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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN)



WTM
18.3.2019

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Wochenspiegel Team Monschau: Kein Start auf dem Nürburgring

Das Wochenspiegel Team Monschau (WTM-Racing) hatte für die Saison 2019 den Einsatz von zwei Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und beim 24h-Rennen geplant. Doch diese Planungen liegen vorerst auf Eis, nachdem kurz vor Saisonbeginn bekannt wurde, dass die Motorleistung der Topfahrzeuge - die Klassen SP9, SPX und SP-Pro - um fünf Prozent reduziert werden muss.

#22

Teamchef Georg Weiss: "Solange die neue 'Balance of Performance' in der angekündigten Form umgesetzt wird, bleiben die beiden Wochenspiegel-Ferrari stehen und werden nicht auf dem Nürburgring fahren. Wenn eine Leistungsreduzierung vorgenommen wird, muss diese für das gesamte Feld gelten. Es kann nicht sein, dass ein Cup-Porsche, ein SP7-Auto oder GT4-Fahrzeug auf der Döttinger-Höhe einfach an uns vorbei fahren kann. Die GT3-Autos müssten dann wieder verstärkt in den Anbremszonen und auf der Nordschleife überholen. Das macht das Ganze für alle gefährlicher."

Unterstützung erhält das Wochenspiegel-Team von Frikadelli Racing. Das Team aus Barweiler wird sich nach dem 24h-Rennen von der Nordschleife verabschieden, wenn sich bis dahin nichts an der aktuellen Situation geändert hat. Noch einmal Weiss: "Ich bin erstaunt, wie schlecht die VLN mit ihren Kunden umgeht. Es gab bisher noch keine konkreten Informationen. Es gibt zahlreiche Serien, in den wir deutlich willkommener sind."

WTM-Racing hat bislang neben dem Nürburgring-Programm bereits Auftritte bei den 12h Spa-Francorchamps (Belgien), 24h Spa-Francorchamps, 24h Barcelona (Spanien) und 9h Kyalami (Südafrika) vorgesehen. Weiss: "Wenn sich am Nürburgring nichts tut, werden wir die frei geworden Termine nutzen und in einer anderen Serie starten."

So wird der Saisonauftakt für WTM-Racing bei den 12h von Mugello (Italien, 29.-30. März) erfolgen. Dort wird das Team mit den zwei Wochenspiegel-Ferrari 488 GT3 an den Start gehen.


 

Update am 18.3.2019:

Das Wochenspiegel Team Monschau (WTM Racing) kehrt nach zwölf Jahren der Nürburgring-Nordschleife den Rücken. Grund ist der Umgang der VLN-Führung mit den neuen Vorgaben des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB) und des Automobil-Weltverbands FIA zur Balance of Performance (BoP).

Diese sieht eine Rücknahme der Motorleistung um rund 25 PS für alle Fahrzeuge der Klassen SP9, SPX und SP-Pro vor. Das ist jedoch nicht der Grund, der WTM Racing zum Rückzug bewegt. Das Team ist der Ansicht, dass die VLN-Führung mangelhaft auf ein neues Sicherheitsrisiko reagieren. "Hier entsteht ein ganz giftiger Cocktail", sagt Teamchef Georg Weiss. "Mit dem Herabsenken der Leistung bei den GT3-Fahrzeugen wird die Sicherheit nicht erhöht, sondern verschlimmbessert."

Der Grund: Durch die geringere Höchstgeschwindigkeit werden die Fahrzeuge der Kategorien SP9, SPX und SP-Pro künftig auf der Geraden langsamer sein als Fahrzeuge kleinerer Klassen, die so überholen können, aber in der nächsten Kurve wiederum vom GT3-Fahrzeug überholt werden müssen. An schnellen Streckenabschnitten wie Tiergarten oder Schwedenkreuz erhöht sich so die Unfallgefahr. Zusätzlich können Fahrzeuge mit weniger Abtrieb durch Umbauten an der Strecke in manchen Streckenabschnitten schneller fahren als zuvor, was das Risiko weiter erhöht.

"Es ist uns ein Rätsel, wie die VLN-Führung mit diesem Thema umgeht", sagt Teamchef Georg Weiss. "Statt Transparenz in das Thema zu bringen, ducken sich die Verantwortlichen weg und lassen die Teams ins offene Messer laufen." So hat die VLN angekündigt, bei den ersten Läufen erst einmal Daten über die Leistungen der Fahrzeuge in den kleineren Klassen zu sammeln statt diese ebenfalls einzubremsen. "Diese Daten existieren längst aus den letzten Jahren", so Weiss.

"Man erkennt, dass die VLN nicht gewillt ist, die GT3 als Topklasse zu erhalten. Dabei zeigt die Unfallbilanz deutlich, dass die GT3-Fahrzeuge gar nicht das Problem sind. Die meisten Unfälle gibt es in kleineren Cup-Klassen. Dass nur zwei Wochen vor dem Saisonstart ganze Fahrzeugklassen ohne Kompensation so eingebremst werden, ist ein beispielloser Akt, der an Respektlosigkeit den Teams gegenüber nicht zu überbieten ist."

Weiss verabschiedet sich nach 18 Jahren aus der VLN. Seine langjährigen Teamkollegen Oliver Kainz und Jochen Krumbach werden in diesem Jahr gemeinsam mit ihm zu neuen Ufern aufbrechen und kehren ihrerseits der Nordschleife nach 18 (Kainz) respektive 26 Jahren (Krumbach) den Rücken.



Heinz-Josef Hilger
17.3.2019

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AM Solutions ist neuer Partner der VLN

Zur Saison 2019 wird AM Solutions, eine Marke der Rösler Oberflächentechnik, offizieller Sponsor der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. AM Solutions engagiert sich erstmals in der Rennsportserie.


 

Impressionen von der VLN Test- und Einstellfahrt am 16. März 2019

Von Frühlingsgefühlen war nichts zu spüren - es war kalt am Ring, richtig kalt. Trotzdem waren ca. 100 Fahzeuge von den Teams vorbereitet an den Ring gebracht worden und es konnte von 9 Uhr bis 17 Uhr gefahren werden.

Die große Überraschung: eine schwarze ZakSpeed Viper GT3-R, die von RaceArt stammt und an ZakSpeed verkauft wurde. ZakSpeed möchte damit bei den 24h im Juni starten ...

#5
>>> Zur selbstablaufenden Dia-Show - alle 10 Sek. ein neues Foto

 

Die Diashow wird noch weiter mit Fotos aufgefüllt. Also öfter reinschauen...



Volkswagen
17.3.2019

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Team 'Girls only' rockt zum ersten Mal die Grüne Hölle

Das Team 'Girls only' hat die Test- und Einstellfahrt für die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring erfolgreich absolviert. Am Freitag testete das Team, das ausschließlich aus Frauen besteht, auf der verregneten Grand-Prix-Strecke, ehe es mit dem Golf GTI TCR am Samstag zum ersten Mal auf die Nordschleife ging.

#300

Alle Fahrerinnen absolvierten schnelle Runden auf der Traditionsstrecke und sammelten damit Erfahrung für den ersten VLN-Lauf, der am 23. März auf dem Nürburgring stattfindet. Das Highlight der Saison steht für das Team vom 20. bis 23. Juni an: das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife.

#300


BMW
17.3.2019

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Neues von BMW

BMW Motorsport Junior Programm: Erik Johansson startet auf der Nordschleife

Das Ausbildungsprogramm des neuen BMW Motorsport Juniors Erik Johansson (SWE) ist um eine weitere Rennserie ergänzt worden. Der 22-Jährige wird 2019 auf der Nürburging-Nordschleife (GER) an den Start gehen und in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring einen BMW M4 GT4 des Teams Sorg Rennsport pilotieren.

Zur Vorbereitung auf die Saison hat Johansson gemeinsam mit dem Team an diesem Samstag die VLN Test- und Einstellfahrten auf der Nordschleife bestritten. Im Zuge seines ersten Ausbildungsjahres wird Johansson zudem die komplette Saison der Italian GT Championship am Steuer des BMW M6 GT3 für das BMW Team Italia absolvieren. Der erste Test findet am Montag in Monza (ITA) statt.

"Es ist klasse, dass ich in diesem Jahr neben meinen GT-Einsätzen in Italien mit Sorg Rennsport und dem BMW M4 GT4 in der VLN fahren werde", sagt Johansson. "Es wird eine aufregende Saison mit vielen Rennen für mich. Der BMW M4 GT4 hat bereits im vergangenen Jahr auf der Nordschleife gezeigt, wie schnell er ist. Ich freue mich darauf, an diese Erfolge anzuknüpfen, und versuche, für BMW M Motorsport einen weiteren Titel zu holen."

Der ehemalige Customer Racing Fahrer Johansson hatte in einem intensiven Auswahlverfahren den Sprung in das BMW Motorsport Junior Programm geschafft.


Nürburgring-Nordschleife: BMW Werksfahrer beim Saisonauftakt der VLN

Wenn die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am kommenden Wochenende (23. März) in die Saison 2019 startet, sind auf der Nordschleife (GER) neben dem neuen BMW Motorsport Junior Erik Johansson (SWE) auch einige BMW Werksfahrer im Einsatz. Im ersten VLN-Rennen des Jahres treten unter anderem Tom Blomqvist (GBR), Connor De Phillippi (USA), Mikkel Jensen (DEN), Marco Wittmann (GER), Nick Catsburg (NED) und John Edwards (USA) an. Sie werden sich die Aufgaben in den beiden BMW M6 GT3 von ROWE Racing teilen.
Ebenfalls im VLN-Einsatz ist Jens Klingmann (GER), der im Cockpit des BMW M6 GT3 von FALKEN Motorsports auf die Nordschleife gehen wird.

#3
Media-Lunch: Marco Wittmann stimmt sich bei PR-Event auf Nürburgring-Saison ein

In wenigen Tagen schalten die Ampeln auf dem Nürburgring (GER) mit dem ersten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft wieder auf Grün: Im Rahmen eines Media-Lunches durften sich Presse-Vertreter und Verantwortliche am vergangenen Mittwoch schon einmal auf die neue Saison einstimmen. Mit dabei: BMW Werksfahrer Marco Wittmann (GER), der 2019 beim legendären 24-Stunden-Rennen, bei ausgewählten VLN-Läufen und auch am achten DTM-Rennwochenende in der Eifel an den Start gehen wird.

"Die Winterpause war lang genug, und ich kann es kaum erwarten, dass die Saison losgeht", sagte Wittmann. "So ein Event wie der heutige Media-Lunch steigert die Vorfreude auf die neue Saison zusätzlich. Das BMW Team RMG, mit dem ich in der DTM antrete, ist hier in der Nähe beheimatet, entsprechend ist die Eifel schon fast wie eine zweite Heimat für mich. Da freut es mich natürlich, dass ich in diesem Jahr hier so viele Rennen fahren werde."

Im Anschluss an die Talkrunde stand für Wittmann eine ganz besondere Aktion mit einem BMW M2 auf dem Programm. Mehr dazu wird in Kürze verraten. Wittmann wird nun bereits in wenigen Tagen in die Eifel zurückkehren. Am Samstag, 23. März, startet die VLN-Saison mit der 65. ADAC Westfalenfahrt. Wittmann wird dabei gemeinsam mit Nick Catsburg (NED) und John Edwards (USA) im BMW M6 GT3 für das Team von ROWE Racing im Einsatz sein.



Heinz-Josef Hilger
13.3.2019

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Die GT3 werden bei VLN und 24h NRing noch mehr eingebremst --- Teil 2

Wie schon am 7. März mitgeteilt, wurde heute die Balance of Performance (BoP) für den VLN-Lauf 1 am 23. März veröffentlicht. Die PDF-Datei trägt das Datum vom 12.3.2019 und es handelt sich um die Revision 2. Der Autor ist Mike Gramke, der sich um die BoP-Festlegungen kümmert. Ob Norbert Kreyer und Scott Raymond mitgearbeitet haben, ist nicht ersichtlich.

Die schon angekündigten Leistungsreduzierungen bei den SP9 (GT3), SP-X, SP-Pro, SP10 und Cup X Fahrzeugen sind jetzt in die 5 Tabellen eingepflegt.

Bei den stärksten Fahrzeugen, den SP9 und SP-X wurde die Motorleistung bei den meisten Typen unter 500 PS gebracht. Der Nismo GT-R hat die höchste Leistung mit 525 PS (Rolle), der Audi R8 LMS (2019) hat nur 483 PS, der BMW M6 hat 496 PS, Porsche 991 (2019) darf 494 PS aktivieren.

Damit wird also wahrgemacht, was durch die FIA und den DMSB in die Wege geleitet wurde. Mittlerweile gibt es von Teilnehmern Aussagen, daß sie unter diesen Bedingungen nicht (G. Weiss/Wochenspiegel-Ferrari) bzw. nach den 24h NRing (K. Abbelen/Frikadelli-Porsche) nicht mehr starten werden.



Nürburgring
9.3.2019

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Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG erhöht die Ticketpreise bei der VLN

Bisher kostete das Ticket für eine VLN-Veranstaltung 15 Euro. Nun findet man auf der Website der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG die neue Preisauszeichnung für die aktuelle Saison: es sind 18,00 Euro fällig - eine Steigerung um 20%. Kinder bis einschließlich 14 Jahren haben freien Eintritt.



Gtronix 360° Team mcchip-dkr
9.3.2019

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Porsche Cayman 981   2.7 mit DFI

  • fährt in der Klasse V5
  • Technische Plattform: 981
  • Sechszylinder-Boxermotor
  • Hubraum: 2706 cm3
  • 4-Ventil-Technik
  • Benzindirekteinspritzung DFI
  • 2 Nockenwellen pro Zylinderbank
  • Leistung: 202 kW | 275 PS (Serie)
  • 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-PDK
  • Tank: FT3 | max. 70 Liter
  • Reifen: Dunlop
  • Sollgewicht: 1347 kg
  • Leistungsgewicht: 6,6 kg/kW

Altbekanntes im neuen Kleid --- Porsche Cayman 981 in der V5

Die Saison 2019 hat so gut wie begonnen, und da wird es Zeit für die Informationen zu unserem Porsche Cayman. Das V5 Auto wird auch in der kommenden Saison wieder in der VLN mitmischen. Auch wenn es signifikante Änderungen zum letzten Jahr geben wird:
Pilotiert wird der Porsche 2019 von Nick Salewsky (Maschinenbaustudent von der RWTH Aachen, bereits erfolgreich mit seinem Vater Edgar Salewsky auf einem Porsche 911 Carrera RSR in der Youngtimer-Trophy unterwegs unterwegs), Nick Hancke (der Ingolstädter konnte in der Saison 2018 bereits auf einem BMW e36 325i überzeugen), Kohei Fukuda - der Fahrzeugbesitzer und Firmenchef unseres Japanischen Partners 'Sunrise BLVD', und Thomas D. Hetzer (Nordschleifen-Routinier aus der GT4 Klasse).
Eine interessante Mischung aus Erfahrung und frischem Wind, welche zu schnellen Rundenzeiten führen soll. Ob das Team aber noch weiter ausgebaut wird, steht momentan noch nicht fest.

Und ähnlich wie die Fahrerbesetzung unterlag auch das Fahrzeugdesign diversen Veränderungen. Der Porsche Cayman fährt zwar weiterhin im 'Gtronix 360° Team mcchip-dkr', doch Dank seines neuen Hauptsponsors 'Five Star Fitness' wurde sein Gewand für dieses Jahr grundlegend verändert. Weitere Unterstützung erlangt unser Team in diesem Jahr auch durch die neuen Partner 'ELTEN GmbH' (Hersteller für Sicherheitsschuhe), 'BIO-CIRCLE Surface Technology GmbH' (Entwicklung und Vertrieb chemischer und biotechnologischer Produkte rund um die Oberflächentechnologie) und #Automobile Kleinz' aus Bad Kreuznach (Gebrauchtwagenhändler).

Beim Thema Reifen können wir in dieser Saison mit der Expertise von Dunlop punkten. Da der Rollout Anfang März, in Zandfoord, leider nicht zu Stande kam wird die erste Fahrt, im neuen Gewand, auf die Test- und Einstellfahrten am 16. Mätz verlegt. Folgende Rennen sind aber nach-wie-vor fest für den Cayman festgelegt:
- 23.03. | 65.   ADAC Westfalenfahrt (VLN)
- 13.04. | 44.   DMV 4-Stunden-Rennen (VLN)
- 18. - 22.06.   ADAC 24h-Rennen Nürburgring



H.-J. Hilger
7.3.2019

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Die GT3 werden bei VLN und 24h NRing noch mehr eingebremst

Der DMSB hat "auf Wunsch der FIA" ein Konzept entwickelt, um die schnellen Autos der SP9-Klasse, also die GT3-Fahrzeuge noch mehr einzubremsen, damit die Rundenzeiten nicht weiter sinken. Die Begründung: "aus Sicherheitsgründen".
Michael Günther, DMSB Sportdirektor und Sicherheitsbeauftragter hat die VLN und ADAC 24hRennen - also zwei der drei wichtigen Nutzer der Nordschleife - angewiesen, daß schnellstens, also schon bei den kommenden Läufen der VLN die Motorleistung der GT3-Fahrzeuge reduziert wird. Die Rede ist von 5% oder etwa 30 PS.

Wie sich die Situation jetzt weiterentwickeln wird, werden wir in den nächsten Wochen erleben. Der erste Lauf der VLN findet am 23. März statt ...



Max Kruse Racing
4.3.2019

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Die Veranstaltungstermine 2019

16. März --- VLN Test- und Einstellfahrt

23. März --- 65. ADAC Westfalenfahrt

13. April --- 44. DMV 4-Stunden-Rennen

27. April --- 61. ADAC ACAS H&R-Cup

13. Juli --- 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy

03. August --- ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen

07. September --- 42. RCM DMV Grenzlandrennen

28. September --- 59. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen

12. Oktober --- 51. ADAC Barbarossapreis

26. Oktober --- 44. DMV Münsterlandpokal

23. November --- VLN-Jahressiegerehrung

Projekt »GÜLDENER LEUCHTER« --- Max Kruse Racing mit vollem Angriff in der VLN!

Das Team Max Kruse Racing geht neue Wege und startet nach einem erfolgreichen Jahr in der ADAC TCR Germany nun in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Pilotieren werden den in der Klasse TCR antretenden Volkswagen Golf GTI TCR die beiden Nordschleifen-Asse Andy Gülden und Benjamin Leuchter.

In der ADAC TCR Germany konnte Max Kruse Racing bereits im Debüt-Jahr 2018 gute Erfolge feiern. Team-Mitbegründer und Volkswagen Markenbotschafter Benjamin Leuchter erklomm mehrmals das Podium und platzierte sich im Gesamtklassement als bester VW-Fahrer auf Rang acht.

Nach einem Jahr in der Sprintserie ADAC TCR Germany geht Max Kruse Racing nun den nächsten Schritt und hat sich für die Saison 2019 neue Ziele im Langstreckensport gesetzt. In diesem Jahr greifen die Jungs von Fußball-Profi Max Kruse in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring voll an. Hierfür kommt wieder der bewährte Volkswagen Golf GTI TCR von Volkswagen Motorsport Customer Racing zum Einsatz. Das gesteckte Ziel: Den Jahressieg in der hart umkämpften Klasse TCR.

Dafür hat das Team ein beeindruckendes Fahrer-Lineup zusammengestellt. Hauptakteur wird Nordschleifen-Urgestein Andreas Gülden sein, der die komplette Saison im Golf GTI TCR bestreiten wird. Gülden ist nicht nur Chefinstruktor der Nürburgring Driving Academy, sondern auch ein ausgewiesener Nordschleifen-Experte. Seit vielen Jahren zählt der 40-Jährige zu den erfahrensten Piloten auf dem Nürburgring. Im Jahr 2017 gewann er im Golf GTI TCR die Klasse beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring und im gleichen Jahr die TCR-Wertung in der VLN.

An seiner Seite greift in dieser Saison mit dem Volkswagen Markenbotschafter und TCR-Spezialisten Benjamin Leuchter einer seiner damaligen Teamkollegen ins Steuer. Der 31-jährige Duisburger hat den Renn-Golf mit entwickelt und kennt ihn so gut wie kaum ein anderer Pilot. Leuchter, der das Team zusammen mit Max Kruse im letzten Jahr gegründet hat, wird allerdings nicht bei allen VLN-Läufen antreten, da er 2019 durch seinen Aufstieg in den Tourenwagen Weltcup dessen komplette Saison für Sebastién Loeb Racing bestreitet.
Im Falle von Terminüberschneidungen tritt Benny in der FIA WTCR an, während Andy Gülden die entsprechenden VLN-Rennen im Alleingang bewältigen wird.



Nürburgring GmbH
26.2.2019

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Nürburgring: Neuer Asphalt rechtzeitig bereit für die Saison --- Bauarbeiten erfolgreich abgeschlossen

Mit dem Einbau der sogenannten Asphaltdeckschicht sind am Montag die Bauarbeiten an der legendären Nordschleife erfolgreich zu Ende gegangen. Von November bis Februar wurde die über 90 Jahre alte Rennstrecke in fünf Abschnitten (Flugplatz/Schwedenkreuz, Kallenhard, Wehrseifen, Ex-Mühle, Hohe Acht) und auf einer Gesamtlänge von fast drei Kilometern von Grund auf erneuert. Darüber hinaus wurden 900 Meter zusätzlicher FIA-Fangzaun in den Bereichen Hatzenbach und Kesselchen errichtet, der den Schutz der Aktiven weiter erhöht. Die nun abgeschlossene Baumaßnahme ist die Umfangreichste an der Nordschleife seit über 40 Jahren. Rund vier Millionen Euro hat der Nürburgring dafür investiert.

"Trotz des zwischenzeitlichen Wintereinbruchs konnten wir planmäßig fertig werden", erklärt der Projektleiter des Nürburgrings, Alexander Schnobel. Seit 2002 ist der Ingenieur an der Rennstrecke tätig und dementsprechend Nordschleifen-erfahren. Gemeinsam mit dem Planungsbüro Porz & Partner hatte er von Anfang an einen zeitlichen Puffer eingebaut. Dennoch sei "das Wetter immer auch ein nicht zu beeinflussender Faktor", wie Ingenieur Stephan Porz ergänzt. Da die äußeren Umstände am Ende doch noch mitspielten und das Zusammenspiel der beteiligten Baufirmen Schnorpfeil und Wurzel von Anfang an gut funktionierte, konnte nun bei frühlingshaften Temperaturen die letzte Schicht Asphalt aufgetragen werden. Vier Monate wurde in der Grünen Hölle gearbeitet, um rechtzeitig zum Saisonstart fertig zu werden.

Neben der einzigartigen Charakteristik der Nordschleife, die durch die Arbeiten erhalten blieb, galt ein weiteres Augenmerk den speziellen Eigenschaften des Asphalts selbst. Dieser muss nicht nur besonders hohen Qualitätsansprüchen einer Rennstrecke genügen, sondern bei seiner eigens für die Nordschleife entwickelten Rezeptur weitere Eigenschaften erfüllen.
"Wir haben einen Asphalt, der sich nicht nur bei niedrigen Temperaturen einbauen lässt, sondern auch für den Einsatz auf unserer über 20 Kilometer langen Rennstrecke abgestimmt ist", erläutert Alexander Schnobel. Das bedeutet in der Praxis: Der neue Asphalt bietet einen mittleren Grip, der dem Gripniveau der gesamten Nordschleife angepasst ist. So müssen sich die Piloten nicht auf einer Runde ständig auf neue Begebenheiten einstellen. "Der heutige Asphalt ist das Resultat einer jahrelangen Entwicklung und auch auf der Basis von Gesprächen mit Fahrern und Verantwortlichen entstanden", erläutert Schnobel.

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten steht nun auch frühzeitig fest: Die Saison kann am Nürburgring pünktlich starten und die ersten Rennfahrzeuge können bei den VLN Test- und Einstellfahrten am Samstag, 16. März, die Strecke unter die Räder nehmen. Das erste Rennen der Saison 2019 startet genau eine Woche später. Dann gehen die Teams der VLN Langstreckenmeisterschaft beim ersten Saisonrennen am Samstag, 23. März, an den Start.



VLN
14.2.2019

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Gültige Version der VLN-Ausschreibung 2019 veröffentlicht

Die Rahmen-Ausschreibung für Rundstrecken-Serien im Automobilsport, Stand 8.02.2019 wurde mit der Genehmigung des DMSB auf der Webseite der VLN veröffentlicht.

Zusätzlich gibt es auch viele der 10 Anhänge:

  • Anlage 1:   Technical Regulations TCR International Series
  • Anlage 2:   Technische Bestimmungen VLN Cup 2 Porsche Carrera Cup-Fahrzeuge
  • Anlage 3:   Ausschreibung / Reglement Cayman GT4 Trophy by Manthey-Racing
  • Anlage 4:   Ausschreibung / Reglement BMW M240i Racing Cup
  • Anlage 5:   Ausschreibung/ Reglement KTM X-BOW CUP powered by Michelin <== fehlt noch
  • Anlage 6:   Einbaurichtlinien GPS-System (Teil 2, Artikel 1.5.2)
  • Anlage 7:   Einbauvorschrift Ladedrucksensor für VT-Klassen (Teil 2, Artikel 2.2)
  • Anlage 8:   Werbung auf dem Fahreroverall (Teil 2, Artikel 1.10.1)
  • Anlage 9a:   Werbung und Startnummern auf dem Fahrzeug (Teil 2, Artikel 1.10.2 + 1.10.3)
  • Anlage 9b:   Werbung und Startnummern auf TCR-Fahrzeugen (Teil 2, Artikel 1.10.2 + 1.10.3)


Dunlop
8.2.2019

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Erfolgreiches Dunlop-Testprogramm für die VLN

Dunlop hat ein umfangreiches Testprogramm für neue Rennreifen abgeschlossen, die in der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zum Einsatz kommen werden. In der VLN-Saison 2018 feierte Dunlop auf der Nürburgring-Nordschleife diverse Gesamt- und Klassensiege. 2019 will der Reifenhersteller auf diesen Erfolgen aufbauen. Um dieses Ziel zu erreichen, reiste Dunlop nach Portugal und testete auf dem Autodromo Internacional Algarve neue Ideen und Konzepte für die kommende Saison, um einen weiteren Performance-Schritt zu machen.

Die an der Küste gelegene Rennstrecke wurde aus mehreren Gründen gewählt: Erstens herrschen dort im Winter ähnliche Wetterbedingungen wie im Frühling in der Eifel. Zweitens bietet die Strecke eine ganze Reihe von Konturen, Steigungen und Gefälle-Sektionen, Sprunghügeln und überhöhten Kurven, die es den Reifeningenieuren erlauben, die Kräfte zu reproduzieren, mit denen die Rennreifen auch auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife zu kämpfen haben.

Drei Tage intensive Testfahrten

An den drei Test-Tagen kamen insgesamt elf Fahrzeuge zum Einsatz. Bei den GT3-Autos, die in der VLN in der Top-Kategorie SP9 starten, waren die neuesten Versionen von Audi R8 LMS, BMW M6 und Mercedes-AMG GT am Start. Im vergangenen Jahr konnte Dunlop zwei VLN-Siege beide mit dem Porsche 911 GT3 R feiern. Ein weiteres Ziel des Testprogramms in Portugal war, diese Leistungsfähigkeit nun auf diversen Fahrzeugen zu beweisen.

Das VLN-Reglement erlaubt je Fahrzeugtyp und Saison eine beschränkte Anzahl von Vorder- und Hinterreifen-Spezifikationen und bietet den Reifenherstellern so reichlich Raum zur Erforschung und Einführung neuer Technologien. Diese technische Freiheit ist für Alexander Kühn, Produktmanager Motorsport Europa, die treibende Kraft für die fortwährende Weiterentwicklung bei Dunlop. "Wir haben bei diesem Test einen Schritt vorwärts gemacht und neue Spezifikationen bestätigt, die wir zu Beginn der Saison einsetzen wollen", sagt der Dunlop-Manager und erklärt: "Es ist unser Ziel, das Arbeitsfenster unserer Reifenpalette zu vergrößern. Das Wetter am Nürburgring ist extrem wechselhaft. Deshalb ist es sehr wichtig, eine Palette zu haben, die mit allen Bedingungen - von einstelligen Temperaturen bis zu einer glühend heißen Strecke - fertig werden kann. Und ich bin zuversichtlich, dass wir in diesem Bereich einen Schritt vorwärts gemacht haben."

GT4-Klasse wird ein Dunlop-Schwerpunkt

In der GT4-Klasse fahren Autos, die näher mit den Serienfahrzeugen verwandt sind. Hier dürfen eine ganze Reihe unterschiedlicher Fahrzeuge an den Start gehen, darunter BMW M4, Porsche Cayman oder Aston Martin Vantage. Nachdem in der Klasse in den vergangenen zwei Jahren mit Einheitsreifen gefahren wurde, haben die VLN-Organisatoren sie nun für alle Reifenhersteller geöffnet.

Alexander Kühn ist gespannt auf den Wettstreit der Reifenhersteller in dieser Kategorie. "Dunlop hat eine Menge Erfahrung im GT4- und Tourenwagen-Rennsport, und wir passen unsere erfolgreiche Technologie aus anderen Kategorien nun für unser Reifenangebot in der VLN an. Im vergangenen Jahr hat der Dunlop-bereifte racing-one-Ferrari 458 die Klasse SP8 für seriennahe Fahrzeuge dominiert und jedes einzelne Rennen gewonnen. Unsere Erfahrung aus diesem Programm haben wir nun in unsere GT4-Reifen einfließen lassen."


Dunlop rüstet TCR-Klasse auf der Nordschleife aus

Darüber hinaus wurde Dunlop ausgewählt, auch die hart umkämpfte TCR-Tourenwagenkasse der VLN mit der neueste Generation Rennreifen auszurüsten. Der Algarve-Test wurde genutzt, um die richtigen Reifen für diese Kategorie herauszuarbeiten. In der TCR wird eine Standard-Spezifikation mit den Abmessungen 265/660 R18 auf einer ganzen Reihe von Fahrzeugen zum Einsatz kommen, darunter Audi RS3 LMS, Hyundai i30 N, Opel Astra, Seat Cupra und Volkswagen Golf GTI. Das Ziel von Dunlop in dieser Kategorie: sicherstellen, dass der Reifen jedem Teilnehmer die gleiche Leistungsfähigkeit bietet.



Falken
31.1.2019

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FALKEN startet mit neuem Rennwagen in die Jubiläumssaison 2019

Falken Motorsports geht in der Rennsaison 2019 mit einem neuen Porsche 911 GT3 R an den Start, der neben dem bewährten BMW M6 GT3 auf dem Nürburgring zum Einsatz kommt. Mit den Boliden zweier Premium-Automobilhersteller setzt die japanische Reifenmarke das seit zwanzig Jahren erfolgreiche Motorsport-Engagement auf der Nordschleife fort.

Die neue Generation des Porsche 911 GT3 R, basierend auf dem modellgepflegten Typ 991.2, verfügt weiterhin über einen Sechszylinder-Boxermotor mit 550 PS (abhängig von der BoP) und nochmals verbesserter Aerodynamik. An der Vorderachse sorgen Falken Reifen in der Dimension 300/680R18 für noch mehr Grip, die Hinterachse ist nach wie vor mit Reifen in der Dimension 310/710R18 bestückt.

Porsche 911-991.2

Das Fahrer-Linup bleibt dabei nahezu unverändert. Den Porsche fahren die beiden Österreicher Martin Ragginger und Klaus Bachler, die von den Porsche-Werkspiloten Dirk Werner (D) und Rückkehrer Jörg Bergmeister (D) unterstützt werden.

Porsche 911-991.2

Am Steuer des BMW wechseln sich Falken-Urgestein Peter Dumbreck (GB), Alexandre Imperatori (CH) und die beiden BMW-Werksfahrer Stef Dusseldorp (NL) und Jens Klingmann (D) ab.

Bereits im Herbst letzten Jahres unterzog Falken als erstes Porsche-Kundenteam der 2019er Variante einen Test. Mit Erfolg: Auf Anhieb erreichte das Evolutionsmodell bei VLN7 ohne vorherige Abstimmungsfahrten die hohe Performance des Vorgängers. Anfang Februar werden beide Falken Rennfahrzeuge auf dem Autódromo Internacional do Algarve im portugiesischen Portimão bei einem dreitägigen Test auf die neue Saison vorbereitet. Sein Renn-Debut gibt der neue Porsche 911 GT3 R am 23. März 2019 beim ersten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft 2019.

Die Falken Historie

"1999 haben wir mit einem Nissan Skyline GT-R R33 begonnen, auf der Nürburgring-Nordschleife erste Erfahrungen zu sammeln", blickt Markus Bögner, COO und Managing Director, zurück. "Heute kämpfen wir regelmäßig mit einem Zweiwagenteam um Siege. Seit 2011 arbeiten wir sehr erfolgreich mit Porsche zusammen und durften letzte Saison den vorläufigen Höhepunkt dieser Kooperation erleben: Mit zwei Gesamtsiegen - darunter dem ersten Doppelsieg der Teamgeschichte - und insgesamt sieben Podiumsplatzierungen war 2018 die erfolgreichste Saison in unserer nahezu zwanzig Jahre alten Renngeschichte. Wir sind mehr als zuversichtlich, an diese Erfolge mit dem neuen Modell anzuknüpfen", so Markus Bögner weiter.

Falken Motorsports plant die Teilnahme an der VLN Test- und Einstellfahrt (16. März), 7 von 9 VLN-Läufen der kommenden Saison und die beiden Rennen zum ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring.



VLN / ILN / H.J. Hilger
30.1.2019

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ILN erreicht Freigabe der Werbeflächen im Bereich der hinteren Radläufe durch die VLN

Die Veranstaltergemeinschaft Langstreckenrennen Nürburgring (VLN) und die Interessengemeinschaft Langstrecke Nürburgring (ILN) haben in vertraulichen Gesprächen für wichtige Kritikpunkte, die von der ILN gegen die vorläufige VLN-Ausschreibung für die neue Saison angebracht wurden, einvernehmliche Lösungen gefunden.
Dies gilt insbesonders für die Freigabe der Werbeflächen im Bereich der hinteren Radläufe, die nun durch die Teilnehmer/Teams selbst genutzt werden können.

Ein weiterer Punkt war die Bezeichnung der Kategorienamen in der SP9: 'Pro', 'ProAm' und 'Am'. Diese Änderung erfolgte ja schon in der VLN-Ausschreibung Version 3.

Während des Tankvorgangs dürfen unverändert Arbeiten am Fahrzeug durchgeführt werden.

Keine Einigung wurde bezüglich der veränderten Nenngeldstruktur erzielt.



VLN / H.J. Hilger
22.1.2019

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Dritte Version der VLN-Ausschreibung 2019 veröffentlicht

Die Rahmen-Ausschreibung für Rundstrecken-Serien im Automobilsport, Stand 18.01.2019 wurde - vorbehaltlich der Genehmigung des DMSB - veröffentlicht. Änderungen gegenüber der zweiten Version bzw. der ersten Ausgabe sind ohne weiteres nicht erkennbar. Auch gibt es vom VLN keine Erläuterungen, warum es nun schon 3 Versionen gibt, die alle nicht rechtswirksam sind - weil sie ohne DMSB-Genehmigung sind.

Hier nochmal die aktuellen Stände:

  • Version 1: 30.11.2018 um 20:37:21 Uhr | Dateigröße: 4.187.905 Byte
  • Version 2: 11.01.2019 um 21:39:57 Uhr | Dateigröße: 4.088.542 Byte
  • Version 3: 18.01.2019 um 19:18:32 Uhr | Dateigröße: 4.089.479 Byte
Die Änderung im Detail:

In Art. 5.1.5.1 wurden die Kategorienamen den international verwendeten Bezeichnungen angepasst: aus 'Masters' wurde 'Am' und aus 'Premium' wurde 'Pro-Am'. Die Kategorie 'Professionals' heisst jetzt 'Pro'.

Diese kleine Änderung hätte man aber auch als 'Zusätzliche Information' auf einem Beiblatt mitteilen können und erst in der voll gültigen, DMSB-genehmigten Version einarbeiten können.



Walkenhorst
19.1.2019

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Logo Walkenhorst


 

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David Pittard unterzeichnet 2-Jahres-Vertrag mit Walkenhorst Motorsport und BMW

David Pittard hat einen zweijährigen Vertrag mit Walkenhorst Motorsport, einem führenden BMW-Motorsport-Kundenteam, unterzeichnet. Der Vertrag verpflichtet Pittard für die gesamte VLN-Saison 2019 am Nürburgring, den Nürburgring 24 Stunden und den Blancpain Endurance Spa24 Stunden, in einer Pro-Besetzung, mit einem ähnlichen Zeitplan auch für 2020.

#36 BMW M6 GT3

Nach Besuchen in der Walkenhorst Motorsportzentrale in Melle und BMW Motorsport in München wurde schnell eine Vereinbarung getroffen, die eine langfristige Zusammenarbeit bei diesen Großveranstaltungen beim Einsatz eines BMW M6 GT3 vorsieht.

David Pittard: "Die Gelegenheit ist absolut fantastisch. Eine ganze Saison auf der Nordschleife, dazu zwei der wohl größten GT3 24 Stunden Rennen überhaupt. Zwei große Rennen, um mich gegen die besten GT-Fahrer der Welt zu messen!

Der BMW M6 GT3 und Walkenhorst Motorsport haben sich als ein sehr wettbewerbsfähiges Team erwiesen, das nun stärker werden will, wenn es auf jedem einzelnen Erfolg aufbaut. Ich habe absolut keinen Zweifel daran, dass es der beste Ort für mich ist, um mein Potenzial zu zeigen, wettbewerbsfähige Ergebnisse zu erzielen und eng mit BMW zusammenzuarbeiten. Ich fühle mich geehrt, ein Teil davon zu sein."



VLN
16.1.2019

Logo VLN


 

Zusätzlich zu der aktualisierten Ausschreibung wurden folgende Dokumente online gestellt:

  • Anlage 2 - Techn. Bestimmungen VLN Cup 2 - Porsche Carrera Cup-Fahrzeuge 2019
  • Mindestboxenzeiten SP9 SP10 SP-PRO SP-X gemäß Anlage 6 der Ausschreibung 24h 2019
  • Einstufungsliste VLN-Produktionswagen
  • Anlage 6 Einbaurichtlinien GPS-System (dt & engl)
  • Anlage 7 Einbauvorschrift Ladedrucksensor VT-Klassen
  • Anlage 8 Werbung Fahreroverall
  • Anlage 9a Werbung und Startnrn auf den Fahrzeugen
  • Anlage 9b Werbung und Startnrn auf TCR-Fahrzeugen
  • Bestellformular Transponder VLN (dt & engl)
  • MYLAPS X2 Transponder Quick-Start-Guide
  • MYLAPS Driver-ID Quick-Start-Guide
  • DMSB Permit Unterlagen
  • DMSB Regularien

Aktualisierte Ausschreibung (vorläufige Ausgabe) für die VLN-Saison 2019 veröffentlicht

Die VLN hatte schon relativ früh - im November letzten Jahres - eine vorläufige Ausschreibung für die VLN-Saison 2019 veröffentlicht, die aber noch nicht vom DMSB genehmigt war. Die Ausschreibung führte zu größeren Diskussionen und die Interessengemeinschaft Nürburgring (ILN) erhob Protest gegen einige Punkte und lehnte die VLN-Ausschreibung ab. Wochen später stellte die VLN alle Punkte richtig (aus ihrer Sicht) und erarbeitete nun eine weitere vorläufige Ausschreibung, der noch immer die DMSB-Genehmigung fehlt.

Folgende Änderungen (Stand 11.1.2019) gegenüber der ersten vorläufigen Ausgabe (Stand 30.11.2018) fallen auf:

  • Der Status der Serie wurde von 'National A incl. NSAFP' auf neu 'National A Plus / NSAFP' gesetzt. 'National A Plus' wurde wohl vom DMSB vorgegeben und in dem aktuellen DMSB-Veranstaltungsreglement 2019 beschrieben (Art. 2, (6)). Der Text lautet: Ein Wettbewerb hat den Status "National A Plus/NSAFP", wenn er für Inhaber einer internationalen DMSB-Lizenz und für Inhaber einer gültigen internationalen Lizenz eines der FIA angeschlossenen ASN mit Auslandsstartgenehmigung offen ist. Bei Wettbewerben mit dem Status "National A Plus/NSAFP" werden alle Teilnehmer (DMSB-Lizenz und Lizenz eines anderen ASN) in der Serienwertung gewertet. Dieser Wettbewerb wird im DMSB Terminkalender eingetragen.
  • Es gibt jetzt eine Anlage 9b "Werbung und Startnummern auf SP10-Fahrzeugen"
  • Art. 4.2.2 Der Text: "Eine Auszahlung / Rückzahlung der Nenngeldgutschrift ist nicht möglich" wurde ersatzlos gestrichen.
  • Art. 7.3.2 Der Text: "Ausgenommen: 'Fahrerwechsel-Prozedere' bei Schwarzer Flagge nach einem Geschwindigkeitsverstoß siehe Artikel 7.3.16" entfällt.
  • Fa. ROWE ist Sponsor der "Speed-Trophy". Ehrenpreise (Pokale) werden für die Plätze 1 - 3 ausgegeben. Darüber hinaus erhalten die drei (3) bestplatzierten eingeschriebenen Teams folgende Geldpreise: Platz 1: 12.500,00 €UR / Platz 2: 7.500,00 €UR / Platz 3: 5.000,00 €UR.
  • In der Klasse TCR wird bei jeder VLN-Veranstaltung ein (1) Satz DUNLOP-Rennreifen unter den für die betreffende VLN-Veranstaltung genannten eingeschriebenen Teilnehmern (=Fahrzeugen) verlost.
  • Art. 17.1: Die Reinhaltung des Veranstaltungsgeländes, insbesondere des Fahrerlagers und der Boxenanlage, ist für alle Teilnehmer (Bewerber/ Fahrer) eine selbstverständliche Pflicht. Müll und Abfälle, der/die von den Teilnehmeren (Bewerber/Fahrer) und ihren Helfern, Mechanikern, Betreuern, Gästen, u.a. verursacht werden, sind in den auf dem Veranstaltungsgelände aufgestellten Entsorgungsbehältern zu entsorgen.
  • Gruppe H: Fahrzeuge bis Baudatum 31.12.2008
  • Für die Fahrzeuge der KlasseTCR zusätzlich: 4 Aufkleber 'DUNLOP'-Logo, gelb-schwarz, Breite 32,5 cm x Höhe 6 cm.
  • Hinweis bezüglich der FIA-Vorschrift FT-Sicherheitstank bei nationalen Serien: Gemäß FIA- / DMSB-Stufenplan wird ab dem Jahr 2022 in allen Fahrzeug-Gruppen / -Klassen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ein FIA homologierter Sicherheitstank vorgeschrieben werden. VLN empfiehlt bereits heute den Einbau eines FIA-homologierten Sicherheitstanks (FT3-1999, FT3.5-1999, FT5-1999) in allen Fahrzeug-Gruppen / -Klassen der VLN. Es wird dringend empfohlen, die Positionierung des FT-Sicherheitstanks im Fahrzeug vor dem Einbau mit der VLN Technik abzustimmen.
  • Feuerhemmend bekleidet sein müssen mindestens: alle Person/en, die mit dem Tankvorgang vom Beginn bis zum Ende betraut und / oder daran beteilgt sind, und / oder diesen absichern. Für alle weiteren, während eines Tankvorgangs am Fahrzeug arbeitenden und in der Boxengasse sowie in den Boxen tätigen Personen ist das Tragen von feuerhemmender Bekleidung (Overalls) empfohlen und wird ab der Saison 2020 vorgeschrieben.
  • Neu: In der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist die Teilnahme von TCR-Fahrzeugen in einer anderen als der VLN Klasse TCR nicht zulässig (ausgenommen: in der Klasse SP-X zu Erprobungs-, Test-, Versuchszwecken, u.ä.).


VLN
30.11.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • VLN Speed Trophäe wird aufgewertet
  • Nenngelder wurden neu strukturiert, Klassen neu bewertet
  • Service-Plus: Fahrertransponder sorgen für mehr Überblick im Rennen

Vorläufige Ausschreibung für die VLN-Saison 2019 veröffentlicht

Die vorläufige Ausschreibung für die Saison 2019 steht seit heute auf VLN.de zum Download zur Verfügung.

Wenn es am 23. März 2019 bei VLN1 mit der 65. ADAC Westfalenfahrt wieder los geht, mit der Hatz über den legendären Eifelkurs, ist die größte Neuerung eine Aufwertung der seit 2013 ausgeschriebenen VLN Speed Trophäe. Partner ROWE lockt die Teams der GT3-Boliden nun mit einem Preisgeld von 25.000 Euro. Im Rahmen dessen wurde auch das Punkteschema angepasst. Die ersten 20 Autos jedes Rennens - statt bisher zehn - werden künftig belohnt. Zusätzlich erhalten die drei Bestplatzierten des Zeittrainings im neuen Jahr ebenfalls Punkte (3-2-1). "Wir sind sehr glücklich, mit ROWE für die VLN Speed Trophäe einen starken Partner gefunden zu haben", sagt Dietmar Busch, Geschäftsführer der VLN VV GmbH & Co. KG. "Durch das Preisgeld wird die Sonderwertung für Topfahrzeuge deutlich aufgewertet."

Neugestaltet wurde auch die Berechnung der Nenngelder. Ein in die Bewertung einfließender Faktor sind die Einsatzkosten. Dies führte sowohl zu Steigerungen als auch erfreulicherweise zu Senkungen der Nenngelder in einzelnen Klassen. Künftig sind zudem alle zusätzlichen Kosten - Aufwendungen für Ver- und Entsorgung, Energie, Transponder-Handling oder Leitplankenschäden - in das Nenngeld integriert, was es für die Teilnehmer deutlich übersichtlicher macht. "Natürlich müssen wir die Nenngelder gelegentlich anpassen", sagt der Generalbevollmächtigte der VLN e.V. & Co. oHG, Ralph-Gerald Schlüter. "Das kennt jeder auch aus dem privaten Umfeld zum Beispiel bei Strom- oder Heizkosten. Wichtig ist uns aber, dass in die Veränderungen die Anregungen der Teamchefs einbezogen wurden und keine Ungerechtigkeiten entstehen. Bei der Neugestaltung der Nenngelder lag unser Hauptaugenmerk stets auf der Allgemeinverträglichkeit, da wir uns dem Breitensport verpflichtet fühlen."

Der Service für die Zuschauer an der Strecke und beim Livestream erfährt ebenfalls eine Verbesserung. Künftig kommen in allen Fahrzeugen sogenannte Fahrertransponder zum Einsatz, die den im Fahrzeug befindlichen Piloten automatisch in die Zeitnahme übermitteln. Dadurch lässt sich das Geschehen während des Rennens noch transparenter verfolgen.



VLN
20.10.2018

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Alle VLN-Termine 2019 auf einen Blick

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring trägt auch 2019 neun Rennen in der Grünen Hölle aus. Acht von ihnen führen über die gewohnte Distanz von vier Stunden. Das ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen bildet mit einem Plus von 50 Prozent Rennaction am 3. August den Saisonhöhepunkt.
Auftakt ist die 65. ADAC Westfalenfahrt am 23. März. Das Finale steigt am 26. Oktober mit dem 44. DMV Münsterlandpokal.
Eine Woche vor dem ersten Lauf gibt die VLN-Test- und Einstellfahrt am 16. März den Fans bereits einen Ausblick auf die bevorstehende Saison.

Die Veranstaltungstermine
  • 16. März --- VLN Test- und Einstellfahrt
  • 23. März --- 65. ADAC Westfalenfahrt
  • 13. April --- 44. DMV 4-Stunden-Rennen
  • 27. April --- 61. ADAC ACAS H&R-Cup
  • 13. Juli --- 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy
  • 03. August --- ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
  • 07. September --- 42. RCM DMV Grenzlandrennen
  • 28. September --- 59. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen
  • 12. Oktober --- 51. ADAC Barbarossapreis
  • 26. Oktober --- 44. DMV Münsterlandpokal
  • 23. November --- VLN-Jahressiegerehrung
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