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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   Allgemein



Mercedes-AMG
13.4.2018

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Starkes Fahreraufgebot von Mercedes-AMG Motorsport für internationale Einsätze

Insgesamt 18 Fahrer im Einsatz für Mercedes-AMG Motorsport. Amtierende Champions von Blancpain GT Challenge über IGTC bis DTM. Schnelle Neuzugänge verstärken den erfahrenen Pilotenkader.

Das Customer Racing Programm von Mercedes-AMG wartet auch 2019 mit einem extrem starken Fahrerkader auf. Insgesamt 18 hochkarätige Piloten unterstützen die internationalen Kunden- und Performance-Teams bei definierten Renneinsätzen. Zum Kreis der Werksfahrer gehören dabei junge Talente ebenso, wie einige der bekanntesten Namen im Motorsport, die mit ihrer Erfahrung, ihrem Können und ihren Erfolgen zugleich auch weltweite Repräsentanten der Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach sind. Gemeinsam mit den Teams hat Mercedes-AMG für alle Piloten erfolgversprechende Programme für die diesjährige Saison zusammengestellt.

Beim offiziellen Fahrer Kick-off hat Mercedes-AMG Customer Racing Ende März seine Piloten in Affalterbach versammelt und auf die GT-Saison 2019 eingeschworen. Der aktuelle Kader umfasst 18 Motorsport-Persönlichkeiten, die im vergangenen Jahr 13 Meistertitel einfahren und zu neun großen Langstrecken-Siegen beitragen konnten.

Die Piloten, die 2019 bei Mercedes-AMG Motorsport exklusiv unter Vertrag stehen, sind: Maximilian Buhk (GER), Yelmer Buurman (NED), Adam Christodoulou (GBR), Maximilian Götz, Maro Engel (beide GER), Raffaele Marciello (ITA), Christian Hohenadel, Thomas Jäger, Jan Seyffarth und Neuzugang Luca Stolz (alle GER), der mit seinen 23 Jahren zu den Youngstern im Aufgebot gehört. Seinen sportlichen Durchbruch erlebte Stolz vergangene Saison beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, das er mit BLACK FALCON auf den dritten Gesamtplatz beendete. Darüber hinaus holte er sich 2018 die Fahrer- und Teamwertung (GTD-Klasse) im Endurance Cup der IMSA WeatherTech SportsCar Championship sowie den Fahrer- und Teamtitel im Blancpain GT Series Endurance Cup. In dieser Saison greift Stolz unter anderem in der Intercontinental GT Challenge (IGTC) an.

Mit IGTC, Blancpain GT Series Endurance Cup, Blancpain GT World Challenge Europe und dem 24-Stunden-Rennen Nürburgring bestreitet der amtierende Blancpain GT Champion Raffaele Marciello das umfangreichste Programm der Mercedes-AMG Piloten. In der IGTC, die 2019 zu den Schwerpunkten des Herstellers aus Affalterbach gehört, starten neben Marciello und Stolz noch Buhk, Buurman, Christodoulou, Götz, Engel und Jäger. Nach zwei bereits absolvierten Saisonläufen (Bathurst 12 Hour, California 8 Hours) liegt das Trio Buhk, Götz und Marciello gemeinsam an der Spitze der Fahrerwertung und Mercedes-AMG führt aktuell die Herstellerwertung der interkontinentalen Langstreckenserie an. In der IMSA WeatherTech Sportscar Championship werden Buhk und Hohenadel die nordamerikanischen Customer Racing Teams unterstützen. Und im ADAC GT Masters tritt Maximilian Götz an, um unter anderem den Teamtitel des MANN-FILTER Team HTP zu verteidigen.

Der Kreis der Marken-exklusiven Fahrer wird ergänzt durch weitere Profis, die im Auftrag von Mercedes-AMG bei bestimmten Highlight-Rennen und -Serien starten. Dazu gehört unter anderem Tristan Vautier (FRA), der im Mercedes-AMG GT3 seinen IGTC-Fahrertitel verteidigen möchte. Mit Fokus auf das Nordschleifen-Programm (VLN, 24-Stunden-Rennen) verstärken folgende Piloten den Kader: Lance David Arnold (GER), Dominik Baumann (AUT), Dirk Müller (GER), Renger van der Zande (NED) und - als Neuzugang - Gabriele Piana (ITA), der unter anderem 2018 an der Seite von Buurman das 24-Stunden-Rennen in Dubai gewinnen konnte. Das 24-Stunden-Rennen Nürburgring steht auf der Agenda des gesamten Fahrerkaders.

Hochkarätig ist auch das ergänzende Engagement von Gary Paffett (GBR): Der amtierende DTM-Champion und aktuelle Formel-E-Pilot des Teams HWA Racelab, tritt in der laufenden Saison für Mercedes-AMG bei den Langstreckenrennen der IGTC an. Bei einem anderen Saisonhighlight, dem FIA GT World Cup 2019, ist geplant, dass neben Maro Engel und Raffaele Marciello der mehrfache Macau-Sieger Edoardo Mortara (ITA) am Steuer eines Mercedes-AMG GT3 Platz nehmen wird. Zum erweiterten Fahrerkader von Mercedes-AMG Customer Racing gehören Bernd Schneider (GER) und Karl Wendlinger (AUT), die als Markenbotschafter tätig sind.

Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing: "Wir haben erneut einen sehr starken Fahrerkader, mit dem wir unsere Teams auf der ganzen Welt optimal unterstützen können. Unser Ziel ist es, das vergangene Jahr - unsere bislang erfolgreichste Saison - noch zu übertreffen. Und ich bin überzeugt, dass uns das mit diesen Piloten und den hochmotivierten Teams auch gelingen kann. Der Spirit, den ich beim gemeinsamen Fahrer Kick-off in Affalterbach erleben durfte, war auf jeden Fall großartig. Alle wissen, worum es geht, und freuen sich auf die anstehenden Aufgaben. Die ersten Erfolge haben sich auch schon eingestellt: Unsere zweifache Führung in der Intercontinental GT Challenge ist auf jeden Fall ein sehr guter Einstand."

Fahrer24H
NÜRBURGRING
IGTCBLANCPAIN
GT ENDURANCE
SERIES
FIA
GT WORLD
CUP
IMSA
(NAEC)
ADAC
GT
MASTERS
LANCE DAVID ARNOLD (GER)24H NÜRBURGRING
DOMINIK BAUMANN (AUT)24H NÜRBURGRING
MAXIMILIAN BUHK (GER)24H NÜRBURGRINGIGTCIMSA (NAEC)
YELMER BUURMAN (NED)24H NÜRBURGRINGIGTCBLANCPAIN GT SERIES ENDURANCE CUP
ADAM CHRISTODOULOU (GBR)24H NÜRBURGRINGIGTC
MARO ENGEL (GER)24H NÜRBURGRING IGTCBLANCPAIN
GT ENDURANCE SERIES
FIA GT WORLD CUP
MAXIMILIAN GÖTZ (GER)24H NÜRBURGRING IGTCADAC GT MASTERS
CHRISTIAN HOHENADEL (GER)24H NÜRBURGRING, IMSA
THOMAS JÄGER (GER)24H NÜRBURGRINGIGTC
RAFFAELE MARCIELLO (ITA)24H NÜRBURGRINGIGTCBLANCPAIN GT SERIES ENDRUANCE CUP, BLANCPAIN GT WORLD CHALLENGE EUROPEFIA GT WORLD CUP
EDOARDO MORTARA (ITA)FIA GT WORLD CUP
DIRK MÜLLER (GER)24H NÜRBURGRING
GARY PAFFETT (GBR)24H NÜRBURGRINGIGTC
GABRIELE PIANA (ITA)24H NÜRBURGRING
JAN SEYFFARTH (GER)24H NÜRBURGRING
LUCA STOLZ (GER)24H NÜRBURGRINGIGTCBLANCPAIN GT SERIES ENDURANCE CUP
TRISTAN VAUTIER (FRA)24H NÜRBURGRINGIGTC
RENGER VAN DER ZANDE (NED)24H NÜRBURGRING

Lance David Arnold | Dominik Baumann | Maximilian Buhk | Yelmer Buurman | Adam Christodoulou | Maro Engel | Maximilian Götz | Christian Hohenadel | Thomas Jäger

Raffaele Marciello | Edoardo Mortara | Dirk Müller | Gary Paffet | Gabriele Piana | Jan Seyffarth | Luca Stolz | Tristan Vautier | Renger van der Zande



AvD
22.3.2018

Logo AvD


 

Logo 47. AvD OGP


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Randvoller Zeitplan beim Klassiker-Festival auf dem Nürburgring
  • Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport (FHR) bringt zwei spannende Rennserien
  • Superangebot auf der Techno Classica: Zwei Tickets zum Preis von einem

 

Programm 47. AvD-Oldtimer-Grand-Prix
  1. FIA Masters Historic Formula One Championship
  2. FIA Lurani Trophy für Formel-Junior-Fahrzeuge
  3. FIA Masters Historic Sports Car Championship
  4. Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft / FHR 100 Meilen Trophy
  5. Zweisitzige Rennwagen und GT bis 1960/61
  6. Historic Grand Prix Cars bis 1965
  7. AvD-Tourenwagen- und GT-Trophäe
  8. A Gentle Drivers Trophy (AGDT)
  9. Gentlemen Drivers - GT bis 1965
  10. Tourenwagen Classics
  11. Aston Martin Masters Endurance Legends
  12. FCD RacingSeries
  • Vintage Sports Car Trophy und Pre-War-Cars-Treffen
  • Slowly Sideways

AvD-Oldtimer-Grand-Prix mit noch mehr Programm (9. bis 11. August 2019)

Das Programm für den AvD-Oldtimer-Grand-Prix 2019 steht fest und verspricht vom 9. bis 11. August noch mehr Action, noch mehr faszinierende Fahrzeuge und einen noch volleren Zeitplan. Dabei bleiben die Höhepunkte der vergangenen Jahre erhalten: Die FIA-Meisterschaften für historische Formel-1-Fahrzeuge und historische Sportwagen sind am Start, und auch die Le-Mans-Legenden der 50er-Jahre sowie die Tourenwagen der DTM-Historie gehören wieder zum Programm.

Neu hinzugekommen sind mit der 'A Gentle Drivers Trophy' und der 'FHR 100-Meilen-Trophy' zwei Serien der Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport (FHR). Das ursprünglich geplante Revival des AvD-Historic-Marathon wurde auf das Jahr 2020 verschoben. Alle Informationen zum Programm und zur ganzen Veranstaltung erhalten Interessenten aus erster Hand bei der Techno Classica in Essen (10. bis 14. April). Dort ist der Stand des AvD-Oldtimer-Grand-Prix in der Galeria (Stand Nr. GA-105) zu finden.

Ein besonderes Highlight ist der Messerabatt beim Ticketkauf: Für den Preis einer Wochenendkarte (65 Euro) erhalten Besucher in Essen zwei Tickets (gültig Freitag bis Sonntag). Auch wer nicht zur Klassikermesse kommen kann, bleibt in Sachen AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem letzten Stand: Aktuelle Infos gibt es unter www.avd-ogp.de im Internet. Dort gibt es auch Informationen zur AvD-OGP-Event-App für das Smartphone. Sie ist in der 'Fuelish'-App enthalten, die kostenlos über den Google-Play-Store oder den Apple-App-Store geladen werden kann.

Neue Kooperation: FHR-Serien starten beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix
Am Programm des AvD-Oldtimer-Grand-Prix 2019 wurde über die Wintermonate noch einmal Feintuning betrieben. Fest steht, dass die britischen 'Masters Series' mit attraktiven Rennserien vertreten sind, die hier ihre einzigen Läufe in Deutschland absolvieren. Neben den Formel-1-Boliden der Cosworth-Ära sind es vor allem die Sportwagen der 60er und frühen 70er, die die Fans auf die Tribüne locken.

Auch die Langstrecken-WM-Boliden der jüngeren Vergangenheit, die im vergangenen Jahr erstmals am Ring zu Gast waren, sind im Rahmen der 'Aston Martin Masters Endurance Legends' wieder am Start. Neu im Programm sind zwei Starterfelder, die unter dem Dach der FHR angesiedelt sind. Zwei eigenständige Rennläufe wird die FHR-Serie 'A Gentle Drivers Trophy' absolvieren, die bildschöne Tourenwagen, GTs und zweisitzige Rennsportwagen der Jahre 1947 bis 1965 nach Anhang K zeigt. Integriert in das Starterfeld des Revivallaufs Deutsche Rennsport-Meisterschaft (DRM) geht außerdem die 100-Meilen-Trophy der FHR an den Start, die mit ihren BMW M1 und 2002, diversen V8-Boliden und Porsche-Modellen sowie offenen Sportwagen eine gute Ergänzung des Starterfeldes darstellt.

Nordschleifen-Action am Freitag beim AvD-OGP-Trackday
Um ein Jahr verschoben wurde hingegen das geplante Revival des AvD-Historic-Marathon auf der Nordschleife. Hier lagen bis zum Stichtag nicht genügend Vorab-Nennungen vor, sodass die Durchführung für die Veranstalter ein unkalkulierbares finanzielles Risiko dargestellt hätte, das letztlich auf alle Starter beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix hätte umgelegt werden müssen. Stattdessen entschieden sich die Organisatoren, die Wiederauflage des historischen Langstreckenrennens auf der Nordschleife auf das Jahr 2020 zu verschieben. Dann soll der Marathon nach derzeitigem Stand der Planungen beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix gemeinsam mit der FHR veranstaltet werden, sodass ein breites Spektrum historischer Fahrzeuge eingeladen werden kann und gleichzeitig Terminkollisionen mit wichtigen historischen Serien vermieden werden.
Dennoch müssen Besucher beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix nicht auf Nordschleifen-Action verzichten. Beim AvD-OGP-Trackday treffen sich auf der legendären Eifelstrecke Oldtimer, Youngtimer und exklusive Sportwagen zum Fahrevent, während nebenan auf dem Grand-Prix-Kurs die Trainingssitzungen zu den über 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen des Wochenendes stattfinden.

Clubtreffen, Paraden, Test- und Einstellfahrten: Jede Menge los rund um den Ring
Auch abseits des reinen Rennprogramms ist beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix 2019 jede Menge los. Bereits am Donnerstag vor dem Event bieten die Organisatoren den Teilnehmern die Möglichkeit, bei den Test- und Einstellfahrten das historische Fahrzeug noch einmal auf Herz und Nieren zu testen und abzustimmen. Auf der Techno Classica in Essen gibt es außerdem den Info-Flyer für das große Markenclubtreffen am Nürburgring: Während des Wochenendes können sich interessierte Clubs im reservierten Parkplatzareal treffen und die Festival-Atmosphäre beim riesigen Oldtimer-Event genießen.
Anmeldungen sind über die Info- und Anmelde-Adresse markenclubtreffen@nuerburgring.de bis 30. Juni 2019 möglich.

Die sehenswerten Clubfahrzeuge auf den Parkplätzen rund um den Ring sind ebenso ein Besuchermagnet, wie die Ausstellungsstücke im Fahrerlager: Hier sind namhafte Hersteller wie Porsche, Skoda, Volvo und Lotus ebenso vertreten, wie die Rennteams. In zwei Paraden präsentieren Skoda und die Fachzeitschrift Motor Klassik überdies auch Straßenfahrzeuge auf dem Grand-Prix-Kurs.



Christopher Brück
21.3.2018

Logo Chris Brück


 

Christopher Brück kehrt zu GetSpeed Performance zurück

Nachdem Christopher Brück im vergangenen Jahr für Konrad Motorsport auf der Nürburgring Nordschleife aktiv war, wird ihm in der Motorsportsaison 2019 ein neues Engagement zu Teil. So wechselt der 34-jährige Kölner zum Team von GetSpeed Performance und wird mit dem Mercedes-AMG GT3 einige Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft sowie das legendäre 24h Rennen auf dem Nürburgring bestreiten.

#24

"Ich freue mich wirklich riesig darüber, dass sich kurz vor der neuen Saison diese Möglichkeit für mich eröffnet hat. Mit dem Team von GetSpeed Performance habe ich bereits in der Saison 2017 sehr erfolgreich zusammengearbeitet. Meine Rückkehr zur Mannschaft von Adam Osieka fühlt sich daher unheimlich gut an. Ich bin äußerst zuversichtlich, dass wir auch mit dem neuen Mercedes-AMG GT3 einiges erreichen können", erklärt Brück, der 2017 gemeinsam mit GetSpeed Performance die SP7-Meisterschaft der VLN Langstreckenmeisterschaft gewinnen konnte. Damals teilte er sich das Cockpit eines Porsche 911 GT3 Cup mit Frank Kräling und Marc Gindorf.

In der Saison 2019 wird der Kölner nun gemeinsam mit GetSpeed Performance den Schritt in Richtung Mercedes-AMG GT3 machen. "GetSpeed hat sich in der Winterpause nach vielen erfolgreichen Jahren mit Porsche für diese Neuausrichtung entschieden. Auch wenn ein Markenwechsel anfangs immer eine gewisse Umstellung mit sich bringt bin ich überzeugt davon, dass wir schnell vorne mit dabei sein können. Das Team hat sich damals wie heute durch eine tolle Harmonie und einen unglaublichen Erfahrungsschatz ausgezeichnet", so Brück, der seines Zeichens zuletzt 2011 mit der Sternmarke auf der Nürburgring Nordschleife unterwegs war. Damals pilotierte er den Mercedes SLS AMG GT3 von HEICO-Motorsport.

"Trotz der vielen verschiedenen Fahrzeuge, die ich inzwischen auf der Nürburgring Nordschleife bewegen durfte, war es immer ein innerlicher Wunsch von mir irgendwann noch einmal zu Mercedes zurückzukehren. Dank GetSpeed Performance habe ich nun die Möglichkeit mir diesen Traum zu erfüllen und werde versuchen meine Erfahrung bestmöglich einzubringen."

Brück wird sich bis einschließlich zum 24h Rennen auf dem Nürburgring die Lenkradarbeit im Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance mit den Youngsters Indy Dontje, Fabian Vettel und Philip Ellis teilen. Zudem sind im weiteren Verlaufe des Jahres noch Einsätze im SP7-Porsche von Clickvers geplant.



Bonk Motorsport
9.3.2018

Logo Bonk


 

Bonk Motorsport: Claudia Hürtgen komplettiert das Fahreraufgebot

Starkes Quartett für das Bonk-GT4-Projekt

Für das neue GT4-Projekt hat Hofor Racing by Bonk Motorsport Claudia Hürtgen als viertes Teammitglied gewonnen und damit die Planung abgeschlossen. Teamchef Michael Bonk: "Ich freue mich, dass wir für unser Projekt die erfahrene und schnelle Claudia Hürtgen verpflichten konnten. Wir haben jetzt für die zwei BMW M4 GT4 eine nahezu ideale Fahrerkonstellation. Ich bin jetzt sehr optimistisch, dass wir eine gute Saison auch abseits des Nürburgrings erleben werden."

ADAC GT4 Germany
Bei der ADAC GT4 Germany werden die beiden Bonk-BMW M4 GT4 mit den vier Piloten Michael Schrey, Michael Fischer, Thomas Jäger und Claudia Hürtgen an den Start gehen. Michael Bonk: "Für die neue GT4-Serie haben wir ein gutes Fahrerpaket geschnürt. Ich hoffe, dass wir uns in der Spitzengruppe etablieren können."

ADAC 24h-Rennen Nürburgring
Das Fahrer-Quartett der GT4-Masters wird auch das 24h-Qualifiktaionsrennen und den Langstreckenklassiker, das 24-Stunden-Rennen, mit dem BMW M4 GT4 auf dem Nürburgring bestreiten. Michael Bonk: "Wir haben vier starke Fahrer und hoffen natürlich, dass wir dies auch in ein positives Ergebnis umsetzen können."



McLaren
8.3.2019

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Debüt des neuen McLaren 720S GT3 in Melbourne durch Team 59Racing

59Racing aus Melbourne wird das erste McLaren Customer Racing Kundenteam sein, das den neuen McLaren 720S GT3 Rennwagen einsetzt und vom 14. bis 17. März auf die Strecke zu den ersten Läufen der Australian GT Championship im Albert Park von Melbourne geht.

Im Rahmen des Support-Race-Pakets für den Auftakt der Formel-1-Weltmeisterschaft 2019 wird 59Racing mit dem neuen 720S GT3 und dem 570S GT4 eine Herausforderung für ein Gesamtresultat darstellen. Der neue 720S GT3 des Teams wurde vor den Medien, Partnern und Sponsoren von McLaren Melbourne vorgestellt, einem der offiziellen Motorsport-Fachhändler, der innerhalb des globalen McLaren-Einzelhändlernetzes etabliert ist und der einzige in Australien. Das Auto, das die ganze Saison über die Nr. 59 tragen wird, zeigt eine Lackierung des legendären McLaren Orange mit kontrastreichen blauen Details, ein Design, das vom Formel-1-Auto McLaren MCL34 2019 inspiriert wurde.

Der Teamname 59Racing erinnert an die Startnummer des McLaren F1 GTR, der 1995 bei den 24 Stunden von Le Mans einen berühmten Sieg erzielte. Während der Auftaktveranstaltung wurde bestätigt, dass 59Racing einen zwei Fahrzeuge umfassenden Einstieg in die australische GT-Meisterschaft 2019 fahren wird, wobei der australische GT-Rennfahrer Fraser Ross (28) den 720S GT3 bei seinem Debüt im konkurrierenden Kundenteam fährt. Ryan Simpson (31) aus Sydney wird das Steuer des 570S GT4 übernehmen.



GRT Grasser Racing Team
7.3.2019

Logo Grasser


 

Logo SRO


 

Logo SRO


 

Logo GT Masters


 

Logo IMSA


 

Das GRT Grasser Racing Team wird 2019 bei drei Meisterschaften um die Krone kämpfen

GRT Grasser Racing wird 2019 in der Blancpain GT-Serie, im ADAC GT Masters und in der IMSA-Serie antreten. Es gibt volle Werksunterstützung für GRT Grasser Racing mit dem brandneuen Lamborghini Huracán GT3 EVO. Fahrertruppe par excellence bestehend aus einem hervorragenden Mix aus Lamborghini-Werksfahrern und erfahrenen Top-Assen.

#63 Dubai

Der Hauch von Champagner weicht langsam wieder dem Geruch von Kraftstoff und Reifengummi. Nach dem sensationellen Sieg von GRT Grasser Racing bei den 24 Stunden Daytona vor einigen Wochen kehrt der Alltag nach Knittelfeld in Österreich zurück. Das Testprogramm und die Planung für die Saison sind in vollem Gange. Inzwischen ist auch klar geworden, in welcher Serie das Unternehmen 2019 angreifen will.

Wie in den Vorjahren wird das GRT Grasser Racing Team in der Blancpain GT Serie und im ADAC GT Masters starten. Neben der Teilnahme an den zwei stärksten europäischen GT3-Rennserien wird sich das Team der zusätzlichen Herausforderung von Langstreckenklassikern in der US-IMSA-Serie stellen. Mit voller Werksunterstützung von Lamborghini wird Teamchef Gottfried Grasser den neuen Lamborghini Huracán GT3 EVO einsetzen, mit dem das Team im Januar die 24 Stunden von Daytona gewann.

GRT Grasser Racing hat eine Mammutaufgabe vor sich, denn 22 Rennwochenenden, 20 Rennstrecken und 12 Länder stehen für 2019 auf dem Programm. Um mit dem EVO, der Weiterentwicklung des Huracán, erfolgreich zu bleiben, liegen noch weitere Testtage auf dem Sebring International Raceway (USA), dem Circuito de Jerez (Spanien), dem Algarve International Circuit in Portugal und in der Motorsport Arena Oschersleben (Deutschland) vor Saisonbeginn.

Aber zwischen diesen Testterminen steht noch ein weiterer roter Kalendertag, nämlich Dienstag, den 2. April, an dem die offizielle Teampräsentation im Lamborghini-Werk in Bologna in Italien stattfindet.

Blancpain GT-Serie
Ihre größten Erfolge in der Teamgeschichte erzielte GRT Grasser Racing in der Blancpain GT-Serie mit Gesamtsiegen in der Fahrer- und Teamwertung und sicherte sich 2017 auch den Fahrertitel im Langstrecken-Cup. Ähnliche Ergebnisse zu erzielen, steht auch in dieser Saison ganz oben auf der Agenda des Teams.

Zwei Lamborghini Huracán GT3 EVOs werden im Blancpain GT Series Endurance Cup starten. Mit dem Lamborghini-Werksfahrer Mirko Bortolotti sowie Rolf Ineichen und Christian Engelhart sind derzeit bereits drei wirklich hochkarätige Fahrer unter Vertrag. Die Namen der anderen Fahrer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Fünf Rennen auf aktuellen Formel-1-Strecken wie Monza, Silverstone und Barcelona stehen in dieser Saison auf dem Programm. Absoluter Höhepunkt des Jahres wird der legendäre 24-Stunden-Klassiker von Spa-Francorchamps Ende Juli sein.

Ein weiterer Lamborghini Huracán GT3 EVO mit der erfolgreichen Paarung von Bortolotti und Engelhart wird bei der Blancpain GT World Challenge Europe (ehemals Blancpain Sprint Cup) antreten, von Mai bis September in Brands Hatch, Misano, Zandvoort, auf dem Nürburgring und Hungaroring. Alle Rennen des Blancpain Endurance Cup und der Blancpain GT World Challenge Europe werden live und vollständig auf der Website der Rennserie übertragen.

ADAC GT Masters
Das GRT Grasser Racing Team wird drei Lamborghini Huracán GT3 EVO in der Super Sports Car League einsetzen. Auch in dieser Rennserie hat das Team mit sechs Pole-Positions und sieben Siegen aus nur vier Jahren bereits ein gutes Stück Erfolg erzielt - allein im vergangenen Jahr holte das Team zwei Siege.

In der neuen Saison wird Grasser auf einen bewährten Mix aus Lamborghini-Werksfahrern und erfahrenen Top-Fahrern zurückgreifen können. Bortolotti, Marco Mapelli und Franck Perera teilen sich die drei Autos mit Engelhart und Ineichen. Michele Beretta, ein junges Talent aus dem Lamborghini Junior-Programm, wird die Mannschaft bei Grasser ergänzen. Er wird sein zweites Jahr im ADAC GT Masters bestreiten. Das Team GRT Grasser Racing und Lamborghini waren von seinen Leistungen im Jahr 2018 beeindruckt und wollen ihn unterstützen. Er wird Mapelli als Partner begleiten.

Die Saison umfasst sieben Wochenenden auf deutschen und anderen Strecken in Europa mit einem ganz besonderen Highlight für das GRT Grasser Racing Team, wenn es auf der Red Bull Ring (9. bis 11. Juni) startet. Das Wort 'Heimrennen' wird dann wirklich eine besondere Bedeutung bekommen, denn der Firmensitz ist nur fünf Kilometer entfernt in Knittelfeld. Alle Rennen des ADAC GT Masters werden auf dem Free-to-Air-Kanal Sport1 live übertragen. Livestreams werden auch auf der Website, den Social Media Plattformen und dem YouTube-Kanal des ADAC verfügbar sein.

IMSA-Serie
Mit dem sensationellen Sieg bei den 24 Stunden von Daytona, der die IMSA-Saison eröffnete, bewies das GRT Grasser Racing Team, dass man sich keine Sorgen machen muss, über den Teich zu fliegen, und so sollen weitere Rennausflüge bei den Langstreckenklassikern der ISMA-Serie folgen.
Bei weltberühmten Veranstaltungen wie dem 12-Stunden-Rennen in Sebring, dem 6-Stunden-Rennen in Watkins Glen und dem 10-Stunden-Rennen in Petit Le Mans auf der Raceway Road Atlanta werden Bortolotti, Engelhart und Ineichen versuchen, ihrem erstaunlichen Sieg in Daytona mit weiteren Spitzenergebnissen in den USA zu folgen. Der nächste Showdown findet vom 13. bis 16. März in Sebring statt.

Teamchef Gottfried Grasser: "Ich freue mich, dass unser Programm für 2019 Gestalt annimmt. Mit dem Lamborghini SQ können wir in jeder Serie Werkswagen mit hochkarätigen Fahrern einsetzen, so dass ich mich auf die kommende Saison freue. Trotz unseres Mega-Erfolges mit einem Sieg bei den 24 Stunden von Daytona haben wir Anfang Februar dieses Jahres ein intensives Testprogramm mit dem neuen GT3 EVO gestartet und ich freue mich sehr auf die Saison mit dem neuen Auto, das von Anfang an großes Potenzial zeigte. Es macht uns sehr stolz, wenn wir sehen, was für ein tolles Auto Lamborghini zusammengebracht hat.
Vielen Dank an unsere Sponsoren Orange1 und Biocircle sowie an das gesamte Lamborghini-Team, das uns auch 2019 unterstützen wird. Ich denke, dass wir mit unserem Team von äußerst erfolgreichen Fahrern und unseren treuen Partnern auf unserer hervorragenden Saison ab 2018 aufbauen und unsere ehrgeizigen Ziele im Jahr 2019 erreichen können."



Toyota
1.3.2019

Logo Toyota


 

Logo Toyota Gazoo Racing


 

Das Wichtigste in Kürze

- Hochleistungs-Studie debütiert auf Genfer Automobilsalon

- Rennwagen entspricht GT4-Regularien

- Möglicher Motorsporteinsatz durch private Rennfahrer und Teams

- Preis: ???

- Lieferzeitpunkt: ???

- Ob das Toyota GR Supra GT4 Concept tatsächlich als bezahlbarer Rennwagen für private Rennfahrer und Teams in Serie geht, hängt vom Interesse potenzieller Kunden ab.


 

Supra GT4 Concept

 

Supra GT4 Concept

 

Weltpremiere für Toyota GR Supra GT4 Concept --- Bereit für die Rennstrecke

Auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März 2019) feiert das Toyota GR Supra GT4 Concept seine Weltpremiere. Die Studie verwandelt die fünfte Modellgeneration der Sportwagen-Ikone in einen leistungsfähigen Rennboliden für die internationale GT4-Serie. Das von Toyota GAZOO Racing entwickelte Konzeptfahrzeug ist auf Anhieb als Supra erkennbar.

Supra GT4 Concept

Kurzbeschreibung

Ein eigens konzipierter Frontdiffusor und ein großer Heckflügel reduzieren den Luftwiderstand und erhöhen den Abtrieb. Beide Bauteile sind aus Verbundwerkstoffen mit Naturfasern wie Hanf und Flachs - anstelle des sonst üblichen Karbonfaser-Materials - gefertigt. 18 Zoll große Fünfloch-Rennräder ersetzen die ursprünglichen Leichtmetallfelgen.
Geblieben sind dagegen die McPherson-Federbeine vorne und die Mehrlenker-Hinterachse, die um rennsporttaugliche Federn, Stoßdämpfer und Stabilisatoren ergänzt wurden. Leistungsstarke Brembo-Bremsen liefern die notwendige Verzögerung selbst bei höheren Geschwindigkeiten.
Unter der Motorhaube des GR Supra GT4 Concept arbeitet der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit Twin-Scroll-Turbolader, dessen Kraft ein Automatikgetriebe an die Hinterräder schickt. Ein motorsporttaugliches Steuergerät und maßgeschneiderte Kabelbäume steigern die Leistung, auch Antriebswellen und Sperrdifferenzial wurden optimiert.
Ein hochfester Überrollkäfig und ein Feuerlöscher erfüllen die FIA-Standards, gesteuert wird vom OMP-Rennsitz aus. Das Konzeptfahrzeug ist zudem mit einem motorsportspezifischen Kraftstofftank samt Schnellbetankungssystem ausgestattet.

Toyota GR Supra GT4 Concept - Technische Spezifikationen
Chassis
Länge / Breite / Höhe in mm4.460 / 1.855 / 1.255
KarosserieStahlkarosserie mit hochfestem Überrollkäfig
FrontdiffusorNatürlicher Verbundwerkstoff
HeckflügelNatürlicher Verbundwerkstoff
KraftstofftankMotorsportspezifisch mit Schnellbetankungssystem
FahrersitzOMP-Rennsitz nach FIA-Standard
Motor-TypReihensechszylinder mit Twin-Scroll-Turbolader
Hubraum2.998 ccm
GetriebeAutomatik, Hinterradantrieb
DifferenzialMotorsportspezifisches Sperrdifferenzial
AntriebswelleMotorsportspezifisch
  
Fahrwerk, Lenkung & Bremsen
Radaufhängung vornMcPherson-Federbeine
Radaufhängung hintenMehrlenker-Hinterachse
Federung / Stoßdämpfer / StabilisatorenMotorsportspezifisch
LenkungElektrohydraulische Zahnstangenlenkung
BremsenBrembo-Hochleistungsbremsen
RäderOZ Fünfloch 11x18 Zoll
Supra GT4 Concept


BMW
1.3.2019

Logo BMW


 

Nick Yelloly

Nick Yelloly wird BMW Werksfahrer

Nick Yelloly konnte im vergangenen Jahr im Rahmen des Blancpain GT Series Endurance Cup und des DTM Young Driver Tests bereits erste Erfahrungen auf BMW Fahrzeugen sammeln.

Als BMW Werksfahrer wird der 28-Jährige in dieser Saison weitere Rennen bestreiten, das komplette Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

In der China GT wird Yelloly für AAI Motorsports an der Seite von Junsan Chen aus Taiwan im [# 90] BMW M6 GT3 in der GT3-Klasse starten.
Die Cockpits der Schwesterfahrzeuge mit der Nummer 91 und 92 teilen sich Jody Fanin und Betty Chen sowie Ivan Lee und Kevin Chen.
Im BMW M4 GT4 werden Oscar Lee und Yuanhow Yao am Steuer Platz nehmen.

Das erste Rennwochenende der Saison wird vom 16. bis 17. März auf dem 'Sepang International Circuit' ausgetragen.



Audi
28.2.2019

Logo Audi


 

Hommage an zehn Jahre V10-Motor: der Audi R8 V10 Decennium

Ein 456 kW (620 PS) starker V10-Motor, bronzefarbene Akzente innen und außen und streng limitiert: Mit dem Audi R8 V10 Decennium feiert Audi die Erfolgsgeschichte des V10-Motors. Das Editionsmodell begleitet mit 222 Exemplaren den Verkaufsstart des neuen Audi R8. Der Namenszusatz, Decennium, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet »Jahrzehnt«. Er steht für zehn Jahre Faszination auf der Straße und Erfolg im Motorsport.

Der frei saugende 5.2 FSI in seiner stärksten Leistungsstufe bildet das Herz des R8 V10 Decennium. Mit 456 kW (620 PS) und einem maximalen Drehmoment von 580 Nm katapultiert er das Editionsmodell in 3,1 Sekunden auf Landstraßentempo und weiter bis 331 km/h Topspeed. Der Audi R8 V10 Decennium ist ab Frühjahr 2019 erhältlich und kostet in Deutschland 222.000 Euro, ein exklusives Car-Cover mit bronzefarbener 'Decennium'-Stickung eingeschlossen.

Die beiden für das Serienmodell lieferbaren Saugmotoren geben jetzt 419 kW (570 PS) und 456 kW (620 PS) ab.

Ein Jahrzehnt Erfolg: der V10-Motor im Audi R8
Der V10-Saugmotor zog Anfang 2009 in zwei Versionen in den Audi R8 ein - mit 5,2 Liter Hubraum, Direkteinspritzung und maximal 386 kW (525 PS) Leistung. Im 2010 aufgelegten Editionsmodell R8 GT leistete der Zehnyzlinder 412 kW (560 PS), im R8 V10 plus (ab 2012) waren es 404 kW (550 PS).

Für den R8 der zweiten Generation, der 2015 folgte, hat Audi den 5.2 FSI umfangreich weiterentwickelt: Eine zusätzliche Saugrohreinspritzung verbesserte das Abgasverhalten, ein COD-System (cylinder on demand) deaktivierte im Teillastbetrieb fünf Zylinder, und steigerte so die Effizienz. Und auch das Faszinationspotenzial wuchs weiter: Der 5.2 FSI sprach noch direkter an und drehte noch schneller hoch. Zum Verkaufsstart standen Varianten mit 397 kW (540 PS) und 449 kW (610 PS) zur Wahl. Mit dem aktuellen Upgrade steigt die Leistung weiter auf 419 kW (570 PS) und 456 kW (620 PS).

Die prägenden Charaktermerkmale des V10-Aggregats stammen aus dem Motorsport: das bis 8.700 Touren reichende Hochdrehzahlkonzept und die Trockensumpfschmierung, die eine tiefe Einbaulage erlaubte. Die Zylinderbänke des V10-Motors stehen sich in 90-Grad-Winkeln gegenüber. Die Kurbelwelle ist als Common-Pin-Welle konzipiert und wechselt die Zündabstände zwischen 54 und 90 Grad. Die Zündfolge von 1 - 6 - 5 - 10 - 2 - 7 - 3 - 8 - 4 - 9 ergibt einen ganz eigenen Puls und einen unverwechselbaren Klang. Bei der Höchstdrehzahl von 8.700 1/min legen die Kolben in jeder Sekunde durchschnittlich 26,9 Meter Weg zurück - ein Wert über dem aktuellen Niveau der Formel 1. Bei dieser Drehzahl erfährt der Kolben an seinen Umkehrpunkten eine Beschleunigung, die einer Last von etwa zwei Tonnen entspricht.

Audi R8 Motor

Das Herz des Audi R8: der V10-Saugmotor
Auch auf der Rennstrecke feierte der Hochleistungsmotor große Erfolge. Sein Debüt gab er 2009 im GT3-Sport im Audi R8 LMS. 2012 folgte der R8 LMS ultra und 2015 der R8 LMS der zweiten Generation, der im Herbst 2018 ein Upgrade erhalten hat. Seit Anfang 2018 erweitert der R8 LMS GT4 das Kundensport-Programm von Audi Sport. In beiden GT-Kategorien weist der 5.2 FSI nur wenige Unterschiede zum Serienmotor auf. Er verzichtet auf die duale Einspritzung, im Ansaugtrakt sitzt ein Luftmengenbegrenzer, die Kennfelder des Steuergeräts sowie die Lagerschalen sind modifiziert. Mit einem Serviceintervall von 10.000 Kilometern und einer Laufleistung von 20.000 Kilometern bis zur ersten Revision setzt der 5.2 FSI Maßstäbe im Rennsport. Viele Teams nutzen ihn sogar für weitere Zyklen.

Bis Ende 2018 haben die Piloten des Audi R8 LMS GT3 62 Fahrer-Gesamtwertungen gewonnen, dazu 78 weitere Titel in Klassenwertungen. Elfmal gingen Gesamtsiege in 24-Stunden-Rennen an die Audi-Piloten. Sieben Siege bei 12-Stunden-Rennen und drei Erfolge bei 25-Stunden-Rennen runden die Zehn-Jahres-Bilanz des GT3-Sportwagens ab.



Bonk
24.2.2019

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Bonk Motorsport: ADAC GT4 Germany, Nürburgring und Creventic 24h Series

Umfangreiches Motorsportprogramm 2019

Die Planungen für die Motorsportsaison 2019 laufen bei Bonk Motorsport auf Hochtouren und sind zum Teil bereits abgeschlossen. Teamchef Michael Bonk: "In der kommenden Saison haben wir ein großes Programm geplant. Wir werden 2019 erstmals im Rahmen der ADAC GT-Masters in der neuen GT4-Serie starten. Darüber hinaus sind wir natürlich am Nürburgring aktiv und starten auch regelmäßig bei der 24h Endurance Series."

Bonk

Team Hofor Racing
Die Fahreraufstellung beim Team Hofor Racing by Bonk Motosport ist noch nicht komplett.

ADAC GT4 Germany
Bei der ADAC GT4 Germany stehen für die zwei neuen BMW M4 GT4 bisher drei Fahrer fest. Neben dem Bonk-Stammfahrer Michael Schrey und dem Österreicher Michael Fischer kommt ein weiterer Pilot aus dem Nachbarland zum Einsatz.
Thomas Jäger fährt erstmals für Bonk Motorsport. Jäger: "Die neue GT4-Serie ist eine große Herausforderung. Gemeinsam mit Schrey sollte ich ein konkurrenzfähiges Team bilden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Bonk Motorsport, mit denen ich schon seit längerer Zeit in Kontakt stehe." Michael Bonk: "Die Serie ist für uns Neuland. Aber wir werden mit zwei starken Fahrzeugbesatzungen an den Start gehen. Es sollte möglich sein, in der Spitzengruppe mitzumischen."

N24h und VLN
In der Langstreckensaison auf dem Nürburgring stehen Starts beim 24h-Rennen und in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm. Teamchef Bonk: "Beim 24h-Rennen und beim 24h-Qualifikationsrennen ist der Einsatz von zwei Wagen geplant. Den BMW M4 GT4 sollen Schrey/Fischer/Jäger und ein vierter Pilot fahren. Für den Audi RS3 LMS TCR steht bisher Hermann Bock fest."
In der VLN ist das Programm noch weitgehend offen. Michael Bonk: "Fix ist bisher der Einsatz des Audi RS3 LMS TCR mit Hermann Bock bei einigen ausgewählten VLN-Läufen. Es sind aber noch Starts mit einem BMW M240 Racing Cup möglich."
Darüber hinaus gehört 2019 auch die RCN Rundstrecken-Challenge Nürburgring zum Einsatzgebiet. Teamchef Bonk: "Wir planen die Saison in der Breitensportserie mit dem kleinen BMW 318iS und einem BMW M240 Racing Cup."

Creventic 24h Serie
In der 24h Endurance Series wird bis zum 12h-Rennen in Brünn ein BMW M4 GT4 mit der Besatzung Martin Kroll/Schrey/Fischer/Gustav Engljähringer an den Start gehen. Michael Bonk: "Eine Ausnahme bildet das 12h-Rennen Ende März in Mugello. Dort werden wir zu Testzwecken mit zwei GT4-BMW antreten. Als Fahrer kommt dann noch Jäger hinzu."



DSK
23.2.2019

Logo DSK


 

Dr. Karl-Friedrich Ziegahn erneut zum DSK-Präsidenten gewählt

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Sportfahrer Kreises e.V. (DSK) ist Dr. Karl-Friedrich Ziegahn für zwei Jahre als Präsident der Sportfahrer-Vereinigung gewählt worden. Die 281 stimmberechtigten Mitglieder am Nürburgring bestätigten Johannes Scheid (Schriftführer) und Fabian Berger (Beisitzer) ebenfalls in ihren Ämtern. Neu in das DSK-Präsidium aufgenommen wurden Jörg van Ommen als Vize-Präsident und Frank Taller als Beisitzer.

Dr. Karl-Friedrich Ziegahn

"Ich bedanke mich bei den Mitgliedern, dir mir seit 2005 ihr Vertrauen schenken und mich als Präsident des DSK wiedergewählt haben", so Dr. Karl-Friedrich Ziegahn, der sich am Samstagnachmittag gegen Jörg van Ommen durchgesetzt hat. "Mit fast 13.000 Mitgliedern ist der DSK eine große Gemeinschaft mit vielseitigen Interessen. Unsere drei Leitmotive - Sicherheit, Fairness und Zukunftsfähigkeit - sind immer noch brandaktuell und ich freue mich, mit Jörg van Ommen und Frank Taller zwei Motorsport-Experten im Präsidium begrüßen zu dürfen. Gemeinsam müssen wir nun innovative Konzepte erarbeiten, um den DSK und den Motorsport mit seinen zahlreichen Facetten fit für die Zukunft zu machen." Seit 1989 ist Dr. Ziegahn Mitglied im DSK und seit 1990 ohne Unterbrechung im Präsidium aktiv. Darüber hinaus engagiert er sich in zahlreichen Gremien und als Berater in Fragen zum Thema Umwelt.


Jörg van Ommen

Herzlich willkommen im DSK-Präsidium: Jörg van Ommen und Frank Taller
Mit Jörg van Ommen und Frank Taller wurden zwei neue Gesichter in das DSK-Präsidium gewählt. Jörg van Ommen, der auf Vorschlag von Winfried Matter auch um die Position des Präsidenten zur Abstimmung angetreten war, setzte sich schließlich bei der Wahl zum Vize-Präsidenten gegen Friedhelm Kissel durch. "Ich möchte mit der Erfahrung, die ich als Profi-Rennfahrer und Unternehmer gesammelt habe, frische und innovative Ideen in den DSK einbringen", sagte der 56-Jährige. Seine Bekanntheit erlangte van Ommen vor allem als Rennprofi in der DTM, in der er zwischen 1984 bis 1996 bei 217 Starts fünf Siege holte. 1994 und 1995 wurde er jeweils Vize-Champion hinter Bernd Schneider. Mit der 'Jörg van Ommen Kart Serie' organisierte er zwischen 1998 und 2005 eine erfolgreiche Plattform, aus der der zahlreiche junge Talente ihren Weg in den Profisport gefunden haben. "Ich bin mit Fleisch und Blut Rennfahrer, kenne aber mittlerweile beide Seiten des Motorsportgeschäfts sehr gut und glaube, der DSK und die Mitglieder können davon langfristig profitieren."


Frank Taller

Frank Taller wurde auf der Mitgliederversammlung zum Beisitzer gewählt. Der 47-Jährige, der ganz in der Nähe des Nürburgrings wohnt, ist seit 2015 permanenter Rennleiter in der VLN Langstreckenmeisterschaft und stellvertretender Leiter für den Bereich Sport der Serie. Seine motorsportliche Heimat ist der MSC Adenau. In dem ADAC-Ortsclub ist er als Sportleiter und Referent für eSports aktiv. "Ich bin seit 2005 Mitglied und habe den DSK als Fahrtleiter bei den Freien Fahren gut kennengelernt. Jetzt freue ich mich darauf, die Zukunft des DSK aktiv mitgestalten zu können."


Danke den ehrenamtlichen Helfern
Bei der DSK-Mitgliederversammlung 2015 hat der Deutsche Sportfahrer Kreis zum ersten Mal den Bodo Grafenhorst-Orden - benannt nach dem Ehrenpräsidenten - verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt der Deutsche Sportfahrer Kreis e.V. besonders anerkennenswerte und vorbildliche Leistungen, Kontinuität und ehrenamtliches Engagement. Zu den Geehrten gehören Michael Beer, Horst Bejanevski, Peter Berg, Wilfried Graf, Heinz Hegenberger, Frank Heinrich, Nicole Henn, Alois Hoffmann, Heinz Huppert, Heike Oldenburg, Patrick Orth, Jörg Purrmann, Michael Schubert, Peter Spoden und Helmut Weyer.



Ford
21.2.2019

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Die Historie

  • Ford Capri I (1969 bis 1973): "Außergewöhnliches Fahrzeug für gewöhnlichen Markt"
  • Ford Capri II (1974 bis 1977): Zeitgemäße Fortsetzung der Idee vom sportlichen Alltagscoupé
  • Ford Capri III (1978 bis 1986): Serienmodell auf Basis der Studie "Modular Aerodynamic"
  • Ford Capri im Motorsport: der perfekteste Renntourenwagen seiner Zeit

50 Jahre Capri: Der Ford Capri im Motorsport

Der perfekteste Renntourenwagen seiner Zeit

50 Jahre Ford Capri: Diese Baureihe hat es geschafft, im Verlauf von fünf Jahrzehnten ohne Verlust von Anmut und Spannkraft vom populären Alltagssportwagen für Jedermann zum begehrten Klassiker zu reifen. Das lag vor allem an der Art Magie, die entsteht, wenn Einfachheit und Schönheit sich zu etwas Greif- und Begreifbarem verbinden und einem Objekt Seele und Charakter verleihen. Das ist das Holz, aus dem der Capri geschnitzt ist. Mit seinen betörenden Formen weckte er Begehrlichkeiten und Träume, die sich auch nach dem Aufwachen noch erfüllen ließen. Träume mit Bodenhaftung eben.

Ford Capri RS 2600

Ursprung der außergewöhnlichen Motorsportkarriere des Ford Capri war das im Jahre 1970 präsentierte Straßenmodell RS 2600. 1971 beteiligt sich Ford werksseitig mit zwei Fahrzeugen an der Tourenwagen-Europameisterschaft und mit einem Exemplar an der Deutschen Rundstrecken-Meisterschaft. Die Ergebnisse sprachen für sich: Auf internationaler Bühne holte Dieter Glemser den Titel, im deutschen Wettbewerb fuhr Jochen Maas mit dem Maximalergebnis von acht Siegen in acht Läufen den Gesamtsieg ein. Auch 1972 dominierten die Ford Capri fast überall nach Belieben und vergrößerten ihre Erfolgsbilanz um die Deutsche Automobil-Rennsportmeisterschaft (Hans-Joachim Stuck), die Europa-Tourenwagen-Meisterschaft (Jochen Maas), die Plätze eins und zwei beim 24-Stunden-Klassiker von Le Mans und einen Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps.

Ford Capri RS

Nach einer Übergangszeit begann 1978 in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft die Ära des 400 PS starken Ford Capri Turbo, der sich 1979 mit vier Siegen in der Division bis zwei Liter Hubraum als wahrer Hecht im Karpfenteich entpuppte und 1980 als rund 580 PS starker »Super Capri« in der großen Division über zwei Liter Hubraum selbst die dominanten Porsche 935 ins Visier nahm. Mit fünf Siegen avancierte Klaus Ludwig zum erfolgreichsten Fahrer der Meisterschaft, auch wenn er aufgrund von Regelstreitigkeiten den Meistertitel verpasste. Auch Walter Röhrl begann seine überaus erfolgreiche Rallye-Karriere auf einem Ford Capri.

Ford Capri Turbo

1981 war ebenfalls ein Ford Capri-Motorsportjahr - aber leider auch das letzte, denn der Nachfolger C100 lief sich bereits warm. Mit zehn Siegen in dreizehn Läufen legten Klaus Ludwig und sein Turbo-Capri in der kleinen Division einen wahren Durchmarsch zur Meisterschaft hin, während parallel dazu der Super Capri mit Manfred Winkelhock sechs Siege in der großen Division einfuhr. Ein Abgang mit Ausrufezeichen!



Audi
13.2.2019

Logo Audi


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Neuzugänge Mattia Drudi und Niels Langeveld komplettieren Fahrerkader von Audi Sport customer racing
  • Starts in Kundenprogrammen sowie bei strategischen Einsätzen

 

Die einzige Frau im Audi-Werksfahrerteam:
Rahel Frey (CH)
Audi Team

Alle Fahrer-Fotos: © Audi

13 Fahrer repräsentieren Audi Sport weltweit

Audi Sport customer racing vertraut 2019 auf ein vielseitiges Fahreraufgebot. Zwölf Fahrer und eine schnelle Dame vertreten in dieser Saison Audi Sport bei eigenen strategischen Einsätzen und als Unterstützung der Kunden weltweit.

Audi R8

"Durch die überaus positive Verkaufsentwicklung ist unser Kundensportprogramm in den vergangenen Jahren rasch gewachsen", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Wir haben unseren Fahrerkader für die neue Saison angepasst. Unsere bisherigen Piloten, die Erfahrungen aus vielen weltweiten Einsätzen mitbringen, erhalten Unterstützung von zwei internationalen Junioren." Damit umfasst das Fahreraufgebot von Audi Sport nun erstmals 13 Persönlichkeiten, die 37 Meistertitel vom Markenpokal bis zum internationalen Wettbewerb sowie 16 Gesamtsiege bei 24-Stunden-Rennen auf sich vereinen und in unterschiedlichen Programmen starten. Neu im Kader sind Mattia Drudi (I) und Niels Langeveld (NL). Der Niederländer bestreitet den WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup und trifft dort auf seine Audi Sport-Kollegen Gordon Shedden (GB), Jean-Karl Vernay (F) und Frédéric Vervisch (B).

In Abhängigkeit von den Programmen seiner Kunden plant Audi Sport customer racing für Mattia Drudi (I), Christopher Haase (D), Pierre Kaffer (D), Kelvin van der Linde (ZA), Christopher Mies (D), Frank Stippler (D), Dries Vanthoor (B), Frédéric Vervisch (B) und Markus Winkelhock (D) Einsätze sowohl im ADAC GT Masters als auch in den europäischen Blancpain-GT-Serien.
In der Intercontinental GT Challenge kämpfen zudem Haase, van der Linde, Mies, Winkelhock und Vervisch um den prestigeträchtigsten GT3-Titel weltweit. Mit Rahel Frey (CH) hat Audi im neunten Jahr in Folge auch eine erfolgreiche Dame an Bord. Die Schweizerin hat bereits GT3-Rennen gewonnen, ist unter anderem als Mentorin im Audi Sport R8 LMS Cup geschätzt und bestreitet in diesem Jahr nationale Einsätze im asiatischen GT3-Rennsport.

Mattia Drudi
Audi Team
Christopher Haase
Audi Team
Pierre Kaffer
Audi Team
Niels Langeveld
Audi Team

Kelvin v.d. Linde
Audi Team
Christopher Mies
Audi Team
Gordon Shedden
Audi Team
Frank Stippler
Audi Team

Dries Vanthoor
Audi Team
Jean-Karl Vernay
Audi Team
Frédéric Vervisch
Audi Team
Markus Winkelhock
Audi Team


ADAC, Lamborghini,
Emil Frey Racing, H.J. Hilger
8.2.2019

Logo Emil Frey Lamborghini


 

Lorenz Frey-Hilti: "Emil Frey Racing ist ein Dienstleister, kein reines Einsatzteam. Unsere neue Infrastruktur und das Personal ist so ausgelegt, dass wir Entwicklungsarbeit betreiben wollen. Lamborghini ist unsere Chance, dass wir dies weiterhin tun können. Ein spannendes Projekt. Wir können unsere ganze Erfahrung einfliessen lassen. Bei Lamborghini ist Motorsport die DNA, daher freuen wir uns auf diese neue grosse Herausforderung."


Emil Frey Racing wechselt von Lexus zu Lamborghini

Emil Frey Racing, das Schweizer GT3-Team, gab heute den Beginn einer neuen Zusammenarbeit mit Lamborghini Squadra Corse bekannt, bei der der Huracán GT3 EVO bei einer Reihe von europäischen Wettbewerben eingesetzt wird.

In der Erklärung des Teams sagte Lorenz Frey-Hilti, Teamchef der Mannschaft: "Wir freuen uns, mit Lamborghini Squadra Corse, einer renommierten Sportwagenmarke im Motorsport, ein neues Projekt zu starten. Beiden Parteien wird die perfekte Plattform geboten, um Synergien zu nutzen und gesetzte Ziele zu realisieren."

"Wir sind froh und sehr begeistert, daß Emil Frey Racing als neues Team für 2019 zu uns gestoßen ist", erklärte Giorgio Sanna, Leiter von Motorsport Automobili Lamborghini S.p.A. "Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit und heißen sie in der Familie willkommen, um in der nächsten Zeit gute Ergebnisse zu erzielen."

Bisher wurden von Emil Frey Racing zwei Jaguar GT3 und zwei Lexus RC F GT3 eingesetzt - in der GT Open Serie und bei der Blancpain Serie. Die beiden Jaguar wurden nach dem Saisonende 2018 ins Museum geschoben und bei Lexus gibt es offensichtlich keine Weiterentwicklung, so daß das Emil Frey Team neue Aufgaben sucht und jetzt wohl gefunden hat.

Lambo

Erst vor wenigen Wochen hat das GRT Grasser Racing Team einen vulminanten Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen in Daytona (USA) mit dem neuen Huracán EVO herausgefahren - der GT3-Rennwagen scheint wirklich gut zu sein.

Huracán GT3 EVO
Der Huracán GT3 EVO wurde in Sant'Agata Bolognese von der Motorsportabteilung Lamborghini Squadra Corse entwickelt. Das Rennfahrzeug wurde in den Bereichen Aerodynamik, Mechanik, Elektronik, Motor und Innenraum verbessert. An der Front des Boliden sind Veränderungen am Splitter mit seiner auffälligen Vorderkante erkennbar. Das noch beim Vorgängermodell aus Glasfaser bestehende Teil ist nun aus Carbonfaser gefertigt und sorgt durch seine Mittelrippe für eine zusätzliche Verbesserung der Kühlleistung.
Bei der Elektronik ist die Einführung der elektrohydraulischen Servolenkung EHPS (Electro Hydraulic Power Steering) eine signifikante Evolution. Es handelt sich dabei um einen Lenkradschalter, mit dem das Maß der Lenkkraft- unterstützung direkt geregelt werden kann. Der Huracán GT3 EVO verfügt über einen neu konstruierten Überrollkäfig, der einen leichteren Zugang zur Dachluke ermöglicht. Damit werden neue Sicherheitsmaßstäbe gesetzt.
Den Antrieb gewährleistet der vom Straßenfahrzeug abgeleitete V10-Saugmotor mit 5,2 Litern, der über neue Nockenwellen und Ventile aus Titan verfügt. Er sorgt für ein optimiertes Fahrverhalten und eine höhere Zuverlässigkeit bei den Einsätzen im Motorsport.
Bei der Weiterentwicklung der Mechanik wurde auch die Kinematik der Vorderradaufhängung angepasst. Die bislang aus Stahl gefertigten Lenker sind nun aus Vollaluminium hergestellt. So werden die Rollbewegung und die Verbindung der beiden Achsen optimiert. Die Konstrukteure verbesserten auch die Hinterachse: neue Naben, Lager und Achswellen mit Tripodegelenken ermöglichen eine effizientere Kraftübertragung und eine leichtere Wartung.




7.2.2019

Logo FIA


 

Werden die GT3 in zwei Kategorien aufgeteilt ?

Die FIA präsentierte in Genf Pläne, die GT3 Klasse in zwei Klassen aufzuteilen. Die Klasse »Sportscars« ist erkennbar an nur 2 Türen, die Klasse »Sportscoupés« darf 4 Türen (als Basismodell) haben.

Klasse »Sportscars« = z.B. Porsche 911 GT3 R oder Lamborghini Huracán GT3

Klasse »Sportscoupés« = z.B. BMW M6 GT3 oder Aston Martin V12 Vantage GT3

Die neue Regelung soll 2022 in Kraft treten. Da bisher von der FIA nichts Offizielles mitgeteilt wurde, muß abgewartet werden, ob und wann es exakte Angaben geben wird.



BMW
25.1.2019

Logo BMW


 

Charly Lamm

BMW Motorsport trauert um Karl »Charly« Lamm

BMW Motorsport trauert um Charly Lamm. Der langjährige Teamchef vom BMW Team Schnitzer verstarb am 24. Januar 2019 vollkommen unerwartet nach sehr kurzer und schwerer Krankheit im Alter von 63 Jahren.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt:
"Völlig unerwartet hat uns die Nachricht von der Familie Lamm erreicht, dass Charly Lamm am Donnerstag verstorben ist. Unser tief empfundenes Beileid gilt der Familie Lamm und der Familie Schnitzer. Es ist schier unfassbar, dass Charly nicht mehr unter uns ist. Er hat den Rennsport bei BMW über Jahrzehnte entscheidend geprägt, mit seinem Team großartige Triumphe gefeiert und Fans auf der ganzen Welt mit seiner einzigartigen Leidenschaft für den Rennsport fasziniert. Ihn so plötzlich zu verlieren, ist ein Schock und eine Tragödie - gerade deshalb, weil Charly dabei war, ein ganz neues Kapitel in seinem Leben aufzuschlagen. Wir trauern um eine international geschätzte und geliebte Persönlichkeit, die für immer eng mit BMW Motorsport verbunden sein wird. Danke für alles, Charly. Wir werden Dich unendlich vermissen."

Sowohl beim 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) als auch beim Rennen der ABB FIA Formula E Championship in Santiago (CHL) werden die BMW Teams in Gedenken an Charly Lamm mit Trauerflor starten.



ROWE
22.1.2019

Logo ROWE


 

Das Wichtigste in Kürze

  • ROWE RACING wechselt von BMW auf Porsche Fahrzeuge

  • Es werden zwei der neuesten Porsche GT3 eingesetzt

  • Blancpain Endurance Series, VLN und 24h Ring werden gefahren

 

Der Terminkalender 2019:

22. - 23.03.2019: VLN, Nürburgring
13. - 14.04.2019:
Blancpain Endurance Series, Monza
26. - 27.04.2019: VLN, Nürburgring
11. - 12.05.2019:
Blancpain Endurance Series, Silverstone
18. - 19.05.2019:
ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen
31.05. - 01.06.2019:
Blancpain Endurance Series, Le Castellet
20. - 23.06.2019:
ADAC Total 24h-Rennen, Nürburgring
25. - 28.07.2019:
Total 24 hours of Spa, Spa-Francorchamps
02. - 03.08.2019:
VLN (ROWE 6h Rennen), Nürburgring
28. - 29.09.2019:
Blancpain Endurance Series, Barcelona


 

Hinweis:
Hans-Peter Naundorf: "Doppel-Strategie mit BMW und Porsche ist für ROWE RACING eine neue Herausforderung."
Wie Hans-Peter Naundorf, Teamchef ROWE RACING ausführte, wird der Porsche Einsatz parallel zum bisherigen BMW Einsatz durchgeführt. "Unser Rennprogramm 2019 sieht nicht anders aus als in den vorigen Jahren. Neben unserem Hauptprogramm mit BMW Motorsport auf der Nordschleife wollten wir auch in dieser Saison als zweites Standbein international wieder in der Blancpain GT Series antreten, und da vor allem in Spa, wo den bislang größten Erfolg in der Geschichte unsers Teams gefeiert haben."

ROWE RACING kehrt 2019 mit Porsche bei den 24 Stunden von Spa an den Ort des größten Team-Erfolges zurück

Neuausrichtung für ROWE RACING auf europäischer Bühne im Blancpain GT Series Endurance Cup, der VLN und dem ADAC 24h-Rennen Nürburgring. Zwei 911 GT3 R, sechs Porsche-Werksfahrer und Porsche Young Professionals kommen zum Einsatz.

Rowe Porsche

Neuer Partner, neue Herausforderung: ROWE RACING kehrt 2019 mit Porsche bei den traditionsreichen 24 Stunden von Spa (27./28. Juli) an die Stätte seines größten Erfolges zurück und wird auch die komplette Saison des Blancpain GT Series Endurance Cup mit dem renommierten Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen bestreiten. Damit vollzieht der international erfolgreiche Schmierstoffhersteller ROWE MINERALÖLWERK GMBH mit dem Motorsportteam in diesem Jahr auf europäischer Bühne eine spektakuläre Neuausrichtung.

Nach dem Triumph 2016 und dem zweiten Platz 2018 will ROWE RACING in diesem Jahr in Spa mit einem neuen Partner erneut für Furore sorgen und um den Gesamtsieg kämpfen. Dafür setzt die Mannschaft von Teamchef Hans-Peter »HP« Naundorf auf der legendären Berg- und Talbahn in den belgischen Ardennen zwei Porsche 911 GT3 R der neuesten Generation ein und erhält von den Stuttgartern auch Unterstützung durch die Abstellung von sechs Porsche-Werksfahrern und Porsche Young Professionals.

Mit Le-Mans-Sieger Nick Tandy aus Großbritannien und den beiden schnellen Franzosen Frédéric Makowiecki und Patrick Pilet ist exklusiv in Spa ein hochkarätiges Trio aus dem Aufgebot der Porsche-Werksfahrer für ROWE RACING in einem Porsche 911 GT3 R unterwegs. Das Schwesterauto wird nicht nur in Spa, sondern bei allen fünf Rennen des Blancpain GT Series Endurance Cup auf berühmten Formel-1-Strecken im Einsatz sein. Die Arbeit im Cockpit des legendären Heckmotor-Sportwagens teilen sich der deutsche Porsche-Werksfahrer und ehemalige DTM-Pilot Dirk Werner sowie die beiden Porsche Young Professionals Matt Campbell aus Neuseeland und Dennis Olsen aus Norwegen.

Ihr Renndebüt feiert die neue Traum-Kombination aus ROWE RACING und Porsche beim Saisonauftakt der Blancpain GT Series am 14. April im italienischen Monza, am 12. Mai steht der zweite Lauf in Silverstone im Motorsport-Mutterland England an. Am 1. Juli steht das stimmungsvolle Rennen in die Nacht auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet auf dem Programm. Nach dem Höhepunkt in Spa klingt die Blancpain-GT-Saison dann am 29. September im spanischen Barcelona aus.

Hans-Peter Naundorf, Teamchef ROWE RACING: "2019 bringt für ROWE RACING ein spannendes neues Projekt. Wir richten unsere internationalen Auftritte ganz neu aus und freuen uns riesig darauf, die Rennen des Blancpain GT Series Endurance Cup und darunter insbesondere die 24 Stunden von Spa mit Porsche anzugehen. Ein Projekt, das von unserem Partner ROWE MINERALÖLWERK GMBH mit großem Elan unterstützt wird. Es ist für uns eine große Ehre, dass ein so renommierter und im Motorsport so erfolgreicher Hersteller wie Porsche unserem Team das Vertrauen für den Einsatz des 911 GT3 R der neuesten Generation schenkt. Der Name Porsche hat im Motorsport insgesamt und vor allem im Sportwagen-Bereich einen besonderen Klang.
Wir bekommen nicht nur ein höchst wettbewerbsfähiges Rennfahrzeug, sondern dürfen auch mit erstklassigen Porsche-Piloten zusammenarbeiten, deren Erfolge für sich selbst sprechen. Besonders groß ist die Vorfreude auf Spa, eine Strecke, an die wir allerbeste Erinnerungen haben. Wir wollen dort auf jeden Fall wieder um den Sieg kämpfen und würden gerne den Erfolg von 2016 wiederholen. Damals hatten wir in Spa auch gleich im ersten Jahr mit einem für uns komplett neuen Auto triumphiert."

Michael Zehe, Geschäftsführer der ROWE MINERALÖLWERK GMBH: "Seit 2011 unterstützen wir ROWE RACING erfolgreich im Motorsport und sind stolz auf die tollen Ergebnisse der vergangenen Jahre. Besonders die Entwicklung unserer Produkte, aber auch der Marke ROWE schreiben wir dem Motorsport und dem 'fahrenden Labor' zu. Mit einem Top-Hersteller wie Porsche auf unserer Siegstrecke im belgischen Spa antreten zu können erfüllt uns mit Freude und motiviert umso mehr den Erfolg von 2016 auch in diesem Jahr zu wiederholen."



Volkswagen
19.1.2019

Logo VW


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Pikes-Peak-Sieger Romain Dumas steuert weiterentwickelten Volkswagen ID. R

  • Einzigartiger Sportwagen als Aushängeschild der Elektrifizierungsstrategie von Volkswagen und Vorbote einer Familie künftiger Elektro-Serienfahrzeuge

  • Die »Grüne Hölle« gilt als anspruchsvollste Rennstrecke der Welt

 

ID.R
Der ID.R auf der Messe in Essen

 

Update 28.1.2019

Testphase für Volkswagen ID. R hat begonnen - Ziel: E-Rekord auf der Nordschleife
Die nächste Evolutionsstufe des Volkswagen ID. R hat die ersten Schritte auf dem Weg zum E-Rekordversuch auf der Nürburgring-Nordschleife genommen. Romain Dumas (F) testete vergangene Woche den rein elektrisch angetriebenen Prototyp in der Motorsport Arena Oschersleben erstmals mit Verbesserungen unter der Haube. Volkswagen hat sich vorgenommen, im Sommer 2019 den bestehenden Rekord für Elektrofahrzeuge auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt zu unterbieten - der Nordschleife. Bis dahin wird sich der ID. R neben weiteren Veränderungen unterhalb des Carbon-Kleids auch sprichwörtlich häuten: Die Aerodynamik, bislang auf die bahnbrechende Rekordfahrt am Pikes Peak im vergangenen Sommer ausgelegt, wird dabei an die Ansprüche der 'Grünen Hölle' angepasst.

Volkswagen peilt Elektro-Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife an

Volkswagen bringt die Elektro-Mobilität mit hohem Tempo voran, bei Serienfahrzeugen genauso wie auf der Rennstrecke. Nach der Rekordfahrt beim berühmten Pikes-Peak-Bergrennen nimmt der Elektro-Sportwagen ID. R im Sommer 2019 eine weitere Bestmarke ins Visier: den Rundenrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings, die als schwierigste Rennstrecke der Welt gilt.

VW ID.R

Der ID. R ist der sportliche Vorbote einer ganzen Baureihe rein elektrischer Fahrzeuge, die Volkswagen ab 2020 auf den Markt bringt. Die Einsätze des ID. R im Motorsport stehen für das klare Bekenntnis von Volkswagen zur Elektro-Mobilität und unterstreichen die enorme Leistungsfähigkeit, die der E-Antrieb in Zukunft auf der Straße bieten kann. "Nach dem Streckenrekord am Pikes Peak ist die Bestzeit für Elektro-Fahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings die nächste große Herausforderung für den ID. R", sagt Volkswagen Motorsport Direktor Sven Smeets. "Ein Rundenrekord auf der Nordschleife gilt als Ritterschlag für jedes Fahrzeug, gleichermaßen für Rennfahrzeuge und Serienautos."

VW ID.R

Foto: Zieldurchfahrt am 24.6.2018 auf dem Pikes Peak (USA).

Volkswagen ID. R erhält Feinschliff für die Nordschleifen-Charakteristik
Der für den Rekordversuch auf dem Nürburgring weiterentwickelte ID. R wird von zwei Elektro-Motoren mit einer Systemleistung von 500 kW (680 PS) angetrieben und wiegt inklusive Fahrer weniger als 1.100 Kilogramm. "Wir werden vor allem die Aerodynamik des ID. R auf die im Vergleich zum Pikes-Peak-Bergrennen deutlich anderen Bedingungen der Nordschleife anpassen", sagt François-Xavier Demaison, Technischer Direktor von Volkswagen Motorsport. Denn im Unterschied zum US-Klassiker am Pikes Peak mit dem Start auf 2.862 Metern und dem Ziel auf 4.302 Metern Höhe windet sich die Nordschleife lediglich zwischen 320 und 617 Metern über Meereshöhe durch die Eifel und hat nicht zuletzt durch die lange Gerade an der Döttinger Höhe eine ganz eigene Charakteristik. "Zur sorgfältigen Vorbereitung auf die Rekordfahrt werden wir mit dem ID. R im Frühjahr ein intensives Test- und Entwicklungsprogramm auf verschiedenen Rennstrecken durchführen", so Demaison weiter. Die Rekordfahrt ist für den Sommer vorgesehen.

Roman Dumas

Nordschleifen-Experte Romain Dumas bei Rekordversuch am Steuer
Fahrer beim Rekordversuch ist abermals Multitalent Romain Dumas.

Er gewann im Juni 2018 mit dem ID. R den Pikes Peak International Hill Climb und blieb mit einer Zeit von 7:57,148 Minuten als erster Pilot in der über 100-jährigen Geschichte des Rennens unter der Acht-Minuten-Marke.

Der Franzose siegte außerdem bereits vier Mal beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.



Kissling Motorsport
18.1.2019

Logo Kissling


 

Logo TCR


 

Logo Opel


 

Logo Astra TCR


 

Kissling: It's time to say goodbye

Kisslings

Die Firma Kissling aus Bad Münstereifel - nicht weit entfernt vom Nürburgring - mit ihren Inhabern Helmut und Stefan Kissling haben beschlossen, sich nach 41 Jahren aus dem aktiven Motorsport-Geschäft zurückzuziehen.

Jahrzehntelang haben sie mit Opel zusammengearbeitet und z.B. den Opel Manta, der sowohl bei der VLN als auch beim jährlichen ADAC 24h Rennen auf dem Nürburgring zum Einsatz kommt, unterstützt. Auch wurde bei ihnen der aktuelle Opel Astra TCR entwickelt und gebaut.

Opel Manta Opel Astra

LUBNER Motorsport (Georgenthal) übernimmt Support für ASTRA TCR
Ab sofort übernimmt die Firma Lubner Motorsport den Ersatzteil-Support für den ASTRA TCR. Bis zum Ende der Saison 2018 hatte die KISSLING Motorsport in Bad Münstereifel die ASTRA TCR betreut. Nun ist der Umzug der Teile für die Rennfahrzeuge ins Lager im thüringischen Georgenthal abgeschlossen.



Schubert Motorsport
20.12.2018

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Schubert Motorsport sucht Fahrer

Schubert Motorsport sucht für die Saison 2019 noch Fahrer für ihre Rennwagen, die sie bei drei Serien einsetzen wollen. Im kommenden Jahr will Schubert wieder mit BMW-Fahrzeugen aktiv auftreten - nämlich dem BMW M6 GT3 und dem BMW M4 GT4. Anvisierte Serien sind die ADAC GT Masters, die Blancpain Series und die VLN incl. dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring.

Schubert-BMW M6

Damit ist Schubert, die viele Jahre BMW-Fahrzeuge einsetzten und in 2018 bei den ADAC GT Masters einen Honda NSX GT3 durch Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi bewegten, wieder zu BMW zurückgekommen. Wie und ob es mit Honda weitergehen wird, soll demnächst mitgeteilt werden.



Audi
18.12.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Saisonbilanz umfasst 256 Siege und 21 Fahrer-Gesamttitel
  • Rennerfolge und Titel in über 700 Rennen auf fünf Kontinenten
  • Zweistellige Steigerungsraten gegenüber Saison 2017

Neuer Rekord für Audi Sport customer racing

Noch nie war Audi Sport customer racing mit seinen Kunden im internationalen Rennsport so erfolgreich: Zu ihrem zehnten Jubiläum vermeldet die Kundensportabteilung 256 einzelne Rennsiege (+63 % gegenüber 2017), insgesamt 634 Podestplätze (+46 %), 21 Fahrer-Gesamttitel (+40 %) sowie 38 weitere Klassentitel (+217 %). Die Erfolge verteilen sich auf die Baureihen Audi RS 3 LMS, Audi R8 LMS GT3 und den erstmals in Kundenhand eingesetzten Audi R8 LMS GT4.

Audi R8 LMS

"Ein großes Dankeschön und einen herzlichen Glückwunsch an all unsere Kunden", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Pünktlich zu unserem Jubiläum haben wir unsere bislang größte Jahresbilanz an Siegen, Pokalen und Meisterschaftswertungen eingefahren. Das ist uns ein Ansporn, auch in einem noch härteren Wettbewerbsumfeld in der Saison 2019 unser Bestes zu geben."
Bereits im Januar beginnt die Saison traditionell mit einem 24-Stunden-Rennen in Dubai. Dann steht den Kunden erstmals die im Oktober präsentierte und demnächst homologierte Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 zur Verfügung.

In der abgelaufenen Saison hat der GT3-Sportwagen von Audi 138 Rennen und 13 Fahrertitel gewonnen, darunter Meisterschaftssiege in Australien, China, Deutschland, Osteuropa, Neuseeland und Schweden. Ebenso blieb der Rennwagen zum dritten Mal in Folge in der Markenwertung der Intercontinental GT Challenge ungeschlagen. Auf das Konto des TCR-Rennwagens Audi RS 3 LMS gehen 92 Siege und jeweils ein Gesamttitel in Nordamerika, im Benelux-Raum und in Russland.

Eine ungewöhnliche Debütsaison gelang dem Audi R8 LMS GT4: Der seriennahe Mittelmotor-Sportwagen verbuchte 26 Rennsiege, dazu drei Meisterschaftserfolge in Nordamerika, einen in Frankreich sowie einen weiteren in einer Europawertung. Damit hat er auf Anhieb fast alle namhaften weltweiten GT4-Rennserien für sich entschieden.

Langstreckenrennsport
Auch im Langstreckenrennsport bewiesen die Produkte von Audi Sport ihre Qualitäten: So gewann Audi zum dritten Mal das 12-Stunden-Rennen in Bathurst und zum zweiten Mal in Folge die California 8 Hours. Sechs GT4-Klassensiege bei Langstreckenrennen und ein TCR-Klassenerfolg bei einem 24-Stunden-Rennen in Japan komplettieren die Bilanz. Auch wirtschaftlich schließt Audi Sport die Saison erfolgreich ab. Im Frühjahr knackte die Kundensportabteilung die Marke von 500 Autos. Seit 2009 hat Audi Sport customer racing bis Dezember 2018 insgesamt 563 Rennwagen gefertigt, die sich auf sechs Baureihen verteilen.