Clio
10. [# 122] Dr. Romeo Löwe 34,08 - V2 - BMW 318iS
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
(Hil/1.9.2013) Markus Palttala, der sonst bei Marc VDS einen BMW Z4 fährt, schrieb heute auf FB:
"Gewann den RCN-Lauf heute auf der Nordschleife mit dem BMW M3 des Teams Schirmer. Es war eine schöne erste Erfahrung mit
einem coolen Auto und das Rennen war auch interessant - mit den typischen wechselnden Wetterbedingungen.
Ich habe nur versucht, sicherzustellen, dass ich den zweiten Platz halte, aber am Ende begann es dann zu regnen und ich war in
der Lage, in die Nähe des Führenden zu kommen und dann die Führung in der letzten Runde vor dem Porsche zu übernehmen, der das
Rennen auf trockener Fahrbahn dominierte. Nice!"
Markus Palttala startete in der Klasse RS 7 auf einem BMW V8 GT [# 321] und kassierte 4263 Strafpunkte.
Nur 14 Punkte mehr benötigte der Zweite im Gesamtklassement, Gerhand/Poos auf Porsche 997 [# 111]. Allein in der letzen
Zeitrunde war Palttala um 56 Sekunden schneller als Gerhand/Poos.
Von den 148 gestarteten RCN-Teams kamen 108 in Wertung an. Zusätzlich starteten noch 12 RCN-Light-Teams -
mit nur 2 Ausfällen. Der Dritte im Gesamtklassement, Andreas Weishaupt auf dem Schirmer BMW V8 in der Klasse RS8, verschenkte
den Gesamtsieg durch Zeitfehler (20+50 Strafpunkte) in den Bestätigungsrunden.
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug - --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 -
V 2 1.6 - 1.8 - [# 15] - Legermann - BMW E36 318
V 2T 1.6 - 2.0 - [# 83] - Strycek/Strycek - Opel Astra OPC
V 3 1.8 - 2.0 - [# 113] - Topham - Toyota GT86
V 3T 2.0 - 3.0 -
V 4 2.0 - 2.5 - [# 16] - Dr. Dr. Tveten - BMW 325i E90
V 5 2.5 - 3.0 - [# 333] - von Rieff - BMW E92 330i
V 6 3.0 - 3.5 - [# 331] - Dries - BMW M3 CSL
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 - [# 577] - Lang - Honda Civic
F 2 1.6 - 2.0 - [# 169] - Dr. Christoph - Honda Civic
F 3 über 2.0 - [# 100] - Luther - BMW M3
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# 99] - Dohmen - VW Polo KRS
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# 571] - Hein - Opel Corsa C
H 4 1.85 - 2.0 - [# 20] - Degener/Benninghofen - Honda Civic
H 5 2.0 - 2.5 - [# 133] - Reuter/Neumann - BMW M3 E30
H 6 über 2.5 - [# 91] - Wagner/Schellhaas - BMW M3 E36
(Hil/22.8.2013) Die Deutschland Rallye ist in unserer Gegend! Heute war der offizielle Start in Köln auf
der Domplatte, von dort ging es in Richtung Blankenheim zur ersten Wertungsprüfung (WP1). Alle Fotos stammen von dort.
Unter "Großfotos" gibt es ein Foto von der Start-Nr. 121
Ergebnis der WP 1:
1. [# 8] S. Ogier/J. Ingrassia (VW Polo) 12:09,8 [Min:Sek] --- 0,0 --- 0,0
2. [# 7] J. Latvalia/M. Anttila (VW Polo) 12:14,4 --- +4,6 --- +4,6
3. [# 11] T. Neuville/N. Gilsoul (Ford Fiesta) 12:19,0 --- +4,6 --- +9,2
4. [# 3] D. Sordi/C. Del Barrio (Citroen DS3) 12:25,2 --- +6,2 --- +15,4
"Opel 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen" am 24. 8. 2013
(Hil/16.8.2013) Mit 6 Stunden Renndauer steht das längste Rennen der VLN-Saison an.
In diesem Jahr wird das Rennen von der Firma Opel als Titelsponsor unterstützt.
Der Veranstalter spricht von 214 Nennungen, die eingegangen sind.
Hier ein kurzer Blick in die am stärksten belegten Klassen, - dort hat man ja die größten Chancen, genügend
Punkte für die Meisterschaft zu erzielen:
Anzahl Starter in der Klasse (stark besetzte Klassen)
Kurz vor dem letzten Rennen im Juli hatte ja das Team ROWE RACING seine zwei SLS AMG GT3 zurückgezogen
und war kurzerhand abgereist. Als Grund wurde angegeben "...die derzeit gültige 'Balance of Performance', die nach Meinung
von Teameigner Michael Zehe die GT3-Fahrzeuge von AUDI und PORSCHE extrem bevorteilt". Man darf gespannt sein, ob und
wann ROWE wieder zurückkehrt zur VLN, denn die Firma ROWE ist ja ein Sponsor der VLN.
Im übrigen haben in dieser Saison AMG SLS GT3 Fahrzeuge die 24h Dubai, die 12h Bathurst, die 24h Nürburgring und die 24h Spa
gewonnen - gegen die gleichen Konkurrenten, die auch bei der VLN antreten. So schlecht scheint die BoP dann ja nicht zu sein...
Da gilt es, eventuelle Änderungen in der BoP-Tabelle zu beobachten - vielleicht gibt es ja Anpassungen.
Update am 20.8.: ROWE scheint wieder mit 2 Fahrzeugen am Start zu sein... man hat die BoP ja auch angepasst: das Gewicht des
SLS wurde von 1325 auf 1345 kg und der Restriktor von 2x34,8 auf 2x35,3 mm gesetzt und dadurch die Leistung von 525 auf 530 PS
erhöht.
Timbuli kommt diese Saison nicht mehr mit den 2 Porsche. Man hat sich vom Einsatzteam 'Rinaldi Racing' getrennt und erst im
nächsten Jahr wird es weitergehen.
Die beiden Porsche-Teams 'Manthey-Racing' (Meuspath) und 'Porsche Kremer' aus Köln starten erstmals mit einem Motor, der mehr
als 4,0 l Hubraum hat und deshalb in der SP8 starten wird. Damit wird die SP8 (4.0-6.25 L Hubraum) wieder 'gesamtsiegfähig'.
BoP-Eintrag in der SP8: Gewicht 1290 kg / 110 L Tank / 2x31,0 mm Restriktor (also exakt gleich der SP7).
Der Ford GT (J. Alzen #777) hat auch etwas mehr Leistung erhalten: von 523 auf 530 PS.
Im letzten Jahr wurden in den 6 Rennstunden von den schnellsten 5 Fahrzeugen jeweils 42 Runden und damit eine Wegstrecke von
1023,036 km zurückgelegt. Werden auch in diesem Jahr die 42 Runden erreicht? In der Hauptsache hängt es ja vom Wetter ab
- und das soll ja mit Temperaturen von bis zu 22°C und Sonnenschein ganz positiv werden.
Es gibt wieder eine 'Mindestboxenzeit' für die Klassen SP6-SP8, SP8T, SP9 und für die Klassen V3 und V6
gibt es Gewichtsanpassungen.
(Hil/24.8.2013) Schon in der ersten Runde des Zeittrainings legte Patrick Pilet auf dem Frikadelli Porsche,
[# 30] eine Rundenzeit von 8:07 hin, die lange Zeit Bestand hatte. Erst zum Schluss konnte der Phoenix-Audi mit Frank Stippler
[# 37] mit einer 8:04,654 kontern und belegte die Pole. Auf Platz 2 schob sich auch noch Jan Seiffarth auf dem ROWE MB-SLS,
[# 7] mit einer 8:05.
Ausfällle: [# 777] Alzen / Deutgen / Schwager (Ford GT), Probleme an der Ölpumpe / [# 15] Stuck / Stuck /
Stuck / Zöchling (Audi R8 LMS ultra), Unfall / [# 23] Dörr McLaren MC12, Motor defekt.
(Hil/25.8.2013) ROWE Racing gewinnt nach 2012 auch in dieser Saison das 6h-Rennen. Sie hatten die richtige
Strategie, um während der Regenphase die bestgeeigneten Reifen zu wählen - das führte zum Zeitvorsprung, den sie bis ins Ziel
halten konnten.
Der aktuelle Punktestand:
1. Christoph Breuer + Elmar Deegener, Audi TT RS 2.0 [# 331] mit 43,44 Punkten
3. Michael Jacobs + Oliver Kainz + Georg Weiss, Porsche 911 RSR [# 59] mit 42,21 Punkten
6. Tim und Dirk Groneck, Renault Clio [# 665] mit 42,17 Punkten
8. Adam Osieka, Porsche 911 GT3 Cup [# 112] mit 41,10 Punkten
9. Hajo-Franz Müller + Dominik Thiemann, BMW M3 [# 450] mit 40,78 Punkten
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H4 3.0 - 6.25 - [# 600] - Porsche DP 935 - Torwesten/Rehkopf
H3 2.0 - 3.0 - [# 621] - BMW M3 - Bauer/Mühlbauer/Meier
H2 1.6 - 2.0 - [# 634] - VW Corrado - Freiburg/Kraft
H1 bis 1.6 - [# 646] - BMW 318is - Sigwart/Pulver
41. AvD-Oldtimer Grand Prix 2013 Historic Marathon/Nürburgring Trophy am 9. Aug.
AvD-Historic Marathon (GT und Tourenwagen bis 1965), Nürburgring Trophy (GT und Tourenwagen bis 1971), beide
nur am Freitag auf der Nordschleife.
Training (beide Rennen): 08:40 - 11:10 Uhr
Rennen 12: 14:30 - 17:00 Uhr (Historic Marathon) bzw. Rennen 11: 14:30 - 18:00 Uhr (Nürburgring Trophy)
Eintritt: an der Nordschleife frei
Die ersten Drei der Rennen am Freitag auf der Nordschleife: AvD-Historic Marathon (GT und Tourenwagen bis 1965:
1. [# 30] Daniela Ellerbrock / Alexander Furiani (Alfa Romeo Giulia Spirint), 23 Runden
2. [# 61] Reinhold Gröpper / Horst Walther (Ford Mustang Mk I), +31,939 [Sek]
3. [# 58] Afschin Fatemi / Georg Kaufmann (Porsche 904 GTS), +37,831 [Sek]
Die gleichzeitig ausgetragene Nürburgring-Trophy für die jüngeren Fahrzeuge der Baujahre von 1966 bis 1971:
1. [# 725] Kersten Jodexnis / Wolfgang Destreé (Porsche 911 S/R), 17 Runden
2. [# 19] Stefan Oberdörster / Andreas Gülden (Porsche 911 S), +51,4 [Sek]
3. [# 69] Christian Limmer (Porsche 911), +6:06,136 [Min:Sek]
Unter "Großfotos" gibt es ein Foto von der Start-Nr. 4.
(Hil/29.7.2013) Vorbericht
Auf dem Nürburgring (2. bis 4. August) gibt die "Liga der Supersportwagen" wieder Gas und startet in einen heißen Spätsommer.
Die Saisonläufe sieben und acht in der Eifel sind der Auftakt in die Schlussphase der Saison mit fünf Rennwochenenden in neun
Wochen und markieren zugleich das Ende der ersten Saisonhälfte. Die beiden Läufe auf dem Nürburgring versprechen viel Action,
denn das ADAC GT Masters startet auf der 3,618 km kurzen Sprintstrecke des Nürburgrings (Grand-Prix-Strecke, Kurzanbindung,
mit Motorrad-Schikane).
Beste Chancen auf den inoffiziellen Titel des "Halbzeitmeisters" haben auf dem Nürburgring René Rast (26,
Frankfurt) und Christopher Mies (24, Heiligenhaus) im Audi R8. Nach ihrem zweiten Saisonsieg zuletzt auf dem Sachsenring liegen
die Audi-Piloten aus dem Prosperia C. Abt Racing Team von Ex-ADAC GT Masters-Champion und DTM-Pilot Christian Abt an der
Tabellenspitze. Harte Konkurrenz haben die Tabellenführer im eigenen Team: In zwei weiteren Audi treten die ehemaligen
DTM-Piloten Rahel Frey (27, CH) und Markus Winkelhock (33, Berglen-Steinach) zusammen mit Ex-ADAC GT Masters-Champion
Christopher Haase (25, Kulmbach) und Christer Jöns (25, Ingelheim) an. Erstmals auf einem Audi ist auch Lokalmatador Frank
Schmickler (48, Rösrath) am Start. Nach einem Rennwochenende Pause ist Schmickler wieder zurück in der "Liga der Supersportwagen"
und steuert einen Audi R8 gemeinsam mit Philip Geipel (26, Plauen / THE BOSS YACO Racing).
Die Sieger 2012:
1. Lauf: René Rast/Christian Mamerow (Mamerow Racing-Audi R8 LMS ultra)
2. Lauf: Dino Lunardi/Maxime Martin (ALPINA-BMW ALPINA B6 GT3)
ADAC GT Masters-Rundenrekord: Maxime Martin, 1:22,021 Min., 160,0 km/h (ALPINA-BMW ALPINA B6 GT3)
Zeitplan GT Masters:
Freitag, 02.August
08:30 - 09:30 Uhr Freies Training 1 und 12:00 - 13:00 Uhr Freies Training 2
16:45 - 17:55 Uhr Zeittraining 1+2 ADAC GT Masters
Samstag, 03.August 12:15 - 13:15 Uhr Rennen 1
Sonntag, 04.August 08:40 Uhr Warm Up und 12:15 - 13:15 Uhr Rennen 2
Support-Rennserien am Start: ATS Formel 3 Cup / ADAC Formel Masters / DTC des DMSB - ADAC PROCAR / MINI TROPHY
Ergebnis Qualifying 1 = Startaufstellung für Rennen 1 am Samstag:
[# 2] Callaway Corvette - D. Alessi / D. Keilwitz - Callaway Competition
[# 8] Porsche 997 R - M. Christensen / R. Renauer - Tonino powered by Herberth Motors
[# 12] BMW Z4 - S. Knap / J. den Boer - DB Motorsport
Ergebnis Qualifying 2 = Startaufstellung für Rennen 2 am Sonntag:
[# 18] Callaway Corvette - T. Seiler / J. Bleekemolen - Callaway Competition
[# 19] BMW Z4 - C. Hürtgen / D. Baumann - PIXUM Team Schubert
[# 5] Porsche 997 R - C. Nielsen / S. Edwards - Farnbacher Racing
Rennen am Samstag:
25 GT3-Fahrzeuge nahmen das Einstundenrennen auf und die Sieger der 24h Spa vom letzten
Wochenende, Maximilian Buhk und Maximilian Götz auf dem Polarweiss SLS [# 10], durften die oberste Stufe des Siegerpodestes
besetzen. Zweite wurden Christer Jöns und Markus Winkelhock auf Audi R8 [# 28], Dritte wurde der zweite Polarweiss-SLS [# 11]
mit Simonsen/Afanasiev. Schnellste Runde: F. Kechele (Ford GT) [# 14] 1:26,499 [Min:Sek].
Rennen am Sonntag:
Bei Sonnenschein starteten wieder 25 Teams und nach einigen Kämpfen schafften es Claudia Hürtgen/Dominik Baumann auf dem PIXUM
Team Schubert BMW Z4 [# 19] vor dem 'Gentlemen' Toni Seiler/Jeroen Bleekemolen auf Callaway Corvette [# 18] (Rückstand 9,2 Sek.)
und Max Sandritter/Jörg Mülller vom Team Schubert, auch Z4, [# 20] (Rückstand 10,2 Sek.) auf's Siegertreppchen.
Schnellste Runde: J. Bleekemolen (Callaway Corvette) [# 18] 1:25,664 [Min:Sek].
Unter "Großfotos" gibt es ein Foto von der Start-Nr. 11 (Polarweiss-SLS).
(Hil/29.7.2013) Das längste Rennen innerhalb der BES (Blancpain Endurance Series) fand Ende Juli auf der
ca. 7 km langen Rennstrecke in Spa-Francorchamps statt. Genannt hatten 73 Teams und es starteten dann am Samstag um 16:30 Uhr
65 GT3-Fahrzeuge.
Es waren alle wichtigen GT3-Autos am Start, als da wären: Aston Martin Vantage GT3 (3 Fahrzeuge),
Audi R8 LMS ultra (7 Fahrzeuge), BMW Z4 GT3 (7 Fahrzeuge), Ferrari 458 Italia (16 Fahrzeuge), Lamborghini LP560-4 (1 Fahrzeug),
McLaren MP4-12C (10 Fahrzeuge), Mercedes AMG SLS GT3 (6 Fahrzeuge), Nissan GT-R Nismo GT3 (4 Fahrzeuge), Porsche 911 GT3 R
997 (9 Fahrzeuge) und Porsche 911 GT3 Cup (2 Fahrzeuge).
Nach 24 Stunden fanden noch ca. 27 Fahrzeuge ins Ziel, an der Spitze der HTP-Mercedes AMG SLS GT3 mit Bernd
Schneider, Maximilian Buhk und Maximilian Götz [# 84] mit 564 Runden. Mit einer Runde Rückstand erreichten Marc Lieb / Richard
Lietz / Patrick Pilet auf dem Manthey-Porsche [# 150] vor André Lotterer / Christopher Mies / Frank Stippler auf dem WRT-Audi
R8 [# 2] mit 6 Runden Rückstand das Ziel. Die schnellste Zeit fuhr Bernd Schneider in Runde 467 (Sonntag Vormittag) mit einer
2:21,861 [Min:Sek].
Ergebnis Klasse "PAM" (Profi und Amateure):
[# 59] Ferrari 458 - Cameron/Griffin/Motimer/Vilander - 557 Rdn
Die stärkste Klasse ist wieder die Cup 1 mit den Opel Astra (20 Fahrzeuge) vor der V6 (18) und der SP7 (15).
Insgesamt haben 189 Teams genannt; dies ist für 'Nach-dem-24h-Rennen' eine hohe Anzahl.
Bezüglich der BoP hat sich nicht viel verändert: nur beim Porsche GT3 Cup S wurde das Gewicht von 1250 kg
auf 1225kg reduziert.
(Hil/20.7.2013) Sprichwörtlich 'Auf den letzten Drücker' legten Wlazik / Margaritis / Kentenich auf dem
ALZEN-BMW Z4 GT3 eine 8:02,418 [Min:Sek] hin und schoben das FRIKADELLI-Team, welches direkt in der ersten Runde eine 8:10
hinlegte, auf Platz 5 in der Startaufstellung. Dazwischen klemmten sich noch der STUCK-Audi R8, das PINTA-Team auf Porsche 911
GT3 R und der FALKEN-Porsche 911 GT3 R.
(Hil/20.7.2013) Das Frikadelli Team - leider heute ohne Sabine Schmitz - gewann das 53. ADAC
Reinoldus-Langstreckenrennen vor dem BMW Z4 (Al Faisal / Sandritter / Baumann) und dem Manthey-Porsche 911 GT3 RSR (Weiss /
Kainz / Jacobs / Krumbach).
(Hil/12.7.2013) Die Firma Bentley aus dem englischen Crewe (in der Nähe von Manchester) hat in
Zusammenarbeit mit M-Sport Ltd. (Dovenby Hall nahe Cockermouth/Cumbria im Norden Englands) den Bentley Continental als GT3-Version
gebaut und wird ihn Ende des Jahres bei einigen Rennen schon einsetzen - der eigentliche Start wird dann in 2014 sein.
M-Sport Ltd. und ihr Chef, Malcom Wilson, ist bekannt als Entwicklungs- und Einsatzteam für das
Ford-WRC-Rallyeteam. Das Bentley-GT3 Team wird von Bentley's Motorsport Chef Designer Graham Humphrys und von M-Sport's
Chefingenieur Christian Loriaux geleitet.
Der erste Einsatz erfolgt in diesen Tagen in Goodwood auf dem 'Festival of Speed', dann im Herbst einige
Rennen und die FIA-Homologation, damit in 2014 die FIA Blancpain Endurance Series (BES) in Angriff genommen werden kann.
Denkbar wäre auch ein Start bei den 24h 2014 auf dem Ring und vorher einige VLN-Rennen... (meine Vermutung).
Technische Daten
Motor: 4,0 l Twinturbo, V8, vorne eingebaut, Cosworth Motormanagement System, Block und Zylinderkopf vom Audi RS5, Bohrung
84,5 mm, Hub 88,5 mm, Direkteinspritzung, Motor um 300 mm hin zur Spritzwand versetzt
Leistung: >600 BHP, als GT3 ca. 565 PS (muß noch von SRO/FIA abgenommen werden)
Die VLN teilt mit, daß der ausgefallene 1. Lauf (sollte am 23. März stattfinden) nicht nachgeholt wird.
Zur Meisterschaft zählen dann also nur 9 Läufe und es gibt nur ein Streichergebnis. Dieses wird vermutlich bei dem Lauf mit
den halben Punktzahlen 'verbraucht', so daß ab jetzt jeder kommende Lauf sehr wichtig für die Punkte in der Meisterschaft sein
wird.
Der 4. Lauf am 22. Juni wird wegen zu kurzer Renndauer nur mit der halben Punktzahl bewertet.
(Hil/26.6.2013) Mit diesem Lauf ist schon die Hälfte der Jahresläufe erreicht und es geht anschließend in
die Sommerpause. Veranstalter ist der AC Oberhausen e.V. im ADAC und es gingen 122 Nennungen für die RCN ein (15 Runden) plus
11 Nennungen in der RCN-Light (8 Runden). Der aktuelle Tabellenstand bei der Rundstrecken Challenge:
1. [# 27] Dominik Schöning auf Ford Focus DTC mit 28,60 Punkten
2. [# 3] Christian Scherer/Stefan Schmickler auf BMW 318iS mit 28,44 Punkten
4. [# 133] Herbert Neumann auf BMW M3 E30 mit 27,09 Punkten
In der RCN-Light führt Dominik Raubuch auf BMW 318ti compact E36 [# 426] mit 26,52 Punkten.
Zeitplan: es ist der Standard-Plan mit dem Start um 13 Uhr und ca. 3 Stunden Dauer auf der Nordschleife.
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
Wegen des Abbruchs der Leistungsprüfung (drei Unfälle ziemlich zum Schluß) erfolgt eine Wertung nur
klassenweise - es gibt keine Gruppen- und Gesamtsiegerliste. Also, offiziell ist A. Weishaupt 'nur' Klassensieger der RS8.
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug - Anzahl gewertete Abschnitte --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 - [# 46] - Bussinger - Opel Corsa - 12 Abschnitte
V 2 1.6 - 1.8 - [# 122] - Dr. Löwe - BMW 318iS - 13 Abschnitte
V 2T 1.6 - 2.0 - [# 83] - Strycek/Strycek - Opel Astra OPC - 13 Abschnitte
V 3 1.8 - 2.0 - [# 353] - Dresche/Puth - Honda Civic - 13 Abschnitte
V 3T 2.0 - 3.0-
V 4 2.0 - 2.5 - [# 84] - Knechtges/Knechtges - BMW 325i - 12 Abschnitte
V 5 2.5 - 3.0 - [# 210] - Eremin/Ulanov - BMW M3 E36 - 11 Abschnitte
V 6 3.0 - 3.5 - [# 1] - Karch - Porsche Cayman - 13 Abschnitte
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 -
F 2 1.6 - 2.0 - [# 169] - Dr. Christoph - Honda Civic - 11 Abschnitte
F 3 über 2.0 - [# 359] - Wawer - BMW M3 - 13 Abschnitte
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# 128] - Schüngel/Schüngel - VW Polo 6N - 12 Abschnitte
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# 3] - Schmickler/Scherer - BMW 318iS - 13 Abschnitte
H 4 1.85 - 2.0 - [# 10] - Henrich/Schulten - Opel Astra - 13 Abschnitte
H 5 2.0 - 2.5 - [# 133] - Reuter/Neumann - BMW M3 E30 - 13 Abschnitte
H 6 über 2.5 - [# 36] - Reinoldsmann/Seidel - BMW M3 E36 - 13 Abschnitte
VLN-Lauf "44. Adenauer ADAC Simfy Trophy" am 22. Juni 2013
(Hil/19.6.2013) Die vorläufige Teilnehmerliste zeigt 186 Teams - bestbesetzte Klasse ist die CUP1 (Opel
Astra OPC) mit 20 Nennungen. Nur unwesentlich weniger sind es in der V6 mit 18 Fahrzeugen und die GT3 Klasse bringt noch 16
Fahrzeuge an den Start.
Während des Rennens erlag 'Wolf Silvester' auf seinem Opel Astra OPC [# 350] einer Erkrankung mit
'internistischem Hintergrund'. Auf der Anfahrt zum Schwalbenschwanz lies er das Auto ausrollen und es war keine wirksame Hilfe
mehr möglich. Das Rennen wurde um 14:37 Uhr vom Rennleiter abgebrochen.
Das 3-Stunden-Rennen - ein gemeinsames Rennen der 'Youngtimer-Trophy-Serie' und des 'Dunlop FHR Langstreckencup' -
fand bei schönem Wetter am Samstag statt. Es ging über die Gesamtstrecke, allerdings ohne die 'Mercedes-Area', also genau so
wie beim 24h-Rennen vor ein paar Wochen.
Unter "Großfotos" gibt es ein Foto von der Start-Nr. 504.
Die Youngtimer starten in 9 Divisionen in über 60 Klassen mit Fahrzeugen von Baujahr 1966 bis 1988 bzw. 1989.
Die FHR bieten 'nur' 2 Divisionen mit insgesamt 26 Klassen, wobei hier Fahrzeuge von 1946 bis 1975 zugelassen sind.
Da die FHR und die Youngtimer nach unterschiedlichen Reglements fahren, erfolgt auch eine getrennte Wertung, obwohl alle Fahrzeuge zur selben Zeit im Rennen unterwegs sind.
Fotos sind noch in der Bearbeitung !
Unter "Großfotos" gibt es je ein Foto von der Start-Nr. 503 und # 342 (BMW M1).
(Hil/15.5.2013) Auf der separaten Vorberichte-Seite (siehe oben) gibt es über 60 ausführliche Berichte zum
anstehenden 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Die Vorberichte:
1. Termin steht fest
2. Jahresbuch im Verkauf
3. Jubiläumsangebot
4. Ausschreibung ist online
5. Audi bringt 'Evo' des R8 LMS ultra
6. Lexus LFA und Toyota GT86
7. Peugeot sucht Rennfahrer
8. McLaren 12C GT3
9. 100 Jahre Aston Martin
10. Marc VDS Racing Team
11. Manthey Racing
12. Neues von Uwe Alzen
13. Zeitplan veröffentlicht
14. Subaru STI bereitet WRX STI vor
15. Testtag am 8. Mai
16. Jürgen Alzen
17. Black Falcon / Dunlop
18. FRIKADELLI-Racing-TEAM
19. ATS Formel 3 Cup
20. Top-40-Qualifying
21. BMW Motorsport / Michelin
22. Neuer BMW Z4 GTE
23. ATS Formel 3 Cup
24. BMW MINI TROPHY
25. AH-Racing: BMW M1
26. dmsj Youngster-Racing-Team
27. Nissan NISMO GT-R
28. Haribo Racing Team
29. Update: Peugeot sucht Rennfahrer
30. Schubert Motorsport als BMW Customer Team
31. Aston Martin im Bilstein Design
32. TÜV neuer Premiumpartner
33. BMW --- THE M FESTIVAL 2013
34. Neuer Zeitplan und Bulletin #1
35. Wer hat genannt zum VLN Lauf #1?
36. 208 GTi Peugeot Sport
37. Subaru Update
38. 125 Jahre Dunlop
39. Renault Clio Cup Bohemia
40. Ouvertüre für das 24h-Rennen bei der VLN
41. Bulletin #2
42. Top-40-Qualifying-Liste
43. Wasserstoff-Hybridsystem Aston Martin Rapide S
44. Neues vom Veranstalter
45. Vorläufige Teilnehmerliste
46. Michael Schumacher
47. Top-40-Qualifying
48. ADAC 24h-Classic Rennen
49. Aktualisierte Teilnehmerliste
50. Demofahrt mit 5 Mercedes-Fahrzeugen
51. BILSTEIN-MDS-Fahrwerk im Aston Martin GT3
52. Spa und Nürburgring: gemeinsame Trophy
53. Audi-Kunden wollen Sieg am Nürburgring
54. Das REHSRACETEAM
55. HARIBO Junioren
56. GAZOO Racing
57. René Rast
58. Dunlop
59. Dörr Motorsport
60. Peugeot
61. Michelin
62. Hyundai Veloster + Genesis
(Hil/19.5.2013) Endergebnis Top 40-Qualifying
Rang - St-Nr - Fahrer - Fahrzeug - Zeit - Rückstand - Abstand
Das Team Black Falcon und Dunlop haben das 41. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen.
DTM-Rekordchampion Bernd Schneider, Jeroen Bleekemolen (Niederlande), Sean Edwards (Großbritannien) und Nicki Thiim (Dänemark)
setzten sich im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 nach einem äußerst turbulenten Marathon-Rennen durch, das wegen widriger
Witterungsbedingen zwischenzeitlich für rund neun Stunden unterbrochen wurde. Nach 88 Runden über die 25,378 Kilometer lange
Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nürburgring-Nordschleife wurde der Dunlop-bereifte AMG-Flügeltürer als Sieger abgewinkt
und machte den ersten Sieg eines AMG-Mercedes auf der Nordschleife perfekt. Dunlop ist seit Beginn der Entwicklungsarbeiten
des neuen SLS AMG GT3 mit an Bord und als erster Reifenhersteller technischer Partner derAMG Kundensport-Abteilung. Zweiter
wurde der BMW Z4 GT3 (# 25) von BMW Sports Trophy Team Marc VDS vor zwei Dunlop-bereiften Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von ROWE
RACING.
Regen, Nebel, Abbruch, Neustart - die 41. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens Nürburgring verlangte den
Porsche-Kundenteams eine ganze Menge ab. Bei äußerst wechselhaften Bedingungen siegte der bestplatzierte Porsche, ein 911 GT3
RSR [# 18] des Teams Manthey Racing mit den Fahrern Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau), Romain Dumas (Frankreich), Marc Lieb
(Ludwigsburg) und Lucas Luhr (Ermatingen) in der Klasse SP7 und landete auf der siebten Gesamt-Position.
Auf Platz elf passierte der 911 GT3 R [# 50] von Manthey Racing mit den Fahrern Jörg Bergmeister (Langenfeld), Marco Holzer
(Lochau), Richard Lietz (Österreich) und Nick Tandy (Großbritannien) die Ziellinie. Platz 12 im Gesamt erreichte das
Haribo-Team mit ihrem 911 GT3 R [# 8] und der Wochenspiegel RSR [# 12] wurde 13ter im Gesamt.
Die Kundenteams von Vorjahressieger Audi erlebten in diesem Jahr eine der härtesten Ausgaben der 24 Stunden
auf dem Nürburgring. Heftiger Regen zwang die Rennleitung in der Nacht zu einer Rennunterbrechung von mehr als neun Stunden.
Zahlreiche Unfälle verursachten auf der Fahrbahn eine tückische Mischung aus Öl, Schlamm und Regenwasser.
Drei Audi R8 LMS ultra verunfallten unter diesen kritischen Bedingungen und fielen aus. Am Ende waren Marcel Fässler/Mike
Rockenfeller/Frank Stippler/Markus Winkelhock (CH/D/D/D) als Fünfte die besten Audi-Piloten.
Nach 88 Runden verpasste das BMW Sports Trophy Team Marc VDS den 20. Gesamtsieg für BMW beim
Langstreckenklassiker nur knapp. Der von der Mannschaft aus Belgien eingesetzte BMW Z4 GT3 [# 25] überquerte als Zweiter die
Ziellinie. Auch dem BMW Team Schubert [# 20] gelangt mit dem sechsten Platz der Sprung in die Top-Ten.
Quellen: Goodyear-Dunlop; Porsche; BMW; Audi
Die 'Gesamt Top Ten' nach 88 Runden und 24 Stunden:
(Hil/12.5.2013) Für die RCN und deren Teilnehmer steht der interessanteste Lauf der Saison an: 14 Runden auf
der Nordschleife als Startveranstaltung des 24h Wochenendes - diesmal an Pfingsten.
Da die Leistungspüfung Freitag morgens um 8 Uhr startet, finden die Papierabnahme und die technische Abnahme am Donnerstag
Nachmittag statt. Zentraler Ort ist die Touristenzufahrt an der Nordschleife.
Es ist zu beachten, daß es dieses Mal nur 2 Runden gibt, in denen die Fahrzeit zu beachten ist: Runde 1 und 9 bei den 'blauen
Punkt-Fahrzeugen' und Runde 1 und 7 bei den 'roten Punkt-Fahrzeugen'.
Die anderen Runden sind Sprintrunden!, wobei aber die minimale Rundenzeit von 7:10 nicht unterschritten werden sollte.
Die Teilnehmer der RCN-Light werden 7 Runden fahren, wobei Runde 1 und 5 zu beachten sind.
Insgesamt sind 146 Nennungen eingegangen, davon 133 RCN und zusätzlich noch 13 RCN-Light.
Auch in diesem Jahr sind die unterschiedlichen Abläufe zu beachten, je nachdem, ob man in der Touristenzufahrt stationiert ist oder das Fahrzeug im
Grand-Prix-Fahrerlager steht.
Bei der 'RCN Rundstrecken-Challenge 2013' sieht die momentane Wertung (nach 2 Veranstaltungen) so aus:
1. Dr.Dr. Stein Tveten - BMW 325i - 19,22 Punkte
2. Christian Scherer/Stefan Schmickler - BMW 318is - 19,00 Punkte
4. Dominik Schöning - Ford Focus DTC - 18,93 Punkte
Der Vorjahressieger Claudius Karch - Porsche Cayman liegt durch eine Nullnummer auf Platz 67.
Bei der Wertung um den 'RCN Gesamtsieger Cup 2013' führen Christopher Gerhard/Marc Poos auf Porsche 997 GT3.
Interessante Starter: Die ex-Audi-DTM- und jetzige ADAC GT Masters-Fahrerin Rahel Frey auf
Audi R8 LMS ultra [#537] und die Corvette C6 mit den Löhnert-Brüdern, beide Fahrzeuge in der Klasse RS8. In der RS7 starten
wieder zwei Gazoo Toyota bzw. Lexus; der LFA ist besetzt mit dem obersten Chef von Toyota, Akio Toyoda.
Adam Osieka - Chef von GetSpeed Performance in Meuspath - auf seinem Porsche GT3 Cup [# 612] wird auch an einem Gesamtsieg
interessiert sein. Mike Kluge, ehemaliger Radrennfahrer, startet mit K.-H. Teichmann auf einem Clio [# 550] in der RS3. Die
wahrscheinlich weiteste Anreise hatten die beiden Australier R. Thomson und G. Sparks aus Australien. Sie starten auf einem
Lotus Exige [# 524].
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
(Hil/17.5.2013) Die Leistungsprüfung musste leider wegen starkem Nebel nach zweimaliger Verschiebung
dann endgültig abgesagt werden.
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 - [# ] -
V 2 1.6 - 1.8 - [# ] -
V 2T 1.6 - 2.0 - [# ] -
V 3 1.8 - 2.0 - [# ] -
V 3T 2.0 - 3.0-
V 4 2.0 - 2.5 - [# ] -
V 5 2.5 - 3.0 - [# ] -
V 6 3.0 - 3.5 - [# ] -
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 -
F 2 1.6 - 2.0 - [# ] -
F 3 über 2.0 - [# ] -
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# ] -
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# ] -
H 4 1.85 - 2.0 - [# ] -
H 5 2.0 - 2.5 - [# ] -
H 6 über 2.5 - [# ] -
(Hil/30.4.2013) Der Bergische Motor-Club e.V. im ADAC veranstaltet den zweiten Lauf zur RCN-Challenge.
Es haben 130 Teams genannt, davon 13 bei der Light-Version mit 8 Runden Fahrstrecke.
Die stärkste Klassen bilden die V4 und die H4 mit jeweils 11 Teilnehmern. Noch eine starke Klasse wurde die V6 mit 10 Fahrzeugen.
Die Klassen RS8 / RS8A und RS10 fanden - kurz vor den 24-Stunden - kein Interesse. Die für 'Anfänger' gedachte Klasse
'Kl.29-H Light' wird mit 10 Fahrzeugen erstaunlich stark belegt.
Was fällt bei den Nennungen auf:
V4: Der punktemäßig Führende Dr.Dr. Stein [# 16] auf seinem BMW 325i E90
V5: Dieter Weidenbrück ist mit seinem BMW Z4 Coupé [# 200], der beim letzten Lauf wegen Nockenwellen/Kipphebelschaden nicht
zum Einsatz kam, dieses Mal da
H4: Ludger Henrich/Jürgen Schulten stehen mit ihrem Opel Astra [# 10] am Start
RS4A: Stefan Woelflick kommt nicht wie das letzte Mal mit einem Ford Focus, sondern mit einem Mondeo [# 11]. Roland
Pritzker hat den Audi TT RS [# 507] genannt. Dieses Fahrzeug startet in der VLN unter [# 249].
V6: Der amtierende Challenge-Sieger Claudius Karch [# 1] kommt mit dem Porsche Cayman R. Konkurrenz gibt es durch Black
Falcon und Team Mathol (je 2 Fahrzeuge).
H6: Erstmal in dieser Saison genannt hat Tim Leyendecker mit seinem BMW M5 [# 240]. Konkurrenz hat er durch die
Salzer-Familie [# 12] und [# 13] und natürlich Patrick Wagner/Daniel Schellhaas [# 91], die auch gewinnen möchten.
Zeitplan
Freitag 17-20 Uhr und Samstag 9:30-12:00 Uhr Papier- und techn. Abnahme
Samstag 13-16 Uhr Leistungsprüfung auf der Nordschleife
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
(Hil/4.5.2013) Der Gesamtsieger bei zweiten Lauf zur RCN-Challenge wurde die [# 111] mit Christopher Gerhard
und Marc Poos auf dem rot-schwarzen Porsche 911 GT3 Cup (997). Zweite wurden Patrick Wagner/Daniel Schellhaas auf BMW M3 E36
[# 91] aus der Klasse H6 vor Ralf Reinoldsmann/Colin Alton, auch BMW M3 E36 [# 36] in der H6.
Das Wetter war wirklich vom Besten, nur leichte Bewölkung und damit meistens Sonnenschein. Die Temperatur
war auch so, daßn die Reifen 'ans Arbeiten' kamen. Große Unfälle blieben aus - Ausfälle wegen technischem Defekt gab's bei
einigen Teams. Das Feld der RCN-Fahrzeuge vergrößerte sich von den 113 Nennungen auf stattliche 130 - und zusätzlich dann
noch um 13 Light-Fahrzeuge.
Zum zweiten Mal in Folge konnten sich Gerhard/Poos als die Gesamtbesten in die Liste eintragen - und mit
4054 Strafpunkten gegenüber 4068 von vor 2 Wochen etwas verbessern, nämlich insgesamt 14 Sekunden bei den Sprintrunden verkürzen.
Die Gesamtzweiten [# 91] lagen schon um 2:39 [Min.:Sek.], die Dritten [# 36] sogar um 5:30 zurück.
Mit einer 7:15 in der Runde 2 kamen sie auch schon gefährlich nah an die Mindestrundenzeit von 7:10 in diesem Jahr heran.
Allerdings schafften dies auch die [# 9] und die [# 333], beides Porsche 911 GT3 Cup aus der RS7.
Vierter im Gesamt wurde Hans-Rolf Salzer mit seinem BMW M3 E36 [# 12] der zwar mit gleicher Strafpunktzahl
ins Ziel kam wie die [# 36], aber 7 Sek. langsamer war in der besten gefahrenen Sprintrunde.
Sehr weit vorne landeten auch die Sieger der Klasse V6, Dr. Wegner/Bernartz mit dem BMW M3 E46 [# 233] auf Platz 5 im Gesamt.
Insgesamt kamen von den 130 RCN-Teams 97 in Wertung ins Ziel. Auch diesmal schafften es Teams, anstelle der 15 Runden bis zu
18 Runden zu fahren...
Bei den RCN-Light wurden in der stärksten Klasse mit 11 Teilnehmern Havemann/Schnatmeyer auf VW Golf [# 433] Klassensieger.
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 - [# 531] - Laber - BMW Mini Cooper
V 2 1.6 - 1.8 - [# 77] - SEIWERT - BMW 318 E36
V 2T 1.6 - 2.0 - [# 83] - Strycek/Strycek - Opel Astra OPC
V 3 1.8 - 2.0 - [# 352] - Legel/Drewes - Honda Civic
V 3T 2.0 - 3.0-
V 4 2.0 - 2.5 - [# 16] - Dr.Dr. Tveten - BMW 325i E90
V 5 2.5 - 3.0 - [# 517] - Tönges - BMW Z4
V 6 3.0 - 3.5 - [# 233] - Dr. Wegner/Bernartz - BMW M3 E46
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 -
F 2 1.6 - 2.0 - [# 169] - Dr. Christoph - Honda Civic
F 3 über 2.0 - [# 358] - Radhoff - BMW M3
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# 21] - Löw/Arora - VW Polo 86c
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# 3] - Schmickler/Scherer - BMW 318iS
H 4 1.85 - 2.0 - [# 10] - Henrich/Schulten - Opel Astra
H 5 2.0 - 2.5 - [# 133] - Reuter/Neumann - BMW M3 E30
H 6 über 2.5 - [# 91] - Wagner/Schellhaas - BMW M3 E36
Fotos sind nun fertig - und schön nach Startnummern sortiert.
Von vielen Fahrzeugen gibt es noch mehr an Fotos. Bei Interesse bitte eine Anfrage per eMail bzw. Kontaktformular.
(Hil/24.4.2013) Die vorläufige Teilnehmerliste weist dieses Mal 227 Nennungen aus! Laut Reglement dürfen
aber nur 210 Fahreuge zum Rennen starten - da werden wohl noch einige Teams im Training (Freitags oder im Samstag-Zeittraining)
aussortiert werden...
Die SP9 (GT3)-Klasse stellt 33 Fahrzeuge, darunter neu in dieser Saison der Falken-Porsche und der Haribo
Porsche. Marc VDS kommt sogar mit 3 BMW Z4 GT3, Aston Martin bringt zumindest einen V12 Vantage GT3 mit den Fahrern Turner/Mücke.
Der Aston Martin Rapide S [# 53] soll dieses Mal sogar mit eingeschaltetem Wasserstoff-Antrieb fahren und eine ganze Runde
schaffen!
Die SP 7 mit 16 Fahrzeugen ist eine echte Cup-Klasse geworden, dagegen hat die Cup2 Klasse nur 7 Porsche-Autos.
Sehr gut besetzt ist auch die V6 mit 17 Teilnehmern.
Die BoP-Liste wurde wieder aktualisiert: beim Porsche RSR 2012 in der SP 7 (Manthey und Wochenspiegel)
wurde der Luft-Restriktor von 30,0 mm auf 31,5 mm (Profis) bzw. 32.0 mm (Privatfahrer) im Durchmesser erweitert.
Damit dürften dann ein paar PS mehr zur Verfügung stehen.
(Hil/27.4.2013) Da ja bei diesem Lauf 227 Teams genannt hatten und aber nur maximal 210 Fahrzeuge starten
dürfen, wurde das Training - speziell unter den vorherrschenden Wetterbedingungen mit Kälte, Regen und Nebel - ganz schön hart.
Erst ganz zum Schluß der eineinhalbstündigen Trainingssitzung konnte Uwe Alzen auf BMW Z4 GT3 [# 2] mit
einer 9:53,728 die beste Zeit rausfahren. Mit ca. 15 Sek. Abstand folgte der Rowe Racing SLS [# 21] und einer weiteren Sekunde
Abstand der Audi R8 LMS ultra des Poenix Racing Teams [# 5].
Das Alzen-Team wird von der Pole-Position auf Platz 6 strafversetzt, weil wegen zu hoher Geschwindigkeit
unter gelb die schnellste Runde gestrichen wurde.
Das Rennen wird mit einer Einführungsrunde und der ersten Rennrunde mit einem Führungsfahrzeug gestartet -
die Wetterbedingungen sind einfach schlecht.
(Hil/27.4.2013) Das Rennen wurde etwas verspätet gestartet, allerdings in der ersten Runde mit dem
Führungswagen als 'Safety-Car'. Ab der zweiten Runde standen 10:30er Zeiten an - wegen des Wetters. Allerdings verbesserte
sich das Wetter im Laufe des Rennens und zum Schluß wurden die besten Zeiten gefahren, so um die 8:30 [Min.:Sek.].
Nach den vier Stunden überquerten als Gesamtsieger der Phoenix-Audi R8 LMS ultra [# 5] mit den Fahrern Marcel
Fässler und Frank Stippler die Ziellinie. Die [# 20] mit Dirk Adorf, Martin Tomczyk und Jens Klingmann kamen knapp eine Minute
später an. Bester Porsche wurde das Timbuli-Team [# 45] vor dem Frikadelli-Porsche [# 30].
Interessant ist die Rundentabelle der ersten Zehn im Gesamt:
Rundentabelle . Man schaue doch auf die Tankrunden (in gelb).
Pole-Position: [# 2] Alzen/Wlazik/Margaritis, BMW Z4 GT3, 9:53,728 [Min.:Sek.] Sieger: [# 5] Fässler/Stippler, Audi R8 LMS ultra, 4:03:08,311 [Stunden:Min.:Sek.] Schnellste Runde: [# 20] Adorf/Tomczyk/Klingmann, BMW Z4 GT3, 8:26,061 [Min.:Sek.]
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H4 3.0 - 6.25 - [# 600] Porsche DP 935 - Torwesten/Rehkopf
H3 2.0 - 3.0 - [# 612] Mercedes-Benz 190 E - Schall/Schall
H2 1.6 - 2.0 - [# 635] BMW 320iS - Behr/Schlotter/Winkler
H1 bis 1.6 -
SP12 Gas+Hyb -
SP11 Alt.Treib. - [# 158] VW Scirocco - Schmidt/Varvaroussis
SP10 GT 4 - [# 166] - Aston Martin V8 Vantage - Weber/Bermes/Nilsson
SP9 GT 3 - [# 5] - Audi R8 LMS ultra - Fässler/Sttippler - 24 Runden
SP8 4.0 - 6.25 - [# 131] - Aston Martin Vantage - Hauschild/Kappeler/Pflüger/Hennes
SP8T 2.5 - 4.0 -
SP7 3.5 - 4.0 - [# 64] - Porsche 911 GT3 Cup - Weiland/Kvitka/Scholze
SP6 3.0 - 3.5 - [# 201] - BMW M3 - Smith/Sharpe/White
SP5 2.5 - 3.0 - [# 217] - BMW M1 Coupé - de Thoisy/Maurice/Hazebrouck
SP4 2.0 - 2.5 - [# 230] - BMW 325i - Hoffmann/Roth/Roth
SP4T 2.0 - 2.6 - [# 249] - Audi TT RS - Holland/Baumert
SP3 1.75 - 2.0 - [# 270] - BMW Z4 - Mies/Akata/Silvester
SP3T 1.6 - 2.0 - [# 331] - Audi TTRS 2.0 - Deegener/Breuer/Wolfarth
SP2 1.4 - 1.75 - [# 365] - Ford Fiesta ST Cup - Wiesner/Höppe
SP2T bis 1.6 - [# 281] - MINI Cooper - von Bohlen/Danner/Östreich/Grohs
SP1 bis 1.4 -
E1-XP - [# 53] - Aston Martin Rapide S - Bez/Schuhbauer/Marsh
VD4T 3.0 - 6.0 -
VD3T 2.5 - 3.0 - [# 578] - BMW 135d GTR - Barrow/Morrow/Corbett
VD2T 2.0 - 2.5 -
VD1T 1.75 - 2.0 -[# 585] - BMW 120d - Diener/Mau/Stock
AvD 100 Meilen German vor dem Saisonauftakt am Nürburgring --- Vorbericht
Vom 19.-21. April starten die AvD 100 Meilen German in die kommende Motorsportsaison. Auf dem Nürburgring
wird der erste Rennlauf des Jahres ausgetragen. Neben dem Auftakt in der Eifel sind für die deutsche Serie noch zwei weitere
Veranstaltungen in Hockenheim und im französischen Dijon als einzigem Auslandsrennen vorgesehen.
In der Auftaktveranstaltung in der Eifel sind nachstehende Rennserien am Start:
AvD 100 Meilen - Freies Training Samstag 16:35-17:00 Uhr / Qualifying Sonntag 09:10-09:35 Uhr / Rennen 13:20-14:50 Uhr
AvD German Sports Car Cup
AvD Historic Cup: Formula Ford Racing Cars und Hist. HRA Fahrzeuge
Int. Formula Renault 2,0 NEC - Qualifying 1+2 Sa. 12:10-12:45 / Rennen-1 So. 11:10-11:35 / Rennen-2 15:10-15:35 Uhr
DMV-Tourenwagen-Challenge - Rennen am Sa. 09:10-09:40 und 13:00-13:30 Uhr
Int. Lotus Cup England
European Superkarts Series
Im Rahmenprogramm: Sportwagen und Caterhams
Los geht es in der Eifel am Freitag mit den ersten Trainingsläufen, während am Samstag und Sonntag
Qualifyings und Rennen stattfinden.
RCN Lauf #1 "Preis der Schloßstadt Brühl" am 20. April 2013
Der erste Lauf in der RCN-Saison 2013 wird wieder von der Brühler Scuderia Augustusburg durchgeführt und an
diesem Tage stehen drei Veranstaltungen auf dem Programm: zuerst die 'Prüf- und Einstellfahrt', dann die
Gleichmäßigkeitsprüfung 'RCN-GLP' und zum Nachmittag dann die eigentliche Leistungsprüfung 'RCN'. Also ein volles Programm.
Die Starterliste 'RCN' ist online und es haben über 160 Teams genannt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die
Klasseneinteilung etwas geändert. Die stärkste Klasse - die H4 (1,85-2,0 Liter) - ist mit 14 Fahrzeugen besetzt. Dichtauf
folgen die V4 und V6 mit je 13 Fahrzeugen. Bestimmt interessant werden die Klassen RS7 und RS8 mit 6 bzw 5 Fahrzeugen.
Die RS7 wurde zur 'Porsche-Cup-Klasse' und in der RS8 treten u.a. ein Audi R8 LMS, 2 Corvette und ein Aston Martin Vantage V8
an. In der RS4A kommen Brandl/Kranenberg nun mit einem Audi TT RS, genauso der Amerikaner Holland. In der RS3 starten 7 Clios,
u.a. auch Jana Meiswinkel, die in diesem Jahr von der VLN zur RCN wechselt.
Die stärkste Gruppe bildet die V, nun 'VLN-Produktionswagen' genannt mit insgesamt 47 Nennungen. Nur die
Gruppe F ist mit 11 Autos etwas unterrepräsentiert, aber das war in den letzten Jahren auch so. Gruppe H mit 43 und RS mit 45
liegen im üblichen Rahmen.
Bei der RCN gibt es kein Zeit-Training, es wird ja im Abstand von ca. 5 Sekunden ein Einzelstart durchgeführt
und die Teilnehmer fahren 'gegen die Uhr'.
Bei diesem ersten Lauf gibt es vorher eine 'Prüf- und Einstellfahrt' über 3 Stunden, allerdings ohne Zeitnahme.
Die ersten Gesamt-Sieger in diesem Jahr sind Christopher Gerhard und Marc Poos auf Porsche 997 GT3 Cup [# 111].
Sie siegten mit einer Zeit von 2:05:25,0 [h:min:sek] vor Wagner/Schellhaas auf BMW M3 E36 [# 2] mit 2:07:38,0 und dem
Jahressieger 2012, Claudius Karch auf Porsche Cayman R [# 1].
Bei trockenem, aber etwas kaltem Wetter setzten sich nach 15 Uhr 140 RCN- plus 10 Light-Fahrzeuge in Bewegung
und absolvierten ihre 15 bzw. 8 Runden. Allerdings kamen 53 davon nicht in Wertung an, so daß nur 87 RCN-Teams 'die Zielflagge'
sahen. Einige schafften erstaunlicherweise doch anstelle der vorgegebenen 15 Runden deren 17. In diesem Jahr wurde die RS 7 und
RS 8 ja stark aufgerüstet mit diversen dicken Autos wie z.B. die Porsche GT3 Cup, Corvette und Aston Martin Vantage.
Warum der Stuck Audi R8 da war...??? aber das 24h-Rennen kommt unaufhaltsam näher.
Die stärkste Klasse stellte die V4 mit 15 Fahrzeugen, deshalb gab es dort auch die meisten Punkte für die
Challenge, nämlich 9,67 für Dr. Dr. Stein Tveten auf BMW 325i [# 16]. Dichtauf folgen aber Claudius Karch und Andre
Benninghofen/Christof Degener/Christian Scherer und Stefan Schmickler.
Klasse - Hubraum - Start-Nr. - Fahrer - Fahrzeug --- Gruppe V ---
V 1 bis 1.6 -
V 1T bis 1.6 -
V 2 1.6 - 1.8 - [# 204] Legermann/Sporenberg - BMW E36
V 2T 1.6 - 2.0 - [# 83] Strycek/Strycek - Opel Astra OPC
V 3 1.8 - 2.0 - [# 52] Jäger/Theisen - Opel Astra G OPC
V 3T 2.0 - 3.0-
V 4 2.0 - 2.5 - [# 16] Dr. Dr. Tveten - BMW 325i E90
V 5 2.5 - 3.0 - [# 522] Steinhaus/Ebertz - BMW Z4 3.0Si
V 6 3.0 - 3.5 - [# 1] Karch - Porsche Cayman R
V D bis 3.5 -
--- Gruppe F ---
F 1 bis 1.6 -
F 2 1.6 - 2.0 - [# 24] Theilig/Decius - Seat Ibiza Cupra
F 3 über 2.0 - [# 38] Dahl - BMW M3 E36
--- Gruppe H ---
H 1 bis 1.4 - [# 21] Löw/Arora - VW Polo 86c
H 2 1.4 - 1.6 -
H 3 1.6 - 1.85 - [# 3] Schmickler/Scherer - BMW 318iS
H 4 1.85 - 2.0 - [# 20] Degener/Benninghofen - Honda Civic
H 5 2.0 - 2.5 - [# 133] Reuter/Neumann - BMW M3 E30
H 6 über 2.5 - [# 91] Wagner/Schellhaas - BMW M3 E36
--- Gruppe RS ---
RS 1 bis 1.4 - [# 185] Morth - Toyota Yaris RS
RS 2 1.4 -1.75 -
RS 2A bis 1.6 - [# 4] Manthey - BMW Mini Cooper
RS 3 1.75 - 2.0 - [# 27] Schöning - Ford Focus DTC
RS 3A 1.6 - 2.0 - [# 65] Kocher/Schumancher - Audi S3 8L
RS 4 2.0 - 2.5 -
RS 4A 2.0 - 2.6 - [# 501] Brandl/Kranenberg - Audi TT RS
RS 5 2.5 - 3.0 - [# 64] Kaemena - BMW 130i
RS 6 3.0 - 3.5 - [# 5] Schaltinat/Vakilzadeh - BMW M3 E46
RS 7 3.5 - 4.0 - [# 111] - Gerhard/Poos - Porsche 911 GT3 997 Cup
RS 8 4.0 - 6.25 - [# 320] Weishaupt - BMW V8 GT
RS 8A 2.6 - 3.6 -
RS 10 GT4 - [# 353] Schäfer/Schwerfeld - Aston Martin Vantage V8 GT4
RS 12 AT-G -
RS 1DA bis 2.0 -
RS 2DA 2.0 - 2.5 -
RS 3DA 2.5 - 3.0 - [# 55] Schepanek/Legermann - BMW 135 Coupé
Cup 1 Astra OPC - [# 180] Bonk/Kraus - Opel Astra OPC
Cup 2 DMV-BMW -
Fotos sind nun fertig - und schön nach Startnummern sortiert. Von vielen Fahrzeugen gibt es noch mehr an
Fotos. Bei Interesse bitte eine Anfrage per eMail bzw. Kontaktformular.
(Hil/10.4.2013) Endlich geht es wieder los! Nachdem der Winter mit Schnee und Minustemperaturen voll
zugeschlagen hatte, sieht es nun schon wesentlich besser aus: Plustemperaturen und der Schnee verschwindet aus den letzten
Ecken. Die Fahrer und Teams der VLN-Fahrzeuge bereiten sich auf Freitag/Samstag vor. Es wird bestimmt voll werden - es haben
214 Teams genannt. Durch den Ausfall des ersten Laufes am 23. März stehen jetzt nur noch 2 Läufe als Vorbereitung zum
24h-Rennen zur Verfügung.
Die einzelnen Klassenstärken: SP9 mit 21, V6 mit 19, Astra OPC mit 18, SP7 mit 17, SP3T mit 15, Clio mit 13,
SP10 mit 12 Fahrzeugen. Damit hat in diesem Jahr auch die V6-Klasse die Chance, viele Punkte einzusammeln, denn in der noch
stärker besetzten SP9-Klasse wird es sehr schwer sein, immer konstant vorne zu sein und nach dem 24h-Rennen werden nur noch
die Hälfte der Klassenteilnehmer am Start sein.
In der Klasse SP9 - also die GT3-Fahrzeuge - kommen 6 Porsche 911 R, 5 SLS, 4 Z4, 3 Audi R8 und noch Ford GT,
Nissan GT-R und McLaren an den Start. Harte Konkurrenz kommt auch aus der SP7 mit zwei 911-RSR. Aber auch in den nicht
gesamtsiegfähigen Klassen wird es interessante Kämpfe geben, denn in den Wintermonaten wurde viel neu- bzw. umgebaut, so daß
alle Teams praktisch 'neu anfangen'.
Einige interessante Fahrzeuge bzw. Teams: [# 130] Audi RS 5 GT (Kl. SP8), [# 53] Aston Martin Rapide S in
der (Kl. E1XP), [# 178] Lotus Evora (Kl. SP10), [# 331] Audi TT RS (Kl. SP3T) von Reader mit 2L-Motor, [# 374] Hyundai Veloster
Turbo (Kl. SP2T), [# 405] und [# 432] Porsche Modell 991 (K. V6), [# 507] Mazda MX5 (Kl. VT2), [# 573] Jaguar XF-S (Kl. VD3T),
[# 609] Porsche 996 (Kl. H4), [# 627] Opel Manta (Kl. H2), [# 28] Nissan NISMO GT-R (Kl. SP9)
(Hil/13.4.2013) Bei nasser Strecke wurde zu Anfang noch langsam gefahren, doch zum Ende
des Zeittrainings trocknete es ab und die Zeiten purzelten. Die Strecke war gut gefüllt, denn es waren 206 Fahrzeuge unterwegs.
Das Frikadelli-Team mit ihrem neuen Porsche 911 GT3 R (997 mit Upgrade) schaffte eine 8:29,176 (gefahren von P. Huisman)und
damit die Pole-Position. Mit 7 Sek. Abstand konnte sich der Schubert Z4 [# 20] vor den Ford GT des J. Alzen-Teams setzen,
dahinter dann der Bruder Uwe Alzen mit dem neuen Z4 GT3.
Im Anschluß an's Training musste wegen der Berechnung und Verteilung der angefallenen Strafen und der dadurch
nötigen Neuorganisation der Startaufstellung der Start um ca. eine halbe Stunde verschoben werden.
Die Startfahrer der Top 10:
1. [# 30] Patrick Huisman
2. [# 20] Claudia Hürtgen
3. [# 777] Andrej Dzekevic
4. [# 2] Uwe Alzen
5. [# 7] Thomas Jäger
6. [# 19] Jörg Müller
7. [# 45] Norbert Siedler
8. [# 60] Marco Holzer
9. [# 125] Ralf Oeverhaus
10. [# 35] Christopher Brück
(Hil/15.4.2013) Mit ca. einer halben Stunde Verspätung wurde das 4-Stunden-Rennen gestartet und es gingen
193 Fahrzeuge auf die Piste. Wetter: trocken, aber windig. Später kam die Sonne raus und die Rundenzeiten der Spitze pegelten
sich auf 8:20 - 9:00 ein, abhängig von den Gelbphasen auf der Strecke.
Es gab doch relativ viele Unfälle/Ausfälle in den 4 Stunden - so das Frikadelli-Team, der Alzen Ford, beide
Kremer-Porsche, die Stuck-Brüder auf Audi und der neue Walkenhorst-Z4, um nur einige zu nennen. Insgesamt kamen nur 132 in
die Wertung.
Als Erster überquerte der Schubert Z4 GT3 [# 19] (Müller/Müller/Farfus) nach 4:02:53,667 die Ziellinie,
gefolgt von der [# 35], dem Timbuli Porsche (Brück/van Lagen) mit einem Rückstand von 15 Sek. und dem zweiten Schubert Z4
[# 20], (Hürtgen/Tomcyk/Klingmann) mit nur 0,5 Sek. Abstand. Weiter: 4. [# 45] Seefried/Siedler (Porsche 911 GT3 R)
5. [# 2] Alzen/Wlazik/Margaritis (BMW Z4 GT3), 6. [# 60] Krumbach/Holzer (Porsche 911 GT3 RSR),
7. [# 7] Jäger/Seyffarth/Heyer/Roloff (Mercedes-Benz SLS), 8. [# 44] Busch/Busch (Audi R8 LMS ultra),
9. [# 21] Hannawald/Drewes/Arnold (Mercedes-Benz SLS AMG GT3), 10. [# 40] Illbruck/Renauer (Porsche 911 GT3 R).
Die schnellste Runde wurde von Seefried/Siedler auf Porsche 911 GT3 R [# 45] mit einer 8:16,361 Minuten in
der vorletzten Runde (26) gefahren.
Die Klasse V5 wurde wegen eines Protestes nicht gewertet.
Eine Aufstellung aller Rundenzeiten der Top 10 =hier=.
Der Sieger [# 19] brauchte keine dritte Tankzeit - also 2-Stopp-Strategie - und sparte damit ca. eine Minute, die zum Sieg
beitrug. Die Audi R8 schienen auch mit einer 2-Stopp-Strategie unterwegs zu sein, aber es hat leider aus anderen Gründen nicht
geklappt.
Die Sieger in den einzelnen Klassen:
H4 3.0 - 6.25 - [# 609] Porsche 996 - Weiner/Schrey
H3 2.0 - 3.0 - [# 612] Mercedes-Benz 190 E - Schall/Schall
H2 1.6 - 2.0 - [# 627] Opel Manta - Beckmann/Hass/Strycek
H1 bis 1.6 -
Wiederum ein voller Erfolg: Rückblick Dunlop 24H DUBAI 2013
Es fing mit einem Schock an: beim 'privaten' Training Mittwoch Nachmittag wurde das Fahrzeug des
potenziellen Siegers, der Mercedes SLS AMG GT3 [# 1] karosseriemäßig bei einem Unfall so zerstört, daß er nicht mehr
hergerichtet werden konnte. Das Team kaufte kurzentschlossen dem Preci-Spark-Team ihr Ersatz-SLS - der erste SLS, welcher an
Kunden verkauft wurde - ab und in einer Nacht- und Tagumbauaktion wurde aus der [# 300] die neue [# 1]. Pünktlich zum ersten
Zeittraing am Donnerstag 16 Uhr rollte der SLS, allerding noch ohne die entsprechende 'Bemalung', auf die Strecke und legte
sogar im Laufe der beiden Zeittrainings die absolut schnellte Runde mit 1:59,104 hin.
Daß dann dieses Fahrzeug die 24h durchstand und siegte, zeigt die gute Qualität dieses Fahrzeugtyps und
natürlich des Einsatzteams Black Falcon aus Meuspath. Der zweite BF SLS [# 2] belegte den 7. Platz und kam mit nur 20 Runden
Rückstand ins Ziel.
Das Schubert-Motorsport-Team hatte in diesem Rennen das Glück nicht 'gepachtet', denn die [# 12] verschwand
schon früh in der Box (Unfallschaden) und die [# 24] fiel Samstag Morgen durch techn. Probleme (Motorschaden) aus. Sie führten
8 mal das Feld an über insgesamt ca. 118 Runden. Sehr positiv war der Gewinn der Diesel-Klasse mit dem BMW 320D mit der Damen-
Besatzung [# 121].
Die besten Rundenzeiten lagen in diesem Jahr unter 2 Minuten, wobei erstaunlicherweise der Aston Martin
[# 15] des Craft Racing Teams Samstag früh um 8:18 die schnellste Runde mit 1:59,472 drehte. Ansonsten war der Schubert-Z4
[# 24] mit 1:59,682 eine Stunde früher auch recht flink unterwegs. Die SLS lagen bei 2:00 und der Porsche [# 8] erreichte auch
2:01. Der AF Corse Ferrari 458 war doch ca. 2 Sek. langsamer, aber insgesamt doch konkurrenzfähig.
.
Das Ziel um 14 Uhr erreichten nur 55 der 81 Fahrzeuge, d.h. ca. 1/3 fiel wegen diverser Probleme aus.
Die neunte Auflage der Dunlop 24H DUBAI findet vom 9. bis zum 11. Januar 2014 statt.
Samstag: Ende des Rennes
12.1.2013
Team Abu Dhabi by Black Falcon sichert sich zweiten Sieg in Folge bei den Dunlop 24H DUBAI
Im vergangenen Jahr sicherte sich das Team Abu Dhabi by Black Falcon den ersten Sieg für den Mercedes-Benz
SLS AMG GT3 bei den Dunlop 24H DUBAI. In diesem Jahr wiederholte das Team den Erfolg mit dem zweiten Gesamtsieg beim ersten
internationalen Langstreckenrennen des Jahres für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials.
Nach 24 Stunden fuhr Khaled Al Qubaisi aus Abu Dhabi den Flügeltürer des Teams mit der Startnummer 1 als Sieger über die
Ziellinie. Al Qubaisi und seine Teamkollegen Sean Edwards aus Großbritannien, Jeroen Bleekemolen aus den Niederlanden und der
fünfmalige DTM-Champion Bernd Schneider aus Deutschland legten auf der 5,390 Kilometer langen Strecke im Dubai Autodrome
insgesamt 600 Runden zurück, was einer Distanz von 3.234 Kilometern entspricht.
Der Ferrari 458 Italia [# 16] des italienischen AF Corse-Teams, gefahren von den Italienern Lorenzo Carvalho, Lorenzo Case und Marco
Cioci sowie dem finnischen Ex-Formel-1-Fahrer Mika Salo, kam als Zweiter ins Ziel.
Rang drei ging an den Craft Racing AMR-Aston Martin Vantage GT3 [# 15] mit Frank Yu, Tomonobu Fuijii, Darren Turner, Darryl O'Young
und Stefan Mücke. Der Fach Auto Tech-Porsche 997 GT3 R [# 8] mit den Deutschen Otto Klohs und Jens Richter, dem Österreicher Martin
Ragginger und dem Schweizer Carlo Lusser belegte als Sieger der A6-Amateurklasse Position vier. Text: Creventic BV
Die ersten Zehn im Gesamtklassement:
[# 1] Abu Dhabi by Black Falcon 1 - Mercedes SLS AMG GT3 - A6-Pro 1 - 600 laps - Al Qubaisi/Schneider/Bleekemolen/Edwards
[# 16] AF Corse SRL 2 - Ferrari 458 Italia GT3 - A6-Pro 2 - 598 laps - Carvalho/Case/Cioci/Salo
[# 15] Craft Racing AMR - Aston Martin Vantage GT3 - A6-Pro 3 - 594 laps - Yu/Fuijii/Turner/O'Young/Mücke
[# 8] FACH AUTO TECH 2 - Porsche 997 GT3 R - A6-Am 1 - 598 laps - Klohs/Ragginger/Lusser/Richter
[# 20] Stadler Motorsport - Porsche 997 GT3 R - A6-Am 4 - 568 laps - Ineichen/Matter/Amstutz/Seefried
[# 17] Lapidus Racing - McLaren MP4-12C GT3 - A6-Pro 6 - 565 laps - Hummel/Christodoulou/Quaife/Mullen
Die Klassensieger:
A6-Pro - mainly GT3 Cars:
[# 1] Abu Dhabi by Black Falcon 1 - Mercedes SLS AMG GT3 - 600 laps - Al Qubaisi/Schneider/Bleekemolen/Edwards
A6-Am - mainly GT3 Cars:
[# 8] FACH AUTO TECH 2 - Porsche 997 GT3 R - 598 laps - Klohs/Ragginger/Lusser/Richter
997 - Porsche 997 Cup:
[# 41] Crubile Sport - Porsche 997 Cup - 549 laps - Glenmor/Crubilé/John of B/Soheil
SP2 - GT3A - Special Cars (mainly GT-Cars and Silhouette Cars):
[# 98] Equipe Verschuur 1 - Renault Megane Trophy - 549 laps - Braams/Huisman/Freymuth/Braams/J.J.Verheul
SP3 - GT4A - Special Cars (mainly GT4 Cars):
[# 148] Cor Euser Racing 1 - Lotus Evora GT4 - 547 laps - Rice/Lewis/Thijssen/Knight
A5 - Petrol Touring Cars 3000 up to 3500 cc:
[# 63] JR motorsport 1 - BMW E46 GTR - 546 laps - van Soelen/Hilders/Bogaerts/Schouten
A4 - Petrol Touring Cars 2000 up to 3000 cc:
[# 62] Küpper Racing - BMW E46 Coupe - 485 laps - Küpper/Kroll/Kroll/Kroll/Eggimann
A3T - Petrol Touring Cars Turbo - 1600 up to 2000 cc:
[# 121] Racing Divas Team Schubert - BMW 320D - 517 laps - Braams/Verschuur/Uljee/Zwart/van der Sloot
A2 - Petrol Touring Cars 1600 up to 2000 cc and Turbo up to 1600 cc:
[# 57] LAP57 Racing Team - Honda Saloon- 2 Doors - 498 laps - AlOwais/Khan/AlOwais/Chanake/Al Mehairi
D1 - Diesel Touring Cars up to 2000 cc:
[# 115] SVDP Racing - BMW 120D - 476 laps - Mullan/van der Pal/Herlaar/O'Keefe/Budnik
Die achte Auflage der Dunlop 24H DUBAI als erstes internationales Langstreckenrennens des Jahres für
GTs, Tourenwagen und 24H-Specials war ein voller Erfolg. Im Verlauf der 24 Stunden gab es nicht weniger als 29
Führungswechsel, bei denen neun verschiedene Fahrzeuge das 81 Autos starke Teilnehmerfeld anführten. "Zusammen haben wir
einmal mehr großartigen Rennsport gesehen und eine hervorragende Veranstaltung erlebt", sagt Gerrie Willems von der
niederländischen Agentur CREVENTIC, Promotor und Ausrichter der Dunlop 24H DUBAI in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch
National Racing Team) und dem DAMC (Dubai Autodrome Motorsport Club). "Dass wir so viele verschiedene Autos an der Spitze
hatten, darunter auch einige Teams aus der Amateurklasse, beweist, dass unser Reglement sehr gut funktioniert hat. Außerdem
ist das Podium mit einem Mercedes-Benz SLS AMG, einem Ferrari 458 Italia und einem Aston Martin Vantage GT3 sowie Porsche
997 GT3 R, Lamborghini Gallardo LP600+ und McLaren MP4-12C in den Top Ten der Traum eines jeden Sportwagenfans."
Allerdings geht es bei den Dunlop 24H DUBAI, in der besten Tradition des Langstrecken-Rennsports,
nicht nur um die eindrucksvollen GT3-Sportwagen in der Spitzenklasse. Auch in allen anderen Klassen gab es guten
Rennsport. In manchen Kategorien tobte der Kampf um den Klassensieg bis zum Schluss. "Diese Vielfalt der Fahrzeuge und
der Mix aus Amateuren und Profis verkörpert den wahren Geist der Dunlop 24H DUBAI", sagt Willems. "Komapaktfahrzeuge wie
der Renault Clio, der Mini oder der Citroën C2 sind genauso willkommen wie die PS-starken Sportwagen. Teams helfen
einander, damit sie es bis ins Ziel schaffen, und die Atmosphäre in den Boxen und im Fahrerlager war wie gewohnt sehr
gut." Das ist auch ein perfektes Beispiel für die Motorsport-Philosophie des DNRT, die sich in Zusammenarbeit mit
CREVENTIC im Laufe der Jahre auch auf internationalem Niveau etabliert hat. Dr. Mohammed Bin Sulayem, Präsident der
Motorsportbehörde der Emiraten ACTUAE und Vizepräsident der FIA, brachte es auf den Punkt: "Die Dunlop 24H DUBAI sind
ein Rennen mit einer Seele." ACTUAE und die niederländische Motorsportbehörde KNAF lieferten ebenfalls einen wesentlichen
Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung. Text: Creventic BV
und
Freitag: Start des Rennes
11.1.2013
Für folgende Teams gibt es keine minimale Zeitbegrenzung:
# 1 Abu Dhabi by Black Falcon 1
# 2 Abu Dhabi by Black Falcon 2
# 9 Gulf Racing Middle East 1
# 10 MRS GT-Racing
# 12 Saudi Falcons Team Schubert 1
# 14 De Lorenzi Racing
# 15 Craft Racing AMR
# 16 AF Corse SRL 2
# 17 Lapidus Racing
# 18 Visiom Racing
# 19 JLOC
# 24 Saudi Falcons Team Schubert 2
# 26 Attempto Racing 1
# 30 Ram Racing
Sie dürfen also ohne die '2:05 min. Zeit im Nacken' fahren. Alle anderen Fahrzeuge unterliegen der
limitierten Rundenzeit.
Der Start um 14:00 Uhr
Nicki Thiim setzte sich beim Start des Rennens im Attempto Racing-Porsche 997 GT3 R (#26, Ivo
Breukers/Kévin Estre/Nicki Thiim/Angel Benitez/Henry Hassid) an die Spitze. Er war danach in spannenden Kämpfen mit
Jeroen Bleekemolen im Team Abu Dhabi by Black Falcon-Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (#1, Khaled Al Qubaisi/Bernd
Schneider/Jeroen Bleekemolen/Sean Edwards) und Claudia Hürtgen im Saudi Falcons Team-BMW Z4 GT3 (#24, Abdulaziz Al
Faisal/Faisal Binladen/Jörg Müller/Claudia Hürtgen/Dirk Müller) involviert, bei denen auch mehrmals die Führung wechselte.
Noch in der ersten halben Stunde des Rennens jedoch gab es Pech für den anfangs führenden Nicki Thiim, nachdem eine
Benzinleitung seines Attempto Racing-Porsche brach und das Heck des Autos Feuer fing. Das Feuer konnte schnell gelöscht
werden und das Auto kam auf eigener Achse in die Box zurück, aber das Team fiel weit zurück. Jeroen Bleekemolen sammelte
die meisten Führungsrunden in der ersten Stunde, die mit einer 'Code-60' (maximale Durchschnittsgeschwindigkeit von 60
km/h für alle Fahrzeuge) wegen herumliegenden Karosserieteile auf der Strecke zu Ende ging. Die meisten Teams nutzten
diese Neutralisierung für die ersten Tankstopps und Fahrerwechsel.
und
Donnerstag: Freie und Zeittrainings
10.1.2013
Ein Nachtrag vom Mittwoch: Der SLS [# 1] des Black Falcon Teams, gestern stark verunfallt, wird mit einer
neuen Karosse gerade wieder komplettiert. Motor ist eingebaut und er läuft. Fahrwerk und viele andere Teile werden angepasst.
Bin mal gespannt, wann er zum Zeittraining erscheinen wird...
Team Abu Dhabi by Black Falcon stellt Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auf Pole für Dunlop 24H DUBAI
Mit einer schnellsten Rundenzeit von 1:59.104 Minuten stellte der niederländische Fahrer Jeroen Bleekemolen
den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Team Abu Dhabi by Black Falcon mit der Startnummer 1 auf die Pole-Position für die Dunlop
24H DUBAI. Bleekemolen teilt sich das Auto mit dem Briten Sean Edwards und Khaled Al Qubaisi aus Abu Dhabi, mit denen er im
Vorjahr bereits die Dunlop 24H DUBAI gewann. Für das diesjährige Rennen zählt auch der deutsche fünfmalige DTM-Gesamtsieger
Bernd Schneider zum Aufgebot im Flügeltürer. Der Attempto Racing-Porsche (#26, Ivo Breukers/Kévin Estre/Nicki Thiim/G. Angel
Benitez/Henry Hassid) belegte Platz zwei im Zeittraining. Der Craft Racing AMR-Aston Martin Vantage GT3 (#15, Frank Yu/Tomonobu
Fuijii/Darren Turner/Darryl O'Young/Stefan Mücke) war Drittschnellster, gefolgt von den beiden BMW Z4 GT3 des Saudi Falcons
Team Schubert (#24, Abdulaziz Al Faisal/Faisal Binladen/Jörg Müller/Claudia Hürtgen/Dirk Müller sowie #12, Abdulaziz Al
Faisal/Faisal Binladen/Dominik Baumann/Dominik Schwager/Dirk Adorf).
Die Pole-Position war eine großartige Belohnung für das Team Abu Dhabi by Black Falcon für den enormen
Einsatz der Teammitglieder, nachdem ihr ursprüngliches Auto bei einem Testunfall am Mittwoch so stark beschädigt wurde, dass
es vor Ort nicht repariert werden konnte. Das Team erwarb ein Ersatzauto von der britischen Preci-Spark-Mannschaft, die zu
Testzwecken ein zweites Chassis mit nach Dubai gebracht hatten. Die Black-Falcon-Mechaniker arbeiteten die ganze Nacht durch,
um jenes Auto aus einer Sprint-Konfiguration für ein 24-Stunden-Rennen vorzubereiten. "Sie haben den Motor, das Getriebe, den
Benzintank, das Fahrwerk und viele weiteren Teile von unserem eigentlichen Auto eingebaut und haben einen hervorragenden Job
gemacht, denn das Auto fühlte sich großartig an", sagte Jeroen Bleekemolen. "Dass ich mir in meiner erst dritten Runde des
gesamten Wochenendes auf dem Dubai Autodrome bereits die Pole sichern konnte, ist nahezu unglaublich!"
Mit je einem Mercedes-Benz, einem Porsche, einem Aston Martin, zwei BMW, zwei McLaren, zwei Ferrari und
einem Lamborghini in den Top Ten bieten die ersten fünf Startreihen für das Rennen (Start am Freitag um 14.00 Uhr Ortszeit,
11.00 Uhr MEZ) eine bunte Mischung von faszinierenden GT3-Fahrzeugen. Text: Creventic BV
Ready to race: Dunlop 24H DUBAI 2013 am kommenden Wochenende!
Dieses Wochenende, vom 10. bis zum 12. Januar, ist das Dubai Autodrome Austragungsort der Dunlop 24H DUBAI,
des ersten internationalen Langstreckenrennens des neuen Jahres für GTs, Tourenwagen und 24H-Specials. Das Rennen, ausgerichtet
von der niederländischen Agentur CREVENTIC in Zusammenarbeit mit dem DNRT und dem Dubai Autodrome Motorsports Club, hat sich
als das internationalste Langstreckenrennen des Jahres etabliert. Die Nennliste für die diesjährige Veranstaltung umfasst
insgesamt 82 Teams aus 18 Ländern und Fahrer mit 41 verschiedenen Nationalitäten, die mit 25 verschiedenen Automarken an den
Start gehen. Das Rennen verspricht einmal mehr jede Menge Action!
In der Klasse A6, hauptsächlich für Autos nach dem internationalen GT3-Reglement, gehen nicht weniger
als 27 Fahrzeuge an den Start. Mit Aston Martin Vantage GT3, Audi R8 LMS ultra, BMW Z4 GT3, Chevrolet Corvette, Dodge
Viper Competition Coupé, Ferrari 458 Italia, Lamborghini Gallardo LP600 plus, McLaren MP4-12C GT3, Mercedes-Benz SLS
AMG GT3 sowie Porsche 997 R, RSR und Cup S besteht diese Klasse aus atemberaubenenden Sportwagen, die, zumindest theoretisch,
allesamt um den Gesamtsieg mitfahren können. Im vergangenen Jahr besetzten Teams mit Mercedes-Benz SLS AMG GT3 alle
Podiumsplätze in Dubai, aber auch BMW und Porsche stehen bereits auf der Siegerliste des Rennens und beide Marken sind auch in
diesem Jahr stark vertreten. Außerdem wird der erste Auftritt des McLaren MP4-12C GT3 in Dubai mit Spannung erwartet. Im
September vergangenen Jahres gewann dieses Auto die 24H BARCELONA
Die SP2-Klasse besteht aus acht Fahrzeugen, darunter Renault Mégane und GC Automobile-Silhouetten-Autos,
ein Chevrolet Corvette, ein Audi TT RS und zwei neue Autos: eine BMW M3 Silhouette und der belgische VDS GT 001-R, der sein
erstes Rennen bestreitet. Die 997-Klasse für Porsche-Cup-Autos umfasst sieben Teams, während die SP3-GT4-Klasse mit zwölf
teilnehmenden Teams und Autos der Marken Aston Martin, BMW, Ginetta, GC, Lotus, Nissan und Porsche die zweitgrößte Klasse im
Feld ist. Besonderes Highlight: Die Sieger sämtlicher Nissan-PlayStation-GT-Academy-Wettbewerbe gehen beim diesjährigen Rennen
an den Start.
Die Klasse A3T besteht aus drei SEAT Leon Supercopa-Fahrzeugen und einem BMW 320D, der von einem reinen
Damenteam gefahren wird: Die fünf niederländischen Rennfahrerinnen gehen einmal mehr unter der Bewerbung 'Racing Divas' an den
Start. Wie üblich ist die Klasse A4 eine reine BMW-Domäne, während in der Klasse A5 mehrere unterschiedliche BMW sowie zwei
Lotus genannt wurden. In der Dieselklasse D1 treten je ein Volkswagen und ein SEAT gegen drei BMW an, während die Klasse A2
aus neun Teams mit einem Honda, einem Citroën C2, einem Lotus Elise, drei MINI und ebenso vielen Renault Clio besteht.
Text: Creventic BV
Vormittags fand die Pressekonferenz statt mit einigen Repräsentanten der Teams und des Veranstalters. Es
werden 82 Teams antreten und am Nachmittag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einem 'privaten' Training (4 Stunden) das
Auto und die Strecke zu testen - die meisten Teams nahmen diese Chance wahr. Die [# 1], der Black Falcon SLS wurde leider
schon im freien Training so heftig zerlegt, so daß er wahrscheinlich nicht starten wird.
Auf zu den 24h in Dubai !
Aktuell werden die Vorbereitungen zum Besuch der 24h in Dubai getroffen, am 8. Jan. startet der Flieger.
In der Leiste oben gibt es die Taste "Vorberichte 24h-Dubai 2013" mit vielen Vorberichten zum 24-Stunden-Rennen.