Header

Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   W T C R   &   ADAC-TCR



ADAC
15.5.2019

Logo TCR-ADAC


 

ADAC TCR Germany-Kalender 2019

26. - 28.04.2019 Motorsport Arena Oschersleben
17. - 19.05.2019 Most/CZE
07. - 09.06.2019 Red Bull Ring Spielberg/AUT
09. - 11.08.2019 Zandvoort/NED
16. - 18.08.2019 Nürburgring
13. - 15.09.2019 Hockenheimring
27. - 29.09.2019 Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Tabellenführer Mike Halder freut sich auf "die Herausforderung Most"
  • Jessica Bäckman fährt das VIP-Auto des Hyundai Team Engstler

Keine Verschnaufpause: ADAC TCR Germany startet in Most durch

Mit Vollgas nach Most: Die ADAC TCR Germany geht an diesem Wochenende vom 17. bis 19. Mai auf der Rennstrecke in Tschechien in ihre zweite Runde. Drei Wochen nach dem spannenden Saisonauftakt in Oschersleben dürfen sich die Fans auf der Rennstrecke nahe der deutschen Grenze wieder auf heißen Motorsport mit 350 PS starken Tourenwagen aus dem Hause Audi, Cupra, Honda, Hyundai, Opel und VW freuen - zudem überträgt SPORT1 die Rennen der ADAC TCR Germany im TV. Online sind die Läufe im Livestream auf SPORT1.de und adac.de/motorsport sowie auf dem Facebook-Kanal der ADAC TCR Germany und unter youtube.com/adac zu sehen.

Start TCR

Als Tabellenführer nach den ersten zwei von insgesamt 14 Saisonrennen reist Mike Halder (23, Meßkirch, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) nach Most. Der ADAC Stiftung Sport-Förderpilot hatte in Oschersleben die Plätze eins und zwei eingefahren und will seinen Höhenflug natürlich auch in Tschechien fortsetzen. "Ich freue mich auf die Rennen und die Herausforderung Most", sagt der 23-Jährige, der im Honda Civic TCR unterwegs ist. Im vergangenen Jahr hatte Halder mit einem zweiten Platz bereits bewiesen, dass ihm die Strecke in Most liegt.

Noch bessere Erinnerungen an den Kurs in der Nähe der Grenze zu Deutschland hat allerdings Mike Halders Schwester Michelle (19, Meßkirch, Profi-Car Team Halder): Sie hatte im zweiten Rennen im Jahr 2018 den zweiten Platz hinter dem nicht punkteberichtigen Gaststarter Petr Fulin (42, Tschechien) belegt und dafür die volle Punktzahl abgeräumt. "Das war eine tolle Erfahrung und wird mir immer in Erinnerung bleiben", sagt Michelle Halder, die in diesem Jahr vom Cupra TCR auf Honda umgestiegen ist und nach Oschersleben ein positives Zwischenfazit gezogen hat. "Aber ich träume definitiv davon, noch öfters aufs Podium zu fahren", sagt sie. Wieso also nicht in Most? "Das wäre natürlich eine gute Sache!" Und ein "richtiger Sieg" fehlt der 19-Jährigen ja noch in ihrer Sammlung.

Für den Opel Astra TCR-Fahrer Steve Kirsch (39, Chemnitz, IMC Motorsport) und die Brüder Dominik Fugel (22, Chemnitz, Profi-Car Team Honda ADAC Sachsen) und Marcel Fugel (18, Chemnitz, Profi-Car Team Halder) sind die Rennen in Most fast ein Heimspiel - schließlich kommen die drei aus dem nur knapp 90 Kilometer entfernten Chemnitz. "Ich hoffe, dass ich an diesem Wochenende gute Ergebnisse einfahren kann, vor allem auch für mein Team, das immer extrem hart arbeitet", sagt Dominik Fugel. Sein jüngerer Bruder Marcel ist an diesem Wochenende als Gaststarter dabei, der 18-Jährige hat bereits in der vergangenen Saison erste Erfahrungen in der ADAC TCR Germany gesammelt und freut sich nun auf sein Comeback.

Am Steuer des vom Hyundai Team Engstler eingesetzten VIP-Autos wird in Most Jessica Bäckman (21, Schweden) sitzen. Die junge Schwedin fährt normalerweise für Target Competition in der TCR Europe und fiebert nun ihrem Auftritt im Hyundai i30 N TCR in der ADAC TCR Germany entgegen. "Ich bin sehr glücklich über diese Chance, denn damit hätte ich nicht gerechnet", sagt Bäckman: "Ich war überrascht, als ich das Angebot bekam. Ich kenne die Strecke in Most zwar noch nicht. Aber mein Ziel ist es, vorne mitzufahren."

Für die Teilnehmer der Honda Junior Challenge geht es am Wochenende ebenfalls in die nächste Runde. In der Wertung der Junioren, deren Sieger am Ende der Saison einen neuen Honda Civic erhält, führt derzeit Bradley Burns (17, Großbritannien, Team Pyro Motorsport). Der junge Brite, ein guter Freund des zweimaligen Champions Josh Files, hatte in Oschersleben mit zwei Siegen in der Honda Junior Challenge mit Nachdruck auf sich aufmerksam gemacht.



Volkswagen
12.5.2019

Logo TCR-Int'l


 

Rob Huff mit bestem Saisonresultat auf dem Slovakiaring

Beim dritten Lauf zum WTCR - FIA Tourenwagen-Weltcup auf dem Slovakiaring ist Rob Huff (GB) im zweiten Rennen auf Rang fünf gefahren und erzielte damit das bislang beste Saisonresultat für Volkswagen Motorsport und Sébastien Loeb Racing. "Wir waren auf ein schwieriges Wochenende auf dem Slovakiaring eingestellt", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. "In Anbetracht der Tatsache, dass der Golf GTI TCR auf dieser Strecke seine Stärken nicht voll ausspielen kann, müssen wir mit dem Ergebnis zufrieden sein."

WTCR-Slovakiaring #12

Auf dem 5,922 Kilometer langen Kurs bei Bratislava (SK) fuhr Huff im zweiten Qualifying auf Rang zehn, was gleichbedeutend mit der Pole-Position im zweiten Lauf ist, bei dem die ersten zehn Piloten in umgekehrter Reihenfolge ins Rennen gehen.

Beim Start wurde Huff von Néstor Girolami (RA, Honda) überholt, schlug aber bereits in der ersten Kurve zurück. In der zweiten Runde musste sich der Brite dem aktuellen Gesamtführenden aber doch beugen und fiel in der Folge bis auf Rang fünf zurück.

Auch in den Rennen eins und drei war Huff bester Volkswagen Fahrer. Der Tourenwagen-Weltmeister von 2012 fuhr jeweils auf Rang 13 und sammelte weitere 19 Punkte für die Gesamtwertung.

Für die anderen drei Golf GTI TCR Fahrer war es ebenfalls das erwartet schwere Wochenende. Mehdi Bennani (MA), Johan Kristoffersson (S) und Benjamin Leuchter (D) punkteten in der Slowakei aber ebenfalls.



ADAC NR
12.5.2019

Logo TCR-Int'l


 

TCR International Kalender 2019

WTCR - FIA World Touring Car Cup 2019

R 1-3: WTCR Race of Morocco, (5-7 April)
R 4-6: WTCR Race of Hungary, (26-28 April)
R 7-9: WTCR Race of Slovakia, (10-12 May)
R 10-12: WTCR Race of Netherlands,(17-19 May)
R 13-15: WTCR Race of Germany, Nürburgring (20-22 June)
R 16-18: WTCR Race of Portugal, Vila Real (5-7 July)
R 19-21: WTCR Race of China, Ningbo (13-15 September)
R 22-24: WTCR Race of Japan, Suzuka (25-27 October)
R 25-27: WTCR Race of Macau, (14-17 November)
R 28-30: WTCR Race of Malaysia, Sepang (TBA)


 

Deutsches Team verteidigt die Tabellenführung

Nestor Girolami und Esteban Guerrieri konnten auf dem Slovakiaring ihre Doppelführung in der WTCR verteidigen. Der Doppelsieg im zweiten Rennen war dabei mitentscheidend, doch der zweitplatzierte Guerrieri machte etwas Boden gut: In Rennen 3 konnte er als Sechstplatzierter zehn Punkte notieren lassen, während sein Teamkollege in eine Kollision verwickelt wurde und punktelos als 24. gewertet wurde. So trennen die beiden Honda-Fahrer vor dem vierten Rennwochenende der Saison in Zandvoort (17. - 19. Mai) nur zwei Punkte.

Souverän ist indes die Führung ihres deutschen Rennstalls in der Teamwertung: All-inkl.com Münnich Motorsport liegt hier mit 248 Zählern vor dem zweitplatzierten Team BRC Hyundai N Squadra Corse.

Bunte Liga in der Slowakei: WTCR-Siege für Alfa Romeo, Audi und Hyundai

Was für ein Rennwochenende in der FIA WTCR: Bei der dritten Runde am Slovakiaring war das Geschehen im Tourenwagen-Weltcup sehr abwechslungsreich und sorgte gleich in mehrfacher Hinsicht für Überraschungen. So konnte sich mit Frederic Vervisch erstmals ein Audi-Pilot durchsetzen. Der Belgier gewann das erste der drei Rennen auf dem 5,9 km langen Kurs vor Ma Quinghua, der aber getrost als Mann des Wochenendes gelten darf. Denn der chinesische Alfa-Romeo-Pilot hatte schon mit Platz drei im Qualifying seine Schnelligkeit bewiesen und konnte schließlich im dritten Rennen des Wochenendes gewinnen - der erste Sieg eines Chinesen in der WTCR und der erste Alfa-Romeo-Triumph der Saison. Lauf zwei war fest in der Hand der Honda-Piloten: Die Argentinier Nestor Girolami und Esteban Guerrieri fuhren einen Doppelsieg für das deutsche Team All-Inkl.com Münnich Motorsport ein. Sie behalten damit vor dem nächsten Lauf der FIA WTCR in Zandvoort auch die Führung in der Meisterschaft.

WTCR-Slovakiaring
Rennen 1: Vervisch holt ersten Audi-Sieg

"Das war ein hervorragendes Rennen", freute sich der Belgier Vervisch nachdem er den ersten Saisonsieg für Audi eingefahren hatte. Im RS3 LMS des Comtoyou Team Audi Sport hatte er zuvor eine Aufholjagd vom neunten Startplatz bis an die Spitze des Feldes hingelegt. "Der Start war großartig. In der dritten Kurve wurde ich von hinten angeschoben, konnte mich aber auf der Strecke halten." Der Lohn: Schon nach der ersten Runde lag er an zweiter Position und konnte sich schließlich sogar an der Alfa Romeo Giulietta TCR von Ma Qinghua vorbeiarbeiten. "Vielleicht habe ich mehr riskiert als andere. Jedenfalls war ich überrascht von meinem eigenen Tempo, konnte aber die Pace aufrechterhalten", so Vervisch. Der chinesische Alfa-Romeo-Pilot Qinghua konnte dennoch überzeugen: Er hatte aus er zweiten Startreihe zunächst die Führung übernommen und dabei sowohl Polesitter Nicky Catsburg als auch dessen Hyundai-Markenkollegen Norbert Michelisz überrumpelt. Der Ungar Michelisz setzte den Alfa-Piloten im Anschluss zwar unter Druck, fand aber nicht den Weg vorbei und blieb am Ende Dritter.

Rennen 2: Triumph der Tabellenführer

Weniger gut war es im ersten Rennen für die Tabellenführer gelaufen. Nestor Girolami rodelte von der Strecke und fiel aus, Teamkollege Esteban Guerrieri wurde mit seinem Honda Civic TCR als Fünfzehnter abgewinkt und holte damit magere zwei Punkte. Doch die beiden entschädigten ihr Team in Lauf zwei mit einem überzeugenden Doppelsieg. In dem Lauf, bei dem die ersten Zehn in umgekehrter Reihenfolge des Trainingsergebnisses starten, stand VW-Pilot Rob Huff auf der Pole. Doch die beiden Argentinier konnten den Golf GTI TCR des Briten hinter sich lassen. Rennsieger Girolami rang Huff in einem spannenden Duell kurz nach dem Start nieder, Guerrieri folgte in Runde sechs. "Sobald Esteban an zweiter Stelle lag war mir klar, dass es gut aussieht", schilderte Girolami später. "Es ist großartigt dass er Zweiter wurde. Wir wollen keine teaminternen Kämpfe. Mal gewinnt er, mal gewinne ich. Das ist die Art, wie wir im Team arbeiten wollen." Auch Rang drei war Huff nicht vergönnt. Er musste zunächst auch den Italiener Kevin Ceccon mit seiner Alfa Romeo Giulietta TCR ziehen lassen, der Dritter wurde. Schließlich kassierte auch noch Nicky Catsburg (NLD) im Hyundai den VW-Piloten, für den am Ende nur Platz fünf blieb.

Rennen 3: Ma Quinghua sorgt für chinesisches Feuerwerk

Eine Doppelpremiere gab es im dritten WTCR-Rennen in der Slowakei, als der Chinese Ma Quingha zum ersten Mal ganz oben auf dem Siegerpodest stand und damit auch erstmals in diesem Jahr Alfa Romeo in die Statistik der Rennsieger eintrug. Er hatte gleich beim Start von Position drei kommend zum Angriff geblasen und konnte die beiden Hyundai von Nicky Catsburg und Norbert Michelisz hinter sich lassen. Die einmal eroberte Führung gab er bis ins Ziel nicht mehr ab. Catsburg, der mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, fiel später bis auf Rang 12 zurück, den verbleibenden Platz auf dem Podium angelte sich Quinghuas Mulsanne-Teamkollege Kevin Ceccon. Der Chinese freute sich im Ziel: "Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg, denn die bisherige Saison war nicht einfach. Heute Abend wird richtig gefeiert."



Audi
12.5.2019

Logo TCR-Int'l


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Erster Saisonsieg von Frédéric Vervisch und Comtoyou Team Audi Sport auf dem Slovakiaring
  • Bislang bestes Wochenende der Saison für Audi Sport mit 74 Punkten
  • Erstmals alle vier Audi Sport-Piloten in den Punkten

 

WTCR-Track

Slovakiaring


 

Ergebnisse Slovakia

Rennen 1

  1. [# 22] F. Vervisch | Audi
  2. [# 55] M. Qinghua | Alfa Romeo
  3. [# 5] N. Michelisz | Hyundai

Rennen 2

  1. [# 29] N. Girolami | Honda
  2. [# 86] E. Guerrieri | Honda
  3. [# 31] K. Ceccon | Alfa Romeo

Rennen 3

  1. [# 55] M. Qinghua | Alfa Romeo
  2. [# 5] N. Michelisz | Hyundai
  3. [# 31] K. Ceccon | Alfa Romeo

 

Slovakiaring: Siebter Sieg für Audi RS 3 LMS in FIA WTCR

Frédéric Vervisch und das Comtoyou Team Audi Sport feierten mit Audi Sport customer racing auf dem Slovakiaring den siebten Sieg des Audi RS 3 LMS im WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup. Am dritten Rennwochenende der Saison 2019 gelang dem Belgier im ersten Rennen von Platz neun auf feuchter Strecke ein starker Start. Noch in der ersten Runde überholte er sieben Konkurrenten. In einem sehenswerten Kampf schob er sich in Runde fünf am Führenden vorbei. So gelang Vervisch sein zweiter WTCR-Sieg, nachdem er im Vorjahr beim Finale in Macau erstmals gewonnen hatte.
Zusammen mit den Ergebnissen der drei übrigen Audi Sport-Piloten gelang der Marke somit das bislang erfolgreichste Wochenende in der FIA WTCR in diesem Jahr. Mit 74 Punkten sammelten alle Fahrer insgesamt einen Zähler mehr als beim Auftakt in Marokko.

WTCR-Audi

"Frédéric Vervisch und das gesamte Team von Jean-Michel Baert haben eine eindrucksvolle Leistung gezeigt - herzlichen Glückwunsch", sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Neben dem ersten Saisonsieg freuen wir uns auch über die Leistungen der anderen drei Audi Sport-Piloten. Erstmals haben alle unsere Fahrer an einem Wochenende Punkte eingefahren. Sehr erfreulich ist dabei die kontinuierliche Steigerung von Niels Langeveld."

Ähnlich wie Vervisch gelang Jean-Karl Vernay im ersten Rennen ein guter Start. Der Franzose aus dem Leopard Racing Team Audi Sport verbesserte sich vom siebten Startplatz auf Position vier. Sein Teamkollege Gordon Shedden kam vom 16. Platz bis auf Rang zwölf vor. Niels Langeveld vom Comtoyou Team Audi Sport fiel nach der harten Attacke eines Gegners in der ersten Runde mit anschließendem Ausritt ins Kiesbett von Platz 15 bis ans Ende des Feldes zurück. Danach bewies er exzellenten Kampfgeist, holte neun Plätze auf und sammelte so seinen ersten Weltcup-Punkt. Das zweite Rennen beendete er auf Platz acht und war damit zum ersten Mal bester Audi Sport-Pilot in diesem Jahr. Sehr gut schließlich lief es für den Niederländer im dritten Rennen: Vom siebten Startplatz arbeitete sich der 31 Jahre alte Rennfahrer in einem hart umkämpften Rennen bis auf die vierte Position vor.

Neben Langeveld war Gordon Shedden der einzige weitere Audi Sport-Pilot, der in allen drei Rennen Punkte sammelte. Besonders herausfordernd waren dabei für den Schotten ebenso wie für seinen Teamkollegen Jean-Karl Vernay aus dem Leopard Racing Team Audi Sport die ungünstigen Startpositionen, nachdem eine rasch abtrocknende Strecke im zweiten Qualifying für unstete Bedingungen gesorgt hatte. Im zweiten Rennen konnten sich beide Fahrer deutlich nach vorn arbeiten: Vernay fuhr von Platz 19 auf Rang zwölf vor, Shedden von Position 22 auf Platz 13. Im dritten Rennen holte der Schotte sieben Plätze auf und erreichte Platz 15, während Vernay ausfiel.

Den Teams bleibt nur wenig Zeit, um die Rennwagen für den nächsten Einsatz vorzubereiten. Schon am nächsten Wochenende startet der WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup im niederländischen Zandvoort. Das vierte von zehn Rennwochenenden ist das Heimspiel für Niels Langeveld, der nur 25 Kilometer von der Strecke entfernt aufwuchs.

WTCR-Audi


Volkswagen
10.5.2019

Logo TCR-Int'l


 

TCR International Kalender 2019

WTCR - FIA World Touring Car Cup 2019

R 1-3: WTCR Race of Morocco, (5-7 April)
R 4-6: WTCR Race of Hungary, (26-28 April)
R 7-9: WTCR Race of Slovakia, (10-12 May)
R 10-12: WTCR Race of Netherlands,(17-19 May)
R 13-15: WTCR Race of Germany, Nürburgring (20-22 June)
R 16-18: WTCR Race of Portugal, Vila Real (5-7 July)
R 19-21: WTCR Race of China, Ningbo (13-15 September)
R 22-24: WTCR Race of Japan, Suzuka (25-27 October)
R 25-27: WTCR Race of Macau, (14-17 November)
R 28-30: WTCR Race of Malaysia, Sepang (TBA)

Schwierige Aufgabe für Volkswagen Fahrer auf dem Slovakiaring

Für Volkswagen Motorsport und das Team Sébastien Loeb Racing steht vom 10. bis 12. Mai der dritte Lauf des WTCR - FIA Tourenwagen-Weltcup auf dem Programm. Nach dem Aufwärtstrend beim vergangenen Rennwochenende in Ungarn sind die Erwartungen für das kommende Rennwochenende auf dem Slovakiaring (SK) nur verhalten optimistisch: Der 5,922 Kilometer lange Kurs in der Nähe von Bratislava war bislang ein schwieriges Pflaster für die Volkwagen Piloten.

WTCR-NBR

"Das Rennwochenende in Ungarn war für uns ein Schritt in die richtige Richtung, aber wir können nicht erwarten, das in der Slowakei nahtlos fortsetzen zu können", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. "Auf dem Slovakiaring kann der Golf GTI TCR seine Stärken nicht voll ausspielen. Unserem Auto kommen eher enge, kompakte Kurse entgegen. Da die Wettbewerbsdichte in der WTCR im Vergleich zum vergangenen Jahr noch einmal enorm gestiegen ist, wird das Wochenende kein Zuckerschlecken. Aber wir geben uns natürlich nicht geschlagen und werden alles tun, um den Golf GTI TCR nach vorne zu bringen."

Vom Layout her stellt der Slovakiaring, der rund 40 Kilometer von der slowakischen Hauptstadt entfernt liegt, für die Volkswagen Fahrer Mehdi Bennani (MA), Rob Huff (GB), Johan Kristoffersson (S) und Benjamin Leuchter (D) eine große Herausforderung dar. Die Strecke weist einige schnelle und kurvige Passagen auf, dazu einen eher langsamen Teil im Infield. Auf den langen Geraden bieten sich gute Möglichkeiten zum Überholen aus dem Windschatten.

In den vier Volkswagen Golf GTI TCR wird ab dem Rennen in der Slowakei wieder das Standard-Steuergerät des Volkswagen Konzerns eingesetzt. Bislang waren ausschließlich die vier Volkswagen mit einem neuen, ab 2020 für alle WTCR-Teams vorgeschriebenen Motor-Steuergerät gefahren - allerdings hatte sich nach den ersten beiden Rennwochenenden herausgestellt, dass noch zusätzliche Entwicklungsarbeit notwendig ist. Aufgrund des Steuergerät-Wechsels behält der Golf sein Kompensationsgewicht von 60 kg und kommt gemäß der Einstufung ('Balance of Performance') auf ein Gewicht von 1.295 kg.



ADAC
11.4.2019

Logo TCR-ADAC


 

ADAC TCR Germany-Kalender 2019

26. - 28.04.2019 Motorsport Arena Oschersleben
17. - 19.05.2019 Most/CZE
07. - 09.06.2019 Red Bull Ring Spielberg/AUT
09. - 11.08.2019 Zandvoort/NED
16. - 18.08.2019 Nürburgring
13. - 15.09.2019 Hockenheimring
27. - 29.09.2019 Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Hyundai in vier der sechs Sessions der ADAC TCR Germany am schnellsten
  • Meister Harald Proczyk und Co. stimmen sich auf den Saisonstart in knapp zwei Wochen ein
  • Premiere für Yokohama-Reifen in der ADAC TCR Germany

Honda-Pilot Mike Halder macht das Tempo beim Vorsaisontest

Die ADAC TCR Germany strebt mit Vollgas der neuen Saison entgegen. Bei den Testtagen in der Motorsport Arena Oschersleben haben die Piloten sich mit zahlreichen Testkilometern auf den Auftakt in knapp zwei Wochen (26. bis 28. April) in Oschersleben eingestimmt. Honda und Hyundai geben bei dem Test den Ton an: Die Hyundai i30 N TCR lagen in vier der sechs Sessions am Dienstag und Mittwoch vorn, die Gesamtbestzeit sicherte sich Mike Halder (23, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR. Bei dem Test kamen erstmals Reifen von Yokohama zum Einsatz, der Reifenhersteller aus Japan ist seit diesem Jahr Exklusivreifenpartner der ADAC TCR Germany.

Halder-TCR

Insgesamt stand 6:25 Stunden Streckenzeit an zwei Tagen auf dem Testprogramm, um Erkenntnisse Saison zu sammeln und besonders auch den Reifen von Yokohama besser kennenzulernen. Die Bestzeit setzt dabei Mike Halder, der in der letzten Einheit die Bestzeit von 1:30,703 Minuten aufstellte. Bei Mike Halder hat das große Kribbeln vor dem Saisonstart spätestens jetzt begonnen. "Es wird Zeit, dass es endlich wieder losgeht. Ich bin mit den Tests insgesamt recht zufrieden, aber es ist auch noch genügend Luft nach oben", sagte der Vierte der Vorsaison: "Die Zeiten der anderen interessieren mich nicht so sehr, weil man nie weiß, wer gerade welches Setup fährt. Wir schauen einfach nur auf uns und spulen unser Programm ab. Wer dann tatsächlich vorne ist, das werden wir erst beim Auftakt am Freitag oder im Qualifying sehen."

Max Hesse (17, Wernau, Hyundai Team Engstler), im vergangenen Jahr Sieger der Honda Junior Challenge, überzeugte mit konstant guten Leistungen und fuhr viermal unter die besten Fünf. "Ich teste zum ersten Mal im neuen Auto, von daher war ich schon etwas überrascht, wie gut es auf Anhieb läuft. Für mich ist es super, dass wir so viel Testzeit auf der Strecke hatten", sagte der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Hesse, der dem Saisonauftakt in Oschersleben bereits entgegenfiebert: "Ich mag die Strecke und auch die Variante, die wir hier fahren. Schnelle Kurven gefallen mir!"

Mike Halders Schwester Michelle (19, Meßkirch, Profi-Car Team Halder) war vor allem mit dem geglückten Umstieg von ihrem Cupra TCR zum Honda Civic TCR zufrieden. "Es macht sehr viel Spaß, die Testtage waren recht gut. Hyundai wirkt sehr, sehr schnell. Aber wir können da schon auch mithalten. Wir haben viel probiert und getestet", sagte die 19-Jährige: "Die Reifen machen sehr viel aus, es ist schon eine Umgewöhnung. Noch haben wir ja etwas Zeit, um das ideale Setup für den Auftakt zu finden."

Ebenfalls die Marke gewechselt hat Titelverteidiger Harald Proczyk (43, Österreich) und sein Team HP Racing International. Mit den Tests war der Österreicher nur bedingt zufrieden. "Es hat längst noch nicht alles geklappt", sagte Proczyk, der im Opel Astra TCR Meister geworden war und jetzt im Hyundai i30 N TCR nach der erfolgreichen Titelverteidigung strebt: "Aber dafür sind diese Tests ja auch da, um Erkenntnisse zu sammeln und das Paket abzustimmen." Beim Test drehte Proczyk die drittschnellste Runde. Proczyks neuer Teamkollege Lukas Niedertscheider (24, Österreich), Fünftschneller beim Vorsaisontest, stimmte zu: "Wir haben verschiedene Dinge durchgespielt, schnelle Runden und Longruns abgewechselt. Das hat gut geklappt, ich freue mich sehr auf den Saisonauftakt."

Kombinierte Bestzeiten Dienstag und Mittwoch

1.   Mike Halder, Team Honda ADAC Sachsen, Honda, 1:30,703 Min.
2.   Luca Engstler, Hyundai Team Engstler, Hyundai 1:30,795 Min.
3.   Harald Proczyk, HP Racing International, Hyundai, 1:31,013 Min.
4.   Theo Coicaud, Hyundai Team Engstler, Hyundai, 1:31,117 Min.
5.   Lukas Niedertscheider, HP Racing International, Hyundai, 1:31,601 Min.



ADAC-NR
7.4.2019

Logo WTCR-Int'l


 

Spannender und ausgeglichener Saisonauftakt in Marrakesch

WTCR

Drei Rennen, drei verschiedene Rennsieger: Die FIA WTCR startete mit einem echten Feuerwerk in die neue Saison. Auf dem engen Moulay-El-Hassan-Straßenkurs von Marrakesch ging es bei der ersten Runde des FIA Tourenwagen-Weltcups auch um eine erste Standortbestimmung. Kann eine Marke das Geschehen bestimmen oder sind die Chancen im Feld der zwei Dutzend Tourenwagen ausgeglichen? Nach dem spannenden und abwechslungsreichen Auftakt steht fest: Die WTCR-Saison 2019 glänzt mit Hochspannung, und die deutschen Fans dürfen sich freuen. Denn den Auftaktsieg im ersten von drei Rennen des Wochenendes holte mit dem Argentinier Esteban Guerrieri (Honda Civic TCR) ein Pilot, der für das deutsche Team All-Inkl.com Münnich Motorsport an den Start geht.
Mit dem amtierenden Champion Gabriele Tarquini (ITA) im Hyundai i30N TCR bestieg in Lauf zwei dann ein alter Bekannter die oberste Stufe des Podiums, nachdem Markenkollege Nicky Catsburg (NED) in Führung liegend ausgefallen war. Lauf drei hätte zur Show des Belgiers Frederic Vervisch werden können. Doch der Audi-Pilot konnte seine Pole Position nicht umsetzen und verlor den Start gegen Yvan Muller (FRA) und Thed Björk (SWE), die in diesem Jahr beide im Lynk & Co unterwegs sind und auch dem chinesischen Fabrikat den ersten WTCR-Sieg 2019 bescherten. Auch diesmal hatte der Führende aber kein Glück: Muller schied ebenfalls aus, und Björk konnte sich schließlich als dritter Pilot in die Siegerliste 2019 eintragen.

Rennen 1: Guerrieri holt Premiensieg für deutsches Team All-Inkl.com

Esteban Guerrieri (ARG) machte schon im ersten Qualifying klar, dass er an diesem Premierentag der FIA-WTCR-Saison 2019 nichts anbrennen lassen würde: mit 1:24,773 Min. auf dem nur 2,97 km langen Straßenkurs im Marrakesch markierte er im Honda Civic Type R die Pole-Position, lag damit allerdings nur knappe 0,239 Sekunden vor dem Franzosen Yvan Muller (Lynk & Co 03 TCR). Der allerdings musste nach dem Qualifying den Motor wechseln und startete deshalb aus der Boxengasse, was ihm im Rennen alle Chancen nahm. Guerrieri bestimmte dafür das Geschehen: "Mein Start war nicht so großartig, aber ich habe es geschafft, die Führung zu übernehmen", beschrieb der 34-Jährige anschließend, "danach musste ich alles geben, um die anderen hinter mir zu halten, aber ich habe es geschafft."
Im Ziel trennten die ersten sieben Fahrer fünf Sekunden. Thed Björk (SWE) übernahm die Rolle der Speerspitze für die chinesische Marke Lynk & Co und sicherte sich im Ziel den zweiten Platz. Als Dritter machte Guerrieris Landsmann und Teamkollege Nestor 'Bebu' Girolami den perfekten Saisonstart für All-Inkl.com komplett. Der Rennsieger freute sich anschließend: "Ein großartiges Gefühl, die Saison gleich mit einer Pole-Position und einem Rennsieg zu beginnen! Dass mit 'Bebu' ein Teamkollege und guter Freund als Drittplatzierter mit auf dem Podium steht, macht es noch besser. Das Team All-Inkl.com-Münnich Motorsport hat einen Wahnsinsjob in der Vorbereitung gemacht, dennoch wussten wir nicht, was uns hier erwarten würde."
Der amtierende WTCR-Champion Gabriele Tarquini verfehlte als Viertplatzierter zwar das Podium. Aber der Italiener zeigte, dass auch sein Hyundai i30N TCR in Marrakesch konkurrenzfähig ist - und das sollte er bereits am Sonntag noch einmal unterstreichen.

Rennen 2: Volle Punkte für den Champion

Auch das Qualifying am Sonntagmorgen zeigte, dass es in der FIA WTCR 2019 äußerst eng zugeht und die Ingenieure aller Teams und Hersteller über den Winter ihre Hausaufgaben gemacht haben: Fünf Fabrikate wechselten sich bunt gemischt in den ersten fünf Startreihen ab. Der Schnellste war dabei Frederic Vervisch im Audi RS3 LMS. Der Belgier rangierte nach den drei Qualifyingsessions mit 1:24,721 Min. ganz vorne auf dem Zeitentableau vor dem erneut als Zweitschnellsten gestoppten Yvan Muller.
Die erste Startreihe im zweiten Rennen, das traditionell im 'Reverse-Grid'-Modus gestartet wird, hatte aber erst einmal ein Hyundai-Duo: Nicky Catsburg (NED) und Gabriele Tarquini (ITA) hatten sich mit ihren Plätzen neun und zehn im Qualifying diese gute Ausgangsposition gesichert und setzten dies auch äußerst gekonnt um: Catsburg übernahm von Beginn an die Führung, die er eskortiert vom amtierenden FIA-WTCR-Champion Gabriele Tarquini auf P2 bis zur Rennmitte hielt. Dann aber erwischte ihn der Defektteufel. Ein Bremsversagen am Hyundai führte zu einem Einschlag in die Reifenstapel.
So übernahm Routinier Tarquini in der fälligen Safety-Car-Phase die Spitze des Feldes, ließ auch beim Restart nichts anbrennen und rettete Sieg über die verbleibenden Runden bis ins Ziel. Schon 2018 hatte er in Marrakesch ganz oben auf dem Treppchen gestanden, doch der 57-jährige Ex-Formel-1-Pilot machte klar: "Das ist etwas ganz anderes als im vergangen Jahr! Da waren wir hier mit den Hyundai praktisch nicht einzuholen und standen mit drei i30-Piloten auf dem Podium. In diesem Jahr geht es weit enger zu. Nicky hatte einen Superstart, und ich konnte ihn nicht überholen. Als er dann abflog, war ich ja gleich hinter ihm - es sah heftig aus. Das tut mir wirklich leid für ihn, er hätte den Sieg verdient gehabt."
Hinter Tarquini liefen die Franzosen Jean-Karl Vernay im Audi RS3 LMS sowie Yann Ehrlacher im Lynk & Co im Ziel ein. Esteban Guerrieri (Honda) und Mikel Azcona (ESP) im Cupra TCR komplettierten das Quintett von fünf verschiedenen Marken auf den ersten fünf Plätzen.

Rennen 3: Björk holt den Überraschungssieg

Audi gegen Lynk & Co lautete das Startduell in Rennen 3, und es ging zugunsten des Newcomers aus. Yvan Muller und Thed Björk konnten mit ihren 'Chinakrachern' Polesitter Frederic Vervisch im Audi überrumpeln und die Doppelführung übernehmen, während sich der Belgier auf Position drei einsortieren musste. Da im Startgetümmel der Wiedereinsteiger Tiago Monteiro (Honda) auf der Strecke ausfiel, gab es auch in diesem Rennen eine Safety-Car-Phase. Die Lynk & Co-Piloten verwalteten die Führung auch nach dem Restart bis zur Rennmitte, als Muller zunächst Vibrationen an die Box meldete. Bereits eine Runde später musste der Franzose mit einem Getriebeschaden endgültig die Segel streichen, und Vervisch erbte so den zweiten Platz.
Für den Schweden war der Saisonauftakt damit perfekt, konnte er sich doch mit dem Rennsieg auch die Tabellenführung sichern. "Yvan und ich hatten einen fantastischen Start und sind quasi von der Linie weggeflogen", schilderte der euphorische Björk nach dem Zieleinlauf. "Als Yvan dann Probleme bekam, habe ich nur noch versucht, das Auto auf der Strecke zu halten und den Sieg ins Ziel zu bringen. Es ist irgendwie irreal: Das erste Mal mit einem neuen Auto antreten und gleich einen Sieg holen - Wahnsinn. Der Lynk & Co fühlte sich hier auf dem Straßenkurs sehr gut an, und ich denke er wird auch auf den nun anstehenden Strecken eine gute Figur machen."



TCR
3.4.2019

Logo WTCR-Int'l


 

WTCR-Vorschau: Die zweite Saison beginnt in Marrakesch

Die Erwartungen an die zweite Saison des WTCR - FIA World Touring Car Cup, der an diesem Wochenende in Marrakesch startet, sind hoch.
Ein beeindruckendes Feld von 26 Spitzenfahrern am Steuer von Autos sieben verschiedener Marken verspricht bei den drei Rennen auf dem Straßenkurs von Moulay El Hassam einen harten Kampf zu liefern.

Die Motorsportmedien stimmen einstimmig zu, den WTCR 2019 als einen der Höhepunkte in der Geschichte des Tourenwagenwettbewerbs zu betrachten, und niemand will Vorhersagen über die Top-Platzierungen für den Titelkampf machen.

WTCR

Der amtierende Meister Gabriele Tarquini ist bestrebt, seinen Titel im BRC Racing Hyundai i30 N zu verteidigen, muss sich aber einer Reihe starker Rivalen stellen, zu denen sechs weitere Weltmeister gehören: Yvan Muller, Rückkehrer Andy Priaulx, Rob Huff, Thed Björk, GT-Weltcupsieger Augusto Farfus und der ehemalige Rallycross-Star Johan Kristoffersson.

Zu den Neueinsteigern der Serie gehören die 'Young Guns' Mikel Azcona und Attila Tassi, der Champion und der Vierte der TCR Europe Serie 2018.

Neugierde weckt auch die Ankunft von Lynk&Co, dem ersten chinesischen Automobilhersteller, der sich zu einem internationalen Motorsportprogramm verpflichtet hat. Das atemberaubende Vierwagenprogramm unter dem Banner von Cyan Racing macht deutlich, dass sie für den Titelkampf zur Verfügung stehen.

Wie schon in der ersten Saison wird der Weltcup über zehn Veranstaltungen mit jeweils drei Rennen ausgetragen. Die Punkteskala wurde überarbeitet, um mehr Fahrer zu belohnen, aber das Format bleibt das gleiche, mit einem 40-minütigen Qualifying zur Bestimmung des Startfeldes für Rennen 1 und einer zweiten Aufteilung der Sessions zwischen Q1, Q2 und Q3 für das Startfeld von Rennen 3; die zehn besten Fahrer, die im zweiten Qualifying klassifiziert wurden, werden in umgekehrter Reihenfolge auf dem Startfeld von Rennen 2 platziert.

Eine spannende Saison beginnt und endet erst Mitte Dezember auf dem Sepang International Circuit, nachdem man einige der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt wie den Hungaroring, Zandvoort, den Nürburgring, Suzuka und Macau besucht hat.

WTCR - FIA World Touring Car Cup presented by OSCARO 2019 Starterliste:
Start-Nr.TeamFahrerFahrzeug
1BRC Hyundai N Squadra CorseGabriele Tarquini (ITA)Hyundai i30 N TCR
5BRC Hyundai N Squadra CorseNorbert Michelisz (HUN)Hyundai i30 N TCR
8BRC Hyundai N LUKOIL Racing TeamAugusto Farfus (BRA)Hyundai i30 N TCR
9KCMGAttila Tassi (HUN)Honda Civic Type R TCR
10Comtoyou Team Audi SportNiels Langeveld (NED)Audi RS 3 LMS
11Cyan Racing Lynk & CoThed Björk (SWE)Lynk & Co 03 TCR
12SLR VW MotorsportRob Huff (GBR)Volkswagen Golf GTI TCR
14SLR VolkswagenJohan Kristoffersson (SWE)Volkswagen Golf GTI TCR
18KCMGTiago Monteiro (POR)Honda Civic Type R TCR
21Comtoyou DHL Team CUPRA RacingAurélien Panis (FRA)CUPRA TCR
22Comtoyou Team Audi SportFrédéric Vervisch (BEL)Audi RS 3 LMS
25SLR VW MotorsportMehdi Bennani (MAR)Volkswagen Golf GTI TCR
29ALL-INKL.COM Münnich MotorsportNéstor Girolami (ARG)Honda Civic Type R TCR
31Team MulsanneKevin Ceccon (ITA)Alfa Romeo Giulietta TCR
33SLR VolkswagenBenjamin Leuchter (GER)Volkswagen Golf GTI TCR
37PWR RacingDaniel Haglöf (SWE)CUPRA TCR
50Comtoyou DHL Team CUPRA RacingTom Coronel (NED)CUPRA TCR
52Leopard Racing Team Audi SportGordon Shedden (GBR)Audi RS 3 LMS
55Team MulsanneMa Qinghua (CHN)Alfa Romeo Giulietta TCR
68Cyan Performance Lynk & CoYann Ehrlacher (FRA)Lynk & Co 03 TCR
69Leopard Racing Team Audi SportJean-Karl Vernay (FRA)Audi RS 3 LMS
86ALL-INKL.COM Münnich MotorsportEsteban Guerrieri (ARG)Honda Civic Type R TCR
88BRC Hyundai N LUKOIL Racing TeamNicky Catsburg (NED)Hyundai i30 N TCR
96PWR RacingvMikel Azcona (ESP)CUPRA TCR
100Cyan Racing Lynk & CoYvan Muller (FRA)Lynk & Co 03 TCR
111Cyan Performance Lynk & CoAndy Priaulx (GBR)Lynk & Co 03 TCR


TCR
3.4.2019

Logo TCR-ADAC


 

Logo Hyundai


 

Proczyk wechselt zu Hyundai, um den Titel zu verteidigen

Die amtierenden ADAC TCR Germany Champions Harald Proczyk und HP Racing International werden die Titel ihrer Fahrer und Teams in diesem Jahr mit einem neuen Auto, dem Hyundai i30 N, verteidigen, während der 43-jährige Österreicher mit seinem Landsmann Lukas Niedertscheider einen neuen Teamkollegen hat.

Der Wechsel vom Opel Astra zum Hyundai ist eine wichtige Neuerung für die Mannschaft. "Das ist eine große Herausforderung", meinte Proczyk, "und es bleibt nicht viel Zeit, sich vor dem Saisonauftakt in Oschersleben auf das Auto vorzubereiten und einzuarbeiten. Wir haben letzte Woche in Hockenheim getestet. Für mich war es das erste Mal im Hyundai und ich war positiv überrascht. Ich denke, wir haben ein gutes und starkes Paket."

Niedertscheider kommt nach dem Einsatz eines Peugeot 308 im vergangenen Jahr ins Team; persönliche Entwicklung, aber auch die Verteidigung des Mannschaftstitels sind seine Ziele für 2019. "Wenn das Paket funktioniert, wie es sich bei den Tests gezeigt hat, bin ich zuversichtlich, dass ich um die Spitzenplätze kämpfen kann. Als amtierender Mannschaftsmeister haben wir die Pflicht, den Titel zu verteidigen, und ich hoffe, ich kann dazu beitragen, indem ich schnell und consistent bin", sagte er.

Racing One verpflichtet den 18-jährigen René Kircher

Der 18-jährige René Kircher ist der erste Fahrer, der von Racing One für kommenden Saison in der ADAC TCR Germany 2019 verpflichtet wurde. Nachdem er sich im Kartsport einen Namen gemacht hat, steht Kircher seiner zweiten Saison im Automobilrennsport gegenüber, nachdem er im vergangenen Jahr im Renault Clio Cup Central Europe den achten Platz belegt hatte; er wird eines der Audi RS 3 LMS-Fahrzeuge des Teams fahren, um um den Rookie-Titel zu kämpfen.

"Den Rookie-Titel zu gewinnen, ist mein Ziel, und ich hoffe, um die vorderen Plätze zu kämpfen. Racing One ist ein sehr erfahrenes Team, das sich als Gewinner erwiesen hat, was mich zuversichtlich macht. Ich werde mein Bestes tun, um der Aufgabe gerecht zu werden", sagte er.

Nachdem Kircher das Auto zum ersten Mal in einem zweitägigen Test in Hockenheim gefahren war, sagte Teamchef Martin Kohlhaas: "Seine Rundenzeiten waren gut und wir waren beeindruckt von seiner Ruhe. Er nähert sich allem mit einem analytischen Verstand, was bei einem Jungen seines Alters nicht so üblich ist."



Volkswagen
24.2.2019

Logo TCR-Int'l


 

Logo VW


 

Golf GTI TCR Piloten nach Testfahrten zufrieden und zuversichtlich

FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

VW Golf GTI TCR

Noch etwas mehr als ein Monat bis zum Saisonstart im WTCR-FIA Tourenwagen-Weltcup 2019: Bis zum ersten Renn-Wochenende in Marrakesch Anfang April spulen die vier Piloten vom Team Sébastien Loeb Racing, Johan Kristoffersson (S), Benjamin Leuchter (D), Rob Huff (GB) und Mehdi Bennani (MAR), ein intensives Testprogramm in ihren Golf GTI TCR ab - so wie in der vergangenen Tagen auf dem 'Circuito De Almeria' in Südspanien.

"Ich bin sehr zufrieden mit den Tests. Wir haben große Fortschritte gemacht", sagte Kristoffersson. "Die Saison rückt näher und ich freue mich auf die nächsten Tests. Auch die Zusammenarbeit mit meinen drei Teamkollegen ist super."


VW Golf GTI TCR

Auch der zweite WTCR-Neuling Benjamin Leuchter zieht ein positives Fazit: "Ich habe mich gut im Team eingelebt und konnte die Kollegen kennenlernen - die Chemie zwischen uns stimmt", sagt der Duisburger. "Wir haben viele Kilometer zurückgelegt und konnten unseren Test-Fahrplan voll einhalten. Jetzt geht es für mich darum, dass wir uns auf das Auto und den neuen Reifen einstellen - das ist für mich oberste Priorität. Ich blicke zuversichtlich auf die nächsten Tests und freue ich mich schon auf das erste Rennen in Marrakesch."



TCR
20.2.2019

Logo TCR-Int'l


 

Balance of Performance: Letzter Test in Valencia

Der letzte Teil des TCR Balance of Performance Prozesses fand gestern auf dem Circuito Ricardo Tormo in Valencia statt, wo das technische Personal von TCR mit dem beauftragten Tester Daniel Lloyd und dem FIA-Technikdelegierten Carlos Barros zusammenarbeitete.
Getestet wurden nur die neuen Modelle, die von der TCR zertifiziert wurden: der Hyundai Veloster N, Lynk&Co 03, Alfa Romeo Giulietta Veloce, LADA Vesta Sport und Renault Mégane, während ein CUPRA als Referenzfahrzeug eingesetzt wurde.

TCR BoP Test Valencia

Alle Autos begannen nach der neuesten BoP-Tabelle (#13/2018) zu fahren und wurden tagsüber in verschiedenen Konfigurationen von Gewicht und Bodenfreiheit getestet.

Andreas Bellu, der Leiter der technischen Abteilung von TCR, erklärte: "In der zweiten Hälfte der vergangenen Saison hatten wir eine sehr gute Leistungsbilanz erreicht, deshalb haben wir uns entschieden, davon zu starten. Jetzt werden wir alle Daten, die in den drei Phasen des BoP-Prozesses gesammelt wurden, wie Teile eines Puzzles verwenden."

"Ich bin wirklich stolz darauf, wieder zum offiziellen BoP-Tester ernannt worden zu sein", sagte Lloyd. "Es scheint, als hätte ich letztes Jahr gute Arbeit geleistet. Es gab dieses Jahr weniger Autos, aber immer noch viel Streckenzeit und viel zu tun. Es ist eine schwierige Aufgabe, denn es gibt viele Variablen zwischen den Autos, also müssen wir herausfinden, wie wir das bestmögliche Feedback von jedem von ihnen in der kurzen Zeit, die wir haben, erhalten können."

Die erste BoP-Liste wird Anfang März veröffentlicht und muss von allen Serien und Meisterschaften übernommen werden, die durch die Technischen Vorschriften des TCR geregelt sind. Je nach Leistung auf der Strecke wird die BoP während der Saison durch das gemeinsame Kompensationsgewichtssystem und die Sportordnung jeder Meisterschaft angepasst.



Volkswagen
17.2.2019

Logo TCR-Int'l


 

Logo VW


 

Testfahrten mit dem Golf GTI TCR in Portugal

FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR)

VW Golf GTI TCR

Benjamin Leuchter (D) und Robert Huff (GB) haben auf dem Autódromo Internacional do Algarve im portugiesischen Portimao ein intensives Testprogramm mit dem Golf GTI TCR gedreht, um das Fahrzeug auf die Herausforderungen der anstehenden WTCR-Saison vorzubereiten. Für das Team Sébastien Loeb Racing werden 2019 insgesamt vier Golf GTI TCR in der Serie an den Start gehen; neben Leuchter und Huff sind auch Johan Kristoffersson (S) sowie Mehdi Bennani (MA) mit von der Partie, die ebenfalls bis zum Saisonstart umfangreiche Tests absolvieren. Die offiziellen Testfahrten der WTCR finden am 28. und 29. März auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona (E) statt.



Audi
7.2.2019

Logo TCR-Int'l


 

Logo Audi


 

Audi mit vier RS 3 LMS in FIA WTCR 2019

Audi Sport customer racing startet mit einem leistungsstarken Fahrerquartett in die zweite Saison des WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup. Die Audi Sport-Piloten Gordon Shedden, Jean-Karl Vernay und Frédéric Vervisch pilotieren in der weltweit hochwertigsten TCR-Rennserie erneut den Audi RS 3 LMS. Niels Langeveld komplettiert das Aufgebot als Neuzugang im Fahrerkader der Marke.

"Wir haben uns dazu entschieden, einen erfolgreichen Piloten aus unserem Kundensportprogramm in den Kader von Audi Sport aufzunehmen", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Niels Langeveld hat als Privatier in den vergangenen beiden Jahren konstant gute Leistungen in der ADAC TCR Germany gezeigt und uns überzeugt." Der 30 Jahre alte Niederländer hat die deutsche TCR-Rennserie 2017 auf Platz fünf abgeschlossen. Im Vorjahr hat er sich mit dem Team Racing One nochmals gesteigert: Der Niederländer führte die Tabelle zeitweise an, hat im Kampf um den Titel zwei Rennsiege gefeiert und die Saison als bester Fahrer eines Audi RS 3 LMS auf Platz drei im Feld von 28 Teilnehmern abgeschlossen. 2016 hat er innerhalb des Volkswagen-Konzerns den Seat Leon Eurocup gewonnen.

Langeveld wird im Comtoyou Team Audi Sport als Teamkollege von Frédéric Vervisch an den Start gehen. Der Belgier hat im vergangenen Jahr sieben Podestplätze in der FIA WTCR errungen, darunter einen Sieg beim Finale in Macau. In der neuen Saison hat Vervisch bereits im Januar die 24 Stunden von Dubai im Audi R8 LMS gewonnen.

Unverändert bleibt das Aufgebot des Leopard Racing Team Audi Sport. Der 39 Jahre alte Schotte Gordon Shedden debütierte im Vorjahr bei Audi Sport und hat als beste WTCR-Ergebnisse eine Pole-Position, einen Sieg und einen dritten Platz verbucht. Sein Teamkollege ist auch 2019 der Franzose Jean-Karl Vernay. Der 31 Jahre alte Profi hat in der FIA WTCR zwei Pole-Positions und vier Siege eingefahren und als bester Audi-Pilot Tabellenrang fünf belegt. Am Steuer eines Audi RS 3 LMS gewann er außerdem in der TCR Benelux den sechsten Meisterschaftstitel in seiner Karriere und erreichte Platz zwei in der TCR Europe.

Die Fahrer (v.l.n.r.): Niels Langeveld | Gordon Shedden | Jean-Karl Vernay | Frédéric Vervisch



Volkswagen
30.1.2019

Logo TCR-Int'l


 

Daten und Fakten zu Benjamin Leuchter (D)

  • Geburtsdatum 22. November 1987
  • Geburtsort Duisburg (D)
  • Größe/Gewicht 165 cm / 60 kg
  • Motorsport seit 2001

 

Karriere-Highlights

2018
ADAC TCR Germany (8. Gesamtrang, bester Volkswagen Pilot, Golf GTI TCR)
24h Dubai (Gesamtsieger TCE-Kategorie, Sieger TCR-Klasse, Golf GTI TCR)

2017
VLN-Langstreckenmeisterschaft (Gesamtsieger TCR-Klasse, Golf GTI TCR)
24h Nürburgring (Sieger TCR-Klasse, Golf GTI TCR)

2016
ADAC TCR Germany (5. Gesamtrang, bester Volkswagen Pilot, Golf GTI TCR)
24h Nürburgring (2. Platz TCR-Klasse, Golf GTI TCR)
Rundenrekord für frontangetriebene Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife (7:47,21 Minuten, Golf GTI Clubsport S)

2014
VLN-Langstreckenmeisterschaft (1. Platz Klasse SP8)

seit 2010
Fahrinstruktor im Team der Volkswagen Driving Experience

Weltcup-Quartett komplett: Benjamin Leuchter fährt vierten Golf GTI TCR

FIA TOURENWAGEN-WELTCUP (WTCR)

Das Fahrer-Quartett von Volkswagen und Sébastien Loeb Racing für den FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) ist komplett: Benjamin Leuchter (D) wechselt aus der ADAC TCR Germany in die Top-Liga des Tourenwagen-Rennsports und geht im Golf GTI TCR an der Seite seiner Teamkollegen Mehdi Bennani (MA), Rob Huff (GB) und Johan Kristoffersson (S) an den Start. Erstmals wird Sébastien Loeb Racing im Jahr 2019 vier von Volkswagen unterstützte Fahrzeuge einsetzen.

"Ich freue mich sehr, dass wir Benjamin Leuchter für die WTCR gewinnen konnten", sagt Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor. "Benny zählt seit Jahren zur Volkswagen Familie und hat an der Entwicklung des Golf GTI TCR von Beginn an mitgearbeitet. Seine Ergebnisse sprechen für sich und bei den Testfahrten hat er einen super Job gemacht - auf der Strecke und auch im Zusammenspiel mit den Ingenieuren. Für die WTCR 2019 haben wir nun ein starkes internationales Fahrer-Quartett aufgestellt und möchten mit dieser Mannschaft natürlich vorne mitmischen."

"Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung"
Leuchter blickt der Herausforderung euphorisch entgegen. "Mit dem Weltcup geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung", sagt der 31-Jährige aus Duisburg. "Ich freue mich riesig darauf, mit Volkswagen in der WTCR an den Start gehen zu dürfen, und ich werde alles geben, die deutschen Farben würdig zu vertreten. Zwar kenne ich bislang nur zwei der zehn Strecken im Kalender, aber ich lerne schnell und werde alles daransetzen, erfolgreich zu sein."

Neben seinem Engagement als Fahrer fungiert Leuchter bereits als Markenbotschafter und Motorsport-Repräsentant von Volkswagen, als Instruktor im Team der Volkswagen Driving Experience und kennt den Golf GTI TCR seit dem ersten Tag. "Ich war schon 2015 ins Entwicklungsprogramm eingebunden und habe seitdem neben zahlreichen Renneinsätzen jeden Wintertest für die Weiterentwicklung mitgemacht", so Leuchter.

Rundenrekord auf der Nordschleife
Viele seiner Erfolge im Motorsport sind eng mit Volkswagen verbunden: In der ADAC TCR Germany 2016 fuhr Leuchter im Golf GTI TCR auf Gesamtrang fünf und war damit bester Volkswagen Pilot. Im selben Jahr stellte er im Golf GTI Clubsport S auf der Nürburgring-Nordschleife einen neuen Rundenrekord für frontangetriebene Serienfahrzeuge auf.

Im Jahr 2017 gewann Leuchter die TCR-Klasse in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. In der vergangenen Saison war Leuchter als Gesamtachter erneut bester Volkswagen Pilot in der ADAC TCR Germany und stellte seine Klasse unter anderem mit dem Gesamtsieg in der TCE-Kategorie und dem Sieg in der TCR-Klasse beim 24-Stunden-Rennen in Dubai unter Beweis.



TCR-EU
30.1.2019

Logo TCR-Europe


TCR Europe: In Hockenheim wird die zweite Veranstaltung der Saison stattfinden

Das zweite Race Meeting der TCR Europe Series 2019 findet am 24. und 26. Mai in Hockenheim statt. In der deutschen Veranstaltung wird sich die TCR Europe wie in Spa-Francorchamps, Barcelona und Monza das Wochenende mit der GT Open Series teilen.

Kommentierte der Serienveranstalter Paulo Ferreira: "Hockenheim ist eine weitere große Ergänzung der Liste der glamourösen Rennstrecken, die den Kalender der TCR Europe Serie bilden. Die TCR ist in Deutschland sehr beliebt und wir sind zuversichtlich, dass unsere Veranstaltung in Hockenheim viele Fans anziehen wird; wir laden auch einige der TCR Germany Teams und Fahrer ein, sich mit ihren Kollegen von TCR Europe zu messen."

Der 2019 TCR Europe Series - Kalender

27.-28. April - Hungaroring
24.-26. Mai - Hockenheim
8.-9. Juni - Spa-Francorchamps
13.-14. Juli - Red Bull Ring
3.-4. August - Oschersleben
21.-22. September - Barcelona
12.-13. Oktober - Monza



Cyan Racing
10.12.2018

Logo TCR-Int'l


Über Cyan Racing
Cyan Racing wurde 1996 gegründet und hieß früher Polestar, bis Volvo Cars 2015 den Leitungsbereich und die Marke übernahm. Cyan Racing ist in Privatbesitz und wird auch privat betrieben. Das Team hat mehrere Titel errungen, zuletzt die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2017 für Fahrer und Team - und war in den Jahren 2013 bis 2015 an der Entwicklung der Polestar-Leistungsmodelle des Volvo S60 und V60 beteiligt.

Lynk & Co, die neue globale Marke für urbane Mobilität aus China, gab am Freitag bekannt, zur Saison 2019 mit dem von Geely Group Motorsport entwickelten Lynk & Co 03 TCR in den von OSCARO präsentierten FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) einzusteigen.

Der dreimalige Weltmeister Andy Priaulx wechselt zu Lynk & Co CYAN Racing

Der dreimalige Weltmeister Andy Priaulx hat sich Lynk & Co Cyan Racing für den FIA World Touring Car Cup (WTCR) 2019 in einem mehrjährigen Vertrag angeschlossen und sorgt zusammen mit seinen neuen Teamkollegen Yvan Muller und Thed Björk für insgesamt acht Welttitel im Team.

"Ich freue mich, Lynk & Co Cyan Racing Pilot zu werden und ich habe keinen Zweifel daran, dass wir in einer starken Position sind, um bereits in unserem ersten Jahr um den Gesamtsieg zu kämpfen", sagte Andy Priaulx.
"Wir haben einen harten Job vor uns, die Konkurrenz ist so hart wie nie zuvor in der WTCR. Aber ich habe den Prozess von Cyan Racing im Laufe der Jahre verfolgt und es war eine leichte Entscheidung für mich, mich ihnen vor 2019 anzuschließen."

Priaulx holte drei Mal in Folge Weltmeistertitel in den Jahren 2005, 2006 und 2007 der FIA WTCC und ist zuletzt in der WEC-GTE-Klasse gefahren, um die Bronzemedaille der FIA GT Langstrecken-Weltmeisterschaft 2017 zu gewinnen.

"Andy ist eine echte Tourenwagen-Legende und seine Erfolgsgeschichte spricht für sich. Seine Mischung aus Erfahrung und purer Geschwindigkeit wird für uns entscheidend sein. Wir freuen uns, ihn für die WTCR-Saison 2019 an Bord zu haben, die eine der härtesten aller Zeiten werden soll", sagte Christian Dahl, CEO von Cyan Racing.

Andy Priaulx wird einen der Lynk & Co 03 TCR-Rennwagen von Cyan Racing für den FIA WTCR 2019 neben den bereits bestätigten Fahrern Yvan Muller und Thed Björk fahren.



WTCR
5.12.2018

Logo TCR-Int'l


 

TCR International Kalender 2019

WTCR - FIA World Touring Car Cup presented by OSCARO calendar 2019

Rounds 1-3: WTCR Race of Morocco, Circuit Moulay El Hassan, Marrakech (5-7 April)
Rounds 4-6: WTCR Race of Hungary, Hungaroring (26-28 April)
Rounds 7-9: WTCR Race of Slovakia, Slovakia Ring (10-12 May)
Rounds 10-12: WTCR Race of Netherlands, Zandvoort (17-19 May)
Rounds 13-15: WTCR Race of Germany, Nürburgring Nordschleife (20-22 June)
Rounds 16-18: WTCR Race of Portugal, Vila Real (5-7 July)
Rounds 19-21: WTCR Race of China, Ningbo (13-15 September)
Rounds 22-24: WTCR Race of Japan, Suzuka (25-27 October)
Rounds 25-27: WTCR Race of Macau, Circuito da Guia (14-17 November)
Rounds 28-30: WTCR Race of Malaysia, Sepang (TBA)



ADAC
5.12.2018

Logo TCR-ADAC


 

TCR Deutschland Kalender 2019

Termine TCR GERMANY 2019

26. - 28.04.2019   Motorsport Arena Oschersleben
17. - 19.05.2019   Autodrom Most (CZ)
07. - 09.06.2019   Red Bull Ring (A)
09. - 11.08.2019   Circuit Zandvoort (NL)
16. - 18.08.2019   Nürburgring
13. - 15.09.2019   Hockenheimring Baden-Württemberg
27. - 29.09.2019   Sachsenring



TCR Europe
5.12.2018

Logo TCR-Europe


 

TCR Europe Kalender 2019

Up