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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   ADAC GT-Masters & GT4



ADAC
13.3.2019

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Drei Fragen an Sebastian Asch

Der Ex-Champion über seinen Wechsel zu HB Racing --- Neues Team, neues Auto, aber ein bekannter Teamkollege: Sebastian Asch startet 2019 zusammen mit Luca Ludwig im Ferrari 488 GT3 von HB Racing.

Nach vielen Jahren im Mercedes-AMG startet für Sie jetzt das Abenteuer Ferrari. Wie fällt die erste Bilanz nach den Testfahrten aus?
Sebastian Asch: "Es hat von Anfang an alles recht gut funktioniert. Ich habe mich im Auto wohlgefühlt und hatte keine Probleme mit der Umgewöhnung. Am Ende ist es auch ein GT3-Auto mit vier Rädern und einem Lenkrad. Ich muss damit einfach klarkommen und bin überzeugt, dass das auch super klappen wird. Ich hatte eine schöne Zeit mit Mercedes-AMG und habe auch zwei Titel mit dieser Marke gewonnen, aber jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung mit HB Racing im Ferrari."

Nicht alles ist neu für Sie. Mit Luca Ludwig bekommen Sie einen alten Bekannten an die Seite ...
Sebastian Asch: "Das freut mich natürlich besonders. Wir waren schon zwei Jahre zusammen unterwegs und haben 2015 den Titel im ADAC GT Masters gemeinsam gewonnen. Entsprechend schön ist es, jetzt wieder mit ihm anzugreifen. Es ist auch ein großer Vorteil, dass er bereits im vergangenen Jahr bei HB Racing war und den Ferrari gut kennt.
Als wir zudem gehört haben, dass der ADAC das Handicap-Gewicht für zwei Profi-Fahrer reduziert, war die Kombination perfekt. Diese Regeländerung war wichtig, denn teilweise sind einige Silber-Fahrer schon fast auf dem Niveau von Gold-Piloten, und wir hatten klare Nachteile."

Also ist dieses Jahr Titel Nummer drei fest im Visier?
Sebastian Asch: "Es muss sehr viel zusammenpassen. Bei diesem starken Feld möchte ich mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und von uns als klaren Titelkandidaten sprechen. Gleichzeitig würde ich nicht antreten, wenn ich nicht wüsste, dass ich die Chance auf die Meisterschaft habe. Mit HB Racing, Luca und mir haben wir ein starkes Paket. Alle im Team sind hoch motiviert und gut drauf. Es passt menschlich wie professionell. Die Rahmenbedingungen stimmen also, jetzt müssen nur noch die Ergebnisse kommen."



HB Racing
8.3.2019

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ADAC GT MASTERS-Gesamtsieger Asch und Ludwig bei HB Racing wieder vereint

Bereits sechs Wochen vor Saisonstart des ADAC GT Masters macht HB Racing mit einem Paukenschlag auf sich aufmerksam: Die Gesamtsieger von 2015, Sebastian Asch und Luca Ludwig, greifen 2019 ins Steuer des auf den Namen 'Man-O-War' getauften Ferrari 488 GT3 der Österreicher. Als Resultat der guten Leistungen in der Saison 2018 erhält das Ferrari-Team 2019 verstärkte Werksunterstützung aus dem Hause Michelotto.

Für Luca Ludwig ist es bereits die zweite Saison mit dem österreichischen Rennstall. Sebastian Asch feiert in der kommenden Saison seine Premiere im knallroten Ferrari. Gemeinsam konnte das Duo schon in der Vergangenheit viele Erfolge im ADAC GT Masters einfahren. 2015 sicherten sie sich mit drei Siegen den Titel in der hart umkämpften 'Liga der Supersportwagen'.
Auch ein Jahr später konnten sie sich mit zwei Siegen erfolgreich im Feld behaupten. 2019 will das siegreiche Fahrergespann bei HB Racing für Furore sorgen.

Luca Ludwig gibt sich bereits im Vorfeld der Saison kämpferisch: "Schon 2018 haben wir als Team einen fantastischen Job gemacht. Wir konnten mit starken Ergebnissen aufwarten. Mit Sebastian Asch an meiner Seite erhoffe ich mir, in meiner zweiten Saison bei HB Racing in den Titelkampf eingreifen zu können."

Doch nicht nur die Triumphe verbinden die Söhne der Tourenwagen-Legenden Klaus Ludwig und Roland Asch. Auch deren Erfahrung ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit. Gemeinsam blicken die Routiniers auf weit mehr als 200 Rennstarts zurück. Dabei erzielten sie mit insgesamt 22 Siegen, drei Meistertiteln und elf Pole-Positions zusammen so viele Erfolge wie kein anderes aktuelles Fahrerduo der Serie.

Team-Manager Andreas Fuchs zeigt sich mit der Wahl seiner Fahrer zufrieden: "Mit Luca Ludwig und Sebastian Asch haben wir zwei Spitzen-Piloten des Tourenwagensports verpflichtet. Mit diesem Duo wollen wir um den Titel fahren. Ein großer Dank gilt unserem Hauptsponsor OM-Klebetechnik und unseren weiteren Partnern und Sponsoren, die das Projekt erst ermöglicht haben."

Nach den ersten Tests in Monza zeigt sich auch Sebastian Asch topmotiviert: "Der Ferrari ist ein fantastisches Rennauto. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung aus über 10 Jahren Rennsport einen Beitrag zur bevorstehenden Test- und Entwicklungsarbeit leisten kann. Das Team ist sehr gut aufgestellt und wird von Anfang an das Maximum an Leistung abrufen."



Callaway Competition
7.3.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Starkes Fahrer Line-Up für 2019: KirchhÖfer und Pommer greifen zusammen für Callaway an

Callaway Competition geht auch 2019 mit einer starken Fahrerpaarung im ADAC GT Masters an den Start. Marvin Kirchhöfer und Markus Pommer bilden nach dem Abgang von Urgestein Daniel Keilwitz die neue Einheit und wollen gemeinsam auf der Corvette C7 GT3-R für Callaway Competition auf Titeljagd in der starkbesetzten 'Liga der Supersportwagen' gehen.

Callaway Competition aus Leingarten ist das dienstälteste Team im ADAC GT Masters und will sich auch 2019 erneut der starken Konkurrenz stellen. Das Team um Mike Gramke zählt durch zahlreiche Siege in der 'Liga der Supersportwagen' zu einem der Top-Teams und wird in der bevorstehenden Saison erneut auf die Leistung der Corvette C7 GT3-R setzen.

Im vergangenen Jahr kämpften die beiden Corvette-Piloten Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (29/Villingen) bis zum letzten Rennen um den begehrten Titel im ADAC GT Masters und konnten im Verlauf der Saison drei Siege für Callaway Competition einfahren. Besonders stark war die Callaway-Performance auf dem Red Bull Ring in Österreich zu sehen, wo sie in beiden Läufen ganz oben auf dem Siegerpodest standen.

Für die kommende Saison hat sich die Mannschaft aus Leingarten in Sachen Fahrerpaarung neu aufgestellt, da Urgestein Daniel Keilwitz nach neun Jahren bei Callaway Competition eine neue Herausforderung anstrebt. Marvin Kirchhöfer, der bei R-Motorsport (Aston Martin) unter Vertrag steht und vorwiegend international in der Blancpain GT Series unterwegs ist, wird auch 2019 als Fahrer im ADAC GT Masters für Mike Gramke zur Verfügung stehen. R-Motorsport ermöglicht dem 24-jährigen Leipziger auch auf nationaler Bühne weiter Praxis zu sammeln.

Als neuen Teamkollegen von Marvin Kirchhöfer konnte man mit Markus Pommer (28/Heilbronn) einen neuen und erfahrenen GT-Piloten gewinnen. Wie bereits ein Jahr zuvor Marvin Kirchhöfer, wechselt nun auch Markus Pommer vom Ligakonkurrenten MANN-Filter HTP Motorsport zu Callaway Competition.
Kirchhöfer und Pommer wollen 2019 mit der von Callaway Competition entwickelten Corvette C7 GT3-R, welche in neuem Design an den Start geht, auch gleich von Beginn an angreifen. Wie im letzten Meisterjahr 2017 wird die Callaway-Corvette mit der Startnummer [# 77] antreten und dabei hoffentlich genauso viel Glück bringen wie vor 2 Jahren.

Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg): "Ich freue mich schon auf meine dritte Saison im ADAC GT Masters. Es ist natürlich auch toll, dass ich auch weiterhin mit Callaway Competition unterwegs sein darf. Das Team hat im letzten Jahr einen guten Job gemacht, für den wir uns am Ende leider nicht belohnen konnten. Das Team ist gut drauf und es macht unheimlich Spaß mit den Jungs zusammenzuarbeiten. Auch in diesem Jahr ist das Ziel eindeutig der Titel. Ich denke, dass ich mit Markus einen guten Teamkollegen bekommen habe und wir von Beginn an vorn mitkämpfen können. Wir sind beide hochmotiviert, allein weil wir beide im letzten Jahr auf unterschiedlichen Autos den Titel nur knapp verpasst hatten."

Markus Pommer (28/Heilbronn): "Mein Ziel im ADAC GT Masters ist es, mit Marvin den Titel zu holen. Callaway Competition hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie immer dazu in der Lage sind. Es gibt schon seit einigen Jahren Kontakt zum Team, da es nur wenige Kilometer von mir entfernt seinen Sitz hat. In diesem Jahr hat es dann auch geklappt, dass wir ein gemeinsames Paket schnüren konnten. Ich freue mich auch, gerade mit Marvin gemeinsam um den Titel kämpfen zu können. Wir kennen uns seit 2014 durch das Team Motopark und waren schon einige Male zusammen testen. In der Formel 3 sind wir sogar auf demselben Auto Meister geworden."



ADAC GT4
6.3.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Wertung für Nachwuchs- und Hobbyrennfahrer innerhalb der ADAC GT4 Germany

ADAC GT4 Germany mit Junior- und Trophy-Wertung

In der neuen ADAC GT4 Germany kämpfen die Teilnehmer in diesem Jahr nicht nur um den Gesamtsieg. Nachwuchspiloten punkten zudem in der Junior-Wertung, ambitionierte Hobbyrennfahrer können sich in der Trophy-Wertung messen. Den Auftakt zu den sechs Veranstaltungen der ADAC GT4 Germany im Rahmen des ADAC GT Masters bilden die ersten beiden Saisonläufe vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

In der Junior-Wertung haben junge Nachwuchspiloten die Möglichkeit, im direkten Vergleich mit gleichaltrigen Piloten, die ebenfalls das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, um Punkte zu kämpfen. Alle Fahrer der FIA-Fahrereinstufungen Silber und Bronze, die jünger als 20 Jahre sind, sammeln in der Junior-Wertung punkte. Auch die Gentleman-Fahrer profitieren in der ADAC GT4 Germany von einem separaten Klassement. Die Trophy-Wertung richtet sich an all jene Piloten der FIA-Fahrereinstufung Bronze, die bereits 35 Jahre oder älter sind.

Sowohl im Gesamtklassement als auch für die Junior- und Trophy-Wertung punkten die ersten 15 Fahrerpaarungen. Sieger erhalten 25 Punkte, für Rang 15 wird noch ein Punkt vergeben (Punkteschlüssel 25-20-16-13-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 für die Plätze 1 bis 15).

In der Junior- und der Trophy-Wertung gibt es dazu Faktoren, für die die Einstufung der Fahrerpaarungen ausschlaggebend sind. Im Sinne der sportlichen Fairness erhalten Kombinationen aus einem Silber- und Bronze-Fahrer Punkte mit dem Faktor 1,5. Teilen sich zwei Bronze-Fahrer ein Fahrzeug, erhalten sie doppelte Punkte. Treten in der Juniorwertung zwei Fahrer der Einstufung Silber gemeinsam an, erhalten sie die einfache Anzahl Punkte.



Mücke Motorsport
5.3.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Peter Mücke (Teamchef): "Das ADAC GT Masters wird von Jahr zu Jahr härter. Man sollte die Konkurrenz nie unterschätzen und seine Erwartungen zu hoch schrauben. Es kommt immer auf die Tagesverfassung an und auch ein bisschen auf die Hilfe des Renngottes. Wir sind gut vorbereitet und haben ein sehr konstantes Fahreraufgebot mit sechs Top-Piloten, was natürlich von Vorteil sein kann. Jeder kennt untereinander Stärken und Schwächen und alle sind perfekt aufeinander eingespielt. Trotzdem möchte ich keine Prognose wagen, denn in dieser Serie entscheidet der Moment. Selbst wenn wir ein Top-Auto und Top-Fahrer haben, können wir nicht automatisch davon ausgehen, zu gewinnen.
Das ADAC GT Masters ist für mich weltweit die stärkste GT-Serie. Gleichzeitig gibt es bei all der Sonne auch Wolken. Es ist fraglich, wie lange die Serie so noch bestehen kann, denn sie wird viel zu teuer. Es fehlt die Unterstützung durch den Veranstalter, die Werke und auch die Sponsoren. Die Teams selbst können die Kosten nicht mehr alleine tragen. Es wird Zeit, die Weichen für die Zukunft zu stellen."

BWT Mücke Motorsport startet mit drei Audi R8 LMS im ADAC GT Masters 2019

Die Winterpause ist angezählt! In acht Wochen startet für BWT Mücke Motorsport die dritte Saison im ADAC GT Masters. In den vergangenen beiden Jahren erzielte die Traditionsmannschaft aus Berlin drei Siege und insgesamt sechs Podiumsplatzierungen. In der hart umkämpften 'Liga der Supersportwagen', die zu den weltweit führenden GT-Serien gehört, hat die Mannschaft auch 2019 hohe Ansprüche.

Zum ersten Mal wird die Evolutionsstufe des Audi R8 LMS im ADAC GT Masters eingesetzt. Das Upgrade wurde von BWT Mücke Motorsport bereits beim 24-Stunden-Rennen von Dubai gefahren, das die Mannschaft auf Rang fünf abschloss. Mit neuem Rennkalender, Regelanpassungen und verändertem Punktesystem heißt die teaminterne Divise Konstanz: fünf der sechs letztjährigen Piloten werden erneut für BWT Mücke Motorsport in den drei Audi R8 LMS des Teams angreifen.

Erfahrung kombiniert mit Jugend im BWT Audi R8 LMS [# 26]
Seit dem Einstieg ins ADAC GT Masters ist Stefan Mücke fester Bestandteil des Fahreraufgebotes. Im vergangenen Jahr feierte der Ford-Werkspilot, der zudem in der FIA World Endurance Championship an den Start geht, seinen ersten Sieg in der 'Liga der Supersportwagen'. Auf dem Autodrom Most bescherte er seinem Team den Debüterfolg im Audi und trug sich dazu als erster ADAC GT Masters-Sieger auf dieser Rennstrecke in die Geschichtsbücher ein.
Von seinem Erfolgshunger und seiner riesigen Erfahrung wird dieses Jahr sein Teamkollege profitieren: Nikolaj Rogivue. Mit 22 Jahren zählt Rogivue zu den jüngsten Fahrern im Feld, obwohl er bereits in seine dritte Saison geht. Seinen Speed stellte der Schweizer schon mit zwei Podiumsplatzierungen im hart umkämpften Feld des ADAC GT Masters unter Beweis. Mit Stefan Mücke an seiner Seite möchte Rogivue um den Titel in der Juniorwertung für Fahrer unter 25 Jahren kämpfen und auch im Konzert der Großen das ein oder andere Ausrufezeichen setzen.

Alte Paarung im neuen Gewand auf dem BWT Audi R8 LMS [# 25]
Zwei bekannte Gesichter greifen 2019 wieder für BWT Mücke Motorsport ins Lenkrad: Der deutsche Christopher Haase und Jeffrey Schmidt aus der Schweiz teilen sich den BWT Audi R8 LMS #25. Haase zählt zu den absoluten Urgesteinen des ADAC GT Masters. 2007 wurde er der erste Meister der Serie und belegt mit seinen elf Siegen Rang drei der ewigen Bestenliste.
Auch Schmidt ist kein unbeschriebenes Blatt in der 'Liga der Supersportwagen'. 2018 holte er in Most für BWT Mücke Motorsport sensationell die erste Pole Position im ADAC GT Masters und gewann im Anschluss an der Seite von Stefan Mücke das Rennen. Nach diesem Triumpf lag der 24-Jährige sogar zwischenzeitlich auf dem zweiten Meisterschaftsrang. Optimal: Haase und Schmidt teilten sich bereits in der Saison 2017 das Auto und sind perfekt aufeinander eingestimmt.

Never change a winning Team im kfzteile24 Audi R8 LMS [# 24]
Dieser Spruch trifft wohl auf niemanden so gut zu wie auf Audi Sport Fahrer Markus Winkelhock und seinen Teamkollegen Mike David Ortmann. 2018 teilten sich die beiden Deutschen bereits den orangen Renner und erkämpften neben einem Podium im Gesamtklassement auch einen Sieg für Ortmann in der Juniorwertung. Das Ziel für diese Saison ist klar: Gemeinsam wollen sie für Ortmann Rang 1 in der Juniorwertung einfahren und mit dem Audi #24 auch im Gesamtklassement ganz vorne angreifen.
Beide Piloten sind eindrucksvolle Beispiele für die erfolgreiche Nachwuchsförderung von BWT Mücke Motorsport. Winkelhock startete von 2001 bis 2003 gemeinsam mit dem Team in verschiedenen Formel-3-Meisterschaften. Mittlerweile zählt er mit insgesamt fünf Siegen bei den legendären 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring sowie von Spa-Francorchamps zu den weltweit erfolgreichsten GT-Langstrecken-Piloten. Auch Ortmann begann seine Rennkariere 2015 mit dem Team in der ADAC Formel 4. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit drei Siegen und insgesamt zehn Podiumsplatzierungen stieg er mit BWT Mücke Motorsport ins ADAC GT Masters auf.

Die wichtigsten Fakten zum ADAC GT Masters 2019 im Überblick

Die Saison startet traditionell am letzten April-Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben, bevor mit Autodrom Most (Tschechien), dem Red Bull Ring (Österreich) und dem Circuit Zandvoort (Niederlande) drei Auslandsgastspiele anstehen. Im Hochsommer reist der Tross schließlich an den Nürburgring und von dort aus weiter nach Hockenheim. Das große Saisonfinale findet vom 27. - 29. September auf dem Sachsenring statt - zum ersten Mal seit der Saison 2010 ist damit eine andere Rennstrecke als der Hockenheimring Austragungsort des letzten Events.

Ebenfalls neu ist die Punkteverteilung. Da auch 2019 wieder mehr als 30 Supersportwagen an den 14 Rennen teilnehmen werden, hat sich der ADAC für eine neue Abstufung der Punkte entschieden. Zähler gibt es nun bis zum 15. Gesamtrang, was eine noch spannendere Saison verspricht. Auch die Handicap-Gewichte, die für Chancengleichheit unter den Piloten sorgen sollen, wurden angepasst. So mussten zwei professionelle Fahrer früher 30 Kilogramm zuladen, nun nur noch 20.



ADAC
2.3.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Neues von der GT Masters Front

Fabian Vettel startet 2019 im ADAC GT Masters

Der Bruder von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel pilotiert einen Mercedes-AMG GT3. Erst seit zwei Jahren auf professioneller Ebene im Motorsport unterwegs, fährt der 20-jährige Heppenheimer künftig für das Mann-Filter Team HTP

Fabian Vettel, jüngerer Bruder des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel (31), geht 2019 im ADAC GT Masters an den Start. Der 20-Jährige fährt im Mercedes-AMG GT3 des Mann-Filter Teams HTP und teilt sich das Cockpit mit Philip Ellis (26).

HTP-Teamchef Norbert Brückner freut sich auf seine Fahrerpaarung: "Mit Philip Ellis und Fabian Vettel wissen wir zwei der wohl besten GT-Nachwuchspiloten in unseren Reihen. Philip hat bewiesen, dass er das Zeug dazu hat, im hart umkämpften ADAC GT Masters ganz vorne mitzufahren. Fabian steht erst vor seiner dritten Automobilsport-Saison, hat uns bei den Testfahrten aber beeindruckt. Er ist talentiert, ehrgeizig, lernwillig und bringt so alle Voraussetzungen mit, um auch auf dem enorm hohen Niveau des ADAC GT Masters zu bestehen."


Neues junges Duo für Team PROsport Performance

Zweite Fahrerpaarung im Aston Martin Vantage GT3 steht fest. Hugo de Sadeleer (21) aus der Schweiz und der Franzose Valentin Hasse-Clot (22) komplettieren das Aufgebot des Neueinsteigers aus Wiesemscheid.

Das Team PROsport Performance aus Wiesemscheid am Nürburgring hat sich mit den jungen Rennfahrern Hugo de Sadeleer (21) und Valentin Hasse-Clot (22) verstärkt. Das schweizerisch-französische Duo bestreitet im brandneuen Aston Martin Vantage GT3 die Rennen im ADAC GT Masters 2019. Sie bilden damit bei PROsport die zweite Fahrerpaarung neben Aston-Martin-Werksfahrer Maxime Martin (Belgien) und Rekordsieger Daniel Keilwitz (Villingen-Schwenningen). Am 26.-28. April beginnt in Oschersleben mit dem ersten von sieben Doppelrennen die Saison in der 'Liga der Supersportwagen'.
Als offizieller Race-Partner von Aston Martin Racing (AMR) wird PROsport Performance zwei neue Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT Masters einsetzen.

"Hugo in der LMP2 und Valentin im französischen Porsche-Markenpokal haben ihr Talent bereits nachhaltig unter Beweis gestellt. Sie sind jung und ehrgeizig, kennen sich schon seit einigen Jahren und brennen darauf, gemeinsam im hart umkämpften ADAC GT Masters Akzente zu setzen", sagt Christoph Esser, Teamchef von PROsport Performance.



ADAC
23.2.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

HCB-Rutronik Racing: Niederhauser verstärkt Team

Patric Niederhauser (27) geht nach einer großartigen Saison in der Blancpain Asia in diesem Jahr im ADAC GT Masters an den Start. Der Schweizer teilt sich das Cockpit mit Kelvin van der Linde.

Nach einer erfolgreichen Saison in der Blancpain GT Series Asia mit drei Siegen, vier Podiumsplatzierungen und einem dritten Gesamtrang in der Fahrerwertung teilt sich Patric Niederhauser 2019 im ADAC GT Masters einen vom Team HCB-Rutronik Racing eingesetzten Audi R8 LMS mit Kelvin van der Linde, ADAC GT Masters-Champion von 2014. Das ADAC GT Masters eröffnet die Saison am 26. April in Oschersleben und umfasst insgesamt sieben Events mit 14 Wertungsläufen.

Niederhausers Karriere begann 2009 im Kart und führte ihn über die Formel Abarth, in der er sich 2011 als Meister krönte, in die internationale GP3 Serie. Im Rahmenprogramm der Formel-1-Weltmeisterschaft fuhr er mehrere Siege ein und schnupperte parallel mit einem LMP2-Prototypen Langstreckenluft beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans. 2015 schlug der gelernte Elektroniker seinen Weg in Richtung GT-Sport ein und startete in der Lamborghini Super Trofeo. Dank seiner guten Leistungen wurde er zum offiziellen GT3-Junior der italienischen Sportwagen-Schmiede befördert. Danach folgten Einsätze in der Blancpain Serie, im ADAC GT Masters und 2018 in der Blancpain Asia, wo der Kirchdorfer bis zum Schluss um die Meisterschaft kämpfte.

Patric Niederhauser zu seiner Rückkehr: "Ich hatte in Asien eine tolle und erfolgreiche Zeit. Gleichzeitig stand ich seit Längerem in regelmäßigem Kontakt zu HCB-Rutronik Racing. Sie sind neu im ADAC GT Masters, aber ich kenne einige aus dem Team bereits aus der Vergangenheit, unter anderem meinen Teamkollegen Kelvin van der Linde.

Ich bin froh, wieder zurück zu sein und die neue Saison mit einer starken und erfolgshungrigen Mannschaft in Angriff zu nehmen. Unsere persönlichen Ziele haben wir sehr hoch gesteckt. Das gesamte Paket sieht äußerst vielversprechend aus. Das Team ist top besetzt und mit dem Audi R8 LMS haben wir ein fantastisches Auto, mit dem wir in der Lage sein sollten, bei jedem Rennen um Topplatzierungen zu fahren."


Team-Chef Fabian Plentz verspricht sich viel von seinem Neuzugang: "Wir sehen Patric als eine echte Bereicherung und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Als Teamkollege von Kelvin van der Linde wird er mit Talent und seinen Erfahrungen die Entwicklung des Teams einen großen Schritt voranbringen."



ADAC
14.2.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Land-Motorsport mit neuem Fahreraufgebot

  • Montaplast by Land-Motorsport setzt zwei überarbeitete Audi R8 LMS ein
  • Christopher Mies startet im vierten Jahr für die Westerwälder. Neuzugänge Ricardo Feller, Max Hofer und Dries Vanthoor komplettieren Fahrerkader.

Montaplast by Land-Motorsport startet mit großen Ambitionen in die vierte Saison im ADAC GT Masters: Mit einem neu aufgestellten Fahreraufgebot will die Mannschaft aus Niederdreisbach wieder eine wichtige Rolle im Titelkampf spielen: Christopher Mies (29/Heiligenhaus), der Meister von 2016, tritt erstmals mit Max Hofer (19/A) an, den zweiten Audi R8 LMS pilotieren die weiteren Neuverpflichtungen Ricardo Feller (18/CH) und Dries Vanthoor (20/B). Der Saisonstart der 'Liga der Supersportwagen' ist vom 26.-28. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Alle Rennen werden weiterhin live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Mies
Christopher Mies
Hofer
Max Hofer
Feller
Ricardo Feller
Vanthoor
Dries Vanthoor

"Mit Ricardo Feller und Max Hofer haben wir zwei vielversprechende Talente verpflichtet. Sowohl Ricardo als auch Max haben uns mit ihren starken Leistungen überzeugt und sich diese Chance verdient", sagt Teamchef Wolfgang Land. "Zusammen mit den Audi-Sport-Fahrern Christopher Mies und Dries Vanthoor bilden sie ein schlagkräftiges Quartett, das für Spitzenplatzierungen im ADAC GT Masters gut ist. Nach der Vizemeisterschaft in Fahrer- und Teamwertung 2018 ist unser Ziel für dieses Jahr natürlich der Titel."

Seit 2016 startet Land-Motorsport im ADAC GT Masters. Bereits in der Debütsaison sorgte das Team von Wolfgang und Christian Land mit dem Gewinn der Fahrer-, Team- und Junior-Wertung für Furore. Auch in den beiden Folgejahren hatte die Mannschaft bis zum Saisonfinale Titelchancen, 2018 sprang erneut der Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung heraus. Zudem war Land-Motorsport zum dritten Mal in Folge die erfolgreichste Audi-Mannschaft im ADAC GT Masters.

Die beiden Audi R8 von Montaplast by Land-Motorsport erhalten für die Saison 2019 nicht nur den von Audi neu entwickelten Evo-Kit, sondern auch ein frisches Design. Die Beklebung ist zwar weiterhin im typischen Weiß-Grün gehalten, wurde aber neu entworfen.



ADAC
14.2.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Kelvin van der Linde verstärkt HCB-Rutronik Racing

Mit Kelvin van der Linde, dem Champion von 2014, hat HCB-Rutronik Racing einen prominenten Fahrer für die Premierensaison im ADAC GT Masters verpflichtet.

Der in Kempten lebende Südafrikaner kann eine beachtliche Erfolgsbilanz in der 'Liga der Supersportwagen' vorweisen: 2014 holte er in seinem Debütjahr auf Anhieb den Titel - als bis heute jüngster Fahrer überhaupt. Im vergangenen Jahr verpasste er zusammen mit seinem Bruder Sheldon nur um einen Punkt seine zweite Meisterschaft. Insgesamt hat der 22-Jährige bisher sieben Siege, 20 Podestplätze und zwei Pole-Positions im ADAC GT Masters eingefahren.

"Ich pflege seit Jahren einen freundschaftlichen Kontakt mit dem Team und immer wieder haben sich unsere Wege gekreuzt", sagt van der Linde. "Deshalb freue ich mich ganz besonders auf eine enge und professionelle Zusammenarbeit."

Für HCB-Rutronik-Racing-Teamchef Fabian Plentz ist die Routine des Südafrikaners ein wichtiger Faktor im Premierenjahr im ADAC GT Masters: "Ich kenne Kelvin bereits seit dem Beginn seiner Karriere in Europa 2013 und schätze ihn als Mensch und Rennfahrer sehr. Wir steigen in eine für uns neue Rennserie und somit auch in einen gewissen Lernprozess ein. In so einer Situation sind Kelvins Erfahrungen sicher sehr wertvoll für eine optimale Entwicklung unseres Teams."

Mit van der Linde sowie Carrie Schreiner und Dennis Marschall stehen drei der vier Piloten von HCB-Rutronik Racing fest. Den Teamkollegen des Ex-Champions will der Rennstall in der kommenden Woche bekannt geben.



ADAC
30.1.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

KTM mit dem X-Bow in der ADAC GT4 Germany

KTM weitet sein weltweites Engagement 2019 auf die neue ADAC GT4 Germany aus.
Dazu wird der Hersteller aus Österreich einen X-Bow GT4 für Laura Kraihamer und Reinhard Kofler an den Start bringen. Mit dem KTM-Team True Racing wird in der Premierensaison 2019 auch eine Mannschaft aus Österreich am Start stehen. "Wir sind GT4-Hersteller der ersten Stunde und unser Bekenntnis zur globalen GT4-Rennklasse ist stärker denn je. Neben zahlreichen Kundenteams weltweit, von Japan über China oder Australien bis nach Amerika, ist es uns natürlich auch ein großes Anliegen, in Europa präsent zu sein. Wir werden auch in der neu geschaffenen ADAC GT4 Germany einen True Racing KTM X-Bow GT4 gemeinsam mit unserem Partner Reiter Engineering zum Einsatz bringen", freut sich KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz auf das vielversprechende Projekt.

Gefahren wird der spektakuläre X-Bow GT4 von den beiden KTM-Werksfahrern Laura Kraihamer und Reinhard Kofler. Beide haben in der Vergangenheit schon einiges an Erfahrung in der GT4-Klasse sammeln können. So nahm die 27-jährige Kraihamer 2018 im X-Bow GT4 beispielsweise am ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring teil.

Der heute 34-jährige Kofler ging nach dem Kart direkt in das ADAC-Umfeld, als er 2001 im BMW ADAC Formel Junior Cup und 2002 in der Formel BMW ADAC startete. Damals trat er sogar gegen den späteren Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg an. Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany ist am Wochenendes des 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Ihr Heimspiel geben Kraihamer und Kofler dann vom 7. bis 9. Juni auf dem Red Bull Ring.



Dörr Motorsport
23.1.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Dörr Motorsport geht in der ADAC GT4 Germany an den Start

Mit zwei McLaren 570S GT4 will Dörr Motorsport in der ADAC GT4 Germany angreifen. Die Mannschaft um Teamchef Rainer Dörr und Team Manager Robin Dörr ist seit 20 Jahren auf den Rennstrecken Europas unterwegs und kann unzählige Rundenrekorde und Klassensiege für sich verbuchen. Dörr Motorsport hat sich eine steile Lernkurve für die Premierensaison vorgenommen und bekommt dafür Rückenstärkung von McLaren Customer Racing. So ist das Team Dörr, das zur Dörr Group mit Hauptsitz in Frankfurt gehört, der einzige Händler in Deutschland, der McLaren für Kundensport vertreibt.

Foto: GT4 Rennen der SRO in Zolder, 8. April 2018, [# 87] Team GT, Nico RINDLISBACHER (CHE), Alain VALENTE (CHE)

Dörr Motorsport ist dem deutschen Publikum sehr bekannt. 1999, also genau vor 20 Jahren, ging das Team beim ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring (damals ADAC Zurich 24h-Rennen) zum ersten Mal an den Start und darf sich seitdem Klassensieger und Rekordhalter nennen, wie beispielsweise über mehrere Jahre mit der schnellsten gefahrenen Runde auf dem GP-Kurs des Nürburgrings - 2014 von Kévin Estre auf einem McLaren. Mit dieser rennerprobten Marke kommt Dörr Motorsport nach einem erfolgreichen Ausflug in die Lamborghini Super Trofeo jetzt wieder zurück nach Deutschland. Die zwei eingesetzten McLaren 570S GT4 verfügen über ein federleichtes Carbonchassis und einem extra entwickelten 3,8 Liter Twin-Turbo-McLaren V8.

Team Manager Robin Dörr greift auf sein bewährtes Team der vergangenen Jahre zurück. "Einige Strecken sind für uns Neuland, ich bin mir sicher, wir werden viel Erfahrungswerte sammeln", so Robin Dörr. "Doch jeder, der uns kennt, weiß, dass wir angreifen." Das professionelle Umfeld im ADAC Motorsport weiß das Team Dörr sehr zu schätzen. Aktuell sind Teamchef Rainer Dörr und Robin Dörr mit Bronze- und Silber-Fahrer aus ganz Europa im Gespräch. Ein Pilot steht bereits fest: Phil Dörr, der Sohn von Teamchef Rainer Dörr, wird ins Steuer greifen. Der 17-Jährige hat über Jahre diverse Meistertitel im Kart eingefahren und war unter anderem im ADAC Kart Masters am Start. Jetzt wechselt der Rennfahrer in den GT-Sport.

Dörr Motorsport meint es Ernst und bekommt Unterstützung direkt aus England, denn McLaren Customer Racing in Woking und Dörr Motorsport arbeiten bereits seit Jahren eng zusammen. So zeichnet die Dörr Group mit Hauptsitz in Frankfurt am Main schon seit mehr als einem Jahr als einziger Händler für GT-Fahrzeuge in Deutschland verantwortlich und seit 2019 auch als offizieller Partner für Kundenrennsport. Dörr Motorsport wird optimal vorbereitet sein. Saisonstart der ADAC GT4 Germany ist am 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben.



ADAC
21.1.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Neues Punktesystem sorgt für noch mehr Spannung

  • Handicap-Gewichte werden verringert

  • Offizieller Vorsaisontest am 8. und 9. April in Oschersleben

Kampf um den ADAC GT Masters-Titel wird 2019 noch spannender

Das ADAC GT Masters wird in der Saison 2019 noch spannender. Durch ein neues Punktesystem haben mehr Teams als zuvor die Chance in einem der 14 Rennen Meisterschaftszähler zu sammeln, eine neue Abstufung der Punkte wird auch weiterhin für eine enge Tabelle sorgen. Dazu wurden die sogenannten Handicapgewichte angepasst, die für die sportliche Fairness zwischen den Fahrerpaarungen sorgen. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT Masters-Saison gibt es am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonstart (26. bis 28. April) findet dort der offizielle Vorsaisontest statt.

Das ADAC GT Masters wird in der Saison 2019 noch spannender. Durch ein neues Punktesystem haben mehr Teams als zuvor die Chance in einem der 14 Rennen Meisterschaftszähler zu sammeln, eine neue Abstufung der Punkte wird auch weiterhin für eine enge Tabelle sorgen. Dazu wurden die sogenannten Handicapgewichte angepasst, die für die sportliche Fairness zwischen den Fahrerpaarungen sorgen. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT Masters-Saison gibt es am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonstart (26. bis 28. April) findet dort der offizielle Vorsaisontest statt.

Ab der neuen Saison erhalten in den Rennen die ersten 15 Autos Meisterschaftspunkte. Nach dem bisherigen, seit 2011 verwendeten System durften sich die Top 10 eines Rennens über Zähler freuen. Zukünftig werden die Punkte nach dem Schlüssel 25-20-16-13-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 vergeben. Angewendet wird die neue Verteilung im Fahrer- und Teamklassement und auch in der Pirelli-Junior-Wertung und der Pirelli-Trophy-Wertung.

"Wir erwarten auch in diesem Jahr ein großes Starterfeld mit mehr als 30 Teilnehmern im ADAC GT Masters. Um diesem gerecht zu werden, wurde das Punktesystem angepasst", sagt Thomas Voss, ADAC Leiter Motorsport und Klassik. "Dank der neuen Verteilung haben mehr Fahrer und Teams Chancen auf Meisterschaftszähler und damit auf eine Belohnung für ihre Leistung."

Ebenfalls überarbeitet wurde die Vergabe der Handicap-Gewichte, die im Sinne der sportlichen Fairness nach den FIA-Fahrereinstufungen der jeweiligen Paarungen vergeben werden. Betrug das maximale Handicap-Gewicht für zwei professionelle Piloten bisher 30 Kilogramm, wird dies für die Saison 2019 auf 20 Kilogramm reduziert. Analog dazu werden auch die Zusatzgewichte für Fahrerkombinationen mit den Einstufungen 'Professional' und 'Semi-Professional' verringert. Fahrerpaarungen, in denen mindestens ein Nicht-Profi der FIA-Einstufung 'Bronze' startet, erhalten weiterhin kein Handicap-Gewicht.

Der offizielle Vorsaisontest des ADAC GT Masters und der neuen ADAC GT4 Germany findet am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Am 9. und am 10. April bereiten sich dort auch die Teilnehmer aus ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4 auf die neue Saison vor.



ADAC
19.1.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Callaway Competition im 13. Jahr in Folge mit Corvette im ADAC GT Masters

  • Nach drei Jahren neuer Look für die erfolgreiche Corvette C7 GT3-R

  • Fahrer für die Corvette präsentiert Callaway Competition im März

Callaway Competition mit neuem Look im ADAC GT Masters

Callaway Competition greift in der ADAC GT Masters-Saison 2019 im neuen Look an. Für die 13. Saison in der Serie präsentiert der Rennstall aus Leingarten bei Heilbronn eine neue Lackierung für seine Corvette. Das dienstälteste und erfolgreichste Team der Serie vertraut auch 2019 auf die selbst entwickelte Corvette C7 GT3, die seit ihrem Debüt im ADAC GT Masters bisher neun Siege eingefahren hat.
Das ADAC GT Masters startet vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison, alle Rennen werden live von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

Der neue Look

Von Callaway Competition gebaute Corvette haben bisher an jedem Rennen des ADAC GT Masters teilgenommen, das bleibt auch in der Saison 2019 so. "Wir freuen auf die neue Saison im ADAC GT Masters. In den vergangenen drei Jahren haben wir um den Titel gekämpft und das ist auch 2019 wieder unser Ziel. In unserer 13. Saison im ADAC GT Masters treten wir mit einer starken Fahrerpaarung an, die wir im März vorstellen werden", sagt Teamchef Mike Gramke.

Corvette-Fans können sich bereits vor dem Saisonstart ein Bild vom neuen Look der Corvette machen. Ab dem Wochenende ist der US-Supersportwagen beim Corvette-Händler Kramm in Berlin ausgestellt.

Callaway Competition ist mit 30 Siegen, zwei Fahrertiteln (2013 und 2017) und zwei Teamtiteln (2009 und (2017) das erfolgreichste Team der Serie. Insgesamt haben von Callaway gebaute Corvette im ADAC GT Masters bisher 32 Laufsiege eingefahren.



Team Rosberg
10.12.2018

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring

Die Team Rosberg GT3-Bilanz: "ADAC GT Masters auf sehr hohem Niveau"

Die ADAC GT Masters Saison 2018 ist zwar seit September Geschichte, doch für das Team Rosberg beginnt mit dem Winter die Zeit der Analyse und Vorbereitungen für die kommende Saison. Zeit, um mit Teamchef Arno Zensen das Jahr Revue passieren zu lassen.

Wie beurteilst Du Eure ADAC GT Masters Saison 2018?
Die Anfänge waren nicht einfach. Man muss sagen, dass wir im Tourenwagensport beheimatet sind. Wir haben jahrelange DTM Erfahrung. Zwar gab es schon mal einen Ausritt ins ADAC GT Masters, aber nach so einer langen Zeit kann man von dieser Erfahrung eher wenig profitieren. Wir sind quasi als Neueinsteiger in die Serie gekommen und mussten uns erstmal profilieren. Das war nicht einfach, denn das Niveau im ADAC GT Masters ist sehr hoch.
Uns war klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde. Dass es allerdings so schwer sein würde, hätten wir auch nicht gedacht. Am Ende können wir mit unseren Erfolgen zufrieden sein, auf das, was wir erreicht haben. Die ganze Saison über hatten wir eine steile Lernkurve.

Was war das Schwierige?
Es war überhaupt erstmal schwierig zu sagen, wo wir in dieser Meisterschaft stehen. Wir mussten also zunächst eine Standortanalyse machen: Wo stehen wir und wo wollen wir hin? Bei unseren Tests hatten wir das Gefühl gut vorbereitet zu sein. Doch wir wurden eines besseren belehrt. Im GT Masters musst du eben nicht nur gut sein, sonder sehr, sehr gut. Beim offiziellen Test in Oschersleben war uns klar, dass ein hartes Stück Arbeit auf uns wartet. Wir waren über drei Sekunden von der Spitze entfernt. Das erste Ziel war damit schon mal klar: Erstmal Anschluss finden.

Wie habt ihr Euch auf das große Vorhaben vorbereitet?
Vor der eigentlichen Saison und auch während der Saison waren wir viel testen, um den Lamborghini zu verstehen. Dazu kamen auch unsere DTM-Fahrer als Referenz zum Einsatz, die uns einige gute Aussagen liefern konnten. Diese haben wir ausgewertet und analysiert und daraus unsere eigene Strategie zusammengesetzt. Wir haben mit Experten gesprochen und natürlich auch mit Lamborghini, um uns vorzubereiten.

Was waren Deine persönlichen Saisonhighlights?
Es gab viele schöne Momente in dieser Saison! Unvergessen bleibt das Rennen am Nürburgring, als wir zum ersten Mal Punkte holen konnten. Und das auch ausgerechnet an dem Wochenende, als uns Keke Rosberg persönlich die Daumen vor Ort drückte! Die harte Arbeit wurde zu diesem Zeitpunkt zum ersten mal belohnt, was sehr wichtig für die Fahrer und das Team war. Wenn man immer nur kämpft aber den Erfolg nicht anhand von Ergebnissen sehen kann, schlägt sich das schnell auf die Stimmung um. Mit dem Nürburgring konnten wir zeigen, dass wir dabei sind und auch mitmischen können. Natürlich noch nicht mit den Top-Teams, aber immerhin! Wir haben einen rasanten Fortschritt gemacht. Der Nürburgring hat das gezeigt und auch in den folgenden Rennen waren wir mit von der Partie. Vor allem auch die letzten beiden Läufe haben uns zeigen lassen, wie viel wir gelernt haben: Zeitweise waren wir das schnellste Lamborghini Team im Feld! Allgemein war es immer sehr erfreulich, dass wir nie stagniert oder Rückschläge einstecken mussten. Die Kurve ging stetig bergauf. Und am Ende hat man eines gesehen: Den Rückstand von über drei Sekunden haben wir auf mehrere Zehntel verkürzen können.

Wie schätzt Du das ADAC GT Masters ein?
Das ADAC GT Masters ist auf einem höheren Level, als wir zunächst gedacht hatten. Uns war klar, dass das Niveau sehr hoch sein würde. Aber nicht SO hoch. Die Serie hat ein unglaubliches Potential und was der ADAC jedes Jahr auf die Beine stellt ist der absolute Wahnsinn. Ein Kontrastprogramm zur DTM. Ich schätze beide Rennserien sehr!
Das ADAC GT Masters ist im GT3 Sport unvergleichlich. Die Rennen, die Fans, das Marketing alles stimmt.

Wie sind die Pläne für 2019?
Wie jedes Jahr gilt: Momentan können wir noch nichts konkretes sagen. Wir arbeiten aber an den Vorbereitungen und müssen momentan alles abwägen. Wir haben verschiedene Optionen und müssen uns jetzt zusammensetzen und uns überlegen, was Sinn macht.


Update 31.12.2018

Team Rosberg beendet ADAC GT Masters Programm mit Lamborghini

In den Wintermonaten nach dem Finale der ADAC GT Masters Saison 2018 nahm man sich beim Team Rosberg die Zeit, um die zukünftigen Wege des Kundensportprogramms zu definieren. Nach Abwägung aller Aspekte und einem Zusammentreffen mit Lamborghini wurde beschlossen, das GT Programm zu pausieren und die Zusammenarbeit mit Lamborghini nicht zu verlängern. "Wir bedanken uns sehr bei Lamborghini für die Möglichkeiten, die sie uns gegeben haben. Es war uns eine Ehre mit ihnen zu arbeiten", so Arno Zensen.

Das GT-Team von Rosberg engagierte sich bereits 2009 im ADAC GT Masters. Seit den Anfängen der Rennserie hat sich vieles verändert, das mit dem Kundensportgedanken des Teams nicht mehr harmoniert. "Als Team wollen wir um Meisterschaften kämpften und mit der Richtung, die der GT Sport angenommen hat braucht es Werksfahrer. Dies war in unserer Konstellation nicht umsetzbar."

Das Thema Kundensport soll allerdings auch weiterhin fester Bestandteil beim Team Rosberg bleiben.



Team75 Bernhard
9.12.2018

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

ADAC GT4 Germany Serie

Neben dem ADAC GT Masters wird das KÜS Team75 Bernhard noch weitere Programme in Angriff nehmen, unter anderem wird ein Porsche Cayman GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany Serie eingesetzt. Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

KÜS Team75 Bernhard startet auch 2019 wieder im ADAC GT Masters

Das KÜS Team75 Bernhard wird auch 2019 das ADAC GT Masters und damit seine vierte Saison in der »Liga der Supersportwagen« bestreiten. Die Truppe aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau wird mit zwei brandneuen Porsche 911 GT3 R der jüngsten Generation an den Start gehen.
Die fahrerische Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen. In der Startnummer 17 wird Teambesitzer und Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (37) gemeinsam mit Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich) am Volant drehen. Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 teilen sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) das Cockpit.

Damit bleibt die Kontinuität gewahrt: Der amtierende Langstreckenweltmeister und zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard fährt seine zweite komplette Saison im ADAC GT Masters, Klaus Bachler war ebenfalls schon 2018 im Team und Adrien De Leener wird sein drittes Jahr als Team75-Pilot im GT Masters bestreiten. Matteo Cairoli ist ebenfalls kein Unbekannter: Der junge Italiener war für das KÜS Team75 Bernhard bereits im Porsche Carrera Cup Deutschland, im ADAC GT Masters und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Einsatz.

Angesichts des großen fahrerischen und technischen Potenzials ist der Kampf um den Titel das erklärte Saisonziel.

Foto (v.l.n.r.): die Fahrer Timo Bernhard   |   Klaus Bachler   |   Adrien De Leener   |   Matteo Cairoli

Timo Bernhard: "Ich bin sehr froh und stolz, dass wir im ADAC GT Masters wieder mit zwei Fahrzeugen, dieses Mal mit zwei Porsche 911 GT3 R der aktuellsten Baureihe, an den Start gehen werden.Ich freue mich, dass ich auch als Fahrer in meine zweite Saison gehen werde. Dieses Mal mit Klaus Bachler an meiner Seite, der heuer eine sehr starke Saison bei uns hatte. Auch unser zweites Auto ist super besetzt mit Matteo Caroli und Adrien De Leener, in seinem Fall haben wir auf Kontinuität gesetzt. Jetzt sind wir stolz darauf, dass wir schon sehr früh das komplette Programm zusammenbekommen haben. Außer im ADAC GT Masters werden wir noch in der neu gegründeten ADAC GT4 Germany Serie, die im Rahmenprogramm des GT Masters ausgefahren wird, mit einem Porsche Cayman GT4 vertreten sein. Ich denke, dass es eine Serie mit guten Zukunftsperspektiven ist."

Teammanager Klaus Graf: "Wir sind sehr stolz, dass wir unser Programm mit der Teilnahme im ADAC GT Masters und in der ADAC GT4 Germany bereits zum jetzigen Zeitpunkt verkünden können. Dies bedeutet für mich ein großer Vertrauensbeweis unserer langjährigen Partner und Sponsoren. Timo wird mit seinem Speed und seiner Erfahrung wieder ein extrem wichtiger Baustein für das Team sein. Mit ihm an der Spitze unserer Fahrer haben wir für 2019 alle Zutaten, um im ADAC GT Masters im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitzureden. Er wird gemeinsam mit Klaus in der Startnummer 17 eine erstklassige Fahrerpaarung bilden. Klaus hat sich durch seine hervorragende Arbeitsweise und starken Leistungen in der abgelaufenen Saison den Platz an der Seite von Timo redlich verdient. Ganz besonders freut es mich, dass wir mit Adrien in das dritte Jahr unserer Zusammenarbeit gehen. Er hat sich im Team75 super entwickelt. Ich bin überzeugt, dass unsere Startnummer 18 mit ihm und Porsche Young Professional Matteo Cairoli nahtlos an die Resultate der vergangenen Saison anknüpfen wird. Matteo hat für das Team75 Bernhard bereits einige super Rennen bestritten und sein großes Talent steht außer Frage."



ADAC
7.12.2018

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring

PROsport-Aston Martin mit Daniel Keilwitz und Maxime Martin

Erste Fahrerpaarung von PROsport Performance für das ADAC GT Masters steht fest --- Daniel Keilwitz tritt im Aston Martin Vantage GT3 mit Maxime Martin an

Die erste Fahrerpaarung von PROsport Performance für das ADAC GT Masters 2019 steht fest: Aston-Martin-Werksfahrer Maxime Martin (32, B) und Ex-Champion Daniel Keilwitz (29, Villingen) werden in einem von zwei Aston Martin Vantage GT3 für das Team von Christoph Esser antreten. Als offizieller Race-Partner von Aston Martin Racing wird PROsport Performance zwei neue Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT Masters einsetzen und darüber hinaus zwei Aston Martin Vantage GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany einsetzen.

"Maxime Martin und Daniel Keilwitz sind eine überaus starke Fahrerpaarung mit sehr viel Erfahrung sowohl im GT3-Rennwagen als auch im ADAC GT Masters, die uns in der ersten Saison in dieser hart umkämpften Rennserie sicherlich enorm helfen wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf Maxime und Daniel sowie auf eine spannende Saison mit Aston Martin", äußert Christoph Esser, Teamchef und Geschäftsführer von PROsport Performance.

Maxime Martin, seit 2018 Werksfahrer von Aston Martin Racing unter anderem in der Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC), kehrt 2019 nach Deutschland zurück. Vier Jahre fuhr er in der DTM, im ADAC GT Masters startete er zuletzt 2012 und kann auf insgesamt fünf Siege zurückblicken. Keilwitz ist der nach Siegen erfolgreichste Fahrer im ADAC GT Masters, gewann bisher 22 Rennen und 2013 den Titel.

David King, Präsident von Aston Martin Racing, erklärt: "Wir sind begeistert über unsere neue Verbindung zu PROsport Performance im ADAC GT Masters. Wenn wir unseren Werksfahrer Maxime Martin im Team neben Daniel Keilwitz platzieren, so ist das ein starkes Signal, dass wir dieses Programm in der Tat sehr ernst nehmen. Deutschland ist ein wichtiger Markt für Aston Martin. Mit dem neuen Vantage GT3 wollen wir ganz klar unsere Kernelemente Sport, Ausdauer und Leistung demonstrieren, die unseren Ruf als Hersteller in Verbindung mit zahlreichen Meisterschafts-Erfolgen begründen."

Maxime Martin ist gespannt auf sein Comeback in Deutschland: "Ich freue mich sehr auf die Saison 2019 mit PROsport Performance. Sie sind ein sehr angesehenes Team, und das ADAC GT Masters ist eine sehr starke Meisterschaft.

Ich denke, wir sind sehr stark aufgestellt und können mit Blick auf den Titelkampf nach vorne schauen. Die Partnerschaft mit Daniel ist für das Team aufregend, weil er sehr erfahren ist und weiß, wie man die Meisterschaft gewinnt. Ich denke, dass wir ein sehr wettbewerbsfähiges Fahrer-Team bilden.

Ich freue mich sehr auf die Rückkehr in das ADAC GT Masters. Ich habe es genossen, als ich 2012 dort gefahren bin, und ich kenne alle Strecken und liebe es, in Deutschland zu fahren. Das wird Spaß machen!"


Daniel Keilwitz freut sich auf die neue Herausforderung: "Ich bin wirklich glücklich, Teil dieses neuen Projektes sein zu dürfen. Aston Martin steht für Erfolge im Motorsport, PROsport Performance ist enorm motiviert, und Maxime Martin ist ein extrem schneller GT3-Pilot - das ist ein echt starkes Paket, und ich kann das erste Rennen kaum erwarten.

Nach neun erfolgreichen Jahren im gleichen Team freue ich mich auf diese neue Herausforderung und auf die Möglichkeit, meine Erfahrung einbringen zu können.

Das ADAC GT Masters ist meiner Meinung nach eine der stärksten GT3-Rennserien weltweit, die mit dem neuen Aston Martin Vantage GT3 eine weitere Bereicherung erfährt."



ADAC
6.12.2018

Logo ADAC GT 4


 

Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04.   Oschersleben
07.-09.06.   Red Bull Ring
09.-11.08.   Zandvoort
16.-18.08.   Nürburgring
13.-15.09.   Hockenheimring
27.-29.09.   Sachsenring

Neue ADAC GT4 Germany 2019 nimmt Form an

Sechs Veranstaltungen im Rahmen des ADAC GT Masters

Erster Ausblick auf die ADAC GT4 Germany: Im Rahmen des ADAC GT Masters-Finales in Hockenheim gab es einen ersten Ausblick auf die neue Serie, die ab 2019 sechs Mal im Rahmen des ADAC GT Masters startet. Bei einer Ausstellung verschiedener GT4-Modelle im Fahrerlager konnten sich Fans, Fahrer und Teams einen ersten Eindruck von der ADAC GT4 Germany machen. Saisonstart der ADAC GT4 Germany 2019 ist vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

Sechs Läufe im Rahmen des ADAC GT Masters stehen für die ADAC GT4 Germany 2019 im Kalender. Die Serie startet in Oschersleben (26. bis 28. April), auf dem Nürburgring (16. bis 18. August), in Hockenheim (13. bis 15. September) auf dem Sachsenring (27. bis 29. September) sowie bei zwei Auslandsevents des ADAC GT Masters. Das Wochenendformat orientiert sich am erfolgreichen Format des ADAC GT Masters mit zwei freien Trainings, zwei Zeittrainings und zwei Rennen mit Fahrerwechsel. Zwei Fahrer teilen sich ein Auto, startberechtigt sind ausschließlich junge Talente oder Amateur-Rennfahrer der FIA-Fahrereinstufungen "Bronze" und "Silber". Wie im ADAC GT Masters kommen Einheitsreifen von Pirelli zum Einsatz. An jedem Rennwochenende stehen den Teilnehmern zwei neue Satz Pirelli-Reifen zur Verfügung, am ersten Rennwochenende drei.

"Seit der Vorstellung der Serie im Juli haben wir eine große Resonanz und ein sehr positives Feedback erhalten", sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. "Wir haben nun frühzeitig die Rahmenbedingungen abgesteckt, damit interessierte Teams und Fahrer frühzeitig Planungssicherheit haben, und haben die Chance genutzt, uns in Hockenheim mit vielen Interessierten auszutauschen. In den kommenden Monaten arbeiten wir an weiteren Details und freuen uns schon jetzt auf die ADAC GT4 Germany 2019."

Die Einschreibung für die Premierensaison der ADAC GT4 Germany startet am 3. Dezember. Nennschluss ist der 15. März 2019. Insgesamt 28 Startplätze werden nach dem Zahlungseingang des Nenngeldes vergeben, maximal sechs weitere Startplätze vergibt der ADAC.

Ravenol offizieller Schmierstoffpartner bei der ADAC GT 4 Germany



ADAC
5.12.2018

Logo GT Masters


 

Eibach verlängert Partnerschaft mit ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany

Eibach bleibt langfristig Partner von ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany, dazu engagiert sich der deutsche Spezialist für Federungs- und Fahrwerksystems zukünftig auch in der neuen ADAC GT4 Germany. Das Traditionsunternehmen verlängerte vorzeitig die Partnerschaft mit ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany bis zum Jahr 2021 und unterstützt im gleichen Zeitraum auch die ADAC GT4 Germany.

Sieben Events, 76 Rennen --- Starkes Rahmenprogramm beim ADAC GT Masters 2019

Starkes Motorsport-Powerpack beim ADAC GT Masters: Im kommenden Jahr tritt das ADAC GT Masters gemeinsam mit der neuen ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany, der ADAC Formel 4 und dem Porsche Carrera Cup Deutschland in einem Veranstaltungspaket an. Nur bei den ersten beiden Veranstaltungen ist das Programm leicht abweichend. Insgesamt dürfen sich Fans bei den sieben Veranstaltungen auf 76 Rennen freuen.

Termine ADAC GT Masters 2019

26. - 28.04.2019   Motorsport Arena Oschersleben
17. - 19.05.2019   Autodrom Most (CZ)
07. - 09.06.2019   Red Bull Ring (A)
09. - 11.08.2019   Circuit Zandvoort (NL)
16. - 18.08.2019   Nürburgring
13. - 15.09.2019   Hockenheimring Baden-Württemberg
27. - 29.09.2019   Sachsenring


Rahmenrennserien ADAC GT Masters 2019

Oschersleben:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, ADAC GT4 Germany, ADAC Formel 4, STT

Most:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, Porsche Carrera Cup Deutschland, Octavia Cup, STT

Red Bull Ring, Zandvoort, Nürburgring, Hockenheimring, Sachsenring:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, ADAC GT4 Germany, ADAC Formel 4, Porsche Carrera Cup Deutschland

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